CH625565A5 - - Google Patents
Download PDFInfo
- Publication number
- CH625565A5 CH625565A5 CH884777A CH884777A CH625565A5 CH 625565 A5 CH625565 A5 CH 625565A5 CH 884777 A CH884777 A CH 884777A CH 884777 A CH884777 A CH 884777A CH 625565 A5 CH625565 A5 CH 625565A5
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- rotation
- spindle
- roving
- false
- rotating
- Prior art date
Links
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H13/00—Other common constructional features, details or accessories
- D01H13/10—Tension devices
- D01H13/108—Regulating tension by regulating speed of driving mechanisms of unwinding, paying-out, forwarding, winding or depositing devices, e.g. automatically in response to variations in tension
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H1/00—Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H7/00—Spinning or twisting arrangements
- D01H7/02—Spinning or twisting arrangements for imparting permanent twist
- D01H7/24—Flyer or like arrangements
- D01H7/46—Devices attached to, or integral with, flyers for temporarily increasing twist in material passing to them
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H7/00—Spinning or twisting arrangements
- D01H7/02—Spinning or twisting arrangements for imparting permanent twist
- D01H7/52—Ring-and-traveller arrangements
- D01H7/56—Ring-and-traveller arrangements with freely-rotatable rings; with braked or dragged rings ; Lubricating arrangements therefor
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
- Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer Drehung aufweisenden, verzugsfähigen Vorgarnlunte, aus einem aus parallelen, im wesentlichen drehungslosen Stapelfasern bestehenden Faserbändchen, das dabei falschgedreht und unter Drehungserteilung als Vorgarnlunte einer rotierenden Hülse zugeführt und auf dieser zu einer Spule aufgewickelt wird.
Eine solche Vorgarnlunte dient in der konventionell ausgestalteten Baumwollspinnerei mit Flyer und Ringspinnmaschinen als Vorlage für die letzte Verarbeitungsstufe des Spinnprozesses, nämlich für die Ringspinnmaschine.
Eine derartige Vorgarnlunte muss einerseits eine genügende Reissfestigkeit haben, damit, durch ihre Manipulation und insbesondere während ihrer Zuführung zum Streckwerk der Ringspinnmaschine, keine Fehlverzüge, d.h. kein Auseinandergleiten der Fasern im Faserverband, entstehen können. Andererseits muss diese Vorgarnlunte verzugsfähig sein, damit man die Fasermasse auf die Masse des definitiven Garnes reduzieren kann. Diese beiden Anforderungen sind gegenläufig, denn hohe Festigkeit bedeutet hohe Drehung und schlechte Verzugsfähigkeit. Man behalf sich deshalb bisher mit Kompromisslösungen, bei welchen die Drehung so hoch gewählt wurde, dass die Lunte gerade noch hinreichend gut verziehbar war, wobei dafür gesorgt wurde, dass kein Fehlverzug entstehen konnte.
Das bis heute bekannte und in der Praxis verwendete Verfahren für die Herstellung einer eine Drehung aufweisenden, verzugsfähigen Vorgarnlunte, welche unter Drehungserteilung auf eine rotierende Spule aufgewickelt wird, besteht darin,
einer kontinuierlich gelieferten Vorlage aus parallelen, im wesentlichen drehungslosen Fasern unter Ballonbildung eine Drehung zu erteilen, wobei die Drehung als permanente Drehung durch die Rotation der Spule bei feststehendem Lieferpunkt der Fasern erzeugt wird.
Die Vorgarnlunte bildete zwischen dem feststehenden Lieferpunkt der Fasern und der rotierenden Spule einen rotierenden Ballon, d.h. eine um die Spindelachse rotierende Luntenschlaufe.
Die Vorrichtung zur Durchführung des bekannten Verfahrens ist als Flügelspinnmaschine oder Flyer bekannt, der ein Streckwerk und eine Spindel für die rotierende Spule sowie einen koaxial mit der Spindel rotierenden Flügel aufweist. Die Aufgabe dieses Flügels besteht darin, die Vorgarnlunte bis zum Aufwindepunkt so zu stützen, dass sie nicht wegen mangelnder Festigkeit und unter Einfluss der Fliehkraft zerreis-sen kann.
Die Notwendigkeit, einen Flügel zu verwenden, ist die Folge des vorher erwähnten Kompromisses zwischen Drehung und Festigkeit. Der Flügel stützt die Lunte in der Ballonzone innerhalb eines Rohres. Auch bei glockenförmigen Flügeln, d.h. bei solchen, welche längs des ganzen Umfanges oder eines grossen Teils desselben geschlossen sind, sind die Verhältnisse ähnlich.
Die Nachteile des bekannten Herstellungsverfahrens, bzw. der Herstellungsvorrichtung, liegen auf der Hand. Verfahrenstechnisch liegt ein Kompromiss zwischen minimal einzuhaltender Luntenfestigkeit während ihrer Herstellung und maximal zulässiger Festigkeit für die Gewährleistung der Verzugsfähigkeit der Vorgarnlunte vor, so dass man in der Wahl der Drehung nicht frei ist. Viel gravierender ist jedoch die zwingende Notwendigkeit eines Flügels, was vorrichtungsmässig eine Reihe von Nachteilen mit sich bringt. Einmal ist die Abnahme der vollen Spule, von der Spindel und das Aufsetzen neuer leerer Hülsen stark erschwert. Der die Spindel beidseitig von oben umgreifende Flügel muss dabei entweder von der Spindel abgenommen, falls er sich auf die Spindel abstützt, oder mit seiner oberen Partie aus dem Bereich der Spindelachse entfernt werden, falls er als sogenannter aufgehängter Flügel in seiner oberen Partie gelagert ist. Er kann auch so lang bzw. hoch gestaltet werden (praktisch doppelt so lang wie die Spule selber), dass die Spule durch Anhebung über die Spindel hinaus zwischen den Flügelschenkeln abgenommen werden kann. Alle diese Flügelvarianten führen zu komplizierten oder schwer zu bedienenden Maschinen, bei welchen entweder das Streckwerk zu hoch angeordnet werden muss, oder die Abnahme der fertigen Spulen schwierig wird. Zudem sind solche Maschinen kaum mit vertretbarem Aufwand automatisierbar.
Weitere Nachteile der konventionellen Flyer liegen in der grossen Windentwicklung durch die meist in zwei Reihen angeordneten, in einer grossen Anzahl pro Maschine vorhandenen Flügel, welche vom Bedienungspersonal als sehr unangenehm empfunden wird, sowie in der Verletzungsgefahr durch die rotierenden Flügel. Um diese Nachteile zu eliminieren, hat man versucht, den Arbeitsraum der Flügel komplett mit wegnehmbaren Verdecken zu verschalen, was allerdings die Bedienungsfreundlichkeit der Maschine weiter verschlechtert hat.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es also, die durch die Verwendung eines Flügels entstehenden Nachteile zu eliminieren, und ein neues Verfahren samt Vorrichtung vorzuschlagen, indem eine Vorgarnlunte ohne Verwendung eines Flügels hergestellt werden kann.
Ferner soll eine Vorrichtung geschaffen werden, welche betriebsfreundlicher, besser automatisierbar, betriebssicherer und leistungsfähiger als der Flyer ist, d.h. eine Erhöhung der Liefergeschwindigkeit der einzelnen Arbeitsstellen, als auch eine Erhöhung des Nutzeffektes der Maschine (durch Verkürzung ihres Stillstandes) bedeutet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch ein Verfahren zur Herstellung einer Drehung aufweisenden, verzugsfähigen Vorgarnlunte aus einem aus parallelen, im wesentlichen drehungslosen Stapelfasern bestehenden Faserbändchen, das dabei falschgedreht und unter Drehungserteilung als Vorgam-
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
625565
4
lunte einer rotierenden Hülse zugeführt und auf dieser zu einer Spule aufgewickelt wird, gelöst, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass das Faserbändchen mittels eines aus Lieferwalzen bestehenden, Drallstopfunktion aufweisenden Lieferwerkes in eine Drallzone gefördert und dort, nach Passieren eines ringförmigen Fadenführers einem Falschdrahtorgan zugeführt wird, das koaxial um eine die Hülse tragende rotierende Spindel kreist, dass der zum Lieferwerk zurücklaufende falsche Drall ein Zusammendrehen des Faserbändchens zu einem zusammengedrehten Faserbändchen bewirkt, und dass dieses Faserbändchen auf seinem Wege vom ringförmigen Fadenführer zum Falschdrahtorgan einen frei rotierenden Ballon bildet, mit der Massgabe, dass die falsche Drehung, die dem Faserbändchen beim Durchlaufen durch das Falschdrahtorgan erteilt wird, die gleichgerichtete permanente Drehung überlagert, die als Folge der Rotation der Spindel auf dieses Faserbändchen übertragen wird.
In einer Variante des erfindungsgemässen Verfahrens erfüllt das Verhältnis a zwischen der Anzahl Drehungen pro Längeneinheit der Vorgarnlunte der permanenten Drehung und derjenigen der Falschdrehung folgende Beziehung 0,5<a<10, wobei jedoch bevorzugt die Beziehung gilt l<a<3. Weiter kann die Falschdrehung so hoch gewählt werden, dass bei einer Reissprobe der der Überlagerung der zwei Drehungen unterworfenen Vorgarnlunte die Einzelfasern reissen, statt aus der Lunte auseinanderzugleiten.
Die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung, mit einem aus Lieferwalzen bestehenden Lieferwerk zur Faserbändchenlieferung, einem ringförmigen Fadenführer und einer rotierbaren Spindel, auf welche eine zur Aufnahme der Vorgarnlunte bestimmte Hülse aufsteckbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Drallstopfunktion ausübenden Lieferwerk und der Spindel ein Falschdrahtorgan, welches diese Spindel koaxial zu umkreisen vermag und, in bezug auf die Drehrichtung derselben, gleichsinnig rotierbar ist, so angeordnet ist, dass sich bei Vorrichtungsbetrieb zwischen dem Fadenführer und dem Falschdrahtorgan ein um die Spindel frei rotierender aus einem vorgedrehten durchlaufenden Faserbändchen bestehender Ballon auszubilden vermag.
Das erfindungsgemässe Verfahren und die Vorrichtung zu seiner Durchführung werden nun anhand einiger illustrierter Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Die Figuren zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer nach dem erfindungsgemässen Verfahren arbeitenden Vorrichtung;
Fig. 2a-c eine schematische Darstellung der Drehungsteilung nach dem erfindungsgemässen Verfahren;
Fig. 3 eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens in einer schematischen Darstellung;
Fig. 4 eine Variante der Vorrichtung nach Fig. 3;
Fig. 5 eine weitere Variante der Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens, ebenfalls in schematischer Darstellung;
Fig. 6 ein Falschdrahtorgan, wie es in der Vorrichtung nach Fig. 5 zur Anwendung kommen kann;
Fig. 7 eine Seitenansicht einer weiteren Variante einer erfindungsgemässen Vorrichtung;
Fig. 8 der Grundriss der Vorrichtung der Fig. 7;
Fig. 9 ein Detail einer Ausführungsvariante eines Falschdrahtorgans in Seitenansicht;
Fig. 10 den Grundriss der Vorrichtung nach Fig. 9;
Fig. 11 eine Seitenansicht einer weiteren Variante einer erfindungsgemässen Vorrichtung, teilweise im Schnitt dargestellt;
Fig. 12 eine Variante der Vorrichtung nach Fig. 11, ebenfalls teilweise im Schnitt dargestellt;
Fig. 13 zwei weitere Möglichkeiten, um erfinderische Merkmale zu realisieren.
In Fig. 1 wird mit 1 eine rotierende Spindel gezeigt, welche auch eine Auf- und Abwärtsbewegung durchführt. Der Pfeil f bedeutet dabei die Rotationsbewegung, während der Doppelpfeil n auf die Auf- und Abwärtsbewegung hinweist.
Auf die Spindel 1 ist eine Hülse 2 aufgesteckt, auf welche die Vorgarnlunte 3 in der Form von z.B. Parallelwindungen aufgewunden wird, welche bei den konventionellen Flyern üblich sind. Die erzeugte Vorgarnpackung der Vorgarnlunte nennt man üblicherweise Spule oder Bobine 4. Die Aufmachung ist so, dass sie der Ringspinnmaschine vorgelegt werden kann.
Die Vorgarnlunte 3 weist eine Drehung auf, durch welche sie eine minimale Reissfestigkeit erhält und verzugsfähig wird.
Ferner sind in Fig. 1 noch die Lieferwalzen 5, 6 eines Lieferwerkes für Fasern dargestellt, eine koaxial zur Spindel 1 und über sie gelegte Fadenöse 7 und ein nur schematisch dargestelltes, um die Spindel koaxial kreisendes Falschdrahtorgan 8.
Die Lieferwalzen 5, 6 können z.B. die letzten Walzen eines bekannten Streckwerkes (nicht gezeigt) sein, welches die Funktion des Lieferwerkes übernimmt. Es können jedoch auch andere Formen von Lieferwerken in Frage kommen. Wichtig ist nur, dass das Lieferwerk, eine Vorlage aus parallelen, im wesentlichen drehungslosen Fasern in der Form eines Faserbändchens 9 kontinuierlich liefern.
Die Herstellung der Vorgarnlunte 3 nach dem erfindungsgemässen Verfahren geschieht nun folgendermassen:
Das von den Lieferwalzen 5, 6 kontinuierlich gelieferte Faserbändchen 9 wird durch Erteilung einer Drehung zusammengedreht, und das zusammengedrehte Faserbändchen 10 zuerst durch die Fadenöse 7 gezogen und bildet dann, in seiner Bewegungsrichtung gesehen, einen frei rotierenden Ballon 11 dadurch, dass es durch das um die Spindel 1 koaxial kreisende Falschdrahtorgan 8 gezogen wird. Die Art der Bildung eines freien Ballons 11 ist in der Praxis der Spinnerei bei der definitiven Ausspinnung auf der Ringspinnmaschine bekannt.
(Unter dem Ausdruck «frei» soll die Tatsache verstanden werden, dass das zusammengedrehte Faserbändchen 10 auf seinem Weg zwischen der Fadenöse 7 und dem Falschdrahtorgan 8 radial nicht abgestützt wird).
Während jedoch dem Läufer einer konventionellen Ringspinnmaschine nur die Aufgabe zukommt, das Garn längs einer Kreisbahn zu führen, damit ein Ballon gebildet wird, fällt dem Falschdrahtorgan 8 im Unterschied hiezu die sehr wesentliche Aufgabe zu, dem aus dem Lieferwerk heraustretenden Faserbändchen 9 eine Falschdrehung zu erteilen. Diese überlagert sich der durch die Spindelrotation erzeugten Drehung, welche den Charakter einer permanenten Drehung aufweist. Dabei sorgt man dafür, dass die permanente Drehung und die Falschdrehung den gleichen Sinn aufweisen, was durch passende Wahl der Drehrichtung der Spindel 1 und des Falschdrahtorgans 8 erreicht wird.
Die Fig. 2a-c zeigen die Drehungsverhältnisse in vereinfachter schematischer Darstellung.
Aus diesem geht hervor, dass, längs der Wegstrecke zwischen den Lieferwalzen 5,6 und dem Falschdrahtorgan 8, das zusammengedrehte Faserbändchen 9 durch Überlagerung der permanenten und der Falschdrehung eine höhere Drehung als die Vorgarnlunte 3 nach Verlassen des Falschdrahtorgans aufweist.
So zeigt Fig. 2a ein zusammengedrehtes Faserbändchen 10, bei welchem nur die permanente, durch die Rotation der Spindel 1 erzeugte Drehung vorhanden ist. In Fig. 2b ist der Fall der Falschdrehung dargestellt, in dem die Fasern nach Verlassen des Falschdrahtorgans 8 wieder drehungslos, also genau so angeordnet sind, wie sie von den Lieferwalzen 5, 6 geliefert werden.
In Fig. 2c wird die erfindungsgemässe Überlagerung zwi-
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
5
625 565
sehen der permanenten Drehung nach Fig. 2a und der Falschdrehung nach Fig. 2b, so wie sie in der Vorrichtung nach Fig. 1 erzeugt wird, dargestellt. Auf der Strecke zwischen den Lieferwalzen 5, 6 und dem Falschdrahtorgan 8 sind somit zwei gleichsinnige Drehungen überlagert, und zwar gerade auf der Strecke, welche der Zone des freien Ballons entspricht. Zwischen dem Falschdrahtorgan 8 und der Spule 4 bleibt nur noch die permanente Drehung zurück.
Durch passende Wahl der Grösse der Falschdrehung kann somit die Gesamtdrehung in der Ballonzone bestimmt werden. Erfindungsgemäss wählt man die Falschdrehung, d.h. die Anzahl der durch das Falschdrahtorgan 8 pro Längeneinheit der Lunte erteilten Drehungen, so, dass folgende Beziehung erfüllt wird:
0,5 < a < 10
worin a das Verhältnis zwischen der Anzahl Drehung pro Längeneinheit der Lunte der permanenten Drehung und derjenigen der Falschdrehung ist.
Die Erfahrung hat gezeigt, dass ein bevorzugtes Verhältnis a folgende Beziehung erfüllt:
1 <a< 3
Die Wahl des Wertes des Verhältnisses a hängt von einer grossen Reihe von Bedingungen ab, wie z.B. Stapeldiagramm des Materials, Faserlänge, Fasertyp, Faserfeinheit, Struktur der Faseroberfläche usw. Man wählt jedoch a, bzw. die Grösse der Falschdrehung, so, dass bei einer Reissprobe der der Überlagerung der zwei Drehungen unterworfenen Vorgarnlunte die Einzelfasern reissen, statt aus der Lunte auseinanderzugleiten. Damit hat man die beste Gewähr, dass in der Zone des Ballons 11 keine Fehlverzüge in der Vorgarnlunte entstehen können.
Weiter ist nach einer Variante des erfindungsgemässen Verfahrens die Distanz 1 (Fig. 1 und Fig. 2c) zwischen dem Falschdrahtorgan 8, in welchem die Falschdrehung sich wieder auflöst, und dem Punkt P (Fig. 1 und Fig. 2), wo die Vorgarnlunte auf die Spule 4 aufgewunden wird kleiner, als die für ein freies Auseinandergleiten der nur noch die permanente Drehung aufweisenden Vorgarnlunte 3 unter Zugspannung massgebende Luntenlänge. Auch diese Distanz hängt u.a. von den vorher erwähnten Materialeigenschaften und von der Grösse der erteilten permanenten Drehung ab. Durch Einhalten der oben definierten Distanz 1 wird erreicht, dass die Vorgarnlunte 3 auch zwischen dem Falschdrahtorgan 8 und der Spule 4 keinen Fehlverzug erleidet.
Die Fig. 3 zeigt eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens, bei welcher das Falschdrahtorgan 8 durch den umkreisenden Ballon 11 um die Spindel 1 geschleppt wird. Diese Vorrichtung entspricht im Aufbau einer konventionellen Ring/Läufer-Kombination in einer Ringspinnmaschine, in der der Läufer durch ein auf beliebige Weise angetriebenes Falschdrahtorgan 8 ersetzt wird, und somit dem Faserbändchen 9 eine zusätzliche Falschdrehung erteilen kann. Das Falschdrahtorgan 8 sitzt auf einem tragenden Arm 12, auf welchem es auf eine Auf- und Abwärtsbewegung (durch nicht dargestellte Mittel gesteuert) für den Wicklungsaufbau der Spule 4 beschreibt. Der Arm 12 ist direkt auf der Spindel 1 frei drehbar gelagert, während die Spindel 1 mittels eines Riemens 13 in Rotation versetzt wird.
Diese Vorrichtung bietet den Vorteil der Einfachheit, da keine Steuerungsmassnahmen zwischen der Spule 4 und dem umkreisenden Falschdrahtorgan 8 nötig sind. Die noch die permanente Drehung aufweisende, zum Punkt P laufende, Vorgarnlunte 3 muss dabei eine solche Reissfestigkeit aufweisen, dass beim Anfahren das Falschdrahtorgan 8 samt Arm 12,
unter Überwindung von Lager- und Luftwiderständen beschleunigt werden kann.
In der Variante der Fig. 4 ist hingegen der Arm 12, welcher ganz allgemein ein koaxial zur Spindelachse rotierender, tragender Körper sein kann, nicht mehr geschleppt, sondern mit einem zweiten Riemen 14 positiv angetrieben.
Um die zwischen Spindel und kreisendem Falschdrahtorgan 8 nötige bestimmte relative Winkelgeschwindigkeit zu gewährleisten, weist die Vorrichtung gemäss Fig. 4 ferner Antriebsmittel auf, welche hier z.B. die Form von einem die Antriebsriemenscheibe 15 des Riemens 13 und Antriebsriemenscheibe 16 des Riemens 14 verbindenden Getriebe 17 haben. Das Getriebe 17 kann z.B. ein stufenlos regulierbares Getriebe sein. Die Welle 18 der Riemenscheibe 15 treibt ein elektrischer Motor 19 an.
Das Falschdrahtorgan 8 soll der durchlaufenden Vorgarnlunte 3 eine Falschdrehung zu erteilen, deren Höhe gegenüber der permanenten Drehung einstellbar ist.
In den nun folgenden Beispielen sollen verschiedene Varianten des Aufbaus des Falschdrahtorgans 8 beschrieben werden.
In Fig. 5 besitzt der das Falschdrahtorgan 8 tragende Körper die Form eines Ringes 20, der seinerseits in einem im Raum nicht rotierenden Support 21 mittels eines Wälzlagers 22 koaxial zur Spindel 1 rotierbar gelagert ist. Der Support 21 weist eine zur Spindel 1 zylindrische koaxiale Innenfläche 23 auf. Das Falschdrahtorgan 8 ist im Ring 20 rotierbar gelagert und weist unten einen Rotationskörper 24 auf, der sich zur Übernahme der Rotation durch Reibungsschluss auf der ringförmigen Fläche 23 des Supports 21 abwälzt. Eine gezwungene Abwälzung, z.B. mittels einer Verzahnung ist auch denkbar. Ein um den Ring 20 gelegter Riemen 25 sorgt dafür, dass der Ring 20 in Rotation versetzt werden kann. Mit nicht näher gezeigten Mitteln wird dafür gesorgt, dass zwischen der Rotationsgeschwindigkeit der Spindel 1 und derjenigen des Ringes 20 ein ganz bestimmtes Verhältnis während des ganzen Aufbaus der Spule 4 herrscht.
Der Support 21 sitzt auf einem Träger 26, welcher eine Auf- und Abwärtsbewegung (in Fig. 5 durch den Doppelpfeil n angedeutet), für die Aufwindung der Vorgarnlunte 3 auf der Oberfläche der Spule 4 ausführt.
Fig. 6 zeigt im Detail den Aufbau eines Falschdrahtorgans 8, wie es in der Vorrichtung der Fig. 5 in Anwendung kommen kann.
Ein solches Falschdrahtorgan 8 besteht aus einem Rohr 27, welches mittels Wälzlagern 28 im Ring 20 z.B. der Fig. 5 rotierbar gelagert ist. Das Rohr 27 trägt an seinem unteren Ende drehfest den Rotationskörper 24. Dieser dient als Reibrad und wird bevorzugt aus einem Material mit hohem Reibungskoeffizienten, z.B. Gummi, hergestellt. Eine Feder 29 im Innern des Rohres 27 drückt die Vorgarnlunte 3 an dessen innere Wand und zwingt sie deshalb, der Rotation des Rohres 27 um seine Achse mitzuverfolgen, wodurch der Vorgarnlunte 3 die erfindungsgemässe Falschdrehung erteilt wird. Das Falschdrahtorgan nach Fig. 6 hat sich jedoch als einfache und zuverlässige Konstruktion bewährt; an dessen Stelle kann jedoch jedes andere taugliche Falschdrahtorgan treten.
In der Variante gemäss Fig. 7 und 8 trägt der Ring 20 eine fixe Achse 30, welche parallel zur Spindel verläuft. Da der Ring 20 rotiert, beschreibt die Achse 30 ebenfalls eine Kreisbewegung um die Spindel. Auf der Achse 30 ist ein doppelar-miger Hebel 31 schwenkbar gelagert. Ein Arm 32 des Hebels 31 trägt an seinem freien Ende das rotierbar gelagerte Falschdrahtorgan 8. Am freien Ende des zweiten Armes 33 sitzt eine Masse 34, durch deren Fliehkraft der Hebel 31 mittels einer, auf ihm ebenfalls rotierbar gelagerten, rotierenden Rolle 35 zur Auflage an die Oberfläche der Spule 4 gezwungen wird. Durch die relative Drehbewegung der Spule 4 gegenüber dem s
io
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
625 565
6
Ring 20 (eine Bewegung welche nötig ist, um die Vorgarnlunte 3 auf die Oberfläche der Spule 4 aufzuwinden) wird somit die Rolle 35 reibungsschlüssig in Rotation versetzt.
Die Rolle 35 und das Falschdrahtorgan 8 sind weiter auf dem Hebelarm 32 so nahe aneinander gelagert, dass sie mit ihren zylindrischen Oberflächen in gegenseitigem Berührungskontakt stehen, wobei zu diesem Zweck das Falschdrahtorgan 8 einen oder mehrere Gummiringe 36 aufweisen kann, welche den reibungsschlüssigen Kontakt sichern. Bei ihrer Rotation um die eigene Achse treibt somit die Rolle 35 auch das Falschdrahtorgan 8 an. Die Anzahl der dem zusammengedrehten Faserbändchen 10 erteilten Falschdrehungen pro Längeneinheit kann durch die Wahl der Durchmesser der Rolle 35 und der Gummiringe 36 passend gewählt werden.
Die Vorrichtung nach den Fig. 7 und 8 weist den Vorteil auf, dass die Distanz zwischen dem Punkt, in welchem die Falschdrehung eliminiert wird, d.h. dem Klemmpunkt der Klemmfeder 29 des Falschdrahtorgans 8, und dem Punkt, wo die Vorgarnlunte 3 auf die Spule 4 aufgewunden wird, (praktisch übereinstimmend mit der Berührungslinie der Rolle 35 mit der Spule 4) sehr klein gehalten werden kann. Diese Vorrichtung ist somit für die Verarbeitung von kurzstapeligem Fasermaterial und für Vorgarnlunten 3, welche eine schwache permanente Drehung aufweisen sollen, besonders gut geeignet.
Die Fig. 9 und 10 zeigen eine weitere Ausführungsvariante eines Falschdrahtorganes 8, bei welcher das Rohr 27 aerodynamisch in Rotation versetzt wird.
Zu diesem Zweck trägt das Rohr 27 an seiner oberen Partie ein Luftrad 37 mit einer Anzahl Schaufeln 38. Bei der Rotation des hier als tragender Körper dienenden Ringes 39 entstehen Luftkräfte, welche auf das Luftrad 28 wirken und es in Drehung versetzen. Die Beaufschlagung der Schaufel 39 durch die Luftströmung kann durch Anbringen eines passend dimensionierten Leitkörpers 40 auf dem Ring 39 vor dem Laufrad -in Bewegungsrichtung gesehen - bestimmt werden. Durch diese Lösung erübrigt sich jeder separate Antrieb des Falschdrahtorganes 8, und insbesondere die Verwendung eines reibungsschlüssigen Antriebes.
In Fig. 11 ist eine weitere Variante der erfindungsgemässen Vorrichtung dargestellt, welche ebenfalls, den Vorteil der kleinen Distanz zwischen dem Punkt der Auflösung der Falschdrehung und dem Aufwindepunkt der Spule anbietet. Im Unterschied zur Vorrichtung der Fig. 7 und 8 ist jedoch bei dieser Vorrichtung die Achse r des Rohres 41 in einer zur Spindel im wesentlichen senkrechten Ebene liegend. Da die Spindel senkrecht im Raum steht, beschreibt das Rohr 47 eine horizontale Ebene. Der Support 21 trägt über Wälzlager 22 einen inneren Ring 42, der mittels eines Riemens 43 in Rotation versetzt wird. An einem Punkt seines Umfanges befindet sich eine senkrechte Achse 44, in welcher ein U-förmiger Support 45 schwenkbar gelagert ist. In den beiden Schenkeln 46 und 47 ist das Rohr 41 mit je einem Wälzlager drehbar gelagert, welches an seinem von der Hülse 2 entferntesten Ende einen Rotationskörper 48 trägt, der sich während der Drehung des Ringes 42 und des mit ihm verbundenen Supportes 45 auf der stillstehenden waagrechten Oberfläche 49 des Supports 21 abwälzt. Das Rohr 41 wird mit seinem zugespitzten Ende 41', mit nicht gezeigten Mitteln, gegen die Oberfläche der sich im Aufbau befindlichen Spule gedrückt, was dank seiner Schwenkbarkeit um die Achse 44 trotz grösser werdendem Spulendurchmesser immer möglich ist. Der Rotationskörper 48 führt dabei zeitweise keine reine Abwälzbewegung aus, sondern seine Bewegung ergibt auch eine radiale Gleitkomponente. Die in Fig. 11 dargestellte Ausführungsvariante der erfindungsgemässen Vorrichtung weist gegenüber der Variante der Fig. 7 und 8 den Vorteil auf, dass sie eine in vertikaler Richtung gedrängte Bauweise gestattet.
Um die auftretende radiale Gleitkomponente der Bewegung des Rotationskörpers 48 zu eliminieren, kann gemäss Fig. 12 zwischen dem Rotationskörper 51 und dem Rohr 50 ein Winkelgetriebe 52 vorgesehen sein, so dass der Rotationskörper 51 um eine senkrechte Achse p rotieren kann. Da er direkt im Ring 42 rotierbar gelagert ist, kann er eine reine Abwälzbewegung auf die zylindrische Innenfläche 53 des Supportes 21 durchführen. Auch in dieser Ausführungsvariante sind, wie in der Vorrichtung der Fig. 11, die nötigen Elemente vorhanden (allerdings in Fig. 11 nicht gezeigt), um das zugespitzte Ende 54 des Rohres 50 immer gegen die Oberfläche der Spule 4 anzudrücken.
In der Variante gemäss Fig. 13 ist die Möglichkeit vorgesehen, das Verhältnis zwischen der Liefergeschwindigkeit der Vorlage und/oder der Rotationsgeschwindigkeit der Spule zu regulieren. Diese Regulierung dient zur Erhaltung optimaler Arbeitsbedingungen, welche entweder in der Konstanthaltung der Spannung der Vorgarnlunte und/oder in der Kontrolle der geometrischen Form, z.B. des maximalen Durchmessers, des Ballon liegen können.
Für den ersten geschilderten Fall wird die Spannung der Vorgarnlunte zwischen der Lieferwalze 5, 6 und der Fadenöse 7, d.h. in einer Strecke, wo das zusammengedrehte Faserbändchen 10 noch der Falschdrehung unterworfen ist, mittels eines Spannungsmessers 55 bestimmt. Solche Spannungsmesser sind aus der Praxis der Spinnerei bekannt. Sie liefern ein elektrisches Signal, welches mittels einer Leitung 56 einem Kompara-tor 57 zugeführt wird, wo der gemessene Wert mit einem Sollwert der Spannung verglichen wird. Je nach Abweichung wird dann der Antrieb 58 der Lieferwalzen 5, 6 mittels der Leitung 58; und/oder mittels der elektrischen Leitung 59' der Antrieb 59 der Spindel 1, bzw. die Rotationsgeschwindigkeit der Spule 4, reguliert, so dass die vom Spannungsmesser 55 gemessene Spannung konstant bleibt.
In ähnlicher Weise kann, anstatt die Spannung der Vorgarnlunte, auch die Form des frei vorliegenden Ballons 11, welche immer von der Spannung in der Vorgarnlunte abhängig ist, bestimmt und für die obengenannte Regulierung benützt werden. Zu diesem Zweck dient z.B. der die äussere Kontur des Ballons 11 längs eines bestimmten Durchmessers d (Fig. 13) berührungslos abtastende Fühler, z.B. eine Fotozelle, welcher aus einem Lichtsender 60 und einem Lichtempfänger 61 besteht. Der vom Lichtsender 60 gesandte Lichtstrahl 62 wird von der Oberfläche des Ballons 11 reflektiert und trifft auf den Empfänger 61. Jede Änderung des Durchmessers d wird somit sofort registriert und als elektrisches Signal über die elektrische Leitung 63 dem Komparator 57 zugeführt. Der Kompara-tor 57 sorgt dann, in der gleichen Weise wie oben beschrieben, für eine Regulierung der Liefergeschwindigkeit der Vorlage über den Antrieb 58 der Lieferwalzen 5, 6 und/oder der Rotationsgeschwindigkeit der Spule 4 über den Antrieb der Spindel 59.
Die Vorteile des erfindungsgemässen Verfahrens und der Vorrichtung zu seiner Durchführung können folgendennassen zusammengefasst werden:
a) Es wird kein Flügel mehr verwendet, so dass die Bedien-barkeit der Vorrichtung, insbesondere das Auswechseln der vollen Spulen gegen eine leere Hülse, viel einfacher ist. Insbesondere besteht nun die Möglichkeit, die genannte Operation ohne grossen Aufwand zu automatisieren.
b) Kleinere Windentwicklung und geringere Verletzungsgefahr. Dadurch wird eine Arbeitsplatzverbesserung erreicht. Eine Verschalung der Arbeitselemente, insbesondere der Flügel, welche zeitraubend für die Bedienung und kostspielig ist, entfällt.
c) Die Maschine kann gegenüber den bekannten Flyern niedrig gehalten werden, da das Problem des Ausfahrens der s
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
7
625 565
Spule aus dem Flügel nicht mehr existiert. Auch dies bedeutet eine Verbesserung der Bedienbarkeit der Maschine.
d) Die hergestellten Spulen sind härter als konventionelle Spulen, denn im frei rotierenden Ballon kann der Vorgarnlunte eine solche Festigkeit gegeben werden, dass auch unter grosser Spannung aufgewunden werden kann. Dies ergibt kompaktere Spulen, d.h. solche, welche eine höhere Dichte aufweisen. Auch dies bedeutet eine Rationalisierung der Arbeit, insbesondere des Transportes.
e) Keine grossen Massen müssen auf und ab bewegt werden,
da es genügt, nur das leichte Falschdrahtorgan gegebenenfalls mit dessen leichtem Antrieb zu bewegen. Dies erlaubt eine leichtere Bauweise der Maschine.
f) Weniger Luntenbrüche, da die Vorgarnlunte in der Bal-5 lonzone sehr stark ist. Ferner besteht keine Gefahr von Fehlverzügen mehr.
Alle diese Vorteile ergeben gesamthaft eine leistungsfähigere Maschine, deren Nutzeffekt denjenigen des konventionel-io len Flyers eindeutig übersteigt.
B
3 Blatt Zeichnungen
Claims (23)
1 < a< 3
1. Verfahren zur Herstellung einer Drehung aufweisenden, verzugsfähigen Vorgarnlunte aus einem aus parallelen, im wesentlichen drehungslosen Stapelfasern bestehenden Faserbänd-chen, das dabei falschgedreht und unter Drehungserteilung als Vorgarnlunte einer rotierenden Hülse zugeführt und auf dieser zu einer Spule aufgewickelt wird, dadurch gekennzeichnet,
dass das Faserbändchen (9) mittels eines aus Lieferwalzen (5, 6) bestehenden, Drallstopfunktion aufweisenden Lieferwerkes in eine Drallzone gefördert und dort, nach Passieren eines ringförmigen Fadenführers (7) einem Falschdrahtorgan (8) zugeführt wird, das koaxial um eine die Hülse (2) tragende rotierende Spindel (1) kreist, dass der zum Lieferwerk zurücklaufende falsche Drall ein Zusammendrehen des Faserbänd-chens (9) zu einem zusammengedrehten Faserbändchen (10) bewirkt, und dass dieses Faserbändchen (10) auf seinem Wege vom ringförmigen Fadenführer (7) zum Falschdrahtorgan (8) einen frei rotierenden Ballon (11) bildet, mit der Massgabe, dass die falsche Drehung, die mit dem Faserbändchen (9) beim Durchlaufen durch das Falschdrahtorgan (8) erteilt wird, die gleichgerichtete permanente Drehung überlagert, die als Folge der Rotation der Spindel (1) auf dieses Faserbändchen übertragen wird.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, mit einem aus Lieferwalzen (5, 6) bestehenden Lieferwerk zur Faserbändchenanlieferung, einem ringförmigen Fadenführer (7) und einer rotierbaren Spindel (1), auf welche eine zur Aufnahme der Vorgarnlunte bestimmte Hülse (2) aufsteckbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Drallstopfunktion ausübenden Lieferwerk und der Spindel (1) ein Falschdrahtorgan (8), welches diese Spindel koaxial zu umkreisen vermag und, in bezug auf die Drehrichtung derselben, gleichsinnig rotierbar ist, so angeordnet ist, dass sich bei Vorrichtungsbetrieb zwischen dem Fadenführer (7) und dem Falschdrahtorgan (8) ein um die Spindel (1) frei rotierender aus einem vorgedrehten durchlaufenden Faserbändchen (10) bestehender Ballon (11) auszubilden vermag.
2
PATENTANSPRÜCHE
3
625565
nung der Vorgarnlunte im Ballon (11) und Mittel (56, 57), um die Liefergeschwindigkeit der Vorlage und/oder der Rotationsgeschwindigkeit der Spule (4) zu regulieren, vorhanden sind, und diese so mit dem Spannungsmesser (55) in einer Wirkbeziehung stehen, dass bei einem Abfall der Vorgarnluntenspannung die Liefergeschwindigkeit der Vorlage reduziert und/oder die Rotationsgeschwindigkeit der Spule erhöht wird, während bei einem Anstieg der Vorgarnluntenspannung die umgekehrte Beeinflussung der genannten Grössen erfolgt.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis a zwischen der Anzahl Drehungen pro Längeneinheit der Lunte der permanenten Drehung und derjenige der Falschdrehung folgende Beziehung erfüllt:
0,5 < a < 10
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis a folgende Beziehung erfüllt:
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Falschdrehung so hoch gewählt wird, dass bei einer Reissprobe der der Überlagerung der zwei Drehungen unterworfenen Vorgarnlunte die Einzelfasern reissen, statt ausein-anderzugleiten.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Falschdrahtorgan (8) und dem Punkt p, wo die Vorgarnlunte auf die Spule (4) aufgewunden wird, eine Distanz vorliegt, welche kleiner als die für ein freies Auseinandergleiten unter Zugspannung der noch die permanente Drehung aufweisenden Vorgarnlunte massgebende Luntenlänge ist.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannung der Vorgarnlunte im Ballon (11) ermittelt wird und ihr Wert für die Regulierung der Liefergeschwindigkeit der Vorlage und/oder der Rotationsgeschwindigkeit der Spule (4) verwendet wird.
8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Durchmesser der äusseren Kontur des Ballons (11)
durch Regulierung der Liefergeschwindigkeit der Vorlage und/ oder der Rotationsgeschwindigkeit der Spule (4) konstant gehalten wird.
9. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Falschdrahtorgan (8) von einem koaxial mit der Spindelachse frei rotierenden, tragenden Körper getragen wird, der über die von der rotierenden Packung nachgeschleppte, durch das Falschdrahtorgan durchlaufende Vorgamlunte in Rotation versetzt wird.
10
10. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Falschdrahtorgan (8) von einem koaxial mit der Spindel (1) rotierenden, tragenden Körper (12; 20) getragen wird, der mittels eigenem Antriebsmittel (14,16; 25) in Rotation versetzt wird, und dass Antriebsmittel (17) vorhanden sind, um die Rotationsdrehzahl der Spindel (1) und diejenige des Körpers (12; 20) in einem bestimmten Verhältnis zu halten.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper einen in einem im Raum nicht rotierenden Support (21) rotierbar gelagerten Ring (20) enthält.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Support (21) koaxial zur Spindel eine ringförmige Fläche (23; 49; 53) aufweist, und dass das Falschdrahtorgan (8) zu seinem Antrieb einen sich auf dieser Fläche abwälzenden Rotationskörper (24; 48; 51) besitzt.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Abwälzung des Rotationskörpers (24; 48; 51) durch Reibungsschluss geschieht.
14. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Falschdrahtorgan (8) ein rotierendes, mit einer Dre-hungsübertragungsvorrichtung für die Vorgarnlunte ausgerüstetes Rohr (27; 41; 50) enthält, durch dessen Bohrung die Vorgarnlunte geführt wird.
15
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse des Rohres (41 ; 50) in einer, mit der Spindel (1) im wesentlichen einen senkrechten Winkel bildenden Ebene liegt.
16. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Ring (20) ein um eine zu der Spindel (1) parallel liegende Achse schwenkbarer, doppelarmiger Hebel (31) gelagert ist, dessen einer Arm (32) das Falschdrahtorgan (8) trägt, während der andere Arm (33) eine Masse (34) trägt, die den Hebel (31), bei seiner Rotation um die Spindel (1) mit seinem das Falschdrahtorgan (8) tragenden Arm (32) durch die Fliehkraft an die Spule (4) der Vorgarnlunte gedrückt wird.
17. Vorrichtung nach den Ansprüchen 14 und 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse des Rohres (27) im wesentlichen parallel zur Spindelachse (1) liegt, und dass die Drehung des Rohres (27) um seine Achse durch Abwälzung eines mit dem Rohr (27) in Mitnahmeverbindung stehenden Abwälzkörpers (35) auf die Oberfläche der Spule (4) der Vorgarnlunte erzeugt wird.
18. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Falschdrahtorgan (8) ein Luftrad (37) enthält, und dass seine Rotation gegenüber dem tragenden Körper (39) durch die auf das Luftrad wirkenden, von der Rotation des tragenden Körpers (39) tun die mit der Spindel (1) koaxiale Achse herrührende Luftkräfte erzeugt wird.
19. Vorrichtung nach den Ansprüchen 12 und 15, dadurch gekennzeichnet, dass die ringförmige Fläche (53) eine zylindrische Fläche ist, und dass zwischen dem sich auf die zylindrische Fläche (53) abwälzenden Rotationskörper (51) und dem Rohr (50) ein Winkeltrieb (52) so vorgesehen ist, dass die Rotationsachse des Rotationskörpers (51) im wesentlichen parallel zur Spindelachse liegt und um diese längs einer Kreisbahn umkreist.
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
20. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Spannungsm esser (55) für die Bestimmung der Span5
21. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Fühler (60-62) für die Bestimmung eines Durchmessers der äusseren Kontur des Ballons (11), und die Mittel, um die Liefergeschwindigkeit der Vorlage und/oder Rotationsgeschwindigkeit der Spule (4) zu regulieren, vorhanden sind, und diese so mit dem Fühler (60-62) in einer Wirkbeziehung stehen, dass bei einer Vergrösserung des Durchmessers der äusseren Kontur des Ballons (11) die Liefergeschwindigkeit der Vorlage reduziert und/oder die Rotationsgeschwindigkeit der Packung erhöht wird, während bei einer Verkleinerung des Durchmessers der äusseren Kontur des Ballons die umgekehrte Beeinflussung der genannten Grössen erfolgt.
22. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass der Fühler (60-62) die äussere Kontur des Ballons (11) berührungslos abtastet.
23. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass der Fühler (60-62) eine Fotozelle enthält, deren Lichtstrahl (62) von der durch die rotierende Vorgarnlunte beschriebenen Ballonoberfläche reflektiert wird.
Priority Applications (13)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH884777A CH625565A5 (de) | 1977-07-18 | 1977-07-18 | |
| AT0421678A AT382401B (de) | 1977-07-18 | 1978-06-09 | Verfahren zur herstellung einer aus stapelfasern bestehenden, eine drehung aufweisenden, verzugs- faehigen vorgarnlunte, welche unter drehungs- erteilung auf eine rotierende packung auf- gewickelt wird, und vorrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens |
| NLAANVRAGE7806988,A NL184527C (nl) | 1977-07-18 | 1978-06-28 | Werkwijze en inrichting voor het vervaardigen van een uit stapelvezels bestaande, getordeerde, rekbare voorgarenlont, die onder het aanbrengen van een tordering op een roterende spoel wordt gewikkeld. |
| BE189170A BE868854A (fr) | 1977-07-18 | 1978-07-07 | Procede et dispositif pour la production d'une meche de preparation en fibres discontinues, pourvue d'une torsion et susceptible d'etre etiree, qui est enroulee en lui conferant une torsion sur une bobine en rotation |
| FR7820600A FR2398130A1 (fr) | 1977-07-18 | 1978-07-11 | Procede et dispositif pour la production d'une meche de preparation en fibres discontinues |
| GB7829409A GB2001114B (en) | 1977-07-18 | 1978-07-11 | Method and apparatus for producing a draftable twisted roving consisting of staple fibres which is wound on a rotating package with imparted twist |
| AR272920A AR218316A1 (es) | 1977-07-18 | 1978-07-12 | Procedimiento para la obtencion de una mecha constituida de fibras cortadas,dotada de torsion y susceptible de ser estirada,que es enrollada bajo transmision de torsion y susceptible de ser estirada,que es enrollada bajo transmision de torsion en un paquete rotatorio,y dispositivo para la realizacion de este procedimiento |
| US05/924,288 US4147019A (en) | 1977-07-18 | 1978-07-13 | Method and apparatus for producing a draftable twisted roving |
| ES472015A ES472015A1 (es) | 1977-07-18 | 1978-07-14 | Procedimiento y dispositivo para la obtencion de una mecha constituida de fibras cortadas, dotada de torsion y suscep- tible de ser estirada |
| BR7804606A BR7804606A (pt) | 1977-07-18 | 1978-07-17 | Processo para a producao de uma mecha de fibra artificial,com uma torcao,e estiravel,enrolada sob rotacao em uma bobina giratoria,bem como dispositivo para a realizacao do processo |
| DE19782831506 DE2831506A1 (de) | 1977-07-18 | 1978-07-18 | Verfahren und vorrichtung zur herstellung einer aus stapelfasern bestehenden, eine drehung aufweisenden, verzugsfaehigen vorgarnlunte |
| JP8685878A JPS5455632A (en) | 1977-07-18 | 1978-07-18 | Method and apparatus for producing twisted crude yarn with draftability |
| IN712/CAL/79A IN151990B (de) | 1977-07-18 | 1979-07-11 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH884777A CH625565A5 (de) | 1977-07-18 | 1977-07-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH625565A5 true CH625565A5 (de) | 1981-09-30 |
Family
ID=4345415
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH884777A CH625565A5 (de) | 1977-07-18 | 1977-07-18 |
Country Status (13)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4147019A (de) |
| JP (1) | JPS5455632A (de) |
| AR (1) | AR218316A1 (de) |
| AT (1) | AT382401B (de) |
| BE (1) | BE868854A (de) |
| BR (1) | BR7804606A (de) |
| CH (1) | CH625565A5 (de) |
| DE (1) | DE2831506A1 (de) |
| ES (1) | ES472015A1 (de) |
| FR (1) | FR2398130A1 (de) |
| GB (1) | GB2001114B (de) |
| IN (1) | IN151990B (de) |
| NL (1) | NL184527C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN110644085A (zh) * | 2019-09-01 | 2020-01-03 | 嘉兴学院 | 一种带有断头断点控制的单锭双轮带组合结构假捻集聚纺装置 |
Families Citing this family (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DD222362B5 (de) * | 1983-11-25 | 1994-05-05 | Grossenhainer Textilmaschinen | Verfahren zur Vorgarnspannungsregelung an Vorspinnmaschinen mit Einzelantrieben |
| DE3906474A1 (de) * | 1989-03-01 | 1990-09-06 | Rieter Ag Maschf | Verfahren und vorrichtung zum aufwickeln von vorbestimmten garnlaengen in lagen auf einer spule |
| IT1229441B (it) * | 1989-06-05 | 1991-08-08 | Mcs Off Mecc Spa | Procedimento ed apparecchiatura per la disidratazione in continuo di tessuti in corda. |
| BR9600257A (pt) * | 1995-01-31 | 1997-12-23 | Johnson & Johnson | Aparelho para suportar um núcleo de bobina enrolada e uma extremidade posterior de um fio enrolado e método para armazenamento e recuperação de um núcle de bobina enrolada e de uma extremidade posterior de um fio enrolado |
| DE19512578C2 (de) * | 1995-04-03 | 1997-04-17 | Grosenhainer Textilmaschbau | Verfahren zum Trennen von Vorgarnlunten vor dem Abziehen von Spulen an Vorspinnmaschinen |
| RU2128252C1 (ru) * | 1998-01-15 | 1999-03-27 | Палочкин Сергей Владимирович | Способ получения ровницы и устройство для его осуществления |
| RU2201888C1 (ru) * | 2002-03-19 | 2003-04-10 | Общество с ограниченной ответственностью "Пласт" | Намоточное устройство |
| US7841161B2 (en) * | 2007-07-02 | 2010-11-30 | The Hong Kong Polytechnic University | Method of industrially producing yarn at a lower twist multiplier for textile products |
Family Cites Families (18)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US743139A (en) * | 1903-05-07 | 1903-11-03 | Zachariah Edward Booth | Ring and traveler for spinning-frames. |
| US815075A (en) * | 1904-08-10 | 1906-03-13 | Peignages & Filatures De Bourre De Soie | Relating to preparatory machines and to spinning, doubling, winding, and the like processes and to apparatus therefor. |
| US1174961A (en) * | 1915-04-17 | 1916-03-14 | Herbert G Beede | Ring spinning or twisting device. |
| NL14970C (de) * | 1921-09-10 | |||
| US1724200A (en) * | 1923-05-19 | 1929-08-13 | Charles W Hubbard | Twist-controlling device for twisting and winding machines |
| US1838682A (en) * | 1931-07-03 | 1931-12-29 | Ingham Mark | Cap frame |
| US2131893A (en) * | 1935-10-26 | 1938-10-04 | Charles C Jessen | Process and apparatus for twisting threads |
| US2197530A (en) * | 1939-02-18 | 1940-04-16 | Joseph H Purser | Traveler device |
| CH269142A (de) * | 1943-04-10 | 1950-06-30 | Ede Dr Hegedus | Spinnapparat. |
| AT205893B (de) * | 1957-03-30 | 1959-10-26 | British Nylon Spinners Ltd | Einrichtung zum Zwirnen von kontinuierlichem Fasergarn |
| US3106055A (en) * | 1961-06-29 | 1963-10-08 | Mackie & Sons Ltd J | Textile machines |
| GB948846A (en) * | 1961-06-29 | 1964-02-05 | Mackie & Sons Ltd J | Improvements in and relating to textile machines |
| GB1169699A (en) * | 1965-12-06 | 1969-11-05 | Ahmedabad Textile Ind | Improvements in Ring Spinning and a Yarn Twisting Head for Ring Spinning Frames |
| FR2070976A5 (de) * | 1969-12-12 | 1971-09-17 | Rhodiaceta | |
| FR2110644A5 (de) * | 1970-10-22 | 1972-06-02 | Rhodiaceta | |
| DE1964478A1 (de) * | 1969-12-23 | 1971-07-01 | Karlsruhe Augsburg Iweka | Vorrichtung zum Aufwickeln,insbesondere textiler Faeden |
| US3724195A (en) * | 1971-09-10 | 1973-04-03 | W Moore | Spindle assembly for textile machine |
| CH597079A5 (de) * | 1975-07-03 | 1978-03-31 | Rieter Ag Maschf |
-
1977
- 1977-07-18 CH CH884777A patent/CH625565A5/de not_active IP Right Cessation
-
1978
- 1978-06-09 AT AT0421678A patent/AT382401B/de not_active IP Right Cessation
- 1978-06-28 NL NLAANVRAGE7806988,A patent/NL184527C/xx not_active IP Right Cessation
- 1978-07-07 BE BE189170A patent/BE868854A/xx not_active IP Right Cessation
- 1978-07-11 GB GB7829409A patent/GB2001114B/en not_active Expired
- 1978-07-11 FR FR7820600A patent/FR2398130A1/fr active Granted
- 1978-07-12 AR AR272920A patent/AR218316A1/es active
- 1978-07-13 US US05/924,288 patent/US4147019A/en not_active Expired - Lifetime
- 1978-07-14 ES ES472015A patent/ES472015A1/es not_active Expired
- 1978-07-17 BR BR7804606A patent/BR7804606A/pt unknown
- 1978-07-18 DE DE19782831506 patent/DE2831506A1/de active Granted
- 1978-07-18 JP JP8685878A patent/JPS5455632A/ja active Granted
-
1979
- 1979-07-11 IN IN712/CAL/79A patent/IN151990B/en unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN110644085A (zh) * | 2019-09-01 | 2020-01-03 | 嘉兴学院 | 一种带有断头断点控制的单锭双轮带组合结构假捻集聚纺装置 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL7806988A (nl) | 1979-01-22 |
| AT382401B (de) | 1987-02-25 |
| FR2398130A1 (fr) | 1979-02-16 |
| IN151990B (de) | 1983-09-17 |
| JPS5455632A (en) | 1979-05-02 |
| JPS6130049B2 (de) | 1986-07-10 |
| DE2831506A1 (de) | 1979-02-01 |
| BE868854A (fr) | 1979-01-08 |
| US4147019A (en) | 1979-04-03 |
| AR218316A1 (es) | 1980-05-30 |
| DE2831506C2 (de) | 1987-10-15 |
| FR2398130B1 (de) | 1984-03-09 |
| GB2001114A (en) | 1979-01-24 |
| ATA421678A (de) | 1986-07-15 |
| NL184527B (nl) | 1989-03-16 |
| NL184527C (nl) | 1989-08-16 |
| BR7804606A (pt) | 1979-03-20 |
| ES472015A1 (es) | 1980-04-16 |
| GB2001114B (en) | 1982-03-31 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3802900C2 (de) | ||
| EP3168338B1 (de) | Arbeitsstelle einer doppeldrahtzwirn- oder kabliermaschine | |
| CH667289A5 (de) | Glockenspinnvorrichtung. | |
| DE102015014383A1 (de) | Verfahren zum Betreiben einer Spindel einer Doppeldrahtzwirn- oder Kabliermaschine | |
| EP2733241A1 (de) | Doppeldrahtspinnvorrichtung | |
| DE1435344A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Aufwickeln von Faeden,insbesondere von synthetischen | |
| DE2831506C2 (de) | ||
| DE2902404C2 (de) | Vorrichtung zum Herstellen eines Umwindegarnes | |
| DE102014018038A1 (de) | Mehrfachdraht-Zwirnspindel für Zwirnmaschinen | |
| DE2259640A1 (de) | Vorrichtung zum aufwickeln von linearem material | |
| EP2238062B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum herstellen von kreuzwickelspulen | |
| DE1900098A1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Falschdrallen von Textilfaeden | |
| EP0386519B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Aufwickeln von vorbestimmten Garnlängen in Lagen auf einer Spule | |
| DE4336109C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Zwirns | |
| DE2550612C3 (de) | Wickelmaschine | |
| DE69026325T2 (de) | Doppeldrahtzwirnmaschinen mit einer Spindel aus zwei Hohlwellen und mit einer beweglichen Wellenkupplung | |
| DE2845421A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum spinnen von garn | |
| DE1221937B (de) | Ausgleichsvorrichtung fuer den Fadenabzug von mehreren frei drehbaren Spulen, insbesondere bei Doppeldrahtzwirnmaschinen | |
| DE102018008486A1 (de) | Arbeitsstelle einer Doppeldrahtzwirn- oder Kabliermaschine zur Herstellung von Teppichgarn | |
| DE19905184C1 (de) | Vorrichtung zur Herstellung eines Zwirns in einem integrierten Spinn-Zwirnprozeß | |
| DE2831604A1 (de) | Verseilmaschine mit geschwindigkeitssteuerung | |
| CH630421A5 (de) | Verfahren und vorrichtung zum herstellen eines umwindegarnes. | |
| WO2005026419A1 (de) | Textilmaschine mit verdichtungsstreckwerk. | |
| DE2320577A1 (de) | Doppeldrahtspindel zum zwirnen und fachen von faeden | |
| DE69120519T2 (de) | Verfahren zum kontinuierlichen Spinne von Stapelfasern und Vorrichtung zur Durchführ des Verfahrens |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased | ||
| PL | Patent ceased |