CH623224A5 - - Google Patents

Download PDF

Info

Publication number
CH623224A5
CH623224A5 CH721479A CH721479A CH623224A5 CH 623224 A5 CH623224 A5 CH 623224A5 CH 721479 A CH721479 A CH 721479A CH 721479 A CH721479 A CH 721479A CH 623224 A5 CH623224 A5 CH 623224A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
file
grooves
root canal
working section
blank
Prior art date
Application number
CH721479A
Other languages
English (en)
Inventor
E Gotthard Eklund
Original Assignee
Engstroem Gunnar Helmer
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Engstroem Gunnar Helmer filed Critical Engstroem Gunnar Helmer
Publication of CH623224A5 publication Critical patent/CH623224A5/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C5/00Filling or capping teeth
    • A61C5/40Implements for surgical treatment of the roots or nerves of the teeth; Nerve needles; Methods or instruments for medication of the roots
    • A61C5/42Files for root canals; Handgrips or guiding means therefor

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Neurology (AREA)
  • Neurosurgery (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
  • Surgery (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)
  • Milling, Broaching, Filing, Reaming, And Others (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Wurzelkanalfeile und ein Verfahren zur Herstellung einer solchen Wurzelkanalfeile.
Wurzelkanalfeilen werden von Dentisten verwendet, um den Wurzelkanal eines Zahns bei Wurzelbehandlungen zu erweitern.
Drei Arten solcher Feilen sind bisher bekannt.
Die sogenannte Hedström-Feile oder H-Feile wird dadurch hergestellt, dass in einen Feilenrohling eine schraubenlinien-förmige Nut 3 spezieller Form (Fig. 1 und 2) so eingeschliffen wird, dass die Aussenkanten der Nut eine schraubenlinienför-mige Schneidkante 2 der Feile bilden. Fig. 2 zeigt einen Teil des Arbeitsabschnitts einer H-Feile in grösserem Massstabe und teilweise längs der Längsachse der Wurzelkanalfeile geschnitten und daneben einen Querschnitt B-B.
Die beiden anderen bekannten Feilen sind die sogenannte K-Feile und der sogenannte K-Reamer, die beide von hier ab K-Feile genannt werden. Bei ihrer Herstellung wird der Feilenrohling zuerst so geschliffen, dass er einen rechteckigen oder dreieckigen Querschnitt erhält. Dann wird der Feilenrohling so verwunden, dass die Kanten des rechteckigen oder dreieckigen Feilenrohlings Schneidkanten bilden, die schraubenlinienförmig längs des Feilenumfangs verlaufen. Es kann auch in schraubenlinienförmigem Querschnitt geschliffen werden.
Die oben erwähnten bekannten Feilen haben verschiedene Eigenschaften und teilweise verschiedene Funktionen, und bei s der Freilegung von Wurzelkanälen ist es oft notwendig, beide Feilen zu verwenden. Die sogenannte K-Feile bildet in ihrer schwächeren Ausführung ein feines, leichtes und flexibles Wurzelkanalinstrument, das gewissermassen als Pfadfinder verwendet wird. Sie wird durch Spiralbewegung in den Wur-lo zelkanal hinabbewegt. Die Schneidkanten der K-Feile sind jedoch nicht sehr angriffig, und die Fähigkeit der Feile, Material zu entfernen, ist beschränkt. Daher wird die sogenannte H-Feile verwendet, um den Wurzelkanal zu erweitern, nachdem die K-Feile einen engen Durchlass bis unten in den 15 Wurzelkanal erzeugt hat. Die H-Feile hat eine ausgeprägte Fähigkeit, Material im Wurzelkanal zu entfernen, aber sie hat Schwierigkeiten, ihren Weg bis hinab durch den Wurzelkanal zu finden, wenn das nicht mittels einer K-Feile vorbereitet worden ist.
20 Durch die DE-PS 97809 ist weiter eine Nadel zum Reinigen und Desinfizieren des Zahn-Nervkanals vorbekannt. Die Nadel besteht aus einer flachen, gewundenen Nadel, welche mit ihrer Schraubenwindung beim Drehen nach der einen Richtung einen daran angebrachten Wattewickel fest an sich 25 hält. Beim Drehen nach der entgegengesetzten Richtung löst sich der gebrauchte Wattewickel von der Nadel ab.
In der DE-PS 949 002, DE-OS 2 046 623 und US-PS 1 307 446 sind verschiedene Ausführungen von Zahnwurzelkanalfeilen und -bohrern beschrieben. So ist in der DE-PS 30 949 002 eine Zahnwurzelkanalfeile mit schraubenförmigen Schneiden mit sägezahnartiger Ausbildung der Schneidkanten gezeigt. Die Flächen an der Feile können aus Flach- oder Hohlschliff bestehen. Durch die DE-OS 2 046 623 ist ein Bohrer für ein zahnärztliches Handstück zum Ausbohren von 35 Zahnwurzelkanälen vorbekannt, wobei der auf seinem Aus-senumfang mit Schneidkanten versehene Bohrer in eine hin und her gehende Drehbewegung um seine Längsachse versetzt wird und der Drehwinkel weniger als 90° beträgt. Der Bohrer weist wenigstens fünf gleichmässig über den Umfang eines zentralen 40 Dorns verteilte, axiale Reihen von Schneidkanten oder aber eine schraubenförmig um den Aussenumfang verlaufende Schneidkante auf, die so ausgebildet sind, dass die Schneidkanten in dem Wirkungsbereich sich überschneiden. In der US-PS 1 307 446 ist ein Zahnwurzelkanalbohrer gezeigt, der durch 45 Drehen eines Rohlings mit quadratischem Querschnitt hergestellt ist.
Weiter zeigt die DE-PS 546 245 eine Kegelreibahle mit zwei oder mehreren, schraubenlinienförmig gewundenen, im gleichen Richtungssinne verlaufenden Schneidzähnen, wobei so die Steigung je zweier aufeinanderfolgender Zähne verschieden gross ist. Die DE-PS 560 567 beschreibt eine Nietlochreibahle mit schraubenförmig in Drehrichtung gewundenen Spannuten, deren Schneidzähne durch Spanbrechnuten so unterbrochen sind, dass an den Unterbrechungsstellen 55 Schneidlippen mit einem Anstellwinkel entstehen, wobei die Spanbrechnuten ein Gewinde bilden, dessen Steigungswinkel gleich dem Anstellwinkel ist. Diese Reibahlen gelten für die Metallbearbeitung.
Die DE-PS 845 915 und 2 065 451 geben Lehren zum 60 Herstellen von Nuten in Spiralbohrern durch Schleifen oder Fräsen, gelten aber auch nicht für die Herstellung von Zahn-wurzelkan alfeilen.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Wurzelkanalfeile, die die Nachteile bekannter Ausführungen nicht 65 aufweist. Diese Aufgabe wird bei der Wurzelkanalfeile durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 und beim Verfahren durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 5 definierten Massnahmen gelöst.
Besonders vorteilhafte Ausgestaltungen der Wurzelkanalfeile sind in den Ansprüchen 2 bis 4 und besonders vorteilhafte Ausgestaltungen des Verfahrens sind in den Ansprüchen 6 bis 8 umschrieben.
Auf diese Weise ist es möglich geworden, dass die Wurzelkanalfeile, erstens so flexibel ist und eine solche Festigkeit aufweist, dass sie hinab auch in gekrümmte Wurzelkanäle bewegt werden kann, ohne zu brechen, und dass sie zweitens eine ausgeprägte Fähigkeit hat, Material im Wurzelkanal zu entfernen.
Eine bevorzugte Ausführungsform wird nachstehend anhand der Zeichnungen näher beschrieben, dabei zeigen: Fig. 3 eine Wurzelkanalfeile in Seitenansicht,
Fig. 4 einen Teil des Arbeitsabschnitts der Wurzelkanalfeile der Fig. 3 in grösserem Massstabe und teilweise geschnitten und daneben einen Querschnitt A—A,
Fig. 5 in grösserem Massstabe einen Ausschnitt aus Fig. 4, Fig. 6 in kleinerem Massstabe einen Axialschnitt durch die Wurzelkanalfeile der Fig. 3 bis 5,
Fig. 7 in grösserem Massstabe einen Ausschnitt aus Fig. 6 und
Fig. 8 eine Darstellung zur Erläuterung des Konstruktionsprinzips.
Die erfindungsgemässe Wurzelkanalfeile der Fig. 3 bis 8 wird durch Einschieifen zweier Nuten 4, 6 hergestellt, die schraubenlinienförmig längs eines verjüngten Feilenrohlings verlaufen (Fig. 3 und 4). Die Nuten sind in bezug aufeinander in Längsrichtung des Feilenrohlings so versetzt, dass jede Schraubenlinienumdrehung einer der Nuten zwischen zwei aufeinanderfolgenden Schraubenlinienumdrehungen der anderen Nut liegt und dass die Einsatzstellen der Nuten an der Spitze des Arbeitsabschnitts an diametral gegenüberliegenden Punkten angeordnet sind, d.h. in bezug aufeinander um 180° versetzt sind. Ferner sind die Nuten so ausgebildet, dass sie zwei ununterbrochene, schraubenlinienförmige Kanten 8, 10 bilden (Fig. 3, 4 und 7). Daher sind diese Schneidkantenschraubenlinien in bezug aufeinander längs der Feilenlängsrichtung so versetzt, dass jede Umdrehung einer der Schneidkantenschraubenlinien zwischen zwei aufeinanderfolgenden Umdrehungen der anderen Schneidkantenschraubenlinie liegt.
Die bekannte sogenannte H-Feile (Fig. 1 und 2) hat dagegen nur eine schraubenlinienförmig verlaufende Schneidkante 2. Für die gleiche axial gemessene Strecke zwischen den Schneidkanten der erfindungsgemässen Wurzelkanalfeile und den Schneidkanten der H-Feile ist die Steigung der Schneidkantenschraubenlinien 8, 10 der erfindungsgemässen Feile (und somit auch die Steigung der schraubenlinienförmigen Nuten 4, 6 zwischen den Schneidkanten 8, 10 zweimal so gross wie die Steigung der nur einen Schraubenlinie der H-Feile (vgl. Fig. 2 und 4). Da die erfindungsgemässe Feile auf diese Weise mit einer vergleichsweise grossen Steigung der Nuten bzw. Schneidkanten ausgebildet werden kann, wird sie biegsam und flexibel und kann leicht in gekrümmte Wurzelkanäle hinab bewegt werden, ohne dass eine Bruch- oder Rissbildungsge-fahr besteht. Als Ergebnis der grossen Steigung wird auch das im Wurzelkanal abgetrennte Material durch Drehen der Feile wirksam aus dem Kanal herausgefördert. Folglich erhält die Feile eine ausgeprägte Fähigkeit, Material zu entfernen.
623 224
Fig. 2 lässt erkennen, dass bei der H-Feile die Schneidkanten 14, 16 auf gegenüberliegenden Seiten der Feile zickzack-förmig übereinander liegen. Im Gegensatz dazu liegen bei der erfindungsgemässen Feile die ersten und zweiten schraubenlinienförmigen Schneidkanten in jeder Axialstellung einander diametral gegenüber (Fig. 6 und 7). Auf diese Weise wird die Gefahr des Brechens der Feile beim Gebrauch verringert und die so erzielte Verbesserung der Festigkeit der erfindungsgemässen Feile ermöglicht es, den Kern beträchtlich dünner zu machen, d.h. die Nuten zu vertiefen, wobei in den Nuten zwischen den Schneidkanten mehr Raum geschaffen wird, um das abgetrennte Material zu entfernen. Daher hat die Feile eine verbesserte Fähigkeit, Material zu entfernen und ist wirksamer.
Der Arbeitsabschnitt der erfindungsgemässen Wurzelkanalfeile ist im wesentlichen konisch. Fig. 8 zeigt letzteren schematisch. In Fig. 8 sind die Erzeugenden 18, 20 des Konus, der den Arbeitsabschnitt der Feile einschliesst bis zum gemeinsamen Schnittprodukt 22 verlängert, d.h. die Spitze des Konus befindet sich im Punkt 22. Der Abstand zwischen letzterer und der Spitze 12 des Arbeitsabschnitts ist H0. Der Abstand von der Spitze 22 des Kegels zur nten Spirale des Arbeitsabschnitts (von der Spitze 12 des Arbeitsabschnitts aus gezählt) ist Hn. Der halbe Konuswinkel ist a. Wenn ferner der Schneidwinkel, das ist der Winkel zwischen der Schneidkante und einer senkrechten Linie zur Längsachse des Arbeitsabschnitts (Fig. 5), mit ß bezeichnet wird, gilt folgende Beziehung zwischen Hn, H0, n, a und ß :
H„ = H0 • en'2T'sina',an^
Der Schneidwinkel ß kann dadurch verändert werden, dass man die Nuten zwischen den Schneidkanten mehr oder weniger tief macht, d.h. den Kern mehr oder weniger dick macht. Der Schneidwinkel ß ist bei einer Feile mit dickerem Kern grösser als bei einer Feile mit dünnerem Kern. Folglich kann der Schneidwinkel ß durch Änderung der Tiefe der Nut in der Feile verändert werden.
Zusammenfassend ist festzustellen, dass die erfindungsgemässe Feile zwei schraubenlinienförmige Schneidkanten aufweist, die durch Einschieifen von zwei schraubenlinienförmigen, in bezug aufeinander um 180° versetzten Nuten hergestellt werden. Daher hat die Feile an jeder Stelle längs ihrer Längsrichtung zwei einander gegenüberliegende Arbeitsschneidkanten, was die Gefahr des Brechens der Feile beim Gebrauch auf ein Mindestmass verringert. Auf diese Weise kann die Feile mit einem viel dünneren Kern ausgebildet werden und widersteht trotzdem den Spannungen beim Gebrauch. Der dünne Feilenkern macht die Feile zusammen mit der grossen Steigung ihrer Schneidkanten bzw. Nuten zwischen den Schneidkanten biegsam und flexibel, so dass sie ohne Schwierigkeit auch in gekrümmte Wurzelkanäle hinabbewegt werden kann. Die tiefen Nuten zwischen den Schneidkanten, d.h. der dünne Kern, führt in Verbindung mit der grossen Steigung der Nuten auch zu einer ausgeprägten Fähigkeit der Feile, von ihr bei der Rotation abgetrenntes Material wirksam aus dem Wurzelkanal heraus zu entfernen.
3
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
S
2 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

623 224
1. Wurzelkanalfeile, dadurch gekennzeichnet, dass der Arbeitsabschnitt zwei schraubenlinienförmig längs des Arbeitsabschnitts verlaufende, ununterbrochene Schneidkanten aufweist, die in bezug aufeinander in Längsrichtung des Arbeitsabschnitts versetzt sind, so dass jede Umdrehung in einer der Schneidkantenschraubenlinien zwischen zwei aufeinanderfolgenden Umdrehungen der anderen Schneidkantenschraubenlinie liegt.
2. Feile nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Schneidkanten von zwei einander diametral gegenüberliegenden oder angenähert gegenüberliegenden Punkten an der Spitze des Arbeitsabschnitts ausgehen.
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Feile nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Steigungen beider Schneidkantenschraubenlinien gleich sind.
4. Feile nach einem der Patentansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Arbeitsabschnitt in Richtung auf seine Spitze konisch verjüngt.
5. Verfahren zur Herstellung einer Wurzelkanalfeile nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in die äussere Oberfläche eines Feilenrohlings zwei ununterbrochene, schraubenlinienförmig verlaufende Nuten eingeschliffen werden, die in bezug aufeinander in Längsrichtung des Feilenrohlings so versetzt sind, dass jede Schraubenlinienumdrehung einer der Nuten zwischen zwei aufeinanderfolgenden Schraubenlinienumdrehungen der anderen Nut liegt, so dass die Aussenkanten der Nuten zwei ununterbrochene, längs des Feilenrohlings schraubenlinienförmig verlaufende Schneidkanten bilden, die in bezug aufeinander in Längsrichtung des Feilenrohlings versetzt sind.
6. Verfahren nach Patentanspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten von zwei diametral oder angenähert diametral gegenüberliegenden Punkten der Spitze des Feilenrohlings ausgehen.
7. Verfahren nach Patentanspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden schraubenlinienförmigen Nuten mit gleicher Steigung eingeschliffen werden.
8. Verfahren nach einem der Patentansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten in einen zylindrischen Draht oder in einen verjüngten Feilenrohling eingeschliffen werden.
CH721479A 1977-12-05 1978-11-29 CH623224A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE7713787A SE416518B (sv) 1977-12-05 1977-12-05 Rotkanalfil

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH623224A5 true CH623224A5 (de) 1981-05-29

Family

ID=20333111

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH721479A CH623224A5 (de) 1977-12-05 1978-11-29

Country Status (6)

Country Link
EP (1) EP0006956A1 (de)
JP (1) JPS5816893B2 (de)
CH (1) CH623224A5 (de)
GB (1) GB2035806B (de)
SE (1) SE416518B (de)
WO (1) WO1979000344A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5735689A (en) * 1995-12-11 1998-04-07 Tycom Dental Corporation Endodontic dental instrument
US5980250A (en) * 1995-12-11 1999-11-09 Tycom Dental Corporation Endodontic instrument

Families Citing this family (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4538989A (en) * 1979-10-01 1985-09-03 Dentsply International, Inc. Dental reamer
US4602900A (en) * 1979-10-01 1986-07-29 Arpaio Jr Jerry Micro drill with modified drill point
US4518356A (en) * 1983-09-30 1985-05-21 Dentsply Research & Development Corp. Utrasonic dental file and method of determining failure resistant lengths thereof
JPS6077748A (ja) * 1983-10-06 1985-05-02 株式会社松谷製作所 歯科用根管切削具の製造方法及びその装置
US5527205A (en) * 1991-11-05 1996-06-18 Tulsa Dental Products, L.L.C. Method of fabricating an endodontic instrument
US6419488B1 (en) 1995-12-11 2002-07-16 Ormco Corporation Endodontic instrument having a chisel tip
US5882198A (en) * 1997-03-28 1999-03-16 Ormco Corporation Endodontic instrument having enhanced compliance at the tip
US6299445B1 (en) * 1999-04-08 2001-10-09 Ormco Corporation Endodontic instrument, instrument blank and method of manufacture

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE560567C (de) * 1932-10-04 Curt Zaenker Konische Nietlochreibahle mit schraubenfoermig in Drehrichtung gewundenen Spannuten,deren Schneidzaehne durch Spanbrechnuten unterbrochen sind
DE97809C (de) *
US1307446A (en) * 1919-06-24 Mathew m
DE546245C (de) * 1932-03-12 Josef Baakes Kegelreibahle mit zwei oder mehreren stark schraubenlinienfoermig gewundenen, im gleichen Richtungssinne verlaufenden Schneidzaehnen
DE845915C (de) * 1950-03-01 1952-08-07 Wedevaags Bruks Aktiebolag Verfahren und Anordnung zum Herstellen zweinutiger Spiralbohrer durch Schleifen oder Fraesen der Spiralnuten
DE949002C (de) * 1952-06-24 1956-09-13 Edwin Kratzmann Zahnwurzelkanalfeile
FR2063374A5 (de) * 1969-10-13 1971-07-09 Micro Mega Sa

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5735689A (en) * 1995-12-11 1998-04-07 Tycom Dental Corporation Endodontic dental instrument
US5902106A (en) * 1995-12-11 1999-05-11 Ormco Corporation Endodontic dental instrument
US5980250A (en) * 1995-12-11 1999-11-09 Tycom Dental Corporation Endodontic instrument

Also Published As

Publication number Publication date
JPS5816893B2 (ja) 1983-04-02
WO1979000344A1 (en) 1979-06-28
SE416518B (sv) 1981-01-19
JPS54500099A (de) 1979-12-20
EP0006956A1 (de) 1980-01-23
GB2035806B (en) 1982-08-25
SE7713787L (sv) 1979-06-06
GB2035806A (en) 1980-06-25

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69819969T2 (de) Bohrer mit Spannuten mit abwechselnd wendelförmigen und geraden Abschnitten
DE69608101T2 (de) Endodonotischer instrumentensatz
DE69729993T2 (de) Zahnimplantat zur schraubmontage mit verringerter reibung
DE69729467T2 (de) Kaltformgewindebohrer mit inner diameter feinbearbeitungseinsatz und dessen herstellungsmethode
DE3413945C2 (de) Mit schraubenlinienförmigen Nuten versehene Zahnhaltevorrichtung
DE69617692T2 (de) Bohr
DE69636020T2 (de) Endodontie-Instrument
DE3425737C2 (de)
DE60221357T2 (de) Bohrwerkzeug, insbesondere zur bearbeitung von zahnwurzelkanälen
EP0186656B1 (de) Verriegelungsnagel
DE2609262B2 (de) Zahn-Verankerungsstift
CH645014A5 (de) Raeumnadel fuer die zahnwurzelbehandlung.
CH657036A5 (de) Schraubenbohrer mit schaft und schneiden, insbesondere zum bohren von zaehnen.
DE2754098A1 (de) Zahnaerztliches instrument zur mechanischen bearbeitung von zahnwurzelkanaelen
DE3600105A1 (de) Zahnaerztliche reibahle
CH623224A5 (de)
EP1031325B1 (de) Dentalwerkzeug
DE69218513T2 (de) Hohlbohrer
DE1953183B2 (de) Selbstbohrende Schneidschraube
DE602004009300T2 (de) Instrument zur bearbeitung von zahnwurzelkanälen
DE2613720C2 (de) Bohr- und Gewindeformschraube
DE19723695C2 (de) Wurzelkanalinstrument
DE2524105A1 (de) Instrument zum aufreiben von kanaelen, insbesonders zahnaerztliches instrument zur einwirkung auf den zahnwurzelkanal
EP1326551B1 (de) Implantat mit rillenstruktur
DE102007009304B4 (de) Dentalfräser

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased