CH624429A5 - - Google Patents

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CH624429A5
CH624429A5 CH1303076A CH1303076A CH624429A5 CH 624429 A5 CH624429 A5 CH 624429A5 CH 1303076 A CH1303076 A CH 1303076A CH 1303076 A CH1303076 A CH 1303076A CH 624429 A5 CH624429 A5 CH 624429A5
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CH
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tablet
culture medium
elongated
packet
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CH1303076A
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Betty Anne Bowie
Joseph Frank Pagano
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Smithkline Corp
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    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12MAPPARATUS FOR ENZYMOLOGY OR MICROBIOLOGY; APPARATUS FOR CULTURING MICROORGANISMS FOR PRODUCING BIOMASS, FOR GROWING CELLS OR FOR OBTAINING FERMENTATION OR METABOLIC PRODUCTS, i.e. BIOREACTORS OR FERMENTERS
    • C12M23/00Constructional details, e.g. recesses, hinges
    • C12M23/02Form or structure of the vessel
    • C12M23/08Flask, bottle or test tube
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12MAPPARATUS FOR ENZYMOLOGY OR MICROBIOLOGY; APPARATUS FOR CULTURING MICROORGANISMS FOR PRODUCING BIOMASS, FOR GROWING CELLS OR FOR OBTAINING FERMENTATION OR METABOLIC PRODUCTS, i.e. BIOREACTORS OR FERMENTERS
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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Description

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PATENTANSPRÜCHE
1. Vorrichtung zur Züchtung von CCte-erfordernden Mikroorganismen mit einem länglichen Teil, einem von diesem länglichen Teil getragenen Kulturmedium für die Züchtung von C02-erfordernden Mikroorganismen, einem Behälter zur Aufnahme des länglichen Teils und mit einem offenen Ende und Einrichtungen zum dichten Verschliessen des offenen Behälterendes, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zur Befestigung einer CC>2-Tablette an dem länglichen Teil zwischen dem Kulturmedium und dem offenen Behälterende, die derart ausgebildet ist, dass die Tablette der Atmosphäre in dem Behälter ausgesetzt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zur Befestigung der Tablette eine Öffnung in dem länglichen Teil ist und so ausgebildet ist, dass sie ein die Tablette enthaltendes Päckchen aufnimmt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein die CÖ2-Tablette enthaltendes Päckchen mit einer Nadellochöffnung oder einem Einriss nahe der Tablette enthält.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine CCh-Tablette enthält, die Natriumbicar-bonat und Zitronensäure enthält.
Es ist bekannt, Kulturen von Neisseria gonorrhoeae und anderer CC>2-erfordernder Organismen in einem Kulturmedium zu züchten, das auf einem länglichen Teil gehalten wird, welches seinerseits entfernbar in einem geschlossenen Behälter sich befindet, wie gemäss der US-PS 3 616 265. Es ist in der Technik bekannt, eine Kohlendioxidtablette, die gewöhnlich Natriumbicarbonat und eine organische Säure, wie Zitronensäure, enthält, im Boden des Behälters zu verwenden, um Kohlendioxid zu erzeugen, das gewünscht ist, um die Züchtung des Organismus zu erleichtern. In Gegenwart von Feuchtigkeit gibt die Tablette CO2 ab. Es wurden aber erhebliche Schwierigkeiten infolge der Tatsache festgestellt, dass die für die Tablette verfügbare Feuchtigkeitsmenge stark variiert. Häufig kondensiert überschüssige Feuchtigkeit in dem Behälter und bildet eine Wasserpfütze, die die Tablette umgibt und eine schnelle Entwicklung von Kohlendioxid innerhalb von Minuten verursacht, was einen höheren als üblichen Druck und ein stärkeres Durchlecken durch den Verschluss sowie eine Herabsetzung der Länge der Zeit, während der Kohlendioxid in dem Behälter vorhanden ist, bis zu einer ungenügenden Zeitdauer verursacht. Diese Schwierigkeit wird nach der Erfindung beseitigt, indem eine Einrichtung vorgesehen ist, die eine CO2-Tablette auf dem länglichen Teil, das das Kulturmedium trägt, an einem Punkt zwischen dem Kulturmedium und dem offenen Ende des Behälters befestigt und so verhindert, dass die Tablette einer Ansammlung von Wasser ausgesetzt wird. Dies führt zu einer relativ gleichmässigen Abgabe von Kohlendioxid infolge der Wechselwirkung von Feuchtigkeit in der Luft in dem Behälter mit der Tablette, was gewährleistet, dass Kohlendioxid in dem Behälter ausreichend lange vorhanden ist, um die erwünschte Kulturzüchtung durchzuführen, wie beispielsweise während 2 Tagen.
Eine Vorrichtung zur Züchtung einer Kultur von CO2-erfordernden Mikroorganismen besitzt ein längliches, ein Kulturmedium tragendes Teil in einem Behälter mit einem offenen Ende, welches letzteres so eingerichtet ist, dass es mit einer Verschlusseinrichtung verschlossen werden kann. Eine C02-Tablette ist auf dem länglichen Teil zwischen dem Kulturmedium und dem offenen Ende des Behälters befestigt.
In der Zeichnung bedeutet
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Kulturvorrichtung mit einer einzelnen Kammer nach dem Stand der Technik.
Fig. 2 ist eine Vorderansicht des länglichen, das Kulturmedium tragenden Teils der Vorrichtung von Fig. 1.
Fig. 3 ist eine Seitenansicht einer Kulturvorrichtung mit zwei Kammern nach dem Stand der Technik.
Fig. 4 ist eine Vorderansicht des länglichen, das Kulturmedium tragenden Teils der Vorrichtung nach Fig. 3.
Fig. 5 ist eine Seitenansicht einer Kulturvorrichtung mit einer einzelnen Kammer nach der Erfindung.
Fig. 6 ist eine Vorderansicht des länglichen, das Kulturmedium tragenden Teils der Vorrichtung in Fig. 5.
Fig. 7 ist eine Draufsicht auf ein Kohlendioxidtablettenpäckchen.
Fig. 8 ist eine Seitenansicht des Päckchens von Fig. 7 und zeigt das Päckchen aufgerissen, um die Tablette der Atmosphäre auszusetzen.
Fig. 9 ist eine Seitenansicht einer Kulturvorrichtung mit einer doppelten Kammer nach der Erfindung und
Fig. 10 ist eine Vorderansicht des länglichen, das Kulturmedium tragenden Teils der Vorrichtung gemäss Fig. 9.
In Fig. 1 ist eine Kulturvorrichtung 1 nach dem Stand der Technik gezeigt. Die Vorrichtung hat einen transparenten Behälter 2, beispielsweise aus Glas oder Kunststoff. Ein längliches Teil 4 hat ein inneres Ende 5 und einen vertieften Abschnitt 6 in beiden gegenüberliegenden, im wesentlichen flachen Seitenflächen 8- Jeder vertiefte Abschnitt 6 liegt zwischen den Enden des länglichen Teils 4 und hat viele kleine Vorsprünge 10, um das Festhalten eines Körpers 12 aus einem festen Kulturmedium in den vertieften Abschnitten zu erleichtern. Das längliche Teil 4 hat einen Handgriff 16 und einen Stopfenabschnitt 18, der so ausgebildet ist, dass er dichtend in ein zylindrisches Teil 20 passt, welches einen Stopfenabschnitt 22 hat, der von dem offenen Ende 24 des Behälters 2 aufgenommen wird. Ein solcher Behälter ist im einzelnen in der US-PS 3 616 265 beschrieben, auf deren Offenbarung hier Bezug genommen wird. Wenn Organismenkulturen gezüchtet werden sollen, ist es bekannt, in den Boden des Behälters 2 eine Kohlendioxidtablette 26 einzuführen.
Es ist auch bekannt, eine Kulturvorrichtung mit einer doppelten Kammer zu verwenden, wie sie bei 32 in Fig. 3 gezeigt ist. Die Vorrichtung 32 hat einen transparenten Behälter 34, der ein längliches Teil 36 enthält, das ein Kulturmedium 38 in Vertiefungen trägt, wobei diese Vertiefungen auf den einander gegebenüberliegenden Flächen des länglichen Teils 36 mit 40, 40 bzw. 42,42 bezeichnet sind und Vorsprünge 43 besitzen. Das längliche Teil 36 erstreckt sich durch eine Ringdichtung 46, die zusammen mit dem länglichen Teil 36 den Behälter 34 in zwei getrennte Kammern 50 und 52 unterteilt. Die Kammer 52 enthält ein flüssiges Kulturmedium 54. Das längliche Teil 36 hat einen Handgriff 60 und einen Stopfenabschnitt 62, der dichtend in ein zylindrisches Teil 64 eingreift, welches seinerseits einen Stopfenabschnitt 66 besitzt, der dichtend in das offene Ende 68 des Behälters 34 passt. Kulturvorrichtungen, wie die Vorrichtung 32, wurden nicht verwendet, wenn es erwünscht war, Kohlendioxid in der oberen Kammer 50 zu haben, da es schwierig war, eine Kohlendioxidtablette in der Kammer 50 vorzusehen.
Eine Kulturvorrichtung 70 nach der Erfindung hat einen transparenten Behälter 72, der ein längliches Teil 74 mit Vertiefungen 76,76, bzw. 78,78 an gegenüberliegenden Seitenflächen enthält, wobei die Vertiefungen Kulturmedium 82 enthalten und Vorsprünge 83 besitzen.
Das längliche Teil 74 hat einen Handgriff 86 und einen Stopfenabschnitt 88, der dichtend in ein zylindrisches Teil 90 passt, welches seinerseits einen Stopfenabschnitt 92 besitzt, der in dem offenen Ende 94 des Behälters 72 sitzt. Bis zu diesem s
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Punkt der Beschreibung ist die Vorrichtung 70 die gleiche wie die Vorrichtung 1. Das längliche Teil 74 hat einen Schlitz 100, in welchem ein Päckchen 102 befestigt ist, das eine Kohlendioxidtablette 104 enthält. Das Päckchen 102 kann beispielsweise aus einander gegenüberliegenden Bögen 106 und 108 aus s einem Kunststoffmaterial, wie Cellophan, Polyäthylen oder Polypropylen, oder aus einer Metallfolie, wie Aluminium- oder Zinnfolie bestehen, die an ihren Kanten 110 miteinander heissversiegelt sind, um luftdicht geschlossen zu sein, oder das Päckchen kann aus einer Kombination solcher Materialien 10 bestehen. Solche Päckchen sind in der Technik bekannt, so dass sie hier nicht weiter im einzelnen beschrieben werden müssen. CCh-Tabletten sind ebenfalls bekannt. Typischerweise enthält die CCh-Tablette 104 ein Carbonat, wie Natriumbicar-bonat, und eine wasserlösliche organische Säure, wie Zitronen- is säure oder Weinsäure. CCh-Tabletten sind im Handel erhältlich, wie beispielsweise «TAB-CO2» der Ames Company Inc., 1127 Myrtle Street, Elkhart, Indiana. Wie in Fig. 7 gezeigt ist, wird das Päckchen in der Weise aktiviert, dass man ein Nadelloch 112 in den Bogen 106 sticht, um Luft und Feuchtigkeit zu 20 der CCh-Tablette 104 in dem Päckchen 102 zuzulassen und das gebildete Kohlendioxid hinauszulassen. Wie am besten in Fig. 6 ersichtlich ist, besitzt der Schlitz 100 eine solche Grösse, dass das Päckchen 102 beim Hineinzwängen einen festen Passitz hat. 2s
Im Betrieb wird das dicht verschlossene Päckchen 102 mit einem Nadelloch 112 versehen, und dann wird das Päckchen fest in den Schlitz 100 gezwängt. Die Probe, von der man annimmt, dass sie den fraglichen Mikroorganismus enthält,
wird in Berührung mit dem Kulturmedium 82 gebracht, und 30 das längliche Teil 74 wird in den Behälter 72 gegeben. Wenn eine etwas schnellere Abgabe von CO2 erwünscht ist, kann das Päckchen 102 mit einem Einriss 116 nahe der Tablette 104 versehen werden, wie in Fig. 8 erläutert ist.
In Fig. 9 hat eine Kulturvorrichtung 120 mit zwei Kammern 3S einen transparenten Behälter 122, der ein längliches Teil 124 mit Vertiefungen 126 in einander gegenüberliegenden Seitenflächen 128 enthält, und diese Vertiefungen 126 enthalten das Kulturmedium 132 und besitzen Vorsprünge 129. Das längliche Teil 124 besitzt einen Handgriff 136 und einen Stopfen- ■»» abschnitt 138, der dichtend in ein zylindrisches Teil 140 passt, welches seinerseits einen Stopfenabschnitt 142 besitzt, der in das offene Ende 144 des Behälters 122 passt. Das längliche Teil 124 gelangt abwärts durch einen Dichtungsring 150,
der den Behälter 122 in eine obere Kammer 152 und eine untere Kammer 154, welche letztere ein flüssiges Kulturmedium 156 enthält, unterteilt. Bis zu diesem Punkt der Beschreibung ist die Kulturvorrichtung 120 die gleiche wie die Kulturvorrichtung 32, die in Fig. 3 gezeigt ist.
Das längliche Teil 124 hat einen Schlitz 160, der so gross ist, dass er ein Päckchen 102, welches eine CCh-Tablette 104 enthält, beim Hineinzwängen aufnimmt und in festem Passsitz hält.
Bei Betrieb wird das längliche Teil 124 aus dem Behälter 122 herausgenommen, während der Behälter in senkrechter Stellung gehalten wird, um das flüssige Kulturmedium 156 in der Kammer 154 zu halten. Der Behälter wird in einen Halter gegeben, um ihn senkrecht zu halten, und das Päckchen wird durchbohrt, um eine Öffnung 112 zu bekommen, und dann fest in den Schlitz 160 geklemmt. Die ausgewählten Proben werden dann auf das untere Ende des länglichen Teils 124 gegeben, um in das flüssige Kulturmedium 156 eingetaucht zu werden, und weitere Proben werden auf das Kulturmedium 126 gegeben, um in der Kammer 152 in Gegenwart von Kohlendioxid gezüchtet zu werden. Das längliche Teil 124 wird dann wieder in den Behälter 122 gegeben. Nach einer geeigneten Inkubationszeit wird von der untersuchenden Person das Ergebnis durch die transparenten Wände des Behälters 122 hindurch beobachtet.
Ein typisches festes Kulturmedium für die Verwendung nach der Erfindung zur Züchtung von Neisseria gonorrhoeae ist von J.E. Martin jr. und A. Lester in HSMHA Health Reports, Band 36, Seiten 30-33, 1971, beschrieben.
Ein Beispiel einer CÖ2-Tablette ist eine Tablette mit einem Durchmesser von 4,8 mm (3/16 Zoll) und mit folgender Zusammensetzung:
Zitronensäure (U.S.P,
wasserfrei granuliert) 21,320 mg
Natriumbicarbonat (U.S.P.) 28,000 mg
Terra Alba (U.S.P.) 8,650 mg
Magnesiumstearat (U.S.P.) 0,073 mg
Kohlendioxid in dem Kulturbehälter ist erwünscht, wenn Kulturen von in Körperflüssigkeiten enthaltenen Mikroorganismen gezüchtet werden. Typische solche Mikroorganismen sind Neisseria gonorrhoeae und Streptokokken.
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1 Blatt Zeichnungen
CH1303076A 1975-10-20 1976-10-14 CH624429A5 (de)

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