CH625102A5 - - Google Patents

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Publication number
CH625102A5
CH625102A5 CH1524877A CH1524877A CH625102A5 CH 625102 A5 CH625102 A5 CH 625102A5 CH 1524877 A CH1524877 A CH 1524877A CH 1524877 A CH1524877 A CH 1524877A CH 625102 A5 CH625102 A5 CH 625102A5
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CH
Switzerland
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container
ground
carrier
water
damage
Prior art date
Application number
CH1524877A
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English (en)
Inventor
Martin Bronnhuber
Original Assignee
Martin Bronnhuber
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Publication date
Application filed by Martin Bronnhuber filed Critical Martin Bronnhuber
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Publication of CH625102A5 publication Critical patent/CH625102A5/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M29/00Scaring or repelling devices, e.g. bird-scaring apparatus
    • A01M29/12Scaring or repelling devices, e.g. bird-scaring apparatus using odoriferous substances, e.g. aromas, pheromones or chemical agents
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G13/00Protection of plants
    • A01G13/10Devices for affording protection against animals, birds or other pests

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Toxicology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Birds (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Insects & Arthropods (AREA)
  • Pest Control & Pesticides (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)
  • Packging For Living Organisms, Food Or Medicinal Products That Are Sensitive To Environmental Conditiond (AREA)

Description

625 102
2

Claims (4)

PATENTANSPRÜCHE
1. Verfahren zur Verhütung von Nageschäden durch Wühlmäuse an Pflanzenwurzeln durch in den Boden verlegte Mittel, dadurch gekennzeichnet, dass ein von einem Trägerstoff (4) aufgesaugtes, durch einen Behälter (1) geschütztes, ungiftiges Vergrämungsmittel in Bodengruben in Nähe des Wurzelbereiches der Pflanzen eingebracht und sodann die ausgehobene Erde wieder aufgeschüttet wird.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein im wesentlichen die Form einer Taucherglocke besitzender Behälter (1) aus luftundurchlässigem Material vorgesehen ist, in dessen Innerem ein Trägerstoff (4) zur Aufnahme des Vergrämungsmittels angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Trägerstoff (4) auf einem Rost (3) gehalten ist, der im oberen Teil des Behälters (1) vorgesehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass unten an der Behälterinnenwand ein Stützring (2) zur Bodenabstützung vorgesehen ist.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Verhütung von Nageschäden durch Wühlmäuse an Pflanzenwurzeln durch in den Boden verlegte Mittel sowie auf eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens. Derartige Nageschäden werden z.B. an Wurzeln von Sträuchern, Zier- und Obstbäumen angerichtet.
Es sind Verfahren bekannt, die die Nageschäden verursachenden Wühlmäuse in schon vorhandenen Gängen dadurch bekämpfen, dass durch sich verflüchtigende Giftstoffe die Wühlmäusen und Maulwürfen als Nahrung dienenden Insekten, Larven u.dgl. getötet werden - vgl. DE-OS 2 130 272. Die Gänge werden jedoch gewöhnlich erst nach angerichtetem Schaden entdeckt, also wenn der Schaden schon eingetreten ist. Ferner tritt durch den Entzug der Nahrung anderseits zunächst einmal eine Zunahme der Wurzelschäden ein, bevor die Tiere weiterziehen.
Ausserdem ist das Verfahren mit der zu seiner Durchführung vorgesehenen Vorrichtung nicht unter allen Bedingungen ausführbar. Die hierzu bestimmte, in die Gänge einschiebbare Kapsel weist zwecks Zutritt der Umgebungsluft zu einem im Innern beidseitig gehaltenen Zellstoffstreifen, der mit dem flüchtigen Giftstoff getränkt ist, an den Stirnseiten oben Öffnungen auf. Diese Öffnungen sind durch überstehende Kappen gegen Tropfwasser abgedeckt.
Gegen in die Gänge einlaufendes Wasser und gegen Grundwasser jedoch schützen die beidseitigen Kappen nicht, wenn nicht gerade das Wasser an beiden Stirnseiten gleichmäs-sig hoch steigt und somit beide Öffnungen gleichzeitig ver-schliesst, was wohl selten der Fall sein dürfte.
Andere Verfahren bedienen sich giftiger Geruchsstoffe, die in die Erde verlegt werden.
In beiden Fällen kann durch die giftigen Medien das Mi-kroleben im Wurzelbereich zerstört werden und ausserdem können diese Giftstoffe auch in die Früchte der Pflanzen gelangen.
5 Der Erfindung liegt demzufolge die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum unmittelbaren Schutz der Pflanzen während des Wachstums zu schaffen, welches praktisch ohne Nebenwirkungen ist und wobei die Vorrichtung zu seiner Durchführung auch in der Lage sein soll, einfliessendes Wasser und Grund-lo wasser abzuhalten.
Das Verfahren gemäss der Erfindung besteht darin, dass ein von einem Trägerstoff aufgesaugtes, durch einen Behälter geschütztes, ungiftiges Vergrämungsmittel in Bodengruben in Nähe des Wurzelbereiches der Pflanzen eingebracht und sois dann die ausgehobene Erde wiederaufgeschüttet wird.
Die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens ist gemäss der Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass ein im wesentlichen die Form einer Taucherglocke besitzender Behälter aus luftundurchlässigem Material vorgesehen ist, in dessen In-20 neren ein Trägerstoff zur Aufnahme des Vergrämungsmittels angeordnet ist.
Vorzugsweise ist der Trägerstoff auf einem Rost gehalten, der im oberen Teil des Behälters vorgesehen ist. Zur Bodenabstützung des Behälters kann unten an der Behälterinnenwand 25 ein Stützring vorhanden sein.
Ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher erläutert und beschrieben.
Hier ist mit 1 der äussere Mantel des unten offenen Auf-30 nahmebehälters bezeichnet. Er besteht aus luftundurchlässigem Material und schützt einen mit Geruchstoff getränkten Würfel 4 vor Nässe. Mit 3 ist ein Rost bezeichnet, der den mit Geruchstoff befeuchteten Würfel 4, z.B. Filzwürfel, trägt. Ein Stützring 2, unten an der Innenwand des Behälters angebracht, 35 verhindert, dass der Mantel 1 zu tief im Erdreich absinkt; dadurch kann der Würfel 4 mit dem Erdreich nicht in Berührung kommen.
Der Stützring 3 mit der darunter befindlichen Behälterwand ermöglicht hierbei auch eine feste Verankerung der Ba-40 sis in einer neben der Pflanze ausgehobenen Bodengrube.
Nach dem Einsetzen des Behälters wird die Bodengrube wieder zugeschüttet.
Es ist leicht einzusehen, dass der nach Art einer Taucherglocke ausgebildete Behälter 1 den Duftstoff träger 4 sowohl 45 gegen einsickerndes oder einlaufendes Wasser als auch gegen Grundwasser schützt. Bei steigendem Grundwasser wird der Duftstoffträger 4 vor dem eindringenden Wasser durch die Luft geschützt, die sich im Behälter 1 befindet. Da der Behälter aus luftundurchlässigem Material gebildet ist und sich 50 oberhalb des Duftstoffträgers keine Öffnung befindet, wodurch die Luftblase entweichen kann, wird ein Eindringen des Wassers verunmöglicht.
Als Duftstoffträger eignet sich besonders leichtes Heizöl 55 oder Petroleum, das in einen porösen Filzwürfel eingebracht ist.
s
1 Blatt Zeichnungen
CH1524877A 1977-08-06 1977-12-08 CH625102A5 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
FR7805779A FR2399202A1 (fr) 1977-08-06 1978-02-21 Procede et dispositif pour la protection contre les degats des rongeurs, tels que les campagnols sur les racines de plantes

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2735513A DE2735513C3 (de) 1977-08-06 1977-08-06 Duftstoffbehälter zur Bekämpfung von Wühlmäusen

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CH625102A5 true CH625102A5 (de) 1981-09-15

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ID=6015796

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CH1524877A CH625102A5 (de) 1977-08-06 1977-12-08

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AT365889B (de) 1982-02-25
ATA13678A (de) 1981-07-15
DE2735513C3 (de) 1980-02-14
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DE2735513B2 (de) 1979-06-13

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