CH624732A5 - Device for locking roller shutters - Google Patents

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CH624732A5
CH624732A5 CH1327577A CH1327577A CH624732A5 CH 624732 A5 CH624732 A5 CH 624732A5 CH 1327577 A CH1327577 A CH 1327577A CH 1327577 A CH1327577 A CH 1327577A CH 624732 A5 CH624732 A5 CH 624732A5
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CH
Switzerland
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clamping
roller shutter
guide rail
cam
piece carrier
Prior art date
Application number
CH1327577A
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English (en)
Inventor
Richard Froehlich
Original Assignee
Richard Froehlich
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/56Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor
    • E06B9/80Safety measures against dropping or unauthorised opening; Braking or immobilising devices; Devices for limiting unrolling
    • E06B9/82Safety measures against dropping or unauthorised opening; Braking or immobilising devices; Devices for limiting unrolling automatic
    • E06B9/86Safety measures against dropping or unauthorised opening; Braking or immobilising devices; Devices for limiting unrolling automatic against unauthorised opening
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E06B9/80Safety measures against dropping or unauthorised opening; Braking or immobilising devices; Devices for limiting unrolling
    • E06B2009/801Locking arrangements
    • E06B2009/804Locking arrangements acting directly on the shutter

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Arretieren von Rolläden in ihren Führungsschienen.
Die bekannten Vorrichtungen der borbeibezeichneten Art sind mit erheblichen baulichen und betrieblichen Nachteilen verbunden. Sie erfordern zumeist Sonderausführungen der Führungsschienen für den Rolladen und gewähren keine zuverlässige Arretierung des Rolladens über seine ganze Länge.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Vorrichtung zum Arretieren des Rolladens in seinen Führungen so zu gestalten, dass sie bei einfacher Handhabung eine zuverlässige Arretierung über die ganze Länge der Führungsschienen ermöglicht und sich auf einfache Weise auch nachträglich anbringen lässt.
Dies lässt sich erfindungsgemäss dadurch erreichen, dass die Führungsschienen selbst als Arretierungsklemmen ausgebildet sind.
Vorteilhaft kann zur Bildung einer Arretierungsklemme ein mit dem Steg der Führungsschiene durch ein Gelenk verbundener schienenförmiger Klemmkörper vorgesehen sein. Dabei kann das Gelenk aus angeformten, ineinander eingreifenden Vorsprüngen von Führungsschiene einerseits und Klemmkörper andererseits bestehen, vorzugsweise in Form eines Pfannengelenkes mit Pfanne und darin drehbarem Gelenkkern. Ein solches Gelenk lässt sich ohne Axialverschiebung durch einfache Schwenkbewegung im Raum der Führungsschiene ein- und aushängen.
Eine leichte, auch nachträgliche Montierbarkeit lässt sich auch dadurch erreichen, dass auf einem in Längsrichtung der Führungsschiene verstellbaren bandförmigen Klemmstückträger mehrere Nockenläufer und parallel zu diesen eine analoge Reihe von Nocken angeordnet sind, auf welche die Nockenläufer bei Verschiebung ihres Trägers auflaufen und mehrere, am Klemmstückträger angebrachte Klemmstücke gegen den Rolladen drücken.
Vorzugsweise besteht der bandförmige Klemmstückträger aus einem wellenförmigen Klemmband aus biegungssteifem Material, dessen dem Rolladen zugewandten Wellens
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Um eine leichte Betätigung der Klemmvorrichtung zu gewährleisten, gleichzeitig aber eine sichere Arretierung des Rolladens zu erzielen, ist es vorteilhaft, Nocken und Nockenläufer sowie Klemmstücke geringer Reibung zu verwenden und die Arretierung des Rolladens mit Hilfe eines vergleichsweise grossflächigen Widerlagers hoher Gleitreibung herbeizuführen.
Die neue Gestaltung der Arretierungsvorrichtung bietet ferner die vorteilhafte Möglichkeit, auf einfache Weise eine Automatisierung der Arretierung zu erreichen, indem eine die Klemmstückträger beim Schliessen des Rolladens automatisch in Klemmstellung bringende, mit dem Rolladen gekoppelte Klemmautomatik vorgesehen wird. Auch das Wiederlösen der Arretierung kann automatisch erfolgen, indem eine die Klemmstückträger vor dem öffnen des Rollladens automatisch ausser Klemmstellung bringende, mit dem Rolladenzug gekoppelte Freigabeautomatik vorgesehen wird.
In der Zeichnung ist die Erfindung an einigen Ausführungsbeispielen veranschaulicht. Es zeigt
Fig. 1 einen Vertikalteilschnitt durch eine Führungsschiene mit Rolladen und Arretierungsvorrichtung, bestehend aus einem vertikal verschiebbaren Klemmstückträger und einem Nockenband,
Fig. 2 das in Fig. 1 verwendete Nockenband,
Fig. 3 den in Fig. 1 verwendeten Klemmstückträger, Fig. 4 die Handhabe für den Klemmstückträger nach Fig. 1 und 3 in perspektivischer Darstellung,
Fig. 5 einen Teilschnitt mit einer Handhabe in anderer Ausführungsform,
Fig. 6 das in Fig. 1 und 3 dargestellte Nockenband, in perspektivischer Darstellung,
Fig. 7 den in Fig. 1 und 3 dargestellten Klemmstückträger in perspektivischer Darstellung,
Fig. 8 einen Horizontalquerschnitt durch eine nachträglich einbaubare Führungsschiene mit Rolladen und Arretierungseinrichtung,
Fig. 9 einen Horizontalquerschnitt durch eine Führungsschiene mit Rolladen und Arretierungsvorrichtung nach der Erfindung.
Fig. 10 einen Vertikalschnitt durch einen Rolladen mit Führungsschiene und Klemmautomatik sowie Freigabeautomatik, unmittelbar vor Betätigung der Klemmautomatik, Fig. 11 die Einrichtung nach Fig. 10, in Klemmstellung, unmittelbar vor Betätigung der Freigabeautomatik, und
Fig. 12 bis 15 eine andere Ausführungsform für die Kiemmund Freigabeautomatik, in verschiedenen Arbeitsstellungen,
Fig. 16 Seitenansicht des oberen Teils einer Führungsschiene nach der Erfindung,
Fig. 17 Draufsicht zu Fig. 16,
Fig. 18 Querschnitt nach der Linie III—III der Fig. 16, Fig. 19 Längsschnitt durch den oberen und unteren Teil der Führungsschiene nach der Linie IV—IV der Fig. 17 bzw. 20,
Fig. 20 Querschnitt nach der Linie V—V der Fig. 19, Fig. 21 Draufsicht auf die untere Rückführfeder mit ihrer Halterung nach Fig. 19,
Fig. 22 Seitenansicht zu Fig. 21, und Fig. 23 Draufsicht auf die Führungsschiene nach Fig. 16 bei abgenommenem Umlenkstück, mit ausgehängtem Klemmstückträger.
Die dargestellten Ausführungsbeispiele zeigen die Anwendung der Erfindung bei Rolläden 1, welche, wie üblich, in zu beiden Seiten des Fensters beim Hausbau fest eingebauten U-förmigen Führungsschienen 2,2' oder in nachträglich vor dem Fesnter in die Fensteröffnung eingesetzten Führungsschienen 2,2', mit freiem Spiel zwischen dem äusseren Schenkel 3 und dem inneren Schenkel 4 jeder der beiden Führungsschienen laufen. Die beim Hausbau einzubauende Führungsschiene 2' (vgl. Fig. 9) ist mit einem einfachen Steg 5', die nachträglich einsetzbare Schiene 2 (vgl. Fig. 8) zur Gewährleistung der erforderlichen Festigkeit mit einem Hohlsteg 5 versehen. Das Spiel zwischen dem Rolladen 1 und den Schenkeln 3,4 kann bei der Führungsschiene 2' durch innen angeformte Distanzleisten 6' und bei der Führungsschiene 2 durch aussen und innen eingesetzte Distanzleisten 6 begrenzt sein.
In dem zwischen dem Rolladen 1 und dem inneren Schenkel 4 vorhandenen Totraum 7 ist eine Vorrichtung zum Arretieren des Rolladens in seinen Führungen untergebracht.
Auf einem in Längsrichtung der Führungsschienen verstellbaren bandförmigen Träger 8 (Fig. 1 bis 9) bzw. 8' (Fig. 10,11) ist eine Reihe von Klemmstücken 9 bzw. 9' angebracht, welche durch Verschiebung des Klemmstückträgers 8,8' unter Zuhilfenahme von Nocken 10,10' und Nockenläufern 11,11 ' in oder ausser Klemmstellung gebracht werden können. Zur Bildung der Nocken ist ein Nockenband 12, vorzugsweise aus Metall, vorgesehen, dessen Breite der Breite des zur Verfügung stehenden Totraumes 7 angepasst ist. Dieses Nockenband kann durch Einkleben oder sonstwie fest mit dem Innenschenkel 4 der Führungsschiene verbunden sein.
Nocken 10,10', Nockenläufer 11,11', sowie Klemmstücke 9,9' sind vorteilhaft so ausgebildet, dass sie mit geringer Reibung relativ zueinander verschoben werden können, während zum Festhalten des Rolladens ein vergleichsweise grossflächiges Widerlager 13 hoher Reibung vorgesehen ist.
Der Klemmstückträger 8,8' ist zur Betätigung mit einer Handhabe versehen. Fig. 3 und 4 zeigen eine fest mit dem Klemmstückträger 8 verbundene, die Führungsschiene bzw. deren inneren Schenkel 4 umgreifende Handhabe 14 mit Griff 16. Fig. 5 zeigt eine Handhabe 15 mit Griff 18 und Schaft 17, welcher den inneren Schenkel 4 der Führungsschiene durchgreift und frei durch eine Schaftdurchgangsöffnung 19 im Träger 8 hindurchgeht, derart, dass der Träger 8 bei seiner Arbeitsbewegung Verschiebungen in Längsrichtung des Schaftes ausführen kann. Das Nockenband 12 weist Langlöcher 20 für den Durchgang des Schaftes 17 auf. Ebenso ist der Fensterrahmen 22 mit Langlöchern 21 für den Durchtritt des Schaftes 17 versehen. Der Schaft 17 ist fest mit einem Schieber 23 verbunden, der in einer Führung 24 an der Innenseite des Fensterrahmens läuft.
Der Klemmstückträger 8 bzw. 8' kann mit dem Nockenband 12 durch federnd nachgiebige Klammern oder sonstige Verbinder (in der Zeichnung nicht dargestellt) verbunden sein, welche in Einschnürungen 26 von Klemmstückträger und Nockenband greifen und durch ihre Nachgiebigkeit die zur Betätigung erforderlichen Relativ Verschiebung zulassen, aber dabei den Klemmstückträger ausreichend sicher an das Nockenband 12 ketten.
Bei der in Fig. 10 und 11 dargestellten Ausführungsform ist eine Klemmautomatik 27 vorgesehen, die den Klemmstückträger 8' beim Schliessen des Rolladens 1 automatisch in Klemmstellung bringt. Diese Klemmautomatik ist mit dem Rolladen gekoppelt derart, dass sie beim Erreichen der Rolladentiefstellung in Wirkung tritt. Die Automatik arbeitet mit einer Klemmfeder 28, die über einen Federangriff 29 mit dem Klemmstückträger 8' verbunden ist und durch eine am Federangriff 29 angreifende Sperrklinke 30
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in gespannter Stellung gehalten wird. Die Sperrklinke 30 befindet sich an einer Blattfeder 31 und wird durch einen Auslöser 32 an der Unterseite des untersten Rolladengliedes zurückgezogen, um den Federangriff 29 und mit ihm die Klemmfeder 28 freizugeben. Durch die Klemmfeder wird alsdann der Klemmstückträger 8' in die aus Fig. 11 ersichtliche Klemmstellung heruntergezogen, wobei seine Nockenläufer 11' auf die Nocken 10' auflaufen und seine Klemmstücke 9' den Rolladen 1 gegen ein elastisch nachgiebiges Widerlager 13 drücken.
Ferner ist eine Freigabeautomatik 33 vorgesehen, die durch den Rolladenzug - bei 34 angedeutet - zu betätigen ist. Diese Freigabeautomatik arbeitet mit einer Rückführklinke 35, die am oberen Ende des Klemmstückträgers 8' angebracht ist und durch einen Einrücknocken 36 des Nockenbandes 12 in Arbeitsstellung gebracht wird. Dies geschieht beim Schliessen des Rolladens bei Auslösung der Klemmfeder 28.
Die einzelnen Rolladenglieder haben bekanntlich eine merkliche Lose. Indem man die obersten zwei oder drei Rolladenglieder von der Klemmung ausnimmt, kann man diese Lose als Hub zur Freigabe ausnutzen. Sobald, wie aus Fig. 11 ersichtlich ist, der Rolladenzug 34 betätigt wird,
werden seine obersten Glieder nach Massgabe der bestehenden Lose auseinandergezogen, was genügt, um über die Rückführklinke 35 den Klemmstückträger 8' in seine Ruhestellung zurückzuführen. Gleich anschliessend wird dann durch weiteres Hochziehen des Rolladens der Einrücknocken 36 ausser Wirkung gebracht, so dass die Rückführklinke 35 den Rolladen zum weiteren öffnen freigibt.
Der Festpunkt 37 für die Klemmfeder 28 kann an einer angewinkelten Verlängerung 38 (Fig. 11) des Nockenbandes 12 angeordnet sein. Ebenfalls kann die Sperrklinke 30 mit ihrer Blattfeder 31 aus einer Verlängerung des Nockenbandes 12 bestehen. Auf diese Weise erhält man eine geringe Zahl von Bauteilen, die sich einfach in die Führungsschiene einbringen lassen.
Zur Erzielung einer optimal geringen Reibung zwischen den Nocken und Nockenläufern einerseits und den Klemmkörpern und den Rolladen andererseits kann der Klemmstückträger mit Rollen 39 (Fig. 11) verbunden werden, die in Rollenlagern 40 laufen und mit ihrer dem Rolladen zugewandten Seite jeweils als Klemmkörper 9' und ihrem dem Nockenband 12 zugewandten Seite jeweils als Nockenläufer 11 ' wirken.
Bei der in Fig. 12 bis 15 dargestellten Ausführungsform wird, wie in Fig. 10 und 11, die Lose der oberen Rolladenglieder ausgenutzt, um beim Hochziehen des Rolladens den Klemmstückträger aus seiner Klemmstellung in die Freigabestellung zu bewegen; die Klemmautomatik arbeitet dagegen nicht, wie in Fig. 10 und 11, mit einer Klemmfeder, sondern nutzt zu ihrer Betätigung das Gewicht und die lebendige Kraft des Rolladens beim Niedergehen aus. Dies geschieht im wesentlichen wie bei der Freigabeautomatik mit Hilfe einer Klinke, im folgenden Klemmklinke 41 genannt, die am unteren Ende des Klemmstückträgers 8 angebracht ist und,
sich selbst überlassen, in Sperr- bzw. Anschlagstellung zu gehen sucht. Der Rolladen 1 selbst zieht beim Niedergang den Klemmstückträger 8 nach unten aus der Ruhestellung (Fig. 12) in die Klemmstellung (Fig. 13). Durch einen anschliessenden geringen weiteren Hub bzw. gleichzeitig wird die Klemmklinke 41 durch einen ortsfesten Nocken 42 ausser Eingriff mit dem Rolladen gebracht, um bei festgeklemmten Rolladen den Klemmstückträger 8 wieder hochziehen zu können. Die oberen zwei oder drei Rolladenglieder rücken anschliessend noch näher zusammen (Fig. 13) und können beim anschliessenden öffnen den beschriebenen Leerlaufhub ausführen (Fig. 14), um den Klemmstückträger aus der Klemmstellung in die Freigabestellung hochzuziehen. Dabei gelangt die Klemmklinke 41 auf die glatte Innenseite des untersten Rolladengliedes, so dass sie das Hochziehen des Klemmstückträgers nicht behindert. Beim weiteren Öffnungshub wird dann eine Rückführklinke 35' durch einen Nokken 36' aus dem Bereich des Rolladens abgelenkt und gibt damit den Rolladen zum vollständigen öffnen frei (Fig. 15). Die Klemmklinke 41 kehrt, sobald das unterste Rolladen-glied aus ihrem Bereich gezogen wird, durch Eigenfederung in die Anschlagstellung für die Klemmautomatik zurück.
Im Rahmen der Erfindung sind noch mancherlei Abänderungen und andere Ausführungen möglich. So könnte die Klemmautomatik und Freigabeautomatik auch mit magnetischer oder elektromechanischer Betätigung arbeiten.
Die Erfindung bietet die vorteilhafte Möglichkeit, vorhandene Rolläden mit Führungsschienen für nachträglichen Einbau (vgl. Fig. 8, sogenannte Minischienen) nachträglich mit einer Einrichtung nach der Erfindung zu versehen, welche so gestaltet ist, dass sie sich in dem ohnehin vorhandenen Totraum 7 dieser Führungsschiene unterbringen lässt. Auch bei der von vornherein einzubauenden Schiene nach Fig. 9 ist es möglich, mit üblichen Schienenaussenmassen auszukommen. Bei diesen Schienen wird zur Aufnahme der Einrichtung nach der Erfindung eine besondere Nische durch Anbringung der Distanzleisten 6' geschaffen. Diese Nische kann, wie der Totraum 7 der «Minischiene», so bemessen sein, dass für beide Schienenarten die gleiche Einrichtung nach der Erfindung verwendbar ist.
Fig. 16 bis 23 zeigen ein Ausführungsbeispiel mit schwenkbarem schienenförmigem Klemmkörper 4'. Auch hier läuft der Rolladen in einer im wesentlichen U-förmigen Führungsschiene 2' und lässt sich mit Hilfe des Klemmkörpers 4'
gegen den als Widerlager dienenden äusseren Schenkel 3 der Führungsschiene drücken. Der Klemmkörper 4' wird durch einen Verstellmechanismus in Form eines Druckstiftes 10a gegen den Rolladen gedrückt.
Mit der Führungsschiene 2' ist der Klemmkörper 4'
durch ein Pfannengelenk mit einhakbaren Gelenkteilen 8a, 8b schwenkbar verbunden. Klemmkörper 4' und Steg 9" der Führungsschiene sind zur Bildung der Gelenkteile 8a, 8b mit angeformten Vorsprüngen von hakenförmigem Profil versehen. Der Steg 9" der Führungsschiene ist zu diesem Zweck mit einer den festen Gelenkteil 8a tragenden Verlängerung 9a versehen. Diese Verlängerung 9a trägt ferner ein Widerlager 4a für den Klemmkörper 4', gegen welchen sich der Klemmkörper 4' in seiner Ruhelage bzw. Bereitschaftslage mit seiner Rückseite abstützt. Der Klemmkörper 4' mit seinem Gelenkteil 8b ist als L-Schiene ausgebildet, deren gegen den Rolladen 1 gerichteter Schenkel mit einer elastischen Auflage 15' zur Bildung einer Andruckfläche von hohem Reibungswiderstand versehen ist.
Der Klemmkörper 4' wird durch Rückführfedern 17', 17" geeigneter Vorspannung in seiner Ruhelage gehalten.
Die Verlängerung 9a ist so bemessen, dass die Führungsschiene, wie aus Fig. 23 ersichtlich ist, mit dem Widerlager für den Klemmkörper 4' unmittelbar mit dem Fensterrahmen a verschraubt werden kann und die erforderliche Distanz D zwischen Rolladen 1 und Fensterrahmen a dabei sichergestellt ist.
Der Klemmkörper 4' mit seinem Gelenkteil 8b kann, wie aus Fig. 23 ersichtlich ist, durch einfaches Schwenken um etwa 45° im Raum zwischen dem Widerlager für den Rolladen, dem äusseren Schenkel 3 und dem Widerlager 4a für den Klemmkörper 4' ein- und ausgehängt werden.
Die Rückführfedern 17', 17" bestehen aus blattfederartigen Fingern mit Ballen, welche in die Enden der Führungsschiene eingreifen und so an dem den Gelenkteil 8b tragenden Schenkel des Druckstückes angreifen, dass sie den Klemmkörper in Kontakt mit dem Widerlager 4a zu halten
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suchen. Zur Betätigung des Klemmkörpers ist der Druck
8b
Gelenkkern stift 10a mit einem von Hand zu betätigenden Mechanismus,
9,9'
Klemmkörper beispielsweise einem Exzenterhebel verbunden (in der Zeich
9"
Steg nung nicht dargestellt).
9a
Verlängerung von 9"
Die Rückführfedern 17', 17" sind mit endseitig, oben bzw.
s
10,10'
Nocken unten an der Führungsschiene angebrachten Halteelementen
10a
Druckstift verbunden. Die obere Rückführfeder 17' wird von einem
11,11'
Nockenläufer
Umlenkstück 18 für den Rolladen 1 getragen, das mit einem
12
Nockenband
Kragen 18' auf das obere Ende der Führungsschiene auf
13
Widerlager für 1
steckbar ist. Dieses Umlenkstück besteht vorzugsweise aus
10
14
Handhabe
Kunststoff und ist in üblicher Weise mit einem Führungs
15
Handhabe kanal 18" zur Umlenkung des Rolladens versehen. Wie der
15'
Auflage von 4'
Steg 9" der Rolladenführung ist das Umlenkstück verbreitert
16
Griff von 14
und trägt an der Unterseite dieser Verbreiterung die ange
17
Schaft von 15
formten, fingerförmigen Rückführfedern 17', 17".
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17', 17"
Rückführfedern für 4'
Als Halter für die untere Rückführfeder ist ein in den
18
Griff von 15
Hakenhohlraum des festen Gelenkteiles 8a eingreifender
18'
Kragen von 18a
Stopfen 19' mit Kopfplatte 20' vorgesehen, an welche die
18"
Führungskanal für 1
Rückführfeder 17'angeformt ist.
18a
Umlenkstück für 1
Zur Anpassung des Abstandes zwischen den Klemm
20
19
Schaftdurchgangsöffnung in 8
körpern und dem äusseren Schenkel 3 der Führungsschiene
19'
Stopfen an verschieden starke Rolläden 1 kann eine auswechsel
20
Langlöcher in 12
bare Verstärkung 43 für den äusseren Schenkel 3 vorge
20'
Kopfplatte sehen sein, wie sie in Fig. 20 beispielsweise veranschaulicht
21
Langlöcher in 22
ist. Diese Verstärkung besteht aus einer auf den Schenkel 3
25
22
Fensterrahmen aufsteckbaren, fest mit dem Schenkel 3 verbindbaren U-Schiene
23
Schieber von 15
mit zwei verschieden starken Schenkeln zwecks Anpassung
24
Führung von 23
an insgesamt drei verschiedene Rolladenstärken.
26
Einschnürung von 8 und 12
27,27'
Klemmautomatik
30
28
Klemmfeder
Bezugszeichenliste
29
Federangriff für 28
30
Sperrklinke für 28, 29
a Fensterrahmen
31
Blattfeder von 30
D Distanz
32
Auslöser an 1 für 30
1 Rolladen
35
33,33'
Freigabeautomatik
2,2' Führungsschiene
34
Rolladenzug
3 äusserer Schenkel von 2,2'
35,35'
Rückführklinke
4 innerer Schenkel von 2,2'
36
Einrücknocken für 35
4' Klemmkörper
36'
Nocken für 35'
4a Widerlager für 4 '
40
37
Festpunkt für 28
5,5' Steg von 2,2'
38
abgewinkelte Verlängerung von 12
6,6' Distanzleisten
39
Rollen
7 Totraum
40
Rollenlager
8,8' Träger für 9,9', Klemmstückträger
41
Klemmklinke
8a, 8b Gelenk
45
42
Nocken für 35
8a Pfanne
43
Verstärkung von 3
B
5 Blatt Zeichnungen

Claims (20)

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1. Vorrichtung zum Arretieren von Rolläden (1) in ihren Führungsschienen, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsschienen (2,2') als Arretierungsklemmen ausgebildet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Bildung einer Arretierungsklemme ein mit dem Steg (9") der Führungsschiene durch ein Gelenk (8a, 8b) verbundener schienenförmiger Klemmkörper (4') vorgesehen ist.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gelenk (8a, 8b) aus angeformten, ineinander eingreifenden Vorsprüngen von Führungsschiene einerseits und Klemmkörper andererseits besteht.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Gelenk (8a, 8b) als Pfannengelenk mit Pfanne (8a) und darin drehbarem Gelenkkern (8b) ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass Pfanne (8a) und Gelenkkern (8b) integrale, über die Länge der Führungsschiene (2') durchlaufende Teile des Schienenprofils darstellen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Steg (9") der Führungsschiene mit einer die Pfanne (8a) tragenden Verlängerung (9a) versehen ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass sich an den Steg (9") ein Widerlager (4a) für den Klemmkörper (4') in dessen Ruhelage anschliesst.
8. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmkörper (4') mit seinem Gelenkkern (8b) als L-Schiene ausgebildet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf einem in Längsrichtung der Führungsschiene (2,2') verstellbaren bandförmigen Klemmstückträger (8,8') mehrere Nockenläufer (11,11 ') und parallel zu diesen eine analoge Reihe von Nocken (10,10') angeordnet sind, auf welche die Nockenläufer bei Verschiebung ihres Trägers auflaufen und mehrere am Klemmstückträger angebrachte Klemmstücke (9,9') gegen den Rolladen drücken.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch ein wellenförmiges Band als Klemmstückträger (8,8') aus biegungssteifem Material, dessen dem Rolladen (1) zugewandte Wellenberge als Klemmstücke (9) und dessen dem Rolladen abgewandte Wellenberge als Nockenläufer (11) dienen.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass ein Nockenband (12) fest mit der Führungsschiene verbunden, z. B. in die Führungsschiene (2,2') eingeklebt ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, gekennzeichnet durch Nocken (10,10') und Nockenläufer (11,11') sowie Klemmstücke (9,9') geringer Reibung und ein vergleichsweise grossflächiges Widerlager (13 hoher Gleitreibung für den Rolladen (1).
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die gegenseitige Verschiebung und den Klemmhub zulassende Verbinderzwischen Klemmstückträger (8,8') und Nockenband (12) bzw. Führungsschiene (2,2') vorgesehen sind.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 13, gekennzeichnet durch eine die Klemmstückträger (8,8')
beim Schliessen des Rolladens (1) automatisch in Klemmstellung bringende, mit dem Rolladen gekoppelte Klemmautomatik (27).
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, gekennzeichnet durch eine die Klemmstückträger (8,8') vor dem öffnen des Rollladens automatisch ausser Klemmstellung bringende, mit dem Rolladenzug (34) gekoppelte Freigabeautomatik (33).
16. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmautomatik (27) mit einer den Klemmstückträger (8') einrückenden Feder (28) versehen ist, die durch den in Schliessstellung gehenden Rolladen (1) gespannt und ausgelöst wird.
17. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Freigabeautomatik (33) mit einer Rückführklinke (35) arbeitet, die durch den niedergehenden Rollladen (1) in Arbeitsstellung und durch den hochgehenden Rolladen wieder in Ruhestellung gebracht wird.
18. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmautomatik (27') mit einer Klemmklinke (41) arbeitet, die durch den niedergehenden Rollladen den Klemmstückträger (8) in die Klemmstellung mitnimmt und selbst aus der Arbeits- in die Ruhestellung überführt wird.
19. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsschiene mit angeformten Distanzleisten (6') zur Schaffung eines Totraumes (7) als Aufnahmenische für die Klemmstückträger (8,8') und Nocken (10,10') versehen ist.
20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen dem Klemmkörper (4') bzw. den Klemmstücken (9,9') und einem äusseren Schenkel (3) der Führungsschiene durch eine Schenkelverstärkung (43) veränderbar ist.
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