CH623868A5 - - Google Patents

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CH623868A5
CH623868A5 CH1475377A CH1475377A CH623868A5 CH 623868 A5 CH623868 A5 CH 623868A5 CH 1475377 A CH1475377 A CH 1475377A CH 1475377 A CH1475377 A CH 1475377A CH 623868 A5 CH623868 A5 CH 623868A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
section
screw surface
support rollers
radius
screw
Prior art date
Application number
CH1475377A
Other languages
English (en)
Inventor
Jury Ivanovich Komarov
Alexei Nikolaevich Parshin
Dimitry Vladimirovich Titov
Original Assignee
Vnii Legkogo Textil Masch
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Publication date
Application filed by Vnii Legkogo Textil Masch filed Critical Vnii Legkogo Textil Masch
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D47/00Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms
    • D03D47/12Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms wherein single picks of weft thread are inserted, i.e. with shedding between each pick
    • D03D47/26Travelling-wave-shed looms
    • D03D47/262Shedding, weft insertion or beat-up mechanisms
    • D03D47/263Weft insertion and beat-up mechanisms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Gewebeformierungseinrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Die vorliegende Erfindung wird in einer Wellenfachwebmaschine verwendet, d. h. in einer Webmaschine, in der die Kettfäden gleichzeitig mehrere Fächer bilden und der Schussfadenanschlag durch gezahnte Scheiben zustandekommt.
Gegenwärtig sind in der Weberei Gewebeformierungsemrichtungen allgemein bekannt, in denen ein Webblatt vorhanden ist, das von gezahnten Scheiben gebildet ist, wobei diese Scheiben der Reihe nach auf einer Welle mit einer Versetzung zueinander angebracht sind, derart, dass ihre Zähne und Lücken Schraubenflächen mit gleicher Steigung bilden.
Zur Vermeidung der Durchbiegung und Vibration der Scheiben sind unter ihnen Stützwalzen angeordnet, die mit den Spitzen der Scheibenzähne kontaktieren.
Jedoch deformiert dieser Kontakt der Stützwalzen mit den Scheibenzähnen diese lezteren, was sich auf die Qualität des Schussfadenanschlags und letzten Endes auf die Qualität des formierten Gewebes nachteilig auswirkt.
Die Verformung der Scheibenzähne lässt sieh dadurch vermeiden, dass an den Stützwalzen schraubenartige Vorsprünge ausgeführt sind, die eine Schraubenfläche bilden, welche mit der von den Scheibenlücken gebildeten Schraubenfläche kontaktiert und eine Steigung hat, die der Steigung der Schraubenfläche der Scheibenzähne gleich ist. Hierbei werden zur Gewährleistung der richtigen Gewebeformierung, d. h. der vorgegebenen Bewegimg der Webblattscheiben, die Stützwalzen synchron mit der Scheibenwelle von einem selbständigen Antrieb in Drehung versetzt.
Das Vorhandensein eines solchen Antriebs macht die Konstruktion der Gewebeformierungseinrichtung kompliziert. Ausserdem ist bei diesen Einrichtungen das Durchgleiten der Stützwalzen in bezug auf die Scheibenzähne bei Unterbrechungen der kinematischen Antriebskette möglich, was den synchronen Lauf der Scheibenwelle und der Stützwalzen stört und zum Scheibenbruch führt. Dies wirkt sich seinerseits auf der Qualität des formierten Gewebes aus.
DerErfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Gewebeformierungseinrichtung einer Wellenfachwebmaschine zu schaffen, in der die Scheiben und Stützwalzen solcherweise ausgeführt sind, dass eine Vereinfachung der Konstruktion der Gewebeformierungseinrichtung gewährleistet und bequeme Bedienung bei hoher Qualität des formierten Gewebes erreicht wird.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäss durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Bevorzugt hat der Abschnitt mit veränderlichem Halbmesser konische Form.
Zur Gewährleistung einer zuverlässigen Arbeit der Einrichtung ist zweckmässigerweise an der durch die Vorsprünge der Stützwalzen gebildeten Schraubenfläche ein Abschnitt mit veränderlichem Halbmesser ausgeführt, der dem Abschnitt mit veränderlichem Halbmesser an der Scheibenlückenschraubenfläche analog ist. Die Grössen der mittleren Halbmesser der beiden Abschnitte können gleich sein.
Das Vorhandensein von Abschnitten mit veränderlichem Halbmesser gewährleistet synchrone Drehung der Scheiben-und der Stützwalzenwelle und lässt die Drehgeschwindigkeit der letzteren bei deren Änderung wiederherstellen, die durch eventuelles Durchgleiten dieser Walzen in bezug auf die Scheibenlückenschraubenfläche verursacht wird. Dies ist dadurch möglich, dass die Konizität des erwähnten Abschnittes je nach der Grösse des eventuellen Durchgleitens gewählt wird, d. h. das Selbsteinstellen der Stützwalzen erfolgt, wodurch ein selbständiger Antrieb für die Stützwalzen nicht erforderlich ist. Dies vereinfacht die Konstruktion der Einrichtung erheblich und gewährleistet bequeme Bedienung.
Das Selbsteinstellen der Stützwalzen sowie die Erhaltung der synchronen Drehung dieser Walzen und der Scheibenwelle sind besser garantiert, wenn an jeden Abschnitt mit veränderlichem Halbmesser an der jeweiligen Schraubenfläche der Scheiben und der Stützwalzen ein weiterer Abschnitt anschliesst, der zylindrische Form hat.
Zum besseren Verständnis der Erfindung folgen nachstehend konkrete Ausführungsbeispiele derselben unter Bezugnahme auf beiliegende Zeichnungen; in den Zeichnungen zeigt:
Fig. 1 eine Gewebeformierungseinrichtung im Querschnitt in Seitenansicht;
Fig. 2 die gegenseitige Lage der Scheiben- und der Stützwalzenwelle, Vorderansicht;
Fig. 3 dasselbe wie in Fig. 2, im Querschnitt, Seitenansicht;
Fig. 4 schematische Darstellung einer der Ausführungsvarianten der Abschnitte an den Schraubenflächen von Scheibenlücken und Stützwalzen;
Fig. 5 eine andere Ausführungsvariante der Abschnitte an den Schraubenflächen von Scheibenlücken und Stützwalzen.
Die vorgeschlagene Gewebeformierungseinrichtung enthält ein Webblatt, das von Scheiben 1 (Fig. 1) mit Zähnen 2, 3 und 4 gebildet ist, die zum Verschieben und Anschlag eines Schussfadens 5 an einen Geweberand 6 dienen. Der Schussfaden 5 befindet sich in einem Träger 7, der durch die Zähne 2 der Scheiben 1 verschoben wird. Die letzteren sind auf einer Antriebswelle 8 der Reihe nach und mit einer Versetzung zueinander montiert, derart, dass ihre Zähne 2, 3 und 4 eine Schraubenfläche 9 (Fig. 2), die Lücken zwischen diesen Zähnen aber eine Schraubenfläche 10 bilden, wobei die Schraubenflächen 9 und 10 eine gleiche Steigung «t» haben.
Zwischen den Nachbarscheiben 1 (Fig. 1) sind auf der Welle s
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8 Zwischentrennringe 11 angebracht, die zur Bildung von Spalten zwischen diesen Scheiben dienen, in denen sich Kettfäden 12 befinden, die mit Hilfe von Litzen 13 ein Webfach zur Aufnahme des Trägers 7 in demselben bilden.
Die Welle 8 wird durch eine beliebige bekannte Vorrichtung in Drehung versetzt, und ihre Drehrichtung ist in der Zeichnung durch einen Pfeil «A» angedeutet.
Zur Vermeidung der Durchbiegung der Antriebswelle 8 und der Vibration der Scheiben 1 (Fig. 2 und 3) sind unter ihnen Stützwalzen 14 angeordnet, die an ihrer Oberfläche schraubenartige Vorsprünge 15 aufweisen, die eine Schraubenfläche 16 bilden. Die Schraubenfläche 16 kontaktiert mit der Schraubenfläche 10 der Lücken in den Scheiben 1 und besitzt eine Steigung «ti», die der Steigung «t» gleich ist. Die Stützwalzen 14 sind in einem Gehäuse 17 durch Kontakt der Schraubenflächen 16 und 10 drehbar angeordnet, wobei die Drehgeschwindigkeit der Stützwalzen 14 mit der Drehgeschwindigkeit der Welle 8 der Scheiben 1 synchron ist.
Zur Vermeidung des Verschleisses der Zähne 2-4 der Scheiben 1 wird die Höhe eines jeden Vorsprungs 15 der Stützwalzen 14 grösser als die Tiefe der Lücke zwischen den Scheiben 1 gewählt.
Der Neigungswinkel «a» der Schraubenfläche 9 zur Drehachse 18 der Welle 8 ist kleiner als der Neigungswinkel «ß» der Schraubenfläche 16 zur Drehachse 19 der Stützwalzen 14, wodurch der Kontakt der Spitzen der Zähne 2,4 mit der Oberfläche der Vorsprünge 15 vermieden wird, der zum Bruch der Scheiben 1 führen könnte.
Die Schraubenfläche 10 (Fig. 4) der zwischen den Zähnen 2 und 4 liegenden Lücken weist einen Abschnitt 20 mit veränderlichem Halbmesser R auf, der Werte Rmax für die minimale Lückentiefe, Rmin für die maximale Tiefe dieser Lücken und Rmitt besitzt, der zwischen Rmax und Rmin liegt, wobei der Abschnitt 20 konische Form hat. Die Konizität dieses Abschnittes wird durch Ausführung der Schraubenfläche 10 mit einem Halbmesser R (Fig. 1) aus einem Zentrum «0» erreicht, wobei der um einen Betrag «e» seitwärts zum Zahn 2 in bezug auf die Drehachse 18 der Welle 8 versetzt ist. Dies wird bei der Herstellung der Scheiben 1 gewährleistet. Bei der Montage der Scheiben 1 auf der Welle 8 wird die Lücken-schraubenfläche 10 mit dem konischen Abschnitt 20 (Fig. 4) gebildet, dessen Halbmesser R längs der Achse 18 in Richtung der fortschreitenden Verschiebung der Schraubenflächen 10 und 9 abnimmt. Diese Verschiebung ist in der Zeichnung durch einen Pfeil «B» angedeutet.
Die Schraubenfläche 16 der Stützwalzen 14 weist ebenfalls einen Abschnitt 21 mit veränderlichem Halmesser «r» auf, der konische Form hat. Hierbei sind die mittleren Halbmesser Rmitt und rmitt der beiden Abschnitte 20 und 21 einander gleich. Dies gewährleistet das Selbsteinstellen der Walzen 14.
Wenn das Durchgleiten der Walzen 14 erfolgt, nimmt ihre Drehgeschwindigkeit ab. Hierbei wird die Schraubenfläche 16 der Vorsprünge 15 parallel zur Achse 18 der Welle 8 längs der Schraubenfläche 10 der zwischen den Zähnen der Scheiben 1 bestehenden Lücken in Richtung des Halbmessers Rmax verschoben.
Danach nimmt die Drehgeschwindigkeit der Stützwalzen 14 zu, und die Walzen hören mit ihrer Verschiebung in der Lücke in Richtimg des grösseren Halbmessers Rmax auf und nehmen eine solche Stellung zwischen den Zähnen 2 und 4 ein, bei der die Oberflächen 10 und 16 über ihre konischen Abschnitte 20 und 21 in der Zone mit dem Halbmesser «Rmax» kontaktieren. Dieser Halbmesser ist grösser als der Halbmesser «r» der Schraubenfläche 16 der Vorsprünge 15 um einen Betrag «a», der der Durchgleitungsgrösse entspricht.
Die Durchgleitungsgrösse der Schraubenfläche 16 (Fig. 4) der Vorsprünge 15 an der Lückenschraubenfläche 10 ist klein, weshalb die Differenz der Halbmesser Rmax und Rmin gering ist, und zwar in der Grössenordnung von 0,2-0,3 mm.
In Fig. 5 ist eine Ausführungsvariante dargestellt, wenn an jeden Abschnitt 20 und 21 an der jeweiligen Schraubenfläche 10 und 16 ein weiterer Abschnitt 22 und 23 anschliesst, wobei die beiden Abschnitte 22 und 23 zylindrische Form haben. In diesem Fall ist Rmin = rmax.
Da die Durchgleitungsgrösse gering und die Differenz zwischen den Halbmessern Rmax und Rmin gleichfalls gering ist, lässt sich praktisch an der Schraubenfläche 16 der Vorsprünge
15 nur ein zylindrischer Abschnitt 23 ausführen.
Bei der Drehung der Welle 8, an der die Scheiben 1 montiert sind, wird der Träger 7 des Schussfadens 5 von den Zähnen 2 verschoben, und der von ihm eingetragene Faden wird ebenfalls verschoben und von den Zähnen 3 und 4 der Scheiben 1 an den Geweberand 6 angeschlagen.
Die Stützwalzen 14 drehen sich, wobei ihre Schraubenfläche
16 mit der Schraubenfläche 10 der Lücken der Scheiben 1 kontaktiert, und verhindern dadurch die Durchbiegung der Antriebswelle 8 und die Vibration der Scheiben 1. Beim Kontakt der Oberflächen 10 und 16 erfolgt der Kontakt der konischen Abschnitte 20 und 21, und dank der Gleichheit der mittleren Halbmesser Rmitt und rmitt dieser Abschnitte drehen sich die Stützwalzen 14 synchron mit der Welle 8 und mit gleicher Geschwindigkeit.
Beim Durchgleiten der Walzen 14 nimmt ihre Drehgeschwindigkeit ab, d.h. die Walzen bleiben zurück und ihre Vorsprünge 15 verschieben sich nach der Seite des maximalen Halbmessers Rmax um den Betrag «a». Diese Verschiebung dauert so lange, bis die Drehgeschwindigkeit der Welle 8 gleich geworden ist. Dies wird durch vorhandene konische Abschnitte 20 und 21 gewährleistet. Dieses Selbsteinstellen der Stützwalzen 14 beim Durchgleiten gewährleistet ihren zuverlässigen reibenden Antrieb durch die Scheibenlücken. Hierbei wird mit der grösser werdenden Durchgleitungsgrösse auch der Verschiebungsbetrag «a» grösser. Praktisch ist normaler Antrieb der Stützwalzen 14 bei einer Differenz von Rmax und Rmin in der Grössenordnung von 0,2-0,3 mm sichergestellt.
Wenn an den Schraubenflächen 10 und 16 Abschnitte 20 und 21 sowie Abschnitte 22 und 23 vorhanden sind, so erfolgt beim Durchgleiten der Stützwalzen 14 deren Selbsteinstellen folgenderweise:
Beim Kontakt der zylindrischen Abschnitte 22 und 23 verlieren die Stützwalzen 14 ihre Drehgeschwindigkeit und werden in Richtung der Achse 18 der Welle 8 nach der Seite des grösseren Halbmessers Rmax verschoben. In diesem Fall treten die konischen Abschnitte 20 und 21 in Kontakt, d.h. der minimale Halbmesser rmin kontaktiert mit dem maximalen Halbmesser Rmax. Dies hat eine Steigerung der Drehzahl der Stützwalzen 14 zur Folge. Es tritt ein Augenblick ein, da die Stützwalzen 14 ihre Verschiebung in der Lücke in Richtung des maximalen Halbmessers einstellen, und hiermit wiederholt sich das Selbsteinstellen, das in der Ausführungsvariante der Schraubenflächen 10 und 16 mit einem konischen Abschnitt 20 oder 21 beschrieben wurde.
Die Herstellung der Scheiben 1 mit den Schraubenflächen 10 zwischen den Zähnen kann in einem Arbeitsgang durch Gesenkschmieden erfolgen. Die Stützwalzen 14 mit der beispielsweise zylindrischen Schraubenfläche 16 der Vorsprünge 15 können durch einfache Drehbearbeitung oder Abgiessen dieser Walzen aus Kunststoff gefertigt werden.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

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1. Gewebeformierungseinrichtung einer Wellenfachwebmaschine, die ein Webblatt einschliesst, das von gezahnten Scheiben gebildet ist, die zum Schussfadenanschlag an den Geweberand beim Formieren des Gewebes dienen und der Reihe nach auf einer Welle mit einer Versetzung zueinander angebracht sind, derart, dass ihre Zähne und Lücken Schraubenflächen mit gleicher Steigung bilden, die weiter Stützwalzen mit Vorsprüngen enthält, die eine Schraubenfläche bilden, die mit der Scheibenlückenschraubenfläche kontaktiert und eine Steigung hat, die der Steigung der Scheibenzähneschraubenfläche gleich ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubenfläche (10) der Lücken der Scheiben (1) einen Abschnitt (20) mit veränderlichem Halbmesser (R) aufweist, der längst der Achse (18) in Richtung der fortschreitenden Verschiebung der Schraubenflächen (9, 10) der Scheiben (1) abnimmt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abschnitt (20) mit dem veränderlichen Halbmesser (R) konische Form hat.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubenfläche (16), die von den Vorsprüngen (15) der Stützwalzen (14) gebildet ist, auch einen Abschnitt (21) mit veränderlichem Halbmesser (r) aufweist und die Grössen der mittleren Halbmesser (Rmitt, rmitt) der beiden Abschnitte (20, 21) einander gleich sind.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass an jeden Abschnitt (20, 21) mit dem veränderlichen Halbmesser (R, r) an der jeweiligen Schraubenfläche (10,16) ein weiterer Abschnitt (22,23) anschliesst, der zylindrische Form hat.
CH1475377A 1976-12-23 1977-12-02 CH623868A5 (de)

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