CH623791A5 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Abgabeverschluss nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Der Ausdruck «Abgabeverschluss» wird gemeinhin zur Bezeichnung von Verschlüssen solcher Gestaltung verwendet, die über eine Kappe oder ein Kappenteil, das an einem • Behälter befestigt werden kann oder einstückig mit einem Be-5 hälter ausgebildet sein kann, und über ein Verschlussteil verfügen, das an dem Kappenteil derart angeordnet ist, dass es zwischen einer Öffnungs- und einer Schliessstellung bewegbar ist. In der Öffnungsstellung kann Material durch eine Öffnung in der Kappe oder dem Kappenteil hindurchbewegt werden, io während diese Öffnung in der Schliessstellung verschlossen ist. Viele dieser Abgabeverschlüsse sind so gestaltet, dass das Verschlussteil in einer Tülle besteht, während viele andere solcher Abgabeverschlüsse so gestaltet sind, dass das Verschlussteil ein Deckel ist.
15 Es ist erkannt worden, dass die Brauchbarkeit eines Abgabeverschlusses bei vielen unterschiedlichen Anwendungsarten erweitert oder verbessert werden kann durch eine solche Gestaltung des Verschlusses, dass der Deckel in der Öffnungsstellung gehalten wird, wenn er einmal in diese Stel-20 lung bewegt worden ist, und zwar bis zu demjenigen Augenblick, zu dem absichtlich eine Kraft zur Schliessung'dieses Verschlussteils zur Anwendung gebracht wird. Es gibt eine Anzahl unterschiedlicher Gestaltungsarten für Abgabeverschlüsse derart, dass die Verschlussteile dieser Verschlüsse 25 üblicherweise in einer Öffnungsstellung gehalten werden, bis sie absichtlich geschlossen werden.
Zu den verschiedenen Hilfsmitteln, die in der Vergangenheit für das vorübergehende Halten eines Verschlussteils bei einem Abgabeverschluss in der Öffnungsstellung verwendet 30 worden sind, gehört eine grössere Vielzahl unterschiedlicher Arten von Arretierungsausbildungen oder arretierungsartigen Ausbildungen. Verschiedene Arten dieser Ausbildungen, die von Gelenkelementen und Kniehebelelementen Gebrauch machen, sind bei der Sicherung von Verschlussteilen gegenüber 35 den Kappen bei Abgabeverschlüssen verwendet worden. Das Verständnis der vorliegenden Erfindung macht wohl eine Erörterung der jeweiligen Vorteile dieser beiden Ausbildungsar-ten nicht erforderlich.
Nach der gegenwärtigen Annahme muss ganz allgemein 40 eingeräumt werden, dass es zu bevorzugen ist, Abgabeverschlüsse, bei denen das Verschlussteil ein Deckel ist, so herzustellen, dass von einer kniehebelartigen Wirkung Gebrauch gemacht wird, die dazu dient, den Deckel in der Öffnungsstellung zu halten. Das zu diesem Zweck kommerziell am meisten 45 verwendete Gelenk- und Kniehebelgebilde wird im wesentlichen fur ein Gelenk- und Kniehebelgebilde für einen allgemeinen Zweck gehalten, wie es seit vielen Jahren bekannt ist. Dieses Gebilde wird jedoch für die Verwendung als Abgabeverschluss aus verschiedenen Gründen für nachteilig ge-50 halten, die für das Gebiet der Abgabeverschlüsse etwas einzigartig sind.
Abgabeverschlüsse werden in den meisten Fällen an Behältern unter Verwendung verschiedener Arten von Verkap-pungsmaschinen angeordnet bzw. angebracht. Das kombi-55 nierte Gelenk- und Kniehebelgebilde der vorstehend angegebenen Art verfügt über Elemente, die in einem solchen Aus-mass verhältnismässig frei dargeboten sind, dass die Gefahr einer Beschädigung dieser Elemente bei der Verwendung bestimmter herkömmlicher Arten der Verkappungseinrichtung 60 besteht. Des weiteren erstrecken sich Teile eines Gelenk-und Kniehebelgebildes, wie dies vorstehend angegeben ist, von der Kappe des Abgabeverschlusses aus nach aussen,
wenn sich der Deckel in der Öffnungsstellung befindet. Dies wird aus ästhetischen Gründen jedoch für nachteilig erachtet. 65 Als eine F olge der vorstehend kurz erörterten Faktoren wird angenommen, dass ein Bedarf für neue und verbesserte Abgabeverschlüsse besteht, die in einer solchen Weise gestaltet sind, dass mindestens ein Teil vorgesehen ist, das zum
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Halten des Verschlussteils bei diesem Verschluss in der Öffnungsstellung gegen eine zufallige oder unbeabsichtigte Bewegung in Richtung in die Schliessstellung dient. Der vorliegenden Erfindung liegt daher in erster oder grundsätzlicher Linie die Erfüllung dieses Bedarfs zugrunde.
Des weiteren liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, Abgabeverschlüsse der angegebenen Art zu schaffen, die leicht und einfach und zweckmässig zu geringen Kosten hergestellt werden können und die leicht und einfach während einer längeren Zeitspanne verwendet werden können. Des weiteren liegt der Erfindung aber auch die Aufgabe zugrunde, Verschlüsse zu schaffen, die vorteilhafter als die vorbekannten artverwandten Verschlüsse sind, und zwar infolge ihrer Einfachheit, weil die Art ihrer Gestaltung es ermöglicht, sie ohne Gefahr einer Beschädigung während der Handhabung, Anbringung und dergleichen zu benutzen, und weil sie ein ästhetisch annehmbares Aussehen besitzen. Darüber hinaus liegt der Erfindung aber auch als Aufgabe die Erreichung vieler Vorteile zugrunde, die sich aus dem nachfolgenden Teil der Beschreibung ergeben.
Diese Aufgabenstellung wird erfindungsgemäss gelöst durch einen Abgabeverschluss mit einer Kappe, durch deren Oberteil hindurch sich eine Öffnung erstreckt, mit einem Dek-kel und mit Anschlussmitteln zur Verbindung des Deckels mit der Kappe derart, dass der Deckel zwischen einer Schliessstellung, in der der Deckel die Öffnung verschliesst, und einer Öffnungsstellung bewegbar ist, in der die Öffnung freigegeben ist und in der sich der Deckel im allgemeinen von dem Oberteil weg erstreckt, bei welchem Verschluss vorgesehen ist,
dass die Anschlussmittel aus einer Feder bestehen, deren eines Ende derart von der Kappe getragen ist, dass die Feder gegenüber der Kappe vorübergehend deformierbar ist, und deren anderes Ende an dem Deckel schwenkbeweglich angeschlossen ist, wobei die Feder an dem Deckel an einer solchen Stelle angeschlossen ist, dass sie bei der Bewegung des Deckels zwischen der Öffnungs- und der Schliessstellung verbogen und der Deckel gegenüber der F eder verschwenkt werden muss, wobei die Feder zum Festhalten des Deckels in der Öffnungsstellung in dieser den Deckel gegen die Kappe unter Vorspannung hält.
Bei einer bevorzugten Ausfuhrungsform der Erfindung hält die Feder den Deckel derart, dass in der Öffnungsstellung des Deckels ein Teil desselben das Oberteil berührt. Auch sind bei einer solchen bevorzugten Ausführungsform Anschlagmittel an der Kappe zur Begrenzung des Ausmasses vorgesehen, um das der Deckel gegenüber der Feder verschwenkt werden kann, wenn der Deckel aus der Schliessstellung in die Öffnungsstellung bewegt wird. Es wird für die vorteilhafteste Gestaltung eines Abgabeverschlusses, wie vorstehend angegeben, gehalten, dass der Deckel und die Feder einstückig miteinander ausgeführt sind und aus einem nachgiebigen, flexiblen Material hergestellt sind, das eine nachfolgend noch zu beschreibende Arbeitsweise ermöglicht.
Nachfolgend wird die Erfindung jetzt weiter ins einzelnegehend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben; in diesen zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer gegenwärtig bevorzugten Ausführungsform eines erfindungsgemässen Abgabeverschlusses, dessen Deckel sich in der Schliessstellung befindet;
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Verschluss der Fig. 1;
Fig. 3 einen Längsschnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 2, wobei strichpunktiert der Deckel auch in der Öffnungsstellung dargestellt ist;
Fig. 4 einen Querschnitt nach der Linie 4-4 der Fig. 1 ;
Fig. 5 einen Längsschnitt entsprechend Fig. 3 durch einen abgeänderten erfindungsgemässen Abgabeverschluss, dessen Deckel sich in der Schliessstellung befindet;
Fig. 6 eine Seitenansicht des Verschlusses der Fig. 5,
wobei sich der Deckel in der Öffnungsstellung befindet, und
Fig. 7 einen Querschnitt nach der Linie 7-7 der Fig. 6 zur Darstellung praktisch des gesamten Oberteils der Kappe des Verschlusses in Draufsicht.
Die in den Zeichnungen dargestellten besonderen Verschlüsse machen zwar Gebrauch von den erfindungsgemässen Arbeitskonzepten und Prinzipien. Dennoch ist es selbstverständlich, dass für den mit der Gestaltung und Herstellung von Abgabeverschlüssen vertrauten Fachmann aufgrund der Benutzung und seiner besonderen Fachkenntnis die Möglichkeit besteht, die besondere Gestaltung eines Abgabeverschlusses zu verändern, ohne den Rahmen der Erfindung, d.h. die Arbeitskonzepte oder -prinzipien eines solchen Verschlusses zu verlassen. Aus diesem Grunde sind die dargestellten Verschlüsse keinesfalls als einschränkend zu betrachten.
Gemäss Fig. 1 bis 4 ist ein erfindungsgemässer Abgabeverschluss 10 so gestaltet, dass er über eine Kappe 12 und einen Deckel 14 verfügt. Wie nachfolgend noch angegeben wird, ist der Deckel 14 in bevorzugter Weise einstückig mit einer Feder 16 ausgebildet. Der Deckel 14 und die Feder 16 sind in bevorzugter Weise im Wege der bekannten Spritz-giesstechnik einstückig miteinander ausgeführt, und zwar aus einem Material aus einer grossen Vielzahl bekannter, etwas flexibler, etwas elastischer polymerer Materialien. In zweckmässiger Weise können mehrere verschiedene Polyolefine wie beispielsweise lineares Polyäthylen oder Polypropylen, verwendet werden. Aus ökonomischen Gründen ist es zu bevorzugen, die Kappe 12 in derselben Weise aus demselben oder einem ähnlichen Material herzustellen.
Die Kappe 12 verfügt über ein Oberteil 18, das an einem üblichen Umlaufrand bzw. -mantel 20 angebracht ist, das seinerseits bei der Anbringung des Verschlusses 10 an einem üblichen Behälterhals (nicht dargestellt) verwendet wird. In wünschenswerter Weise sollte an dem Oberteil 18 ein nach unten vorragendes, zylindrisches, ansatzartiges Dichtelement 22 so angeordnet sein, dass dieses Element 22 konzentrisch zum Mantel 20 verläuft. Das Dichtelement 22 verläuft konzentrisch zum Mantel 20 und ist dazu geeignet und bestimmt, innerhalb eines Behälterhalses (nicht dargestellt) eingesetzt zu werden, um so mit diesem eine Dichtung zu bilden. Selbstverständlich können verschiedene äquivalente Anbringungsund Dichtungsausbildungen bei dem Verschluss 10 Verwendung finden.
Das Oberteil 18 ist im allgemeinen flach und besitzt an seiner Oberseite 24 eine nach untengeneigte Wand 26, die zu einer Öffnung 28 fuhrt. Diese Öffnung 28 ist zentral innerhalb des Oberteils 18 angeordnet und führt durch dieses hindurch in das Innere (nicht besonders gekennzeichnet) der Kappe 12. Das Oberteil 18 besitzt auch einen Steg 30, der sich entlang einer im wesentlichen kreisförmigen Bahn um etwas mehr als 180° rund um die Öffnung 28 herum erstreckt. Das Oberteil 18 besitzt aber auch eine kleine Rückwand 32, die in gewisser Weise als eine Verlängerung des Mantels 20 in Erscheinung tritt.
Diese Rückwand 32 ist in einer symmetrischen Weise im Hinblick auf eine imaginäre Linie angeordnet, die durch das Zentrum der Öffnung 28 und durch den Steg 30 mitten zwischen den Enden (nicht besonders gekennzeichnet) desselben hindurchgezogen wird. Eine kurze, längliche Öffnung 34 ist so angeordnet, dass sie sich durch das Oberteil 18 hindurch in unmittelbarer Nähe der Rückwand 32 erstreckt. In bevorzugter jedoch nicht notwendiger Weise erstrecken sich zwei parallele Stege 36 von den Enden (nicht besonders gekennzeichnet) der Öffnung 34 aus im allgemeinen in Richtung auf die Öffnung 28. Diese Stege 36 stehen miteinander über eine gerade längliche Wand oder einen entsprechenden Steg
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38 miteinander in Verbindung, der sich quer über das Oberteil 18 so erstreckt, dass er mit den Enden (nicht besonders gekennzeichnet) des Stegs 30 fluchtet.
Der Deckel 14 ist so gestaltet, dass er einen zentral angeordneten, im allgemeinen kreisförmigen Korpus 40 besitzt, der innerhalb eines entsprechend angebrachten, kurzen,
kreis- bzw. ringförmigen nach unten vorstehenden Randes bzw. Mantels 42 angeordnet ist. Dieser Korpus 40 ist so dimensioniert, dass er in der Schliessstellung des Deckels 14 über das Oberteil 18 passt; und der Mantel 42 ist so dimensioniert, dass er gegen die Oberseite 24 im allgemeinen an der der Öffnung 28 abgewandten Seite (nicht besonders gekennzeichnet) des Stegs 30 anliegt. In der Schliessstellung des Deckels 14 erscheint der Mantel 42 in der Tat sehr gut als eine vergrösserte, randartige Fortsetzung des Mantels 20.
Der Deckel 14 verfügt auch über zwei einwärtsgerichtete Schlitze oder Ausschnitte 44, die sich zentral von einem freigeschnittenen, geradlinigen rückwärtigen Rand 46 an dem Korpus 40 aus erstrecken. Der Mantel 42 erstreckt sich nicht entlang dieses rückwärtigen Randes 46. Die beiden Schlitze 44 erstrecken sich entlang der Feder 16 in der Schliessstellung des Deckels 14. Diese Feder 16 ist eine flache, blattartige F eder, die an dem Korpus 40 entlang einer Linie 48 einer im Querschnitt reduzierten Dicke angeschlossen ist, die als ein Schwenkgelenk dient, um den Deckel 14 schwenkbeweg- -lieh mit der Feder 16 an einem der Enden (nicht besonders gekennzeichnet) derselben anzuschliessen. Das andere Ende (nicht besonders gekennzeichnet) der Feder 16 ist einstückig mit einem Anschlussstück 50 ausgestattet, das üblicherweise - d.h. wenn sich der Deckel 14 in der Schliessstellung befindet und/oder bevor der Deckel 14 an der Kappe 12 angebracht wird - sich unter einem rechten Winkel zur F eder 16 erstreckt.
Das Anschlussstück 50 sitzt eng innerhalb der Öffnung 34, um so den Deckel 14 an Ort und Stelle zu befestigen, so dass der Deckel zwischen den beiden Stellungen wie angegeben bewegt werden kann, und um die Öffnung 34 zu ver-schliessen.
Es wird angenommen, dass die Arbeitsweise des Verschlusses 10 in ihrem wesentlichen Teil aufgrund der vorstehenden Beschreibung aus sich selbst heraus verständlich ist. ■ Die Feder 16 dient dazu, den Deckel 14 jederzeit zu tragen. In der Schliessstellung des Deckels 14 ist die F eder 16 unbelastet bzw. ungespannt, und sie dient dazu, die als Schwenkgelenk dienende Linie 48 im allgemeinen in der N ähe des Oberteils 18 zu halten. In dieser Stellung der Linie 48 liegt der Deckel 14 gegen das Oberteil 18 derart an, dass die vorstehend beschriebene Öffnung 28 verschlossen ist. Wegen der Zusammenarbeit zwischen dem Deckel 14 und dem Oberteil 18 dient die Feder 16 in der Tat dazu, den Deckel 14 mit dem Oberteil 18 in Berührung zu halten oder in Berührung zu drücken, so dass der Deckel 14 nicht verschwenkt werden kann. Zur vollständigen Abdichtung der Öffnung 28 in der Schliessstellung des Deckels 14 ist an dem Deckel 14 in bevorzugter Weise ein Ansatz 52 angeordnet. Dieser sitzt in der
Schliessstellung des Deckels 14 innerhalb der Öffnung 28, um diese so abzudichten.
Wenn derDeckel 14 in die Öffnungsstellung bewegt werden soll, kann der Deckel 14 hierzu manuell erfasst und im allgemeinen nach oben bewegt werden, um dabei die Feder 16 zu verbiegen. Diese Bewegung bzw. Handhabung des Deckels 14 kann, sofern dies gewünscht wird, durch Anordnung einer kleinen Aussparung in dem Mantel 20 erleichtert werden. Sobald der Deckel 14 nach oben bewegt wird bzw.. ist und die Feder 16 verbogen wird bzw. ist, ist die Linie 48 selbstverständlich gegenüber dem Oberteil 18 angehoben. Wenn bzw. da dies geschieht, kann derDeckel 14 in eine Öffnungsstellunggegenüber der Feder 16 und dem Oberteil 18 verschwenkt werden. In bevorzugter Weise wird der Steg 38 bei der angegebenen Gestaltung dazu verwendet, dass Ausmass dieser Verschwenkung zu begrenzen. Somit wirkt dieser Steg 38 als Anschlag, der den Deckel 14 berührt und das Ausmass der Verschwenkbarkeit des Deckels 14 um die Linie 48 begrenzt, wenn die Feder 16 deformiert wird.
Wenn der Deckel 14 mit dem Steg 38 in Berührung steht, kann er freigegeben werden, und verbleibt er automatisch in der Öffnungsstellung, in der die Feder 16 den Deckel 14 gegen das Oberteil 18 und den Steg 38 unter Vorspannung gedrückt hält. Dies dient dazu, den Deckel 14 bis zu dem Zeitpunkt offen zu halten, zu dem der Deckel 14 in entgegengesetzter Weise zu der vorstehenden Beschreibung in die Schliessstellung bewegt wird. Um dies durchfuhren zu können, muss der Deckel 14 gegenüber der Linie 48 in einem ausreichenden Ausmass verschwenkt werden, so dass er sich links der Linie 48 befindet, wie diese in Fig. 3 für die Öffnungsstellung zu ersehen ist.
Die Fig. 5,6 und 7 zeigen einen abgeänderten Verschluss 100, der dem vorstehend beschriebenen Verschluss 10 sehr ähnlich ist. Zur Vermeidung unnötiger Wiederholungen werden diejenigen Teile des Verschlusses 100, die Teilen des Verschlusses 10 entsprechen, nicht eigens beschrieben und in dem nachfolgenden Teil dieser Beschreibung und in der Zeichnung mit Hilfe von den vorausgehend zur Bezeichnung dieser Teile verwendeten Bezugszeichen unter Voranstellung einer «1» bezeichnet.
Der Verschluss 100 unterscheidet sich von dem Verschluss 10 in erster Linie durch eine solche Gestaltung, dass eine strahlartige Abgabe der durch den Verschluss 100 hindurchtretenden Materialien erreicht wird. Dieser wesentliche Unterschied zwischen den Verschlüssen 100 und 10 liegt in dem Umstand begründet, dass der Verschluss 100 anstelle der gewölbten Wand 26 eine im allgemeinen nach obengerichtete Wand 156 etwas gewölbter Gestaltung besitzt. Auf dieser Wand 156 ist ein röhrchenförmiger, düsenartiger Vorsprung 158 angeordnet, der anstelle der Öffnung 28 verwendet wird. Es wird für selbstverständlich gehalten, dass bei diesem Verschluss 100 Flüssigkeit nicht das Bestreben hat, in eine der Öffnung 28 des Verschlusses 10 entsprechende Öffnung zu-rückzufliessen.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
- 623 7912PATENTANSPRÜCHE1. Abgabeverschluss mit einer Kappe, durch deren Oberteil hindurch sich eine Öffnung erstreckt, mit einem Deckel und mit Anschlussmitteln zur Verbindung des Deckels mit der Kappe derart, dass der Deckel zwischen einer Schliessstel-lung, in der der Deckel die Öffnung verschliesst, und einer Öffnungsstellung bewegbar ist, in der die Öffnung freigegeben ist und in der sich der Deckel im allgemeinen von dem Oberteil weg erstreckt, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussmittel aus einer Feder ( 16) bestehen, deren eines Ende derart von der Kappe (12) getragen ist, dass die Feder (16) gegenüber der Kappe ( 12) vorübergehend deformierbar ist, und deren anderes Ende an dem Deckel (14) schwenkbeweglich angeschlossen ist, wobei die Feder ( 16) an dem D eckel ( 14) an einer solchen Stelle angeschlossen ist, dass sie bei der B e-wegung des Deckels zwischen der Öffnungs- und der Schliess-stellung verbogen und der Deckel ( 14) gegenüber der Feder( 16) verschwenkt werden muss, wobei die Feder (16) zum Festhalten des Deckels (14) in der Öffnungsstellung in dieser den Deckel ( 14) gegen die Kappe (12) unter Vorspannung hält.
- 2. Abgabeverschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dieFeder(16) denDeckel(14) derart hält,dass in der Öffnungsstellung des Deckels (14) ein Teil desselben das Oberteil ( 18) berührt.
- 3. Abgabeverschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Anschlagmittel (38) an der Kappe ( 12) zur Begrenzung des Ausmasses vorgesehen sind, um das der Dek-kel (14) gegenüber derFeder(16) verschwenkt werden kann, wenn der Deckel (14) aus der Schliessstellung in die Öffnungs-stellung bewegt wird.
- 4. Abgabeverschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (14) und die Feder (16) einstückig miteinander ausgeführt sind und aus einem flexiblen, elastischen Material hergestellt sind, das an der Verbindung des einen Endes der F eder (16) und des Deckels ( 14) derart deformierbar ist, dass der Deckel ( 14) an der Feder ( 16) elastisch angeschlossen ist.
- 5. Abgabeverschluss nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder ( 16) ein mit ihr einstückig ausgebildetes Anschlussstück (50) besitzt, das von dem einen Ende der Feder (16) ausgeht, und dass die Kappe (12) über einein ihr ausgebildete Aussparung (34) verfügt, innerhalb der das Anschlussstück (50) unter Berührung des Inneren derselben einsetzbar ist derart, dass die Feder (16) und der Deckel (14) an der Kappe (12) anbringbar sind.
- 6. Abgabeverschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (16) eine längliche Laschenfeder mit einer bestimmten Breite ist, dass ein Ende derFeder ( 16) entlang dieser Breite an dem Deckel (14) schwenkbeweglich angeschlossen ist und dass das andere Ende der F eder ( 16) entlang dieser Breite an der Kappe ( 12) befestigt ist.
- 7. Abgabeverschluss nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Ende der Feder (16) über ein dort angebrachtes Anschlussstück (50) verfügt, das sich quer über die Breite der Feder (16) erstreckt, und dass an der Kappe( 12) Haltemittel vorgesehen sind, die das Anschlussstück (50) erfassen bzw. berühren, um so den Deckel (14) und die Feder ( 16) an der Kappe (12) zu lagern bzw. abzustützen.
- 8. Abgabeverschluss nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (14) und die Feder (16) und das Anschlussstück (50) einstückig miteinander ausgeführt sind und aus einem elastischen, flexiblen Material hergestellt sind.
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