CH623223A5 - Floor-cleaning device, in particular vacuum cleaner, having a self-supporting foam housing - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Bodenpflegegerät, insbesondere Staubsauger, mit frei tragendem Schaumstoffgehäuse, welche eine stoss- und schalldämmende, zweiteilige Ummantelung aufweist, in deren Innern eine Motorgebläseeinheit eingesetzt und deren Wandung verstärkt ist.
Derartige Geräte sind bekannt, indem eine vollständig gekapselte Motorgebläseeinheit, die nur die Luftansaugung und den -austritt freilässt, fest in eine dicke Schaumhülle, welche sich von der vollständigen Kapselung der Motorgebläseeinheit bis zur Aussenummantelung erstreckt, eingesetzt wird.
So ist aus der DE-AS 1 090 404 ein Staubsauger bekannt, in dessen vollkommen geschlossene, jedoch harte Kunststoff-aussenhaut ein Motorgebläse eingesetzt ist, welches in halbsteifen Schaumstoff eingebettet ist.
Ebenso ist aus der DE-OS 1 503 880 ein Staubsauger bekannt, bei dem die gleiche Ausführung wie vorstehend gewählt wurde.
Bei diesen beiden Geräteausführungen ist es nachteilig, dass, wie bei herkömmlichen Staubsaugern, eine harte Kunst-stoffaussenhaut vorhanden ist, in die die Motorgebläseeinheit komplett eingeschäumt wird. Dies bedingt eine im Bereich des Schaumes aufwendige Abdichtung, damit die rotierenden Motorgebläseteile, wie Rotor und Gebläserad, an ihrer Bewegung nicht gehindert werden. Demzufolge wird ein so gefertigter Staubsauger material- und kostenaufwendiger als ein herkömmlicher und weist auch kein direktes Stützskelett auf, da diese Funktion des Stützens entweder von der harten Aussen-hülle oder von der harten Motorgebläseabschirmung übernommen wird.
Aus der DE-OS 1 403 623 ist ein Bodenstaubsauger bekannt, dessen Aussenhülle aus elastischem Material besteht und durch den halbsteifen Schaum sich selbst trägt. Auch hier sind Filter und Motorgebläseeinheit von einer harten Umhüllung vollständig umgeben, so dass auch hierbei eine aufwendige Abdichtung notwendig wird, um die rotierenden Teile nicht durch eintretenden Schaum zu behindern. Auch hierdurch wird das Gerät material- und kostenaufwendiger.
Ein weiteres bekanntes Gerät nach der DE-AS 1 296 759 zeigt einen Staubsauger mit weichelastischer Aussenhaut, die aus nahtlosem Material besteht und in deren Wandungen ein Stützskelett eingesetzt ist, welches aus Blech oder Kunststoff vorgeformt ist. Der Schaumstoff umschliesst auch hierbei eine vollständig gekapselte Motorgebläseeinheit und trägt diese innerhalb des ausgeschäumten Gehäuses.
Auch hier tritt der Nachteil auf, dass das Gerät durch die Schaummenge beschwert wird und die Motorgebläseeinheit eine vollständige Abdichtung erfordert.
Die Erfindung hat nun zur Aufgabe, ein Bodenpflegegerät mit weichelastischer Aussenhaut und einem Stützskelett zu schaffen, wobei das Stützskelett von sehr leichter Bauart sein soll und trotzdem die elektrische und mechanische Sicherheit in Verbindung mit der dünnwandigen Schaumgehäuseschale und der Motorgebläseabschirmung übernehmen soll, so dass derartige Gehäuse wirtschaftlicher gefertigt werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass eine durchbrochene Ummantelungsverstärkung im Schaumstoffmaterial eines Gehäuses eingeschlossen ist und dass die Motorgebläseeinheit in den Bereichen von Wanddurchbrechungen eine Motorgebläseabschirmung aufweist.
Damit das dünnwandige Schaumstoffgehäuse in Verbindung mit der Ummantelungsverstärkung gleichmässig geformt werden kann, ist es vorteilhaft, wenn die Ummantelungsverstärkung in den Bereichen der Motorgebläseabschirmung der beidseitigen Umschäumung dienende Durchbrüche zeigt.
Um das Bodenpflegegerät möglichst leicht und kostengünstig zu gestalten, ist es zweckmässig, wenn zwischen Schaumstoffgehäuse und Motorgebläseeinheit in den Bereichen der Wanddurchbrechungen und Motorgebläseabschirmungen ein Hohlraum vorgesehen ist.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist es zwecks Materialersparnis vorgesehen, dass die Ummantelungsverstärkung und das Schaumstoffgehäuse eine dünne Schale bilden.
Die mit dieser Lösung erzielten Vorteile liegen insbesondere darin, dass hier ein leichtes Gerätegehäuse gefunden werden konnte, welches trotzdem alle elektrischen bzw. mechanischen Eigenschaften, die an solche Geräte gestellt werden, in sich vereinigt. Darüber hinaus ist es material- und somit kostengünstiger als herkömmlich ausgeschäumte Staubsauger. Ein weiterer Vorteil liegt im freien Innenraum, so dass die Motorgebläseeinheit nicht mehr gegen eventuell eintretenden Schaum abgedichtet werden muss, sondern mit allen Abschirmungen separat montiert werden kann, und erst beim Zusammenfügen beider Bauteile ein stabiles sowie elektrisch sicheres Gerät entsteht.
Ein Beispiel der Erfindung ist in den nachfolgenden Zeichnungen dargestellt und anhand eines Handstaubsaugers mit nachgeschaltetem Filter im Text näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch die Vorderansicht eines erfin-dungsgemässen Staubsaugers in schematischer Darstellung, wobei die Ummantelungsverstärkung mit ihren Durchbrüchen in Zusammenwirkung mit der Abschirmung der Motorgebläseeinheit gezeigt wird,
Fig. 2 die Seitenansicht des Staubsaugers nach Fig. 1 im Schnitt, ebenfalls in schematischer Darstellung mit der hier notwendigen Abschirmung.
Wie in Fig. 1 dargestellt, besteht die dünne Schale 9 des Staubsaugers 12 aus der Ummantelungsverstärkung 1 mit den grossräumigen Durchbrechungen 4 im oberen Teil und den kleinen Durchbrüchen 6 im unteren Teil, welche vom Kunststoffschaum 13, speziell PU-Schaum, durchdrungen werden und somit die gleichmässige, beidseitige Umschäumung 7 ermöglichen. Es entsteht hierdurch ein innen hohles Schaumstoffgehäuse 2, in das die Motorgebläseeinheit 3 eingesetzt wird. Die Motorgebläseeinheit 3 sitzt in der Frontansicht des Gerätes derart im Schaumstoffgehäuse 2, dass sich zwischen ihm und der Schale 9 allseitig ein Hohlraum 8 bildet. Nunmehr könnte man mit einem dünnen, spitzen Gegenstand die dünne Schale 9 an den Stellen, an denen die Wanddurchbrechungen 4 und die Durchbrüche 6 vorgesehen sind, durchstossen und an der Motorgebläseeinheit 3 stromführende Teile berühren.
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Um dieses zu vermeiden, ist an der Motorgebläseeinheit an den Stellen, die dann zu berühren wären, die Motorgebläseabschirmung 5 sowie ein Isolator 14a aus Kunststoff vorgesehen, welche die elektrische Sicherheit an dieser Stelle gegen vorstehend beschriebenes Berühren übernehmen. Die freien Stellen 10 der Motorgebläseabschirmung 5 werden von der Ummantelungsverstärkung 1, die hier nicht durchbrochen ist, direkt abgesichert.
In der Seitenansicht nach Fig. 2 besteht die dünne Schale nur aus Schaumstoff 13, wohingegen die Motorgebläseeinheit
3 vollständig von der Motorgebläseabschirmung 5 umgeben ist. Hier erfolgt auch eine Verpressung bei 11 zwischen den beiden Bauteilen 2 und 3, wodurch diese parallel zur Längsachse in der vorgesehenen Stellung zwischen Ansaugstutzen 14 und 5 Ausblasstutzen 15 festgelegt werden.
Ein mit den erfindungsgemässen Merkmalen ausgerüstetes Gerät weist eine grosse Materialersparnis unter Wahrung der mechanischen und elektrischen Sicherheit auf, wobei die Vorteile der schalldämmenden, weichelastischen Aussenhaut io trotzdem erhalten bleiben.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Bodenpflegegerät, insbesondere Staubsauger, mit frei tragendem Schaumstoffgehäuse, welches eine stoss- und schalldämmende Ummantelung aufweist, in deren Innern eine Motorgebläseeinheit eingesetzt und deren Wandung verstärkt ist, dadurch gekennzeichnet, dass eine durchbrochene Um-mantelungsverstärkung (1) im Schaumstoffmaterial eines Gehäuses (2) eingeschlossen ist, und dass die Motorgebläseeinheit (3) in den Bereichen von Wanddurchbrechungen (4) eine Motorgebläseabschirmung (5) aufweist.
2. Bodenpflegegerät nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ummantelungsverstärkung (1) in den Bereichen der Motorgebläseabschirmung (5) der beidseitigen Umschäumung (7) dienende Durchbrüche (6) zeigt.
3. Bodenpflegegerät nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Schaumstoffgehäuse (2) und Motorgebläseeinheit (3) in den Bereichen der Wanddurchbrechungen (4) und Motorgebläseabschirmungen (5) ein Hohlraum (8) vorgesehen ist.
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