CH625634A5 - - Google Patents
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Description
Zweck der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung eines Verfahrens, bei dem ohne zusätzlichen Materialaufwand an den Informationsträgern und unabhängig von der Art der Ausfahrtschrankenbetätigung in einfacher Weise ein Beleg mit Klartextinformation angefertigt werden kann.
Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass auf dem Informationsträger selbst mindestens einmal die Klartextinformation (E, A, Ai) angebracht wird, und dass dann ein eine Klartextinformation aufweisender Teil vom übrigen Informationsträger abgetrennt wird, derart dass die beiden Teile, des Informationsträgers die beiden Belege bilden, wobei zum mindesten auf einem der beiden Teile die vollständige Klartextinformation enthalten ist.
Das Anbringen der Klartextinformation und das Entzweischneiden des Informationsträgers kann in der personenbedienten oder automatischen Kasse erfolgen, die den mit der Klartextinformation versehenen Teil des Informationsträgers an den Benutzer zurückgibt und den anderen Teil als Beleg für den Parkhausbesitzer zurückhält.
Anhand der beiliegenden schematischen Zeichnung wird das erfindungsgemässe Verfahren beispielsweise beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen kartenförmigen Informationsträger,
Fig. 2 eine Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels der erfindungsgemässen Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens und
Fig. 3 ein Blockschema zur Vorrichtung nach Fig. 2.
Der Informationsträger nach Fig. 1 ist eine Lochkarte, die auf ihrer Längsmittellinie 1 eine Vielzahl von Plätzen aufweist, um maschinenlesbare Informationen in Form binärer Zeichen anzubringen. Die Lochkarte weist weitere Felder E, A und Ai auf, die der Aufnahme einer Klartextinformation, wie zum Beispiel der Name des Parkhauses, das Datum und die Parkgebühr, dienen. Weiter ist eine gedachte Schnittlinie 3 auf der Lochkarte vorgesehen, entlang welcher sie nach dem Anbringen der Klartextinformation entzweigeschnitten wird. Die Schnittlinie 3 ist so gelegt, dass auf jedem der beiden Lochkartenteile I und II eine vollständige Klartextinformation enthalten ist. Damit
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bildet, nach dem Durchschneiden der Lochkarte, jeder der beiden Teile I und II einen vollständigen Quittungsbeleg. Der eine Teil I wird dem Parkhausbenutzer als Quittungsbeleg überlassen, wogegen der andere Teil II dem Parkhausbesitzer als Quittungsbeleg verbleibt. Die Schnittlinie 3 wird vorzugsweise s nicht genau durch die Längsmitte der Lochkarte wohl aber durch die maschinenlesbare Information hindurch gelegt, so dass nach dem Durchschneiden jeder Lochkartenteil einen Teil der maschinenlesbaren Information enthält. Dadurch wird es dem Parkhausbenutzer unmöglich gemacht, aus zwei zu ver- io schiedenen Zeitpunkten als Quittungsbeleg erhaltenen Lochkartenteilen eine Lochkarte zusammenzusetzen und miss-bräuchlich zu verwenden. Weiter wird dadurch die maschinenlesbare Information 2 zerstört, so dass eine missbräuchliche Verwendung von einem der beiden getrennten Lochkarten- 15 teile, sei es durch den Parkhausbenutzer, sei es durch den Parkhausbesitzer bzw. dessen Personal, ausgeschlossen wird.
Genügt einem Parkhausbesitzer als Beleg ein Teil der Lochkarte, ohne dass darauf eine Klartextinformation enthalten ist, so braucht die Klartextinformation nur auf j enem Teil ange- 20 bracht zu werden, der dem Parkhausbenutzer ausgehändigt wird. Eine Klartextinformation kann zum Beispiel dann auf dem dem Parkhausbesitzer verbleibenden Lochkartenteil weggelassen werden, wenn er lediglich die Zahl der Benutzer während einer bestimmten Zeitspanne nachweisen will. 25
Der Informationsträger kann auch als Magnetkarte ausgebildet sein, auf der die zur Aufnahme der binären Zeichen vorgesehenen Stellen magnetisierbar sind.
Fig. 2 zeigt eine Vorrichtung zum Anbringen einer Klartextinformation auf einem Informationsträger gemäss Fig. 1 auf- 30 grund der darin enthaltenen maschinenlesbaren Information. Die Vorrichtung ist in das abgeschlossene Gehäuse 4 der Kasse oder der Ausfahrstation eines Parkhauses integriert. Sie weist eine schlitzförmige Eingabestelle 5 auf, durch die der Informationsträger 6 hindurchgeschoben wird, sei es zum Ermitteln des 35 geschuldeten Betrages, sei es zum Öffnen der Ausfahrschranke. Dabei betätigt der Informationsträger eine Lichtschranke 13, die über einen Rechner 12 eine Fördereinrichtung, bestehend aus drei Transportwalzenpaaren 7,8,9 in Gang setzt. Die Fördereinrichtung ergreift den Informationsträger 6 und transpor- 40 tiert ihn bis zum Ende einer Wegstrecke 10. Dabei wird der Informationsträger 6 durch den Wirkbereich eines Lesers 11 hindurchgeführt, der die Information dem Rechner 12 zuführt. Hat die Lochkarte das hintere Ende der Wegstrecke erreicht, so erhält der Motor Mi vom Rechner den Befehl, die Trans- 45 portwalzenpaare 7,8,9 mit umgekehrter Bewegungsrichtung anzutreiben. Die Lochkarte wird in umgekehrter Richtung bewegt und unter dem Nadeldrucker 14 durchgeschoben. Dieser weist den Drucknadeln gegenüber eine Stützwalze 15 für den Informationsträger auf. Die Stützwalze 15 läuft mit gleicher Umfangsgeschwindigkeit wie die Transportwalzenpaare 7,8,9 und ist wie diese von einem Motor Mi mit Umkehrantrieb angetrieben. Der Nadeldrucker 14 druckt die vom Rechner aufgrund der maschinenlesbaren Information ermittelte Klartextinformation ein- oder zweimal auf die Lochkarte. Diese setzt ihren Verschiebeweg fort, bis sie wieder den Anfang der Wegstrecke 10 erreicht hat. Sobald die Lochkarte 6 die Lichtschranke 13 durchläuft, stoppt der Rechner 12 den Motor Mi und setzt den Motor M2 in Gang. Nach dem Stoppen des Motors Mi schaut das eine Ende der Lochkarte 6 aus der Eingabeöffnung 5 heraus, so dass es vom Parkhausbenutzer ergriffen werden kann. Der Motor M2 treibt über einen Kurbelantrieb 16 ein Messer 17, das in einer Führung 18 auf und ab verschiebbar gelagert ist. Das Messer 17 wirkt mit einem oberhalb der Lochkarte 6 liegenden Gegenmesser 19 zusammen. Wird der Motor M2 vom Rechner 12 in Gang gesetzt, so schiebt er das Messer 17 aus der unteren in Fig. 2 gezeigten Endlage nach oben und durchschneidet die Lochkarte 6 längs der gedachten Schnittlinie 3 (Fig. 1). Nach vollzogenem Schnitt stoppt der Rechner 12 den Motor M2, so dass das Messer 17 in der oberen Endlage verharrt und der abgetrennte Lochkartenteil nicht zurückgeschoben werden kann. Erst wenn der abgetrennte Lochkartenteil vom Parkhausbenutzer abgenommen ist, gibt die Lichtschranke 13 dem Rechner 12 ein Signal, der den Motor M2 erneut in Gang setzt, bis das Messer 17 wieder seine untere Endlage erreicht hat. Gleichzeitig setzt der Rechner 12 den Motor Mi in Gang, um den zweiten Lochkartenteil wieder an das Ende der Wegstrecke 10 zu transportieren, wo er in einen Tresor 20 fällt. Die Anlage ist nun wieder für die Entgegennahme einer neuen Lochkarte 6 bereit, worauf sich der beschriebene Arbeitsablauf wiederholt.
Die Ausgabe eines Lochkartenteils mit einer Klartextinformation kann im Rechner 12 fest einprogrammiert sein. Es kann indessen auch im Bereich der Eingabestelle 5 ein Drucktaster 21 vorgesehen sein, der der Parkhausbenutzer betätigt, wenn er einen Quittungsbeleg mit Klartextinformation wünscht. In diesem Fall werden nur bei einer Betätigung des Drucktasters 21 die Lochkarte 6, wenn sie nach der Eingabe das hintere Ende der Wegstrecke 10 erreicht hat und mit der Klartextinformation bedruckt ist, zurück zur Eingabestelle 6 transportiert und entzweigeschnitten. Wird der Drucktaster 21 nicht betätigt, wird die Lochkarte 6 nach dem Lesen und Bedrucken direkt in den Tresor 20 geworfen.
Sobald der Leser 11 die maschinenlesbare Information dem Rechner 12 zugeleitet hat, öffnet dieser gegebenenfalls eine zugeordnete Ausfahrschranke 22, so dass der Parkhausbenutzer das Parkhaus verlassen kann.
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2 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Verfahren zum Herstellen von zwei Belegen, von denen mindestens einer eine Klartextinformation aufweist, die aufgrund eines maschinenlesbaren (2), kartenförmigen Informationsträgers hergestellt wird, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Informationsträger (6) selbst mindestens einmal die Klartextinformation (E, A, Ai) angebracht wird, und dass dann ein eine Klartextinformation aufweisender Teil (I) vom übrigen Informationsträger (6) abgetrennt wird, derart dass die beiden Teile (I, II) des Informationsträgers die beiden Belege bilden, wobei zum mindesten auf einem der beiden Teile die vollständige Klartextinformation enthalten ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Informationsträger die Klartextinformation zweimal angebracht wird, und dass der Informationsträger zwischen den beiden Klartextinformationen durchgetrennt wird, so dass die beiden Teile des Informationsträgers je eine Klartextinformation aufweisen.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Durchtrennen derart erfolgt, dass auf den beiden Teilen des Informationsträgers die maschinenlesbare Information (2) nur teilweise enthalten ist, zum Zweck, diese zu zerstören.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Informationsträger in zwei ungleiche Teile (I, II) getrennt wird.
5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Fördereinrichtung (7, 8,9), um den Informationsträger (6) längs einem an eine Eingabestelle (5) anschliessenden Verschiebeweg zu transportieren, durch einen längs dem Verschiebeweg angeordneten Leser (11) und eine davon über einen Rechner (12) gesteuerte Schreibeinrichtung (14), um auf einem entlang dem Verschiebeweg transportierten Informationsträger (6) eine Klartextinformation (E, A, Ai) aufgrund der Maschineninformation (2) anzubringen, durch eine in Richtung des Verschiebeweges nach der Schreibeinrichtung ( 14) angeordnete Schneideinrichtung ( 17,
19), um den Informationsträger (6) in zwei Teile zu schneiden, wobei der Schneideeinrichtung (17,19) in Fortsetzung des Verschiebeweges eine Ausgabestelle (5) für den die Klartextinformation enthaltenden Teil des Informationsträgers (6) und eine Aufnahmestelle (20) für den anderen Teil nachgeordnet sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Fördereinrichtung (7,8,9) einen Umkehrantrieb aufweist und längs einer Wegstrecke (10) wirkt und den Informationsträger (6) beim Transportieren entlang dem Verschiebeweg längs dieser Wegstrecke (10) hin und her bewegt, und dass die Ausgabestelle (5) und die Aufnahmestelle (20) für einen Teil des Informationsträgers je an einem Wegstreckenende angeordnet sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingabestelle (5) und die Ausgabestelle am gleichen Ende der Wegstrecke (10) sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneideinrichtung (17,19) anschliessend an die Eingabestelle (5) angeordnet ist.
Zum Erfassen des gebührenpflichtigen Zuganges zu Parkflächen, wie Parkhäuser und dergleichen sind Anlagen mit einer Einfahrstation bekannt, deren Einfahrschranke sich für das ankommende Fahrzeug erst dann öffnet, wenn der Benutzer einen Einfahrschein in Form eines kartenförmigen maschinenlesbaren Informationsträgers, der von der Einfahrstation automatisch durch einen Ausgabeschlitz abgegeben wird, entgegengenommen hat.
Der Einfahrschein (vorzugsweise in Form einer Lochkarte) enthält in maschinenlesbarer Form die für die Ermittlung der Benutzungsgebühr erheblichen Daten, wie Ankunftstag, Ankunftszeit usw. Zum Verlassen der Parkfläche bzw. des Parkhauses begibt sich der Benutzer mit dem Einfahrschein zuerst an eine personenbediente oder automatische Kasse, wo der Einfahrschein in einen Leser eingegeben wird. Die Information wird vom Leser einem Rechner zugeleitet, der die Benutzungsgebühr ermittelt und anzeigt. Ist diese vom Benutzer bezahlt, erhält er entweder einen Ausfahrschein (oder Jeton) mit dem die Ausfahrschranke geöffnet werden kann oder die Ausfahrschranke wird von der Bedienungsperson oder der automatischen Kasse direkt geöffnet. Der Ausfahrschein oder gegebenenfalls der Jeton enthalten ihrerseits maschinenlesbare Informationen.
Diese Anlagen zum Erfassen der gebührenpflichtigen Benutzung haben den Nachteil, dass der Benutzer nur beim Vorhandensein einer personenbedienten Kasse eine Gebührenquittung verlangen kann, die ihm aufgrund der Rechneranzeige manuell ausgefertigt werden muss.
Zur Behebung dieses Mangels wurde eine Anlage vorgeschlagen, bei der an der Kasse ein Ausfahrschein in Form einer Lochkarte ausgegeben wird, der ein abreissbarer Quittungsabschnitt angefügt war. Diese Anlage hat den Nachteil, dass die Ausfahrschranke nicht von der Kasse direkt, sondern nur mittels eines Ausfahrscheines betätigt werden kann, und dass der Ausfahrschein zusätzlich mit einem Quittungsabschnitt zu versehen ist, was einen zusätzlichen Materialaufwand erfordert.
Priority Applications (4)
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Family Applications (1)
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