CH625298A5 - - Google Patents

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CH625298A5
CH625298A5 CH810777A CH810777A CH625298A5 CH 625298 A5 CH625298 A5 CH 625298A5 CH 810777 A CH810777 A CH 810777A CH 810777 A CH810777 A CH 810777A CH 625298 A5 CH625298 A5 CH 625298A5
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CH
Switzerland
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sheet
sheets
elevations
corrugation
ridges
Prior art date
Application number
CH810777A
Other languages
English (en)
Inventor
Gustrav Naeslund
Original Assignee
Naeslund G Korstraesk Mekanisk
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Application filed by Naeslund G Korstraesk Mekanisk filed Critical Naeslund G Korstraesk Mekanisk
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D3/00Roof covering by making use of flat or curved slabs or stiff sheets
    • E04D3/24Roof covering by making use of flat or curved slabs or stiff sheets with special cross-section, e.g. with corrugations on both sides, with ribs, flanges, or the like
    • E04D3/30Roof covering by making use of flat or curved slabs or stiff sheets with special cross-section, e.g. with corrugations on both sides, with ribs, flanges, or the like of metal
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T428/00Stock material or miscellaneous articles
    • Y10T428/24Structurally defined web or sheet [e.g., overall dimension, etc.]
    • Y10T428/24628Nonplanar uniform thickness material
    • Y10T428/24669Aligned or parallel nonplanarities
    • Y10T428/24678Waffle-form

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)

Description

625 298

Claims (5)

PATENTANSPRÜCHE
1. Dachblech mit aus aufeinanderfolgenden Wellenkämmen und Wellentälern gebildeter Wellung, dadurch gekennzeichnet, dass in den Wellenkämmen (3) der Blechoberseite mit Abstand zueinander rippenförmige Erhöhungen (4) vorgesehen sind, von denen jede sich in der Querrichtung eines Wellenkammes (3) erstreckt und in Längsrichtung des Wellenkammes einen Querschnitt besitzt, der einen mittleren, geraden oder konvex gebogenen Teil (5) aufweist, der auf beiden Seiten von Flanken begrenzt ist, die über je eine konvexe und konkave Rundung in den nicht deformierten Bereich des Wellenkammes (3) übergeht.
2. Verfahren zur Herstellung des Dachbleches nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Erhöhungen (4) durch Dehnen des Bleches von der Wellenunterseite her gebildet werden.
3. Dachblech nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Erhöhungen (4) in mehreren Reihen quer über das Blech angeordnet sind.
4. Dachblech nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Erhöhung (4) eine in ihrem Längsschnitt bogenförmige Oberseite (5), die in Seitenpartien (6) der Wellentäler (2) mit Abstand zum tiefsten Punkt (7) der Täler (2) übergeht, aufweist.
5. Dachblech nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es an seinen Randpartien keine Erhöhungen (4) hat.
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Dachblech mit aus aufeinanderfolgenden Wellenkämmen und Wellentälern gebildeter Wellung.
Bleche von solcher Form und aus verschiedenen Werkstoffen sind bekannt und werden sowohl als Dach- wie auch Fassadenbekleidung angewendet. Diese Bleche sind jedoch aufgrund ihrer Wellenform verhältnismässig unstabil und für gegen die Wellenköpfe gerichtete örtliche Druckbelastungen empfindlich und dürfen deshalb nicht solchen Belastungen in grösserem Umfang ausgesetzt werden. Bei Dachblechen bedeutet diese Schwäche, dass Dächer, die aus gewellten Dachblechen bestehen, ohne Gefahr von Verformung der Wellenköpfe nicht direkt betreten werden dürfen und deshalb spezielle Dachleitern u. dgl. verlangen. Diese Schwäche der gewellten Dachbleche hat den weiteren Nachteil, dass beim Festnageln oder -schrauben der Bleche eine gewisse Vorsicht geboten ist, um das Halteglied nicht zu weit einzutreiben, da sonst ausnahmslos eine Senke oder Vertiefung um den Kopf des Haltegliedes entsteht, in der Wasser sich sammeln und durch das beim Eintreiben des Haltegliedes gebildete Loch längs dem Halteglied niedersickern kann.
Ein weiterer wesentlicher Nachteil von gewelltem Dachblech liegt in seinem nach Ansicht vieler ästhetisch wenig ansprechendem Aussehen. Dies gilt auch für Dachbleche mit trapezförmiger Wellung.
Die vorliegende Erfindung hat deshalb die Aufgabe, ein Dachblech der vorgenannten Art zu schaffen, das im wesentlich grösseren Ausmass als bekannte Bleche Druckbelastungen so widersteht, dass das Blech ohne Gefahr von bleibenden Verformungen betreten werden kann, und das auch ästhetisch ansprechend aussieht.
Erfindungsgemäss zeichnet sich das Dachblech dadurch aus, dass in den Wellenkämmen der Blechoberseite mit Abstand zueinander rippenförmige Erhöhungen vorgesehen sind, von denen jede sich in der Querrichtung eines Wellenkammes erstreckt und in Längsrichtung des Wellenkammes einen Querschnitt besitzt, der einen mittleren, geraden oder konvex gebogenen Teil aufweist, der auf beiden Seiten von Flanken begrenzt ist, die über je eine konvexe und konkave Rundung in den nicht deformierten Bereich des Wellenkammes übergeht.
Auf der heiligenden Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf das Dachblech,
Fig. 2 eine Seitenansicht dazu,
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in Fig. 1 in grösserem Masstab und
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV in Fig. 1.
Das dargestellte gewellte Dachblech, dessen Oberseite 1 in Fig. 1 dem Betrachter zugewandt ist, hat wellenförmigen Querschnitt. Die Wellentäler sind mit 2 und die Wellenkämme mit 3 bezeichnet. Diese Täler und Kämme erstrecken sich entlang der ganzen Blechlänge. In den Kämmen 3 sind Erhöhungen 4 dadurch ausgebildet, dass ein (nicht gezeigtes) Werkzeug von der Unterseite des Bleches so eingedrückt wird, dass sich das Blech ohne zu brechen dehnt. Jede Erhöhung 4 hat sozusagen eine im Querschnitt bogenförmige Oberseite 5, die weich und gleichförmig in Seitenpartien 6 des Wellentales mit Abstand zu dessen tiefstem Punkt 7 übergeht, und gegenüberliegende Seitenflächen 8, die mit einer konvexen Rundung 9 in die Oberseite 5 der Erhöhung und mit einer konkaven Rundung 10 in die Oberseite des Wellenkammes längs der in Fig. 1 angedeuteten Begrenzungslinie 11 übergehen. Die Oberseite jeder Erhöhung kann, wenn auch nicht in Fig. 4 gezeigt, anstelle der in genannter Figur gezeigten planen Form konvexe Bogenform haben, und die Seitenflächen 8 können sich stärker oder weniger stark als insbesondere in Fig. 4 gezeigt neigen.
Diese in den Wellenkämmen des Bleches angeordneten Erhöhungen 4 bewirken eine sehr kräftige Versteifung des Bleches im Bereich um jede Erhöhung, und durch die Anordnung solcher Erhöhungen 4 über das ganze Blech verteilt, wie z.B. in Fig. 1 gezeigt, wo die Erhöhungen 4 in mehreren Reihen quer über das Blech angeordnet sind, wird das Blech so versteift, dass man auf ihm gehen kann. Die Erhöhungen dienen dabei als Stufen und bieten einen guten Halt für den Fuss. Der Abstand zwischen den Erhöhungen 4 in einem Wellenkamm kann so gewählt werden, dass er dem gewöhnlichen Mittenabstand zwischen Dachlatten entspricht, mit dem solche Bleche normal festgenagelt oder - geschraubt werden, und der normal 60 cm beträgt. Durch Anordnung der Bleche in der Weise, dass die Erhöhungen 4 direkt über einer solchen Latte liegen, kann die Befestigung des Bleches dadurch geschehen, dass die Nägel durch die Erhöhungen 4 eingetrieben werden, die dank ihrer Form so stabil sind, dass keine Gefahr von Bildung von Senken od. dgl. besteht, wenn der Nagel zu fest eingeschlagen wird.
Der Abstand zwischen den Erhöhungen 4 kann sowohl grösser als auch kleiner als in Fig. 1 gehalten werden. Es ist auch möglich, die Nägel oder Schrauben zur Befestigung des Bleches im Bereich neben jeder Erhöhung anzubringen, da auch dieser Bereich durch die Erhöhungen so versteift ist, dass Eindrückungsgefahr nicht besteht. Erhöhungen dürfen nicht nahe den Endkanten des Bleches angeordnet werden, um die Bleche mit Ueberlappung auf an und für sich bekannte Weise verlegen zu können.
Durch die Erhöhungen 4 erhalten mit Dachblechen gemäss der Erfindung bekleidete Dächer ein Aussehen, das sich von dem nichtssagenden Eindruck, den herkömmliche Dachbleche, mögen sie sinus- oder trapezförmige Wellung haben, vermitteln, beträchtlich unterscheidet. Die Dächer geben einen ästhetisch ansprechenden Eindruck, der an herkömmliche Ziegeldächer erinnert.
Im Rahmen des Erfindungsgedankens ist es z.B. auch möglich, die Erhöhungen 4 im Zickzack oder auf eine andere im Zusammenhang zweckdienliche Weise anzuordnen.
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2 Blatt Zeichnungen
CH810777A 1976-07-06 1977-07-01 CH625298A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE7607724A SE404618C (sv) 1976-07-06 1976-07-06 Takplat

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CH625298A5 true CH625298A5 (de) 1981-09-15

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ID=20328409

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CH810777A CH625298A5 (de) 1976-07-06 1977-07-01

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US (1) US4143499A (de)
JP (2) JPS5348325A (de)
BE (1) BE856525A (de)
CA (1) CA1073180A (de)
CH (1) CH625298A5 (de)
DE (1) DE2730362A1 (de)
DK (1) DK143573C (de)
FI (1) FI60052C (de)
FR (1) FR2357701A1 (de)
GB (1) GB1585616A (de)
NL (1) NL7707452A (de)
NO (1) NO142536C (de)
SE (1) SE404618C (de)

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NO772379L (no) 1978-01-09
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