CH625165A5 - - Google Patents

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CH625165A5
CH625165A5 CH52776A CH52776A CH625165A5 CH 625165 A5 CH625165 A5 CH 625165A5 CH 52776 A CH52776 A CH 52776A CH 52776 A CH52776 A CH 52776A CH 625165 A5 CH625165 A5 CH 625165A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
light
light source
transistor
pressure
chamber
Prior art date
Application number
CH52776A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Walter Hegel
Burke Allan West
Robert Henry Verb
Original Assignee
Monroe Auto Equipment Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Monroe Auto Equipment Co filed Critical Monroe Auto Equipment Co
Publication of CH625165A5 publication Critical patent/CH625165A5/de

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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60—VEHICLES IN GENERAL
    • B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G17/00—Resilient suspensions having means for adjusting the spring or vibration-damper characteristics, for regulating the distance between a supporting surface and a sprung part of vehicle or for locking suspension during use to meet varying vehicular or surface conditions, e.g. due to speed or load
    • B60G17/015—Resilient suspensions having means for adjusting the spring or vibration-damper characteristics, for regulating the distance between a supporting surface and a sprung part of vehicle or for locking suspension during use to meet varying vehicular or surface conditions, e.g. due to speed or load the regulating means comprising electric or electronic elements
    • B60G17/019—Resilient suspensions having means for adjusting the spring or vibration-damper characteristics, for regulating the distance between a supporting surface and a sprung part of vehicle or for locking suspension during use to meet varying vehicular or surface conditions, e.g. due to speed or load the regulating means comprising electric or electronic elements characterised by the type of sensor or the arrangement thereof
    • B60G17/01933—Velocity, e.g. relative velocity-displacement sensors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)
  • Fluid-Damping Devices (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Regelung des Abstandes zwischen dem gefederten Teil und dem ungefederten Teil eines Fahrzeuges mit einem Nivellierzylinder, der eine mit Druckmedium beaufschlagbare Kammer und eine Drucksteuervorrichtung zur Steuerung des Druckmediums in der Kammer aufweist sowie auf eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Bei bekannten Vorrichtungen dieser Art wird zur Aufrechterhaltung eines bestimmten Höhenverhältnisses zwischen dem Chassis (gefederter Teil) und dem Fahrgestell (ungefederter Teil) eines Fahrzeuges ein oder mehrere Aufhängeelemente verwendet, um die Belastungsfähigkeit der primären Fahrzeugfedern zu steigern. In derartigen Niveauregelungen wurden Druckquellen eingebaut, um Druck-fluid an die Hilfsaufhängeelemente abzugeben, wenn das Chassis des Fahrzeuges einer bestimmten Belastung ausgesetzt wurde, durch die Aufhängeelemente in Betrieb gesetzt wurden, um die Belastungsfähigkeit der primären Federn zu steigern, so dass das Fahrzeugchassis auf ein Niveau oder andere erwünschte Höhen bezüglich des Fahrgestells zurückkehrt. Wird die Last vom Fahrzeug abgehoben, wirken die primären Aufhängefedern und die unter Druck stehenden Hilfsaufhängeelemente zusammen, um das Chassis auf eine bestimmte Höhe anzuheben, wobei es erforderlich ist, dass die Hilfsaufhängeelemente entlüftet werden.
Um die Hilfsaufhängeelemente mit Druck beaufschlagen bzw. entlüften zu können, wurde eine abtastende Steuervorrichtung angewendet, die entfernt von den Elementen einer geeigneten Stelle zwischen dem Fahrzeugchassis und dem Fahrgestell angeordnet ist, verwendet, um die ungedämpften Wechsel in der Höhe zwischen diesen abzutasten und den Fluidstrom zwischen dem Ansaug- und Ablassventil zu steuern. Derartige entfernt angeordnete Steuervorrichtungen sind aus einer Anzahl von Gründen als ungeeignet zu betrachten und zwar wegen der Tatsache, dass sie eine Einzelfertigung und -montage notwendig machen sowie eine Vielzahl von Rohrkupplungen und -Verbindungen erforderlich machen, um die Steuervorrichtung zwischen den gefederten und ungefederten Massen des Fahrzeuges wir-kungsmässig zu verbinden. Demzufolge waren derartig angeordnete Steuervorrichtungen unzulässigen Kriterien ausgesetzt und zwar wegen der Tatsache, dass sie abgesehen von den anderen Elementen der Regelung sehr genau angeordnet und eingestellt werden mussten, um die gewünschte Wirkungsweise der Regelung sicherzustellen.
Es wurde vorgeschlagen, derartige Steuervorrichtungen in die Hilfsaufhängevorrichtungen zu integrieren oder mit diesen zu kombinieren, wie es in den US-Patentschriften 3 584 894 und 3 606 375 offenbart wurde und zwar durch die Anwendung von mechanischen Schaltvorrichtungen, die direkt auf den Hilfsaufhängeelementen angeordnet sind. Dadurch werden keine mechanischen Verbindungsteile zwischen der Steuervorrichtung sowie den gefederten und ungefederten Fahrzeugteilen benötigt. Jedoch sind derartige mechanische Schaltvorrichtungen der Ermüdung und Abnutzung ausgesetzt und zwar wegen der Belastung sowie der grossen Anzahl von wechselbewegten mechanischen Elementen.
Ziel der Erfindung ist es, ein Verfahren zur Regelung des Abstandes zwischen dem gefederten Teil und dem ungefederten Teil eines Fahrzeuges mit einem Nivellierzylinder zu schaffen, welches durch die verschiedenen nachteiligen Eigenschaften bekannter Hilfsaufhängeelemente und Steuervorrichtungen nicht beeinflusst wird.
Dieses Ziel wird erfindungsgemäss mit den Merkmalen im Kennzeichen des Anspruches 1 erreicht.
Eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens ist erfindungsgemäss gekennzeichnet durch mindestens einen Nivellierzylinder, der eine mit einem Druckmedium beaufschlagbare Kammer hat, wobei der bzw. jeder Nivellierzylinder eine Lichtquelle und eine auf die Lichtquelle ansprechende lichtempfindliche Einrichtung aufweist, die eine den Druck des Druckmediums in der Kammer steuernde Drucksteuervorrichtung beeinflusst.
Die Vorteile der erfindungsgemässen Vorrichtung bestehen darin, dass die Abtast- und Steuervorrichtung direkt mit den Hilfsaufhängeelementen kombiniert sind und gänzlich ohne mechanische Verbindungen zwischen jenen mit
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den gefederten und ungefederten Teilen des Fahrzeuges auskommt.
Im folgenden sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Ausführungsbeispieles des Erfindungsgegenstandes, der in einem Automobil eingebaut ist,
Fig. 2 eine im vergrösserten Massstab teilweise aufgebrochene dargestellte Seitenansicht eines Hilfsaufhängeele-mentes, das den Erfindungsgegenstand beinhaltet,
Fig. 3 einen Querschnitt des in Fig. 2 dargestellten Hilfs-aufhängeelementes und
Fig. 4 ein Schema eines Ausführungsbeispiels einer elektrischen Steuerschaltung.
In Fig. 1 ist eine Vorrichtung 10 zur Niveauregelung eines Fahrzeuges, die in einem Automobil 12 eingebaut ist, dargestellt. Das Fahrzeug 12 weist ein gefedertes Chassisteil 14 und ein ungefedertes Fahrgestell 16 auf, zwischen welchen Haupt- oder Primäraufhängefedern 18 angeordnet sind. Allgemein ausgedrückt, die Vorrichtung zur Niveauregelung 10 weist ein Paar Hilfsaufhängeelemente 20, 21' auf, die wahlweise durch eine Druckluftquelle unter Druck setzbar sind. Die Druckluftquelle ist ein elektrisch betriebener Luftkompressor 22. Der Kompressor 22 wird von einer bekannten 12-Volt-Fahrzeugbatterie 24 gespiesen, die über eine elektrische Leitung 28 mit einem elektrischen Steuermodul 26 verbindbar ist. Das Modul 26 ist über einen Leiter 30 mit dem Kompressor 22 in Reihe geschaltet. Ferner ist eine ausreichende Sicherung 32 vorgesehen. Der Kompressor 22 liefert Druckluft über eine Rohrleitung 34 an ein Steuerventil 36, an welches eine Rohrleitung 38 ein T-Stück 40 und Rohrleitungen 40, 44 mit den Hilfsaufhängeelementen 20, 20' angeschlossen sind. Wenn das Fahrzeug 12 beim Betrieb der Vorrichtung 10 schwer beladen wird, schaltet das Steuermodul 26 den Kompressor 22 und das Ventil 26 ein, so dass die Druckluft den Elementen 20, 20' zugeführt wird. Dadurch wird der gefederte Teil 14 des Fahrzeuges auf ein Niveau oder eine bestimmte Höhe angehoben. Bei unbelastetem Fahrzeug 12 wird das Steuermodul 26 das Steuerventil 36 betätigen, so dass die Elemente 20, 20' in die Atmosphäre entlüftet werden. Dadurch wird der gefederte Teil 14 des Fahrzeuges 12 auf eine bestimmte Höhe abgesenkt.
Das Hilfsaufhängeelement 20 besteht z.B. aus einem direkt wirkenden hydraulischen Stossdämpfer 50 mit einem Zylinder oder Gehäuse 52. Von der Oberseite des Zylinders 52 erstreckt sich eine hin- und herbewegbare Kolbenstange 54, die an ihrem unteren Ende an einen nicht dargestellten Kolben, der mit dem Zylinder 52 hin- und herbewegbar ist, verbunden ist. Das untere Ende des Zylinders 52 ist mit einer Halterung 56, die auf bekannte Weise mit dem ungefederten Teil des Fahrzeuges 12 verbunden ist, während das obere Ende der Kolbenstange 54 mit einer Haltevorrichtung 58 versehen ist, die auf bekannte Weise mit dem gefederten Teil des Fahrzeuges 12 verbunden ist. An die Kolbenstange 54 ist ein ringförmiges Kot- oder Schutzblech 60, das mit der Kolbenstange 54 hin- und herbewegbar ist, befestigt. Das Schutzblech 60 ist koaxial zur Kolbenstange 54 angeordnet und ist in einem Abstand radial nach aussen vom Aussenumfang des Zylinders 52 angeordnet. Das obere Ende des Schutzbleches 60 ist mit einer tassenförmig ausgebildeten Abschlusskappe 62 versehen, die an der Kolbenstange 54 befestigt ist und das Oberteil des Schutzbleches 60 umschliesst. Zwischen dem Oberteil des Schutzbleches 60 und dem Zylinder 52 ist eine gerollte Manschette 64 angeordnet. Die Manschette 64 ist aus einem geeigneten,
flexiblen Material, wie mit gewebeverstärktem Gummi hergestellt und besteht aus einem Innenteil 66, das über den Aussenumfang des Zylinders geschoben ist. Die Manschette 64 besteht auch aus einem Aussenteil 70, das über den unteren Teil des Schutzbleches 60 geschoben ist, wobei die Innen- und Aussenabschnitte 66, 88 durch ein umgefaltetes Teil 70 miteinander verbunden sind, wie das in Fig. 2 dargestellt ist. Die Endabschnitte 66, 68 sind durch geeignete Klemmringe oder ähnliches 72 bzw. 74 an den Zylinder bzw. das Schutzblech 60 befestigt, dadurch bilden das Schutzblech 60 und die Membrane 64 eine mit Druck beaufschlagbare Kammer 76, welche wahlweise durch ein Fluid, z.B. Druckluft, die über eine Rohrleitung 42 aus dem Kompressor 22 zugeführt wird, unter Druck gesetzt werden kann. Am Schutzblech 60 ist ein Rohranschlussstück 78 zum Anschliessen der Rohrleitung 42 angeordnet.
Das in den Fig. 2 und 3 dargestellte Hilfsaufhängeelement 20 ist mit einer Steuervorrichtung versehen. Die Steuervorrichtung weist eine Lichtquelle 80 auf. Die Lichtquelle 80 ist eine Leuchtdiode oder eine Fadenlampe. Die Lichtquelle soll Licht im Spektralbereich von 600 bis 700 mm aussenden. Eine geeignete Ausführung wird durch die Fairchild Halbleiter Company hergestellt, und zwar unter der Bezeichnung FLV101. Es wird darauf hingewiesen, dass gleichwertige oder ähnliche Typen zufriedenstellend in der Vorrichtung arbeiten. Die Leuchtdiode 82 ist durch eine geeignete Befestigungsvorrichtung 84 direkt auf der Seitenwand des Schutzbleches 60 befestigt. Durch eine Öffnung 86 fällt das Licht aus der Diode 82 in das Innere der Kammer 76. Die Diode 82 ist über zwei elektrische Leitungen 88, 90 an die Schaltung der Vorrichtung 10 angeschlossen und liegt über diese an Spannung. Die Befestigungsvorrichtung 84 hält die Diode derart, dass das ausgesendete Licht mit einer Linie, die sich diametral durch die Achse der Kolbenstange 54 erstreckt, zusammenfällt.
Die Lichtquelle 80 arbeitet mit einem Paar lichtempfindlicher Einrichtungen 92, 94 zusammen. Die Einrichtungen sind auf dem Schutzblech 60 befestigt (Fig. 2 und 3). Die lichtempfindlichen Einrichtungen 92, 94 sind vorzugsweise aber nicht notwendigerweise ein Paar Photowiderstände deren Widerstandswerte ungefähr proportional zur auftreffenden Lichtmenge sind. Ein zweckmässiger Typ wird von der Clairex Corporation unter der Bezeichnung CL-704L hergestellt. Die Photowiderstände 92, 94 sind mittels eines Paares von Befestigungsvorrichtungen 96 auf dem Schutzblech befestigt. Die Befestigungsvorrichtungen sind vertikal oder axial zueinander ausgerichtet und ermöglichen, dass Licht aus der Diode 82 durch ein Paar vertikaler oder axialer Öffnungen 98, 100 in der Seitenwand des Schutzbleches übertragen werden kann. Die Photowiderstände 92, 94 sind am Umfang auf dem Schutzblech 60 unter einem Winkel von ca. 135° von der Lichtquelle angeordnet. Diese Anordnung kann aufgrund der verwendeten Typen der Lichtquellen und der lichtempfindlichen Einrichtungen geändert werden. Die Photowiderstände 92, 94 sind über die Leitungen 102, 104 bzw. 106, 108 an die nachfolgend beschriebene Schaltung angeschlossen. Die Steuerschaltung ist als Steuermodul 26 ausgeführt, das mit dem Steuerventil 36 über eine Leitung 109 verbunden ist (Fig. 1). Das Steuerventil 36 kann jede geeignete Ausführung haben, um bei einer ersten Betriebsweise einen Durchfluss zwischen den Rohrleitungen 34, 38 zu öffnen und zu schliessen, wenn der Kompressor 22 unter Druck stehendes Fluid zum Hilfsaufhängeelement 20 fördert. Bei einer zweiten Betriebsweise entlüftet das Steuerventil 36 die Rohrleitung 38 in die Atmosphäre, wodurch der Druck in den Hilfsaufhängeelementen 20, 21' zusammenbricht und der gefederte Teil 14 des Fahrzeuges 12 abgesenkt wird.
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Es wird darauf hingewiesen, dass das Aufhängeelement 20' identisch mit dem Aufhängeelement 20 ist, allerdings mit Ausnahme, dass keine Lichtquelle und keine lichtempfindliche Einrichtung vorhanden ist. Demzufolge wird von einer ausführlichen Beschreibung des Aufhängeelementes 20' abgesehen.
Nachfolgend wird die in Fig. 4 dargestellte elektrische Schaltung im Detail beschrieben. Die Schaltung ist in einem Steuermodul 26 eingebettet. Die Schaltung weist Verstärker* und Taktschaltkreise auf, die beispielsweise von einer regulierten 9-Volt-Spannungsquelle gespiesen werden. Die 9-Volt-Spannungsquelle erzeugt eine konstante Ausgangsspannung unabhängig von den Änderungen der Eingangsspannung, die von einer 24-Volt-Batterie herstammt. Die Spannung liegt an den zwei Leitungen 110 bzw. 116 an, wovon die Leitung 110 die Spannung führt und die Leitung 116 geerdet ist. Die erste Stufe der Verstärkerschaltung weist den Photowiderstand 94, der den unteren Photowiderstand am Schutzblech 60 dargestellt und der über die Leitung 106 mit der spannungsführenden Leitung 110 verbunden ist und über die Leitung 108 an die Basis des Transistors Tj und über einen Vorwiderstand 112 an die geerdete Leitung 116 angeschlossen ist. Der Kollektor des Transistors T! ist an die Basis des Transistors T2 und über eine Leitung 108 und einen Vorwiderstand 120 an die Leitung 110 angeschlossen. Die Emitter der Transistoren Tx und T2 sind über die Leitungen 122 bzw. 124 mit Erde verbunden. Der Kollektor des Transistors T2 ist an die erste Stufe eines Taktschaltkreises, welcher ein Widerstand 126 einen Kondensator 128 und einen Unijunction-Transistor Uj aufweist, angeschlossen. Der Widerstand 126 ist zwischen dem Ausgang der Verstärkerschaltung und der Leitung 110 geschaltet, während der Kondensator 128 zwischen den Kollektor des Transistors T2 und der Leitung 116 geschaltet ist. Der Emitter 130 des Unijunction-Transistors Uj ist über eine Leitung 132 auch an den Kollektor des Transistors T2 angeschlossen. Die Basis 1 134 ist an die Basis eines Transistors T3 angeschlossen und durch einen Vorwiderstand 136 und eine Leitung gegen die geerdete Leitung 116 abgeschlossen. Die Basis 2 140 ist über eine Leitung 142 und einen Widerstand an die spannungführende Leitung 110 angeschlossen. Der dritte Transistor T3 ist mit seinem Kollektor über die Leitung 146 und eine normal nicht erregte Spule Kx an die Leitung 110 angeschlossen. Die Spule Kj kann die Spule des Magnetventils 36 oder alternativ dazu die Spule eines Relais, welche das Ventil 36 betätigt, sein. Der Emitter des Transistors T3 ist über eine Leitung 148 mit der Leitung 116 verbunden.
Beim Betrieb der Steuerschaltung, wenn kein Licht durch den Photowiderstand aufgenommen wird, bleibt sein Widerstand hoch und der Transistor Ti ist gesperrt. Bei gesperrtem Transistor Ti macht die Spannung an der Basis des Transistors T2 diesen leitend, welche danach den Kondensator 128 durch Aufrechterhalten des Erdpotentials am Knoten 150 am Aufladen hindert. Liegt das Potential am Emitter des Unijunction-Transistors Uj auf Erde, so ist der Unijunction-Transistor Uj gesperrt und es fliesst kein Basisstrom zum Transistor Ta. Deshalb ist der Transistor T3 gesperrt und die Spule Kx nicht erregt, so dass das Ventil 36 gegen die Atmosphäre abgeschlossen ist. Trifft Licht aus der Diode 82 auf den Photowiderstand 94 auf, d.h., die Fahrzeugstellung ist zu hoch, fällt der Widerstand des Photowiderstandes 94 beträchtlich, dadurch wird ein ausreichender Strom der Basis des Transistors Tj zugeführt, um diesen leitend zu machen. Bei einem leitenden Transistor Tj erscheint ein kleiner Strom an der Basis des Transistors T2. Somit ist der Transistor T2 gesperrt und daher lädt sich der Kondensator 128 auf und mit einer gewissen Zeitverzögerung, die durch die Werte des Widerstandes und des Kondensators 128 bestimmt sind, wird der Schwellenwert des Unijunction-Transistors Uj überschritten, dadurch wird Ux leitend. Dadurch entlädt sich der Kondensator 128 über den Vorwiderstand 136, der an der Basis 1 134, welche den Transistor Ta leitend macht, angeschlossen ist. Bei leitendem Transistor T3 wird die Spule Kj erregt, welche das Magnetventil 36 öffnet, um die Hilfsaufhängeelemente 20, 20' mit der Atmosphäre zu verbinden.
Die zweite Stufe der Steuerschaltung der Vorrichtung 10 umfasst den Photowiderstand 92 und ist gleich wie die vorstehend beschriebene erste Stufe, jedoch ohne Verstärkerteil ausgeführt. Der Photowiderstand 92 ist über die Leitung 102 an die Leitung 110 angeschlossen, durch Leitung 104, 152 mit der Basis eines Transistors T4 verbunden und liegt über die Leitung 154 und einen Widerstand an die geerdete Leitung 116. Der Kollektor des Transistors T4 ist an einen Taktschaltkreis, der identisch mit dem vorstehend beschriebenen ist, angeschlossen. In dieser Stufe der Schaltung ist kein Schalttransistor vergleichbar mit dem Transistor Tj in der ersten Verstärkerstufe erforderlich. Der Grund dafür bildet die am unteren Photowiderstand bestehende konträre Situation. Der niedrige Widerstandswert des Photowiderstandes 92, der auftritt, wenn kein Licht auf den Photowiderstand auftrifft, stellt einen Ruhezustand dar. Durch einen kleinen Widerstandswert am Photowiderstand 92 tritt folglich ein ausreichender Strom an der Basis des Transistors T4 auf, um ihn im leitenden Zustand zu halten. Durch einen leitenden Transistor T4 wird das Aufladen eines Kondensators 158 verhindert und ein Unijunction-Transi-stor U2 und ein Schalttransistor T5 bleiben leitend. Wenn jedoch der Stossdämpfer 50 den Lichtstrahl zum Photowiderstand 94 unterbricht, wird damit angezeigt, dass der gefederte Teil 14 des Fahrzeuges 12 zu tief liegt und dass der Vorrichtung Luft zugeführt werden muss. In diesem Zustand zeigt der Widerstand des Photowiderstandes 92 beträchtlich und der Transistor T4 wird gesperrt. Bei gesperrtem Transistor T4 wird der Kondensator 158 aufgeladen bis nach einer ausreichenden Verzögerungszeit, die durch die Werte eines Widerstandes 160 und eines Kondensators 158 bestimmt wird, das Schwellenwertpotential des Unijunction-Transistors U2 erreicht ist. Dies macht den Transistor U2 leitend und der Kondensator 158 wird über die Basis 1 162 des Unijunction-Transistors U2 entladen und öffnet einen Transistor T5. Bei offenem Transistor T5 wird eine Spule K2 erregt, worauf das Magnetventil 36, das die Rohrleitungen 34, 38 verbindet, geöffnet und der Kompressor 22 gestartet wird. Demzufolge wird Druckluft zu den Aufhängeelementen 20, 20' gefördert, um die Anhe-bung des gefederten Teiles 14 des Fahrzeuges 12 auf ein Niveau oder eine andere bestimmte Stellung zu erzielen. Ist die Druckluft in die Kammer 76 eingeströmt, bewegt sich das Schutzblech 60 bezüglich des Stossdämpfers 50 nach oben in eine Stellung, in der das Licht von der Diode 82 auf den Photowiderstand 92 auftrifft. Daraufhin wird der Widerstand des Photowiderstandes 92 verringert und ein ausreichender Strom fliesst zur Basis des Transistors T4 und hält ihn im leitenden Zustand. Somit bleiben der Unijunction-Transistor U2 und der Transistor T5 gesperrt und das Ventil 36 wird entregt und geschlossen und der Kompressor 22 abgeschaltet.
Somit ist daraus zu ersehen, dass, wenn das Oberteil des Stossdämpfers 50 die Übertragung des Lichtes aus der Diode 82 zum Photowiderstand 94 unterbricht und die Übertragung des Lichtes zum oberen Photowiderstand 92 freigibt, das Magnetventil 36 geschlossen und der Kompressor 22 abgeschaltet bleibt. Falls zu dieser Zeit das Fahrzeug mit einer bestimmten Last beladen wird, bewegt sich das
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Schutzblech 60 bezüglich des Stossdämpfers 50 nach unten und das Oberteil des Stossdämpfers 50 blockiert die Lichtübertragung zwischen der Diode 82 und dem oberen Photowiderstand 92 sowie dem Photowiderstand 94. Unter diesen Bedingungen wird sich das Magnetventil 36 öffnen und der Kompressor 22 wird eingeschaltet, wodurch Druckluft in die Aufhängeelemente 20, 20' einströmt und der gefederte Teil 14 des Fahrzeuges 12 angehoben wird. Wird das Fahrzeug 12 von der Last befreit, so wird der gefederte Teil 14 durch die primären Aufhängefedern 18 des Fahrzeuges 14 angehoben. Darauf wird das Oberteil des Stossdämpfers in axialer Richtung bezüglich des Schutzbleches 60 verschoben, wodurch die Lichtübertragung zwischen der Diode 82 und dem unteren Photowiderstand 94 freigegeben wird. Das Magnetventil 36 entlüftet die Rohrleitung 38 in die Atmosphäre, um den gefederten Teil 14 des Fahrzeuges 12 auf eine Stellung, in der der Stossdämpfer 50 u. das Schutzblech 60 die in Fig. 2 dargestellte Stellung erreichen, abzusenken. Es wird darauf hingewiesen, dass der senkrechte Abstand zwischen den Photowiderständen 92 und 94 in Übereinstimmung mit der gewünschten zulässigen Axial Verschiebung zwischen dem Schutzblech 60 und dem Stossdämpfer 50, bevor das Ventil 36 und der Kompressor 22 ein- oder ausgeschaltet werden, verändert werden kann. Es wird darauf hingewiesen, dass die in die Schaltung eingebaute Verzögerungsfunktion dazu bestimmt ist, ein vorzeitiges Einschalten des Kompressors 22 und/oder des Magnetventils 36 zu verhindern und zwar, wenn das Fahrzeug 12 über eine ungleichmässige Stelle in einer Fahrbahn, z.B. einen Bahnübergang fährt. Wie vorstehend erwähnt, kann die Dauer der Zeitverzögerung durch den Wert der Kondensatoren 128,158 und der Widerstände 126,160 eingestellt werden.
In einer bevorzugten Ausführung der Steuerschaltung werden die unten aufgeführten Schaltelemente mit den angegebenen Werten und/oder entsprechenden Werten verwendet. Diese Werte können jedoch auf für bestimmte Fälle geändert werden.
Schaltungselement
Bezeichnung und/oder Wertangabe
Unijunction Transistor U1; U2 Transistoren Tj, T,, T5 Transistoren T2, T4 Widerstand 112 » 126
» 144
» 136
Kondensatoren 128, 158 Spulen K1; K2
2N1671B 2N4401 Mot. D40D G.E. 1,000 Ohm 68,000 Ohm 100,000 Ohm 47 Ohm 100 uF 12v.
Es wird darauf hingewiesen, dass anstelle der Photowiderstände als Steuermittel für die Vorrichtung auch Phototransistoren verwendet werden können. Wie dem Fachmann bekannt ist, haben Phototransistoren einen sehr 5 kleinen Widerstand, wenn Licht auf sie auftrifft. Zwischen Photo widerständen und Phototransistoren besteht jedoch ein wesentlicher Unterschied und zwar schalten Phototransistoren im Vergleich zu Photowiderständen relativ schneller und benötigen mehr Licht, um die Wirkung zu io erzielen. Demzufolge sind Phototransistoren besonders vorteilhaft in der vorstehend beschriebenen elektrischen Schaltung anwendbar, wobei nur eine Leuchtdiode mit höherer Leistung in dieser Schaltung eingeführt werden muss.
Wie aus dem vorstehenden ersichtlich ist, bildet die 15 beschriebene Vorrichtung eine neue Vorrichtung zur Niveauregelung eines Fahrzeuges, die ein Hilfsaufhängeele-ment aufweist, welches keine mechanischen Verbindungsteile zwischen den Abtast- und Steuerteilen, die dem gefederten und ungefederten Teil des Fahrzeuges zugeordnet 20 sind, benötigt. Demzufolge sind die verschiedenen, bei gleichartigen bekannten Vorrichtungen auftretenden Probleme durch die Beseitigung von den der Ermüdung unterliegenden Teilen, von Fehleinstellungen und mechanischen Abnutzungen nicht mehr vorhanden. Die Abtast- und 25 Steuervorrichtung ist auf dem optischen Prinzip aufgebaut, welche alle Arten von Steuervorrichtungen umfasst, deren Wirkung gänzlich oder teilsweise auf eine Lichtquelle und eine auf die Lichtquelle ansprechende Einrichtung als bestimmende Grösse in der Vorrichtung zur Niveauregulie-30 rung beruht. Eine besonders wichtige Eigenschaft der beschriebenen Vorrichtung beruht auf der Tatsache, dass die Stossdämpfer der Aufhängeelemente an sich als Schaltelemente wirken, um die Übertragung des Lichtes zwischen der Lichtquelle und dem Photowiderstand (oder Phototran-35 sistor) zu steuern und die relative Verstellung oder Belastung des Fahrzeuges abzutasten und dadurch weiter die vorliegende Ausführung vereinfacht und die Herstellungskosten und die Montagezeiten verringert werden. Eine weitere Eigenschaft der beschriebenen Vorrichtung beruht auf 40 der Tatsache, dass eine oder mehrere Zylinder oder Aufhängeelemente mit der Steuervorrichtung, welche die Diode, die Photowiderstände oder Phototransistoren einschliesst, um jede derartige Vorrichtung unabhängig von anderen funktionsfähig zu halten, versehen werden kann. Zum Bei-45 spiel kann es wünschenswert sein, jedes von einer Mehrzahl von Aufhängeelementen unabhängig voneinader zu haben, derart, wie es in einer Vorrichtung für ein neues Fahrzeug vorgesehen ist.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

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1. Verfahren zur Regelung des Abstandes zwischen dem gefederten Teil (14) und dem ungefederten Teil (16) eines Fahrzeuges (12) mit einem Nivellierzylinder (20), der eine mit Druckmedium beaufschlagbare Kammer (76) und eine Drucksteuervorrichtung (26) zur Steuerung des Druckes des Druckmediums in der Kammer (76) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass ein Lichtstrahl aus einer Lichtquelle (80) auf eine lichtempfindliche Einrichtung (92, 94) gerichtet wird, dass die Drucksteuervorrichtung (26) durch die lichtempfindliche Einrichtung (92, 94) beeinflusst wird, und dass die Lichtübertragung von der Lichtquelle (80) zur lichtempfindlichen Einrichtung (92, 94) in Abhängigkeit von den Änderungen des genannten Abstandes gesteuert wird.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch mindestens einen Nivellierzylinder (20), der eine mit einem Druckmedium beaufschlagbare Kammer (76) hat, wobei der bzw. jeder Nivellierzylinder (20) eine Lichtquelle (80) und eine auf die Lichtquelle ansprechende lichtempfindliche Einrichtung (92, 94) aufweist, die eine den Druck des Druckmediums in der Kammer steuernde Drucksteuervorrichtung beeinflusst.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen elektrisch betriebenen Luftkompressor (22) zur Erzeugung des Druckes von als Druckmedium dienender Luft.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtquelle (80) und die lichtempfindliche Einrichtung (92, 94) direkt an der Umfangswand (60) der mit einem Druckmedium beaufschlagbaren Kammer (76) angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil (52) des Nivellierzylinders (20) eine zwischen die Lichtquelle (80) und die lichtempfindliche Einrichtung (92, 94) einschiebbare Blende zur Steuerung der Lichtübertragung zwischen diesen aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Nivellierzylinder (20) einen Stossdämpfer (50) aufweist, und dass ein Teil (52) des Stossdämpfers (50) bewegbar ist, um die Lichtübertragung zwischen der Lichtquelle (80) und der auf die Lichtquelle ansprechenden Einrichtung (92, 94) zu steuern.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Stossdämpfer (50) eine Kolbenstange (54), ein mit der Kolbenstange (54) hin- und herbewegbares Schutzblech (60) und einen Rollbalg (64) aufweist, welcher mit dem Schutzblech (60) die mit Druckmedium beaufschlagbare Kammer (76) begrenzt, und dass die Lichtquelle (80) und die empfindliche Einrichtung (92, 94) direkt am Schutzblech (60) befestigt sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtquelle (80) eine Leuchtdiode ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die lichtempfindliche Einrichtung (92, 94) einen Photowiderstand oder Phototransistor aufweist.
CH52776A 1975-06-09 1976-01-16 CH625165A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US05/585,322 US4017099A (en) 1975-06-09 1975-06-09 Vehicle leveling system

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Publication Number Publication Date
CH625165A5 true CH625165A5 (de) 1981-09-15

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ID=24340946

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Application Number Title Priority Date Filing Date
CH52776A CH625165A5 (de) 1975-06-09 1976-01-16

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Country Link
US (1) US4017099A (de)
JP (1) JPS51149620A (de)
AT (1) AT346712B (de)
AU (1) AU503900B2 (de)
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