CH623213A5 - - Google Patents

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CH623213A5
CH623213A5 CH132178A CH132178A CH623213A5 CH 623213 A5 CH623213 A5 CH 623213A5 CH 132178 A CH132178 A CH 132178A CH 132178 A CH132178 A CH 132178A CH 623213 A5 CH623213 A5 CH 623213A5
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CH
Switzerland
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threads
weft
shed
weaving
warp
Prior art date
Application number
CH132178A
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English (en)
Inventor
Alfons Froehlich
Horst Ranalli
Original Assignee
Opti Patent Forschung Fab
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Publication date
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    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B19/00Slide fasteners
    • A44B19/42Making by processes not fully provided for in one other class, e.g. B21D53/50, B21F45/18, B22D17/16, B29D5/00
    • A44B19/52Securing the interlocking members to stringer tapes while making the latter
    • A44B19/54Securing the interlocking members to stringer tapes while making the latter while weaving the stringer tapes
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D1/00Woven fabrics designed to make specified articles
    • DTEXTILES; PAPER
    • D10INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBLASSES OF SECTION D, RELATING TO TEXTILES
    • D10BINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBLASSES OF SECTION D, RELATING TO TEXTILES
    • D10B2501/00Wearing apparel
    • D10B2501/06Details of garments
    • D10B2501/063Fasteners
    • D10B2501/0631Slide fasteners

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Slide Fasteners (AREA)
  • Looms (AREA)
  • Woven Fabrics (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft zunächst ein Verfahren zum Herstellen eines Reissverschlusses, wobei zwei Kunststoffmonofilamentfäden als Schussfäden gleichzeitig in ein von Kettfäden gebildetes Webfach von seinen gegenüberliegenden Seiten her eingetragen werden und zur Bildung ineinandergreifender Verschlussgliederreihen gleichzeitig gegenläufig um einen Fangdorn gelegt werden, welcher in Webrichtung vor der Webstelle von den der Webstelle zulaufenden Kunststoffmonofilamentfäden umschwingbar ist, und in Form von Doppelschüssen durch Bewegung des Webfaches von den Kettfäden eingebunden werden, und wobei zusammen mit den Kunststoffmonofilamentfäden in ein weiteres Kettfadenfach voreilende Tragbandgrundschussfäden eingetragen sowie von den Kettfäden eingebunden werden. Die Erfindung betrifft ausserdem eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens,
bestehend aus einem Webautomaten mit Webfachbildungsmechanismus, beidseits des Webfaches angeordneten Schusseintragungseinrichtungen und mittig im Webfach angeordnetem, mit seinem einen Ende in einem auf- und niederbewegbaren Dornhalter gelagerten Fangdorn, wobei die gleichzeitig betätigbaren Schusseintragungseinrichtungen Schussnadeln zum Ein- und Austragen von Kuststoffmonofilamentfäden für die Verschlussgliederreihe und zusätzliche Schussnadeln zum gleichzeitigen Eintragen von Tragbandgrundschussfäden aufweisen. — Mit Hilfe dieser Massnahmen werden in einem Arbeitsgang zwei gekuppelte Reissverschlusshälften jeweils aus Tragband und daran angewebter kontinuierlicher Verschlussgliederreihe erzeugt. Doch lassen die bekannten Massnahmen hohe Fertigungsgeschwindigkeiten zunächst dann nicht zu, wenn an die hergestellten Reissverschlüsse hohe Qualitätsansprüche gestellt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde anzugeben, wie die gattungsgemässen Massnahmen weiter auszubilden sind, damit bei hoher Fertigungsgeschwindigkeit Reissverschlüsse hergestellt werden können, die hohen Qualitätsanforderungen, insbesondere in bezug auf Flexibilität und Aufbruchfestigkeit, genügen.
Zur Lösung dieser Aufgabe lehrt die Erfindung in verfahrensmässiger Hinsicht, dass die Tragbandgrundschussfäden der Webstelle im wesentlichen in Webrichtung zwischen den Kettfäden zum Einbinden der beiden Verschlussgliederreihen zugeführt, von dort nach aussen in zugeordnete Hälften des weiteren Kettfadenfaches eingetragen werden und mit ihren äusseren Umkehrschleifen an der Webstelle zu Gewirkkanten verhäkelt werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe lehrt die Erfindung in vorrich-tungsmässiger Hinsicht, dass in Webrichtung vor dem Fangdorn im wesentlichen mittig im Webfach Führungseinrichtungen für die der Webstelle im wesentlichen in Webrichtung zugeführten Tragbandgrundschussfäden vorgesehen sind, dass die den Tragbandgrundschussfäden zugeordneten zusätzlichen Schussnadeln zu ihren freien Enden hin offene Fadenführungskerben aufweisen, und dass ausserhalb des weiteren Kettfadenfaches im Bereich der Webstelle Häkeleinrichtungen angeordnet sind.
Erfindungsgemäss werden also die Tragbandgrundschussfäden nicht mehr von der Aussenseite, sondern von der Innenseite der zugeordneten Fachhälfte her eingetragen. Aus diesem Grund besitzt die zugeordnete Schussnadel keine geschlossene Fadenführungsöse mehr, sondern eine offene Fadenführungskerbe.
Tatsächlich trägt nämlich die Tragbandgrundschussfaden-Schussnadel einer Schusseintragungseinrichtung, deren Kunst-stoffmonofilamentschussfaden-Schussnadel den einen Kunststoffmonofilamentfäden für die eine Reissverschlusshälfte einträgt, nunmehr den Tragbandgrundschussfaden für die andere Reissverschlusshälfte ein.
Die Tragbandgrundschussfäden werden mit den Kunststoffmonofilamentfäden nicht mehr verhakt, sondern bilden an den benachbarten Längsrändern beider Reissverschlusshälften Webkanten, welche die Verschlussgliederreihen gleichsam nach Art einer Füllseele durchsetzen. Also wird in bezug auf die Tragbandebene ein nahezu symmetrischer Aufbau erzielt, so dass exzentrische Beanspruchungen der Verschlussgliederreihen bei Querzug nicht gegeben sind; das verbessert die Aufbruchfestigkeit und zugleich Knickfestigkeit. Ausserdem ergeben die zwischen den Verschlussgliedern verlaufenden Tragbandgrundschussfadenabschnitte zusammen mit den sich dort kreuzenden Kettfäden die Zwischenräume ausfüllende und somit das Teilungsmass optimal stabilisierende Verdik-kungen. Folglich wird bei verbesserter Funktionstüchtigkeit der hergestellten Reissverschlüsse eine höhere Arbeitsgeschwindigkeit ermöglicht, eben weil ein Verhaken der Trag-
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bandgrundschussfäden mit den Kunststoffmonofilamentfäden für die Verschlussgliederreihen und demzufolge ein Grundschussfadenheber entfällt.
Im Rahmen des erfindungsgemässen Verfahrens hat es sich als vorteilhaft herausgestellt, äussere und innere Kettfäden zum Einbinden der beiden Verschlussgliederreihen in beiden Hälften des Webfaches nach jedem Schusseintrag und die jeweils dazwischenliegenden Kettfäden beider Webfachhälften untereinander versetzt nach jedem zweiten oder auch mehrfachen Schusseintrag zwischen ihren Webfachstellungen zu bewegen. Die inneren Kettfäden in 1/1-Bindung halten dann im Zuge des Legens die Kuppelösen der Verschlussgliederreihen zusammen, während die äusseren Kettfäden in 1/1 -Bindung im rückwärtigen Verschlussgliederreihenbereich gleichmässige Windungslänge besorgen. Die dazwischenliegenden, z. B. in 2/2-Bindung arbeitenden Kettfäden wechseln demgegenüber das Fach nach jedem Schusseintrag nur zum Teil; sofern sie nach einem Schusseintrag das Fach nicht wechseln, halten sie die an die Kuppelösen anschliessenden Windungsschenkel des jeweils zuvor gelegten und eingebundenen Verschlussgliedes deckend übereinander.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer Zeichnung näher erläutert; es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Vorrichtung zum Herstellen eines Reissverschlusses,
Fig. 2 eine Aufsicht auf die Vorrichtung nach Fig. 1 und
Fig. 3 eine Aufsicht auf eine Hälfte eines mit der Vorrichtung nach den Fig. 1 und 2 hergestellten Reissverschlusses.
Die in Fig. 1 und 2 dargestellte Vorrichtung dient zum Herstellen eines Reissverschlusses 1 und besteht in ihrem grundsätzlichen Aufbau aus einem Nadelwebautomaten. Dieser besitzt zunächst einen Mechanismus 2 zur Bildung eines Webfaches 3 und eines weiteren Kettfadenfaches 4 aus Kettfäden 5, 6. Das Webfach 3 wird von den Kettfäden 5 zum Einbinden der Verschlussgliederreihen 7 gebildet; diese Kettfäden 5 wechseln zwischen einer Hochfachstellung und einer Tieffachstellung. Das weitere Kettfadenfach 4 wird von den Kettfäden 6 für die neben den Verschlussgliederreihen 7 liegenden Tragbandteile gebildet diese Kettfäden 6 wechseln zwischen der Tieffachstellung und einer Mittelstellung. Wie aus der Fig. 2 zu ersehen ist, liegt das Webfach 3 in einer Aufsicht mittig zwischen den beiden Hälften des weiteren Kettfadenfaches 4. Die Webstelle 8 befindet sich am Beginn einer Reissverschlussführung 9.
Beidseits des Webfaches 3 und des weiteren Kettfadenfaches 4 ist jeweils eine verschwenkbare Schusseintragungsein-richtung 10 angeordnet. Die beiden gleichzeitg betätigbaren Schusseintragungseinrichtungen 10 weisen zunächst jeweils eine Schussnadel 11 zum Ein- und Austragen eines Kunst -stoffmonofilamentfadens 12 auf, der von der gleichen Aussen-seite her zugeführt wird. Deshalb weisen diese Schussnadeln 11 eine geschlossene Fadenführungsöse 13 auf. Ausserdem weisen die beiden Schusseintragungseinrichtungen 10 noch zusätzliche Schussnadeln 14 zum gleichzeitigen Eintragen von voreilenden Tragbandgrundschussfäden 15 auf. Da diese Tragbandgrundschussfäden 15 nicht von den Aussenseiten des weiteren Kettfadenfaches 6 her eingetragen werden, besitzen diese zusätzlichen Schussnadeln 14 zu ihren freien Enden hin offene Fadenführungskerben 16, die in dem vergrösserten Detailausschnitt der Fig. 2 verdeutlicht sind. Die Schussnadeln 11, 14 der Schusseintragungseinrichtungen 10 sind in übereinanderliegenden Horizontalebenen angeordnet, so dass sich die Schussnadeln 11, 14 beim Eintragen überkreuzen können. Dabei tragen die Schussnadeln 11 für die Kunststoffmonofilamentfäden 12 in das Webfach 3 oberhalb des weiteren Kettfadenfaches 4 und die Schussnadeln 14 für die Tragbandgrundschussfäden 15 in das weitere Kettfadenfach 4 ein.
Die Tragbandgrundschussfäden 15 werden der Webstelle 8 im wesentlichen in Webrichtung, d.h. kettfadenartig zwischen den Kettfäden 5 zum Einbinden der beiden Verschlussgliederreihen 7 zugeführt, und zwar über Führungseinrichtungen 17, die zwischen den eingefahrenen Schussnadeln 11, 14 der Schusseintragungseinrichtungen 10 und dem Webfachbildungsmechanismus 2 mittig im Webfach 3 angeordnet sind.
In Webrichtung vor der Webstelle 8 und hinter den Führungseinrichtungen 17 ist mittig im Webfach 3 ein biegbarer Fangdorn 18 gelagert, der an seinem der Webstelle 8 abgewandten Ende in einem auf- und niederbewegbaren Dornhalter 19 verschiebbar gelagert ist. Der Dornhalter 19 ist seinerseits fliegend auf einer Führung 20 gelagert und vermittels einer Stösselanordnung 21 zwischen einer Hoch- und Tieffachstellung mit zugeordneter, nicht dargestellter Halteeinrichtung, beispielsweise Magneten, oder den Schäften des Fachbildungsmechanismus, bewegbar. Die Führung 20 ist mittig unterbrochen, um bei in Hoch- bzw. Tieffachstellung befindlichem Dornhalter 19 ein Umschwingen des Fangdornes 18 durch die Kunststoffmonofilamentfäden 12 zu ermöglichen. Zur Vermeidung übermässigen Beizugs sind beidseits des Dornhalters 19 Breithalter 22 für die dort befindlichen Kettfäden 5 vorgesehen.
An den Aussenseiten des weiteren Kettfadenfaches 6 sind im Bereich der Webstelle 8 neben der Reissverschlussführung 9 noch Häkeleinrichtungen 23 vorhanden, mit denen die Umkehrschleifen der Tragbandgrundschussfäden 15 zu Gewirkkanten 24 verhäkelt werden können. Das Anschlagen der Schussfäden 12, 15 in Form von Doppelschüssen nach Fachbewegung erfolgt mit einem Anschlagriet 25.
Die beschriebene Vorrichtung arbeitet folgendennassen: Die Schusseintragungseinrichtungen 10 werden gleichzeitig verschwenkt. Dabei werden die Kunststoffmonofilamentfäden 12 von den zugeordneten Schussnadeln 11 in das Webfach 3 eingetragen. Die Schussnadeln 14 für die Tragbandgrundschussfäden 15 arbeiten dabei zunächst gleichsam leer. Erst in der Mitte des Webfaches 3 werden die Tragbandgrundschussfäden 15 von diesen Schussnadeln 14 mit ihren Fadenführungskerben 16, 16 erfasst und im Zuge der weiteren Eintragbewegung in die jeweils gegenüberliegende Hälfte des Webfaches 3 sowie des weiteren Kettfadenfaches 4 nach aussen eingetragen. Die Umkehrschleifen der Tragbandgrundschussfäden 15 werden von den Häkeleinrichtungen 23 erfasst und zu den Gewirkkanten 24 verhäkelt. Vor der Zurückbewegung der Schusseintragungseinrichtungen 10 wird der Dornhalter 19 umgesteuert, so dass die Kunststoffmonofilamentfäden 12 bei der Zurückbewegung der Schusseintragungseinrichtungen 10 vom Fangdorn 18 gefangen werden. Auf diese Weise werden die Kunststoffmonofilamentfäden 12 gleichzeitig gegenläufig um den Fangdorn 18 zu den ineinandergreifenden Verschlussgliederreihen 7 gelegt. Durch Fachbewegung werden die Kunststoffmonofilamentfäden 12 und die Tragbandgrundschussfäden 15 als Doppelschüsse von den Kettfäden 5, 6 eingebunden.
Fig. 3 zeigt eine Hälfte des so hergestellten Reissverschlusses. Die Verschlussglieder 26 der aus den Kunststoffmonofilamentfäden 12 gelegten Verschlussgliederreihen 7 befinden sich in den Taschen 27 aus den Kettenfäden 5. Die Tragbandgrundschussfäden 15 bilden zwischen den Verschlussgliedern 26 eine Webkante 28 und auf ihrer anderen Seite die Gewirkkante 24. Die Fig. 3 zeigt ausserdem das Ergebnis der für die Bildung der Verschlussgliederreihen 7 vorteilhaften Fachbewegung für die zugeordneten Kettfäden 5. Die beiden äusseren und die drei inneren Kettfäden 5 zum Einbinden der beiden Verschlussgliederreihen 7 wurden in beiden Hälften des Webfaches 3 nach jedem Schusseintrag und die sechs dazwischenliegenden Kettfäden 5 beider Webfachhälften untereinander versetzt nach jedem zweiten Schusseintrag zwischen ihren
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Webfachstellungen bewegt. Bei den genannten inneren und äusseren Kettfäden 5 ist also eine 1/1-Bindung und bei den dazwischenliegenden Kettfäden 5 eine 2/2-Bindung verwirklicht. Die Gewirkkanten 24 können, wie in den Fig. 2 und 3
dargestellt, durch direktes Verhäkeln der Umkehrschlaufen der Tragbandschussfäden gebildet werden oder auch in bekannter Weise unter Verwendung eines zusätzlichen Fangfadens.
3 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

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1. Verfahren zum Herstellen eines Reissverschlusses, wobei zwei Kunststoffmonofilamentfäden als Schussfäden gleichzeitig in ein von Kettfäden gebildetes Webfach von seinen gegenüberliegenden Seiten her eingetragen werden und zur Bildung ineinandergreifender Verschlussgliederreihen gleichzeitig gegenläufig um einen Fangdorn gelegt werden, welcher in Webrichtung vor der Webstelle von den der Webstelle zulaufenden Kuststoffmonofilamentfäden umschwingbar ist, und in Form von Doppelschüssen durch Bewegung des Webfaches von den Kettfäden eingebunden werden, und wobei zusammen mit den Kunststoffmonofilamentfäden in ein weiteres Kettfadenfach voreilende Tragbandgrundschussfäden eingetragen sowie von den Kettfäden eingebunden werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragbandgrundschussfäden der Webstelle im wesentlichen in Webrichtung zwischen den Kettfäden zum Einbinden der beiden Verschlussgliederreihen zugeführt werden, von dort nach aussen in zugeordnete Hälften des weiteren Kettfadenfaches eingetragen werden und mit ihren äusseren Umkehrschleifen an der Webstelle zu Gewirkkanten verhäkelt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass äussere und innere Kettfäden zum Einbinden der beiden Verschlussgliederreihen in beiden Hälften des Webfaches nach jedem Schusseintrag und die jeweils dazwischenliegenden Kettfäden beider Webfachhälften untereinander versetzt nach jedem zweiten oder mehrfachen Schusseintrag zwischen ihren Webfachstellungen bewegt werden.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, bestehend aus einem Webautomaten mit Webfachbildungsmechanismus, beidseits des Webfaches angeordneten Schusseintragungseinrichtungen und mittig im Webfach angeordnetem, mit seinem einen Ende in einem auf- und niederbewegbaren Dornhalter gelagertem Fangdorn, wobei die gleichzeitig betätigbaren Schusseintragungseinrichtungen Schussnadeln zum Ein- und Austragen von Kunststoffmonofilamentfäden für die Verschlussgliederreihen und zusätzliche Schussnadeln zum gleichzeitigen Eintragen von Tragbandgrundschussfäden aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass in Webrichtung vor dem Fangdorn (18) im wesentlichen mittig im Webfach (3) Führungseinrichtungen (17) für die der Webstelle (8) im wesentlichen in Webrichtung zugeführten Tragbandgrundschussfäden (15) vorgesehen sind, dass die den Tragbandgrundschussfäden (15) zugeordneten zusätzlichen Schussnadeln (14) zu ihren freien Enden hin offene Fadenführungskerben (16) aufweisen, und dass ausserhalb des weiteren Kettfadenfaches (4) im Bereich der Webstelle (8) Häkeleinrichtungen (23) angeordnet sind.
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