CH624730A5 - Fitting for a window, door or the like. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Beschlag für ein Fenster, eine Tür od. dgl., mit einem flügelseitigen Riegelglied, das an einem längsverschiebbaren Stellseil befestigt ist, und einem blendrahmenseitigen Kipplager, das eine Kippriegelwandung mit einer Sperrnase aufweist, wobei das Riegelglied in der Kippstellung des Flügels die Kippriegelwandung hintergreift und von der Sperrnase gegen Verstellung übergriffen ist.
Ein derartiger Beschlag wird insbesondere bei Drehkippfenstern verwendet. Dabei ist das flügelseitige Stellseil, und mit diesem das Riegelglied, über einen Bedienungsgriff in drei Schaltstellungen längsverschiebbar, nämlich in eine Verschluss-schaltstellung, eine Drehschaltstellung und eine Kippschaltstellung. In der Kippschaltstellung befindet sich das Riegelglied in seiner untersten Position, wobei es, in Richtung senkrecht zur Fensterebene gesehen, sich hinter der Kippriegelwandung des Kipplagers befindet. Beim Kippöffnen des Flügels wird das Riegelglied aufgrund des Kippöffnungsweges senkrecht zur Fensterebene in Richtung zur Kippriegelwandung verlagert und gelangt dabei unter die Sperrnase des Kipplagers. Diese Sperrnase wirkt in der Kippstellung des Flügels als Sicherung gegen unbefugtes Eindringen von aussen und verhindert, dass beispielsweise der Flügel zum Zwecke der unbefugten Öffnung aus dem Kipplager ausgehoben wird, da das Riegelglied bei einem Aushebeversuch in der Kippstellung sofort gegen die Sperrnase stösst. Auch verhindert die Sperrnase in der Kippstellung des Flügels ein Umschalten des Beschlages in eine andere Schaltstellung, denn bei einem Umschaltversuch stösst das Riegelglied ebenfalls gegen die Sperrnase, so dass in der Kippstellung des Flügels eine Schaltsperre zur Vermeidung einer Fehlbedienung gegeben ist. Nun kann es durch Unachtsamkeit vorkommen, dass eine Bedienungsperson den Bedienungsgriff in der Kippstellung des Hügels verschwenken will. In der Regel wird die Bedienungsperson sofort erkennen, dass der Beschlag mit einer Schaltsperre versehen ist. Dennoch kann es geschehen, dass die Bedienungsperson trotz Schaltsperre irrtümlicherweise weiter versucht, den Bedienungsgriff zu betätigen und eine immer grösser werdende Kraft auf den Bedienungsgriff ausübt. Dabei besteht die Gefahr, dass das Stellseil reissen kann. In diesem Falle wäre eine Bedienung des Flügels durch den Beschlag nicht mehr möglich und ein Erneuern des Stellseils unbedingt erforderlich. Reisst dabei das Riegelglied vom Stellseil, ist dieses vom Flügel auszubauen und ein neues Riegelglied auf dem Stellseil zu montieren.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die vorbeschriebenen Nachteile zu vermeiden und einen Beschlag zu schaffen, der auch nach einer gewaltsamen Umschaltung bei kippgeöffnetem Flügel funktionstüchtig ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die Sperrnase eine Sollbruchstelle aufweist.
Bei einem Umschaltversuch bei kippgeöffnetem Flügel in eine andere Schaltstellung stösst das Riegelglied gegen die Sperrnase und verhindert das Verschieben in eine andere Schaltstellung. Dieser Widerstand wird von der Bedienungsperson am Bedienungsgriff verspürt, woraufhin die Bedienungsperson in der Regel eine weitere Kraftaufwendung zum Verschwenken des Bedienungsgriffes unterlässt und statt dessen zunächst den Flügel entsprechend der vorgegebenen Bedienungsfunktion aus der Kippstellung gegen den Blendrahmen zurückkippt, um dann erst den Beschlag in eine andere Schaltstellung behinderungsfrei umzuschalten. Sollte dennoch einmal der Fall eintreten, dass die Bedienungsperson in der Kippstellung des Flügels dem Beschlag trotz des Widerstands mit erhöhter Gewalt umschaltet, so wird die Sperrnase des blendrahmenseitigen Kipplagers von dem Riegelglied an der vorgegebenen Sollbruchstelle abgebrochen. Dadurch, dass ein Abbrechen der Sperrnase bei einer Gewaltumschaltung vorbestimmt ist, ist ein Reissen des Stellseils bzw. ein Abreissen des Riegelgliedes vom Stellseil vermieden. Auch bei abgerissener Sperrnase befindet sich das Riegelglied in der Kippschaltstellung unverändert hinter der Kippriegelwandung des Kipplagers, und auch in der Dreh- und Verschlusschaltstellung des Beschlages nimmt das Riegelglied weiterhin die üblichen Positionen ein, so dass die Funktionstüchtigkeit des Beschlages zum öffnen und Verschliessen des Flügelrahmens voll gewährleistet ist. Um erneut eine Schaltsperre und eine Aushebesicherung zu schaffen, ist das Kipplager gegen ein neues auszutauschen, was einfach ist, da es am Blendrahmen frei zugänglich ist und zum Austausch beispielsweise nur zwei Befestigungsschrauben betätigt werden müssen.
Zur Erzielung der Sollbruchstelle ist es günstig, einen Trennschlitz zwischen Sperrnase und Kippriegelwandung anzuordnen. Durch den Trennschlitz wird eine Verkleinerung des Befestigungsquerschnittes der Sperrnase erzielt. Da durch den kleinen Befestigungsquerschnitt der Sperrnase zwangsläufig auch eine geringere Festigkeit gegeben ist, wird die Sollbruchstelle im wesentlichen durch den kleinen Befestigungsquerschnitt der Sperrnase erreicht. Der Trennschlitz selbst kann dabei z.B. entweder direkt bei der Formgebung des Kipplagers oder nach dessen Herstellung durch einen einfachen Sägeschnitt problemlos hergestellt werden.
Bei einem Beschlag, bei dem Kippriegelwandung und Sperrnase eine gemeinsame Grundplatte aufweisen, ist es vorteilhaft, wenn sich der Trennschlitz im wesentlichen bis zur Grundplatte erstreckt und die Sollbruchstelle an der Grundplatte angeordnet ist. Durch diese Ausgestaltung wird erreicht, dass im Falle eines Abbrechens der Sperrnase durch Gewaltumschaltung die Kippriegelwandung nicht beeinflusst wird und der Sollbruch erfolgt ausschliesslich im Bereich des Befestigungsquerschnittes an der Grundplatte.
Nach einer bevorzugten Ausführung ist es günstig, das Kipplager aus Zinkdruckguss zu bilden und den Querschnitt der Sollbruchstelle mit 5 bis 15 mm2, vorzugsweise 8 bis 12 mm2 zu bemessen. Praxisversuche haben ergeben, dass bei einem Beschlag, dessen Stellseil üblicherweise aus einem mehradrigen Stahldraht mit einem Gesamtdurchmesser von 1,3 mm besteht, die Sollbruchstelle eine solche Festigkeit besitzt, dass einerseits bei normaler Bedienungskraft ein Umschalten des Beschlages in der Kippstellung des Flügels durch die Sperrnase zuverlässig verhindert wird, andererseits aber bei grober Gewaltumschaltung die Sperrnase an der Sollbruchstelle bereits dann abschert, wenn die Festigkeit an allen anderen Stellen des Beschlages noch einen grossen
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Sicherheitsbereich bis zu demjenigen Wert aufweist, bei dem eine Beschädigungsgefahr zu befürchten ist.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung sind der Zeichnung zu entnehmen, die in schematischer Darstellung eine bevorzugte Ausführungsform als Beispiel zeigt. Es stellen dar:
Fig. 1 den unteren verschlusseitigen Teil eines Drehkippfensters in teilweise geschnittener Darstellung und
Fig. 2 eine Aufsicht auf das Kipplager der Fig. 1 gemäss der Pfeilrichtung II in vergrösserter und perspektivischer Darstellung.
Das in der Fig. 1 dargestellte Drehkippfenster weist einen Blendrahmen 1 und einen in Kippstellung befindlichen Flügelrahmen 2 auf. Der Blendrahmen 1 besitzt einen Isolationsund Schaumstoffkern 3 und eine Lippendichtung 4. An der vertikalen Falzfläche 5 des Blendrahmens 1 ist mittels Schrauben 6 ein aus Zinkdruckguss bestehendes Kipplager 7 befestigt, das mit einem am Horizontalschenkel 8 des Blendrahmens 1 angeordneten Auflaufbock 9 versehen ist, der verstellbar am Kipplager 7 befestigt ist. Das Kipplager 7 besitzt eine Kippriegelwandung 10, eine Sperrnase 11, und eine dünne Grundplatte 12. Zwischen der Kippriegelwandung 10 und der Sperrnase 11 ist ein Trennschlitz 13 angeordnet, der sich bis zu der Grundplatte 12 erstreckt. Weiterhin ist an der Falzfläche 5 des Blendrahmens 1, im Abstand über dem Kipplager 7, ein Schliesstück 14 mittels Halteschrauben 15 befestigt. Das Schliesstück 14 ist rechts und links verwendbar und weist eine Riegelwandung 16, 16' mit einer Einführschräge 17,17' und eine Aussparung 18,18' auf.
Am Flügelrahmen 1 ist umlaufend ein Stellseil 19 angeordnet, das aus einem mehradrigen Stahldraht besteht und einen Durchmesser von 1,3 mm hat. Das Stellseil 19 wird über einen nicht dargestellten Bedienungsgriff in Längsrichtung verstellt. Am Stellseil 19 ist ein hakenförmiges Riegelglied 20 befestigt, welches einen Schliessteil 21 mit einer Anzugsschräge 22 besitzt. Das Riegelglied 20 befindet sich in Fig. 1 in seiner untersten Position, nämlich der Kippschaltstellung, hinter der Kippriegelwandung 10 und unterhalb der Sperrnase 11.
Soll der Flügelrahmen 2 um eine vertikale Drehachse geöffnet werden, ist er zunächst gegen den Blendrahmen 1 zurück-zukippen. Dabei gelangt das Riegelglied 20 ausserhalb des Einflussbereiches der Sperrnase 11 und kann nun durch Betätigung des Bedienungsgriffes vom Stellseil 19 nach oben in die Drehschaltstellung geschoben werden, wobei es sich im Bereich des Abstandes zwischen dem Kipplager 7 und dem Schliesstück 14 befindet. Das Verschliessen des Flügelrahmens 2 erfolgt durch eine weitere Umschaltung des Bedienungsgriffes, wobei das Stellseil 19 mit dem Riegelglied 20 noch weiter
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nach oben in die Verschlusschaltstellung geschoben wird, in welcher sich der Schliessteil 21 in der Aussparung 18 des Schliesstückes 14 befindet und dessen Riegelwandung 16 hintergreift.
Der Fig. 1 ist zu entnehmen, dass der Auflaufbock 9 eine Senkbohrung 23 für den Durchgang einer Befestigungsschraube aufweist.
In Fig. 2 ist klar zu erkennen, dass der Trennschlitz 13 sich bis zur Ebene der Grundplatte 12 erstreckt. Die Sperrnase 11 ist dadurch ausschliesslich an der Grundplatte 12 gehalten über einen Querschnitt, der ca. 10 mm2 beträgt. Dieser Querschnitt ist hinsichtlich der Festigkeit in Stellrichtung des Stellseiles 19 gesehen so bemessen, dass er eine vorbestimmte Sollbruchstelle 24 bildet, an der die Sperrnase 11 bei einer Überbeanspruchung planmässig abbricht.
Wird in der in der Fig. 1 dargestellten Kippstellung des Flügelrahmens 2 von einer Bedienungsperson versehentlich ein Umschaltversuch am Bedienungsgriff vorgenommen, so stösst das Riegelglied 20 gegen die Sperrnase 11, die damit ein Verschieben des Riegelgliedes 20 und somit eine Fehlbedienung des Flügelrahmens 2 behindert. Der Widerstand dieser Behinderung wird von der Bedienungsperson am Bedienungsgriff verspürt, die daraufhin in der Regel den Umschaltversuch am Bedienungsgriff zunächst aufgibt und statt dessen den Flügelrahmen 2 gegen den Blendrahmen 1 zurückkippt und erst dann die Umschaltung des Bedienungsgriffes vornimmt.
Sollte die Bedienungsperson jedoch in der Kippstellung des Flügelrahmens 2 eine Gewaltumschaltung durch erhöhten Kraftaufwand am Bedienungsgriff erzwingen, so gibt die Sperrnase 11 nach und bricht an der vorbestimmten Sollbruchstelle 24 ab. Dadurch wird der Vorteil erreicht, dass der Beschlag an den übrigen Stellen gegen eine Überbeanspruchung, wie z.B. Reissen des Stellseiles 19, gesichert ist, so dass aufwendige Reparaturarbeiten wie das Erneuern des Stellseiles 19 vermieden sind. Im Falle einer durch Gewaltanwendung an der Sollbruchstelle 24 abgebrochenen Sperrnase 11 ist eine Reparatur des Beschlages deshalb nicht erforderlich, da das Riegelglied 20 in der Kippschaltstellung die Kippriegelwandung 10 weiterhin hintergreift und auch in der Drehschaltstellung und Verschlusschaltstellung die vorbeschriebenen Positionen einnimmt, so dass die Funktionstüchtigkeit des Beschlages zum Öffnen und Verschliessen des Flügelrahmens 2 voll gewährleistet bleibt trotz abgebrochener Sperrnase 11.
Wenn die Schaltsperre und Aushebesicherung wieder erwünscht ist, ist das Kipplager 7 zu entfernen und durch ein neues Kipplager zu ersetzen. Es sind dann nur die Schrauben 6 zu lösen, die leicht zugänglich sind. Zur genauen Einstellung der Lage der Sperrnase 11 ist das Kipplager 7 mit Langlöchern 25 versehen, die eine Relativverschiebung des Kipplagers 7 zum Auflaufbock 9 erlauben.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Beschlag für ein Fenster, eine Tür od. dgl., mit einem flügelseitigen Riegelglied, das an einem längsverschiebbaren Stellseil befestigt ist, und einem blendrahmenseitigen Kipplager, das eine Kippriegelwandung mit einer Sperrnase aufweist, wobei das Riegelglied in der Kippstellung des Flügels die Kippriegelwandung hintergreift und von der Sperrnase gegen Verstellung übergriffen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrnase (11) eine Sollbruchstelle (24) aufweist.
2. Beschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für die Sollbruchstelle (24) ein Trennschlitz (13) zwischen Sperrnase (11) und Kippriegelwandung (10) angeordnet ist.
3. Beschlag nach Anspruch 2, wobei Kippriegelwandung und Sperrnase eine gemeinsame Grundplatte aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Trennschlitz (13) im wesentlichen bis zur Grundplatte (12) erstreckt und die Sollbruchstelle (24) an der Grundplatte (12) angeordnet ist.
4. Beschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kipplager (7) aus Zinkdruckguss besteht und der Querschnitt der Sollbruchstelle (24) 5 bis 15 mm2, vorzugsweise 8 bis 12 mm2 ist.
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