CH624878A5 - - Google Patents
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- CH624878A5 CH624878A5 CH1559376A CH1559376A CH624878A5 CH 624878 A5 CH624878 A5 CH 624878A5 CH 1559376 A CH1559376 A CH 1559376A CH 1559376 A CH1559376 A CH 1559376A CH 624878 A5 CH624878 A5 CH 624878A5
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Description
Die Erfindung betrifft ein Schneidblatt für eine drehende Reifenraspel gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Es ist bekannt, die beschädigte oder abgenutzte Lauffläche von Reifen zum Aufnehmen von neuem Gummi so vorzubereiten, dass der alte Gummi von der Reifenlauffläche von einer sich drehenden Reifenraspel entfernt wird. Letztere ist hierbei mit mehreren Reihen von Zähnen versehen, die sich um den Umfang einer Nabe erstrecken. Der zu bearbeitende Reifen führt hierbei eine relative Bewegung gegenüber der schneller drehenden Nabe aus. Nach dem Abschälen, Abschneiden, Abscheren und Abschaben des alten Gummis wird die verbleibende Reifenfläche noch so aufgerauht, dass eine möglichst gut vorbereitete Oberfläche entsteht, damit beim Vulkanisieren eine haltbare Verbindung mit dem neu aufgebrachten Gummi erzielt wird.
Aus den US-PS 2 896 309 und 3 082 506 sind Schneidblätter für solche Raspeln bekannt, bei denen die Zähne Vorderflanken aufweisen, die unter einem spitzen Spanwinkel zur Kopffläche der Zähne geneigt liegen, so dass sich scharfe Zak-ken ergeben. Diese dringen beim Drehen der Raspel in den Gummi des Reifens ein und schälen auf schnelle Weise den Gummi streifenweise ab, wobei nur eine geringe Wärmeentwicklung entsteht. In üblicher Weise sind beide Flanken der Zähne gleichartig aber in divergierender Weise zueinander geneigt, so dass beide Flanken als Vorderflanken des Schneidblattes wirken können, abhängig von der jeweiligen Drehrichtung des auf der Nabe montierten Schneidblattes. Aus der US-PS 2 896 309 ist bekannt, die Kopffläche der Zähne mit einer V-förmigen Ausnehmung zu versehen. Aus der US-PS 3 082 506 ist bekannt, die Kopffläche der Zähne mit einer V-förmigen Ausnehmung zu versehen. Aus der US-PS 3 082 506 ist es bekannt, diese Ausnehmung als radialen Schlitz oder als Halbkreis zu formen. In der jeweiligen Drehrichtung der Raspel ist die nachlaufende Begrenzungsfläche der vorerwähnten Ausnehmung unter einem stumpfen Winkel, d.h. mit einem negativen Spanwinkel zur Reifenfläche geneigt, so dass die durch die Vorderflanke der Zähne gesäuberte Reifenfläche gleichzeitig durch die nachlaufende Begrenzungsfläche der Ausnehmung aufgerauht wird, um eine möglichst gute Verbindung mit dem neu aufgebrachten Gummi zu ermöglichen.
Es wird die Schaffung eines Schneidblattes mit zumindest einem Zahn bezweckt, welches Schneidblatt einen derartigen Aufbau hat, dass, wenn seine zum Schneiden und Aufrauhen dienenden Flanken und Begrenzungsflächen stumpf geworden sind, das Schneidblatt zurückgeschliffen werden kann, um neue zum Schneiden und Aufrauhen dienende Flanken und Begrenzungsflächen zu ergeben, mit denen dann gearbeitet werden kann, um auf diese Weise die Lebensdauer des Schneidblattes ohne Einbusse ihrer Wirksamkeit zu verlängern.
Das erfindungsgemässe Schneidblatt ist durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 enthaltenen Merkmale gekennzeichnet.
In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform in Ansicht,
Fig. 2 das in Fig. 1 gezeigte Schneidblatt in schaubildlicher
Darstellung, so dass man die Lage der Flanken und Begrenzungsflächen zueinander sieht,
Fig. 3 eine Ansicht wie in Fig. 2, mit einer anderen Lage der Flanken und Begrenzungsflächen zueinander, 5 Fig. 4 eine Ansicht wie in den Fig. 2 und 3, mit einer weiteren unterschiedlichen Lage der Flanken und Begrenzungsflächen zueinander,
Fig. 4a einen Ausschnitt des in Fig. 4 gezeigten Schneidblattes, in vergrösserter Darstellung,
io Fig. 5 eine Reifenraspel, bei der das erfindungsgemässe Schneidblatt verwendet wird,
Fig. 6 eine Stirnansicht auf die Reifenraspel nach Fig. 5, teilweise aufgebrochen und geschnitten, zum Zeigen der Anordnung der Schneidblätter und deren Befestigung an einer 15 Nabe der Raspel,
Fig. 7 eine Teilansicht des in Fig. 1 gezeigten Schneidblattes mit den unterschiedlichen Lagen der Flanken und Begrenzungsflächen, einmal bei einem Schneidblatt und das andere Mal nach dem Zurückschleifen,
20 Fig. 8 einen Ausschnitt aus einem anderen Ausführungsbeispiel des Schneidblattes,
Fig. 9 einen Abschnitt bei einem weiteren Ausführungsbeispiel,
Fig. 10 bis 16 schaubildliche Darstellungen des in Fig. 9 25 gezeigten Schneidblattabschnitts, mit verschiedenen Lagen der Flanken und Begrenzungsflächen zueinander,
Fig. 17 den in Fig. 9 gezeigten Schneidblattabschnitt in vergrösserter Darstellung, nachdem es zurückgeschliffen worden ist,
30 Fig. 18 ein weiteres Ausführungsbeispiel des Schneidblattes,
Fig. 19 einen Schnitt nach der Linie 19-19 in Fig. 18, Fig. 20 einen Ausschnitt aus einem weiteren Schneidblatt, wobei sich die Flanken und Begrenzungsflächen auf drei ver-35 schiedenen Höhen befinden, und
Fig. 21 einen Ausschnitt aus einem weiteren Ausführungsbeispiel des Schneidblattes.
In den verschiedenen Figuren sind gleiche Bauteile mit gleichen Bezugszeichen versehen. In Fig. 1 ist als erstes Aus-40 führungsbeispiel ein Schneidblatt 20 dargestellt, das durch Stanzen oder auf andere Weise nach einem der bekannten Herstellungsverfahren aus einem Metallstreifen gebildet worden ist. Ein solches Schneidblatt wird als Ringsegment einer vorbestimmten Winkelerstreckung ausgebildet, obwohl sich 45 das Schneidblatt auch über einen vollen Ring von 360 ° erstrecken kann. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel erstreckt sich das Schneidblatt 20 über einen Winkel von etwa 72 °, so dass also fünf solche Schneidblätter in einer Reihe hintereinander angeordnet einen vollen Kreis nach Fig. 6 bilden, so Die dargestellten Schneidblätter haben einen äusseren konvex geformten Arbeitsrand 22, der mit voneinander distanzierten Zähnen 24 versehen ist. Die Schneidblätter sind weiterhin mit Durchbrechungen 26 und 28 versehen, die im Abstand vom vorerwähnten Arbeitsrand 22 liegen und durch welche die 55 Schneidblätter auf der Nabe R einer Reifenraspel befestigt werden.
In der bekannten Weise trägt die Nabe R eine äussere Endplatte TP und eine innere Platte oder Stiftplatte RP, wobei beide erwähnten Platten zentrische Ausnehmungen haben, mit 60 denen sie auf dem abgesetzten Ende einer Motorwelle S sitzen. Die Nabe R wird durch den Motor M zur Drehung angetrieben. Die rückwärtige Platte RP trägt paarweise die sich axial erstreckenden Stifte P, über die die Schneidblätter 20 mit ihren Durchbrechungen 26 und 28 gesteckt werden (Fig. 6). ss In der bekannten Weise werden die Schneidblätter 20 auf diese Art konzentrisch bezüglich der Achse x-x der Nabe R angeordnet, so dass die Zähne 24 der Schneidblätter radial nach aussen über die Peripherie der Nabe ragen, um in Ein
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griff mit einer Reifenlauffläche zu kommen, um den Reifen für den Auftrag von neuem Gummit bereitzustellen. Aus Fig. 6 ist ersichtlich, dass die vordere Platte TP mit entsprechenden Durchbrüchen PO versehen ist, um die erwähnten Stifte P aufzunehmen. Beim Beispiel des Schneidblattes nach Fig. 1 ist die Durchbrechung 26 als kreisförmiges Loch geformt, wogegen die Durchbrechung 28 als Langloch ausgebildet ist, das sich in Umfangsrichtung des Schneidblattes erstreckt, um die Montage der Schneidblätter 26 auf den Streifen P zu erleichtern. In der bekannten Weise werden die Schneidblätter in Reihen angeordnet, die durch Distanzhalter SP im Abstand gehalten werden. Die Distanzhalter SP können als Scheiben ausgebildet sein, die im Zentrum eine Durchbrechung aufweisen, sie können aber auch in bevorzugter Weise als Ringsegmente ausgebildet sein, wie es aus Fig. 6 ersichtlich ist. Diese Distanzhaltersegmente erstrecken sich über einen solchen Winkelbereich, der dem des Schneidblattes entspricht, das auf ihnen montiert wird. Um bestimmten Anforderungen zu genügen, können die Schneidblätter und die Distanzhalter so angeordnet werden, dass die Schneidblätter in parallelen Reihen liegen oder dass die Schneidblätter in unterbrochenen Reihen liegen oder als Teil einer Schraubenwindung um die Achse x-x vorliegen. Es ist manchmal vorteilhaft, wenn über den Umfang jede zweite Klinge bezüglich der Achse x-x geneigt ist, um einen breiten Wirkungsbereich des Schneidblattes beim Drehen der Raspel zu erzielen.
In den Fällen, in denen die Schneidblätter auf andere Weise als kreisförmigen Reihen angeordnet werden, werden die Stirnflächen der Platten RP und TP mit entsprechend geformten Abschnitten und Schultern versehen, um die gewünschte Stellung der Schneidblätter zu erhalten. Eine derartige Anordnung ist bereits bekannt und in der US-PS 3 082 506 erläutert. Wenn die Nabe R mit den Schneidblättern und den Distanzhaltern zwischen ihren Platten RP und TP bestückt worden ist, wird sie auf das Ende der Welle S aufgeschoben und liegt gegen eine Schulter S' an und wird durch eine Mutter N auf dem Gewindeende der Welle S festgehalten, so dass die Nabe mit ihren Schneidblättern, vom Motor M angetrieben, um die Achse x-x rotiert. Beim Abtragen des Gummis wird der Reifen T auf üblichen nichtdargestellten Halterungen montiert und dreht sich um seine Achse in Richtung des Pfeiles t. Der Reifen T oder die Nabe R können in radialer Weise aufeinander zu und voneinander wegbewegt werden, um die Schneidtiefe oder die Dicke des von der Reifenlauffläche entfernten Materials messen und überwachen zu können. Der Reifen T dreht sich in der üblichen Weise fortlaufend, aber wesentlich langsamer als die Nabe R. Es sind weiterhin VerStelleinrichtungen vorgesehen, um den Reifen gegenüber der Nabe so verstellen zu können, dass die Schneidblattzähne auf der Reifenfläche über die Breite der Reifenlauffläche und/oder in dessen Schulter hinein ein bestimmtes Muster schneiden, um eine gewünschte Kontur der Reifenlauffläche zu erhalten. Der Aufbau und die Arbeitsweise einer Rei-fenlauffläche-Abtragmaschine, die mit der erläuterten Nabe R versehen ist, ist bereits bekannt.
Nach Fig. 7 weist der in Fig. 1 gezeigte Arbeitsrand 22 Zähne 24 auf, die voneinander durch Zwischenräume 30 getrennt liegen, wobei durch letztere die Form der Vorderflanke und Hinterflanke der Zähne gebildet werden. Jeder der Zwischenräume 30 hat einen ersten kreisförmigen Ausschnitt 32, der eine Kopffläche 34 des Schneidblattes unterbricht, um einen Mund 36 von begrenzter Winkelerstreckung zu bilden, wobei dieser Mund 36 weniger lang ist als der Durchmesser des Ausschnittes 32. Die Zwischenräume 30 weisen ferner einen zweiten kreisförmigen Ausschnitt 38 in gleicher Grösse wie der Ausschnitt 32 auf, wobei der Ausschnitt 38 den äusseren Ausschnitt 32 an der Stelle 40 überlappt (Fig. 7).
Der erste kreisförmige Ausschnitt 32 wird durch einen
Kreis gebildet, der ein Zentrum 42 hat. Der zweite Ausschnitt 38 hat einen Radius von gleicher Länge und ein Zentrum 44. Die Zentren 42 und 44 stehen im radialen Abstand voneinander und auch von der Kopffläche 58, so dass sich ein Mund 40 s ergibt, der die gleiche Weite wie der Mund 36 hat.
Wie bereits erwähnt, werden durch die einander überlappenden kreisförmigen Ausschnitte 32 und 38 die Form von Vorderflanken und der Hinterflanken von zu beiden Seiten dieser Ausschnitte liegenden benachbarten Zähne 24 gebildet, io In Abwandlungen hiervon können aber auch anders geformte Zähne zwischen den Zähnen 24 angeordnet liegen, so dass dann die erzielten Zwischenräume 30 nur stellenweise vorhanden sind. Aus Fig. 7 ist ersichtlich, dass die Vorderflanke 46 von jedem Zahn 24 durch eine Begrenzungsfläche des ersten 15 Ausschnittes 32 gebildet wird. Diese Begrenzungsfläche bildet mit der Kopffläche 58 eine erste Kante 60 einer ersten Zacke 62. Letztere hat einen sich nach unten erstreckenden Abschnitt 64. Eine Begrenzungsfläche des zweiten Ausschnittes 38 bildet mit der erwähnten Begrenzungsfläche des ersten 20 Ausschnittes 32 eine zweite Kante 50 einer zweiten Zacke 52. Letztere hat einen nach oben erstreckenden Abschnitt 54 und einen nach unten erstreckenden Abschnitt 56.
Bei einer Drehrichtung des Schneidblattes gemäss Fig. 7 nach links, also bei vorlaufender Vorderflanke 46, hat die 25 Vorderflanke 46 bei den Abschnitten 64 und 56 positive Spanwinkel a und ß.
Es ist erkennbar, dass die Hinterflanke 46a der Zähne 24 in der Form und in der Grösse der Vorderflanke 46 entspricht. Die Hinterflanke 46a wird durch eine Begrenzungsfläche des 30 dritten Ausschnittes 32 gebildet. Diese Begrenzungsfläche bildet mit der Kopffläche 58 eine dritte Kante 60a einer dritten Zacke 62a. Ein vierter Ausschnitt 38 hat eine Begrenzungsfläche, die mit der des dritten Ausschnittes 32 eine vierte Kante 50a einer vierten Zacke 52a bildet. Bei einer Drehrichtung des 35 Schneidblatts gemäss Fig. 7 nach rechts, also bei vorlaufender Hinterflanke 46a, hat die Hinterflanke 46a bei der dritten und vierten Zacke 62a und 52a positive Spanwinkel a' undß'. Aus Fig. 7 ist ersichtlich, dass die Winkel a und a' einander gleich gross sind. Auch die Winkel ß und ß' sind einander gleich 40 gross. Der erste und dritte Ausschnitt 32 ist gleich gross, und der zweite und vierte Ausschnitt 38 ist gleich gross. Die erste Zacke 62 ist gleich ausgebildet wie die dritte Zacke 62a, und die zweite Zacke 52 ist gleich ausgebildet wie die vierte Zacke 52a. Die zweite und vierte Zacke 52 und 52a liegen auf einem 45 Niveau c-c.
Jeder der Zähne 24 weist eine Ausnehmung 66 auf, die die Kopffläche 58 der Zähne in der Mitte zwischen den ersten und dritten Zacken 62 und 62a unterbrochen wird. Die Zähne 24 weisen ferner eine kreisförmige Öffnung 68 auf, die sich un-50 terhalb der Ausnehmung 66 befindet. Das Zentrum 70 dieser Öffnung 68 liegt auf der Höhe der zweiten und vierten Kanten 50 und 50a. Die Ausnehmung 66 ist halbkreisförmig und ihr Zentrum 72 liegt etwas oberhalb der Kopffläche 58 des Schneidblattes. Die Ausnehmung 66 hat weiterhin eine Tiefe, 55 die höchstens bis zum Zentrum 42 der ersten und dritten Ausschnitte 32 reicht. Solche Ausnehmungen können aber auch als radial verlaufende Schlitze oder als V-förmige Ausnehmungen ausgebildet sein. Die Ausnehmungen 66 können also jede beliebige Form haben, die es erlaubt, dem nachlaufenden 60 Randteil 74 eine andere Neigung zu geben als der im positiven Spanwinkel stehende untere Abschnitt 64 der ersten Zacke 62.
Durch den positiven Spanwinkel der ersten Zacke 62 wird die alte Gummilauffläche in Streifen von der Reifenfläche abgetragen, wie es anhand der Vorderflanke der Zähne eines in 65 der US-PS 3 082 506 erläuterten Schneidblattes erklärt ist. Der nachlaufende Randteil 74 der Ausnehmung 66 erstreckt sich radial, wenn die Ausnehmung als Schlitz vorliegt, so dass dann also beim Randteil 74 ein Spanwinkel Null vorhanden ist.
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Wenn die Ausnehmung 66 aber halbkreisförmig oder V-för-mig ausgebildet ist, bildet der nachlaufende Randteil 74 mit der Kopffläche 58 einen negativen Spanwinkel Diese erwähnten Neigungen des Randteils 74 dienen dazu, die durch die erste Zacke 62 bearbeitete Reifenfläche in nachlaufender Weise noch so zu behandeln, dass eine saubere, aufgerauhte Reifenfläche entsteht, an der der neuaufgetragene Gummi fest anhaftet.
Die Ausnehmung 66 wird bevorzugterweise so ausgebildet, dass sie in der Tiefe nicht bis zur Öffnung 68 reicht. Es ist aber auch ein Ausführungsbeispiel denkbar, bei dem die Ausnehmung 66 bis zur Öffnung 68 reicht, also in diese übergeht, so dass dann also eigentlich nur eine entsprechend tiefe Ausnehmung 66, aber keine eigentliche Öffnung 68 mehr vorhanden ist.
Es wurde festgestellt, dass die Zähne 24 eine bessere Schneidwirkung und Aufrauhwirkung auf der Reifenoberfläche zeigen, wenn die entsprechenden Schneidflanken und Aufrauhrandteile auf verschiedene Weise geneigt oder versetzt zur Ebene des Blattkörpers 20 liegen. Aus Fig. 2 ist ein mögliches Biegen der Zähne 24 bezüglich des Blattkörpers 20 gezeigt, wobei jeder Zahn in Querrichtung um einen geringen Winkel von 10 bis 35 ° zur Blattkörperebene geneigt liegt. Die Zähne können alle um den gleichen Winkel, aber auch um verschiedene Winkel gebogen werden. Jeder zweite Zahn ist in der entgegengesetzten Weise zur Blattkörperebene geneigt. Aus Fig. 3 ist eine weitere Ausführungsform ersichtlich, bei der die Zähne in radialer Richtung gebogen sind, so dass die beiden Flanken 46,48 und 46a, 48a aus der Blattkörperebene nach den beiden entgegengesetzten Seiten ragen, wogegen der Randteil 74 der Ausnehmung 66 und der Randteil 78 der Öffnung 68 im wesentlichen innerhalb der Blattkörperebene verbleiben. Jeder zweite Zahn ist nach der anderen Schneidblattseite abgebogen. Es ist jedoch auch möglich, alle Zähne zur gleichen Seite abzubiegen. Es ist weiterhin möglich, das Biegen der Zähne bis zu einer Tiefe unterhalb des Zentrums 70 der Öffnung 68 durchzuführen.
Aus den Fig. 4 und 4a ist ein besonders günstiges Ausführungsbeispiel ersichtlich, bei dem die Zähne so gebogen sind, dass durch die Ausnehnung 66 und die Öffnung 68 eine möglichst gute Wärmeabfuhr erzielt wird. Die Zähne 24 werden in Querrichtung so verformt, dass die Vorderflanken 46 und 48 der Zähne 24 in einer ersten Ebene liegen, die gegenüber der Blattkörperebene nach der einen Seite versetzt liegt.
Die Hinterflanken 46a und 48a liegen in einer zweiten Ebene, die gegenüber der Blattkörperebene nach der anderen Seite versetzt liegt. Die dazwischenliegenden, mittleren Teile der Zähne, die die Ausnehmung 66 und die Öffnung 68 enthalten, liegen geneigt zwischen den vorerwähnten zwei Ebenen. Ein derartiges Biegen der Zähne ergibt einen solchen Zwischenraum zwischen den Vorderflanken und Hinterflanken, der dazu dient, eine Luftkühlung in Richtung des Pfeiles y zu beiden Seiten des Blattkörpers beim Drehen der mit dem Schneidblatt bestückten Nabe zu ermöglichen, um die entstehende Wärme wegzuführen. Durch eine derartige Zahnbiegung kommen auch die laufenden Randteile der Ausnehmungen 66 besonders zur Wirkung, so dass deren Aufrauhfunktion an verschieden hohen Stellen vorhanden ist, wie es später noch beschrieben wird.
Die Hinterflanken der Zähne und die vorlaufenden Randteile der Ausnehmungen 66 dieser Zähne liegen spiegelbildlich zu den Vorderflanken der Zähne und den nachlaufenden Randteilen der Ausnehmungen 66. Mit der Zeit werden die ersten Zacken 62 so abgenutzt und stumpf, dass sie keine Wirkung mehr zeigen. Die Lebensdauer des Schneidblattes wird jedoch verlängert, indem das Schneidblatt in umgekehrter Richtung an der Nabe befestigt wird oder indem man die Nabe in der anderen Drehrichtung antreibt. Nunmehr liegen die dritten Zacken 62a vorn und die Randteile 74a der Ausnehmungen 66 folgen nach. In dieser umgekehrten Stellung oder Arbeitsweise des Schneidblattes sind die Zähne wiederum wirksam und befreien die Reifenoberfläche vom alten Gummi und rauhen die bearbeitete Oberfläche in der erforderlichen Weise auf. Es lässt sich jedoch nicht vermeiden, dass beim Arbeiten mit dem Schneidblatt mit der Zeit dann auch die dritten Zacken 62a sowie die Ranteile 74a der Ausnehmung 66 allmählich stumpf werden und keine Wirkung als Schneidränder oder Aufrauhränder zeigen. In einem solchen Fall mussten bisher die abgenutzten Schneidblätter ausgewechselt und durch neue ersetzt werden. Beim erläuterten Schneidblatt ist das nunmehr nicht erforderlich. Man muss nunmehr lediglich die Kopffläche 58 nachschleifen, wobei die Höhe der Zähne auf ein niedrigeres Niveau verringert wird, wobei das nachgeschliffene Schneidblatt dann auf diesem Niveau neue Schneidflanken und Aufrauhrandteile erhält. Wenn die Schneidblätter auf kreisförmigen Bahnen liegen, wird lediglich der Durchmesser dieses Schneidblattringes auf das neue Niveau verringert. Mit den nunmehr entstandenen Schneidblättern kann in der vorhergehenden Weise wieder der alte Gummi von der Reifenlauffläche wirksam abgetragen und eine feine aufgerauhte Oberfläche erzielt werden.
Aus Fig. 7 ist beim Zahn A seine ursprüngliche Form und sein Arbeitsniveau bei der Linie a-a gezeigt. Wenn die Zacken 62 und 62a mit ihren Flanken 46 und 46a abgenutzt worden sind, wird die Kopffläche 58 auf das Niveau b-b zurückgeschliffen, so dass also der beim Zahn B gezeigte, gestrichelte Abschnitt B' entfernt wird. Es verbleiben nunmehr der Zahn B. Auf dem Niveau b-b hat die Vorderflanke der Zähne 24 nunmehr den Abschnitt 54, der einen negativen Spanwinkel ô hat, so dass er nun nicht mehr als Schneidflanke wirkt, wie es beim Abschnitt 64 beim ursprünglichen Niveau a-a der Fall war; nunmehr dient der Abschnitt 54 aber zum wirksamen Aufrauhen. Beim Niveau b-b wird die Öffnung 68 nunmehr durch eine neugebildete Kopffläche 58' unterbrochen, so dass der obere Abschnitt 78 des nachlaufenden Randteils der Öffnung 68 nunmehr eine neue erste Zacke 62' bildet, welche Zacke ähnlich ist wie die ursprüngliche erste Zacke 62. Auf diesem zweiten Niveau b-b bildet der untere Abschnitt 78 der neu gebildeten ersten Zacke 62' einen positiven Spanwinkel, so dass mit dieser ersten Zacke 62' der alte Gummi von einer Reifenlauffläche sehr wirksam abgeschält wird. Durch das Nachschleifen der Zähne 24 auf das Niveau b-b ist also die Wirksamkeit des Schneidblattes wieder hergestellt worden.
Wenn beim weiteren Abtragen des Gummis vom Reifen die erste Zacke 62' abgenutzt ist, so dass der Abschnitt 78 nicht mehr schneidet, so können die Schneidblätter wiederum in umgekehrter Weise an der Nabe montiert werden oder die Nabe kann in der umgekehrten Drehrichtung angetrieben werden, so dass nunmehr der Abschnitt 78a des Ausschnittes 68 (frühere Öffnung) den positiven Spanwinkel bildet und der Abschnitt 54a zum Aufrauhen dient. Wenn der Abschnitt 78a und der Abschnitt 54a stumpf geworden sind, kann die Kopffläche 58' des Schneidblattes auf das Niveau c-c in Fig. 7 zurückgeschliffen werden, wobei die Höhe der Zähne 24 weiter reduziert wird, so dass der Zahn C in Fig. 7 vorliegt. Der Abschnitt C des vorhergehenden Zahnes B ist also nunmehr durch das Nachschleifen entfernt worden. Auf dem Niveau c—c weist die Vorderflanke eine Zacke 52 auf, die mit ihrer Vorderflanke 56 einen positiven Spanwinkel bildet und zur Kopffläche 58" geneigt liegt. Mit einem solchen Schneidblatt kann nun wieder der alte Gummi von der Reifenlauffläche abgeschält werden. Im zurückgeschliffenen Zustand des Zahnes auf das Niveau c-c dient nunmehr der nachlaufende Randteil 76 der Ausnehmung (frühere Öffnung) zum Aufrauhen der Reifenoberfläche, die vorher von der Vorderflanke 56 der Zähne abgeschält worden ist. Der Randteil 76 bildet eine negative
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Spanfläche, da er sich in Fig. 7 von einer gedachten Vertikalen aus nach links erstreckt. Nachdem also das Schneidblatt auf das Niveau c-c zurückgeschliffen worden ist, kann das Schneidblatt sehr wirkungsvoll weiterverwendet werden, so dass das in Fig. 7 gezeigte Schneidblatt die dreifache Lebensdauer eines üblichen Schneidblattes aufweist.
Es soll darauf hingewiesen werden, dass die Lebensdauer des Schneidblattes durch Anordnung eines weiteren kreisförmigen Ausschnittes unter dem zweiten und vierten kreisförmigen Ausschnitt 38 noch weiter verlängert werden kann, wobei dann auch noch eine zweite Öffnung vorgesehen wird, die dann unterhalb der Öffnung 68 zu liegen kommt. Es ist verständlich, dass es bei einer solchen weiteren Ausgestaltung des Schneidblattes nötig sein wird, die Dicke des Blattkörpers 20 zu erhöhen, um die notwendige Zahnfestigkeit zu erhalten. Es hat sich herausgestellt, dass es in den meisten Fällen zufriedenstellend ist, wenn die Ausschnitte 32 und 38 einen Durchmesser von etwa 12 mm haben. Der Metallstreifen, aus dem der Blattkörper 20 gestanzt wurde, hatte eine Dicke von etwa 1,1 mm.
Beim Arbeiten mit solchen Schneidblättern wurde festgestellt, dass die Ausnehmungen 66 und Öffnungen 68 nicht nur mit den Zacken der Zähne bei den vorerwähnten drei Zahnhöhen a-a, b-b und c-c zusammenwirken, um den Gummi zu schneiden und aufzurauhen, sondern durch ihre Lage zueinander und ihre Form dienen diese auch zur Wärmeabfuhr und Wärmeverteilung, wobei diese Wärme beim Arbeiten des Schneidblattes entsteht und sonst eine schädliche Auswirkung auf die Standzeit des Schneidblattes haben könnte. Es wurde weiterhin festgestellt, dass die in Fig. 7 gezeigte Anordnung der Ausnehmungen 66 und Öffnungen 68 keine nachteilige Auswirkung auf die Zahnfestigkeit hat. Die Ausbildung der Ausnehmungen 66 als Halbkreis und der Öffnungen 68 als Kreis hat sich als vorteilhaft herausgestellt. Die Ausnehmung und die Öffnung kann aber auch eine andere Form haben. Aus Fig. 8 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel ersichtlich, bei dem die Ausnehmung 66 und die Öffnung 68 durch einen einzigen Schlitz 80 ersetzt worden sind, der sich nach innen bis zu den zweiten und vierten Zacken 52 und 52a erstreckt. Bevorzugterweise reicht der Schlitz 80 bis zum Zentrum 44 des zweiten und vierten Ausschnittes 38. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind die gleichen Vorderflanken und Hinterflanken der Zähne, wie beim Beispiel nach den Fig. 1 und 7 vorhanden. Der mit der Vorderflanke der Zähne zusammenwirkende Randteil, der zum Aufrauhen dient, ist beim Schlitz 80 vorhanden, der sich in Fig. 8 vertikal erstreckt, also bei einem kreisförmigen Schneidblatt auf der Nabe R radial verlaufen würde. Der nachlaufende Randteil 82 hat somit einen Spanwinkel null. In Fig. 8 haben die Zähne auf dem Niveau a-a eine erste Zacke mit dem Abschnitt 64, der dazu dient, den alten Gummi von der Reifenfläche abzuschälen, und weiterhin ist der nachlaufende Randteil 82 vorhanden, der dazu dient, die bearbeitete Reifenfläche zu säubern und fertigzubehandeln. Wenn die ersten und dritten Zacken stumpf geworden sind, werden die Zähne zuerst auf das Niveau b-b und dann auf das Niveau c-c zurückgeschliffen, so dass die zweiten und vierten Zacken 52 und 52a mit ihren Abschnitten 56 wirksam werden. Da sich der nachlaufende Randteil 82 des Schlitzes 80 bis unterhalb des Niveaus c-c erstreckt, bleibt dieser Randteil 82 bei diesem Nachschleifvorgang wirksam und rauht die bearbeitete Reifenfläche auf, die durch die auf dem Niveau c-c befindlichen Zähne bearbeitet worden ist.
Aus Fig. 21 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel ersichtlich, bei dem der Schlitz 80 und der nachlaufende Randteil 82 beibehalten worden sind, wogegen die Vorderflanke und Hinterflanke der Zähne nunmehr bei vieleckig ausgebildeten Ausschnitten 132 und 138 vorliegen. In Fig. 21 sind diese einander überlappenden Vielecke im wesentlichen als Dreiecke ausgebildet. In Fig. 20 haben diese Ausschnitte 332, 338 quadratische Form. Im Gegensatz zur Ausführungsform nach Fig. 21 hat beim Beispiel nach Fig. 20 die die Kopffläche der Zähne unterbrechende Ausnehmung 336 zwei Seiten eines Quadrates, und die im Abstand darunterliegende Öffnung 368 ist ebenfalls als Quadrat ausgebildet, hat aber eine kleinere Seitenlänge als die Ausschnitte 332 und 338. In Fig. 20 hat der erste Ausschnitt 332 einen von der ersten Zacke 362 sich nach unten erstreckenden Abschnitt 364 und einen sich von der zweiten Zacke 352 nach oben erstreckenden Abschnitt 354, so dass die Abschnitte 364 und 354 wie die entsprechenden Abschnitte 64 und 54 beim ersten Ausschnitt 32 nach Fig. 7 wirken. Beim Beispiel nach Fig. 20 ist hierbei angenommen worden, dass sich das Schneidblatt beim Bearbeiten des Reifens nach links bewegt. Der zweite Ausschnitt 338 hat weiterhin einen Abschnitt 356, der unterhalb der zweiten Zacke 352 liegt und einen positiven Spanwinkel bildet. Der nachlaufende Randteil 374 der Ausnehmung 366 bildet einen negativen Spanwinkel, erstreckt sich also von der Kopffläche aus bezüglich einer Vertikalen nach links unten. Die Öffnung 368 hat einen nachlaufenden Randteil, der einen oberen Abschnitt 378 enthält, der einen positiven Spanwinkel bildet und einen unteren Abschnitt 376, der einen negativen Spanwinkel bildet. Das Schneidblatt nach Fig. 20 kann auf das Niveau b-b und dann auch noch auf das Niveau c-c nachgeschliffen werden, so dass also auch mit diesem Schneidblatt bei drei verschiedenen Zahnhöhen der alte Gummi von der Reifenfläche abgeschält und gleichzeitig die erhaltene Lauffläche aufgerauht werden kann.
Beim Beispiel nach Fig. 21 unterbricht der obere erste Ausschnitt 132 die Kopffläche an der Stelle 136, so dass erste Zacken 162 an der Vorderflanke gebildet werden. Die ersten Zacken 162 haben einen Abschnitt 164, der einen positiven Spanwinkel bildet und die gleiche Funktion wie der Abschnitt 64 beim Beispiel nach Fig. 7 hat. Das Überlappen der dreiek-kigen Ausschnitte 132, 138 hat ein Entstehen vom zweiten und vierten Zacken 152 und 152a mit Abschnitten 156 zur Folge, welche Zacken die gleiche Funktion wie die zweiten und vierten Zacken 52 und 52a beim Beispiel nach Fig. 7 haben. Auf beiden Zanhöhen a-a und c-c dient der nachlaufende Randteil 82 des Schlitzes 80 infolge seines Spanwinkels von 0 ° als Aufrauhrand für die Reifenoberfläche, die vorher durch die ersten oder dritten Zacken des entsprechenden Zahnhöhenniveaus abgeschält worden ist. Beim Beispiel nach Fig. 21 ist jedoch im Gegensatz zu den Beispielen in den Fig. 1 bis 8 und 20 keine mittlere Zahnhöhe auf einem Niveau b-b vorgesehen.
In den Fig. 9 bis 19 sind noch weitere Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt, wobei die Zähne durch einander überlappende zweite und vierte kreisförmige Ausschnitte 238 sowie durch erste und dritte dreiek-kige Ausschnitte 232 gebildet werden, die dreieckigen Ausschnitte 232 unterbrechen die Kopffläche 58 der Zähne, um erste und dritte Zacken 262, 262a zu bilden. Die dreieckigen Ausschnitte 232 unterbrechen weiterhin die zweiten und vierten kreisförmigen Ausschnitte 238, so dass zweite und vierte Zacken 252, 252a entstehen. Bei den in den Fig. 9 bis 19 gezeigten Beispielen weisen die ersten und dritten Ausschnitte 232 eine geringere radiale Tiefe auf, als es bei den zweiten und vierten Ausschnitten 238 der Fall ist. Wo die Zähne mit einer seitlichen Biegung versehen sind, wobei die Biegung zwischen der zweiten Zacke 252 und der ersten Zacke 262 liegt, so wie es in den Fig. 18 und 19 gezeigt ist, liegen die beiden Zahnhöhen a-a und c—c in nicht sehr grossem unterschiedlichem radialem Abstand von der Drehachse x—x der Nabe R. Aus Fig. 19 ist ersichtlich, dass der innere Zahnabschnitt 280, der die zweiten Zacken 252 aufweist, unter einem Winkel von etwa 45 ° zur Schneidblattebene geneigt ist und auf der einen Seite des
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Schneidblattes liegt. Der äussere Abschnitt 290 der Zähne, der die ersten Zacken 262 trägt, liegt in der entgegengesetzten Richtung geneigt, so dass er in einem Winkel von etwa 90° zum Abschnitt 280 liegt, so dass die ersten Zacken etwa wieder in der Zahnfussebene liegen, aber in einem wesentlich geringeren Abstand als dem Abstand zwischen den ersten und zweiten Zacken, wenn dieser vorerwähnte Knick in den Zähnen nicht vorhanden ist. Durch Änderung des Winkels in der Neigung vom äusseren Abschnitt 290 gegenüber dem inneren Abschnitt 280 können die zweiten Zacken 252 etwa in der Zahnfussebene liegen, so dass dann die ersten Zacken 262 auf der in Fig. 19 rechten Seite zur Zahnfussebene liegen, so dass die letzterwähnten Zacken einen geringen radialen Abstand von der Drehachse x-x der Nabe R haben. Durch eine derartige Schneidblattausbildung wird erreicht, dass durch das Nachschleifen der Zähne vom vorhergehenden Niveau a-a auf das innere Niveau c—c keine wesentliche Durchmesserverringerung der mit Schneidblättern bestückten Nabe auftritt.
Ein weiterer Vorteil bei der Verwendung eines dreieckigen ersten Ausschnittes 232 bei den Beispielen nach den Fig. 9, 18 und 21 ist darin zu sehen, dass beim Beispiel nach Fig. 21 der Abschnitt 164 der ersten Zacken 162 mit dem positiven Spanwinkel wirksam bleiben, bis die Zähne auf das Niveau c-c verringert wurden. Das erforderliche Nachschleifen ist nur minimal und in manchen Fällen kann ganz darauf verzichtet werden. Bei den Beispielen nach den Fig. 9 und 18 ist die Ausnehmung 266 als Schlitz ausgebildet, der sich in radialer Richtung erstreckt. Die Ausnehmung 266 könnte jedoch auch V-förmig sein, so dass in der Drehrichtung des Schneidblattes der nachlaufende Randteil 268 des Ausschnittes einen negativen Spanwinkel bildet. Dieser Randteil dient dann zum Aufrauhen der Reifenlauffläche. Es ist weiterhin dargestellt, dass sich die Ausnehmung 266 nahezu bis zum Zentrum 244 der kreisförmigen zweiten und vierten Ausschnitte 238 radial nach innen erstreckt.
Aus den Fig. 10 bis 16 sind verschiedene Biegungen der Zähne nach Fig. 9 ersichtlich, um die Wirksamkeit der Flanken und Randteile zu erhöhen. Durch ein solches Biegen der Zähne wird auch eine Luftzirkulation durch und über die Flanken und Randteile erzielt, um die entstehende Wärme zu verteilen und wegzuführen. Obwohl in Fig. 10 bis 16 die verschiedenen Biegungen bei den Zähnen nach Fig. 9 vorgenommen worden sind, soll darauf hingewiesen werden, dass derartige Biegungen natürlich auch bei anderen Zahnformen vorgenommen werden können, wie sie zum Beispiel in den Fig. 1, 8, 18, 20 und 21 gezeigt sind.
Aus Fig. 10 ist eine Zahnbiegung ersichtlich, bei der die Vorderflanke eines jeden Zahnes innerhalb der Blattkörperebene liegt, wogegen die Hinterflanke aus dieser Blattkörperebene heraus auf eine Seite gebogen ist, so dass der nachlaufende Randteil 268 frei liegt. In Fig. 10 ist jeder Zahn auf diese Weise gebogen. Es soll darauf hingewiesen werden, dass bei einem anderen Ausführungsbeispiel diese Biegung nur bei einigen Zähnen, z.B. bei jedem übernächsten Zahn, vorhanden sein kann.
Aus Fig. 11 ist eine Zahnbiegung ersichtlich, bei der der obere Abschnitt eines jeden Zahnes, der die ersten und dritten Zacken 262 bzw. 262a aufweist, so verdreht worden ist, dass diese Zacken auf entgegengesetzten Seiten der Blattkörperebene liegen. Die unteren Abschnitte der Zähne, die die zweiten und vierten Zacken 252 bzw. 252a aufweisen, sind in der entgegengesetzten Richtung verdreht, so dass diese Zacken sich ebenfalls auf entgegengesetzten Seiten der Blattkörperebene befinden, so dass die Zacken 262, 262a in einem Winkel von z.B. 90° gegenüber den Zacken 252, 252a versetzt sind. Die ersten und dritten Zacken eines Zahnes liegen dann z.B. parallel zu den zweiten und vierten Zacken des benachbarten Zahnes, so dass auch die zweiten und vierten Zacken des ersterwähnten Zahnes dann wiederum parallel zu den ersten und dritten Zacken des benachbarten Zahnes liegen.
Aus Fig. 12 ist eine Zahnbiegung ersichtlich, bei der die dritten und vierten Zacken 262a bzw. 252a nur von jedem 5 zweiten Zahn auf entgegengesetzten Seiten der Blattkörperebene liegen, wogegen die ersten und zweiten Zacken 262 bzw. 252 der zwischenliegenden Zähne in der gleichen Weise auf entgegengesetzten Seiten der Blattkörperebene liegen.
Aus Fig. 13 ist eine Zahnbiegung ersichtlich, bei der die dritte Zacke 262a, aber nicht die vierte Zacke 252a von jedem übernächsten Zahn aus der Blattkörperebene auf ein und dieselbe Seite herausgehoben ist, wogegen der restliche Teil des Zahnes in der Blattkörperebene liegt. Es soll darauf hingewie-sen werden, dass eine derartige Zahnbiegung auch bei jedem Zahn vorhanden sein kann. Bei einigen Zähnen kann eine derartige Biegung auch bei der ersten Zacke vorhanden sein. Aus Fig. 14 ist eine andere Zahnbiegung ersichtlich, bei der alle vier Zacken von jedem übernächsten Zahn zu ein und dersel-20 ben Seite aus der Blattkörperebene herausgebogen sind, so dass sich in der Draufsicht eine V-Form eines solchen Zahnes ergibt. Bei einer derartigen Zahnbiegung liegen die ersten und zweiten Zacken auf jedem zurückgeschliffenen Zahnhöhenniveau unter einem Winkel zu den dritten und vierten Zacken 25 geneigt. Es ist jedoch auch möglich, alle Zähne in dieser V-Form zu biegen. Es ist weiterhin möglich, jeden übernächsten Zahn zur anderen Seite der Blattkörperebene aus V-förmig abzubiegen.
Aus Fig. 15 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel von gebo-3o genen Zähnen ersichtlich. Hierbei ist jeder zweite Zahn um einen geringen Winkel gegenüber der Blattkörperebene in der gleichen Querrichtung verdreht. Jeder zwischenliegende Zahn ist auf die gleiche Weise, aber in der anderen Querrichtung verdreht.
Aus Fig. 16 ist eine Zahnbiegung ersichtlich, bei der die nachlaufende Hälfte von jedem Zahn aus der Blattkörperebene herausgehoben ist, so dass der nachlaufende Randteil 268 des Schlitzes 266 frei liegt. Die vorlaufende Hälfte von jedem Zahn verbleibt in der Blattkörperebene oder wird auf die 4o gleiche Weise wie die andere Zahnhälfte aus der Blattkörperebene abgebogen, aber zur anderen Blattkörperseite. Es können auch andere Zahnbiegungen vorgesehen werden, wobei die Vorderflanke von jedem Zahn und der nachlaufende Randteil der Ausnehmungen freigelegt werden, so dass das , Schneidblatt in der Reifenlauffläche noch wirksamer wird.
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Es soll darauf hingewiesen werden, dass die Erfindung nicht nur bei solchen Schneidblättern angewandt werden kann, die in der in Fig. 5 und 6 gezeigten Weise an einer Nabe befestigt werden. Das erfindungsgemässe Schneidblatt kann auch so einen solchen Arbeitsrand aufweisen, der nicht kreisförmig ist. Der Arbeitsrand kann also auch geradlinig sein. Das Schneidblatt kann auch scheibenförmig oder ringförmig sein, wobei sich sein Arbeitsrand über einen Winkelbereich von 360° erstreckt, oder um einen Teil hiervon. Die Erfindung kann auch 55 bei sogenannten umkehrbaren Schneidblättern vorhanden sein, wobei dieses Schneidblatt innere und äussere konvexe Arbeitsränder aufweist, wobei eine der Ränder beim Gebrauch die äussere Peripherie der Nabe radial überragt. Die Erfindung kann auch bei solchen Schneidblättern vorhanden sein, die bei 60 sogenannten Scheibennaben verwendet werden. Solche Schneidblätter haben einen geradlinigen Arbeitsrand und sind auf einer Stirnfläche einer Scheibe derart montiert, dass der Arbeitsrand der Schneidblätter axial von der Scheibe abragt und radial zur Scheibe verläuft. Die Schneidblätter können 65 aber auch auf der Stirnfläche einer Scheibe so angeordnet werden, dass ihre Arbeitsränder axial von der Stirnfläche ab-ragen und in Umfangsrichtung der Scheibe verlaufen. Die Arbeitsränder können auch etwas von dem in Fig. 5 gezeigten
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90°-Winkel zur Drehachse der Nabe abweichend verlaufen. Die erläuterte Zahnausbildung und ihre Biegung kann bei allen oder nur einzelnen Zähnen eines Schneidblattes vorhanden sein. Die Erfindung kann auch bei einem solchen Schneidblatt vorhanden sein, dessen Arbeitsrand nur einen einzigen Zahn aufweist. Ein Beispiel von solchen Schneidblättern und einer
Nabe, auf der solche Schneidblätter befestigt werden können, ist in der US-PS 3 879 825 beschrieben.
Aus dem vorstehenden ist ersichtlich geworden, dass die Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes auf wirtschaftli-5 che Weise hergestellt werden können und dass mit ihnen sehr wirtschaftlich gearbeitet werden kann.
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3 Blatt Zeichnungen
Claims (22)
- 624 8782PATENTANSPRÜCHE1. Schneidblatt für eine drehende Reifenraspel (R), welches Schneidblatt aus Blech besteht, mit einem Blattkörper (20), der mit einem Zahn (24) versehen ist, welcher Zahn einen Arbeitsrand (22) bildet und eine Vorderflanke (46), eine Hinterflanke (46a) und eine Kopffläche (58) aufweist, wobei die Vorderflanke (46) einen ersten Ausschnitt (32) aufweist, dessen Begrenzungsfläche mit der Kopffläche (58) eine erste Kante (60) einer ersten Zacke (62, 162, 262, 362) bildet, und wobei die Kopffläche (58) zwischen der Vorderflanke (46) und der Hinterflanke (46a) des Zahnes eine Ausnehmung (66, 266, 80, 366) aufweist, wobei der nachlaufende Randteil dieser Ausnehmung keinen positiven Spanwinkel bildet, und mit im Abstand vom Arbeitsrand (22) liegenden Befestigungsorganen (26, 28), die dazu bestimmt sind, das Schneidblatt an einer Rotornabe der Reifenraspel zu befestigen, dadurch gekennzeichnet, dass an der Vorderflanke (46, 146, 246, 346) des Zahnes (24) ein unterhalb der Kopffläche (58) des Zahnes liegender zweiter Ausschnitt (38, 138, 238, 338) vorhanden ist, dessen Begrenzungsfläche mit der Begrenzungsfläche des ersten Ausschnittes (32) eine zweite Kante (50) einer zweiten Zacke (52, 152, 252, 352) bildet, wobei die Vorderflanke (46) des Schneidblattes bei vorlaufender Vorderflanke, sowohl im Bereich eines sich von der ersten Zacke (62, 162, 262, 362) nach unten erstreckenden Abschnittes (64, 164, 264, 364) der Begrenzungsfläche des ersten Ausschnittes (32) als auch im Bereich eines sich von der zweiten Zacke (52, 152, 252, 352) nach unten erstreckenden Abschnittes (56,156,256, 356) der Begrenzungsfläche des zweiten Ausschnittes (38, 138, 238, 338) einen positiven Spanwinkel aufweist (Fig. 1—4,4a, 7, 17-20, 21).
- 2. Schneidblatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hinterflanke (46a, 48a, 246a, 248a) einen dritten Ausschnitt (32, 132, 232, 332) aufweist, dessen Begrenzungsfläche mit der Kopffläche (58) eine dritte Kante (60a) einer dritten Zacke (62a, 162a, 262a, 362a) bildet und dass ein weiterer auf dem Zahnfuss gelegener vierter Ausschnitt (38,138, 238, 338) vorhanden ist, dessen Begrenzungsfläche mit der Begrenzungsfläche des dritten Ausschnittes eine vierte Kante (50a) einer vierten Zacke (52a, 152, 252a, 352a) bildet, wobei die Hinterflanke sowohl im Bereich eines sich von der dritten Zacke nach unten erstreckenden Abschnittes der Begrenzungsfläche des dritten Ausschnittes als auch im Bereich eines sich von der vierten Zacke nach unten erstreckenden Abschnittes der Begrenzungsfläche des vierten Ausschnittes bei vorlaufender Hinterflanke einen positiven Spanwinkel aufweist (Fig. 1^1,4a, 7-20).
- 3. Schneidblatt nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Zacke (52, 152, 252, 352) und vierte Zacke (52a, 152a, 252a, 352a) auf einem Niveau (c-c) liegen, das von den ersten und dritten Kanten (60,60a) gleichen Abstand hat (Fig. 1-4, 4a, 7-20).
- 4. Schneidblatt nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer der Ausschnitte (32, 38, 238) ein Kreissegment ist (Fig. 1—4, 4a, 7—19).
- 5. Schneidblatt nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche Ausschnitte (32, 38) Kreissegmentform haben (Fig. 1-4, 4a, 7, 8).
- 6. Schneidblatt nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der sich von der ersten Zacke (162,262, 362) nach unten erstreckende Abschnitt (164, 264, 364) und der sich von der dritten Zacke (162a, 262a, 362a) nach unten erstreckende Abschnitt im wesentlichen V-förmig nach unten konvergieren (Fig. 9-9, 21).
- 7. Schneidblatt nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der sich von der ersten Zacke (162) nach unten erstrek-kende Abschnitt (164) und der sich von der dritten Zacke nach unten erstreckende Abschnitt V-förmig nach unten konvergieren und dass der sich von der zweiten Zacke (152) nach unten erstreckende Abschnitt (156) und der sich von der vierten Zacke (152a) nach unten erstreckende Abschnitt (156a) V-förmig nach unten konvergieren (Fig. 21).
- 8. Schneidblatt nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Zahnfuss am nächsten liegenden zweiten und vierten Ausschnitte (38, 238) Kreissegmentform (48, 48a, 248, 248a) haben (Fig. 3, 4, 7-18).
- 9. Schneidblatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (80, 266) in der Kopffläche (58) bis unterhalb den zweiten und vierten Kanten (50, 50a) reicht (Fig. 8-18, 21).
- 10. Schneidblatt nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (80,266) in der Kopffläche (58) vorlaufende und nachlaufende Randteile (82, 268) besitzt, die bis unter die zweiten und vierten Kanten (50, 50a) reichen und in einer Radialebene, parallel zu einer Axialebene der Rotorachse zu liegen bestimmt sind (Fig. 8-12, 15, 16).
- 11. Schneidblatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zahn eine Öffnung (68, 368) besitzt, die unterhalb der Ausnehmung (66, 366) der Kopffläche (58) angeordnet ist (Fig. 1-4, 7, 20).
- 12. Schneidblatt nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (68,368) einen nachlaufenden Randteil mit einem Abschnitt (78, 378), der höher und einem Abschnitt (76,376), der tiefer liegt als die zweite und vierte Kante (50, 50a) hat (Fig. 1-4,7,20).
- 13. Schneidblatt nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der höher liegende Abschnitt (78, 378) des nachlaufenden Randteils einen positiven und der tiefer liegende Abschnitt (76, 376) des nachlaufenden Randteils einen negativen Spanwinkel aufweist (Fig. 1-4,4a, 7,20).
- 14. Schneidblatt nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass ein sich von der zweiten Zacke (62, 352) nach oben erstreckender Abschnitt (54,354) einen negativen Spanwinkel hat (Fig. 1-4,4a, 7, 20).
- 15. Schneidblatt nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass ein sich von der vierten Zacke (52a, 352a) nach oben erstreckender Abschnitt (54a) bei vorlaufender Hinterflanke einen positiven Spanwinkel hat (Fig. 1-4, 4a, 7, 20).
- 16. Schneidblatt nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die dritte Zacke (62a) nach der gleichen Seite des Blattkörpers (20) wie die erste Zacke (62) und die vierte Zacke (52a) nach der gleichen Seite des Blattkörpers wie die zweite Zacke (52) gebogen ist (Fig. 3).
- 17. Schneidblatt nach Anspruch 2, mit mindestens zwei Zähnen, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähne so gebogen sind, dass ihre Vorderflanken (46,48) und Hinterflanken (46a, 48a) in einander gegenüberliegenden Ebenen des Blattkörpers liegen, wogegen die mittleren Teile der Zähne mit der Ausnehmung (66) der Kopffläche (58) winklig zwischen diesen beiden Ebenen liegen (Fig. 4,4a).
- 18. Schneidblatt nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Zahn seitlich zum Blattkörper gebogen ist, so dass die zweiten und vierten Zacken (52 bzw. 52a) in der Blattkörperebene und die ersten und dritten Zacken (62 bzw. 62a) beidseits der Blattkörperebene liegen (Fig. 4, 4a).
- 19. Schneidblatt nach Anspruch 2, mit mindestens zwei Zähnen, dadurch gekennzeichnet, dass der Zahn derart abgewinkelt ist, dass die zweiten und vierten Zacken (252, 252a) seitlich vom Blattkörper und die ersten und dritten Zacken (262, 262a) in der Blattkörperebene liegen (Fig. 18, 19).
- 20. Schneidblatt nach Anspruch 2, mit mindestens zwei Zähnen, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Zacken (262) im wesentlichen in der Blattkörperebene, die dritten Zacken (262a) jedoch im wesentlichen ausserhalb der Blattkörperebene liegen.
- 21. Schneidblatt nach Anspruch 2, mit mindestens zwei51015202530354045505560653624 878Zähnen, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Zacken (62, 162, 262, 362) und die dritten Zacken (62a, 262a, 362a) in der Blattkörperebene liegen (Fig. 13, 14, 19).
- 22. Schneidblatt nach Anspruch 2, mit mindestens zwei Zähnen, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Zacken (62, 162, 262, 362) und dritten Zacken (62a, 162a, 262a, 362a) auf entgegengesetzten Seiten der Blattkörperebene liegen (Fig. 4, 4a, 11, 15).
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