CH625074A5 - - Google Patents

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CH625074A5
CH625074A5 CH1063477A CH1063477A CH625074A5 CH 625074 A5 CH625074 A5 CH 625074A5 CH 1063477 A CH1063477 A CH 1063477A CH 1063477 A CH1063477 A CH 1063477A CH 625074 A5 CH625074 A5 CH 625074A5
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CH
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CH1063477A
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Richard Kobler
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Kobler Edith
Frey Ernst
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Steuervorrichtung für ein Bandgerät, welches Antriebsorgane für den Vor- und Rücklauf des Bandes aufweist sowie Steuerorganen, um das Gerät in Vorlaufrichtung mindestens in Abspielgeschwindigkeit zu schalten oder in Rücklaufbetrieb, für die Répétition eines beliebigen Bandabschnittes zwischen je vorgebbaren Anfangs- und Endpositionen.
Geräte, welche eine Répétition eines einmal gewählten 5 Bandabschnittes erlauben, werden zu Unterrichtszwecken im Sprachunterricht, Musikunterricht usw. verwendet. Dabei ist es von ausschlaggebender Bedeutung, dass die Bedienungsperson, beispielsweise ein Schüler, nicht derart von den Bedienungsorganen des Gerätes fasziniert und mit deren Bedienung absor-io biert wird, dass der daraus resultierende Konzentrationsverlust eine einschneidende Beeinträchtigung des Lernprozesses nach sich zieht. Nebst einer absoluten Präzision der Repetitionszyk-len mit Bezug auf ihren Anfang und ihr Ende, muss damit gefordert werden, dass solche Geräte mit einer völlig anspruchslo-15 sen Bedienung versehen sind. Die komplexen Umschaltvorgänge müssen durch geräteinterne Automatisierung dem Schüler abgenommen werden. Im weiteren sind herkömmliche Bandgeräte schon vielerorts, beispielsweise in Sprachlabors, im Einsatz, so dass darnach gestrebt werden muss, eine Vorrich-20 tung zu schaffen, welche flexibel den schon bestehenden Gegebenheiten angepasst werden kann. Selbstverständlich dürfen in diesem Falle die bestehenden Bandgeräte dabei nicht für andere Zwecke unbenützbar werden, sondern müssen jederzeit entweder für den automatischen Repetitionsbetrieb oder aber 25 für ihre herkömmlichen Operationsmöglichkeiten verwendbar sein.
Die vorliegende Erfindung bezweckt eine Vorrichtung zu schaffen, die die oben erwähnten Bedingungen erfüllt.
Zu diesem Zwecke zeichnet sie sich durch den Wortlaut des 3o Anspruchs 1 aus.
Die Erfindung wird anschliessend beispielsweise anhand von Figuren erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein handelsübliches Kassettengerät mit Bedienungsorganen für die im Repetitionsbetrieb zu aktivierenden Tasten 35 sowie einer im Kassettendeckel vorgesehenen Steuervorrichtung,
Fig. 2 eine Aufsicht auf einen mechanischen Speicher zur Speicherung von Repetitionszyklusanfang und -ende,
Fig. 3 eine Seitenansicht des Speichers gemäss Fig. 2, 40 Fig. 4 eine Steuerschiene für den Speicher gemäss Fig. 2, Fig. 5 eine Schaltungsanordnung für die Steuerung des automatischen Repetitionsbetriebes,
Fig. 6 ein Funktionsblockdiagramm der Steuerung für die automatische Répétition,
45 Fig. 7 eine Schaltungsanordnung einer weiteren Ausführungsvariante für die Steuerung der automatischen Répétition, Fig. 8 eine Funktionsblock-Diagramm für die Steuerung der Repetitionsunterbrechung unter Erhaltung des vormaligen Endwertes als Anfangswert für einen neuzusetzenden Repeti-50 tionszyklus,
Fig. 9 eine Realisationsmöglichkeit des Funktionsblockdiagramms gemäss Fig. 8, ausgehend von den Schaltungsanordnungen gemäss Fig. 5 oder 7,
Fig. 10 eine Schaltungsanordnung zur Vorgabe der Anzahl 5; vorzunehmender Repetitionszyklen für eine Schaltungsanordnung gemäss Fig. 7,
Fig. 11 eine schematische Darstellung eines Kombinationsschalters zur Kombination von Zyklussetz- und Endwertsetz-Schaltörganen in Schaltungsanordnungen gemäss den Fig. 5 60 oder 7.
Die im folgenden beschriebene Vorrichtung wird als Zusatz zu einem handelsüblichen Kassetten-Tonbandgerät beschrieben, auf dessen Einzelheiten im folgenden nicht mehr eingegangen wird. Es werden vielmehr nur die für die automatische 65 Répétition wichtigen Teile im einzelnen erläutert sowie deren Bedienungsvorrichtung. Selbstverständlich ist die Anwendung der Repetitionsautomatik mit den entsprechenden Bedienungsvorrichtungen nicht auf ein derartiges Kassetten-Tonbandge
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rät beschränkt, sondern kann auch auf einem beliebigen anderen Bandgerät mit ähnlicher Grundmechanik übertragen werden.
In Fig. 1 ist ein handelsübliches Kassetten-Tonbandgerät 1, mit einer Stopptaste 2, einer Wiedergabetaste 3, einer Vorlauftaste 4, einer Rücklauftaste 5 und einer Aufnahmetaste 6 dargestellt. Das Kassettengerät 1 weist eine Anschlusskupplung 13 zum Anschluss eines externen Schalters zum Ein- und Ausschalten des Tonbandantriebmotors auf. Im weiteren besitzt das Kassetten-Tonbandgerät 1 einen Kassettenaufnahmeteil 14, inform einer rechteckigen Vertiefung, mit einer Abwickelachse 21 und einer Aufwickelachse 22. Fig. 1 zeigt eine in den Kassetten-Aufnahmeteil 14 eingelegte Tonbandkassette 15. Auf herkömmliche Art und Weise ragen zwei genoppte Mitnehmer 17 in die Antriebsöffnungen der Kassette 15 ein und sind dort mit deren Antriebskränze 16 verzahnt. Ein über dem Kassettenaufnahmeteil 14 um eine Achse 11 schwenkbarer Speicherteil 10 der Vorrichtung weist eine Mitnehmerkrone 12 auf, deren Achse bei heruntergeklapptem Speicherteil 10 über die Abwik-kelachse 21 des Bandgerätes 1 zu liegen kommt. Die Mitnehmerkrone 12 ist, wie noch zu beschreiben sein wird, am Speicherteil 10 axial verschieblich angeordnet. Sie weist an ihrem Kronenrand eine Reihe von Einbuchtungen 19 auf, welche sich bei heruntergeklapptem Speicherteil an dem entsprechenden Mitnehmer 17 des Kassettengerätes 1 anlegen.
Zur Betätigung der Stopptaste 2, Wiedergabetaste 3 und der Rücklauftaste 5 im Repetitionsbetrieb sind Steuerhebel 7,8 und 9 vorgesehen, die beispielsweise an einer Achse 150 schwenkbar gelagert sind. Die Betätigung dieser Hebel erfolgt durch eine Nockenstelleinheit 20 in Abhängigkeit des Drehwinkels einer Achse 18, wie noch zu beschreiben sein wird.
Fig. 2 zeigt eine Aufsicht auf den als elektromechanischen Speicher ausgebildeten Speicherteil 10 mit weggehobenem Deckel. Zur besseren Übersicht sind in dieser Figur eine Steuerschiene und Betätigungstasten gemäss Fig. 4 weggelassen. Diese sind im Ausführungsbeispiel in der Normalebene A-A zur Zeichenebene angeordnet. Der elektromechanische Speicherteil 10 ist in ausgeschaltetem Zustand dargestellt. Eine Grundplatte 25 ist fest mit einem Chassis 27 verbunden. Eine Welle 26 geht durch die Grundplatte 25 und das Chassis 27 und ist in diesen drehbar und axial verschiebbar gelagert. Die aus dem Chassis 27 herausragende Welle trägt die fest daran montierte Mitnehmerkrone 12, während am entgegengesetzten Wellenende ein Zahnrad 24 angeordnet ist. Die Welle 26 wird durch eine Feder 28 nach unten in Richtung des Pfeiles A' von Fig. 3 getrieben. Auf der Grundplatte 25 ist ein weiteres Zahnrad 30 drehbar gelagert. Die Zahnräder 30 und 24 sind in axialer Richtung gesehen, einander so zugeordnet, dass das Zahnrad 24, in Entspannungsrichtung der Feder 28 gegen die Grundplatte 25 hin verschoben, in das Zahnrad 30 eingreift. Im Aus/ Zustand jedoch befindet sich das Zahnrad 24 in einer Ebene über dem Zahnrad 30.
Das Zahnrad 30 treibt ein Getriebe, gebildet aus drei in der Grundplatte 25 drehbar gelagerten Getrieberädern 31,32 und 33 an. Das durch diese Zahnräder gebildete Getriebe ist vorzugsweise ein Reduktionsgetriebe. Das Zahnrad 33 greift in eine, an einem in der Zeichenebene (Fig. 2) L-förmigen Schlitten 35 befestigte Zahnstange 47 ein. Der L-förmige Schlitten 35 ist auf einer Führungsstange 41, welche am Chassis 27 befestigt ist, beweglich gelagert. Eine Druckfeder 40, die die Führungsstange 41 umschlingt, drückt den L-förmigen Schlitten 35 nach rechts, d. h. in eine wohldefinierte, in Federentspannungsrichtung gesehen, äusserste Lage. Eine Führungsstange 39 (Fig. 4), die parallel zur Führungsachse 41 angeordnet ist, dient der Führung eines komplementär angeordneten, ebenfalls L-förmigen Referenzschlittens 34. Dieser wird durch eine Druckfeder 43 ebenfalls nach rechts, d. h. gegen den ersten Schlitten 35 gedrückt. Die beiden Schlitten 34 und 35 sind vorzugsweise aus elektrisch nicht leitendem Material gefertigt und weisen auf den einander zugewandten Seiten der kürzeren Schenkel elektrische Kontaktfedern 56 resp. 57 auf, die in Verbindung mit Kabelbriden 58 resp. 59 stehen. Im Aus/Zustand des elektrome-5 chanischen Speichers 10 berühren sich die beiden Kontaktfedern 56 und 57. Von der Kabelbride 59 führt eine elektrische Verbindung 55 aus dem Speicherbereich und von der Öse 58 eine Verbindung 53. Die beiden L-förmigen Schlitten wirken somit als elektrischer Schalter.
i o Parallel über die Führungsstange 39 (Fig. 4) ist eine Arretierstange 42 mit rechteckigem Querschnitt angeordnet, deren eine Kante durch eine Verkantfeder 44 auf den Referenzschlitten 34 gedrückt wird. Die Arretierstange 42 ist im Chassis 27 drehbar gelagert.
' s In seiner in Federentspannungsrichtung äussersten Lage schliesst der Schlitten 35 einen elektrischen Schalter 55, von welchem zwei elektrische Leitungen 49 und 51 nach aussen führen.
In Fig. 4 sind die Betätigungsorgane für die Repetitionsau-20 tomatik dargestellt Eine Steuerschiene 46 ist in Lagern 48 verschieblich in einer Ebene A-A, gemäss Fig. 2, gelagert. Mit ihrer einen Stirnseite steht sie an einem mit der Arretierstange 42 verbundenen Verkanthebel 50 an und wird über diesen, durch die Kraft der Verkantfeder 44 in ihre eine Extremlage 25 gedrückt. Ein Setztaster 52, welcher bezüglich der Steuerschienenbewegung senkrecht beweglich ist, wirkt mit einer abgeschrägten Steuerfläche 54 auf einen Vortriebskeil 61 der Steuerschiene 46. Durch Niederdrücken des Setztasters 52 wird somit die Steuerschiene 46 gegen die Kraft der Feder 44 30 bewegt, wodurch die Arretierstange 42 vom Referenzschlitten 34 weggeschwenkt wird und diesen freigibt Durch Niederdrük-ken des Setztasters 52 werden zwei Kontakte ai und bi eines Schalters Si geöffnet. Bei Loslassen des Tasters 52 schnellt dieser primär durch die Kraft der Feder 44 getrieben, in seine 35 ursprüngliche Stellung zurück, wobei vorzugsweise zur Unterstützung der Feder 44 eine Feder 58 vorgesehen ist. Ein L-för-miger Arretierhebel 60, welcher parallel zur Ebene der Steuerschiene 46 schwenkbar gelagert ist und mittels einer Feder 62 gegen einen Mitnehmer 64 an letzteren gedrückt wird, verhin-40 dert dann ein Vorschnellen der Welle 26 mit der Krone 12, wenn die Steuerschiene 46 durch die Kraft der Feder 44 in ihre äusserste Position getrieben ist. Bei Betätigen des Setztasters 52 hingegen verschwenkt der Mitnehmer 64 den Arretierhebel 60 so weit, dass er aus dem Kontakt mit dem Zahnrad 24 an der 45 Welle 26 tritt, worauf diese durch die Kraft der Feder 28 getrieben, in Richtung der Kassette schnellt und dort die Krone 12 mit dem entsprechenden Mitnehmer 17 in Kontakt bringt Bei der die Feder 28 entspannenden Bewegung der Welle 24 werden elektrische Kontakte ci und di des Schalters Si geschlos-50 sen.
In der der ausgefahrenen Kronenposition entsprechenden Lage der Welle 26 greift das Zahnrad 24 in das Getrieberad 30 ein, und liegt unmittelbar über einem Kipphebel 66 eines Ausschalters 68. Ist der Setztaster 52 einmal betätigt worden, so 55 kann der Arretierhebel 60 auch bei Loslassen des Setztasters 52 nicht mehr einrasten, da die Anordnung der Welle 26 durch die Kraft der Feder 28 gegen die Kassette geschoben bleibt und erst durch das Betätigen des Ausschalters 68 über den Kipphebel 66 so angehoben wird, dass der Arretierhebel 60 60 unter das Zahnrad 24 wiedereinrasten kann. Der Kipphebel 66 wird vorzugsweise durch eine Feder 70 in seine Neutralposition getrieben, wodurch der Ausschalter 68 zum Taster wird, welcher nach seiner Betätigung ebenfalls in seine Neutralposition rückschnellt.
65 In Fig. 5 ist ein Schaltplan für die Repetitionsvorrichtung dargestellt. Der Schlitten 35 und der Referenzschlitten 34 bilden, wie anhand von Fig. 2 erläutert worden ist, mit den Kontakten 57 und 56 einen elektrischen Schalter. Mit dem am
5
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Schlitten 35 eingezeichneten Pfeil ist die Bewegung der beiden Schlitten bei Vorlauf des Bandes dargestellt. In seiner, der Darstellung von Fig. 2 entsprechenden äussersten Position, ist der elektrische Schalter Ss geschlossen. Die Leitung 49 ist mit dem Kontakt ai des Schalters Si verbunden, welcher bei nichtbetä- s tigtem Setztaster 52 mit dem Kontakt bi verbunden ist. Der Kontakt bi seinerseits ist mit einem Steuereingang einer Betätigungsvorrichtung 72 für einen Schalter S2 verbunden. Ist die Betätigungsvorrichtung 72 nicht aktiviert, so sind Schaltkontakte àlibi, C2M2 und ei/h voneinander getrennt. Zwei der drei 10 Schaltstrecken mit den Kontakten C2 und e2 sind mit dem Kontakt bi des Schalters Si verbunden. Bei Schliessen des Schalters S2 wird die Leitung 49 über die Kontakte ai, bi; e2, f2 in sich selbst geschlossen. Die Schaltstrecke C2M2 verbindet die Leitung 49 mit einem Steuereingang einer Betätigungsvorrichtung is 74 für einen Schalter S3. Der Kontakt a2 des Schalters S2 ist mit der Leitung 55 vom Referenzschlitten 34 verbunden, welche bei Aktivierung des Schalters S2 die Schaltstrecke a.2lb2 und die bei Aktivierung des Schalters S3 geschlossene Strecke aìlbì mit einerLeitung76verbundenwird. 20
Die Leitung 49 ist mit dem Kontakt ci des Schalters Si verbunden, wobei der Kontakt di derselben Schalterstrecke an eine Speisespannung Uo gelegt ist. Bei hinuntergeschobener Welle 26, d. h. eingerasteter Krone 12, ist die Schaltstrecke ci/di geschlossen. Die Leitung 49 führt weiter auf einen Steuerein- 25 gang einer Betätigungsvorrichtung 78 eines Schalters S4, welcher die Speisespannung Uo im aktivierten Zustand auf eine Leitung 80, im desaktivierten Zustand auf eine Leitung 82 schaltet. Die Leitung 49 ist ferner mit der Leitung 53 am Schlitten 35 verbunden. Der bewegliche Kontakt as des im weiteren als Ss 30 bezeichneten Schalters ist mit der Leitung 51 verbunden.
Durch die mechanische Verbindung 84 auf die Arretiervorrichtung 42,44,50 ist die Wirkverbindung vom Setztaster 52 auf die
Arretierung für den Referenzschlitten 34 angedeutet.
Die Leitung 49 führt auf einen Kontaktarm eines von einer ersten Nockenscheibe 84 betätigten Schalters S6.
Die Leitung 76 ihrerseits führt auf einen Kontaktarm eines durch eine zweite Nockenscheibe 86 betätigten Schalters S7, die Leitung 51 auf einen Schaltarm eines durch eine dritte Nockenscheibe 88 betätigten Schalters Ss und die Leitung 82 auf den Schaltarm eines mittels einer vierten Nockenscheibe 90 betätigten Schalters Ss. Durch die Schaltarme der Schalter Ss, S7, Ss und S9 werden die entsprechend zugeführten Leitungen auf eine gemeinsame Leitung 92 geschaltet.
Die Nockenscheiben 84 bis 90 sind alle auf der Achse eines Stellmotors 98 angeordnet. Dabei werden alle Schalter Se bis Ss durch die an den Nockenscheiben radial aufspringenden Nokken geschlossen. Eine fünfte Nockenscheibe 94 schliesst mit ihrem Nocken die Spannung Uo auf die Leitung 92. Mit den an den Nockenscheiben 84 bis 94 eingetragenen Ziffern A, B, C, D sind, je um 90° verschoben, Merkpunkte am Umfang der Scheiben dargestellt; die Scheiben-Positionen werden im weiteren mit Hilfe dieser Merkpunkte mit Bezug auf die Winkellage der Schaltarmangriffstellen beschrieben (Pos. 0 in Fig. 5).
Die Leitung 92 führt an einen Steuereingang einer Betätigungsvorrichtung 96 für einen Schalter S10, welcher bei Aktivierung eine Wechselspannungsquelle U auf den Stellmotor 98 schaltet und gleichzeitig eine Verbindung 100 von der Spannung Uo zum Magnetbandmotor 99 unterbricht. Die Leitung 80 ist jedoch auch auf den entsprechenden Anschluss des Motors 99 geschaltet, so dass dessen Speisung über den Schalter S4 in Alternative zum Schalter S10 eingeschaltet werden kann.
Die Achse 18 gemäss Fig. 1 ist mit derjenigen des Stellmotors 98 verbunden, wobei die anschliessende Tabelle I die Zuordnungen der Nockenscheiben-Positionen und der Betätigungen der Tasten 2,3 und 5 beschreibt.
Tabelle I
Position (P) der Stellmotorachse =A
=A
A<P<B
=B
B<P<C
=C
C<P<D
=D
D<P<A
H
1
T
t
H
H
H
H
H
H
H
i l
T
t
Anfang
H
1
T
t
H
1
T
t
Kassettentasten «Abspielen» (3) «Rücklauf» (5)
«Stop» (2)
Im weiteren soll die Funktionsweise der Anordnung gemäss Fig. 5 im Zusammenhang mit der Tabelle I beschrieben werden.
Nach Einlegen der Kassette in das Gerät 1 wird der Benüt- 50 zer durch Niederdrücken der Taste 3 die Aufnahme abhören, bis zu der Stelle, welche den Anfang eines Repetitionszyklus werden soll. Hat die Bedienungsperson diese Stelle eruiert, so wird das Gerät mit der Stopptaste 2 angehalten. Von diesem Moment an kann die Bedienungsperson alle Tasten der Kasset- 55 tenmaschine ausser acht lassen, und sich ausschliesslich auf die zwei Bedienungstasten, nämlich auf den Setztaster 52 und den Ausschalter 68 konzentrieren.
Die Bedienungsperson drückt den Setztaster 52 nieder, um einen in seinem Endpunkt noch festzulegenden Repetitionszy- 6o klus ein erstes Mal abzuhören. Durch Niederdrücken des Setztasters 52 werden zuerst die Kontakte ai und bi getrennt, so dass, da die Kontakte ci und di noch nicht verbunden sind, der Schalter S2 desaktiviert ist, ebenso wie der Schalter S3. Bei weiterem Eindrücken rastet die Welle 26 resp. die Mitnehmer- 65 kröne 12 in die Kassette ein, und gleichzeitig das Zahnrad 24 in das Getriebezahnrad 30. Durch das Einkuppeln der Mitnehmerkrone 12 resp. der entsprechenden Bewegung der Welle 26
werden die Kontakte ci und di des Schalters Si geschlossen, wodurch Leitung 49 an die Spannung Uo gelegt ist. Wie anhand von Fig. 4 beschrieben worden ist, löst die Betätigung des Setztasters 52 auch die Arretierung 42/44/50 des Referenzschlittens 34. Durch Beaufschlagung der Leitung 49 mit der Spannung Uo liegt am Steuereingang des Schalters S4 ein aktivierendes Signal an, so dass Leitung 80 auf die Spannung Uo geschaltet wird und Leitung 82 von dieser getrennt wird. Über Leitung 80 wird die Speisung des Antriebsmotors 99 für das Kassettengerät sichergestellt. Mittels der Nockenscheibe 84 ist die Leitung 92 mit der an Spannung liegenden Leitung 49 verbunden, so dass der Schalter Sxo ebenfalls aktiviert wird und einerseits den Stellmotor 98 in Betrieb setzt, anderseits, jedoch ohne Auswirkung, die Speiseleitung 100 für den Kassettenmotor 99 unterbricht. Überschreitet die Nockenscheibe 84 nun mit ihrem sich nahezu über einen Viertel des Umfanges erstreckenden Schaltnocken die Absolutposition von A in angedeuteter Umlaufrich-tung, so wird gemäss der Tabelle I die Taste 3, d. h. die Abspieltaste zusammen mit der Stopptaste 2 betätigt. Der Stellmotor 98 bleibt durch den Nocken der ersten Nockenscheibe 84 bis unmittelbar vor Erreichen der Position B aktiviert. Wie
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erwähnt wird die Abspieltaste 3 mittels der Stellvorrichtung 20 niedergedrückt, sobald die Nockenscheiben und damit auch die Achse 18 die Position A überschritten haben. Sie bleibt vorläufig eingedrückt, da der Stellmotor bei Erreichen der Position B stillgesetzt wird. Dies wird dadurch erreicht, dass Schalter Ss dann öffnet. Während des Niederdrückens des Setztasters 52 bleibt jedoch unabhängig von der Stillsetzung des Stellmotors 98 der Bandantriebmotor 99 über die Leitung 80 resp. den aktivierten Schalter S-» in Betrieb. Das Kassettengerät 1 läuft im Abspielbetrieb, solange die Setztaste 52 niedergedrückt bleibt. Durch das Freisetzen des Referenzschlittens 34 durch die Arretierung 42,44,50 wird bei diesem Abspielbetrieb der Schlitten 35 zusammen mit dem Referenzschlitten 34 über Zahnrad 24 und das Getriebe 30,32,33 gegen die entsprechenden Federkräfte der Federn 40 und 43 verschoben. Dabei bleiben die Kontakte 56 und 57 an den beiden Schlitten geschlossen, der Schalter Ss jedoch mit den Kontakten as und bs wird geöffnet.
Bei Stillsetzung des Stel'motors 98, wenn die Stellung B erreicht ist, wird der Schalter Si, der zweiten Nockenscheibe 86 geschlossen. Dies bleibt jedoch ol.ne Einfluss, da die Leitung 76 nicht an Spannung liegt. Ebenfalls der Schalter Ss der vierten Nockenscheibe 90 wird geschlossen, was jedoch wiederum keinen Einfluss hat, da der Schalter S4 während der Betätigung des Setztasters 52 aktiviert bleibt und somit die Leitung 82 nicht an Spannung liegt. Wird nun der Setztaster 52 losgelassen, so bleibt die Welle 26 mit der Mitnehmerkrone 12 und dem Zahnrad 24 eingerastet. Die Schaltstrecke ai/bi des Schalters Si schliesst und die Schaltstrecke ci/bi bleibt geschlossen. Durch Schliessen der Schaltstrecke ai/bi wird der Schalter S2 aktiviert Die Schliessung seiner Schaltstrecke bewirkt, dass er selbsthaltend wird, unabhängig von der Strecke ai/bi. Die Schliessung der Schaltstrecke dldz aktiviert den Schalter S3, so dass dessen Schaltstrecke a3/b3 schliesst. Durch das Loslassen des Setztasters 52 wird die Arretierung 42,44,50 für den Referenzschlitten 34 gesetzt. Die Schaltkontakte 56,57 beider Schlitten bleiben weiterhin geschlossen. Über Leitung 53, den Schalter 56,57, Leitung 55, die Schaltstrecken aifbz; aìlbì und Leitung 76, weiter über den vormalig geschlossenen Schalter S7 an der zweiten Nockenscheibe 86 wird durch Reaktivierung des Schalters S10 der Stellmotor 98 in Betrieb gesetzt. Er dreht die Nockenscheiben nun gegen Position C. Dabei werden die Abspieltaste 3 und die Stopptaste 2 rückgesetzt. Das Bandgerät steht kurz still. Da jedoch der Stellmotor 98 auch bei Überschreiten der Stellung C durch den inzwischen geschlossenen Schalter Su der Nockenscheibe 94 aktiviert bleibt, werden die Nockenscheiben weiterbewegt wodurch die Rücklauftaste 5 und die Stopptaste 2 betätigt werden. Die Speisung des Bandantriebmotors 99 erfolgt weiterhin über den aktivierten Schalter SU und Leitung 80. Der Stellmotor 98 bleibt somit von Position B über Position C hinaus bis Position D aktiviert, wo Rücklauf* und Stopptaste eingedrückt sind. Dies trotz des Trennens der Schlittenkontakte 56,57, dank des geschlossenen Schalters Su. Das Gerät ist im Rückspulbetrieb. Die Kontakte 56,57 werden getrennt da die Arretierung 42,44,50 für den Referenzschlitten gesetzt bleibt. In Position D wird der Schalter Sn wiederum geöffnet, so dass der Stellmotor 98 stillgesetzt wird. Gleichzeitig wird jedoch der Schalter Ss der dritten Nockenscheibe 88 geschlossen und verbindet nun die Leitung 92 mit der Leitung 51, welche jedoch während dem Rücklauf, da der Schlitten 35 seine Anfangsposition noch nicht erreicht hat,
nicht an Spannung liegt. Der Rückspulvorgang geht weiter, bis der Schlitten 35 die Schaltstrecke as/bs des Schalters Ss schliesst Dann wird über Leitung 51 und den kurz in Position D geschlossenen Schalters Ss, der Stellmotor 98 wieder aktiviert und dreht die Nockenscheiben gegen die Anfangsposition A weiter. Dabei werden die Rücklauf- und Stopptaste wieder ausgerückt. Der Schalter Ss der dritten Nockenscheibe 88, hält den Stellmotor 98 auch über die Position D hinaus bis Position A
aktiviert, wo der Schalter Ss der ersten Nockenscheibe 84 schliesst und den Schalter Ss für die Aktivierung des Stellmotors 98 ablöst. Dadurch wird die Position A überschritten und ein neuer Abspielzyklus wird durch Niederdrücken der Abspieltaste 3 und Stopptaste 2 ausgelöst.
Dieser Zyklus wird automatisch, beliebig oft, d. h. bis zu seiner Unterbrechung mit dem Aus/Schalter 68 wiederholt.
Soll nun, während bereits ein erster Repetitionszyklus gewählt worden ist und laufend repetiert wird, deren Zyklus beispielsweise zur Erweiterung des Lernabschnittes vergrös-sert werden, oder zu dessen Verkleinerung verkürzt, so drückt die Bedienungsperson wiederum den Setztaster 52. Dadurch wird die Arretierung 42,44,50 für den Referenzschlitten 34 aufgehoben, welcher federgetrieben, auf den Schlitten 35 zurückschnellt Das öffnen der Schaltstrecke ai/bi des Schalters Si beeinflusst den Schalter S2 nicht, da dieser über die Schaltstrecke e2/f2 selbsthaltend bleibt.
Da jedoch die Schaltstrecke oidi über eine Diode D mit der Haltestrecke cz/fz verbunden ist jedoch direkt mit der Schaltstrecke ai/b2 des Schalters Si, wird bei öffnen dieses Schalters durch den Setztaster 52, die Schaltstrecke cilön wohl geschlossen bleiben; trotzdem kann aber der Schalter S3 nicht über den Selbsthaltekreis mit e2/f2 aktiviert bleiben, da im Diodenzweig eine Stromumkehr erfolgt Als Folge öffnet die Schaltstrecke aìlbì, und die Leitung 76 wird trotz der Berührung der Kontakte 56 und 57 an den Schlitten 34 und 35 spannungslos.
Hat die Betätigung des Setztasters 52 während dem Rück-spulprozess stattgefunden, so wird vorerst die Funktion nicht beeinflusst indem bei Beendigung des Rücklaufs der Schalter Ss geschlossen wird, über den Nockenscheibenschalter Ss der Stellmotor 98 aktiviert wird und bis zur Überschreitung der Stellung A aktiviert bleibt (Wechsel von Ss auf Ss), wo ein Abspielvorgang durch Niederdrücken der Abspieltaste 3 und Stopptaste 2 wieder ausgelöst wird. Wird der Setztaster 52 niedergedrückt gehalten, so erfolgt ein ununterbrochener Abspielvorgang, da der Schalter S7 bei Erreichen der Stelle B wohl schliesst, seine Zuführleitung 76 jedoch nicht an Spannung liegt und erst bei Loslassen des Setztasters 52 durch Reaktivierung des Schalters S3 zur Auslösung des Repetitionsvorgan-ges an Spannung gelegt wird.
Somit ist es möglich, den Repetitionszyklus ausgehend von einem einmal vorgegebenen Anfangswert beliebig zu verkürzen oder zu verlängern.
Wird nun in einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb der beschriebenen Zyklen der Aus/Schalter 68 betätigt so wird dadurch die Mitnehmerkrone 12 aus dem Eingriff mit der Kassettengerät-Achse 21 gehoben und das Zahnrad 24 aus dem Eingriff mit dem Getriebe-Zahnrad 30. Weiter wird der Schaltarm ci/di geöffnet, wodurch die Leitung 49 spannungslos wird. Die Schalter S2, S3, S4 werden desaktiviert, wodurch die Leitungen zu den Nockenscheibenschaltern Ss, S7 und Ss spannungslos werden. Durch Abfallen des Schalters S4 wird die Leitung 82 zum Schalter Ss der vierten Nockenscheibe 90 an Spannung gelegt, welch letztere, ausser wenn der Ausschalter 68 dann gedrückt wird, wenn die Nockenscheiben exakt in Position A stehen, den Stellmotor 98 aktiviert Der Kassettenmotor 99 wird durch Abfallen des Schalters S4 stillgesetzt Dadurch steht das Band genau in der Position, bei welcher der Ausschalter 68 betätigt worden ist Wie weiter oben erläutert wurde, ist dieser Schalter 68 vorzugsweise als Taster ausgebildet, so dass lediglich ein kurzes Antippen genügt um den Stillsetzvorgang auszulösen. Der Stellmotor 98 bleibt solange über den Schalter Ss aktiviert, bis die Position A für die Nockenscheiben erreicht worden ist, wo gemäss Tabelle I alle Betätigungstasten des Kassettengerätes ausgerastet sind.
In Position A wird der Stellmotor 98 durch öffnen des Schalters Ss stillgesetzt, wodurch der Kassettenantriebsmotor
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99 über den Schalter Sio an Spannung gelegt wird. Das Kassettengerät kann nun für normalen Betrieb oder wiederum für einen Repetitionsbetrieb benützt werden, wobei dann sichergestellt ist, dass ein neuzusetzender Repetitionszyklus durch entsprechende Betätigung des Setztasters 52 genau dort beginnen wird, wo der Ausschalter 68 betätigt worden ist. Dies erlaubt ein exaktes Aneinanderfügen von Repetitionszyklen.
Da die beschriebene Repetitionsautomatik vorzugsweise in Zusammenhang mit Lernmaschinen verwendet wird, wird durch die Zwei-Tasterausbildungen eine erhebliche Bedienungserleichterung für den Schüler erreicht, da praktisch keine Konzentrationsleistungen erforderlich sind, welche dem Lern-prozess abgingen. Das mit der Repetitionsautomatik versehene Kassettengerät kann jedoch jederzeit als normales Kassettengerät verwendet werden.
Im weiteren kann ein einmal gewählter Lernabschnitt beliebig oft repetiert oder aber in seiner Länge gekürzt oder verlängert werden. Werden mehrere Lernabschnitte sukzessiv anein-andergehängt, so muss jeweils nicht erst das Ende des vorangegangenen Lernabschnittes aufgesucht werden, sondern die Automatik stellt sicher, dass ein neuer Lernabschnitt genau bei der Unterbrechung des vorangegangenen beginnen kann.
Vorzugsweise wird die Kopplung der Kassette 15 mit dem Speicher 10 so ausgebildet, dass die Kassette nicht entfernt werden kann, wenn die Mitnehmerkrone 12 noch eingerastet ist. Durch dieses Hemmnis wird die Bedienungsperson angehalten, den Ausschalter noch zu betätigen, auch wenn eine Kassettenauswurf- resp. Kassettenaufklapp-Taste (nicht dargestellt) irrtümlicherweise vorher schon betätigt worden ist. Die Ausbildung der Krone mit mehreren Nocken stellt einen sicheren Eingriff auf die entsprechende Gerätachse sicher und erlaubt, dass dieser Eingriff mit einer relativ geringen Federkraft bewerkstelligt wird. Selbstverständlich ist es auch ohne weiteres möglich, die Tasten des Kassettengerätes beispielsweise mit Magnetschaltern zu betätigen und anstelle eines Stellmotors und der Nockenscheiben Relais oder andere elektrische Schaltanordnungen vorzusehen. Die Schalter können dabei als elek-tromechanische Relais oder aber als Halbleiterschalter beispielsweise als digital ansteuerbare Analogschalter ausgebildet sein.
In Fig. 6 ist ein Funktionsblockdiagramm aufgezeigt, welches die grundsätzliche Funktionsweise der beschriebenen Repetitionsautomatik aufzeigt. Durch Betätigen des Setztasters 52 wird mit aufsteigender Schaltflanke eine Pulsformeinheit 110 angesteuert, deren Ausgang auf einen Freigabeeingang F eines Anfangsspeichers 112 geschaltet ist. Durch Niederdrücken des Setztasters 52 wird somit der Anfangsspeicher 112 freigegeben und nimmt die momentane Position X des Bandes im Kassettengerät 1 auf. Dieser Wert wird gehalten. Das Niederdrücken des Setztasters 52 bewirkt weiter die Ansteuerung einer Steuereinheit 114 für den Abspielbetrieb des Kassettengerätes 1. Ein zu setzender Repetitionszyklus wird erstmalig durchgespielt.
Bei Loslassen des Setztasters 52 und der dadurch bewirkten abfallenden Schaltflanke wird ein Halteelement 116 gesetzt, wodurch eine Verbindung von Setztaster 52 zur Pulsformeinheit 110 unterbrochen wird, und solange das Halteelement 116 gesetzt ist, auch unterbrochen bleibt, so dass weitere aufsteigende Schaltflanken des Setztasters 52 den Anfangsspeicher 112 nicht beeinflussen können. Durch die abfallende Schaltflanke beim Loslassen des Setztasters 52 wird eine zweite Pulsformeinheit 118 angesteuert, deren Ausgang mit einem Freigabeeingang F eines Endwertspeichers 120 verbunden ist. Dem Endwertspeicher 120 wird ebenfalls die momentane Position X des Bandes im Kassettengerät 1 zugeführt. Somit wird in diesem Speicher bei Loslassen des Setztasters 52 der dann anstehende Positionsmomentanwert gespeichert. Ein Ausgang des Anfangspeichers 112 wird auf eine erste Vergleichseinheit 122
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geführt, welcher auch das Momentan-Positionssignal X des Bandes zugeführt wird, und welche dann, wenn der Wert im Speicher 112 dem zugeführten Momentanwert entspricht, die Steuereinheit 114 für den Abspielbetrieb auslöst. Der Ausgang des Endwertspeichers 120 seinerseits ist mit einer zweiten Vergleichseinheit 124 verbunden, welcher ebenfalls der Momentan-Positionswert X zugeführt wird. Stimmt der im Endwertspeicher 120 gespeicherte Wert mit dem zugeführten Momentanwert X überein, so steuert die Vergleichseinheit 124 eine Rückspul-Steuereinheit 126 für das Kassettengerät an. Da bei Loslassen des Tasters 52 dem Endwertspeicher 120 der dann vorherrschende Momentanwert X zugeführt wird, wird in diesem Moment die Vergleichseinheit 124 auch die Rückspul-Steuereinheit 126 aktivieren: Das Kassettengerät spult zurück.
Stimmt der nun zurücklaufende Positions-Momentanwert X mit dem im Anfangsspeicher 112 gespeicherten Wert überein, so wird über die Vergleichseinheit 122 die Steuereinheit für den Abspielbetrieb 114 ausgelöst. Dadurch wird der Repetitionszyklus beliebig oft ausgeführt. Das gesetzte Halteelement 116 verhindert auch, dass eine nochmalige Betätigung des Setztasters 52 direkt die Steuereinheit für den Abspielbetrieb 114 beeinflussen kann. Zur Änderung des Speicherinhaltes im End-wertspeicher 120 kann nun der Setztaster 52 wieder betätigt werden, wodurch weder der Anfangsspeicher 112, noch die Steuereinheit für den Abspielbetrieb 114 beeinflusst wird, wodurch jedoch bei Loslassen des Tasters 52 ein neuer Momentanwert X in den Endwertspeicher 120 eingeführt wird.
Durch Betätigung des Ausschalters 68 wird das Halteelement 116 rückgesetzt. Eine auf diese Rücksetzung ansprechende Pulsformeinheit 128 bewirkt, dass der dann im Endwert-speicher 120 gespeicherte Wert dem Anfangsspeicher 112 zugeführt wird. Gleichzeitig wird der Endwertspeicher 120 gelöscht.
Ausgehend von diesem Funktionsschaltbild ist es offensichtlich, dass es eine Vielzahl Möglichkeiten gibt, die Repeti-tionssteuerung zu realisieren.
Ein wichtiges Merkmal ist, dass durch nochmalige Betätigung des Schalters 52 der gespeicherte Endwert verändert werden kann. Erst die Betätigung eines Ausschalters ermöglicht ein Neusetzen eines Zyklus-Anfangswertes, wobei gleichzeitig entweder der im Betätigungsmoment anstehende Bandpositionswert, falls gewünscht, als neuen Anfangswert verwendet werden kann, oder aber der vormalig gespeicherte Zyklusendwert.
Als Speicher können dabei elektronische, beispielweise digitale Speicher verwendet werden.
Dann wird vorzugsweise der Positionswert des Bandes über einen mechanisch/elektrischen Wandler, beispielsweise, wie gestrichelt angedeutet, über einen opto-elektrischen Pulsformer mit anschliessendem digitalen Zähler 119 den Speichern und Vergleichseinheiten zugeführt.
Im beschriebenen Ausführungsbeispiel ist der Anfangsspeicher durch die erste Anschlagposition des Schlittens 35 (schliessen aslbs) realisiert, dem bei Niederdrücken des Tasters 52 der Anfangswert zugeordnet wird. Der Endwertspeicher ist Schlitten 34. Der Übertrager der Bandbewegung auf speicherkonforme physikalische Grössen wird durch den zählerähnlich hin- und herpendelnden Schlitten 35 gebildet.
In Fig. 7 ist eine weitere Ausführungsvariante dargestellt. Dabei sind die den Elementen von Fig. 5 entsprechenden Bauteile mit den gleichen Positionszeichen versehen. Diese Ausführungsvariante bietet im Gegensatz zu derjenigen von Fig. 5 die Möglichkeit, von der Bedienungsseite her gesehen, nach dem Loslassen des Tasters 52 zu entscheiden, ob eine Répétition einmalig oder mehrmalig vorgenommen werden soll, oder ob der Repetitionszyklus weiter verlängert werden soll.
Die Schaltstrecke ai/bi ist mit dem Kontakt bi mit einem Steuereingang einer Betätigungsvorrichtung 132 für einen
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Schalter Su mit einer Schaltstrecke ai-t/bn verbunden. Diese steht.
Schaltstrecke ist im aktivierten Zustand der Vorrichtung 132 im Gegensatz zur Ausführungsvariante gemäss Fig. 5 kann geschlossen. Die Schaltstrecke au/bu liegt in der Leitung 55 nun <jie Bedienungsperson entscheiden, ob sie den Repetitions-zwischen dem Referenzschlitten 34 und einem Steuereingang zyklus weiter verlängern will, oder ob sie eine oder mehrere einer Betätigungsvorrichtung 134 für einen Schalter Sis. Eine 5 Repetitionen durchlaufen lassen will. Das Bandgerät ist stillge-Schaltstreke ais/bis des Schalters Su, welche im aktivierten setzt und wartet ihre Entscheidung ab.
Zustand geschlossen ist, verbindet die Schaltstrecke ai4/bu mit Entschliesst sie sich zu einer einmaligen Wiederholung, so einer weiteren Schaltstrecke ai2/bi2, deren Betätigungsvorrich- betätigt sie den Repetitionstaster 136 kurzzeitig, wodurch die tung 130 über den Schalter Ss mit Leitung 49 verbunden ist. Die am Schalter 136 anstehende Spannung der Steuervorrichtung Schaltstrecke ai2/bi2 ist im aktivierten Zustand der Vorrichtung 10 13g zugeführt wird und gleichzeitig die Betätigungsvorrichtung 130 geöffnet. Die Schaltstrecke ai2/bn ist mit ihrem zweiten 144 des Schalters Si6 aktiviert wird. Durch Schliessen seiner Kontakt _bi2 einerseits direkt mit der Leitung 49 verbunden, mit- Schaltstrecke &u/bi6 wird der Taster 136 überbrückt, und die tels des Überbrückungsstückes 146, anderseits mit einer Schalt- Aktivierung für die Steuervorrichtung 138 wird selbsthaltend, strecke eis/fis des Schalters Sis, welche im aktivierten Zustand Djg Steuervorrichtung 138 betätigt die Rückspultaste des der Betätigungsvorrichtung 134 geschlossen ist. Der Kontakt ,5 Gerätes, worauf dieses den Rückspulbetrieb aufnimmt, fis besagter Schaltstrecke ist mit dem einen Kontakt eines Dadurch werden die beiden Schlitten 34 und 35 getrennt. Die
Repetitionstasters 136 verbunden, so dass durch dessen Betäti- Leitung 55 wird spannungslos. Trotzdem bleibt die Betätigung eine Verbindung mit einer Steuereinheit 138 für die Rück- gungsvorrichtung 134 über den im Rückspulbetrieb desakti-spultaste des Bandgerätes 1 hergestellt werden kann. Gleich- vierten Schalter S12 und die eigene Schaltstrecke ais/bis selbstzeitig wird dadurch eine Verbindung zu einer Betätigungsvor- 20 haltend. Auch die Schaltstrecke eis/fis bleibt geschlossen, so richtung 144 geschlossen, welche im aktivierten Zustand eine dass der Rückspulvorgang in der Tat zu Ende geführt wird. Hat Schaltstrecke aió/bi6 eines Schalters Si6 schliesst und damit den I der Schlitten 35 seine Anfangsposition erreicht, so wird die Repetitionstaster 136 überbrückt und einen Selbsthaltekreis für Schaltstrecke aslbs geschlossen und damit über die Betäti-die Steuervorrichtung 138 schliesst. gungsvorrichtung 130 die Schaltstrecke ai2/bi2 geöffnet,
Eine Schaltstrecke cis/dis des Schalters Sis, welche im akti- 25 wodurch die Selbsthaltung für den Schalter Sis unterbrochen vierten Zustand der Vorrichtung 134 geöffnet ist, verbindet die wird und über die nun desaktivierte Steuereinheit 138 die RückLeitung 49 mit einer Steuereinheit 142 für den Abspielbetrieb lauftaste rückgesetzt wird. Auch die Selbsthaltung über den des Bandgerätes. Eine Steuereinheit 140 ihrerseits mit der Lei- Schalter Sie wird geöffnet Mit der Desaktivierung des Schaltung 49 verbunden, steuert die Stopptaste des Bandgerätes an. ters Sis schliest die Schaltstrecke cis/dis, wodurch die
Am Repetitionstaster 136 ist eine Einrastvorrichtung 148 30 Steuereinheit 142 für die Abspieltaste aktiviert wird, so dass das vorgesehen, mit welcher angedeutet ist, dass der Taster 136 Gerät wiederum in Abspielbetrieb geschaltet wird. Am Ende entweder im Tastbetrieb oder aber durch Einrasten in seinem des nun anschliessenden Abspielbetriebes berühren sich die niedergedrückten Zustand, als bistabiles Element verwendet Kontakte 56 und 57 wieder, die Betätigungsvorrichtung 134 des werden kann. Schalters Sis wird über die geschlossene Schaltstrecke aulbu
Die Funktionsweise des anhand von Fig. 7 aufgezeigten 35 aktiviert, womit die Schaltstrecken ais/bis ; eis/f 1 s schliessen und Ausführungsbeispiels ist wie folgt: die Schaltstrecke cis/dis öffnet Der Abspielbetrieb wird unter-
Wird der Setztaster 52 betätigt, so wird vorerst die Schalt- brochen und es liegt wiederum die Spannung Uo am einen Konstrecke ai/bi geöffnet und mit der Desaktivierung der Betäti- takt des Repetitionstasters 136 an.
gungsvorrichtung 132 der Schalter Su mit der Schaltstrecke Wünscht nun die Bedienungsperson eine mehrmalige Repe-
au/bu geöffnet. Die Welle 26 mit dem Zahnrad 24 wird freige- 40 tition, so wird der Repetitionstaster 136, wie dies schematisch geben, und die Feder 28 treibt nun über die Welle 26 die Mit- mit der Klinkenvorrichtung 148 dargestellt ist, eingerastet, so nehmerkrone 12 in Eingriff mit der entsprechenden Kassetten- dass jeweils automatisch mit dem Schliessen der Kontakte 56 Gerätachse und das Zahnrad 24 mit dem Getriebezahnrad 30 und 57 am Ende des Repetitionszyklus die Steuervorrichtung zum Antrieb der Speicherschlitten 35 und 34. 138 für den Rücklauf angesteuert wird.
Durch die Welle 26 wird die Schaltstrecke ci/di geschlos- 45 Auch in dieser Vorrichtung ist die Option zur Verlängerung sen, so dass die Leitung 49 auf die Spannung Uo geschaltet ist. oder Verkürzung eines einmal gewählten Repetitionszyklus Dadurch wird die Steuereinheit 140 für die Stopptaste betätigt, vorgesehen. Wird dazu der Setztaster 52, beispielweise wäh-welche niedergedrückt wird. Da die Betätigungsvorrichtung rend der Bandrückspulphase betätigt, so wird damit der Schal-134 für den Schalter Sis nicht aktiviert ist, bleiben die Schalt- ter Su mit der Schaltstrecke aw/bi4 geöffnet. Trotzdem bleibt strecken ais/bis geöffnet und die Schaltstrecke cis/dis geschlos- j0 durch die Selbsthaltung die Betätigungsvorrichtung 134 akti-sen. Über letztere wird die Leitung 49 mit der Steuervorrich- viert und die Schaltstrecken ais/bis sowie eis/fis geschlossen, tung 142 für die Abspieltaste betätigt, welche ebenfalls einge- was zusammen mit der noch geschlossenen Schaltstrecke drückt wird, so dass das Bandgerät den Abspiellauf beginnt. ai2/bi2 eine Beibehaltung des Bandrücklaufes bewirkt.
Durch die Verschiebung des Schlittens 35 wird die Schalt- Bei jeder Betätigung des Setztasters 52 wird jedoch die strecke as/bs geöffnet, wodurch die Betätigungsvorrichtung 130 55 Arretierung 42,44,50 für den Referenzschlitten 34 aufgehoben, desaktiviert wird und die Schaltstrecke aulbn des Schalters S12 so dass dieser in Kontakt mit dem Schlitten 35 schnellt. Bei schliesst Während der Setztaster 52 niedergedrückt gehalten Beendigung des Rückspulvorganges wird durch die Aktivie-wird, bleibt dieser Zustand bestehen, so dass das Bandgerät rung des Schalters S12 die Selbsthaltung für den Schalter Sis weiterhin im Abspielbetrieb läuft. Wird der Setztaster 52 losge- aufgehoben und gleichzeitig durch Desaktivierung der Steuerlassen, so wird die Schaltstrecke ai/bi geschlossen, die Betäti- so Vorrichtung 138 die Rückspultaste ausgerastet. Beim Zurückfal-gungsvorrichtung 132 aktiviert, so dass die Schaltstrecke au/bu len des Schalters Sis wird die Schaltstrecke cis/dis geschlossen schliesst Über Leitung 49,53, die Kontakte 56 und 57 sowie die und dadurch die Abspieltaste betätigt, so dass das Gerät im Leitung 55 wird die Betätigungsvorrichtung 134 für den Schal- Abspielbetrieb anläuft Zu einem beliebigen Zeitpunkt vor oder ter Sis aktiviert. Die Schaltstrecken ais/bu, eis/fis schliessen, nach Erreichen des vorherigen Zyklusendes, kann nun der wohingegen die Schaltstrecke cis/dis öffnet. Dadurch wird an es Taster 52 losgelassen werden, wodurch der Schalter Su mit der den einen Kontakt des Repetitionstasters 136 Spannung ange-- Schaltstrecke au/bu schliesst, den Schalter Sis aktiviert,
legt und das öffnen der Strecke cis/dis bewirkt, dass die wodurch der Abspielbetrieb unterbrochen wird und wiederum
Abspieltaste ausgerastet wird und somit das Bandgerät still- eine Spannung am einen Kontakt des Repetitionstasters 136
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auftrifft, so dass die Bedienungsperson nun frei wählbar ein angedeutet, ein Rücksetzschalter 156 betätigt werden, welcher einmaliges oder mehrmaliges Wiederholen des neugesetzten den Selbsthaltekreis für die Betätigungsvorrichtung 152 öffnet. Repetitionszyklus vornehmen kann. Durch Weglassen der Selbsthaltung für den Schalter S20 wird
Rückblickend auf Fig. 6, wo das grundsätzliche Funktions- erreicht, dass die Betätigung 68 nur dann Einfluss auf die diagramm dargestellt ist, bedingt die Ausführungsvariante 5 Anordnung nimmt, wenn gleichzeitig die Schaltkontakte 56 ' gemäss Fig. 7 das Anbringen eines Schalters 150, wo er gestri- und 57 geschlossen sind.
chelt eingezeichnet ist, durch welchen der Vergleichseinheit Dadurch wird erreicht, dass bei Betätigung des Aus/Tasters
, 124 erst zu einem gewünschten Zeitpunkt das im Endwertspei- 68 ein neuzusetzender Repetitionszyklus exakt am Ende des eher 120 gespeicherte Endwertsignal zugeführt wird. Dabei soeben rückgesetzten beginnen kann.
versteht es sich von selbst, dass die Abspielsteuereinheit 114 10 Im Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 7 kann, wie erwähnt und die Rücklaufsteuereinheit in einander ausschliessender worden ist, mit dem Repetitionstaster 136 die Répétition ausge-Betriebsweise betätigt werden, d. h. das Aktivieren der einen löst werden. Wird der T aster in seiner eingerückten Position Einheit bewirkt automatisch das Desaktivieren der andern. arretiert, so erfolgt die Répétition automatisch in ununterbro-Die Steuervorrichtungen für die Kassetten-Tasten können chenem Zyklus. In Fig. 10 ist nun schematisch dargestellt, wie beispielsweise induktivitätsgetriebene Kerne umfassen, welche 15 das Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 7 zu ergänzen ist, um vor-in Abhängigkeit des den Induktivitäten zugeschalteten Stromes geben zu können, wieviele Repetitionen gewünscht werden, bewegt werden. Anstelle des Tasters 136 tritt ein Vorwahlelement 160, in wel-
In den bisher beschriebenen Ausführungsbeispielen ches z. B. mittels Tasten 162, eine entsprechende Zahl eingege-
bewirkte die Betätigung des Aus/Schalters resp. -/Tasters 68 ben werden kann. Der Ausgang des Vorwahlelementes 160 ist eine unmittelbare Übernahme, der zu diesem Zeitpunkt abge- 20 mit einer Vergleichseinheit 164 verbunden. Jedesmal wenn am spielten Bandstelle als Anfangswert eines nächst zu setzenden Kontakt fis gemäss Fig. 7 Spannung auftritt, wird ein Zählele-Repetitionszyklus. Dieser Anfangswert brauchte damit nicht ment 166 aufinkrementiert, dessen Ausgang ebenfalls der Verunbedingt mit dem Endwert des vorangegangenen Repetitions- gleichseinheit 164 zugeführt ist. Ist der im Zählelement 166 zyklus übereinzustimmen. momentan anstehende Wert kleiner oder gleich dem in der
Im generellen Funktionsschaltbild von Fig. 6 wird jedoch 25 Vorwahleinheit 162 eingegebenen Wert, so wird die Spannung durch die Rückführung des Ausganges des Endwertspeichers am Kontakt fis über ein Verknüpfungsglied 168 der Steuerein-120 zum Anfangsspeicher 112 im Moment der Betätigung des heit 138 zugeführt. Sobald der vorgegebene Wert am Vorwahl-Aus/Schalters 68 erreicht, dass der Endwert des vormaligen element 160 kleiner ist als der momentan im Zählelement 166 Repetitionszyklus im Anfangsspeicher 112 gespeichert wird anstehende Wert, wird die Verbindung vom Kontakt fis zur und somit als Anfangswert für einen neuzusetzenden Repeti- 30 Steuereinheit 138 unterbrochen und das Gerät, wie anhand von tionszyklus verwendet werden kann. Vorerst ausgehend von Fig. 7 erläutert worden ist, in Warteposition geschaltet.
Fig. 6 ist in Fig. 8 eine mögliche Schaltung dargestellt, mit wel- Dadurch wird es der Bedienungsperson, sei dies nun der Schocher erreicht wird, dass der Aus/Taster 68 zu einem beliebigen 1er oder der Lehrer, möglich, vorzugeben, wie manchmal ein Zeitpunkt betätigt werden kann, wobei jedoch seine Betäti- vorgewählter Repetitionszyklus abgespielt werden soll. Das gung erst im Zeitpunkt, in welchem der Endwert erreicht wor- 35 Zählelement 166 ist dabei vorzugsweise als flankengetriggerter den ist, steuernden Einfluss nimmt. Dies wird dadurch erreicht, Zähler ausgebildet, welcher an einem Rücksetzeingang R dann dass dem Schalter 68 eine Halteeinheit 150 nachgeschaltet zurückgesetzt wird, wenn der in ihm gespeicherte Wert grösser wird, welche bei dessen Betätigung gesetzt wird. Der Ausgang als der Vorgabewert ist.
dieser Halteeinheit 150 ist über den Ausgang der Vergleichsein- Zur Optimierung des Bedienungskomforts ist es wün-heit 124 für den Endwert mit der Halteeinheit 116 verbunden. 40 sehenswert, möglichst wenig Bedienungsorgane vorzusehen. In Der Eingang der Halteeinheit 116 seinerseits ist mit dem Rück- Fig. 11 ist zu diesem Zweck eine grundsätzliche Anordnung der setzefngang R der Halteeinheit 150 verbunden, so dass bei Bedienungs-Schaltorgane dargestellt. Ein Kippschaltelement
Erreichen des Endwertes, was mit der Vergleichseinheit 124 170 hat drei Schaltpositionen A, B, C. In der ersten Schaltposi-detektiert wird, die Haltevorrichtung 116 gesetzt wird und tion A wird der Setztaster 52 niedergedrückt. Dadurch werden gleichzeitig die Haltevorrichtung 150 wieder rückgesetzt wird. 45 die Steuerfunktionen, welche anhand der Fig. 5 und 7 beschrie-
Wie gestrichelt angedeutet ist, kann die Halteeinheit 150 ben worden sind, ausgelöst, insbesondere wird dann, wenn auch weggelassen werden und der Aus/Schalter 68 mit der Ver- bereits ein Anfangswert gesetzt worden ist, bei Zurückstellen gleichseinheit 124 gekoppelt bleiben, so dass eine Betätigung des Kippschaltelementes 170 in seine zweite Position B ein des Schalters 68 nur bei erreichtem Endwert auf die Steuer- neuer Zyklus-Endwert gesetzt. Wird das Kippschaltelement funktion der Haltevorrichtung 116 Einfluss nehmen wird. so 170 von der zweiten Position B, der eigentlichen Neutralposi-
In Fig. 9 ist ausgehend von den Realisationsmöglichkeiten tion in die Position C gekippt, so werden dadurch zeitlich von Fig. 5 und 7 dargestellt, wie der Aus/Taster 68 mit den Kon- gestaffelt, so wird vorerst durch Niederdrücken des Setztasters takten 56 und 57 gekoppelt werden muss, damit seine Betäti- 52 das Ende des vorangegangenen Repetitionszyklus annul-gung nur dann auf die Schaltung Einfluss nimmt, wenn die liert, dann durch Niederdrücken des Aus/Schalters 68 auch des besagten Kontakte geschlossen sind. Soll erreicht werden, dass ss sen Anfangswert und da der Setztaster 52 solange der Kipp-die Betätigung des Aus/Tasters 68 irgendwann vorgenommen Schalter 170 in Position C ist, niedergedrückt bleibt, wird ein werden kann, jedoch erst bei Erreichen des Endwertes Einfluss Anfangswert eines neuen Repetitionszyklus dem vormaligen nimmt, so wird mit dem Taster 68 ein Schalter S20 geschlossen Endwert zugeordnet und das Gerät in den Abspielbetrieb und unabhängig von der weiteren Betätigung des Tasters mit geschaltet. Wird nun der Kippschalter 170 in die Neutralposi-Hilfe einer Betätigungsvorrichtung 152 selbsthaltend geschal- t>o tion B rückgesetzt, so ist auch ein neuer Endwert gesetzt, tet. Der Selbsthaltekreis wird in einer logischen UND-Verknüp-
fung mit dem durch die Kontakte 56 und 57 der Schlitten gebil- In Kombination mit Fig. 7 kann nebst dem Kippschaltele-deten Schalter verbunden, so dass, erst wenn diese geschlossen ment 170 als zweites Bedienungsschaltorgan noch die Repeti-sind, ein Steuerkreis für einen Schalter 154 beispielsweise einen tionstaste 136 vorgesehen sein. Damit wird ein maximaler Magnetschalter geschlossen wird, der dann das Zahnrad 24 mit Bedienungskomfort erreicht, indem mit einem Schalter sowohl der Welle 26 und der Krone 12 aus den entsprechenden Eingrif- lediglich der Endwert verrückt werden kann, oder aber ein völ-fen mit dem Getriebezahnrad 30 resp. der Geräteachse schiebt, lig neuer Repetitionszyklus gesetzt werden kann, unter Auslas-Durch die Betätigung des Schalters 154 kann, wie gestrichelt sung einer separaten Bedienung der Aus/Taste 68.
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Mit der vorgeschlagenen Vorrichtung wird somit eine für die Bedienungsperson höchst einfach zu bedienende Anlage geschaffen, welche sich optimal für den Einsatz in Lernstudios aller Art, insbesondere auch in Lernstudios für Behinderte, eignet. Im letzten Fall ist es ohne weiteres möglich, die Vorrichtung fernzusteuern oder aber über Fusstaster.
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8 Blatt Zeichnungen

Claims (21)

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    PATENTANSPRÜCHE beweglichen Teil (35) als Begrenzung des Bandabschnittes.
    1. Steuervorrichtung für ein Bandgerät, welches Antriebs- 10. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, organe für den Vor- und Rücklauf des Bandes aufweist sowie dass die Vergleichsmittel zwei elektrische Schaltkontaktpaare Steuerorgane, um das Gerät in Vorlaufrichtung mindestens in (as, bs; 56,57) umfassen, wobei von jedem Paar ein erster Kon-Abspielgeschwindigkeit zu schalten oder in Rücklaufbetrieb, 5 takt (as, 56) mit Bezug auf die Bahn des beweglichen Teils (35) für die Répétition eines beliebigen Bandabschnittes zwischen an letzterem vorn und hinten angeordnet ist, und jeweils ein je vorgebbaren Anfangs- und Endpositionen, dadurch gekenn- zweiter Kontakt (bs, 57) je an den Speichermitteln (Ss, 34) entzeichnet, dass ein einziges manuell betätigbares Schaltorgan lang besagter Bahn.
    (52) vorgesehen ist, für die Vorgabe der Positionen. 11. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, io dass das Schaltsignal des weiteren Schaltorgans (68) nur wirk-dass vorgesehen sind: sam ist, wenn zusätzlich die Vergleichsmittel (56,57; 124) ein
    - ein mit dem Band koppelbarer Detektor (24,30,31,32,33, Übereinstimmungssignal für Übereinstimmung eines gespei-35 ; 119) für die Bandposition, cherten Wertes mit dem Detektor-Ausgangssignal abgeben.
    - Speichermittel (bs ; 34 ; 112,120), mit dem Detektor kop- 12. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, pelbar, für die Speicherung von Abschnittsanfangs- und -End- 15 dass ein weiteres Schaltorgan (68) vorgesehen ist, dessen Betä-werten, tigung unter der Bedingung, dass der bewegliche Teil (35) eine
    - Vergleichsmittel (45; 56,57; 122,124), welche eingangs- der beiden gehaltenen Positionen erreicht hat, die Vorrichtung seitig einerseits mit dem Ausgang der Speichermittel, anderer- für die Steuerung stillsetzt.
    seits mit dem des Detektors verbunden sind und die das Detek- 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeich-
    tor-Ausgangssignal mit den gespeicherten Werten vergleichen, 20 net, dass das zweite Schaltorgan (68) mit einem Kontaktpaar
    - eine Verbindungsvorrichtung (7,8,9,18; 98; 114,126; 140, (56,57), je mit einem Kontakt (57) am beweglichen Teil (35) und 142,138), eingangsseitig mit den Vergleichsmitteln verbunden, einem (56) an einem positionshaltenden Teil (34) seriegeschal-ausgangsseitig mit den Steuerorganen des Gerätes koppelbar, tet ist.
    um Steuersignale an letztere zu übertragen, wobei das Schalt- 14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 oder 12,
    organ (52) zur Abgabe zweier Signalzustände entsprechend sei- 25 dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Schaltorgan (68) nach ner Betätigung ausgebildet ist und die Speichermittel mit dem seiner Betätigung selbsthaltend wird.
    Detektor verbindet, je nach Betätigung, zur Aufnahme der 15. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
    Abschnittsanfangs- resp. -Endwerte. dass nur das erstmalige Auftreten eines ersten Schaltzustandes
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, des Schaltorgans (52) den Detektor (24-33,35; 119) mit einem dass die Vergleichsmittel (45; 56,57; 122,124) bei Übereinstim- 30 Speicherorgan (bs; 112) für den Anfangswert koppelt, während mung des Detektor-Ausgangssignals (24-33,35; 119) mit einem ein wiederholtes Auftreten eines zweiten Schaltzustandes den ersten, in den Speichermitteln (bs; 112) gespeicherten Wert, Detektor wiederholt mit einem Speicherorgan (34; 120) für den über die Verbindungsvorrichtung (8,18; 98; 114,126; 138,142) Endwert koppelt, wobei das erstmalige Auftreten des ersten die Geräte-Steuerorgane für den Bandabspielbetrieb ansteuern Schaltzustandes mit Bezug auf die erfolgte Betätigung eines und bei Übereinstimmung des Detektor-Ausgangssignals mit 35 zweiten Schaltorgans (68) zur Stillsetzung der Vorrichtung einem zweiten in den Speichermitteln (34; 120) gespeicherten definiert ist.
    Wert für den Bandrückspulbetrieb. 16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeich-
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, net, dass die Speichermittel elektronische Speicher (120,112) dass ein weiteres Schaltorgan (68) vorgesehen ist, dessen Betä- sind, und dass durch ein erstmaliger erster Schaltzustand ein tigung die Vorrichtung für die Repetitionssteuerung stillsetzt. 40 bistabiles Element (116) für die Sperrung eines der Speicher
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, (112) gesetzt wird.
    dass das Schaltorgan (52) den Detektor (24-33,35; 119) für eine 17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeich-
    Kopplung mit einem Bandantriebsorgan ( 16) des Gerätes ( 1 ) net, dass das Schaltorgan (52) ein Taster ist, und dass seine erste mindestens bereitschaltet. Schaltflanke den Anfangswert in einen Speicher (112) lädt, und
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, 45 durch Setzen des bistabilen Elementes (116) den Lade-
    dass der Detektor einen beweglichen mechanischen Teil (35) Steuereingang dieses Speichers (112) sperrt und dass bei jewei-umfasst, welcher mit den Bandantriebsorganen (16) koppelbar ligem Auftreten der zweiten Schaltflanke ein jeweiliger Endist, um dann, wenn er gekoppelt ist, eine der Bandbewegung wert in einen weiteren Speicher (120) geladen wird, entsprechende Bewegung auszuführen. 18. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, 50 dass durch einen ersten Schaltzustand des Schaltorgans (52) die dass die Speichermittel (bs; 34) zur Haltung zweier mechani- Arretierung (42) des beweglichen Speicherteils (34) gelöst wird, scher Positionen innerhalb der Bewegungsbahn des bewegli- wobei Federmittel (43) vorgesehen sind, um dieses (34) dann chen Teils (35) des Detektors ausgebildet sind. auf den beweglichen Detektórteil (35) rückzutreiben, und dass
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, die Arretierung (42) durch einen zweiten Schaltzustand des dass das Schaltorgan (52) das bewegliche Teil (35) für eine 55 Schaltorgans (52) erstellt wird.
    Kopplung mit dem Bandantriebsorgan (16) des Gerätes (1) min- 19. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, destens bereitschaltet, und dass die Speichermittel ein ortsfest dass ein erster Schaltzustand des Schaltorgans (52) den Detek-an einem Chassis (10) der Vorrichtung befestigtes Anschlagor- tor (24-33,35; 119) für die Kopplung mit einem Bandantriebsorgan (bs) umfassen, gegen welches der bewegliche Teil (35) gan (16) mindestens bereitschaltet und die Betätigung eines ansteht, derart dass bei Kopplung des beweglichen Teils (35) an &o weiteren Schaltorgans (68) die Koppelarbeit des beweglichen das Bandantriebsorgan ( 16) der Position des Anschlagorgans Teils (35) des Detektors zum Bandantriebsorgan ( 16) wieder (bs) in der Bewegungsbahn des beweglichen Teils (35) der aufhebt.
    Abschnittanfangswert zugeordnet wird. 20. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Detektor eine axial verschiebbare Achse (26) aufweist, dass das bewegliche Teil (35) auf einen in seiner Position arre- 65 die eine Kopplungskrone (12) für eine Bandantriebsachse (16) tierbaren, mechanisch beweglichen Speicherteil (34) wirkt, und aufweist.
    dass der bewegliche Speicherteil (34) durch das Schaltorgan 21. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeich-
    (52) arretierbar ist, zur Setzung einer Bewegungslimite für den net, dass die Krone (12) einen gewellten Rand aufweist
    625074
  10. 22. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass ein erster Schaltzustand des Schaltorgans (52) die Achse (26) durch Axialverschiebung für eine Kopplung mit der Band-Antriebsachse (16) mindestens bereitstellt, und gleichzeitig die Achse (26) mit dem Detektor (24; 30-33,35) koppelt.
  11. 23. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Detektor einen Pulsgeber umfasst, zur Abgabe von elektrischen Impulsen, entsprechend zurückgelegten Wegin-krementen durch eine Kopplung für die Bandantriebsorgane (16).
  12. 24. Vorrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass der Detektor einen Zähler (119) für die Impulse umfasst.
  13. 25. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Speichermittel zwei elektronische Speicher (112,120) umfassen.
  14. 26. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaltorgan (52) mit der Erzeugung eines ersten Schaltzustandes den Detektor für eine Kopplung mit den Bandantriebsorganen (16) mindestens bereitstellt und den Detektor mit einem ersten Speicherorgan (bs, 112) der Speichermittel (bs, 34; 112,120) derart verbindet, dass die Position einer Detektor/ Antriebsorgan-Verbindung als ein Abschnittanfangswert dadurch festgehalten wird und mit der Erzeugung eines zweiten Schaltzustandes den Detektor mit einem weiteren Speicherorgan (34,120) derart verbindet, dass dadurch die Position der Verbindung als ein Abschnittendwert festgehalten wird.
  15. 27. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Freigabeschaltorgan (136) den Verbindungsvorrichtungen (138) vorgeschaltet ist, welches bei seiner Betätigung die Vergleichsmittel (56,57) zur Ansteuerung auf diese (138) schaltet.
  16. 28. Vorrichtung nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass das Freigabeschaltorgan (136) als Taster ausgebildet ist.
  17. 29. Vorrichtung nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass der Taster mittels einer Haltevorrichtung (148) arretierbar ist.
  18. 30. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Eingang eines ersten Speicherorgans (112) für den Anfangswert durch das weitere Schaltorgan (68) mit dem Ausgang eines zweiten Speicherorgans (120) für den Endwert verbindbar ist, um bei Betätigung des weiteren Schaltorgans (68) den gespeicherten Endwert als Anfangswert zu übernehmen.
  19. 31. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass Zählmittel (166) für die Repetitionsanzahl vorgesehen sind sowie Vorgabemittel (160) für die Vorgabe einer gewünschten Repetitionsanzahl.
  20. 32. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass für das erste und das weitere Schaltorgan (52; 68) ein gemeinsames Betätigungsorgan (170) vorgesehen ist.
  21. 33. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung ein Zusatz für ein Bandspeichergerät ist, und dass die Verbindungs-Vorrichtungen mit den Bedienungstasten des Gerätes (2,3,5) koppelbare Hebel (7,8,9) umfassen, welche elektromechanisch von den Vergleichsorganen (as, bs, 56,57; 114,124) ansteuerbar sind, wobei die Tasten für gerätespezifische Operationsmöglichkeiten direkt bedienbar bleiben.
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