CH623438A5 - Method for monitoring the central parts of a demultiplexer/multiplexer unit. - Google Patents

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CH623438A5
CH623438A5 CH1111277A CH1111277A CH623438A5 CH 623438 A5 CH623438 A5 CH 623438A5 CH 1111277 A CH1111277 A CH 1111277A CH 1111277 A CH1111277 A CH 1111277A CH 623438 A5 CH623438 A5 CH 623438A5
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CH
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demultiplexer
switching
switching unit
pcm
unit
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Application number
CH1111277A
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Inventor
Friedrich Arnold
Original Assignee
Siemens Ag
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q11/00Selecting arrangements for multiplex systems
    • H04Q11/04Selecting arrangements for multiplex systems for time-division multiplexing
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J3/00Time-division multiplex systems
    • H04J3/02Details
    • H04J3/14Monitoring arrangements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)
  • Time-Division Multiplex Systems (AREA)
  • Use Of Switch Circuits For Exchanges And Methods Of Control Of Multiplex Exchanges (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Überwachung der zentralen Teile einer mit der Durchschalteeinheit einer PCM-Vermittlungsstelle über eine PCM-Zeitmultiplex-Grundleitung verbundenen Demultiplexer-/Multiplexereinheit.
Bei Demultiplexer-/Multiplexereinheiten dieser Art kann es sich um solche handeln, die über die PCM-Zeitmultiplex-Grundleitung übertragene Daten- oder Kennzeichenkanäle auf an sie angeschlossene kanalindividuelle Einrichtungen verteilen bzw. von dort empfangene Kennzeichen zur Übertragung in der entgegengesetzten Richtung auf der PCM-Zeitmultiplex-Grundleitung zusammenfassen. Solche Demultiplexer-Multiplexerein-heiten können aber auch, wenn sie mit entsprechenden Demo-dulator-/Modulatoreinrichtungen zusammenarbeiten, dazu dienen, im Zeitmultiplex angelieferte digitale Informationen auf Niederfrequenzanschlüsse zu verteilen bzw. von dort kommende Informationen auf der PCM-Zeitmultiplex-Grundlei-tung zu vereinigen.
Mit Hilfe einer derartigen Demultiplexer-/Multiplexerein-heit werden also auf der einen Seite eine Schnittstelle zur PCM-Grundleitung sowie auf der anderen Seite Schnittstellen der Einzelkanäle realisiert.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es nun, die zentralen Teile einer solchen Demultiplexer-/Multiplexereinheit bei möglichst geringem Aufwand umfassend zu überwachen.
Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass das während eines bestimmten Zeitkanals zur Aufsynchronisierung des Kanalzählers der Demultiplexer-/Multiplexereinheit von der Durchschalteeinheit her gesendete Rahmenkennungswort über die zentralen Teile der Demultiplexer-/Multiplexer-einheit zu deren diesem Zeitkanal zugeordneten dezentralen Funktionsteil weitergeleitet und von dort nach einer Spiegelung in entgegengesetzter Übertragungsrichtung an die Rahmenerkennungsschaltung der Durchschalteeinheit zurückgesendet wird, und dass zur Abgabe von Fehlermeldungen aufgrund eines dort fehlerhaft empfangenen oder ausgebliebenen Rahmenkennungswort an die Zentralsteuerung die zwischen dieser und der Durchschalteeinheit bestehenden Meldewege ausgenutzt werden.
Die erfindungsgemässe Konzeption stellt deswegen eine besonders einfache Lösung dar, weil Bestandteile der PCM-Vermittlungsstelle, die sowieso schon vorhanden sind, für die Überwachung mit ausgenutzt werden. Hierzu gehören in der Durchschalteeinheit eine Einrichtung für die Überwachung des Pulsrahmenkennungswortes, welche in jedem Fall erfolgt, sowie die zwischen der Durchschalteeinheit und der zentralen Steuerung bestehenden Alarmmeldewege.
Gemäss weiterer Ausgestaltung der Erfindung werden im Falle einer Fehlermeldung zur Fehlerlokalisierung durch die Zentralsteuerung hierfür vorgesehene Messpunkte unter Ausnutzung eines normalerweise zum Schalten der Spannungsversorgung und Leitungssysteme verwendeten Schaltteiles abgefragt. Auch hier ergibt sich wieder wegen der erwähnten Mitausnutzung dieses Schaltteils eine besonders wenig aufwendige Lösung.
Nachstehend wird die Erfindung anhand von zwei Figuren beispielsweise näher erläutert.
Fig. 1 zeigt in schematischer Darstellung die Zuordnung einer Demultiplexer-/Multiplexereinheit zu der Durchschalteeinheit einer PCM-Vermittlungsstelle.
Fig. 2 zeigt eine in erfindungsgemässer Weise überwachte Demultiplexer-/Multiplexereinheit in weiteren Einzelheiten.
Wie die Fig. 1 zeigt, sind an die Durchschalteeinheit DE einer PCM-Zeitmultiplexvermittlungsstelle jeweils über Leitungsendgeräte LE PCM-Zeitmultiplex-Grundleitungen PCM1 bis PCMn angeschlossen. Über eine weitere PCM-Zeitmulti-plex-Grundleitung PCMn+1 steht eine Demultiplexer-/Multi-plexereinheit D/M mit der Durchschalteeinheit DE in Verbindung.
Mit Hilfe der Durchschalteeinheit DE kann eine Vermittlung zwischen den auf den einzelnen PCM-Grundleitungen gebildeten Zeitkanälen vorgenommen werden.
Wenn auf der PCM-Grundleitung PCMn+1 Kennzeichen übertragen werden, es sich bei der Einrichtung D/M also um eine Datendemultiplexer-/Multiplexer handelt, können an dessen kanalindividuelle Ausgänge 1 bis 31 beispielsweise Satzgruppen für digitale Kennzeichengabe angeschlossen sein, die über eine Arbeitsfeldsteuerung mit dem zentralen Steuerwerk in Verbindung stehen. Aufgabe des Demultiplexer-/Multiplexer ist es daher, die Informationen der beispielsweise 31 Kanäle auf der PCM-Grundleitung PCMn+1 auf die kanalindividuellen Ausgänge 1 bis 31 zu verteilen bzw. von dort kommende Informationen auf der PCM-Grundleitung zeitlich zu verschachteln.
In der Fig. 2 ist die Demultipexer-/Multiplexereinheit gemäss Fig. 1 mehr ins einzelne gehend dargestellt. Sie besteht im wesentlichen aus einem zentralen Funktionsteil FZ, dezentralen Funktionsteilen FDObis FD31 sowie aus einem zentralen Leitungssystem LS, das die Verbindung zwischen dem zentralen Funktionsteil und den dezentralen Funktionsteilen herstellt. Bei diesem Leitungssystem wie auch bei der Verbindung mit der Durchschalteeinheit bestehen für Information und Takt getrennte Übertragungswege.
Der zentrale Funktionsteil FZ weist unter anderem einen Kanalzähler, eine Einrichtung RE zur Pulsrahmenerkennung, die an den ankommenden Teil der PCM-Grundleitung PCMn+1 angeschlossen ist, eine an den abgehenden Teil dieser PCM-Grundleitung angeschlossene Einrichtung RB zur Rahmenbildung sowie eine Einrichtung T auf, die den Takt und Synchronisierimpulse an die dezentralen Funktionsteile FDO bis FD31 liefert. Ferner sind Bestandteil des zentralen Funktionsteils eine Sendeschaltung für die Verteilung der Informationen auf die dezentralen Funktionsteile, eine Empfangsschaltung für die Zusammenfassung der von den dezentralen Funktionsteilen kommenden Informationen, sowie eine Schnittstelle für die Verbindung der PCM-Grundleitung PCMn+1, die jedoch hier nicht dargestellt sind.
Die dezentralen Funktionsteile enthalten jeweils einen
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Kanalzähler der durch die Synchronisierimpulse auf eine definierte Anfangsadresse gestellt wird, welche ihrer Zuordnung zu einem Zeitkanal entspricht. Ausserdem enthalten sie eine Sendeschaltung und eine Empfangsschaltung für die Schnittstelle zu den bei ihnen mündenden dezentralen Leitungen 5 sowie Zwischenspeicher für beide Übertragungsrichtungen. Auch diese Bestandteile sind hier nicht dargestellt.
Wie die Fig. 2 zeigt, weist der Demultiplexer-/Multiplexer D/M eine Anzahl von Messpunkten auf, von denen die mit PI und P2 bezeichneten zu den Einrichtungen RE zur Pulsrah- i o menerkennung bzw. RB zur Rahmenbildung gehören, die auch in der Lage ist, das Pulsrahmenkennungswort zu überwachen. Ein weiterer Messpunkt P3 gehört zu der Spannungsversorgung SPW des Demultiplexer-/Multiplexers, der Messpunkt P4 zu dem dem Zeitkanal 0 zugeodneten Funktionsteil FDO. 15
Die erwähnten Messpunkte PI bis P4 werden im Bedarfsfall mit Hilfe des Schaltteils Sch abgefragt, der in nicht dargestellter Weise mit der ebenfalls nicht dargestellten Zentralsteuerung in Verbindung steht.
Die erfindungsgemässe Überwachung der Démultiplexer-/ 20 Multiplexereinheit D/M geht nun so vor sich, dass das von der Durchschalteeinheit her gesendete Rahmenkennungswort, das zur Aufsynchronisierung des Kanalzählers in dem zentralen Funktionsteil FZ der Demultiplexer-/Multiplexereinheit sowieso benötigt wird und und eine Überwachung der kom- 25 menden Information des Zeitkanals 0 gestattet, über das interne Leitungssystem LS an den dezentralen Funktionsteil FDO weitergeleitet wird, der dem Zeitkanal 0 zugeordnet ist.
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Dort erfolgt eine Spiegelung des Rahmenkennungswortes ebenfalls wieder über das interne Leitungssystem LS und den zentralen Funktionsteil FZ in entgegengesetzter Übertragungsrichtung zurück zur Durchschalteeinheit DS, wo sein Empfang durch die ohnehin vorhandene Einrichtung RED zum Erkennen des Pulsrahmenkennungswortes überwacht wird.
Ein unvollständiger Empfang oder ein Ausbleiben des Rahmenkennungswortes in der Durchschalteeinheit DE ist ein Anzeichen dafür, dass entweder das Rahmenkennungswort überhaupt nicht oder fehlerhaft ausgesendet wurde, dass die PCM-Grundleitung PCMn+1 fehlerhaft ist, dass im zentralen Funktionsteil oder im zentralen Leitungssystem ein Fehler vorliegt, oder dass der dem Zeitkanal 0 zugeordnete dezentrale Funktionsteil FDO defekt ist. Auf jeden Fall werden Fehler der zentralen Teile des Demultipiexer-/Multiplexers erkannt.
Ein Fehler wird auch dann signalisiert, wenn von der Durchschalteeinheit der Streckentakt nicht gesendet wurde, wobei entsprechende Fehlerquellen in Frage kommen.
Um bei Vorliegen einer Fehleranzeige eine Fehlerlokalisierung vornehmen zu können, werden, wie schon angedeutet, die Messpunkte PI bis P4 über den Schaltteil Sch abgefragt.
Die Messpunkte PI, P2 und P4 liefern eine Ja-Nein-Aussage, ob das von der Durchschalteeinheit PE gesendete Rahmenkennungswort bis zu den Funktionsteilen RE, FDO bzw. RB gelangt ist. Der Messpunkt P3 liefert eine Aussage, ob die Spannungsversorgung gewährleistet ist. Durch eine Kombination der Aussagen dieser Messpunkte ist eine Eingrenzung der Fehler möglich.
G
1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

623438 PATENTANSPRÜCHE
1. Verfahren zur Überwachung der zentralen Funktionsteile einer mit der Durchschalteeinheit einer PCM-Vermitt-lungsstelle über eine PCM-Zeitmultiplex-Grundleitung verbundenen Demultiplexer-/Multiplexereinheit, dadurch gekennzeichnet, dass das während eines bestimmten Zeitkanals zur Aufsynchronisierung des Kanalzählers der Démultiplexer-/ Multiplexereinheit (D/M) von der Durchschalteinheit (DE) her gesendete Rahmenkennungswort über die zentralen Teile (FZ, LS) der Demultiplexer-/Multiplexereinheit (D/M) zu deren diesem Zeitkanal zugeordneten dezentralen Funktionsteil (FDO) weitergeleitet und von dort nach einer Spiegelung in entgegengesetzter Übertragungsrichtung an die Rahmenerkennungsschaltung (RED) der Durchschalteeinheit (DE) zurückgesendet wird, und dass zur Abgabe von Fehlermeldungen aufgrund eines dort fehlerhaft empfangenen oder ausgebliebenen Rah-menkennungswortes an die Zentralsteuerung die zwischen dieser und der Durchschalteeinheit (DE) bestehenden Meldewegen ausgenutzt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Falle einer Fehlermeldung zur Fehlerlokalisierung durch die Zentralsteuerung hierfür vorgesehene Messpunkte (PI bis P4) unter Ausnutzung eines in erster Linie zur Schaltung der Spannungsversorgung (SPW) und der Leitungssysteme verwendeten Schaltteils (Sch) abgefertigt werden.
CH1111277A 1976-09-30 1977-09-12 Method for monitoring the central parts of a demultiplexer/multiplexer unit. CH623438A5 (en)

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DE19762644248 DE2644248C3 (de) 1976-09-30 1976-09-30 Verfahren zur Überwachung der zentralen Teile einer Demultiplexer-/Multiplexereinheit

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