CH624548A5 - Comminuting device on a harvesting machine, especially for cereals - Google Patents

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CH624548A5
CH624548A5 CH1119277A CH1119277A CH624548A5 CH 624548 A5 CH624548 A5 CH 624548A5 CH 1119277 A CH1119277 A CH 1119277A CH 1119277 A CH1119277 A CH 1119277A CH 624548 A5 CH624548 A5 CH 624548A5
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CH
Switzerland
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edges
knives
tabs
sheet metal
striking
Prior art date
Application number
CH1119277A
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English (en)
Inventor
Josef Eggert
Wilhelm Lippl
Original Assignee
Mengele & Soehne Masch Karl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F29/00Cutting apparatus specially adapted for cutting hay, straw or the like
    • A01F29/06Cutting apparatus specially adapted for cutting hay, straw or the like having rotating knives with their cutting edges on a cylinder surface, e.g. of the helical-type
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C13/00Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
    • B02C13/26Details
    • B02C13/282Shape or inner surface of mill-housings
    • B02C13/284Built-in screens

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft eine Zerkleinerungsvorrichtung an einer Erntemaschine, insbesondere für Körnergut, im wesentlichen bestehend aus mehreren in einem Gehäuse mit einem zylindermantelförmigen Gehäuseboden umlaufenden Messern und Wurfschaufeln, der zumindest teilweise als Reibboden mit Schlagkanten ausgebildet ist.
Bei der in Rede stehenden Art von Zerkleinerungsvorrichtungen, z.B. bei Feldhäckslern, Hammermühlen oder dergleichen, beruht die Wirkungsweise im wesentlichen auf dem Zertrümmern der Körner durch Aufprall an den Schlagwerkzeugen, die auch die Messer von Feldhäckslern bilden können, sowie durch Aufschleudern der Körner auf schaftkantige Leisten oder rauhe, z.B. gelochte, Flächen eines sogenannten Reibbodens, wobei im bestimmten Umfang auch noch Reib-und Schleifkräfte an der Zerkleinerung beteiligt sind. Dieser Reibboden besteht gewöhnlich aus innen auf den zylindrischen Trommelmantel aufgebrachten scharfkantigen Leisten oder einer eingefügten Gussplatte mit Riffeln. Reibbodeneinbauten dieser Art sind sehr aufwendig und schwer. Ausserdem können in die gewöhnlich durchgehend ausgeführten Schlagleisten bzw. Riffeln abgelegten Körner nicht mehr so ohne weiteres in den Materialfluss gelangen und behindern den Zerkleinerungsvorgang.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Zerkleinerungsvorrichtung mit einem weniger aufwendigen Reibboden zu schaffen, bei dem eingedrungene Körner wieder leichter in die Schlagwerkzeuge gelangen können.
Die Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, dass die Schlagkanten durch in Blechplatten einseitig ausgeschnittene und eingedrückte Lappen gebildet sind, die eine zumindest annähernd senkrecht zu den Blechplatten stehende Kante aufweisen, die der Umlaufrichtung der Messer und Wurfschaufeln entgegengerichtet ist.
Durch die Vielzahl der Lappen weisen schon dünne leichte Reibbodenbleche eine grosse Steife auf.
Besonders stabüe Schlagkanten erhält man mit andersartig erzeugten Lappen bei dickeren Blechplatten. Hierbei sind die Lappen zweckmässig auf einer Seite durch Schlitze begrenzt, wobei die Schnittkanten der Lappen gegenüber den in Plattenebene gelegenen Schnittkanten hervorstehen können und so sehr steife Schlagkanten abgeben.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung dieses Prinzips sollen die Schnittkanten der Lappen etwas weniger hervorstehen, als die Blechdicke beträgt. Dabei können die Schnittkanten der Lappen an den in Plattenebene befindlichen Schnittkanten verklemmt sein, wodurch die Blechplatte trotz der Schlitzung an Stabilität eher gewonnen hat und die Schlitze selbst abgedichtet sind.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung können die Lappen reihenweise versetzt sein, so dass die Lappen der einen Reihe zu denen der vorhergehenden Reihe auf Lücke stehen. Hierdurch kann insbesondere erreicht werden, dass die sich hinter den Schlagkanten ansammelnden Körner gegen die Lücke stehende folgende Schlagkante befördert werden können.
Eine besonders günstige Wirkung kann bei einem Trommelfeldhäcksler erzielt werden, bei dem die Messer an einer Trommel in einem Winkel so zu den Schlagkanten angestellt sind, dass die Messer an einer Seite vor- und an der anderen nacheilend sind und dass an der nacheilenden Seite der Messer sich an der Trommel befestigte Wurfschaufeln anschliessen.
Während von den schräg angestellten Messern bzw. Schlagkanten die Körner schräg gegen die quer zur Umlaufrichtung verlaufenden Schlagkanten geschleudert werden, wodurch eine Scher- und Reibwirkung und auch durch die Aufteilung eine entsprechende Verringerung des Kraftbedarfs erzielbar ist, werden sie an den parallel zu den Schlagkanten verlaufenden Wurfschaufeln durch Schlag zertrümmert.
Die Erfindung ist in der Zeichnung anhand eines Ausführungsbeispiels eines Feldhäckslers näher erläutert und beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 Seitenansicht einer Zerkleinerungsvorrichtung an einer Erntemaschine,
Fig. 2 die Messertrommel des Feldhäckslers in perspektivischer Seitenansicht,
Fig. 3 eine Teilansicht der Messertrommel des Feldhäckslers,
Fig. 4 Draufsicht von innen auf einen Teil des zylindrischen Trommelgehäuses (Reibboden).
In der Fig. 2 ist eine Messertrommel 1 an Seitenwänden 2 und 3 eines Trommelgehäuses gelagert.
Die in den Fig. 2 und 3 deutlicher dargestellte Messertrommel weist in üblicher Weise an Scheiben 4 und 5 Messer 6 von gewundener Form auf.
Gemäss Fig. 2 sind an der Scheibe 5 des weiteren Wurfschaufeln 9 mittels Konsolen 9b angeordnet, deren äussere Wurfkanten 9a ebenfalls mit einem geringen Umfangsspalt nahe dem Trommelgehäuseboden 8 umlaufen.
In Fig. 2 ist ferner ein Übergangsstück 20 eines nichtdar-gestellten Auswurfrohres zu sehen.
Die Zerkleinerungswirkung wird bei dem vorbeschriebenen Feldhäcksler dadurch erhöht, dass der Trommelgehäuseboden 8 zwischen einem Gegenmesser 10 und dem Auswurf 11 sowohl im Bereich der Messer 6 als auch der Wurfschaufel 9 als Reibboden ausgebildet ist.
Der Reibboden besteht nach Fig. 3 und 4 aus einer Blech5
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platte 12, die eine Vielzahl von Schlitzen 13 aufweist. Parallel anschliessend an die Schlitze 13 werden Lappen 15 eingestochen. Diese Einstechung bewirkt, dass auf der Seite der Schlitze 13 eine Schlagkante 16 entsteht. Diese liegt auf der Schnittkante 17' auf und wird somit abgestützt. Sowohl die
Schlagkante 16 wie auch die Schnittkante 17 sind der Umlaufrichtung 21 der Messer 6 und der Wurfschaufel 9 entgegengerichtet. Die Schlagkanten 16 sind der Umlaufrichtung — Pfeil 21 - der Messer 6 und Wurfschaufeln 9 entgegen ausgerichtet s und stellen sehr stabile Schlagleisten dar.
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2 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

624 548
1. Zerkleinerungsvorrichtung an einer Erntemaschine, insbesondere für Körnergut, im wesentlichen bestehend aus mehreren in einem Gehäuse mit einem zylindermantelförmigen Gehäuseboden (8) umlaufenden Messern (6) und Wurfschaufeln (9), der zumindest teilweise als Reibboden mit Schlagkanten (16) ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlagkanten (16) durch in Blechplatten (12) einseitig ausgeschnittene und eingedrückte Lappen (15) gebildet sind, die eine zumindest annähernd senkrecht zu den Blechplatten (12) stehende Kante (16) aufweisen, die der Umlaufrichtung der Messer (6) und der Wurfschaufeln (9) entgegengerichtet ist.
2. Zerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lappen (15) auf einer Seite durch Schlitze (13) in jeder Blechplatte (12) begrenzt sind und dass die Schlagkanten (16) aus den Schnittkanten (17') der eingedrückten Lappen (15) bestehen und im Gehäuseboden (8) zumindest annähernd senkrecht auf den Schnittkanten (17) jeder Blechplatte (12) stehen.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Zerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlagkanten (16) der Lappen (15) etwas weniger nach innen hervorstehen, als die Blechdicke beträgt.
4. Zerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lappen (15) einer Reihe zu denen der vorhergehenden Reihe auf Lücke stehen.
5. Zerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 2 an einem Trommelfeldhäcksler, bei dem die Messer (6) an einer Trommel (1) zu den Schlagkanten (16) in einem Winkel angestellt sind und bei dem an der nacheilenden Seite der Messer (6) sich an der Trommel (1) befestigte Wurfschaufeln (9) an-schliessen, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl den Messern (6) als auch den Wurfschaufeln (9) Blechplatten (12), Lappen (15) und Schlagkanten (16) zugeordnet sind.
CH1119277A 1976-09-18 1977-09-09 Comminuting device on a harvesting machine, especially for cereals CH624548A5 (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2642103A DE2642103B1 (de) 1976-09-18 1976-09-18 Reibboden für rotierende Schrotvorrichtungen, insbesondere Feldhäcksler zur Silagemaisernte

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH624548A5 true CH624548A5 (en) 1981-08-14

Family

ID=5988290

Family Applications (1)

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CH1119277A CH624548A5 (en) 1976-09-18 1977-09-09 Comminuting device on a harvesting machine, especially for cereals

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AT (1) AT377158B (de)
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DE (1) DE2642103B1 (de)
FR (1) FR2364607A1 (de)
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FR2364607A1 (fr) 1978-04-14
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