CH623155A5 - Frame for holding a board - Google Patents

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CH623155A5
CH623155A5 CH1164477A CH1164477A CH623155A5 CH 623155 A5 CH623155 A5 CH 623155A5 CH 1164477 A CH1164477 A CH 1164477A CH 1164477 A CH1164477 A CH 1164477A CH 623155 A5 CH623155 A5 CH 623155A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
clamping piece
frame
frame part
wedge surface
recess
Prior art date
Application number
CH1164477A
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Forster
Original Assignee
Forster Franz Gmbh
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Filing date
Publication date
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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F7/00Signs, name or number plates, letters, numerals, or symbols; Panels or boards
    • G09F7/18Means for attaching signs, plates, panels, or boards to a supporting structure
    • G09F7/20Means for attaching signs, plates, panels, or boards to a supporting structure for adjustably mounting

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Rahmen zur Halterung einer Tafel mit wenigstens einem Rahmenteil, der eine Vertiefung zur Aufnahme der Tafel aufweist, wobei zur auswechselbaren Halterung der Tafel diese mittels wenigstens eines Klemmstük-kes in der Vertiefung des Rahmenteiles festklemmbar ist, der Rahmenteil und das Klemmstück als Profile ausgebildet sind,
wobei das Klemmstück zumindest teilweise der Profilierung des Rahmenteiles entsprechend komplementär ausgebildet und in das Profil des Rahmenteiles in Eingriff bringbar ist, das Klemmstück wenigstens eine Keilfläche, die gegen eine entsprechende Keilfläche des Rahmenteiles anlegbar ist, und wenigstens eine Anpressfläche zum Andrücken der Tafel gegen die Vertiefung des Rahmenteiles aufweist, und dass die Keilfläche des Rahmenteiles unmittelbar an die zur Aufnahme der Tafel dienende Vertiefung anschliesst bzw. einen Randabschnitt derselben bildet, und dass das Klemmstück wenigstens einen in diese Vertiefung einbringbaren Schenkel aufweist, an dem die Keilfläche des Klemmstückes ausgebildet ist.
Zur Halterung von Tafeln, wie z. B. Verkehrsschildern, ist es allgemein üblich, diese an den Rahmen anzuschweissen, anzunieten oder anzuschrauben. Während das Anschweissen eine unlösbare Befestigung darstellt, die ein späteres Austauschen der Tafel unmöglich macht, muss beim Anschrauben die Tafel mit Bohrungen für die Schrauben versehen werden, die mit den entsprechenden Bohrungen im Rahmen fluchten müssen, damit die Tafel spannungsfrei, d. h. ohne Verziehen, befestigt werden kann. Das Herstellen dieser Bohrungen ist aufwendig und erfordert zumeist das Vorhandensein einer entsprechenden Schablone.
Zum Festhalten von Papierblättern hat man zwar bereits einen Rahmen vorgeschlagen, der im oberen Teil auf der Innenseite eine keilförmige Ausnehmung besitzt. In dieser Ausnehmung ist ein keilförmiges Klemmstück frei beweglich gelagert. Dieses hält nur durch sein Eigengewicht mittels Reibungs-schluss an einer Rückwand das Papierblatt fest. Eine solche Halterung ist wenig zuverlässig und nicht für schweres Mate-• rial, z. B. Verkehrsschilder geeignet. Vor allem ist ein unerwünschtes Herausfallen oder unbefugtes Entfernen solcher Schilder oder dergleichen allzuleicht möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese und die vorgeschilderten Nachteile zu vermeiden und einen Rahmen zu schaffen, der demnach die auswechselbare Halterung bzw. Einspannung von Tafeln oder ähnlichen Gegenständen gestattet.
Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung bei einem Rahmen der eingangs genannten Art dadurch gelöst, dass das Klemmstück mit wenigstens einer Schraube gegen den Rahmenteil spannbar ist, wobei die Achse der Schraube im wesentlichen parallel zur Andrückfläche des Klemmstückes angeordnet ist. Hiermit ist es möglich, nicht nur eine wohldosierte, sondern vor allem auch eine grosse Klemmkraft sicherzustellen. Dadurch ist es möglich, die Tafeln von befugten Personen jederzeit entfernen bzw. auswechseln zu lassen.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung, in der Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt sind, näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch einen erfindungsgemässen Rahmen zur Halterung einer Tafel,
Fig. 2 die Einzelteile zur Halterung der Tafel gemäss Fig. 1 in auseinandergezogener Darstellung,
Fig. 3 die Einzelteile zur Befestigung des Rahmens gemäss Fig. 1 an einer Tragsäule in auseinandergezogener Darstellung,
Fig. 4 einen Schnitt durch eine Ausführung, wo zwei erfin-dungsgemässe Rahmen samt Tafeln an einer gemeinsamen Tragsäule befestigt sind,
Fig. 5 eine Ansicht eines erfindungsgemässen Rahmens von runder Form und
Fig. 6 eine Ansicht eines erfindungsgemässen Rahmens von quadratischer Form.
Der in Fig. 1 bis 3 dargestellte Rahmen zur Halterung einer im wesentlichen ebenen Tafel 1 umfasst einen einstückigen, der Form der Tafel angepassten Rahmenteil 2, der durch Biegen oder Rollen seine Form erhalten hat, wobei seine Enden miteinander verbunden worden sind. Der Rahmen könnte natürlich
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aber auch aus einzelnen Rahmenteilen hergestellt werden. Die Tafel 1 ist in einer über den gesamten Umfang des Rahmenteiles 2 umlaufenden Vertiefung bzw. Nut 3 dieses Rahmenteiles 2 eingesetzt und wird durch Klemmstücke 4 in dieser Vertiefung 3 festgeklemmt. Die Vertiefung 3 verläuft in einer zur Tafelebene im wesentlichen parallelen Ebene und wird auf ihrer der Tafel zugewandten Seite von einem vom Rahmenteil in Richtung auf die Tafelmitte hin einspringenden Schenkel bzw. Fortsatz begrenzt.
Der Rahmenteil 2 und die Klemmstücke 4 sind im Querschnitt gesehen profiliert ausgebildet, d. h. sie liegen in Form eines Profiles vor. Dieses Profil kann aus Stahl, Leichtmetall, insbesondere Aluminium bzw. Aluminiumverbindungen, oder Kunststoff bestehen und beispielsweise durch Walzen oder Strangpressen hergestellt sein. Der Rahmenteil 2 und die Klemmstücke 4 sind in ihrem Profil einander derart angepasst, dass die Klemmstücke 4 in dem Profil des Rahmenteiles 2 in Eingriff bringbar sind. Jedes Klemmstück 4 ist hiezu mit einer schräg zur Tafelebene verlaufenden Keilfläche 5 versehen, die gegen eine entsprechende Keilfläche 6 des Rahmenteiles 2 anlegbar ist, welche die gleiche Neigung aufweist. Parallel zu dieser Keilfläche 5 verläuft eine weitere Keilfläche 7 mit gleicher Neigung, die wieder gegen eine Keilfläche 8 des Rahmenteiles 2 zur Anlage bringbar ist. Jedes Klemmstück 4 ist weiters mit einer im wesentlichen parallel zur Tafelebene verlaufenden Anpressfläche 9 zum Andrücken der Tafel oder dergleichen 1 gegen die Vertiefung 3 des Rahmenteiles 2 versehen. Diese Anpressfläche 9 ist zur Verbesserung der AnpressWirkung mit Rillen, Kerben, Nuten oder dergleichen versehen oder in sonstiger Weise aufgerauht ausgebildet. Die Keilfläche 5 des Klemmstückes 4 befindet sich dabei auf einem einstückigen Schenkel 10 desselben, der in die Vertiefung 3 des Rahmenteiles 2 einbringbar ist. Die zugehörige Keilfläche 6 des Rahmenteiles 2 schliesst sich unmittelbar an die Vertiefung 3 an bzw. bildet einen Randabschnitt derselben.
Die Klemmstücke 4 sind im wesentlichen parallel zur Tafelebene verstellbar und mittels Schrauben 11, welche in einer weiteren Vertiefung bzw. Nut 12 des Rahmenteiles 2 verdrehsicher gelagert sind, in bezug auf den Rahmenteil 2 bzw. die Tafel 1 spannbar. Die Achsen der Schrauben 11, deren Muttern 13 auf der Innenseite der Klemmstücke 4 anliegen, sind dabei im wesentlichen parallel zur Tafelebene verlaufend angeordnet. Durch das Anziehen der Muttern 13 werden die Klemmstücke 4 gegen die Keilflächen 6,8 des Rahmenteiles 2 gespannt und drücken dabei mittels ihrer Andrückflächen 9 die Tafel 1 gegen die der Aussenseite zugewandten Wand der Vertiefung 3. Die Schrauben könnten dabei durch entsprechende Bolzen oder ähnliche Spann- bzw. Befestigungsele-
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mente ersetzt werden. Die Schrauben 11 sind in Umfangsrich-tung des Rahmenteiles 2 im Abstand voneinander und in bezug auf die Tafel 1 diametral gegenüberliegend angeordnet. Je nach Form und Grösse des Rahmens können dabei in Umfangsrich-tung des Rahmenteiles zwei oder mehrere Schrauben oder dergleichen im Abstand voneinander und in bezug auf die Tafel vorzugsweise einander diametral gegenüberliegend angeordnet werden.
Der Rahmenteil 2 ist in an sich bekannter Weise im Abstand von dem Klemmstück 4 mit einem Fortsatz 14 versehen, der sich im wesentlichen in einer Ebene parallel zur Tafelebene erstreckt. Dieser Fortsatz 14 wird von einem klemmen-bzw. zangenförmigen Zwischenstück 15 umfasst, das mit einer die Tragsäule oder dergleichen 16 umgebende Schelle in Eingriff ist und den Rahmenteil 2 trägt. Die auf der Tragsäule 16 befestigte Schelle ist insbesondere in Fig. 3 näher dargestellt. Sie besteht aus zwei Schellenteilen 17 bzw. 18, die mittels Schrauben 19 und Muttern 20 gegen die Tragsäule 16 gepresst sind. Die Schellenteile können ebenso wie die Profile 2,4 aus Stahl, Leichtmetall oder Kunststoff bestehen und beispielsweise durch Walzen oder Strangpressen hergestellt sein.
Fig. 4 zeigt die Anordnung von zwei Rahmen an einem gemeinsamen Tragrohr. Die den Fig. 1 bis 3 entsprechenden Bauteile sind mit den gleichen Bezugszeichen versehen. Zu beachten ist, dass bei dieser Ausführung anstelle des Schellenteiles 17 der Schellenteil 18 zu verwenden ist.
Fig. 5 zeigt die Anordnung eines kreisrunden Rahmens an einer Tragsäule, und Fig. 6 zeigt die Anordnung eines im wesentlichen quadratischen Rahmens an einer Tragsäule. Die den Fig. 1 bis 3 entsprechenden Bauteile sind wieder mit den gleichen Bezugsziffern versehen. Die Rahmen sind jeweils aus einem einzigen Profil gebogen bzw. gerollt, wobei die Enden miteinander verbunden, z. B. verschweisst sind. Die Rahmen können selbstverständlich jede beliebige andere Form aufweisen.
Die Erfindung ist nicht auf ebene Tafeln beschränkt, sondern mit gleichem Vorteil auch auf räumlich gekrümmte, z. B. gewölbte Tafeln oder ähnliche Gegenstände anwendbar. Die Tafeln können als steife, dünnwandige Platten aus Metall oder Kunststoff oder auch aus verformbarem Werkstoff, wie z. B. biegbarem Kunststoff, Faserstoff, Gewebe, Textilien oder dergleichen bestehen. Als Tragsäulen können auch andere Steher oder sonstige Konstruktionen verwendet werden. Die Rahmen können ausser der insbesondere in Fig. 3 dargestellten Anordnung auch mit beliebigen anderen Spann- und/oder Befestigungsmitteln an dieser Tragsäule bzw. diesen Stehern befestigt werden.
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3 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

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1. Rahmen zur Halterung einer Tafel, mit wenigstens einem Rahmenteil, der eine Vertiefung zur Aufnahme der Tafel aufweist, wobei zur auswechselbaren Halterung der Tafel diese mittels wenigstens eines Klemmstückes in der Vertiefung des Rahmenteiles festklemmbar ist, der Rahmenteil und das Klemmstück als Profile ausgebildet sind, wobei das Klemmstück zumindest teilweise der Profilierung des Rahmenteiles entsprechend komplementär ausgebildet und in das Profil des Rahmenteiles in Eingriff bringbar ist, das Klemmstück wenigstens eine Keilfläche, die gegen eine entsprechende Keilfläche des Rahmenteiles anlegbar ist, und wenigstens eine Anpressfläche zum Andrücken der Tafel gegen die Vertiefung des Rahmenteiles aufweist, und dass die Keilfläclie des Rahmenteiles unmittelbar an die zur Aufnahme der Tafel dienende Vertiefung anschliesst bzw. einen Randabschnitt derselben bildet, und dass das Klemmstück wenigstens einen in diese Vertiefung einbringbaren Schenkel aufweist, an dem die Keilfläche des Klemmstückes ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Klemmstück (4) mit wenigstens einer Schraube (11) gegen den Rahmenteil (2) spannbar ist, wobei die Achse der Schraube (11) im wesentlichen parallel zur Andrückfläche des Klemmstückes (4) angeordnet ist.
2. Rahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraube (11) in einer weiteren Vertiefung (12) des Rahmenteiles (2) verdrehsicher gelagert ist.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Rahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in Umfangsrichtung des Rahmenteiles (2) zwei oder mehrere Schrauben (11) im Abstand voneinander und in bezug auf die Tafel (1) einander diametral gegenüberliegend angeordnet sind.
4. Rahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das mit Schrauben (11) versehene Klemmstück (4) bzw. die Klemmstücke (Fig. 5,6) und demzufolge die sie aufnehmende Rahmenvertiefung (3) Keilflächen aufweisen, deren Abstand von der Andrückfläche zum Rahmeninneren hin zunimmt.
5. Rahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schrauben (11) an einem im wesentlichen senkrecht zur Tafel gerichteten Schenkel des Klemmstückes (4) mit im wesentlichen L-förmigen Querschnitt sitzen, dessen etwa zur Andrückfläche paralleler Schenkel die Keilfläche (5) trägt.
6. Rahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der die Schrauben (11) tragende Schenkel des Klemmstückes (4) eine weitere Keilfläche (7) mit der Neigung der erstgenannten Keilfläche (5) aufweist, die ebenfalls gegen eine Keilfläche (8) des Rahmenteiles (2) zur Anlage bringbar ist.
7. Rahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Klemmstück (4) im wesentlichen parallel zur Keilfläche verstellbar ist.
8. Rahmen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Keilfläche des Klemmstückes (4) schräg zur Tafelebene verläuft.
9. Rahmen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere unabhängige Klemmstücke vorgesehen sind.
10. Rahmen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
dass die Anpressfläche des Klemmstückes (4) im wesentlichen parallel zur Tafelebene verläuft.
CH1164477A 1976-09-30 1977-09-23 Frame for holding a board CH623155A5 (en)

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