CH623224A5 - - Google Patents
Download PDFInfo
- Publication number
- CH623224A5 CH623224A5 CH721479A CH721479A CH623224A5 CH 623224 A5 CH623224 A5 CH 623224A5 CH 721479 A CH721479 A CH 721479A CH 721479 A CH721479 A CH 721479A CH 623224 A5 CH623224 A5 CH 623224A5
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- file
- grooves
- root canal
- working section
- blank
- Prior art date
Links
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 claims description 38
- 210000004262 dental pulp cavity Anatomy 0.000 claims description 29
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 5
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 4
- 238000000227 grinding Methods 0.000 description 5
- 229920000742 Cotton Polymers 0.000 description 2
- 230000036346 tooth eruption Effects 0.000 description 2
- 244000089409 Erythrina poeppigiana Species 0.000 description 1
- 235000009776 Rathbunia alamosensis Nutrition 0.000 description 1
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000005336 cracking Methods 0.000 description 1
- 230000000249 desinfective effect Effects 0.000 description 1
- 238000005553 drilling Methods 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 238000005555 metalworking Methods 0.000 description 1
- 238000003801 milling Methods 0.000 description 1
- 210000005036 nerve Anatomy 0.000 description 1
- 238000011282 treatment Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61C—DENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
- A61C5/00—Filling or capping teeth
- A61C5/40—Implements for surgical treatment of the roots or nerves of the teeth; Nerve needles; Methods or instruments for medication of the roots
- A61C5/42—Files for root canals; Handgrips or guiding means therefor
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Biomedical Technology (AREA)
- Neurology (AREA)
- Neurosurgery (AREA)
- Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
- Surgery (AREA)
- Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
- Dentistry (AREA)
- Epidemiology (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)
- Milling, Broaching, Filing, Reaming, And Others (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Wurzelkanalfeile und ein Verfahren zur Herstellung einer solchen Wurzelkanalfeile.
Wurzelkanalfeilen werden von Dentisten verwendet, um den Wurzelkanal eines Zahns bei Wurzelbehandlungen zu erweitern.
Drei Arten solcher Feilen sind bisher bekannt.
Die sogenannte Hedström-Feile oder H-Feile wird dadurch hergestellt, dass in einen Feilenrohling eine schraubenlinien-förmige Nut 3 spezieller Form (Fig. 1 und 2) so eingeschliffen wird, dass die Aussenkanten der Nut eine schraubenlinienför-mige Schneidkante 2 der Feile bilden. Fig. 2 zeigt einen Teil des Arbeitsabschnitts einer H-Feile in grösserem Massstabe und teilweise längs der Längsachse der Wurzelkanalfeile geschnitten und daneben einen Querschnitt B-B.
Die beiden anderen bekannten Feilen sind die sogenannte K-Feile und der sogenannte K-Reamer, die beide von hier ab K-Feile genannt werden. Bei ihrer Herstellung wird der Feilenrohling zuerst so geschliffen, dass er einen rechteckigen oder dreieckigen Querschnitt erhält. Dann wird der Feilenrohling so verwunden, dass die Kanten des rechteckigen oder dreieckigen Feilenrohlings Schneidkanten bilden, die schraubenlinienförmig längs des Feilenumfangs verlaufen. Es kann auch in schraubenlinienförmigem Querschnitt geschliffen werden.
Die oben erwähnten bekannten Feilen haben verschiedene Eigenschaften und teilweise verschiedene Funktionen, und bei s der Freilegung von Wurzelkanälen ist es oft notwendig, beide Feilen zu verwenden. Die sogenannte K-Feile bildet in ihrer schwächeren Ausführung ein feines, leichtes und flexibles Wurzelkanalinstrument, das gewissermassen als Pfadfinder verwendet wird. Sie wird durch Spiralbewegung in den Wur-lo zelkanal hinabbewegt. Die Schneidkanten der K-Feile sind jedoch nicht sehr angriffig, und die Fähigkeit der Feile, Material zu entfernen, ist beschränkt. Daher wird die sogenannte H-Feile verwendet, um den Wurzelkanal zu erweitern, nachdem die K-Feile einen engen Durchlass bis unten in den 15 Wurzelkanal erzeugt hat. Die H-Feile hat eine ausgeprägte Fähigkeit, Material im Wurzelkanal zu entfernen, aber sie hat Schwierigkeiten, ihren Weg bis hinab durch den Wurzelkanal zu finden, wenn das nicht mittels einer K-Feile vorbereitet worden ist.
20 Durch die DE-PS 97809 ist weiter eine Nadel zum Reinigen und Desinfizieren des Zahn-Nervkanals vorbekannt. Die Nadel besteht aus einer flachen, gewundenen Nadel, welche mit ihrer Schraubenwindung beim Drehen nach der einen Richtung einen daran angebrachten Wattewickel fest an sich 25 hält. Beim Drehen nach der entgegengesetzten Richtung löst sich der gebrauchte Wattewickel von der Nadel ab.
In der DE-PS 949 002, DE-OS 2 046 623 und US-PS 1 307 446 sind verschiedene Ausführungen von Zahnwurzelkanalfeilen und -bohrern beschrieben. So ist in der DE-PS 30 949 002 eine Zahnwurzelkanalfeile mit schraubenförmigen Schneiden mit sägezahnartiger Ausbildung der Schneidkanten gezeigt. Die Flächen an der Feile können aus Flach- oder Hohlschliff bestehen. Durch die DE-OS 2 046 623 ist ein Bohrer für ein zahnärztliches Handstück zum Ausbohren von 35 Zahnwurzelkanälen vorbekannt, wobei der auf seinem Aus-senumfang mit Schneidkanten versehene Bohrer in eine hin und her gehende Drehbewegung um seine Längsachse versetzt wird und der Drehwinkel weniger als 90° beträgt. Der Bohrer weist wenigstens fünf gleichmässig über den Umfang eines zentralen 40 Dorns verteilte, axiale Reihen von Schneidkanten oder aber eine schraubenförmig um den Aussenumfang verlaufende Schneidkante auf, die so ausgebildet sind, dass die Schneidkanten in dem Wirkungsbereich sich überschneiden. In der US-PS 1 307 446 ist ein Zahnwurzelkanalbohrer gezeigt, der durch 45 Drehen eines Rohlings mit quadratischem Querschnitt hergestellt ist.
Weiter zeigt die DE-PS 546 245 eine Kegelreibahle mit zwei oder mehreren, schraubenlinienförmig gewundenen, im gleichen Richtungssinne verlaufenden Schneidzähnen, wobei so die Steigung je zweier aufeinanderfolgender Zähne verschieden gross ist. Die DE-PS 560 567 beschreibt eine Nietlochreibahle mit schraubenförmig in Drehrichtung gewundenen Spannuten, deren Schneidzähne durch Spanbrechnuten so unterbrochen sind, dass an den Unterbrechungsstellen 55 Schneidlippen mit einem Anstellwinkel entstehen, wobei die Spanbrechnuten ein Gewinde bilden, dessen Steigungswinkel gleich dem Anstellwinkel ist. Diese Reibahlen gelten für die Metallbearbeitung.
Die DE-PS 845 915 und 2 065 451 geben Lehren zum 60 Herstellen von Nuten in Spiralbohrern durch Schleifen oder Fräsen, gelten aber auch nicht für die Herstellung von Zahn-wurzelkan alfeilen.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Wurzelkanalfeile, die die Nachteile bekannter Ausführungen nicht 65 aufweist. Diese Aufgabe wird bei der Wurzelkanalfeile durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 und beim Verfahren durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 5 definierten Massnahmen gelöst.
Besonders vorteilhafte Ausgestaltungen der Wurzelkanalfeile sind in den Ansprüchen 2 bis 4 und besonders vorteilhafte Ausgestaltungen des Verfahrens sind in den Ansprüchen 6 bis 8 umschrieben.
Auf diese Weise ist es möglich geworden, dass die Wurzelkanalfeile, erstens so flexibel ist und eine solche Festigkeit aufweist, dass sie hinab auch in gekrümmte Wurzelkanäle bewegt werden kann, ohne zu brechen, und dass sie zweitens eine ausgeprägte Fähigkeit hat, Material im Wurzelkanal zu entfernen.
Eine bevorzugte Ausführungsform wird nachstehend anhand der Zeichnungen näher beschrieben, dabei zeigen: Fig. 3 eine Wurzelkanalfeile in Seitenansicht,
Fig. 4 einen Teil des Arbeitsabschnitts der Wurzelkanalfeile der Fig. 3 in grösserem Massstabe und teilweise geschnitten und daneben einen Querschnitt A—A,
Fig. 5 in grösserem Massstabe einen Ausschnitt aus Fig. 4, Fig. 6 in kleinerem Massstabe einen Axialschnitt durch die Wurzelkanalfeile der Fig. 3 bis 5,
Fig. 7 in grösserem Massstabe einen Ausschnitt aus Fig. 6 und
Fig. 8 eine Darstellung zur Erläuterung des Konstruktionsprinzips.
Die erfindungsgemässe Wurzelkanalfeile der Fig. 3 bis 8 wird durch Einschieifen zweier Nuten 4, 6 hergestellt, die schraubenlinienförmig längs eines verjüngten Feilenrohlings verlaufen (Fig. 3 und 4). Die Nuten sind in bezug aufeinander in Längsrichtung des Feilenrohlings so versetzt, dass jede Schraubenlinienumdrehung einer der Nuten zwischen zwei aufeinanderfolgenden Schraubenlinienumdrehungen der anderen Nut liegt und dass die Einsatzstellen der Nuten an der Spitze des Arbeitsabschnitts an diametral gegenüberliegenden Punkten angeordnet sind, d.h. in bezug aufeinander um 180° versetzt sind. Ferner sind die Nuten so ausgebildet, dass sie zwei ununterbrochene, schraubenlinienförmige Kanten 8, 10 bilden (Fig. 3, 4 und 7). Daher sind diese Schneidkantenschraubenlinien in bezug aufeinander längs der Feilenlängsrichtung so versetzt, dass jede Umdrehung einer der Schneidkantenschraubenlinien zwischen zwei aufeinanderfolgenden Umdrehungen der anderen Schneidkantenschraubenlinie liegt.
Die bekannte sogenannte H-Feile (Fig. 1 und 2) hat dagegen nur eine schraubenlinienförmig verlaufende Schneidkante 2. Für die gleiche axial gemessene Strecke zwischen den Schneidkanten der erfindungsgemässen Wurzelkanalfeile und den Schneidkanten der H-Feile ist die Steigung der Schneidkantenschraubenlinien 8, 10 der erfindungsgemässen Feile (und somit auch die Steigung der schraubenlinienförmigen Nuten 4, 6 zwischen den Schneidkanten 8, 10 zweimal so gross wie die Steigung der nur einen Schraubenlinie der H-Feile (vgl. Fig. 2 und 4). Da die erfindungsgemässe Feile auf diese Weise mit einer vergleichsweise grossen Steigung der Nuten bzw. Schneidkanten ausgebildet werden kann, wird sie biegsam und flexibel und kann leicht in gekrümmte Wurzelkanäle hinab bewegt werden, ohne dass eine Bruch- oder Rissbildungsge-fahr besteht. Als Ergebnis der grossen Steigung wird auch das im Wurzelkanal abgetrennte Material durch Drehen der Feile wirksam aus dem Kanal herausgefördert. Folglich erhält die Feile eine ausgeprägte Fähigkeit, Material zu entfernen.
623 224
Fig. 2 lässt erkennen, dass bei der H-Feile die Schneidkanten 14, 16 auf gegenüberliegenden Seiten der Feile zickzack-förmig übereinander liegen. Im Gegensatz dazu liegen bei der erfindungsgemässen Feile die ersten und zweiten schraubenlinienförmigen Schneidkanten in jeder Axialstellung einander diametral gegenüber (Fig. 6 und 7). Auf diese Weise wird die Gefahr des Brechens der Feile beim Gebrauch verringert und die so erzielte Verbesserung der Festigkeit der erfindungsgemässen Feile ermöglicht es, den Kern beträchtlich dünner zu machen, d.h. die Nuten zu vertiefen, wobei in den Nuten zwischen den Schneidkanten mehr Raum geschaffen wird, um das abgetrennte Material zu entfernen. Daher hat die Feile eine verbesserte Fähigkeit, Material zu entfernen und ist wirksamer.
Der Arbeitsabschnitt der erfindungsgemässen Wurzelkanalfeile ist im wesentlichen konisch. Fig. 8 zeigt letzteren schematisch. In Fig. 8 sind die Erzeugenden 18, 20 des Konus, der den Arbeitsabschnitt der Feile einschliesst bis zum gemeinsamen Schnittprodukt 22 verlängert, d.h. die Spitze des Konus befindet sich im Punkt 22. Der Abstand zwischen letzterer und der Spitze 12 des Arbeitsabschnitts ist H0. Der Abstand von der Spitze 22 des Kegels zur nten Spirale des Arbeitsabschnitts (von der Spitze 12 des Arbeitsabschnitts aus gezählt) ist Hn. Der halbe Konuswinkel ist a. Wenn ferner der Schneidwinkel, das ist der Winkel zwischen der Schneidkante und einer senkrechten Linie zur Längsachse des Arbeitsabschnitts (Fig. 5), mit ß bezeichnet wird, gilt folgende Beziehung zwischen Hn, H0, n, a und ß :
H„ = H0 • en'2T'sina',an^
Der Schneidwinkel ß kann dadurch verändert werden, dass man die Nuten zwischen den Schneidkanten mehr oder weniger tief macht, d.h. den Kern mehr oder weniger dick macht. Der Schneidwinkel ß ist bei einer Feile mit dickerem Kern grösser als bei einer Feile mit dünnerem Kern. Folglich kann der Schneidwinkel ß durch Änderung der Tiefe der Nut in der Feile verändert werden.
Zusammenfassend ist festzustellen, dass die erfindungsgemässe Feile zwei schraubenlinienförmige Schneidkanten aufweist, die durch Einschieifen von zwei schraubenlinienförmigen, in bezug aufeinander um 180° versetzten Nuten hergestellt werden. Daher hat die Feile an jeder Stelle längs ihrer Längsrichtung zwei einander gegenüberliegende Arbeitsschneidkanten, was die Gefahr des Brechens der Feile beim Gebrauch auf ein Mindestmass verringert. Auf diese Weise kann die Feile mit einem viel dünneren Kern ausgebildet werden und widersteht trotzdem den Spannungen beim Gebrauch. Der dünne Feilenkern macht die Feile zusammen mit der grossen Steigung ihrer Schneidkanten bzw. Nuten zwischen den Schneidkanten biegsam und flexibel, so dass sie ohne Schwierigkeit auch in gekrümmte Wurzelkanäle hinabbewegt werden kann. Die tiefen Nuten zwischen den Schneidkanten, d.h. der dünne Kern, führt in Verbindung mit der grossen Steigung der Nuten auch zu einer ausgeprägten Fähigkeit der Feile, von ihr bei der Rotation abgetrenntes Material wirksam aus dem Wurzelkanal heraus zu entfernen.
3
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
S
2 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Wurzelkanalfeile, dadurch gekennzeichnet, dass der Arbeitsabschnitt zwei schraubenlinienförmig längs des Arbeitsabschnitts verlaufende, ununterbrochene Schneidkanten aufweist, die in bezug aufeinander in Längsrichtung des Arbeitsabschnitts versetzt sind, so dass jede Umdrehung in einer der Schneidkantenschraubenlinien zwischen zwei aufeinanderfolgenden Umdrehungen der anderen Schneidkantenschraubenlinie liegt.
2. Feile nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Schneidkanten von zwei einander diametral gegenüberliegenden oder angenähert gegenüberliegenden Punkten an der Spitze des Arbeitsabschnitts ausgehen.
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Feile nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Steigungen beider Schneidkantenschraubenlinien gleich sind.
4. Feile nach einem der Patentansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Arbeitsabschnitt in Richtung auf seine Spitze konisch verjüngt.
5. Verfahren zur Herstellung einer Wurzelkanalfeile nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in die äussere Oberfläche eines Feilenrohlings zwei ununterbrochene, schraubenlinienförmig verlaufende Nuten eingeschliffen werden, die in bezug aufeinander in Längsrichtung des Feilenrohlings so versetzt sind, dass jede Schraubenlinienumdrehung einer der Nuten zwischen zwei aufeinanderfolgenden Schraubenlinienumdrehungen der anderen Nut liegt, so dass die Aussenkanten der Nuten zwei ununterbrochene, längs des Feilenrohlings schraubenlinienförmig verlaufende Schneidkanten bilden, die in bezug aufeinander in Längsrichtung des Feilenrohlings versetzt sind.
6. Verfahren nach Patentanspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten von zwei diametral oder angenähert diametral gegenüberliegenden Punkten der Spitze des Feilenrohlings ausgehen.
7. Verfahren nach Patentanspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden schraubenlinienförmigen Nuten mit gleicher Steigung eingeschliffen werden.
8. Verfahren nach einem der Patentansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten in einen zylindrischen Draht oder in einen verjüngten Feilenrohling eingeschliffen werden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE7713787A SE416518B (sv) | 1977-12-05 | 1977-12-05 | Rotkanalfil |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH623224A5 true CH623224A5 (de) | 1981-05-29 |
Family
ID=20333111
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH721479A CH623224A5 (de) | 1977-12-05 | 1978-11-29 |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0006956A1 (de) |
| JP (1) | JPS5816893B2 (de) |
| CH (1) | CH623224A5 (de) |
| GB (1) | GB2035806B (de) |
| SE (1) | SE416518B (de) |
| WO (1) | WO1979000344A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5735689A (en) * | 1995-12-11 | 1998-04-07 | Tycom Dental Corporation | Endodontic dental instrument |
| US5980250A (en) * | 1995-12-11 | 1999-11-09 | Tycom Dental Corporation | Endodontic instrument |
Families Citing this family (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4538989A (en) * | 1979-10-01 | 1985-09-03 | Dentsply International, Inc. | Dental reamer |
| US4602900A (en) * | 1979-10-01 | 1986-07-29 | Arpaio Jr Jerry | Micro drill with modified drill point |
| US4518356A (en) * | 1983-09-30 | 1985-05-21 | Dentsply Research & Development Corp. | Utrasonic dental file and method of determining failure resistant lengths thereof |
| JPS6077748A (ja) * | 1983-10-06 | 1985-05-02 | 株式会社松谷製作所 | 歯科用根管切削具の製造方法及びその装置 |
| US5527205A (en) * | 1991-11-05 | 1996-06-18 | Tulsa Dental Products, L.L.C. | Method of fabricating an endodontic instrument |
| US6419488B1 (en) | 1995-12-11 | 2002-07-16 | Ormco Corporation | Endodontic instrument having a chisel tip |
| US5882198A (en) * | 1997-03-28 | 1999-03-16 | Ormco Corporation | Endodontic instrument having enhanced compliance at the tip |
| US6299445B1 (en) * | 1999-04-08 | 2001-10-09 | Ormco Corporation | Endodontic instrument, instrument blank and method of manufacture |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE560567C (de) * | 1932-10-04 | Curt Zaenker | Konische Nietlochreibahle mit schraubenfoermig in Drehrichtung gewundenen Spannuten,deren Schneidzaehne durch Spanbrechnuten unterbrochen sind | |
| DE97809C (de) * | ||||
| US1307446A (en) * | 1919-06-24 | Mathew m | ||
| DE546245C (de) * | 1932-03-12 | Josef Baakes | Kegelreibahle mit zwei oder mehreren stark schraubenlinienfoermig gewundenen, im gleichen Richtungssinne verlaufenden Schneidzaehnen | |
| DE845915C (de) * | 1950-03-01 | 1952-08-07 | Wedevaags Bruks Aktiebolag | Verfahren und Anordnung zum Herstellen zweinutiger Spiralbohrer durch Schleifen oder Fraesen der Spiralnuten |
| DE949002C (de) * | 1952-06-24 | 1956-09-13 | Edwin Kratzmann | Zahnwurzelkanalfeile |
| FR2063374A5 (de) * | 1969-10-13 | 1971-07-09 | Micro Mega Sa |
-
1977
- 1977-12-05 SE SE7713787A patent/SE416518B/sv unknown
-
1978
- 1978-11-29 WO PCT/SE1978/000086 patent/WO1979000344A1/en not_active Ceased
- 1978-11-29 CH CH721479A patent/CH623224A5/de not_active IP Right Cessation
- 1978-11-29 JP JP54500122A patent/JPS5816893B2/ja not_active Expired
- 1978-11-29 GB GB7942982A patent/GB2035806B/en not_active Expired
-
1979
- 1979-07-03 EP EP78900300A patent/EP0006956A1/de not_active Ceased
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5735689A (en) * | 1995-12-11 | 1998-04-07 | Tycom Dental Corporation | Endodontic dental instrument |
| US5902106A (en) * | 1995-12-11 | 1999-05-11 | Ormco Corporation | Endodontic dental instrument |
| US5980250A (en) * | 1995-12-11 | 1999-11-09 | Tycom Dental Corporation | Endodontic instrument |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS5816893B2 (ja) | 1983-04-02 |
| WO1979000344A1 (en) | 1979-06-28 |
| SE416518B (sv) | 1981-01-19 |
| JPS54500099A (de) | 1979-12-20 |
| EP0006956A1 (de) | 1980-01-23 |
| GB2035806B (en) | 1982-08-25 |
| SE7713787L (sv) | 1979-06-06 |
| GB2035806A (en) | 1980-06-25 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69819969T2 (de) | Bohrer mit Spannuten mit abwechselnd wendelförmigen und geraden Abschnitten | |
| DE69608101T2 (de) | Endodonotischer instrumentensatz | |
| DE69729993T2 (de) | Zahnimplantat zur schraubmontage mit verringerter reibung | |
| DE69729467T2 (de) | Kaltformgewindebohrer mit inner diameter feinbearbeitungseinsatz und dessen herstellungsmethode | |
| DE3413945C2 (de) | Mit schraubenlinienförmigen Nuten versehene Zahnhaltevorrichtung | |
| DE69617692T2 (de) | Bohr | |
| DE69636020T2 (de) | Endodontie-Instrument | |
| DE3425737C2 (de) | ||
| DE60221357T2 (de) | Bohrwerkzeug, insbesondere zur bearbeitung von zahnwurzelkanälen | |
| EP0186656B1 (de) | Verriegelungsnagel | |
| DE2609262B2 (de) | Zahn-Verankerungsstift | |
| CH645014A5 (de) | Raeumnadel fuer die zahnwurzelbehandlung. | |
| CH657036A5 (de) | Schraubenbohrer mit schaft und schneiden, insbesondere zum bohren von zaehnen. | |
| DE2754098A1 (de) | Zahnaerztliches instrument zur mechanischen bearbeitung von zahnwurzelkanaelen | |
| DE3600105A1 (de) | Zahnaerztliche reibahle | |
| CH623224A5 (de) | ||
| EP1031325B1 (de) | Dentalwerkzeug | |
| DE69218513T2 (de) | Hohlbohrer | |
| DE1953183B2 (de) | Selbstbohrende Schneidschraube | |
| DE602004009300T2 (de) | Instrument zur bearbeitung von zahnwurzelkanälen | |
| DE2613720C2 (de) | Bohr- und Gewindeformschraube | |
| DE19723695C2 (de) | Wurzelkanalinstrument | |
| DE2524105A1 (de) | Instrument zum aufreiben von kanaelen, insbesonders zahnaerztliches instrument zur einwirkung auf den zahnwurzelkanal | |
| EP1326551B1 (de) | Implantat mit rillenstruktur | |
| DE102007009304B4 (de) | Dentalfräser |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |