CH623872A5 - Shuttleless weaving machine. - Google Patents

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Publication number
CH623872A5
CH623872A5 CH1278377A CH1278377A CH623872A5 CH 623872 A5 CH623872 A5 CH 623872A5 CH 1278377 A CH1278377 A CH 1278377A CH 1278377 A CH1278377 A CH 1278377A CH 623872 A5 CH623872 A5 CH 623872A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
thread
weft
clamp
weft thread
storage device
Prior art date
Application number
CH1278377A
Other languages
English (en)
Inventor
Hubert Petrus Van Mullekom
Original Assignee
Rueti Te Strake Bv
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rueti Te Strake Bv filed Critical Rueti Te Strake Bv
Publication of CH623872A5 publication Critical patent/CH623872A5/de

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D47/00Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms
    • D03D47/34Handling the weft between bulk storage and weft-inserting means
    • D03D47/36Measuring and cutting the weft
    • D03D47/368Air chamber storage devices
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D47/00Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms
    • D03D47/34Handling the weft between bulk storage and weft-inserting means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

623 872
2

Claims (2)

PATENTANSPRÜCHE
1. Schützenlose Webmaschine mit einer Fadenabzugvorrichtung zum kontinuierlichen Fadenabzug von einem stationären Garnpaket, mit einem Eintragsorgan, mit einer im Fadenlauf zwischen der Fadenabzugvorrichtung und dem Eintragsorgan angeordneten Speichervorrichtung zur zeitweisen Aufbewahrung des zwischen aufeinanderfolgenden Schusseinträgen abgezogenen Fadens und mit einer im Fadenlauf zwischen der Speichervorrichtung und dem benachbarten Webfachende angeordneten, im Takt der aufeinanderfolgenden Schusseinträge sich öffnenden bzw. schliessenden Fadenklemme, dadurch gekennzeichnet, dass die Fadenklemme (12) auf der Lade (1) und etwa fluchtend mit der Mittellinie des von den Zähnen des Webblatts (2) gebildeten Förderkanals für den Schussfaden (4) angeordnet ist.
2. Webmaschine nach Anspruch 1, bei welcher das Eintragsorgan auf der Lade vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Fadenklemme (12) vor der Fadeneintrittsöffnung des Eintragsorgans (3) angeordnet ist.
Die Erfindung betrifft eine schützenlose Webmaschine mit einer Fadenabzugvorrichtung zum kontinuierlichen Fadenabzug von einem stationären Garnpaket, mit einem Eintragsorgan, mit einer im Fadenlauf zwischen der Fadenabzugvorrichtung und dem Eintragsorgan angeordneten Speichervorrichtung zur zeitweisen Aufbewahrung des zwischen aufeinanderfolgenden Schusseinträgen abgezogenen Fadens und mit einer im Fadenlauf zwischen der Speichervorrichtung und dem benachbarten Webfachende angeordneten, im Takt der aufeinanderfolgenden Schusseinträge sich öffnenden bzw. schliessenden Fadenklemme.
Webmaschinen dieser Art sind bereits in vielen Ausführungen bekannt. Bis jetzt war es dabei üblich, die Fadenklemme auf dem Maschinenrahmen zu montieren und zwar an einer Stelle, welche etwa in der von einem Schussfaden beim Eintrag durch das Webfach hindurch verfolgten Bahn liegt.
Nach Beendigung des Schusseintrags durch Schliessen der Fadenklemme bewegt sich das Webblatt mit dem ins Webfach eingetragenen Schussfaden in Richtung zur Gewebeanschlagkante, während gleichzeitig der Fachwechsel beginnt bzw. fortgesetzt wird. Dabei nimmt der Abstand zwischen der stationären Fadenklemme und der Kreuzungsstelle zwischen dem Schussfaden und dem der Fadenklemme benachbarten Rand der Kettfadenschar zu, wodurch der Schussfaden über eine gewisse Länge aus dem Webfach heraus zurückgezogen und einer erhöhten Spannung ausgesetzt wird. Dabei ist zu bemerken, dass einerseits in der Regel am gegenüberliegenden Rand der Kettfadenschar Massnahmen getroffen sind, um das Schussfadenende an dieser Stelle gespannt zu halten, und dass anderseits in der letzten Phase vor dem Blattanschlag im allgemeinen in der Mitte der Kettfadenschar bereits eine ziemlich starke Bindung zwischen dem Schussfaden und den Kettfäden stattfindet, so dass die benötigte Längenzugabe für den Schussfaden nicht gleichmässig über die Webbreite verteilt wird. Aus diesem Grund kann örtlich, nämlich insbesondere in der Zone des Randes der Kettfadenschar, eine übermässige Streckung des Schussfadens auftreten. Der auf diese Weise überstreckte Schussfaden neigt beim Durchschneiden zum Zurückspringen, was zu Webfehlern führen kann.
Man hat bereits versucht, das Überstrecken des Schussfadens und das Zurückspringen des Schussfadenendes dadurch zu beheben, dass man die Fadenklemme an eine Stelle versetzt hat, welche etwa mit der Mittellage des Schussfadens zwischen seiner Eintragsbahn und der Gewebeanschlagkante fluchtet, konnte aber auch mit dieser Massnahme diese Nachteile nicht befriedigend beheben.
Durch die Erfindung sollen die genannten Nachteile weitgehend vermieden werden. Diese Aufgabe wird erfindungsge-mäss dadurch gelöst, dass die Fadenklemme auf der Lade und etwa fluchtend mit der Mittellinie des von den Zähnen des Webblatts gebildeten Förderkanals für den Schussfaden angeordnet ist.
Bei dieser Anordnung der Fadenklemme treten bei der Anschlagbewegung des Webblatts keine Änderungen der Länge des Fadenteils zwischen der Fadenklemme und dem benachbarten Rand der Kettfadenschar auf, so dass die obengenannten Erscheinungen der Überstreckung des Schussfadens und des Zurückspringens des durchgeschnittenen Schussfadenendes vermieden sind und auch keine besonderen Massnahmen getroffen zu werden brauchen um diese Erscheinungen zu korrigieren.
Nachstehend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels und der Zeichnung näher erläutert.
Die Zeichnung stellt eine Perspektivansicht eines Teils der erfindungsgemässen Webmaschine dar. Mit 1 ist ein Teil der in Richtung des Doppelpfeiles bewegbaren Lade dargestellt. Diese Lade trägt einen Balken la, an welchem die das Webblatt 2 bildenden Blattzähne montiert sind, welche in bekannter Weise einen Fördertunnel begrenzen, durch welchen der Schussfaden in das Webfach eingetragen wird. Auf dem Balken la ist ausserdem das durch eine Blasdüse 3 gebildete Eintragsorgan montiert, welches in Richtung des Pfeiles x mit Blasluft gespeist wird und in Längsrichtung des genannten Fördertunnels angeordnet ist.
Der Schussfaden 4 wird in bekannter Weise von ständig drehenden Walzen 5 von einem stationären Garnpaket 6 abgezogen. Der von den Walzen 5 gelieferte Schussfaden wird einer mit 7 bezeichneten Blasdüse zugeführt, welche mit ihrem Austrittsende 7 a gegen die Öffnung 8 einer am Webmaschinenrahmen 9 befestigten abgeflachten Speichervorrichtung 10 gerichtet ist. Die Speichervorrichtung 10, deren in der Zeichnung nicht dargestelltes Ende an eine Vakuumquelle angeschlossen sein kann, ist von an sich bekannter Art. Der Faden bildet in der Speichervorrichtimg 10 eine Schlaufe mit einem Eintritts- und einem Austrittsschenkel 4a bzw. 4b. Der Speichervorrichtung 10 wird von der Blasdüse 7 in Richtung des Eintrittsschenkels 4a ständig Schussfaden zugeführt und von der Blasdüse 3 in Richtung des Austrittsschenkels 4b intermittierend, und zwar bei jedem Schusseintrag, nach Massgabe der gespeicherten Fadenlänge eine bestimmte Fadenlänge entnommen und in das Webfach eingetragen. Der entnommene Schussfaden wird über ein mit 11 bezeichnetes stationäres Führungsauge zur Fadenklemme 12 geführt, welche von an sich bekannter Ausführung ist und insbesondere elektrisch gesteuert sein kann und auf der Lade 1 und zwar auf dem Balken la, in Fadentransportrichtung vor der Blasdüse 3 montiert ist.
Zwischen dem Fadenaustrittsende der Blasdüse 3 und dem Fadeneintrittsende des von den Blattzähnen gebildeten Fördertunnels ist eine schematisch dargestellte Schneidevorrichtung 13 vorgesehen.
Die Erfindung ist nicht auf die beschriebene Ausführungsform beschränkt. So könnte zum Beispiel eine auf der Lade befestigte Fadenklemme auch bei einer Webmaschine von Vorteil sein, bei welcher das Eintragsorgan nicht auf der Lade, sondern fest auf dem Webmaschinenrahmen montiert ist. Eine Ausführung der beschriebenen Art, bei welcher sowohl das Eintragsorgan als auch die Fadenklemme auf der Lade montiert sind, ist jedoch zu empfehlen.
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1 Blatt Zeichnungen
CH1278377A 1976-10-21 1977-10-20 Shuttleless weaving machine. CH623872A5 (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL7611646A NL7611646A (nl) 1976-10-21 1976-10-21 Spoelloze weefmachine.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH623872A5 true CH623872A5 (en) 1981-06-30

Family

ID=19827091

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1278377A CH623872A5 (en) 1976-10-21 1977-10-20 Shuttleless weaving machine.

Country Status (8)

Country Link
JP (1) JPS5370162A (de)
BE (1) BE859939A (de)
CH (1) CH623872A5 (de)
DE (1) DE2746874A1 (de)
FR (1) FR2368561A1 (de)
GB (1) GB1550547A (de)
IT (1) IT1091938B (de)
NL (1) NL7611646A (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
FR2368561B1 (de) 1983-10-07
FR2368561A1 (fr) 1978-05-19
BE859939A (nl) 1978-02-15
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JPS5370162A (en) 1978-06-22
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