CH623381A5 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Türe, insbesondere für Gebäudeaussenwände, mit einem Innenblatt, einem Aussenblatt und einer zwischen Innen- und Aussenblatt angeordneten Isoliermaterialschicht sowie mit in einem am ganzen Umfang der Türe ausgebildeten Falz fest angeordneten und zur Verbindung von Innenblatt und Aussenblatt dienenden Metallprofilleisten, an denen ein nachgiebiger Dichtungskörper befestigt ist.
Bekannte Türen dieser Art, die beispielsweise als Haustüre Räume mit in diesen herrschenden grossen Temperaturunterschieden voneinander trennen, weisen aus diesem Grund eine besonders stabile Konstruktion und zwischen dem Innenblatt, das aus sandwichartig miteinander verleimten Holzschichten und Aluminiumblech bestehen kann, und dem Aussenblatt, das einstückig ausgebildet oder kassettenartig zusammengesetzt sein kann, eine Isoliermaterialschicht auf, die von einem aus Leisten bestehenden Rahmen umgrenzt ist. Bei den bekannten Türen sind die in einem am ganzen Umfang der Türe ausgebildeten Falz befestigten Metall-profilleisten sowohl mit dem Innenblatt als auch mit dem Aussenblatt mittels Schrauben zu verbinden, was nicht nur sehr arbeitsaufwendig ist sondern auch dazu führt, dass es bei grossen Temperaturunterschieden zu unterschiedlichen Dehnungen des Innen- und des Aussenblattes kommt, was zur Folge hat, dass die Türe sich verzieht und nicht mehr gut schliesst. Diese Nachteile sollen mit der vorliegenden Erfindung beseitigt werden und es soll eine Türe geschaffen werden, die sich auch bei zu beiden Seiten der Türe herrschenden grossen Temperaturunterschieden nicht verzieht und demzufolge immer gut schliesst. Ferner soll durch einen , einfacheren und weniger Zeit benötigenden Zusammenbau der Bestandteile der Türe eine rationellere Herstellung der Türe ermöglicht werden. Um dies zu erreichen, ist die Türe der eingangs bezeichneten Art erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass die Metallprofilleisten jeweils einen mit dem Innenblatt verschraubten Wandabschnitt und einen im Abstand parallel zur Innenfläche des Aussenblattes in eine im Aussenblatt ausgebildete Nut sich hineinerstreckenden Schenkel aufweisen, mittels welcher Schenkel von am Umfang der Türe angeordneten Metallprofilleisten das Aussenblatt in Art einer Nut- und Feder-Verbindung mit Bewegungsmöglichkeit relativ zum Innenblatt gehalten ist. Bei dieser Ausgestaltung der Türe ist das Aussenblatt durch die Metallprofilleisten «schwimmend» gehalten, so dass eine Relativbewegung zwischen Innenblatt-Umfangspartie und Aussenblatt-Umfangspartie in Richtung der Ebene des betreffenden Türblattes ermöglicht ist. Zweckmässig sind das Aussenblatt und das Innenblatt nur parallel zu einer Türkante, vorzugsweise der unteren Türkante, miteinander verschraubt. Die im Aussenblatt befindlichen Schraubenköpfe dieser Verbindungsschrauben sind zweckmässig durch eine Wetterschutzleiste abgedeckt, welche die untere Türdichtung gegen das Eindringen von Regen und Schnee schützen soll.
le nach Grösse der Türe können eine oder mehrere zusätzliche «schwimmende» Verbindungen zwischen dem Innenblatt und dem Aussenblatt vorgesehen sein. Zu diesem Zweck können an der der Isoliermaterialschicht zugewandten Frontfläche des Innenblattes ein oder mehrere, parallel zu einem Türrand verlaufende Doppel-T-Profilschienen befestigt sein, und ferner weist zweckmässig das Aussenblatt eine oder mehrere, innenseitig eingefräste T-Nuten zur Aufnahme des äusseren T-Kopfes jeweils einer dieser Doppel-T-Profilschienen auf.
Ferner sind die Metallprofilschienen in zweckmässiger Ausgestaltung jeweils als Hohlprofil ausgebildet, welches einen im Querschnitt rechteckförmigen Kanal umschliessende Wandabschnitt aufweist, wobei einer der Wandabschnitte auf der Kanalmitte längsgeschlitzt ist und an der Aussenseite den innerhalb des Kanals verankerten Dichtungskörper trägt, welcher Wandabschnitt ferner zur einen Seite über den Kanal hinaus geradlinig verlängert ist, welche Verlängerung den in die Nut im Aussenblatt sich hineinerstreckenden Schenkel bildet. Bei dieser Ausgestaltung kann der parallel gegenüberliegende Wandabschnitt vom durch den Längsschlitz zugänglichen Kanal aus mit dem Innenblatt verschraubt werden. Mit diesen Schrauben können in zweckmässiger Weise auch gleich die Leisten am Innenblatt festgeschraubt werden, welche die zwischen Aussenblatt und
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Innenblatt angeordnete Isoliermaterialschicht am Aussen-rand als Rahmen umgrenzen.
Die Vorteile der erfindungsgemässen Türe bestehen darin, dass unterschiedliche Dehnungen des Innen- und des Aussenblattes kein Verziehen oder Krummwerden der Türe 5 zur Folge haben. Ferner ist der Arbeitsaufwand für die Herstellung der Türe wesentlich geringer, da das Aussenblatt nur aufgeschoben zu werden braucht und nur längs eines einzigen Türrandes mit Schrauben am Innenblatt befestigt wird. Schliesslich lässt es diese Konstruktion auch 10 zu, das Aussenblatt erst auf der Baustelle mit dem Innenblatt zu verbinden, so dass man bis zur Baustelle weniger schwere Teile handhaben muss. Auch ist es möglich, das Aussenblatt auf relativ einfache Weise ohne erheblichen Arbeitsaufwand auszuwechseln. 15
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und den Zeichnungen, in denen verschiedene Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes rein beispielsweise dargestellt sind. Es zeigen: 20
Fig. 1 einen Horizontalschnitt durch den linken und rechten Türrand und den zugehörigen Türrahmen, bei einer ersten Ausführungsform der Türe;
Fig. 2 einen Horizontalschnitt durch den linken Türrand und den zugehörigen Türrahmen, einer zweiten Ausführungs- 25 form der Türe;
Fig. 3 einen Vertikalschnitt durch einen mittleren Abschnitt der Türe;
Fig. 4 einen Vertikalschnitt durch den unteren Rand der Türe.
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Die in Fig. 1 dargestellte erste Ausführungsform der Türe weist ein Innenblatt 10 und ein Aussenblatt 11 und eine dazwischen angeordnete Isoliermaterialschicht 12 auf, welche zum Türrand hin durch Leisten 13 umschlossen ist,
die in den Türecken auf Gehrung geschnitten sind, so dass 3J sie einen Rahmen bilden. Am ganzen Umfang der Türe ist ein Falz 14 ausgebildet, der dadurch entsteht, dass das Aussenblatt 11 gegenüber der Aussenkante der Leiste 13 einwärts zurücksteht. In diesem Falz 14 ist längs allen vier Türkanten jeweils eine Metallprofilleiste 15 befestigt, die als Hohlprofil ausgebildet ist und aus Leichtmetall besteht und die einen im Querschnitt rechteckförmigen Kanal 16 umschliessende parallele Wandabschnitte 17 und 18 aufweist. Der Wandabschnitt 18 ist auf der Kanalmitte längsgeschlitzt und durch den Schlitz erstreckt sich ein innerhalb des Kanals verankerter und nach aussen vorstehender elastischer Dichtungskörper 19, der beispielsweise aus Gummi besteht. Derselbe Wandabschnitt 18 ist zur einen Seite über den Kanal hinaus geradlinig verlängert und diese Verlängerung bildet den Schenkel 20 der Metallprofilleiste, welcher Schenkel sich in eine im Aussenblatt ausgebildete Nut 21 hineinerstreckt, die 50 im Abstand parallel zur Innenfläche des Aussenblattes verläuft. Die Metallprofilleisten 15 liegen mit ihrem Wandabschnitt 17 auf den Leisten 13 auf und sind mittels Schrauben 22 am Innenblatt 10 befestigt, welche Schrauben durch den längsgeschlitzten Kanal 16 hindurch zugänglich sind 55 und mittels welcher Schrauben gleichzeitig auch die Leisten 13 am Innenblatt befestigt sind. Die Metallprofilleisten 15 sind ebenfalls in den Türecken auf Gehrung geschnitten und bilden somit einen Rahmen, in welchem das Aussenblatt 11 schwimmend gehalten ist, so dass eine Relativbewegung zwischen Innenblatt-Umfangspartie und Aussen-blatt-Umfangspartie in Richtung der Ebene des betreffenden Türblattes ermöglicht ist.
Aus Fig. 1 ist erkennbar, dass der mit gestrichelten Linien angedeutete Schlosskasten 23 in das Innenblatt 10 eingelassen ist. Die Frontplatte 24 dieses Schlosskastens findet im Türfalz Platz, so dass an dieser Stelle die Metallprofilleiste 15 nicht ausgenommen oder unterbrochen werden muss. Durch die Frontplatte 24 erstreckt sich die Falle 25 nach aussen in das Schliessblech 26 hinein, welches am Türrahmen 27 befestigt ist.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 1 ist die Türe in bezug auf den Türrahmen 27 innen frontbündig montiert, d. h. die Innenfläche des Innenblattes 10 liegt in der gleichen Ebene wie die Innenfläche des Türrahmens 27. Der Türrahmen besitzt in diesem Fall einen Doppelfalz. Die Tür ist in Fig. 1 auf der rechten Seite mittels eines Scharniers 28 am Türrahmen 27 angeschlagen, wobei als Scharnier ein Fischband oder ein sogenanntes Pomell-Band verwendet wird. Die Ausbildung und Befestigungsweise der Metallprofilleiste 15 am Innenblatt 10 und am Aussenblatt 11 sind auf der linken und rechten Seite der Fig. 1 einander gleich.
Die Ausführungsform der Türe gemäss Fig. 2 entspricht in bezug auf die Befestigung des Aussenblattes 11 am Innenblatt 10 mittels der Metallprofilleisten 15 der zuvor gemäss Fig. 1 beschriebenen Ausführungsform. Der Unterschied besteht darin, dass die Türe in bezug auf den Türrahmen mit Überschlag montiert ist, wis bedeutet, dass ein Teil des Innenblattes 10 gegenüber dem Türrahmen 27 innen etwas vorsteht. Der Türrahmen 27 besitzt in diesem Fall einen einstufigen Falz. Das Scharnier 29 zum Befestigen der Türe am Türrahmen ist ein «Anuba»-Band, es kann aber auch ein normales Fischband verwendet werden.
In Fig. 3 ist eine zusätzliche «schwimmende» Verbindung zwischen dem Innenblatt 10 und dem Aussenblatt 11 im Längsschnitt dargestellt. Am Innenblatt 10 ist eine Dop-pel-T-Profilschiene 30 festgeschraubt, die sich in horizontaler Richtung quer über die Türe erstreckt. Im Aussenblatt 11 ist eine T-Nut 31 eingefräst, in die der T-Kopf der Doppel-T-Profilschiene 30 eingreift. Die Nut ist breiter als der T-Kopf, so dass Spiel vorhanden ist, damit sich das Aussenblatt in senkrechter Richtung und quer zu der Schiene 30 relativ zum Innenblatt bewegen kann.
Beim Zusammenbau der Türe wird das Aussenblatt 11 in der Art einer Schublade von einem Rand der Türe her auf die Metallprofilleisten 15 aufgeschoben, von denen drei zuvor am Innenblatt 10 in der beschriebenen Weise befestigt worden sind. Anschliessend wird dann die vierte Metallprofilleiste befestigt.
Anschliessend werden gemäss Fig. 4 zwecks fester Verbindung von Innenblatt 10 und Aussenblatt 11 im Abstand von der unteren Kante der Türe einige Schrauben 35 von der Aussenseite her eingeschraubt und die Köpfe dieser Schrauben werden durch eine Wetterschutzleiste 36 abgedeckt, die das Vordringen von Regen und Schnee zur unteren Türdichtung verhindern soll.
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2 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Türe, insbesondere für Gebäudeaussenwände, mit einem Innenblatt, einem Aussenblatt und einer zwischen Innen-und Aussenblatt angeordneten Isoliermaterialschicht, sowie mit in einem am ganzen Umfang der Türe ausgebildeten Falz fest angeordneten und zur Verbindung von Innenblatt und Aussenblatt dienenden Metallprofilleisten, an denen ein nachgiebiger Dichtungskörper befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallprofilleisten (15) jeweils einen mit dem Innenblatt (10) verschraubten Wandabschnitt (17) und einen im Abstand parallel zur Innenfläche des Aussenblattes (11) in eine im Aussenblatt ausgebildete Nut (21) sich hineinerstreckenden Schenkel (20) aufweisen, mittels welcher Schenkel (20) von am Umfang der Türe angeordneten Metallprofilleisten (15) das Aussenblatt in Art einer Nut- und Feder-Verbindung mit Bewegungsmöglichkeit relativ zum Innenblatt gehalten ist.
2. Türe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallprofilleisten (15) jeweils als Hohlprofil ausgebildet sind, welches einen im Querschnitt rechteckförmigen Kanal (16) umschliessende Wandabschnitte (17,18) aufweist, dass einer der Wandabschnitte (18) auf der Kanalmitte längsgeschlitzt ist und an der Aussenseite den innerhalb des Kanals verankerten Dichtungskörper (19) trägt, welcher Wandabschnitt (18) ferner zur einen Seite über den Kanal (16) hinaus geradlinig verlängert ist, welche Verlängerung den in die Nut (21) im Aussenblatt (11) sich hineinerstreckenden Schenkel bildet, und dass der parallel gegenüberliegende Wandabschnitt (17) vom durch den Längsschütz zugänglichen Kanal (16) aus mit dem Innenblatt (10) verschraubt ist.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Türe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
dass die zwischen Innenblatt (10) und Aussenblatt (11) angeordnete Isoliermaterialschicht (12) am Aussenrand von einen Rahmen bildenden und auf dem Innenblatt (10) aufliegenden Leisten (13) umgrenzt ist, welche mittels der zur Befestigung der Metallprofilleisten (15) dienenden Schrauben (22) an dem Innenblatt befestigt sind.
4. Türe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der der Ioliermaterialschicht (12) zugewandten Frontfläche des Innenblattes (10) ein oder mehrere parallel zu einem Türrand verlaufende Doppel-T-Profilschienen (30) als zusätzliche Verbindung zwischen Aussen- und Innenblatt befestigt sind und dass das Aussenblatt (11) eine oder mehrere innenseitig eingefräste T-Nuten (31) zur Aufnahme des äusseren T-Kopfes jeweils einer Doppel-T-Profilschiene aufweist.
5. Türe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Aussenblatt (11) und das Innenblatt (10) parallel zu einer Tükante, vorzugsweise der unteren Türkante, miteinander verschraubt sind und dass die im Aussenblatt befindlichen Schraubenköpfe der Schrauben (35) durch eine Wetterschutzleiste (36) abgedeckt sind.
6. Türe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallprofilleisten (15) aus Leichtmetall bestehen.
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