CH623862A5 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Verbindung der oberen Chorschnüre der Harnischzüge für eine Jacquardmaschine an die Weblitzen, unter Wahrung gleicher Spannungen in den Chorzügen und gleicher oder vorgeschriebener Höhenlage der Fadenaugen der Litzen, welche Verbindung mittels einer durch die obere Oese der Litze durchgeführten und zurückgebogenen Chorschnur erfolgt, wobei die Sicherung der Verbindung mittels des über der Verbindung angeordneten Schrumpfschlauches erfolgt, sowie eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Ein Harnisch einer Jacquardmaschine besteht aus einer Vielzahl einzelner Harnischzüge, z. B. 5000-20 000.
Diese bestehen aus einer Metallitze mit oberer und unterer Befestigungsöse sowie einem Fadenauge, welche Litze nach unten mit einer elastischen Kordel oder Feder und nach oben mit einer Harnischschnur verbunden wird.
Es ist bereits bekannt, die Verbindung zwischen Litze und elastischer Kordel mit dem unteren Ankerhaken in Vorfabrikation herzustellen. Das Anknüpfen dieser vorfabrizierten Teile an die Chorschnüre muss noch von Hand ausgeführt werden und ist sehr arbeitsintensiv. Dabei ist es üblich, vorerst einen vorübergehend dienenden Knoten oder eine Schlaufe anzubringen, welche zu einem späteren Zeitpunkt das Einregulieren der Höhe des Fadenauges gegenüber einer gedachten Ebene gestattet. In einer nachfolgenden Handlung wird dann der Knoten in den endgültigen Zustand überführt, das freistehende Ende der Schnur zurückgestutzt und in besonderen Fällen mit einem Schlauch oder Klebband abgedeckt. Da dies, insbesondere der grossen Zahl der Harnischzüge pro Maschine wegen eine sehr monotone Arbeit ist, können sich Ungenauig-keiten in der Litzenhöhe ergeben, was zu empfindlichen Störungen während des Webbetriebes führen kann. Eine nachträgliche Korrektur derartiger Mängel ist sehr schwer, insbesondere wenn die Verbindungsknoten mit Schrumpfschläuchen abgedeckt sind. Diese Schrumpfschläuche müssen dann aufgeschnitten und die Verbindung neu erstellt und eingestellt werden.
Ziel der Erfindung ist die Eliminierung dieser Nachteile und eine rationelle und genaue Herstellung der Verbindung von Litze und Chorschnur in einem Harnisch.
Dies wird mit einem Verfahren erreicht, das erfindungsge-mäss dadurch gekennzeichnet ist, dass eine Mehrzahl von Harnischzügen mit einer Vorrichtung gleichzeitig verbunden werden und dass jedes durch die obere Oese der zugeordneten Litze eingefädelte Ende der Chorschnur unter gleiche Vorspannung und jede Litze mit ihrem Fadenauge auf gleiche oder vorgeschriebene Höhe gebracht wird, während der Schrumpfschlauch aufgeschoben und geschrumpft wird.
Zur Durchführung des Verfahrens dient eine Vorrichtung, die gekennzeichnet ist durch ein Magazin für mehrere Litzen, eine Stützschiene für die auf den Litzen aufgesteckten Schrumpfschläuche, eine Reibbremse für die eingefädelten Enden der Chorschnüre sowie Mittel zur gegenseitigen Distanzierung von Magazin und Stützschiene.
Damit wird die Verbindung auf mechanische und reproduzierbare Weise und ohne Zwischenschaltung von menschlich beeinflussbaren Regulieroperationen in einem Zug endgültig hergestellt.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung gemäss der Erfindung dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 eine schematische Darstellung des Harnisches einer Jacquardmaschine,
Fig. 2 eine axonometrische Darstellung der wesentlichsten Bestandteile der Vorrichtung,
Fig. 3 bis 6 je einen schematischen Querschnitt durch die Vorrichtung aus dem der Arbeitsgang zu entnehmen ist.
Fig. 1 stellt ein Gestell 10 dar, welches zur Anfertigung und Anordnung eines Harnisches dient, wie er später in einer Jacquard-Webmaschine zur Verwendung gelangen wird. Mit diesem Gestell sind die Grundplatte 11, das Chorbrett 12 und das Ankerbrett 14 provisorisch verbunden und geben den Harnischzügen bestehend aus Chorschnüren 1 sowie den Ver5
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ankerungen 4 mit den elastischen Kordeln 3 die gewünschte Führung. Zwischen den auf der rechten Seite gezeichneten drei Chorschnüren 1 und den dazugehörenden Kordeln 3 sind bereits die Litzen 2 eingeknüpft. Dabei ist es äusserst wichtig, die Fadenaugen 25 der Litzen 2 genau auf eine bestimmte, vornehmlich horizontal angeordnete Ebene auszurichten. Die Fadenaugen können aber auch auf eine andere, z. B. schräg verlaufende, vorbestimmte Ebene ausgerichtet sein. Die Chorschnur 1 auf der linken ist noch nicht mit einer Litze verbunden. Mit 15 ist schematisch die auf der Laufschiene 13 geführte und horizontal fahrbare Vorrichtung, in welcher die der Erfindung zugrunde gelegten Organe integriert sind, dargestellt. Mit 16 ist der Standort der Jacquardmaschine angedeutet, wenn der Harnisch in einer Webmaschine eingeordnet ist. Die mit der gezeigten Anlage herzustellende Verbindung ist mit 21 bezeichnet.
Die wesentlichsten in den Fig. 2 bis 6 gezeigten Teile der Vorrichtung sind das Magazin 5, die Reibbremse 7, die Schneideeinrichtung 8 und die Heizung 9.
Auf den Zapfen 50 des Magazins 5 sind die Litzen 2 mit ihren Fadenaugen 25 aufgesteckt. Die Anzahl der Zapfen entspricht der Anzahl der Harnischzüge, die in einem Arbeitsgang angeschlossen werden. Das Magazin 5 ist mittels des Deckels 51 abgeschlossen, wobei das Magazin oder der Deckel Führungsnuten 52 für die Litzen 2 aufweist. Mit dem Magazin können die Litzen transportiert oder magaziniert werden.
Die Stützschiene 6 ist als U-förmiges Profileisen ausgebildet, wobei die Vorderkante des unteren Schenkels 61 als Rechen ausgebildet ist, dessen Zwischenräume 62 breiter sind als die Dicke des Schaftes einer Litze 2 und schmäler als der äussere Durchmesser des noch nicht geschrumpften Schrumpfschlauches 20. Im dargestellten Ausführungsbeispiel liegt auf der Oberseite der Schiene der Rundstab 7 als Teil der Reibbremse auf. Dieser Rundstab ist eingebettet zwischen den beiden Rippen 76.
Mit 8 ist das Schneidmesser der Schneideinrichtung bezeichnet, dessen Gegenstück der obere Schenkel der Stützschiene 6 ist.
Vervollständigt wird die erfindungsgemässe Vorrichtung durch den Heizstab 9, der in der Fig. 2 nicht dargestellt ist.
Die Arbeitsweise der Anlage mit der Vorrichtung zur Verbindung einer Litze mit einer Chorschnur ist folgende:
Einerseits werden die Chorschnüre 1 an der Grundplatte 11 bzw. an der Jacquardmaschine 16 befestigt und durch das Chorbrett 12 gezogen, anderseits wird die Vorrichtung 15 auf der Laufschiene 13 gleitbar montiert, wobei eine Serie Litzen 2 im Magazin 5 eingesetzt ist.
Die Teile der Vorrichtung 15 nehmen die gegenseitige Lage gemäss Fig. 3 ein, d. h. das Magazin 5 ist gegen die Schiene hochgeschoben, so dass die obere Oese der Litze 2 über den oberen Schenkel der Stützschiene 6 hinausreicht. Ueber dieses vorstehende Ende der Litze wird der Schrumpfschlauch 20 geschoben, bis er auf dem Rechen 62 aufsitzt. Durch die Oese ist das Ende der Chorschnur 1 durchgezogen und unter den Rundstab 7 gelegt. Die Klemmung zwischen Rundstab 7 und Rippen 76 wirkt auf das Schnurende als Reibbremse.
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Hierauf wird das Magazin 5 gegenüber der Stützschiene in die Stellung gemäss Fig. 4 abgesenkt. Dabei wird das freie Ende der Chorschnur 1 durch das Gewicht des Rundstabes 7 gebremst, so dass die ganze Chorschnur unter Spannung steht. Durch das Einfahren der Oese 27 in den Schrumpfschlauch 20 erfolgt eine provisorische Klemmung des umgelenkten Abschnittes der Chorschnur, da der Schrumpf schlauch 20 so bemessen ist, dass er in ungeschrumpftem Zustand mit geringem Anpressdruck an der Endöse 27 haftet. In dieser Lage wird nun das Schnurende mit der Schneideinrichtung 8 abgeschnitten (Fig. 5).
Durch weiteres Senken des Magazins 5 wird die Oese 27 tiefer in den Schrumpfschlauch 20 eingezogen. Das Absenken des Magazins erfolgt nun bis zu einem fixen Anschlag, der die gewünschte Höhe der Fadenaugen bestimmt. Magazin 5 und Stützschiene 6 stehen dann in einem solchen Abstand, dass das Schnurende ganz im Schrumpfschlauch versenkt ist (Fig. 6). Die Umlenkung sämtlicher Schnurenden in den Schrumpfschläuchen garantiert eine gleichartige Spannung aller Harnischzüge, was für den späteren Betrieb der Jacquard-Webmaschine sehr wichtig ist. Nun wird der Schrumpfschlauch durch die Heizung 9 erwärmt. Es erfolgt ein Schrumpfen des Schrumpfschlauches 20 und damit ein inniges Umschliessen und rutschsicheres Haften des umgelenkten Teils des Schnurendes in der Oese 27 bzw. an der Litze 2. Dabei ist es von Vorteil, die Stützschiene 6 kurz abzusenken, damit der Schrumpfschlauch frei am Harnischzug hängt und auch der untere Rand einwandfrei geschrumpft wird.
Als Wärmequelle 9 kann eine Heizspirale, ein Infrarotstrahler, ein Mikrowellengerät, ein Heissluftgebläse oder dgl. angeordnet sein. Zusätzlich kann auf der der Wärmequelle entgegengesetzten Seite des Schrumpfschlauches ein Rückstrahler angeordnet sein, um den Schrumpfvorgang gleichmässiger zu gestalten.
Anstelle einer mechanischen Schneideinrichtung kann auch ein Glühdraht angebracht sein, der das Schnurende abbrennt.
Die Reibbremse kann auch aus einer Feder, z. B. Tellerfeder bestehen, in die die Schnurenden eingezogen werden. Bei der gezeichneten und beschriebenen Reibbremse mit dem Rundstab 7 ist es von Vorteil, beim Einfädeln, z. B. durch eine Drehung des Einfädlers, eine Schlinge, in die der Rundstab geschoben wird, zu bilden.
Anstelle des Absenkens des Magazins 5 kann auch die Stützschiene 6 angehoben werden. Wichtig ist, dass sich alle Fadenaugen 25 bei angespannter Chorschnur 1 auf derselben oder auf der vorbestimmten Höhe befinden.
Mit der beschriebenen Vorrichtung ist es möglich, in einer ununterbrochenen Folge von mechanisch gesteuerten Operationen endgültig, rationell und unter genauer Einstellung der Fadenaugen und der Spannung der Chorschnüre eine Vielzahl von Harnischzügen gleichzeitig herzustellen.
Die Anzahl der gemeinsam hergestellten Harnischzüge hängt von der Grösse des verwendeten Magazins 5 ab. Es wird Reihe um Reihe von Harnischzügen hergestellt, wobei die Vorrichtung 15 auf der Laufschiene 13 jeweils um eine Reihe verschoben wird.
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2 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Verfahren zur Verbindung der oberen Chorschnüre der Harnischzüge für eine Jacquardmaschine an die Weblitzen, unter Wahrung gleicher Spannungen in den Chorzügen und gleicher oder vorgeschriebener Höhenlage der Fadenaugen der Litzen, welche Verbindung mittels einer durch die obere Oese der Litze durchgefädelten und zurückgebogenen Chorschnur erfolgt, wobei die Sicherung der Verbindung mittels des über der Verbindung angeordneten Schrumpfschlauches erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mehrzahl von Harnischzügen mit einer Vorrichtung gleichzeitig verbunden werden und dass jedes durch die obere Oese der zugeordneten Litze eingefädelte Ende der Chorschnur unter gleiche Vorspannung und jede Litze mit ihrem Fadenauge auf gleiche oder vorgeschriebene Höhe gebracht wird, während der Schrumpfschlauch aufgeschoben und geschrumpft wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Chorschnüre unter der Wirkung einer einstellbaren Reibbremse stehen, während die Oese der Litze in den Schrumpfschlauch eingefahren wird.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch ein Magazin (5) für mehrere Litzen (2), eine Stützschiene (6) für die auf den Litzen aufgesteckten Schrumpfschläuche (20), eine Reibbremse (7) für die eingefädelten Enden der Chorschnüre (1) sowie Mittel zur gegenseitigen Distanzierung von Magazin und Stützschiene.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Magazin (5) eine Reihe auf gleicher oder vorgeschriebener Höhe angeordnete Zapfen (50) zum Aufreihen der Fadenaugen (25) der Litzen (2) sowie Führungen (52) zur Lagesicherung der Litzen aufweist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützschiene (6) als Rechen ausgebildet ist, wobei die Distanz zwischen den Rechenzähnen grösser ist als die Dicke einer Litze (2) und kleiner als der Durchmesser eines ungeschrumpften Schrumpfschlauches (20).
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Reibbremse (7) für die Enden der Chorschnüre (1) aus einem Stab, vorzugsweise von kreiszylindrischer Form besteht, der auf einer Platte oder auf zwei parallel zu ihm verlaufenden Rippen (76) angeordnet ist und die Schnurenden (1) zwischen Stab und Platte bzw. Rippen, durchziehbar eingeklemmt sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Reibbremse (7) für die Enden der Chorschnüre aus einer Tellerfeder besteht, wobei zwischen benachbarten Tellern je ein Schnurende eingezogen ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Reibbremse (7) auf der Stützschiene (6) angeordnet ist und zwischen Faden - Reibbremse oder oberer Oese (27) der Litze (2) eine Schneideinrichtung (8) für das Fadenende angeordnet ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Stützschiene (6) eine Heizeinrichtung (9) zum Schrumpfen der Schrumpfschläuche (20) angeordnet ist.
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