CH623736A5 - Holder for rolls of toilet paper - Google Patents

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CH623736A5
CH623736A5 CH1214977A CH1214977A CH623736A5 CH 623736 A5 CH623736 A5 CH 623736A5 CH 1214977 A CH1214977 A CH 1214977A CH 1214977 A CH1214977 A CH 1214977A CH 623736 A5 CH623736 A5 CH 623736A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
bracket
hinge part
holder
toilet paper
bearing
Prior art date
Application number
CH1214977A
Other languages
English (en)
Inventor
Joerg Mitsdoerffer
Original Assignee
Tuerk & Bolte
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Publication date
Application filed by Tuerk & Bolte filed Critical Tuerk & Bolte
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
    • A47K10/00Body-drying implements; Toilet paper; Holders therefor
    • A47K10/24Towel dispensers; Toilet paper dispensers
    • A47K10/32Dispensers for paper towels or toilet paper
    • A47K10/34Dispensers for paper towels or toilet paper dispensing from a web, e.g. with mechanical dispensing means
    • A47K10/38Dispensers for paper towels or toilet paper dispensing from a web, e.g. with mechanical dispensing means the web being rolled-up
    • A47K10/40Dispensers for paper towels or toilet paper dispensing from a web, e.g. with mechanical dispensing means the web being rolled-up with extensible or collapsible roll supports or roll spindles

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Replacement Of Web Rolls (AREA)
  • Sanitary Thin Papers (AREA)

Description

Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, bei einem Halter für Toilettenpapier-Rollen eingangs beschriebener Art Massnahmen zu treffen, durch welche die Entwendung der Papierrolle und auch des Halters weit mehr als bislang gesichert ist.
Die Lösung dieser Aufgabe kennzeichnet sich erfindungs-gemäss dadurch, dass die Sperr- und Freigabe-Einrichtung im Scharnierteil angeordnet ist, dergestalt, dass im Lagerzapfen des zweiten Bügels eine Ringnut angeordnet ist, der ein im Scharnierteil vorgesehener, zum Lagerzapfen etwa radial gerichteter, axial verschiebbar gelagerter und in die Ringnut eingreifbarer Stössel zugeordnet ist, der in der einen Endstellung des zweiten Bügels, und zwar bei zueinander geschobenen Bügeln der Ringnut gegenüberstehend angeordnet ist, ferner im Lagerzapfen des zweiten Bügels eine in der Ringnut beginnende, zum Umfang des Lagerzapfens und in Richtung zum Lagerzapfen des ersten Bügels hin ansteigende Längsnut vorgesehen ist, die bei herabhängendem Bügel mit dem Stössel fluchtend angeordnet ist, und deren Länge kleiner als die Länge der axialen Verschiebbarkeit des zweiten Bügels ist, und dass der Tragzapfen des ersten Bügels mit dem zweiten Bügel mittels einer in Richtung des Tragzapfens ein- bzw. ausschaltbaren Steckkupplung miteinander verbindbar ausgebildet sind, wobei vorzugsweise ferner beide Bügel zueinander gerichtete Tragzapfen gleicher Länge für die Papierrolle aufweisen.
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Dies hat den Vorteil, dass die Sperr- und Freigabe-Einrich-tung nunmehr innerhalb des Scharnierteiles angeordnet ist, so dass einerseits keine Kenntnis über die Funktion des Halters erzielt werden kann, noch ist es im Gegensatz zur bekannten Ausführungsform möglich, die Verriegelung der Bügel auch unter Zuhilfenahme von Werkzeugen zu öffnen, bevor nicht die Bügel etwa lotrecht herabhängen. Die daraus erzielte Sicherheit wird noch dadurch erhöht, dass auch die Kupplung der Tragzapfenenden von der Papierrolle abgeschirmt ist.
Dabei ist es vorteilhaft, wenn dem unter Umständen durch Schwerkraft in die Ringnut eingreifenden Stössel eine diesen in Richtung zum Tragzapfen hindrückendes Federelement zugeordnet ist. Eine fertigungstechnisch besonders günstige und den Diebstahl des Halters selbst zumindest erschwerende Ausgestaltung des vorbeschriebenen Gegenstandes besteht darin, dass das Scharnierteil rückseitig eine zu den Lagerzapfen der Bügel parallel verlaufende Längsnut mit hinterschnittenen Flanken aufweist, in welche die ein der Längsnut des Scharnierteiles entsprechendes Profil aufweisende Grundplatte eingesteckt ist, und dass ein die Längsverschiebung des Scharnierteiles gegenüber der Grundplatte sperrender Riegel angeordnet ist.
Hierzu kennzeichnet sich noch eine vorteilhafte Ausbildung dadurch, dass im Scharnierteil eine vorzugsweise an der Unterseite ausmündende Bohrung angeordnet ist, in welche ein mit seinem vorderen Ende in eine entsprechende Aussparung der Grundplatte eingreifender Bolzen unlösbar eingesteckt ist.
Eine unter Umständen bevorzugte Variante einer vorbeschriebenen Einzelheit ist dadurch gekennzeichnet, dass der Bolzen als an sich bekannter Gewindebolzen mit einem nur in Anzugsrichtung wirksamen Schlüsselansatz ausgebildet ist.
Die Fixierung der Bügel im Scharnierteil erfolgt vorzugsweise derart, dass das Scharnierteil pro Bügel einen zur Lagerbohrung etwa radial gerichteten und in letztere mündenden Kanal aufweist, der in der Längsnut des Scharnierteiles beginnt, und in jeden Kanal ein mit seinem vorderen Ende in eine Ringnut eines Lagerzapfens eingreifenden Bolzen eingesteckt ist, der sich mit seinem rückwärtigen Ende an der Grundplatte abstützt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Halter für Toilettenpapier-Rollen in der Vorderansicht, teilweise aufgebrochen,
Fig. 2 den Halter im Schnitt II-II nach Fig. 1,
Fig. 3 den Halter in der gleichen Ansicht wie Fig. 2, jedoch mit zur Aufnahme einer neuen Papierrolle stehenden Tragbügeln,
Fig. 4 und 5 den Halter im Schnitt IV—IV nach Fig. 1, ohne bzw. mit Papierrolle.
Dieser Toilettenpapierhalter besteht aus einer an der Wand zu befestigenden Grundplatte 1, einem letztere abdeckenden Scharnierteil 2 und zwei in letzterem gehalterten Tragbügeln 3 und 4.
Zur Halterung des Scharnierteiles 2 an der Grundplatte 1 ist rückseitig im Scharnierteil 2 eine längsverlaufende Nut 5
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mit hinterschnittenen Flanken vorgesehen, in die die entsprechend profilierte Grundplatte 1 eingesteckt ist.
Damit der Scharnierteil 2 von der Grundplatte 1 nicht gelöst werden kann, ist ein Riegel vorgesehen, der als Gewindebolzen 6 mit einem nur in Anzugsrichtung wirksamen Schlüsselansatz 7 ausgebildet ist.
Der vordere Endeteil des in eine Gewindebohrung des Scharnierteiles 2 eingeschraubten Gewindebolzens 6 greift formschliessend in eine Aussparung 8 der Grundplatte 1 ein.
Beide Bügel 3 und 4 haben je einen Lagerzapfen 9 bzw. 10, die zueinandergerichtet in eine gemeinsame engtolerierte Lagerbohrung 11 des Scharnierteiles 2 drehbar eingesteckt sind.
Zur Fixierung der Lagerzapfen 9 und 10 in axialer Richtung ist jeweils ein Bolzen 12 vorgesehen.
Diese Bolzen 12 sind in je eine Bohrung 13 bzw. 14 des Scharnierteiles 2 eingesteckt, die in der Längsnut 5 beginnen und zu den Lagerzapfen 9 bzw. 10 hinzielen. Die einen Enden der Bolzen 12 greifen in Ringnuten 15 bzw. 16 ein und stützen sich mit ihren anderen Enden an der Grundplatte 1 ab.
Während die Breite der Ringnut 15 etwa dem Durchmesser des Bolzens 11 gleicht, hat die Ringnut 16 eine gegenüber dem Bolzendurchmesser mehrfache Breite, so dass der Lagerzapfen 10 im Gegensatz zum Lagerzapfen 9 auch begrenzt axial verschiebbar ist.
Im Lagerzapfen 10 ist noch eine weitere Ringnut 17 vorgesehen. In dieser beginnt eine achsparallel verlaufende Längsnut 18, die bis zum Umfang des Lagerzapfens 10 rampenartig ansteigt.
Mit diesen beiden Nuten 17 und 18 korrespondiert ein im Scharnierteil 2 gelagerter, federbelasteter Stössel 19, derart, dass bei in das Scharnierteil 2 eingeschobenen Lagerzapfen 10 der Stössel 19 so in die Ringnut 17 eingreift, dass der Bügel 4 von der Wand weggeschwenkt werden kann.
Hängen die Bügel 3, 4, wie in den Fig. 1 bis 4 gezeigt, etwa lotrecht nach unten, kann der Bügel 10 auch aus dem Scharnierteil 2 begrenzt herausgezogen werden, wobei der Stössel 19 in die Längsnut 18 eingreift und in Richtung zur Grundplatte 1 hin verstellt wird, wonach der Bügel 4 erneut verdreht werden kann.
Befindet sich der Bügel 4 vor dem Herausziehen aus dem Scharnierteil 2, jedoch in einer von der Wand weggeschwenkten Stellung, wie in Fig. 5 gezeigt, kann der Bügel 4 aus dem Scharnierteil 2 nicht herausgezogen werden, weil dann die Mündung der Längsnut 18 dem Stössel 19 nicht gegenübersteht.
Beide Bügel 3 und 4 haben zueinandergerichtete, gleich lange Tragzapfen 20 bzw. 21. Sie können mittels einer Steckkupplung lösbar miteinander verbunden werden, wenn sie zueinander gleichachsig ausgerichtet sind.
Hierzu besitzt der Tragzapfen 20 einen koaxial abstrebenden Zapfen 22, der, wie aus der Fig. 1 ersichtlich, in eine dem Zapfen 22 entsprechende Bohrung 23 im Tragzapfen 21 lösbar eingesteckt wird. Dabei ist die Länge des Zapfens 22 kleiner als die begrenzte axiale Verschiebbarkeit des Lagerzapfens 10.
In Fig. 5 ist auf den Tragzapfen 20, 21 eine neue Papierrolle 24 gehaltert, während die Fig. 4 die Stellung der Bügel 3 und 4 demonstriert, wenn das Toilettenpapier verbraucht ist.
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2 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

623 736 2 PATENTANSPRÜCHE
1. Halter für Toilettenpapier-Rollen, bestehend aus einer an einer Wand zu befestigenden Grundplatte (1) mit einem letztere abdeckenden Scharnierteil (2), einem ersten im Scharnierteil von der Wand weg schwenkbar gelagerten Bügel (3) s mit einem horizontal sich erstreckenden Tragzapfen (20), einem zweiten ebenfalls im Scharnierteil schwenkbar gelagerten Bügel (4), dessen Lagerzapfen (10) ausserdem zum Lagerzapfen des ersten Bügels koaxial begrenzt verstellbar gehaltert ist, und aus einer die Längsverschiebbarkeit des zweiten Bügels io bei von der Wand weggeschwenkten Bügeln sperrenden und bei etwa lotrecht herabhängendem Bügel freigebenden Einrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperr- und Freige-be-Einrichtung im Scharnierteil (2) angeordnet ist, dergestalt, dass im Lagerzapfen (10) des zweiten Bügels (4) eine Ringnut 15 (17) angeordnet ist, der ein im Scharnierteil (2) vorgesehener, zum Lagerzapfen (10) etwa radial gerichteter, axial verschiebbar gelagerter und in die Ringnut (17) eingreifbarer Stössel (19) zugeordnet ist, der in der einen Endstellung des zweiten Bügels (4), und zwar bei zueinander geschobenen Bügeln (3, 20 4) der Ringnut (17) gegenüberstehend angeordnet ist, ferner im Lagerzapfen (10) des zweiten Bügels (4) eine in der Ringnut (17) beginnende, zum Umfang des Lagerzapfens (10) und in Richtung zum Lagerzapfen (9) des ersten Bügels (3) hin ansteigende Längsnut (18) vorgesehen ist, die bei herabhängen- 25 dem Bügel mit dem Stössel (19) fluchtend angeordnet ist, und deren Länge kleiner als die Länge der axialen Verschiebbarkeit des zweiten Bügels (4) ist, und dass der Tragzapfen (20) des ersten Bügels (3) mit dem zweiten Bügel (4) mittels einer in Richtung des Tragzapfens (20) ein- bzw. ausschaltbaren 30 Steckkupplung (22, 23) miteinander verbindbar ausgebildet sind.
2. Halter für Toilettenpapier-Rollen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beide Bügel (3, 4) zueinander geDie Erfindung betrifft einen Halter für Toilettenpapier-Rollen, bestehend aus einer an einer Wand zu befestigenden Grundplatte mit einem letztere abdeckenden Scharnierteil, einem ersten im Scharnierteil von der Wand weg schwenkbar gelagerten Bügel mit einem horizontal sich erstreckenden Tragzapfen, einem zweiten ebenfalls im Scharnierteil schwenkbar gelagerten Bügel, dessen Lagerzapfen ausserdem zum Lagerzapfen des ersten Bügels koaxial begrenzt verstellbar gehaltert ist, und aus einer die Längsverschiebbarkeit des zweiten Bügels bei von der Wand weggeschwenktem Bügel sperrenden und bei etwa lotrecht herabhängendem Bügel freigebenden Einrichtung.
Bei einem derartigen, aus der Praxis bekannten Halter, bei welchem nach dem Aufbringen einer neuen Rolle auf einen Tragbügel dieser mittels einer starren Schnappschlossverbindung mit dem anderen Bügel verbunden wird und erst dann wieder, ohne die Zuhilfenahme eines Schlüssels, zu öffnen sein soll, wenn die Papierrolle durch Abrollen von Papierbahnstük-ken einen so kleinen Durchmesser erreicht hat, dass sich die Entwendung dieser nur noch eine geringe Papierbahnlänge aufweisenden Rolle nicht mehr lohnt, hat der Lagerzapfen des einen Bügels über seine gesamte Länge zwei diametral gegenüber angeordnete Anfasungen, so dass bei herabhängendem Bügel deren Lagerzapfen in der Lagerbohrung des Scharnierteiles um eine Querachse gekippt werden kann. Ferner strebt vom Tragzapfen dieses Bügels eine zum Tragzapfen des anderen Bügels hinzielender Haken mit nach unten offener Hakenöffnung ab, der bei nach oben gekipptem Tragzapfenende in einen Durchbruch in der Stirnwand des anderen Bügels eingehakt werden kann.
richtete Tragzapfen (20, 21), vorzugsweise gleicher Länge aufweisen.
3. Halter für Toilettenpapier-Rollen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass dem Stössel (19) eine diesen in Richtung zum Tragzapfen (10) hindrückendes Federelement zugeordnet ist.
4. Halter für Toilettenpapier-Rollen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Scharnierteil (2) rückseitig eine zu den Lagerzapfen (9,10) der Bügel (3, 4) parallel verlaufende Längsnut (5) mit hinterschnittenen Flanken aufweist, in welche die ein der Längsnut des Scharnierteiles (2) entsprechendes Profil aufweisende Grundplatte (1) eingesteckt ist, und dass ein die Längsverschiebung des Scharnierteiles (2) gegenüber der Grundplatte (1) sperrendes Element angeordnet ist.
5. Halter für Toilettenpapier-Rollen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das sperrende Element (6) ein Bolzen ist, welcher in eine im Schamierteil (2) vorzugsweise an der Unterseite ausmündende Bohrung unlösbar eingesteckt ist und mit seinem vorderen Ende in eine entsprechende Aussparung (8) der Grundplatte eingreift.
6. Halter für Toilettenpapier-Rollen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Bolzen als Gewindebolzen (6) mit einem nur in Anzugsrichtung wirksamen Schlüsselansatz (7) ausgebildet ist.
7. Halter für Toilettenpapier-Rollen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Scharnierteil (2) pro Bügel (3, 4) einen zur Lagerbohrung (11) etwa radial gerichteten und in letztere mündenden Kanal (13 bzw. 14) aufweist, der in der Längsnut (5) des Scharnierteiles (2) beginnt, und in jeden Kanal (13,14) ein mit seinem vorderen Ende in eine Ringnut (15 bzw. 16) eines Lagerzapfens (9 bzw. 10) eingreifenden Bolzen (12) eingesteckt ist, der sich mit seinem rückwärtigen Ende an der Grundplatte (1) abstützt.
Diese Hakenverbindung ist aber von aussen zugänglich und kann unbefugterweise gelöst werden, ohne dabei den Halter zu beschädigen, wobei das funktionsbedingte Spiel der Bügellagerung das Öffnen der Verbindung und somit den Diebstahl einer Toilettenpapier-Rolle erleichtert.
CH1214977A 1976-12-15 1977-10-05 Holder for rolls of toilet paper CH623736A5 (en)

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DE19762656716 DE2656716C2 (de) 1976-12-15 1976-12-15 Halter für Toilettenpapier-Rollen

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LU78673A1 (de) 1978-04-17
ATA714777A (de) 1978-09-15
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