CH625635A5 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung, und dass ein Auswertesignal dann festgestellt wird, wenn sich wie sie im Oberbegriff des Patentanspruches 1 angegeben ist. die Doppler-Frequenz der beiden doppler-frequenzverschobe-
Es ist bekannt, das sogenannte Doppler-Prinzip zur Reali- 55 nen Strahlungen um nicht mehr als ein einer Toleranzbreite sierung von Geräten zur Einbruchssicherung anzuwenden. In entsprechend vorgegebenes Frequenzmass voneinander unter-soichen Geräten wird von einem Sender eine Strahlung ausge- scheiden. Bei dem älteren Vorschlag ist die Toleranzbreite sandt, die an Objekten, zu denen vor allem Personen zu rech- durch die Wahl der oberen Grenzfrequenz eines ausgangsseiti-nen sind, reflektiert wird. Die reflektierte Strahlung wird von gen Tiefpasses bestimmt. Weitere Einzelheiten und besondere einem Empfänger aufgenommen und ausgewertet. Erfolgt die 60 Ausgestaltungen eines dem älteren Vorschlag gemässen Gerä-Reflexion an einem ruhenden Objekt, stimmt die Frequenz der tes sind den Unterlagen der oben genannten Patentanmeldung empfangenen Strahlung mit der Frequenz der ausgesandten zu entnehmen, die damit zum Offenbarungs-Bestandteil der Strahlung generell überein. Erfolgt jedoch die Reflexion an vorliegenden Erfindungsbeschreibung gemacht sein sollen, einem Objekt, das sich wenigstens mit einer Geschwindigkeits- Bei der voranstehend beschriebenen Ausgestaltung eines komponente in Richtung auf den Sender und/oder den Empfän- 65 Gerätes gemäss dem älteren Vorschlag liegt der Fall vor, dass ger zu oder von diesem weg bewegt, so tritt eine Doppler-Fre- Auswertesignale, die auf extrem rasch bewegten Objekten quenzverschiebung in der empfangenen Strahlung Vergleichs- beruhen, immer kleiner sind, je höher die Geschwindigkeit des weise zur Frequenz der ausgesandten jeweiligen Strahlung auf. jeweiligen Objekts ist.
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Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, für spe- gleiche Einzelheiten kennzeichnen.
zielle Anwendungsfälle eine Schaltungsanordnung für ein noch Mit 2 und 4 sind in Fig. 1 Empfänger für reflektierte, doppverbessertes Gerät zur Einbruchssicherung anzugeben, die ler-frequenzverschobene Strahlung bezeichnet, wobei mit 2 ein gewährleistet, dass auch extrem rasch bewegte Objekte mit der Ultraschall-Empfänger und mit 4 eine Mikrowellenantenne gleichen Detektionsempfindlichkeit erfasst werden, mit der 5 angedeutet sind. Diese Anordnung nach Fig. 1 ist für ein Koinzi-normal-schnell bewegte und ausgesprochen langsam bewegte denzprinzip gemäss dem älteren Vorschlag mit Koinzidenz von Objekte sicher erfasst werden, ohne dass deshalb eine Einbusse Ultraschall-Dopplersignal und Mikrowellen-Dopplersignal voran Zuverlässigkeit gegen Fehlalarm in Kauf zu nehmen ist. gesehen. An den Anschlüssen 3 und 5 der Schaltungsanordnung
Diese Aufgabe wird mit einer wie im Oberbegriff des treten die entsprechenden Doppler-Frequenzsignale Sus und
Patentanspruches 1 angegebenen Schaltungsanordnung erfin- 10 SMw auf. Wie dies schon in der genannten älteren Anmeldung dungsgemäss gelöst, wie dies im Kennzeichen des Patentan- beschrieben ist, hat das Signal Sus im Regelfall wesentlich spruches 1 angegeben ist. Weitere Ausgestaltungen und höhere Doppler-Frequenz als das Signal SMw- Für eine Erleich-
Weiterbildungen der Erfindung sind den abhängigen Patentan- terung des Frequenzergleiches in dem Produkt-Detektor 12 sprächen entnehmbar. empfiehlt es sich eine Frequenzteilung des Ultraschall-Dopp-
Der Erfindung liegt die neuerkannte Problemstellung 15 ler-Frequenzsignals Sus mit einem Frequenzteiler 111 vorzu-zugrunde, dass bei unterschiedlich rasch bewegten, zu detektie- nehmen. Weitere Einzelheiten diesbezüglicher Vorteile sind renden Objekte entsprechend unterschiedlich hochfrequente insbesondere der Beschreibung der älteren Anmeldung zu ent-Doppler-Signale auftreten, die gemäss der Idee des erwähnten nehmen.
älteren Vorschlages miteinander in Bezug zu setzen sind und Vorzugsweise wird als Produkt-Detektor 12 ein doppelt-
dass die absoluten Frequenzunterschiede der beiden miteinan- 20 symmetrischer Mischer verwendet, der bei Eingang der der bezüglich Koinzidenz zu vergleichenden Doppler-Fre- Signale Sus und SM w an den Leitungen 16 und 17 an die Aus-
quenzsignale mit zunehmender Frequenz der gangsleitung 18 Frequenzsignale abgibt, in denen die in den
Doppler-Frequenzsignale, d. h. mit grösserer Geschwindigkeit Mischer 12 eingegebenen Eingangssignale nicht mehr enthal-des Objektes grösser sind, was für eine geschwindigkeitsunab- ten sind. Es kommen aus diesem Mischer das gewünschte Diffe-hängige Toleranz der zwischen den Doppler-Frequenzsignalen 25 renzfrequenzsignal Sdiff und die Summenfrequenzsignale ein und desselben Objekts auftretenden Frequenzabweichung heraus. Bei unter Berücksichtigung des Teilers 111 vorliegenfür das Gerät zur Einbruchssicherung zu beachten ist. Solche der Übereinstimmung der Frequenzen der Doppier-Frequenz-Frequenzabweichungen, d. h. unterschiedliche Frequenzwerte signale Sus und SMw ist das am Ausgang 18 auftretende Signal der beiden miteinander zu vergleichenden Doppler-Frequenz- im Idealfall ein Gleichstrom. Im Regelfall tritt am Ausgang 18 signale, die von ein und demselben bewegten zu detektieren- 30 jedoch aufgrund der oben angedeuteten Umstände vor allem den Objekt herrühren, treten im Regelfall tatsächlich aus ver- ein Wechselstromsignal auf, das aber generell niedrige Fre-schiedensten Gründen auf, zu denen insbesondere unvermeid- quenz hat. Gemäss der der vorliegenden Erfindung zugrunde-liche Vielfachreflexionen hinzurechnen sind. Eine wie bereits liegenden Erkenntnis kann aber die Frequenz des am Ausgang beim älteren Vorschlag vorgesehene Toleranzbreite ergibt sich 18 des Mischers 12 auftretenden Signals zwar relativ niedrig aus der Verwendung eines dem Produkt-Detektor nachgeschal-35 zur Frequenz des Doppler-Frequenzsignals eines rasch beweg-teten Tiefpassfilter, das nur Differenzfrequenzsignale der zwei ten Objektes sein und dennoch ist der Frequenzwert des an der Doppler-Frequenzsinale durchlässt, die unterhalb einer Grenze Leitung 18 auftretenden Ausgangssignals absolut gesehen liegen, die durch das frequenzabhängige Dämpfungsverhalten hpch. Bei fest vorgegebenem, nachgeschaltetem RC-Tiefpass-dieses Filters bestimmt ist. Im Regelfall, insbesondere im Falle filter 19 würde dies dazu führen, dass ein relativ gleich hochfre-eines einfachen RC-Tiefpassgliedes liegt ein entsprechendes, 40 quentes, absolut aber höher frequentes Ausgangssignal des dem Fachmann wohlbekanntes, der Frequenz proportionales Mischers 12 in dem Tiefpassfilter 19 eine derart hohe Dämp-Dämpfungsmass vor. Die an sich sehr vorteilhafte Verwendung fung erfahren kann, dass der weiter nachgeschaltete Schweleines derartigen einfachen RC-Tiefpassfilters in Verbindung Ienwertdetektor 11 dieses an sich noch festzustellende Signal mit einem Schwellenwertdetektor mit konstant gehaltenem nicht mehr als ein solches erkennt und weitermeldet. Amplitudenwert seiner Detektionsschwelle führt zwangsläufig 45 Mit 112 ist ein Sollwertgeber für eine Referenzspannung dazu, dass bei rascher bewegten Objekten mit entsprechend für den Schwellenwertdetektor angedeutet. A ist der Ausgang, höherer Frequenz des Doppler-Frequenzsignals die Toleranz- Zur erfindungsgemässen Lösung des oben bereits dargeleg breite - und damit gleichbedeutend die Empfindlichkeit für ten Problems sieht die vorliegende Erfindung prinzipiell gese-relativ gleich grosse Frequenzabweichung - relativ immer klei- hen Massnahmen vor, die eine Veränderung des Amplituden-ner wird. 50 wertes der Detektionsschwelle des Schwellenwertdetektors 11
Mit der vorliegenden Erfindung ist nun auch für entspre- bewirkt. Mit 14 ist ein Schaltungskreis bezeichnet, der aus chend einschlägige Spezialfälle dafür gesorgt, dass die aufga- einem von der Leitung 15 abgenommenen, d. h. aus dem Signal bengemäss geschwindigkeitsunabhängige Toleranzbreite Sus abgeleiteten Spannungssignal Ue eine Steuerspannung Ust gewährleistet ist. Dabei braucht keine Einbusse an Sicherheit erzeugt, die dem Schwellenwertdetektor 11 als Steuergrösse gegen Fehlalarm in Kauf genommen zu werden, wobei diese 55 zugeführt wird. Dieser Schaltungskreis 14 ist insbesondere ein Sicherheit gerade durch die begrenzte Toleranz sichergestellt reziproker Frequenz-Spannungs-Konverter. Der Schaltungsist. Für die vorliegende Erfindung ist nämlich die Erkenntnis kreis 14 bzw. das aus dem abgeleiteten Signal Ue erzeugte wesentlich, dass die betreffende Sicherheit gegen Fehlalarm Steuersignal Ust bewirkt in dem Schwellenwertdetektor 11, bei geschwindigkeitsunabhängiger Empfindlichkeit auf dem dass dessen Detektionsschwelle mit steigender Frequenz des Mass der zugelassenen relativen Frequenzabweichung bzw. 60 Doppler-Frequenzsignals Sus amplitudenmässig abgesenkt der relativen Toleranzbreite beruht. wird. Dies kommt an sich einer Empfindlichkeitssteigerung bei
Weitere Erläuterungen der Erfindung gehen aus der nach- einem Tiefpassfilter 19 mit konstant gehaltenen Werten gleich, folgenden, anhand der Figuren gegebenen Detailbeschreibung Praktisch gesehen führt diese erfindungsgemässe Massnahme hervor. dazu, dass die Ansprechempfindlichkeit vom Tiefpassfilter 19
Fig. 1 zeigt ein Prinzipschaltbild einer erfindungsgemässen 65 und Schwellenwertdetektor 11 zusammengenommen für das Schaltungsanordnung. Detektionsergebnis in Bezug auf die Toleranzbreite unabhän-
Fig. 2 zeigt ein Schaltbild einer realisierten Ausführungs- gig von der augenblicklichen Geschwindigkeit des zu detektie-form, wobei in Fig. 1 vorhandene Bezugszeichen in Fig. 2 renden Objekts gemacht ist.
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Statt der vorangehend beschriebenen durch das Steuersi- ist der aufladende Schaltungsanteil und mit 29 ist der entla-gnal (Ust) bewirkten, frequenzabhängigen Absenkung der dende Schaltungsanteil der Auf- und Entladeschaltung der Aus
Amplitude der Detektionsschwelle kann dem Erfindungsprin- führungsform des Konverters 14 bezeichnet, in dem ein wie zip gemäss auch das Ausgangssignal des Tiefpassfilters 19, das erläuterter Ladekondensator 23 und ein wie genannter gleichzeitig das Eingangssignal an der Leitung 13 des Schwel- 5 Speicherkondensator 25 vorhanden sind.
lenwertdetektors 11 ist, durch eine der Frequenz des Steuersi- Der Schwellenwertdetektor, in den Figuren mit 11 bezeich-
gnals Usl entsprechende Amplitudenverstärkung bei gleichblei- net, wird auch als Fensterdiskriminator bezeichnet. Der Ampli-bendem Amplitudenwert der Detektionsschwelle angehoben tudenwert seiner Detektionsschwelle gilt sowohl für positives werden. Im Sinne der Erfindung sind von dem Steuersignal Ust als auch negatives Vorzeichen der am Eingang 13 anliegenden gesteuerte, von der Frequenz des Signals Sus abhängig 10 Spannung. Dies ist erforderlich, weil die Addition der beiden gesteuerte Senkung der Detektionsschwelle bei direkt, d. h. Signale Sus und SMw im Mischer 12 abhängig von der jeweili-unverstärkt aus dem Tiefpassfilter 19 an der Leitung 13 zuge- gen Phasenlage der Signale zueinander zu positiven oder nega-führtem Signal einerseits und gleich hoch bleibende Detek- tiven Vorzeichen führt. Bei der Erfindung ist sozusagen die tionsschwelle bei von der Frequenz des Doppler-Frequenz- Fensterbreite mit dem Steuersignal Ust steuerbar.
signais abhängig gesteuerter Vorverstärkung des Ausgangs- 15 Der erwünschte Zusammenhang zwischen dem für das signais des Tiefpassfilters 19 am bzw. im Eingang des Schwel- Steuersignal Us, verwendeten Doppler-Frequenzsignal Ue und lenwertdetektors 11 an der Leitung 13 andererseits gleichwir- dem Amplitudenwert der Detektionsschwelle bzw. der Fen-kend. sterbreite ist reziprok linear. Bei einem proportionalen Zusam-
Wie bereits oben angedeutet worden ist, empfiehlt es sich, menhang zwischen Fensterbreite und Steuersignal Ust ergibt die Ableitung des Steuersignals Ust aus dem jeweils frequenzhö-20 sich Ust = a- l/fD mit a = Proportionalitätsfaktor und fD = Fre-heren Doppler-Frequenzsignal vorzunehmen, das im Regelfall quenz von Ue. Dieser funktionelle Zusammenhang wird mit das Ultraschall-Doppler-Frequenzsignal ist. Die höhere Aus- dem Konverter 14 in derjenigen Ausführungsform realisiert, gangsfrequenz gewährleistet eine entsprechend schnellere die oben im Zusammenhang mit dem Ladekondensator 23 und Änderung des Steuersignals Ust und damit raschere Anpassung dem Speicherkondensator 25 und den zugehörigen Auf- und der Detektionsschwelle. 25 Entladeschaltungen beschrieben ist. Der Vollständigkeit halber
Mit der Erfindung wird erreicht, dass auch bei unerändert sei darauf hingewiesen, dass die den Anschlüssen 3 und 5 hoher Empfindlichkeit der Detektion für rasch bewegte jeweils zugeführten Doppler-Frequenzsignale keinen relevan-
Objekte gewährleistet ist, dass aus dem Produkt-Detektor kom- ten Anteil nicht-doppler-frequenz-verschobenen reflektierten mende Summen-Frequenzsignale der Eingangssignale Sus und Sendesignals enthalten, d. h. keinen solchen Anteil aufweisen, Smw stets oberhalb der relevanten Grenze des Tiefpassfilters 30 der auf Reflexionen an ruhenden Objekten beruht. Zur entspre-19 liegen, und zwar selbst dann wenn ein nur einfaches RC-Tief- chenden Ausfilterung der jeweiligen Sendefrequenz enthalten passglied vorgesehen ist. die Empfänger 2 und 4 entsprechende Sperrkreise.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform des Konver- Um die erfindungsgemässe Schaltungsanordnung nicht mit ters 14, und zwar im Zusammenhang mit einem RC-Tiefpassfil- beliebig niedrigen Summen-Frequenzen der Doppler-Fre-ter, ist die, bei der ein Ladekondensator vorgesehen ist, der von 35 quenzsignale zu belasten, d. h. um nicht die Eckfrequenz des einer zeitgesteuerten Auf- und Entladeschaltung aufgeladen RC-Tiefpassfilters 19 unvorteilhafterweise niedrig machen zu wird, wobei die Aufladung z. B. mit Beginn einer Periode desje- müssen, empfiehlt es sich, vor den Eingang des in der erfinnigen Doppler-Frequenzsignals einsetzt, von dem das Steuer- dungsgemässen Schaltungsanordnung vorgesehenen Produktsignal Ust (über das Signal Ue) abgeleitet wird. Man lässt diese Detektors bzw. Mischers 12 einen Hochpass einzufügen, der Aufladung für ein oder mehrere Vielfache einer halben Perio- 40 eine Eckfrequenz von z. B. etwa 10 Hz hat. Eine derartige dendauer dieses Doppler-Frequenzsignals andauern, um dann Hochpass-Eckfrequenz sperrt nur solche (gegebenenfalls den jeweils erreichten Ladezustand bzw. die Aufladespannung durch einen Teiler 111 herabgesetzte) Frequenzen der dem auf einen Speicherkondensator zu übertragen. Nachfolgend Produkt-Detektor bzw. Mischer 12 zugeführten Doppler-Fre-erfolgt dann eine Entladung des Ladekondensators mit Hilfe quenzsignale ab, die auf Geschwindigkeiten beruhen würden, der Auf- und Entladeschaltung. Die andauernde Wiederholung 45 die für zu detektierende Objekte nicht relevant sind. Ein solder voranstehend beschriebenen Vorgänge führt zu einer mitt- eher Hochpass ist z. B. in der Schaltung der Fig. 2 durch die vor leren Spannung auf dem Speicherkondensator, deren Höhe ein dem Mischer 12 liegenden beiden Kapazitäten mit 10 p.F sich dauernd angleichendes Spannungsmass für die augenblick- zusammen mit dem Eingangswiderstand des Mischers von ca. liehe Frequenz des zur Erzeugung des Steuersignals Ust heran- 3,5 k Q gegeben.
gezogenen Doppler-Frequenzsignals ist. Ein derartig arbeiten- 50 Für die Erfindung empfiehlt es sich die Eckfrequenz des hin-der Konverter 14 liefert genau das dem Tiefpassfilter entspre- ter dem Mischer vorgesehenen Tiefpasses 19 etwa gleich gross chende Frequenzverhalten, das zum erfindungsgemäss optima- wie die Eckfrequenz des davorliegenden Hochpasses zu wählen Empfindlichkeitsausgleich bzw. zur optimalen Geschwin- len. Damit wird einerseits eine sichere Ausblendung der Sum-digkeitsunabhängigkeit der Doppler-Koinzidenempfindlichkeit men-Frequenzsignale einerseits und eine sehr gute Empfind-der erfindungsgemässen Schaltungsanordnung führt. 55 lichkeit der erfindungsgemässen Schaltungsanordnung für
Fig. 2 zeigt ein Schaltbild, in dem sämtliche für den Fach- Objekte in einem breiten Geschwindigkeitsbereich anderermann erforderlichen, für ihn nicht selbstverständlichen Bernes- seits erzielt, und zwar gerade durch die wie erfindungsgemässe sungsangaben eines praktischen Ausführungsbeispiels enthal- geschwindigkeitsabhängige Steuerung der in der erfindungsge-ten sind. Über die Angaben der Fig. 2 hinaus brauchen im Prin- mässen Schaltungsanordnung im Ergebnis wirksam werdenden zip keine weiteren Erläuterungen gegeben zu werden. Mit 27 60 Höhe der Detektionsschwelle.
G
2 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Schaltungsanordnung für ein Gerät zur Einbruchssiche- bruchssicherung verwenden elektromagnetische Strahlung des rung mit Koinzidenzbetrieb von zwei Doppler-AIarmgeräten, sogenannten X-Bandes (Funkwellen). Ihr Frequenzbereich liegt bei dem das Differenzfrequenzsignal der zwei Dopplerfre- z. ß. bei 9,5 GHz. Eine derartige elektromagnetische Strahlung quenzsignale, die von der Bewegung eines zu detektierenden 5 Iässt sich relativ gut handhaben. Erzeugen lässt sie sich z. B. mit Objektes hervorgerufen sind, als alarmauslösendes Signal ver- einer sogenannten Halbleiter-Gunn-Diode und der Empfänger wendet ist, wobei die Schaltungsanordnung einen Produkt- ist beispielsweise mit einer Schottky-Diode ausgerüstet. Ein sol-Detektor zur Gewinnung der Differenzfrequenzsignale, einen ches im X-Band arbeitendes Gerät hat jedoch einen zumindest nachgeschalteten Tiefpass und einen Schwellenwertdetektor im Einzelfall sehr schwerwiegenden Nachteil, der auf den hat, gekennzeichnet dadurch, dass der Schwellenwertdetektor io Eigenschaften der elektromagnetischen Strahlung beruht. ( 11 ) so ausgebildet ist, dass entweder der Amplitudenwert sei- Diese tritt nämlich ohne weiteres durch Wände und insbeson-ner Detektionsschwelle abhängig von der Frequenz eines ihm dere durch Fenster hindurch, und bei der Reflexion an einem zugeführten Steuersignals (Ust) veränderbar ist oder bei kon- bewegten Gegenstand, z. B. an einer Person, kommt es dann stanter Amplitude der Detektionsschwelle die Amplitude des nicht darauf an, ob sich die Person in dem mit dem Gerät zu Ausgangssignals des Tiefpasses abhängig von der Frequenz des 15 überwachenden Raum oder etwa auf einem benachbarten ihm zugeführten Steuersignals veränderbar ist, wobei die Fre- Gang oder etwa ausserhalb auf der Strasse bewegt. Zur Behe-quenz des Steuersignals aus einem der Dopplerfrequenzsignale bung dieses Nachteils hat man ein derartiges Gerät derart (Sus; Smw) abgeleitet ist, und die Abhängigkeit derart bemessen unempfindlich gemacht, dass es dann leider auch für die Überist, dass die Frequenzabhängigkeit des Schwellenwertdetektors wachung des betreffenden Raumes nicht mehr völlig zuverläs-im wesentlichen das frequenzabhängige Dämpfungsverhalten 20 sig ist.
des Tiefpasses (19) kompensiert. Es sind auch bereits Geräte zur Einbruchssicherung im
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet Handel, die anstelle der Funkwellen mit Ultraschall-Strahlung, dadurch, dass das Steuersignal (Ust) bezüglich seiner Frequenz z. ß. in einem Frequenzbereich um 40 kHz herum, arbeiten. Ein aus dem Dopplerfrequenzsignal (Sus oder Smw) abgeleitet ist, Vorteil derartiger Geräte ist, dass sie vergleichsweise zu den das den höheren Frequenzwert hat. 25 mit Funkwellen arbeitenden Geräten technisch weniger auf-
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, gekenn- wendig und entsprechend billiger sind. Diese mit Ultraschall zeichnet dadurch, dass der Tiefpass ( 19) das Frequenzverhalten arbeitenden Geräte haben jedoch ebenfalls schwerwiegende eines RC-Tiefpassgliedes aufweist. Nachteile. Ein wesentlicher Nachteil ist, dass die ausgesandte
4. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1,2 Ultraschall-Strahlung z. B. auch von bewegter Luft, etwa durch oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Detektionsschwelle 30 Dämpfungsschwankungen, beeinflusst wird. Luftturbulenzen unter Verwendung eines Konverters ( 14) gesteuert ist, dessen sjnd aber insbesondere in beheizten Räumen gar nicht auszu-Ausgangsspannung (Ust) abhängig von der Frequenz des Ein- schliessen. Um Fehlalarm zu vermeiden, hat man auch hier den gangssignals (Ue) dieses Konverters (14) ist. Weg beschritten, das Gerät sehr unempfindlich zu machen.
5. Schaltungsanordnung nach den Ansprüche 3 und 4, Andererseits hat man Ultraschall-Geräte aus diesen und aus gekennzeichnet dadurch, dass der Konverter (14) einen Lade- 35 anderen Gründen praktisch nur zur Überwachung kleiner kondensator (23), einen Speicherkondensator (25) und eine zeit- Räume, wie Kraftwagen und Wohnwagen, verwendet, gesteuerte Auf- und Entladeschaltung (27,29) hat, die diesen in einer älteren CH-PS 614 052 ist ein Gerät zur Einbruchs-Ladekondensator (23) zu Beginn einer Periodendauer des zur Sicherung angegeben, das vergleichsweise zum Stand der Tech-Steuerung verwendeten Dopplerfrequenzsignals Sus aufzula- nik einerseits hohe Ansprechempfindlichkeit und andererseits den beginnt und den nach jeweiligen Vielfachen einer halben 40 grosse Sicherheit gegen Fehlalarm hat.
Periodendauer dieses Dopplerfrequenzsignals am Ladekon- Dieses Gerät, das mit einem Sender für auszusendende densator (23) liegenden Spannungswert auf den Speicherkon- Strahlung, mit einem Empfänger zum Empfang ausgesandter densator (25) überträgt, dessen Spannungswert das Steuersi- und an einem bewegten Objekt reflektierter, doppler-frequenz-gnal U„ liefert. verschobener Strahlung und mit einer Einrichtung zur Feststel-
6. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, 45 lung und Auswertung des Empfangs derartiger doppler-fre-gekennzeichnet dadurch, dass als Produkt-Detektor ( 12) ein quenzverschobener Strahlung arbeitet, ist dadurch gekenn-doppelt-symmetrischer Mischer vorgesehen ist. zeichnet, dass in dem Gerät zwei Sende- und Empfangszweige vorgesehen sind, wovon der eine Zweig mit Funkwellen und der andere Zweig mit Ultraschall-Wellen arbeitet, dass die so erwähnte Einrichtung nur bei gleichzeitig in beiden Zweigen erfolgenden Empfang doppler-frequenzverschobener Strahlungen ein zur Alarmauslösung bestimmtes Auswertesignal liefert
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| NO143007C (no) | 1980-11-26 |
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| FR2373845A2 (fr) | 1978-07-07 |
| DK142253B (da) | 1980-09-29 |
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| DE2656399B2 (de) | 1979-02-15 |
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