CH625683A5 - - Google Patents

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CH625683A5
CH625683A5 CH1136077A CH1136077A CH625683A5 CH 625683 A5 CH625683 A5 CH 625683A5 CH 1136077 A CH1136077 A CH 1136077A CH 1136077 A CH1136077 A CH 1136077A CH 625683 A5 CH625683 A5 CH 625683A5
Authority
CH
Switzerland
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zipper
sections
leg
connecting threads
leg sections
Prior art date
Application number
CH1136077A
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English (en)
Inventor
George Baker Moertel
Original Assignee
Textron Inc
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Publication date
Application filed by Textron Inc filed Critical Textron Inc
Publication of CH625683A5 publication Critical patent/CH625683A5/de

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    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
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    • A44B19/10Slide fasteners with a one-piece interlocking member on each stringer tape
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    • A44B19/24Details
    • A44B19/40Connection of separate, or one-piece, interlocking members to stringer tapes; Reinforcing such connections, e.g. by stitching
    • A44B19/406Connection of one-piece interlocking members
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T24/00Buckles, buttons, clasps, etc.
    • Y10T24/25Zipper or required component thereof
    • Y10T24/2539Interlocking surface constructed from plural elements in series
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Description

Die Erfindung betrifft einen gewobenen Verschlussgliederstreifen für Reissverschluss und Verfahren zur Herstellung desselben. Er weist polymere Reissverschlussglieder auf, die auf Verbindungsfäden aufgegossen sind.
Der Stand der Technik, wie es beispielsweise aus den US-PS Nrn. 3 328 857, 3 414 948, 3 445 915, 3 487 531 und 3 696 473 ersichtlich ist, kennt eine Anzahl von Reissverschlüssen, bei welchen polymere Reissverschlussglieder verwendet werden, die auf Verbindungsfäden aufgegossen sind,
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wobei die Reissverschlussglieder zuerst in einem flachen Zustand gegossen werden und dann die Schenkelabschnitte zusammen oder gegeneinander gefaltet werden. Gemäss dem Stand der Technik sind die Reissverschlussglieder in folgenden verschiedenen Weisen mit dem Rand des Trägerbandes verbunden worden. Gemäss eines Vorgehens sind die Verbindungsfäden mit den Rändern der Trägerbänder vernäht worden. Bei einem anderen Verfahren sind die Schussfäden um die zwischen den einzelnen Reissverschlussgliedern frei liegenden Verbindungsfäden herumgeführt worden. Gemäss eines dritten Vorgehens sind Kettfäden über die Schenkelabschnitte der Reissverschlussglieder geführt worden. In denjenigen Fällen jedoch, in denen herkömmliche Webvorrichtungen und Verfahren verwendet werden, um solche Reissverschlussgliederketten mit dem Rand des Trägerbandes zu verbinden, indem der Schussfaden um die Verbindungsfäden herumgeführt wird, wurden minderwertige Reissverschlüsse auf Grund der Tatsche erzeugt, dass (1) die Verbindungsfäden nicht tief in den Reissverschlussgliedern eingebettet waren und einfach herausgezogen werden konnten und damit eine ungenügende Stütze der Reissverschlussglieder gegen seitlich am Reissver-schluss angreifende Kräfte bildeten, und (2), dass die Reissverschlussglieder dazu neigten, sich relativ zueinander um eine Achse, die durch den Rand des Trägerbandes, das die Reissverschlussglieder trägt, bestimmt ist, zu rotieren oder zu verdrehen, weil die Verbindungsfäden keine genügende Festigkeit aufweisen, um ein solches Verdrehen zu verhindern, welches beim Verbinden gegenüberliegender Reissverschlussglieder von zusammengefügten Reissverschlussgliederstreifen zu Schwierigkeiten oder sogar Versagen führt. Es ist schon vorgeschlagen worden, die Verbindung zwischen den Reissverschlussgliedern und Verbindungsfäden derart durchzuführen, dass die Fussabschnitte der Schenkelabschnitte neben den Verbindungsfäden miteinander verschweisst werden, und damit die Verbindungsfäden zentral in den miteinander verbundenen Fussabschnitten einzubetten; ein solches Verschweissen benötigt jedoch zusätzliche Apparate und Verfahrensschritte, welches die Kosten des Reissverschlusses erhöht. Die oben erwähnte Patentschrift 3 328 857 offenbart Abschnitte von Schnüren, die bei abwechslungsweisen und versetzten Zwischenräumen zwischen Schenkeln durch gegossenen Kunststoff überdeckt sind, um die Reissverschlussglieder fester zu machen; jedoch ist die Schwierigkeit bezüglich der ungenügenden Verbindung zwischen den Verbindungsfäden und Reissverschlussgliedern mittels einer solchen Ausbildung nicht behoben. Zusätzlich ist die Kraft, welche zum Öffnen und Schliessen solcher Reissverschlüsse gemäss dem Stand der Technik, indem der Schieber verschoben wird, zeitweilig zu hoch und ungleichförmig.
Ziel der Erfindung ist, die angeführten Nachteile zu beheben.
Der gewobene Verschlussgliederstreifen für einen Reiss-verschluss ist erfindungsgemäss gekennzeichnet durch ein gewobenes Trägerband, das eine Mehrzahl Kettfäden und einen mit den Kettfäden verwobenen Schussfaden enthält, durch eine Reissverschlussgliederkette, die erste und zweite Verbindungsfäden und eine Mehrzahl voneinander entfernter polymerer Reissverschlussglieder aufweist, die auf den Verbindungsfäden aufgegossen sind, dass jedes der Reissverschlussglieder einen Kopfabschnitt und erste und zweite Schenkelabschnitte aufweist, die von entgegengesetzten Seiten des Kopfabschnittes aus in etwa derselben Richtung verlaufen, dass die ersten und zweiten Schenkelabschnitte von den jeweils benachbarten ersten und zweiten Schenkelabschnitten einen Abstand aufweisen, derart, dass dazwischen jeweils ein erster und ein zweiter Zwischenraum gebildet ist, dass die ersten und zweiten Verbindungsfäden voneinander entfernte eingebettete Abschnitte aufweisen, die in den jeweiligen ersten und zweiten
Schenkelabschnitten der Reissverschlussglieder eingebettet sind und voneinander entfernte Verbindungsabschnitte aufweisen, die die jeweiligen ersten und zweiten Zwischenräume durchkreuzen, um die Reissverschlussglieder miteinander zu verbinden, durch eine erste und eine zweite Mehrzahl Verstärkungsglieder, die einstückig mit den jeweiligen ersten und zweiten Schenkelabschnitten der Reissverschlussglieder geformt sind, und in alle jeweiligen ersten und zweiten Zwischenräume zwischen den Schenkelabschnitten hineinragen, um alle Verbindungsabschnitte zu verstärken, dass die Verstärkungsglieder eine Dicke aufweisen, die kleiner als die Dicke der Schenkelabschnitte ist, dass der Schussfaden bei einem Längsrand des Trägerbandes eine Mehrzahl Schlaufen aufweist, und dass jede der Mehrzahl Schlaufen beide Verbindungsabschnitte und wenigstens ein Verstärkungsglied zwischen den ersten und zweiten Schenkelabschnitten benachbarter Reissverschlussglieder zusammen umringt, um die Kette mit dem einen Rand des Trägerbandes zu verbinden, und um das Paar der Schenkelabschnitte jedes Reissverschlussgliedes zusammenzuhalten.
Damit kann ein fester, zuverlässiger und einfach betätigbarer Reissverschluss erzeugt werden, der polymere Reissverschlussglieder aufweist, die auf fortlaufenden Fäden aufgegossen sind, die in einem Längsrand eines Trägerbandes eingewebt sind.
Damit können zusätzliche Schnüre und Fäden, die bis an-hin notwendig waren, die gegossenen Reissverschlussglieder mit einem Trägerband zu verbinden, weggelassen werden.
Damit können auch zusätzliche Arbeitsschritte beim Herstellen von gewebten Reissverschlüssen mit zusammengefalteten, gegossenen Reissverschlussgliedern, beispielsweise ein Schweissen oder ein Vorwärmen vor dem Umfalten, behoben werden.
Verstärkungen, beispielsweise angegossene Vorsprünge, Streifen, Gewebe und ähnliches, die die Verbindungsfadenabschnitte zwischen Reissverschlussgliedern verbinden, können einen Teil der seitlichen Belastung des Reissverschlussgliedes aufnehmen, um die Zugbeanspruchung der Verbindungsfäden zu vermindern.
Ein weiterer Vorteil ist, dass die Verstärkungen, die gleichzeitig mit Verbindungsfadenabschnitten von Schussfädenschlaufen zwischen benachbarten Reissverschlussgliedern umgeben sind, in Eingriff mit den Schlaufen sein können, um das Schenkelpaar jedes Reissverschlussgliedes zusammenzuhalten, um damit den Widerstand der Verbindungsfadenabschnitte, die nahe der Innenflächen der Reissverschlussglieder eingebettet sind, gegen ein Herausziehen aus den Reissverschlussgliedern zu erhöhen.
Die Verstärkungen, die beispielsweise überlappende Verstärkungen von benachbarten Reissverschlussgliedern sein können, vermindern ein Verdrehen der Reissverschlussglieder relativ zueinander um eine Achse im Rand des Trägerbandes beträchtlich, ohne die Biegsamkeit in der Bandebene zu vermindern.
Die polymeren Reissverschlussglieder können unmittelbar, nachdem die Reissverschlussglieder erstarrt sind, umgefaltet werden, nachdem sie gegossen worden sind, jedoch bevor sie auf eine Temperatur abgekühlt worden sind, die unterhalb eines Wertes liegt, bei welchem die Reissverschlussglieder plastisch umgeformt werden können.
Jeder der zwei Fussabschnitte eines Reissverschlussgliedes kann eine Verlängerung aufweisen, welche Verlängerungen vorteilhaft in entgegengesetzte Richtungen ragen. Diese Verlängerungen verlaufen vorteilhaft in Längsrichtung des Trägerbandes und können bewirken, dass eine grössere Berührungsfläche zwischen dem Flansch des Schiebers und dem jeweiligen Reissverschlussglied vorhanden ist, so dass der Schieber leichter und gleichförmiger bewegt werden kann. Die Verlängerungen können auch genügend grosse Zwischenräume
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zwischen den einzelnen Reissverschlussgliedern sicherstellen.
Nachfolgend wird der Erfindungsgegenstand anhand der Zeichnungen beispielsweise näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Aufsicht auf ein Ausführungsbeispiel eines Reissverschlusses,
Fig. 2 eine schaubildliche Ansicht einer Reissverschlussgliederkette, wobei die Reissverschlussglieder aus einem Polymer sind, in einem Zustand vor dem Falten und Verbinden mit dem Rand eines Trägerbandes des Reissverschlusses nach der Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt durch die Reissverschlussgliederkette der Fig. 2, nachdem sie gefaltet ist,
Fig. 4 eine Aufsicht auf die gefaltete Reissverschlussgliederkette der Fig. 3, wobei Teile weggebrochen dargestellt sind,
Fig. 5 einen Schnitt durch einen weggebrochen dargestellten Abschnitt der Fig. 1,
Fig. 6 einen Schnitt entlang der Linie 6-6 der Fig. 5, Fig. 7 in grösserem Massstab eine Aufsicht auf den weggebrochen dargestellten Abschnitt der Fig. 5,
Fig. 8 eine Aufsicht auf einen Abschnitt einer Reissverschlussgliederkette, der gegenüber der Reissverschlussgliederkette der Fig. 1-7 geändert ausgebildet ist,
Fig. 9 einen Schnitt entlang des geänderten Abschnittes der Fig. 8,
Fig. 10 eine Aufsicht auf eine geänderte zweite Ausführung der Reissverschlussgliederkette,
Fig. 11 einen Schnitt durch die geänderte Reissverschlussgliederkette der Fig. 10,
Fig. 12 einen Schnitt entlang der Linie 12-12 der Fig. 11, Fig. 13 eine Aufsicht auf einen Abschnitt einer Reissver-schlussgliederkette eines dritten Ausführungsbeispieles,
Fig. 14 einen Schnitt durch einen ausgeschnittenen Abschnitt der in der Fig. 13 gezeigten Reissverschlussgliederkette, die mit einem Abschnitt eines Trägerbandes verbunden ist, Fig. 15 eine Ansicht gleich derjenigen nach Fig. 14 einer vierten Ausführung der Reissverschlussgliederkette,
Fig. 16 eine schaubildliche Ansicht eines weiteren Ausführungsbeispieles der polymeren Reissverschlussgliederkette vor dem Umfalten und Verbinden mit den Rand eines Trägerbandes,
Fig. 17 einen Schnitt durch die Reissverschlussgliederkette der Fig. 16, nachdem die umgefaltet ist,
Fig. 18 eine Aufsicht auf die umgefaltete Reissverschlussgliederkette der Fig. 17, wobei Teile weggebrochen dargestellt sind, und
Fig. 19 einen Schnitt durch die zusammengefaltete Kette der Fig. 17 und 18, nachdem sie mit dem Rand eines Trägerbandes verbunden worden ist.
Ein Reissverschluss, der gemäss der Fig. 1 ausgebildet ist und gemäss des Erfindungsgedankens hergestellt ist, weist ein Paar flach angeordneter Trägerbänder auf, die allgemein mit 30 und 32 bezeichnet sind, und ein Paar von Reissverschlussgliederketten, die allgemein mit 34 und 36 bezeichnet sind, und die mit den jeweiligen inneren Rändern der Trägerbänder 30 und 32 verbunden sind. Ein Schieber 38 ist über den Reissverschlussgliederketten 34 und 36 verschiebbar angeordnet, um das öffnen und Schliessen des Reissverschlusses durchzuführen. Gemäss der Fig. 1 bilden das Trägerband 30 und die Reissverschlussgliederkette 34 einen linken Verschlussgliederstreifen des Reissverschlusses, währenddem das Trägerband 32 und die Reissverschlussgliederkette 36 den rechten Verschlussgliederstreifen bilden. Der linke und der rechte Verschlussgliederstreifen bilden im verriegelten Zustand eine Reissverschlussgliederkette für den Reissverschluss. Der rechte Verschlussgliederstreifen ist vollständig identisch zum linken Verschlussgliederstreifen, mit der Ausnahme, dass er ein Spiegelbild dessen ist; daher wird der Kürze halber nur der linke Verschlussgliederstreifen im Einzelnen beschrieben.
Aus der Fig. 2 ist ersichtlich, dass die Reissverschlussgliederkette 34 zuerst flach ist. Jedes der Reissverschlussglieder 34 weist einen Kopfabschnitt 40 und ein Paar Schenkelabschnitte 42 und 44 auf, die vom Kopfabschnitt 40 aus in entgegenge-5 setzten Richtungen wegragen. Die Schenkelabschnitte 42, 44 sind jeweils um die Verbindungsfäden 46 und 48 herum gegossen; die Fäden 46 und 48 weisen somit Abschnitte auf, die in den jweiligen Schenkelabschnitten 42 und 44 eingebettet sind, und weisen Verbindungsabschnitte auf, die die Zwischenräume io zwischen den jeweiligen Reissverschlussgliedern durchsetzen, so dass die Reissverschlussglieder 34 der Kette miteinander verbunden sind. Die Reissverschlussgliederkette 34 ist aus einem geschmolzenen Polymer, beispielsweise einem themopla-stischen Harz, mittels einer zweckdienlichen Vorrichtung ge-15 gössen, welche Vorrichtung beispielsweise eine herkömmliche Spritzgussmaschine sein kann, die ein Rad aufweist, das eine Reihe Ausnehmungen mit Rillen zur Aufnahme der Verbindungsfäden 46 und 48 aufweist, welche die Abschnitte der Ausnehmungen, in welchen die Schenkelabschnitte gebildet 20 werden, durchkreuzen. Die Verbindungsfäden 46 und 48 sind in Bezug auf die Innenfläche der Schenkelabschnitte 42 und 44, d.h. die in der Fig. 2 oben liegend gezeichneten Fläche nur um eine kleine Strecke eingebettet. Nachdem das Polymer erstarrt ist, jedoch währenddem die Reissverschlussglieder 34 25 immer noch eine erhöhte Temperatur aufweisen, bei welchen das Polymer plastisch verformt werden kann, werden die Reissverschlussglieder 34 aus der Gussmaschine entnommen, und die Schenkelabschnitte 42 und 44 gefaltet bzw. umgefaltet, um von gegenüberliegenden Seiten des Kopfabschnittes 40 30 etwa in dieselbe Richtung zu verlaufen, wie es in den Fig. 3 und 4 dargestellt ist; dieses Umfalten, das durchgeführt wird, währenddem die Glieder immer noch eine erhöhte Temperatur aufweisen, und das nach dem Vergiessen durchgeführt wird, bewirkt, dass ein zusätzlicher Wiedererwärmungsschritt zum 35 Umfalten nicht mehr notwendig ist.
Der Schenkelabschnitt 42 ist asymmetrisch ausgebildet und weist auf einer Seite einen Oberflächenabschnitt 50 auf, der nach aussen geneigt verläuft (in bezug auf die Vertikale der Fig. 4) und der gegen den Fussabschnitt 43 weiterläuft, wäh-40 renddem der Oberflächenabschnitt 56 bei der gegenüberliegenden Seite des Schenkelabschnittes 42 geradlinig oder senkrecht zum Faden 46 verläuft (d.h. in bezug auf die Fig. 4 in der Vertikalen); gleicherweise ist der Schenkelabschnitt 44 asymmetrisch ausgebildet, wobei eine Seitenfläche 54 geneigt 45 verläuft, und die andere Seitenfläche 52 geradlinig verläuft. Die geneigt verlaufende Seitenfläche 54 befindet sich bei der Vorderseite jedes Reissverschlussgliedes 34 in der Stellung gemäss der Fig. 3, währenddem die geneigt verlaufende Oberfläche 50 auf der Rückseite angeordnet ist, so dass Verlänge-50 rungen der jeweiligen Schenkelabschnitte 42 und 44 jedes Reissverschlussgliedes versetzt angeordnet sind bzw. in gegenüberliegenden Richtungen weisend geformt sind und in einer parallel zur Reissverschlussgliederkette verlaufenden Richtung in die Zwischenräume zwischen den Schenkelabschnitten be-55 nachbarter Reissverschlussglieder bei den Fussabschnitten 43, 45 der jeweiligen Schenkelabschnitte hineinragen. Die Boden-flächen dieser Verlängerungen sind derart ausgebildet, dass sie die Bodenflächenabschnitte der Fussabschnitte 43, 45 der Schenkelabschnitte 42 und 44, die in den Flansch des Schie-60 bers eingreifen, verlängern, welche Schenkelabschnitte parallel zur Längsausdehnung der Reissverschlussgliederkette verlaufen.
Zusätzlich weisen die Reissverschlussglieder 34 Verstärkungsglieder für die Verbindungsfäden 46 und 48 auf, bei-65 spielsweise jeweils einstückig angeformte Vorsprünge 60 und 62, die von den geneigt verlaufenden Oberflächenabschnitten 50 und 54 der Schenkelabschnitte 42 und 44 aus verlaufen. Die Vorsprünge 60 und 62 weisen (1) eine Dicke auf, d.h. mit
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Bezug auf die Fig. 3 eine horizontale Ausdehnung, die etwas grösser ist als die Dicke der Verbindungsfäden 46 und 48, jedoch wesentlich kleiner ist als die Dicke der Schenkelabschnitte 42 und 44, (2) eine Breite, d.h. in bezug auf die Fig. 3 und 4 die vertikale Ausdehnung, die vom Fussabschnitt der Schenkelabschnitte 42 und 44 zu den oberen Rändern oder Flächenteilen verläuft und ein wenig unterhalb der Verbindungsfäden 46 und 48 endet, so dass auf die Verbindungsfäden 46 und 48 einwirkende Kräfte bewirken, dass die Verbindungsfäden 46 und 48 auf den Vorsprünge 60 und 62 unter Druck aufliegen, wie es mit den gestrichelten Linien der Fig. 7 gezeichnet ist, und (3), eine Länge, d.h. in bezug auf die Fig. 4 eine horizontale Ausdehnung, die etwas mehr als die Hälfte des Abstandes zwischen benachbarten Reissverschlussgliedern 34 geträgt, derart, dass die Vorsprünge 60 und 62 jeweils benachbarter Reissverschlussglieder Endabschnitte aufweisen, die einander überlappen. Die Vorsprünge 60 und 62 sind beträchtlich fester bzw. starrer als die Verbindungsfäden 46 und 48.
Aus den Fig. 5, 6 und 7 geht hervor, dass das Trägerband 30 eine Mehrzahl Kettfäden 70 aufweist, die mit einem Schussfaden 72 verwoben sind, der Schlaufenabschnitte 73 aufweist, welche um die Verbindungsfäden 46 und 48 und um die Vorsprünge 60 und 62 zwischen den Reissverschlussgliedern 34 herum verlaufen, um die Reissverschlussgliederkette 34 mit dem Rand des Trägerbandes 30 zu verbinden. Das Verweben des Schussfadens 72 mit den Kettfäden 70 und der Reissverschlussgliederkette wird auf einer herkömmlichen Vorrichtung zum Weben von Reissverschlussgliederstreifen durchgeführt. Zwischen jedem Reissverschlussglied ist eine Mehrzahl von Schlaufen 73, beispielsweise vier solcher Schlaufen, vorhanden. Die Längsausdehnung der Vorsprünge 60 und 62 stellt sicher, dass mindestens eine oder mehrere der Schlaufen 73 in jedem der Vorsprünge 60 und 62 in jedem Zwischenraum zwischen benachbarten Reissverschlussgliedern eingreift. Die Spannung des Schussfadens 72, der in die Verbindungsfäden 46 und 48 und in die Vorsprünge 60 und 62 eingreift, hält die Schenkelabschnitte 42 und 44 bei ihren Fussabschnitten 43, 45 zusammen, insbesondere wenn das Trägerband einer seitlichen Zugspannung ausgesetzt ist. Wenn sich die Schenkelabschnitte 42,44 der Reissverschlussglieder nach dem Falten wieder voneinander entfernen, wie in der Fig. 3 gezeigt ist, zieht der Schussfaden während des Webens die Schenkelabschnitte 42, 44 im Bereich ihrer Fussabschnitte 43, 45 zusammen, wie es in der Fig. 5 gezeichnet ist.
Die Dicke der Schenkelabschnitte 42 und 44 ist beträchtlich grösser als die Summe der Dicken der Vorsprünge 60 und 62 und der Schlaufen 73 des Schussfadens derart, dass die Schlaufen 73 zwischen den Schenkelabschnitten 42 und 44 zurückgehalten werden, und die Fussabschnitte 43, 45 der Schenkelabschnitt 42 und 44 über die gegenüberliegenden Seiten des Trägerbandes 30 hervorstehen, um in die Flansche 39 und 41 eines Schiebers 38 einzugreifen. Damit ist der Schussfaden 72 und seine Schlaufen 73 einer Abnützung, die durch den über die Reissverschlussglieder 34 gleitenden Schieber erzeugt wird, nicht ausgesetzt.
Die Verstärkungen bzw. Vorsprünge 60 und 62 bilden eine wirksame Stütze oder Verstärkung der Verbindungsfäden 46 und 48. Wenn eine seitlich einwirkende Kraft auf das Trägerband 30 einwirkt, greifen die Verbindungsfäden 46 und 48 in die Vorsprünge 60 und 62 ein; daher tragen die Vorsprünge 60 und 62 einen beträchtlichen Teil der seitlich auf den Reissverschluss einwirkenden Kräfte. Zusätzlich bewirkt die Verstärkung der Verbindungsfäden, dass die Schenkelabschnitte 42 und 44 bei ihren Fussabschnitten 43, 45 eng zusammengehalten werden, derart, dass der gegenseitige Eingriff der Innenflächen der Schenkelabschnitte im Bereich ihrer Fussabschnitte 43,45 die Verbindung der Verbindungsfäden mit den
Schenkelabschnitten verstärkt; falls keine Verstärkung vorhanden wäre, wären die Verbindungsfäden zu biegsam und würden die Schenkelaschnitte der Reissverschlussglieder nicht mit einer genügend grossen Kraft zusammenhalten, um die s Verbindung der Verbindungsfäden mit den Schenkelabschnitten in genügendem Ausmass zu verstärken.
Weiter neigt die Verstärkung zwischen den Reissverschlussgliedern dazu, eine Rotation der Reissverschlusglieder 34 relativ zueinander um eine Achse im Rand des Trägerban-lo des zu verhindern. Die Schlaufen 73 des Schussfadens hält die einander flach überlappenden Seiten der Vorsprünge 60 und 62 benachbarter Reissverschlussglieder zusammen, welches ein relatives Verdrehen um die Achse des Randes des Trägerbandes verhindert, beeinträchtigt jedoch ein Biegen der Reissver-15 schlusskette in der Ebene des Trägerbandes, d.h. in einer Richtung parallel zu den überlappenden flachen Seiten der Vorsprünge während dem Eingriff und der Lösung der Reissverschlussglieder begründet durch die Bewegung des Schiebers.
20 Die abgewinkelt bzw. geneigt verlaufenden Abschnitte, die von den Oberflächen 50 und 54 beschrieben sind, bilden eine wesentliche Verlängerung der Oberflächen bei den Fussabschnitten 43, 45 der Reissverschlussglieder, die in die Flansche des Schiebers eingreifen; eine solche Verlängerung bewirkt, 25 dass der Schieber 38 gleichförmiger und einfacher verschoben werden kann, indem die Zwischenräume zwischen den Oberflächenabschnitten, die in den Flansch des Schiebers eingreifen, verkürzt sind. Das Eingreifen der Flansche 39 und 41 des Schiebers in die Fussabschnitte 43,45 der Schenkelabschnitte 30 ist in der Fig. 5 dargestellt. Die versetzte Anordnung der Verlängerungen der Fussabschnitte 43, 45, d.h. die abgewinkelt bzw. schief verlaufenden Oberflächenabschnitte 50 und 54, die bei gegenüberliegenden Schenkeln und bei gegenüberliegenden Seiten angeordnet sind, lassen einen genügenden Zwi-35 schenraum zwischen benachbarten Schenkelabschnitten auf jeder Seite der Reissverschlusskette, so dass die Schlaufen 73 des Fadens aufgenommen werden können.
Zusätzlich erlaubt die Tatsache, dass die Vorsprünge 60 und 62 mit den geneigt verlaufenden Abschnitten 50 und 54 40 verbunden sind, dass die Vorsprünge 60 und 62 verhältnismässig kurz sein können, so dass sie sich nicht einfach biegen oder nicht einfach brechen können. Wo die Verstärkungen, d.h. Vorsprünge 60 und 62 beträchtlich starr sind, können sie nicht vollständig zwischen benachbarten Reissverschlussgliedern 45 hindurch verlaufen, ohne dass die Biegsamkeit der Kette,
wenn sie mit einer in sie eingreifenden Kette verbunden wird oder davon gelöst wird, vermindert; die Freiheit der Abschnitte der Verbindungsfäden zwischen benachbarten Reissverschlussgliedern erlaubt diese Biegsamkeit, so dass der so Schieber einfacher betätigt werden kann.
In einem Ausführungsbeispiel des Reissverschlusses, das in den Fig. 8 und 9 gezeichnet ist, sind beim oberen Rande der Vorsprünge 60 und 62 zwischen den Verbindungsfäden 46 und 48 und Vorsprüngen 60 und 62 weitere Vorsprünge 76 und 78 55 ausgebildet. Diese weiteren Vorsprünge 76 und 78 weisen eine Längsausdehnung auf, die kleiner ist als die Längsausdehnung der Vorsprünge 60 und 62, die von den geneigt verlaufenden Oberflächenabschnitten 50 und 54 aus ragen, um die Verbindungsfäden 46 und 48 neben den Oberflächenabschnitten 50 60 und 54 fest zu stützen, ohne eine begrenzte Bewegung der Abschnitte der Verbindungsfäden 46 und 48 oberhalb der zusätzlichen Vorsprünge 76 und 78 zuzulassen. Die zusätzlichen Vorsprünge 76 und 78 bilden eine verstärkte Unterstützung der Verbindungsfäden 46 und 48, insbesondere neben den Ober-65 flächenabschnitten 50 und 54, lassen jedoch eine Biegsamkeit der Abschnitte der Verbindungsfäden 46 und 48 zu, welche die zusätzlichen Vorsprünge 76 und 78 zwischen den Reissverschlussgliedern nicht überlappen.
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Bei einem anderen Ausführungsbeispiel eines Reissverschlusses, das in den Fig. 10, 11 und 12 gezeichnet ist, ragen die Vorsprünge 60 und 62 von den geradlinig verlaufenden Oberflächenabschnitten 52 und 56 der jeweiligen Schenkelabschnitte 44 und 42 weg, anstatt dass sie von den geneigt verlaufenden Abschnitten 50 und 54 der Schenkelabschnitte 42 und 44 aus verlaufen. Auch überlappen sich die Vorsprünge 60 und 62 nicht bei ihren Endabschnitten, sondern erstrecken sich unmittelbar bis zu Punkten in der Mitte zwischen den Reissverschlussgliedern. Die geneigt verlaufenden Oberflächenabschnitte 50 und 54 bewirken immer noch eine Vergrösserung der in den Schieber eingreifenden Oberflächenteile der Fussabschnitte 43, 45 der Reissverschlussglieder 34, währenddem die Vorsprünge die Verbindungsfäden 46 und 48 und ihre Verbindung mit den Schenkelabschnitten 42 und 44 verstärken.
In der Fig. 13 ist eine dritte Ausführung des Reissverschlusses gezeigt, der geneigt verlaufende Oberflächenabschnitte 50 aufweist, die von einer Stelle unmittelbar unterhalb des Verbindungsfadens 46 aus bis zum Fussabschnitt 43 des Schenkelabschnittes 42 verlaufen, anstatt von einem Punkt, der beträchtlich oberhalb des Verbindungsfadens 46, wie es in den Fig. 4 und 7 gezeigt ist, verläuft. Die geneigt verlaufende Oberfläche 54 (in der Fig. 13 nicht gezeichnet) weist eine gleiche Ausbildung auf. Die geneigt verlaufende Anordnung der Oberflächen 50 und 54, wie sie in dem Ausführungsbeispiel nach der Fig. 13 dargestellt ist, vergrössert ebenfalls die in den Schieber eingreifenden Flächen der Fussabschnitte 43,45 der Schenkelabschnitte 42 und 44.
Eine in der Fig. 14 gezeigte vierte Ausführung zeigt, dass die äusseren Randbereiche der Bodenflächen der Vorsprünge 60 und 62 bis 80 und 82 abgeschrägt oder gerundet ausgebildet sind, um scharfe Kanten, über welche der Schussfaden 72 5 verläuft, zu vermeiden. Dieses lässt zu, dass die Schlaufen 73 straffer um den Rand des Trägerbandes 30 geführt werden können.
Bei einem fünften Ausführungsbeispiel des Reissverschlusses, das in der Fig. 15 gezeichnet ist, greifen die oberen Rän-io der der Vorsprünge 60 und 62 in die Verbindungsfäden 46 und 48 entlang der gesamten Länge der Vorsprünge 60 und 62, um eine starre Stütze für die Verbindungsfäden der Reissverschlussgliederkette zu bilden.
In einem Ausführungsbeispiel, das in den Fig. 16-19 ge-i5 zeichnet ist, sind zusätzlich zu den Verbindungsfäden 46 und 48 weitere Verbindungsfäden 200 und 202 vorhanden. Diese zusätzlichen Verbindungsfäden 200 und 202, die in den Vorsprüngen 60 und 62 eingebettet sind, verstärken die Vorsprünge 60 und 62 und vermindern die Möglichkeit, dass die 20 Vorsprünge 60 und 62 von den Reissverschlussgliedern 34 abgebrochen werden. Weiter bewirkt die Tatsache, dass die Verbindungsfäden 200 und 202 einen Abstand von den Verbindungsfäden 46 und 48 aufweisen, dass die Reissverschlussgliederkette eine erhöhte Festigkeit aufweist, währenddem die 25 freien Abschnitte zwischen den Reissverschlussgliedern immer noch zulassen, dass die Reissverschlussglieder durch eine Schwenkbewegung der Glieder in der Ebene des Trägerbandes während des Öffnens und Schliessens des Reissverschlusses mittels des Schiebers frei ausgebogen werden können.
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2 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

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    PATENTANSPRÜCHE
    1. Gewobener Verschlussgliederstreifen für Reissver-schluss, gekennzeichnet durch ein gewobenes Trägerband (30), das eine Mehrzahl Kettfäden (70) und einen mit den Kettfäden (70) verwobenen s Schussfaden (72) enthält,
    durch eine Reissverschlussgliederkette, die erste und zweite Verbindungsfäden (46, 48) und eine Mehrzahl voneinander entfernter polymerer Reissverschlussglieder (34) aufweist, die auf den Verbindungsfäden (46, 48) aufgegossen sind, io dass jedes der Reissverschlussglieder (34) einen Kopfabschnitt (40) und erste und zweite Schenkelabschnitte (42, 44) aufweist, die von entgegengesetzten Seiten des Kopfabschnittes (40) aus in etwa derselben Richtung verlaufen,
    dass die ersten (42) und zweiten Schenkelabschnitte (44) is von den jeweils benachbarten ersten (42) und zweiten Schenkelabschnitten (44) einen Abstand aufweisen, derart, dass dazwischen jeweils ein erster und ein zweiter Zwischenraum gebildet ist,
    dass die ersten und zweiten Verbindungsfäden (46,48) 20 voneinander entfernte, eingebettete Abschnitte aufweisen, die in den jeweiligen ersten und zweiten Schenkelabschnitten (42, 44) der Reissverschlussglieder (34) eingebettet sind, und voneinander entfernte Verbindungsabschnitte aufweisen, die die jeweiligen ersten und zweiten Zwischenräume durchkreuzen, 25 um die Reissverschlussglieder (34) miteinander zu verbinden, durch eine erste und eine zweite Mehrzahl Verstärkungsglieder (60, 62), die einstückig mit den jeweiligen ersten und zweiten Schenkelabschnitten (42,44) der Reissverschlussglieder (34) geformt sind und in alle jeweiligen ersten und zweiten 30 Zwischenräume zwischen den Schenkelabschnitten (42, 44) hineinragen, um alle Verbindungsabschnitte zu verstärken,
    dass die Verstärkungsglieder (60, 62) eine Dicke aufweisen, die kleiner als die Dicke der Schenkelabschnitte (42, 44) ist, 35
    dass der Schussfaden (72) bei einem Längsrand des Trägerbandes eine Mehrzahl Schlaufen (73) aufweist, und dass jede der Mehrzahl Schlaufen (73) beide Verbindungsabschnitte und wenigstens ein Verstärkungsglied zwischen den ersten und zweiten Schenkelabschnitten benachbarter Reiss- 40 verschlussglieder zusammen umringt, um die Kette mit dem einen Rand des Trägerbandes zu verbinden, und um das Paar der Schenkelabschnitte jedes Reissverschlussgliedes zusammenzuhalten.
  2. 2. Gewobener Verschlussgliederstreifen nach Anspruch 1, 45 dadurch gekennzeichnet, dass jedes Verstärkungsglied (60, 62) einen Vorsprung (60, 62) aufweist, der nur zum Teil in den jeweiligen Zwischenraum zwischen benachbarten Schenkelabschnitten der Reissverschlussglieder hineinragt, dass die in die ersten Zwischenräume ragenden Vorsprünge (60) von den er- so sten Schenkelabschnitten (42) sich nur in einer Richtung erstrecken, und dass die in die zweiten Zwischenräume ragenden Vorsprünge (62) von den zweiten Schenkelabschnitten (44) sich nur in einer zweiten Richtung erstrecken, dass die Vorsprünge (60, 62) von den jeweiligen Schenkelabschnitten (42, 44) aus 55 zwischen den Verbindungsfäden (46, 48) und Fussabschnitten (43,45) der Schenkelabschnitte (42, 44) verlaufen; und dass die Vorsprünge (60, 62) von den Verbindungsfäden (46, 48)
    einen Abstand aufweisen.
  3. 3. Gewobener Verschlussgliederstreifen nach Anspruch 1, 60 dadurch gekennzeichnet, dass die Reissverschlussgliederkette dritte (200) und vierte Verbindungsfäden (202) mit in den jeweiligen ersten (42) und zweiten Schenkelabschnitten (44) eingebetteten Abschnitten aufweist,
    dass die Vorsprünge von den jeweiligen Schenkelabschnit- 65 ten aus zwischen den ersten und zweiten Verbindungsfäden und Fussabschnitten (43,45) der Schenkelabschnitte verlaufen, und dass die dritten (200) und vierten Verbindungsfäden (202) in den Vorsprüngen eingebettete Abschnitte aufweisen und Verbindungsabschnitte aufweisen, die sich zwischen den Vorsprüngen und den nächst benachbarten Reissverschlussgliedern erstrecken.
  4. 4. Gewobener Verschlussgliederstreifen nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkelabschnitte Bodenflächen aufweisen, die in Flansche des Schiebers eingreifen,
    dass das Paar der Schenkelabschnitte (42, 44) jedes Reissverschlussgliedes jeweils Vorsprünge aufweist, die zweite Bodenflächen aufweisen, die die Bodenflächen der in Flansche des Schiebers eingreifenden Schenkelabschnitte (42, 44) verlängern,
    dass die jeweiligen Verlängerungen (53, 55) der Schenkelabschnitte (42) in entgegengesetzter Richtung ragen, parallel zu einem Rand des Trägerbandes verlaufen und jeweils in die Zwischenräume zwischen der Schenkelabschnitten benachbarter Reissverschlussglieder hineinragen, und dass eine Seite (52, 56) jedes Schenkelabschnittes senkrecht zum einen Rand des Trägerbandes verläuft und die gegenüberliegende Seite (50, 54) jedes Schenkelabschnittes vom Kopfabschnitt aus relativ zu der einen Seite nach aussen geneigt verläuft, und dass die Verlängerungen (53, 55) durch geneigt verlaufende Abschnitte gebildet sind, die durch die gegenüberliegenden Seiten der jeweiligen Schenkelabschnitte begrenzt sind.
  5. 5. Verfahren zum Herstellen des gewobenen Verschluss-gliederstreifens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    dass eine Mehrzahl Reissverschlussglieder in flachem Zustand aus einem Polymer gegossen werden, wobei Schenkelabschnitte auf jeweils Verbindungsfäden gegossen werden und das Paar Verbindungsfäden aus einem gegossenen Polymer ist, dass das Polymer zum Erstarren gebracht wird,
    dass nach dem Erstarren die Schenkelabschnitte zusammengefaltet werden, jedoch währenddem das Polymer noch eine Temperatur aufweist, bei welcher das Polymer plastisch verformbar ist, um von gegenüberliegenden Seiten des Kopfabschnittes aus in dieselbe Richtung zu verlaufen,
    dass das Polymer gekühlt wird, um eine Reissverschlussgliederkette zu bilden, und dass die Reissverschlussgliederkette mit einer Mehrzahl Kettfäden und einem Schussfaden verwoben wird, wobei der Schussfaden mit einer Spannung um die Verbindungsfäden verläuft, die zum Zusammenhalten der Schenkelabschnitte genügt.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Schenkelabschnitte nach dem Falten voneinander entfernen, und dass der Schussfaden beim Weben um die Verbindungsfäden und Verstärkungsglieder geschlauft wird, derart, dass sich die Schenkelabschnitte einander wieder annähern.
    Diese Anmeldung ist eine Fortsetzungsanmeldung der US-Patentanmeldung Nr. 724 223 vom 17. September 1976, auf welche hiermit ausdrücklich Bezug genommen wird.
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