CH623739A5 - Drive device having an extremely small motor, a coolant line, a connection piece and a coupling piece for a handpiece-like instrument - Google Patents

Drive device having an extremely small motor, a coolant line, a connection piece and a coupling piece for a handpiece-like instrument Download PDF

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CH623739A5
CH623739A5 CH1607177A CH1607177A CH623739A5 CH 623739 A5 CH623739 A5 CH 623739A5 CH 1607177 A CH1607177 A CH 1607177A CH 1607177 A CH1607177 A CH 1607177A CH 623739 A5 CH623739 A5 CH 623739A5
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CH
Switzerland
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coolant
motor
piece
coupling piece
connection
Prior art date
Application number
CH1607177A
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English (en)
Inventor
Hans Loge
Gerd Loehn
Original Assignee
Kaltenbach & Voigt
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    • A61C1/02Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design characterised by the drive of the dental tools
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    • AHUMAN NECESSITIES
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Description

Die Erfindung betrifft eine Antriebsvorrichtung mit einem Kleinstmotor, einer innenliegenden, den Motor von einem Motorende zum anderen Motorende durchlaufenden Kühlmittelleitung und mit einem am einen Motorende angeordneten, Anschlusselemente für die Zufuhr von Kühlmittel zum Eintrittsende der Kühlmittelleitung und von Energie zum Motor aufweisenden Anschlussstück sowie mit einem am anderen Motorende angeordneten, das aus dem Motor herausragende Triebende der Motorwelle aufweisenden Kupplungsstück, das mit Kupplungselementen für die lösbare Verbindung mit einem eine mit dem Triebende der Motorwelle kuppelbare Antriebswelle für ein Werkzeug sowie eine zum Werkzeug führende und mit dem Austrittsende der Kühlmittelleitung des Motors verbindbare Kühlmittelzufuhrleitung aufweisenden, handstückartigen Instrument versehen ist.
Das Instrument kann ein ärztliches, insbesondere zahnärztliches Handstück sein, wobei das von der Antriebswelle angetriebene Werkzeug durch einen Bohrer, ein Schleifwerkzeug od.dgl. gebildet sein kann. Der Kleinstmotor ist vorzugsweise ein Elektromotor, wobei das durch die Kühlmittelleitung strömende Kühlmittel, z. B. Wasser oder ein aus einem Luft-Wasser-Gemisch bestehender Spray, nicht nur zum Kühlen des Werkzeuges bzw. des Werkstückes, z. B. eines lebenden Zahnes, sondern auch zum Kühlen des Motors verwendet werden kann. Das Kühlmittel wird dabei während des Durchströmens der Kühlmittelleitung durch die Betriebswärme des Motors erwärmt, so dass es im Falle eines zahnärztlichen Handstückes in für den Patienten angenehmer Weise etwa mit Körpertemperatur aus der Kühlmittelzufuhrleitung auf den zu behandelnden Zahn trifft; der Kleinstmotor kann aber auch z. B. durch einen Luftmotor gebildet sein. Die Anordnung der Kühlmittelleitung im Motorinnern hat gegenüber Motoren mit aussen liegenden Kühlmittelleitungen den Vorteil, dass der Benutzer des Instrumentes durch die Kühlmittelleitung nicht behindert wird.
Bei den bekannten Kleinstmotoren dieser Art ragt die Kühlmittelleitung in Form eines Rohrstutzens aus dem kupplungsstückseitigen Stirnende des Motors ins Freie heraus. Dieser Rohrstutzen dient zur lösbaren Verbindung mit der als flexibler Schlauch ausgebildeten Kühlmittelzufuhrleitung des Instrumentes, wobei diese Kühlmittelzufuhrleitung aussen am Instrument entlang zum Werkzeug hin verläuft. Durch Verkalkung des Kühlmittels, z.B. Wasser, insbesondere wenn es erwärmt wird, oder durch sonstige Verunreinigungen kann es zu Verstopfungen in der einen geringen Durchmesser von etwa 0,5 bis 1 mm, z. B. 0,7 mm, aufweisenden, im Innern des Motors angeordneten Kühlmittelleitung kommen. Eine Reinigung oder Auswechslung der verstopften Kühlmittelleitung ohne völlige Demontage des Motors ist nicht möglich, da die Kühlmittelleitung fest im Motor angeordnet und ihr anschlussstück-seitiges Ende nicht zugänglich ist. Eine Demontage des Motors ist umständlich und kostspielig, zumal der Motor hierzu vom Benutzer zur Reparatur eingeschickt werden muss.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei welcher eine Reinigung und eventuelle Auswechslung der im Motorinnern angeordneten Kühlmittelleitung ohne Demontage des Motors auf einfache Weise möglich ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäss der Erfindung vorgeschlagen, dass als Kühlmittelleitung mindestens ein herausnehmbar im Motor angeordnetes Rohrstück vorgesehen ist, welches an seinem Eintrittsende mit dem Kühlmittel-Anschlusselement des Anschlussstückes und an seinem Austrittsende mit dem Eintrittsende einer mit der Kühlmittelzufuhrleitung des Instrumentes verbindbaren Kühlmittelzwischenleitung des Kupplungsstückes jeweils durch eine Steckverbindung lösbar verbunden ist, wobei mindestens eine der Steckverbindungen in einem in Richtung des den Motor durchlaufenden
Rohrstückes abnehmbaren und nach dem Abnehmen das Rohrstück zugänglich machenden Verschlussglied angeordnet ist.
Für den Fall, dass mehrere Rohrstücke vorgesehen sind, können diese nebeneinander oder konzentrisch ineinander im Innern des Motors angeordnet sein. Bei der Anordnung von zwei Rohrstücken kann z. B. das eine Rohrstück zum Hindurchleiten von Kühlwasser und das andere Rohrstück zum Hindurchleiten von Kühlluft dienen, wobei diese beiden genannten Kühlmittel beispielsweise im Bereich ihres Austritts aus der Kühlmittelzufuhrleitung in der Nähe des Werkzeuges zu einem in den Bereich des Werkzeuges austretenden Spray vermischt werden können. Falls ein Wärmeaustausch zwischen dem das Rohrstück durchströmenden Kühlmittel und dem Rohrstück selbst bzw. insbesondere der Umgebung des Rohrstückes vermieden werden soll, besteht das Rohrstück zweckmässig aus wärmeisolierendem Material oder es ist mit wärmeisolierendem Material beschichtet. Das Verschlussstück kann durch das Anschlussstück oder, wie später noch erläutert wird, durch das Kupplungsstück gebildet sein.
Die vorgeschlagene Ausbildung erbringt den Vorteil, dass nach dem Lösen des Verschlussgliedes letzteres in Richtung des den Motor durchlaufenden Rohrstückes in einfacher Weise vom Motor abgenommen werden kann. Dabei löst sich gleichzeitig mindestens eine der beiden Steckverbindungen, z. B. die anschlussstückseitige Steckverbindung, so dass während des Abnehmens des Verschlussgliedes im letzteren Falle gleichzeitig das Rohrstück aus dem Motor herausgezogen wird. Das Rohrstück kann dann z. B. von seinem anschlussstückseitigen Eintrittsende her, beispielsweise durch mittels eines Drahtes erfolgendes Durchstossen, gereinigt oder auch gegen ein neues Rohrstück ausgetauscht werden. Sofern sich beim Abnehmen des Verschlussstückes die kupplungsstückseitige Steckverbindung oder beide Steckverbindungen lösen, kann das Rohrstück nach dem Abnehmen des Verschlussstückes aus dem Motor herausgezogen und dann ebenfalls gereinigt oder ausgetauscht werden. Der Einbau des Rohrstückes in den Motor erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. Diese Handhabungen sind in einfacher Weise vom Benutzer selbst, z. B. von einem Zahnarzt oder einer Hilfsperson, ohne Demontage des Motors durchführbar. Daher erübrigt sich bei verstopfter Kühlmittelleitung eine Einsendung des Motors in ein Reparaturwerk.
Das Wiederherstellen der anschlussstückseitigen Steckverbindung beim Einbau des Rohrstückes in den Motor gestaltet sich besonders einfach, wenn das Kühlmittel-Anschlusselement als in eine zwischen dem Anschlussstück und dem Motor vorgesehene Ausnehmung weisender Rohrstutzen ausgebildet ist, wobei in dieser Ausnehmung ausser dem Rohrstutzen die Steckverbindung und das aus dem anschlussstückseitigen Mb-torende herausragende Eintrittsende des Rohrstückes angeordnet und von einem bis zum Anschlussstück reichenden, hülsenartig vorstehenden Wandungsteil des Motors abgedeckt sind.
Hierdurch ist gewährleistet, dass das Rohrstück beim Wiederherstellen der anschlussstückseitigen Steckverbindung leicht auf den Rohrstutzen aufgeschoben werden kann.
Das Kühlmittel-Anschlusselement kann an einer im Motor oder vorzugsweise im Anschlussstück zweckmässig lösbar angeordneten Kühlmittel-Regulier-Einrichtung vorgesehen sein.
Sofern die Steckverbindungen nicht durch selbsttätig dichtendes Ineinanderschieben der beiden Enden des Rohrstückes und der Mündung des Kühlmittelanschlusselementes bzw. des Eintrittsendes der Kühlmittelzwischenleitung erfolgt, ist die Steckverbindung jeweils mit einer Dichtung versehen.
Die Dichtung kann durch einen Dichtring, vorzugsweise einen O-Ring, gebildet sein, welch letzterer durch die infolge des Kreisquerschnittes gebildete, sich verjüngende Durchtrittsmündung das Einfädeln des Rohrstückes insbesondere
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beim Wiederherstellen der anschlussstückseitigen Steckverbindung erleichtert.
Eine zweckmässige Ausführungsform besteht darin, dass das Kühlmittel-Anschlusselement durch eine einen grösseren Querschnitt als das Rohrstück aufweisende Kühlmittel-Abgabebohrung der Kühlmittel-Reguliereinrichtung gebildet ist, wobei in der Kühlmittel-Abgabebohrung der Dichtring angeordnet ist, welcher das eingesteckte Eintrittsende des Rohrstückes umfasst.
Die Dichtung kann auch jeweils durch einen über oder in die Enden des Rohrstückes und die Mündung des Kühlmittel-Anschlusselementes bzw. das Eintrittsende der Kühlmittelzwischenleitung des Kupplungsstückes geschobenen flexiblen Verbindungsschlauch gebildet sein. Insbesondere in diesem Fall kann das Aus- und Einfädeln der beim Aus- und Einbau des Rohrstückes zu trennenden bzw. zu verbindenden Rohrbzw. Leitungsenden dadurch erleichtert werden, dass die im Bereich des Anschlussstückes angeordnete Dichtung gegen Längsverschiebung in beiden Richtungen und die im Bereich des Kupplungsstückes angeordnete Dichtung gegen Längsverschiebung zumindest in Richtung zum Anschlussstück gesichert ist.
Zweckmässig ist das Rohrstück in mindestens einem im Innern des Motors vorgesehenen Aufnahmekanal angeordnet. Dieser Aufnahmekanal ermöglicht eine weitere Erleichterung des Einfädeins des Rohrstückes bei seinem Einbau in den Motor.
Eine weitere zweckmässige Ausführungsform kennzeichnet sich dadurch, dass das Verschlussglied durch das Kupplungsstück gebildet ist und das Rohrstück ausserhalb des Rotors des Motors im wesentlichen parallel zur Motorwelle verläuft sowie im Bereich seines kupplungsstückseitigen Endes unter einem stumpfen Winkel — auf eine einen kleineren Querschnitt als der Motor aufweisende, das Triebende der Motorwelle umgebende und in ihrer Wandung die Kühlmittelzwischenleitung aufnehmende Kupplungshülse des Kupplungsstückes hinweisend — abgebogen ist, wobei die Kühlmittelzwischenleitung im Bereich ihres Eintrittsendes entsprechend der Abbiegung des Rohrstückes abgebogen ist. Diese Ausführungsform hat den Vorteil, dass beim Abnehmen des Kupplungsstückes gleichzeitig das mit dem abgebogenen Eintritts-Endbereich der Kühlmittelzwischenleitung durch die Steckverbindung lösbar verbundene Rohrstück unter Herausbewegen aus der anschlussstückseitigen Steckverbindung automatisch aus dem Motor mit herausgezogen wird. Danach kann das Rohrstück, wenn gewünscht, bequem von der kupplungsstückseitigen Steckverbindung abgezogen und gereinigt oder gegen ein neues Rohrstück ausgetauscht werden.
Dabei ist es zweckmässig, wenn der abgebogene Eintritts-Endbereich der Kühlmittelzwischenleitung aus dem Kupplungsstück herausragt und ebenso wie die Steckverbindung und das aus dem kupplungsstückseitigen Motorende herausragende Ende des Rohrstückes in einer zwischen Motor und Kupplungsstück vorgesehenen Ausnehmung angeordnet und von einem bis zum Motor reichenden hülsenartig vorstehenden Wandungsteil des Kupplungsstückes abgedeckt ist.
Das vorerwähnte Abnehmen des Kupplungsstückes erübrigt sich, wenn das Verschlussglied durch ein fest mit dem kupplungsstückseitigen Ende des Rohrstückes verbundenes und in eine Durchbrechung des Kupplungsstückes von aussen lösbar eingestecktes Einsatzstück gebildet ist, das einen mit dem Austrittsende des Rohrstückes verbundenen Austrittskanal aufweist, der mit der Kühlmittelzwischenleitung des Kupplungsstückes in Verbindung steht. Gemäss dieser Ausführungsform wird beim Lösen und Entfernen des Einsatzstückes gleichzeitig unter Lösen der anschlussstückseitigen Steckverbindung das Rohrstück aus dem Motor herausgezogen, ohne dass das Kupplungsstück selbst entfernt zu werden braucht.
Damit beim Wiedereinstecken des Einsatzstückes nicht auf die übereinstimmende Lage der Mündung des Austrittskanals und der Mündung der Kühlmittelzwischenleitung geachtet zu werden braucht, wird vorgeschlagen, dass der Austrittskanal des Einsatzstückes über einen äusseren Ringkanal des Einsatzstückes mit der Kühlmittelzwischenleitung des Kupplungsstük-kes in Verbindung steht. Zur Erleichterung insbesondere des Herausnehmens des Einsatzstückes aus der Durchbrechung des Kupplungsstückes kann das Einsatzstück mit Schlüsseleingriffsmitteln versehen sein. Zweckmässig ist das Einsatzstück mittels zu beiden Seiten des Austrittskanals angeordneter Dichtungen gegen die Durchbrechung des Kupplungsstückes abgedichtet. Dabei macht es die Elastizität der Dichtringe möglich, dass das Einsatzstück mit Klemmung pfropfenartig in die Durchbrechung des Kupplungsstückes eingesteckt ist. Das Einsatzstück kann aber auch in die Durchbrechung des Kupplungsstückes eingeschraubt sein.
In der Zeichnung sind Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Kleinstmotor mit Anschlussstück und Kupplungsstück im Längsschnitt,
Fig. 2 das Detail II aus Fig.l in vergrössertem Massstab,
Fig. 3 das Detail III aus Fig. 1 in vergrössertem Massstab,
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 1,
Fig. 5 eine gegenüber Fig. 2 abgeänderte Ausführungsform und
Fig. 6 eine gegenüber Fig. 3 abgeänderte Ausführungsform.
Der dargestellte Kleinstmotor 1 besitzt eine in seinem Innern angeordnete, durch ein Rohrstück 2 gebildete Kühlmittelleitung. Das Rohrstück 2 durchläuft den als länglicher Zylinder ausgebildeten Motor 1 von dem einen Motorende zum andern Motorende. Der Motor 1 ist an dem einen Motorende mit einem Anschlussstück 3 und an dem anderen Motorende mit einem Kupplungsstück 4 versehen. Das Anschlussstück 3 besitzt Anschlusselemente 5 (Fig. 2 und 5) für die Zufuhr von Kühlmittel zum Eintrittsende 6 des Rohrstückes 2 und Anschlusselemente 7 für die Zufuhr von Energie zum Motor 1. Im dargestellten Fall ist der Kleinstmotor 1 ein Elektromotor, weshalb die Anschlusselemente 7 aus einer elektrischen Steckverbindung bestehen.
Das Kupplungsstück 4 besitzt Kupplungselemente in Form eines in Fig. 1 angedeuteten, an sich bekannten federnden Hakens 8, der in einer an der Innenwand 9 des offenen hülsenartigen Endes 10 eines handstückartigen Instrumentes 11 angeordnete Ringnut 12 eingreift. Hierdurch ist eine Drehbarkeit des Instrumentes 11 gegenüber dem Kupplungsstück 4 und damit gegenüber dem z. B. mittels dreier Schrauben 4a mit dem Kupplungsstück 4 verbundenen Motor 1 gewährleistet.
Das Kupplungsstück 4 nimmt das aus dem Motor 1 herausragende Triebende 13 der Motorwelle auf. Die Kupplungselemente 8, 12 dienen zur lösbaren Verbindung mit dem Instrument 11, welches eine mit dem Triebende 13 der Motorwelle kuppelbare Antriebswelle 58 für ein am kupplungsstückfernen Ende des Instrumentes mit der Antriebswelle 58 verbundenes Werkzeug 59 sowie eine zu dem Werkzeug führende und mit dem Austrittsende 14 (Fig. 3 und 6) des Rohrstückes 2 verbindbare Kühlmittelzufuhrleitung 15 aufweist.
Das Rohrstück 2 ist an seinem Eintrittsende 6 mit dem Kühlmittel-Anschlusselement 5 des Anschlussstückes 3 und an seinem Austrittsende 14 mit dem Eintrittsende 16 einer mit der Kühlmittelzufuhrleitung 15 des Instrumentes 11 verbindbaren Kühlmittelzwischenleitung 17 des Kupplungsstückes 4 jeweils durch eine Steckverbindung 18, 19 lösbar verbunden. Die in dem Kupplungsstück 4 verlaufende Kühlmittelzwischenleitung 17 besitzt einen radialen Austrittskanal 20, welcher in einen inneren Ringkanal 21 des Instrumentes 11 müns
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det. Von diesem Ringkanal 21 geht die Kühlmittelzufuhrleitung 15 aus. Wie aus Fig. 6 hervorgeht, ist im Kupplungsstück 4 noch eine weitere Kühlmittelzwischenleitung 17' mit radialem Austrittskanal 20' vorgesehen für den Fall, dass, - wie aus Fig. 6 nicht ersichtlich - eine weitere durch ein Rohrstück gebildete Kühlmittelleitung im Kleinstmotor 1 vorgesehen ist.
Die Steckverbindung 19 ist gemäss den Fig. 1, 3 und 6 in einem in Richtung des den Motor 1 durchlaufenden Rohrstük-kes 2, d. h. in Richtung der Motorachse A, abnehmbar und nach dem Abnehmen das Rohrstück zugänglich machenden Verschlussglied angeordnet, welches bei den Ausführungsformen nach Fig. 1 und 3 durch das Kupplungsstück 4 gebildet ist.
Das Kühlmittelanschlusselement 5 ist bei der Ausführungsform nach Fig. 2 als in eine zwischen dem Anschlussstück 3 und dem Motor 1 vorgesehene Ausnehmung 22 weisender Rohrstutzen 23 ausgebildet. In dieser Ausnehmung 22 sind ausser dem Rohrstutzen 23 die Steckverbindung 18 und das aus dem anschlussstückseitigen Motorende herausragende Eintrittsende 6 des Rohrstückes 2 angeordnet und von einem bis zum Anschlussstück 3 reichenden hülsenartig vorstehenden Wandungsteil la des Motors 1 abgedeckt.
An dem Innenkörper 24 des Anschlussstückes 3 ist eine Kühlmittelreguliereinrichtung 25 vorgesehen. Nach dem Lösen der Steckverbindung 18 und nach dem Entfernen einer in Fig. 1 ersichtlichen Uberwurfmutter 26, welche die Kühlmittelreguliereinrichtung 25 teilweise überdeckt, kann die Kühlmittelreguliereinrichtung im Bedarfsfalle entfernt werden. Wie sich aus den Fig. 1, 2 und 5 ergibt, ist das Kühlmittelanschlusselement 5 an der Kühlmittelreguliereinrichtung 25 vorgesehen.
Die Steckverbindung 18, 19 ist jeweils mit einer Dichtung versehen. Gemäss Fig. 5 und 6 sind die Dichtungen jeweils durch mindestens einen Dichtring 27 gebildet. Gemäss Fig. 5 besteht der Dichtring 27 aus einem O-Ring.
Weiterhin ist bei der Ausführungsform nach Fig. 5 das Kühlmittelanschlusselement 5 durch eine einen grösseren Querschnitt als das Rohrstück 2 aufweisende Kühlmittel-Abgabebohrung 28 der Kühlmittelreguliereinrichtung 25 gebildet. In der Kühlmittelabgabebohrung 28 ist der Dichtring 27 angeordnet, welcher das eingesteckte Eintrittsende 6 des Rohrstük-kes 2 umfasst.
Im Falle der Fig. 5 besitzt die Kühlmittelreguliereinrichtung 25 einen Eintrittskanal 29, welcher ein Ventilgehäuse 30 durchsetzt und in den Ventilinnenraum 31 mündet. Im Ventilinnenraum 31 ist ein Ventilsitz 32 für einen Ventilkörper 33 vorgesehen, welcher durch einen schraubbaren Drehgriff 34 vom Ventilsitz 32 abgehoben und wieder auf ihn abgesenkt werden kann. Vom Ventilinnenraum 31 mündet ein Austrittskanal 35 in die Kühlmittel-Abgabebohrung 28. In die Kühlmittel-Abgabebohrung 28 mündet noch gemäss Fig. 1 und 5 eine Luftleitung 36, so dass sich in der Abgabebohrung 28 ein Luft-Wasser-Gemisch bildet. Wie aus Fig. 1 hervorgeht, steht der Eintrittskanal 29 mit einem Zuführkanal 37 in Verbindung, welcher seinerseits mit einem Steckrohr 38 eines dem Anschlussstück 3 vorgeschalteten Steckkörpers 39 verbunden ist.
Bei den Ausführungsformen nach den Fig. 1 bis 3 ist die Dichtung jeweils durch einen flexiblen Verbindungsschlauch 40 gebildet. Dieser Verbindungsschlauch 40 ist über die Enden des Rohrstückes 2 sowie über den das Kühlmittelanschlusselement 5 bildenden Rohrstutzen 23 bzw. über das Eintrittsende 16 der Kühlmittelzwischenleitung 17 geschoben.
Gemäss den Fig. 1 bis 5 ist die im Bereich des Anschlussstückes 3 angeordnete Dichtung gegen Längsverschiebung in beiden Richtungen und die im Bereich des Kupplungsstückes 4 angeordnete Dichtung ebenfalls gegen Längsverschiebung gesichert. Hierzu ist gemäss Fig. 2 und 3 der Verbindungsschlauch 40 in einer Vertiefung 41 der Motorwandung la und des Anschlussstückes 3 (Fig. 2) bzw. des Motors 1 und des Kupplungsstückes 4 (Fig. 3) angeordnet. Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 ist zum gleichen Zweck der Dichtring 27 durch einen in die Kühlmittelabgabebohrung 28 eingesetzten Konterring 42 und durch einen gegen das Ende der Abgabebohrung 28 anliegenden Zwischenring 43 gesichert.
Wie aus Fig. 4 hervorgeht, ist das Rohrstück 2 in einem im Innern des Motors 1 angeordneten Aufnahmekanal 44 vorgesehen. Hierfür besitzt die Wandung la des Motors 1 an der Innenseite und der Stator lb des Motors 1 jeweils eine rillen-förmige Vertiefung 45, 46. Die beiden rillenförmigen Vertiefungen 45, 46 sind einander zugekehrt.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 3, gemäss welchen das Verschlussglied durch das Kupplungsstück 4 gebildet ist, verläuft das Rohrstück 2 ausserhalb des Rotors lc im wesentlichen parallel zur Achse A des Motors 1, d.h. zur Motorwelle. Im Bereich des kupplungsstückseitigen Endes, d.h. im Bereich des Austrittsendes 14, ist das Rohrstück 2 unter einem stumpfen Winkel abgebogen. Dieses abgebogene Rohrstückende 14 ist auf das Eintrittsende 16 der Kühlmittelzwischenleitung 17 hin gerichtet. Die Kühlmittelzwischenleitung 17 ist dabei in einer einen kleineren Querschnitt als der Motor 1 aufweisenden, das Triebende 13 der Motorwelle umgebenden Kupplungshülse 47 des Kupplungsstückes 4 angeordnet. Die Kühlmittelzwischenleitung 17 ist im Bereich ihres Eintrittsendes 16 entsprechend der Abbiegung des Rohrstückes 2 ebenfalls abgebogen. Der abgebogene Eintrittsendbereich 16 der Kühlmittelzwischenleitung 17 ragt aus dem Kupplungsstück 4 heraus und ist ebenso wie die Steckverbindung 19 und das aus dem kupplungsstückseitigen Motorende herausragende Austrittsende 14 des Rohrstückes 2 in einer zwischen Motor 1 und Kupplungsstück 4 vorgesehenen Ausnehmung 48 angeordnet und von einem bis zum Motor 1 reichenden hülsenartig vorstehenden Wandungsteil 4a des Kupplungsstückes 4 abgedeckt.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 6 ist das Verschlussglied durch ein fest mit dem kupplungsstückseitigen Ende des Rohrstückes 2 verbundenes und in eine Durchbrechung 49 des Kupplungsstückes 4 von aussen eingestecktes Einsatzstück 50 gebildet. Das Einsatzstück 50 besitzt einen mit dem Austrittsende 14 des Rohrstückes 2 verbundenen Austrittskanal 51, der mit der Kühlmittelzwischenleitung 17 des Kupplungsstük-kes 4 in Verbindung steht. Der Austrittskanal 51 seinerseits steht über einen äusseren Ringkanal 52 des Einsatzstückes 50 mit der Kühlmittelzwischenleitung 17 des Kupplungsstückes 4 in Verbindung. Das Einsatzstück 50 ist fernerhin mit Schlüs-seleingriffsmitteln 53 versehen, welche durch eine Bohrung mit im Schnitt T-förmiger Erweiterung 54 gebildet ist. In diese Erweiterung 54 sind gespreizte, federnde Zungen 55 eines Schlüssels 56 mit ihren hakenartigen Enden 57 einführbar. Nach dem Einführen dieser hakenartigen Schlüsselenden 57 kann das Einsatzstück 50 aus der Durchbrechung 49 herausbewegt werden.
Wie die Fig. 6 weiterhin zeigt, ist das Einsatzstück 50 dadurch gegen die Durchbrechung 49 des Kupplungsstückes 4 abgedichtet, dass jeweils ein Dichtring 27 zu beiden Seiten des Austrittskanals 51 und des Ringkanals 52 angeordnet ist.
Das Einsatzstück kann mit Klemmung pfropfenartig in die Durchbrechung 49 des Kupplungsstückes 4 eingesteckt sein; es kann aber auch in die genannte Durchbrechung eingeschraubt sein.
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2 Blatt Zeichnungen

Claims (19)

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    PATENTANSPRÜCHE
    1. Antriebs Vorrichtung mit einem Kleinstmotor, einer innenliegenden, den Motor von einem Motorende zum anderen Motorende durchlaufenden Kühlmittelleitung und mit einem am einen Motorende angeordneten, Anschlusselemente für die 5 Zufuhr von Kühlmittel zum Eintrittsende der Kühlmittelleitung und von Energie zum Motor aufweisenden Anschlussstück sowie mit einem am anderen Motorende angeordneten das aus dem Motor herausragende Triebende der Motorwelle aufweisenden Kupplungsstück, das mit Kupplungselementen 10 für die lösbare Verbindung mit einem eine mit dem Triebende der Motorwelle kuppelbare Antriebswelle für ein Werkzeug sowie eine zum Werkzeug führende und mit dem Austrittsende der Kühlmittelleitung des Motors verbindbare Kühlmittelzufuhrleitung aufweisenden, handstückartigen Instrument verse- 15 hen ist, dadurch gekennzeichnet, dass als Kühlmittelleitung mindestens ein herausnehmbar im Motor (1) angeordnetes Rohrstück (2) vorgesehen ist, welches an seinem Eintrittsende (6) mit dem Kühlmittel-Anschlusselement (5) des Anschlussstückes (3) und an seinem Austrittsende (14) mit dem Eintritts- 20 .ende (16) einer mit der Kühlmittelzufuhrleitung (15) des Instrumentes (11) verbindbaren Kühlmittelzwischenleitung (17) des Kupplungsstückes (4) jeweils durch eine Steckverbindung (18, 19) lösbar verbunden ist, wobei mindestens eine der Steckverbindungen (19) in einem in Richtung des den Motor 25 (1) durchlaufenden Rohrstückes (2) abnehmbaren und nach dem Abnehmen das Rohrstück (2) zugänglich machenden Verschlussglied angeordnet ist. (Fig. 2 und 3).
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    dass das Kühlmittel-Anschlusselement (5) als in eine zwischen 30 dem Anschlussstück (3) und dem Motor (1) vorgesehene Ausnehmung (22) weisender Rohrstutzen (23) ausgebildet ist, wobei in dieser Ausnehmung (22) ausser dem Rohrstutzen (23)
    die Steckverbindung (18) und das aus dem anschlussstückseiti-gen Motorende herausragende Eintrittsende (6) des Rohrstük- 35 kes (2) angeordnet und von einem bis zum Anschlussstück (3) reichenden, hülsenartig vorstehenden Wandungsteil (la) des Motors (1) abgedeckt sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    dass im Anschlussstück (3) oder im Motor (1) eine Kühlmit- 40 tel-Reguliereinrichtung (25) angeordnet ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
    dass die Kühlmittel-Reguliereinrichtung (25) lösbar angeordnet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekenn- 45 zeichnet, dass das Kühlmittel-Anschlusselement (5) an der im Anschlussstück (3) vorgesehenen Kühlmittel-Reguliereinrichtung (25) vorgesehen ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Steckverbindung (18, 19) jeweils mit 50 einer Dichtung versehen ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
    dass die Dichtung jeweils durch mindestens einen Dichtring (27), vorzugsweise einen O-Ring, gebildet ist.
  8. 8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Kühlmittel-Anschlusselement (5) durch eine einen grösseren Querschnitt als das Rohrstück (2) aufweisende Kühlmittel-Abgabebohrung (28) der Kühlmittel-Reguliereinrichtung (25) gebildet ist, wobei in der Kühlmittel-Abgabebohrung (28) der Dichtring (27) angeordnet ist, welcher das eingesteckte Eintrittsende (6) des Rohrstückes (2) umfasst.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
    dass die Dichtung jeweils durch einen über oder in die Enden
    (6, 14) des Rohrstückes (2) und die Mündung des Kühlmit- 65 tel-Anschlusselementes (5) bzw. das Eintrittsende (16) der eo
    Kühlmittelzwischenleitung (17) des Kupplungsstückes (4) geschobenen flexiblen Verbindungsschlauch (40) gebildet ist.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die im Bereich des Anschlussstük-kes (3) angeordnete Dichtung gegen Längsverschiebung in beiden Richtungen und die im Bereich des Kupplungsstückes (4) angeordnete Dichtung gegen Längsverschiebung zumindest in Richtung zum Anschlussstück (3) gesichert ist.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohrstück (2) in mindestens einem im Innern des Motors (1) angeordneten Aufnahmekanal (44) vorgesehen ist.
  12. 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Verschlussglied durch das Kupplungsstück (4) gebildet ist und das Rohrstück (2) ausserhalb des Rotors (lc) sowie des Stators (lb) im wesentlichen parallel zur Motorwelle verläuft sowie im Bereich seines kupp-lungsstückseitigen Endes (14) unter einem stumpfen Winkel
    — auf eine einen kleineren Querschnitt als der Motor (1) aufweisende, das Triebende (13) der Motorwelle umgebende und in ihrer Wandung die Kühlmittelzwischenleitung (17) aufnehmende Kupplungshülse (47) des Kupplungsstückes (4) hinweisend — abgebogen ist, wobei die Kühlmittelzwischenleitung (17) im Bereich ihres Eintrittsendes (16) entsprechend der Abbiegung des Rohrstückes (2) abgebogen ist.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der abgebogene Eintritts-Endbereich (16) der Kühlmittelzwischenleitung (17) aus dem Kupplungsstück (4) herausragt und ebenso wie die Steckverbindung (19) und das aus dem kupplungsstückseitigen Motorende herausragende Ende (14) des Rohrstückes (2) in einer zwischen Motor (1) und Kupplungsstück (4) vorgesehenen Ausnehmung (48) angeordnet und von einem bis zum Motor (1) reichenden hülsenartig vorstehenden Wandungsteil (4a) des Kupplungsstückes (4) abgedeckt ist.
  14. 14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Verschlussglied durch ein fest mit dem kupplungsstückseitigen Ende (14) des Rohrstückes (2) verbundenes und in eine Durchbrechung (49) des Kupplungsstückes (4) von aussen lösbar eingestecktes Einsatzstück (50) gebildet ist, das einen mit dem Austrittsende (14) des Rohrstückes (2) verbundenen Austrittskanal (51) aufweist, der mit der Kühlmittelzwischenleitung (17) des Kupplungsstückes (4) in Verbindung steht.
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Austrittskanal (51) des Einsatzstückes (50) über einen äusseren Ringkanal (52) des Einsatzstückes (50) mit der Kühlmittelzwischenleitung (17) des Kupplungsstückes (4) in Verbindung steht.
  16. 16. Vorrichtung nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Einsatzstück (50) mit Schlüsseleingriffsmitteln (53) versehen ist.
  17. 17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Einsatzstück (50) mittels zu beiden Seiten des Austrittskanals (51) angeordneten Dichtringen (27) gegen die Durchbrechung (49) des Kupplungsstückes (4) abgedichtet ist.
  18. 18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Einsatzstück (50) mit Klemmung pfropfenartig in die Durchbrechung (49) des Kupplungsstückes (4) eingesteckt ist.
  19. 19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Einsatzstück (50) in die Durchbrechung (49) des Kupplungsstückes (4) eingeschraubt ist.
    3
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CH1607177A 1976-12-27 1977-12-27 Drive device having an extremely small motor, a coolant line, a connection piece and a coupling piece for a handpiece-like instrument CH623739A5 (en)

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