CH623379A5 - Fixing device for the wing of a window or door. - Google Patents
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- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B65/00—Locks or fastenings for special use
- E05B65/08—Locks or fastenings for special use for sliding wings
- E05B65/0864—Locks or fastenings for special use for sliding wings the bolts sliding perpendicular to the wings
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Description
Die Erfindung betrifft eine Feststellvorrichtung für den. Flügel eines Fensters oder einer Tür, mit einem in einem Gehäuse drehbar gelagerten Stellbolzen, der einen Querzapfen besitzt und einenends einen Sperrteil aufweist, der in der Sperrstellung eine Stirnwandung des Gehäuses überragt, wobei zur Erreichung der Sperrstellung der Stellbolzen gegen die Kraft einer Feder längsverschiebbar ist, und mit einer eine Handhabe aufweisenden Klemmplatte, die den Stellbolzen in der Sperrstellung arretiert und bei Betätigung zur Rückführung in die Öffnungsstellung freigibt.
Bei einer derartigen aus der Praxis bekannten Feststellvorrichtung ist das Gehäuse als langgestreckter Hohlrechteckkörper ausgebildet, der mit Befestigungsflanschen für das Anschrauben an den Flügel versehen ist. Der Stellbolzen, der aus Rundstahl gebildet ist, durchsetzt das Gehäuse in Längsrichtung, wobei er in Bohrungen, die in der unteren Stirnwandung und in der Oberwandung des Gehäuses angeordnet sind, dreh- und längsverschiebbar gelagert ist. Am unteren Ende des Stellbolzens befindet sich vor der Aussenfläche der Stirnwandung ein aus Gummi bestehendes Sperrten. Anderenends weist der Stellbolzen, der die Aussenfläche der Oberwandung ebenfalls überragt, einen Rundkopf auf. Im Bereich zwischen der Oberwandung des Gehäuses und dem Rundkopf des Stellbolzens ist eine Klemmplatte angebracht, die in einer Ausnehmung eines Befestigungsflansches in Richtung zur Längsverschiebung des Stellbolzens kippbar gelagert ist. Der Stellbolzen durchsetzt ein Loch der Klemmplatte, dessen Durchmesser etwas grösser ist als der des Stellbolzens, so dass eine Schraubendruckfeder, die sich einenends an der Oberwandung und anderenends an der Klemmplatte abstützt, letztere nach oben in eine Schräglage drückt. Im Hohlraum des Gehäuses befindet sich ein am Stellbolzen befestigter Querzapfen, der den Stellbolzen quer zur Längsrichtung durchsetzt und an zwei gegenüberliegenden Seiten überragt, und eine Schraubenfeder, die sich einenends an der Innenfläche der Stirnwandung des Gehäuses und anderenends am Querzapfen abstützt und den Stellbolzen nach oben in Richtung zur Öffnungsstellung drückt, in welcher der Querzapfen an der Innenfläche der Oberwandung des Gehäuses anliegt.
Die Feststellung des Flügels erfolgt derart, dass der Stellbolzen durch Druck auf den Rundkopf nach unten geschoben wird, so dass der Sperrteil gegen den Blendrahmen oder Fussboden gepresst wird. Der Stellbolzen wird dabei von der Klemmplatte, die durch ihre Schräglage eine quer zur Verschieberichtung des Stellbolzens gerichtete Verkantung gegen den Stellbolzen bewirkt, in dieser Stellung gehalten. Die Auflösung der Flügelfeststellung wird erreicht, indem die Klemmplatte nach unten gedrückt wird, wodurch die Verkantung gegen den Stellbolzen aufgehoben wird. Gleichzeitig schnellt der Stellbolzen durch die Kraft der Schraubenfeder nach oben in die Öffnungsstellung. Der Nachteil dieser Feststellvorrichtung besteht darin, dass die Sperrstellung des Stellbolzens bereits durch ein leichtes Anstossen an die Klemmplatte aufgehoben werden kann, so dass die Gefahr besteht, dass der Flügel eines Fensters beispielsweise durch spielende Kinder in eine unbeabsichtigte Öffnungsstellung gebracht wird. Auch hat sich gezeigt, dass die Klemmwirkung der Klemmplatte beispielsweise durch Ermüdung der Schraubendruckfeder, durch Verschleiss der am Stellbolzen angreifenden Lochbegrenzungskante oder durch als Schmierstoff wirkende Pflegemittelrückstände in ihrer Intensität nachlässt bzw. beeinträchtigt wird, so dass der Stellbolzen durch die Kraft der Schraubenfeder ungewollt langsam aus der Sperrstellung herausgeschoben werden kann.
Demgemäss besteht die Aufgabe der Neuerung darin, die vorbeschriebenen Nachteile zu vermeiden und eine Feststellvorrichtung zu schaffen^ die eine Sicherung gegen ein unbeabsichtigtes Auflösen der Sperrstellung des Stellbolzens aufweist.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäss dadurch gelöst,
dass der Querzapfen in einem Führungsschlitz des Gehäuses angeordnet ist, wobei die Länge des Führungsschlitzes mindestens der Länge des Verschiebeweges entspricht, und dass das Gehäuse im Bereich des der Stirnwandung naheliegenden Endes des Führungsschlitzes ein Widerlager aufweist, gegen das der Querzapfen durch Axialdrehung des Stellbolzens einschwenkbar ist.
Beim Hinunterdrücken des Stellbolzens in die Sperrstellung erfolgt durch die Anordnung des Querzapfens in dem Führungsschlitz in Verschieberichtung eine Führung des Stellbolzens gegen Axialdrehung. Nach Erreichen der Sperrstellung wird der Stellbolzen um seine Längsachse gedreht, wobei der Querzapfen aus der Ebene des Führungsschlitzes herausschwenkt und ein Widerlager übergreift. Das Widerlager verhindert, dass der Stellbolzen durch die Kraft der Schraubenfeder in die Öffnungsstellung zurückgeschoben
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wird. Gleichzeitig wird der Stellbolzen in bekannter Weise von der Klemmplatte in der Sperrstelhmg gehalten. Um den Stellbolzen in die Öffnungsstellung zu bringen, muss er zunächst um seine Längsachse gedreht werden, so dass der Querzapfen ausser Eingriff mit dem Widerlager ist und mit 5 dem Führungsschlitz eine Ebene bildet. Sodann wird die Verkantung der Klemmplatte durch leichtes Niederdrücken der Klemmplatte aufgehoben, wobei die Schraubenfeder den Stellbolzen nach oben schiebt. Somit wird durch die Neuerung der Vorteil erreicht, dass der Stellbolzen in der 10 Sperrstellung sicher gehalten ist und sein unbeabsichtigtes Zurückgleiten in die Öffnungsstellung durch versehentliches Berühren der Klemmplatte vermieden ist. Die Sperrstellung ist auch dann absolut sicher, wenn die Klemmwirkung der Klemmplatte durch Ermüdungserscheinungen der Schrauben-15 druckfeder oder durch Materialverschleiss in ihrer Intensität beeinträchtigt ist.
Für die Sicherung der Sperrstellung ist es besonders günstig, wenn das Widerlager eine Rastsicke für den Querzapfen aufweist. Beim Einschwenken des Querzapfens gegen 20 das Widerlager, durch Axialdrehung des Stellbolzens, greift der Querzapfen aufgrund der Kraft der Schraubenfeder schnäpperartig in die Rastsicke ein, so dass der Stellbolzen drehungssicher in der Sperrstellung gehalten ist.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist der Führungs- 25 schlitz mit dem Widerlager als L-Schlitz ausgebildet und das Widerlager vom Kurzschenkel des L-Schlitzes gebildet. Dadurch ist der Querzapfen über seinen gesamten Verstellbereich sowohl in Verschieberichtung als auch in Drehrichtung des Stellbolzens zwangsgeführt, wodurch die Fest- 30 Stellvorrichtung fehlbedienungssicher betätigt werden kann.
Dabei ist es vorteilhaft, wenn die Rastsicke am freien Ende des Kurzschenkels des L-Schlitzes angeordnet ist, so dass ein über die Rastsicke hinausgehendes Verschwenken des Querzapfens verhindert ist. 35
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist an der Stirnwandung des Gehäuses eine Mündungsöffnung des Führungsschlitzes angeordnet und das Widerlager ist von der Aussenfläche der Stirnwandung gebildet, wodurch der Vorteil einer besonders günstigen Herstellung gegeben ist, da durch die 40 Nutzung der Stirnwandaussenfläche auf zusätzliche Vorkehrungen zur Schaffung des Widerlagers verzichtet werden kann.
Dabei ist es zweckmässig, wenn die Rastsicke an der Aussenfläche der Stirnwandung angeordnet ist. In diesem45 Falle ist es lediglich erforderlich, von aussen in die Stirnwandung eine Mulde, z. B. durch Fräsen oder Prägen einzuarbeiten, wodurch die Herstellung der Rastsicke mit geringem Aufwand durchführbar ist.
Bei einer Feststellvorrichtung, wobei der Querzapfen den 50 Stellbolzen durchsetzt und an zwei gegenüberliegenden Seiten überragt, ist es günstig, wenn, in Längsrichtung des Stellbolzens auf die Aussenfläche der Stirnwandung gesehen, Mündungsöffnung und Rastsicke kreuzförmig angeordnet sind. Dadurch sind zwischen Rastsicke und Mündungsöff- 55 nung gleichmässige Abstände gebildet, so dass der Stellbolzen zur Sicherung bzw. Aufhebung der Sperrstellung in vorteilhafter Weise immer um das gleiche Winkelmass, nämlich um 90°, geschwenkt wird, wobei es gleichgültig ist, ob das Schwenken im Uhrzeigersinn oder im Gegenuhrzeigersinn 60 erfolgt.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Neuerung sind der Zeichnung zu entnehmen, die in schematischer Darstellung zwei bevorzugte Ausführungsformen als Beispiel zeigt. Es zeigen: 65
Fig. 1 eine Feststellvorrichtung in Seitenansicht mit in Öffnungsstellung befindlichem Stellbolzen,
Fig. 2 die Feststellvorrichtung gemäss Fig. 1 mit in Sperrstellung befindlichem Stellbolzen,
Fig. 3 die Feststellvorrichtung gemäss Fig. 2 in einer Ansicht von unten,
Fig. 4 eine weitere Ausgestaltung einer Feststellvorrichtung in Seitenansicht, mit in Öffnungsstellung befindlichem Stellbolzen, und
Fig. 5 die Feststellvorrichtung gemäss Fig. 4 mit in Sperrstellung befindlichem Stellbolzen.
Die in den Figuren 1 bis 3 dargestellte Feststellvorrichtung weist ein Gehäuse 1, einen Stellbolzen 2 und eine Klemmplatte 3 mit einer Handhabe 4 auf. Der Stellbolzen 2 ist dreh- und längsverschiebbar in Gehäuse 1 gelagert und durchsetzt die Klemmplatte 3. Der untere Endbereich des Stellbolzens 2 ist als Sperrteil 5 ausgebildet und besitzt einen Querzapfen 6, der den Stellbolzen 2 an zwei gegenüberliegenden Seiten überragt. Der Querzapfen 6 ist in Fig. 1 im Gehäuse 1 in einem Führungsschlitz 7 gelagert, dessen Mündungsöffnung 8 in der Stirnwandung 9 des Gehäuses 1 angeordnet ist, die dem Querzapfen 6 als Widerlager 10 dient. Das andere Ende des Sperrbolzens 2 besitzt eine Ringkerbe 11 und einen Rundkopf 12. Eine im Gehäuse 1 angeordnete Schraubenfeder 13 drückt den Stellbolzen 2 in die Öffnungsstellung und eine Schraubendruckfeder 14 drückt die am Gehäuse 1 kippbar gelagerte Klemmplatte 3 nach oben gegen den Stellbolzen 2. An der Aussenfläche der Stirnwandung 9 befindet sich für den Querzapfen 6 eine Rastsicke 15 (Fig. 3), die mit der Mündungsöffnung 8 ein Kreuz bildet. Löcher 16 dienen der Schraubbefestigung des Gehäuses 1 am Rahmen eines Flügels.
Diese Feststellvorrichtung ist für die Arretierung eines Schiebefensterflügels vorgesehen. Zur Arretierung dieses Flügels wird der Stellbolzen 2 durch Druck auf den Rundkopf 12 aus der in Fig. 1 dargestellten Öffnungsstellung nach unten geschoben, bis der Querzapfen 6 des Sperrteiles 5 die Stirnwandung 9 des Gehäuses 1 überragt. Dabei greift die Klemmplatte 3 in die Ringkerbe 11 des Stellbolzens 2 ein und fixiert dadurch den Stellbolzen 2 gegen ein axiales Verschieben nach oben. Anschliessend wird der Stellbolzen 2 um 90° gedreht, so dass der Querzapfen 6 in die Rastsicke 15 einrastet (Fig. 2 und 3). In dieser Sperrstellung hintergreift der Sperrteil 5 eine nicht dargestellte Schliesswandung am Blendrahmen des Schiebefensters, wodurch der Flügel gegen Verschieben gesichert ist. Zum Auflösen der Sperrstellung wird der Sperrbolzen 2 zunächst wieder um 90° gedreht, damit die Achse des Querzapfen 6 in Deckung mit dem Führungsschlitz 7 des Gehäuses 1 gelangt. Durch leichten Druck auf die Handhabe 4 wird die Klemmpressung des Stellbolzens 2 über die Klemmplatte 3 aufgehoben und der Stellbolzen 2 durch die Kraft der Schraubenfeder 13 in die Öffnungsstellung zurückgeschoben. Dadurch, dass der Stellbolzen 2 zunächst um 90° gedreht werden muss, bevor er in die Öffnungsstellung zurückgeführt werden kann, ist eine Sicherung gegeben, die ein unbeabsichtigtes Öffnen der Feststellvorrichtung und des Flügels verhindert.
Die in der Fig. 4 dargestellte Feststellvorrichtung besitzt ein rohrförmiges Gehäuse 17 mit einem winkelförmigen Befestigungsflansch 18, an dem die Klemmplatte 19 kippbar gelagert ist. Der Stellbolzen 20 durchsetzt die Klemmplatte 19 und ist im Gehäuse 17 dreh- und längsverschiebbar gelagert. Im Gehäuse 17 ist ein L-Schlitz 21 angeordnet, wobei der lange Schenkel den Führungsschlitz 22 für den Querzapfen 23 des Stellbolzens 20 und der Kurzschenkel das Widerlager 24 dafür bildet. Am Ende des Kurzschenkels befindet sich eine Rastsicke 25. Die Schraubenfeder 26 drückt gegen den Querzapfen 23 und hält den Stellbolzen 20 in der Öffnungsstellung, während die Schraubenfeder 27 die Klemmplatte 19 nach oben drückt.
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Zur Erreichung der in der Fig. 5 gezeigten Sperrstellung ist der Stellbolzen 20 durch Druck auf den Rundkopf 28 nach unten geschoben und dann bis zur Einrastung in die Rastsicke 25 um ca. 45° im Uhrzeigersinn gedreht worden. Dabei überragt der Sperrteil 29 die Stirnwandung 30 des
Gehäuses 17. Aufgrund des kreisrunden Aussenumfangs des Gehäuses 17 ist die Möglichkeit gegeben, die Feststellvorrichtung in vorteilhafter Weise verdeckt in einer Bohrung des Flügelrahmens einzusetzen.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Feststellvorrichtung für den Flügel eines Fensters oder einer Tür, mit einem in einem Gehäuse drehbar gelagerten Stellbolzen (2, 20), der einen Querzapfen (6, 23) besitzt und einenends einen Sperrteil (5, 29) aufweist, der in der Sperrstellung eine Stirnwandung (9, 30) des Gehäuses (1,17) überragt, wobei zur Erreichung der Sperrstellung der Stellbolzen (2, 20) gegen die Kraft einer Feder (13, 26) längsverschiebbar ist, und mit einer eine Handhabe (4) aufweisenden Klemmplatte (3,19) die den Stellbolzen (2,20) in der Sperrstellung arretiert und bei Betätigung zur Rückführung in die Öffnungsstellung freigibt, dadurch gekennzeichnet,
dass der Querzapfen (6, 23) in einem Führungsschlitz (7, 22) des Gehäuses (1, 17) angeordnet ist, wobei die Länge des Führungsschlitzes (7, 22) mindestens der Länge des Verschiebeweges entspricht, und dass das Gehäuse (1, 17) im Bereich des der Stirnwandung (9, 30) naheliegenden Endes des Führungsschlitzes (7, 22) ein Widerlager (10, 24) aufweist, gegen das der Querzapfen durch Axialdrehung des Stellbolzens (2, 20) einschwenkbar ist.
2. Feststellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Widerlager (10, 24) eine Rastsicke (15,
25) für den Querzapfen (6, 23) aufweist.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Feststellvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungsschlitz (22) mit dem Widerlager (24) als L-Schlitz (21) ausgebildet und das Widerlager (24) vom Kurzschenkel des L-Schlitzes (21) gebildet ist.
4. Feststellvorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastsicke (25) am freien Ende des Kurzschenkels des L-Schlitzes (21) angeordnet ist.
5, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastsicke (15) an der Aussenfläche der Stirnwandung (9) angeordnet ist.
7. Feststellvorrichtung nach einem der Ansprüche 5 und
5. Feststellvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der Stirnwandung (9) des Gehäuses (1) eine Mündungsöffnung (8) des Führungsschlitzes (7) angeordnet und das Wiederlager (10) von der Aussenfläche der Stirnwandung (9) gebildet ist.
6. Feststellvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder
6, wobei der Querzapfen den Stellbolzen durchsetzt und an zwei gegenüberliegenden Seiten überragt, dadurch gekennzeichnet, dass, in Längsrichtung des Stellbolzens (2) auf die Aussenfläche der Stirnwandung (9) gesehen, Mündungsöffnung (8) und Rastsicke (15) kreuzförmig angeordnet sind.
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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Also Published As
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Legal Events
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| PL | Patent ceased |