CH626286A5 - Gang-saw blade with teeth on one side - Google Patents

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Publication number
CH626286A5
CH626286A5 CH72978A CH72978A CH626286A5 CH 626286 A5 CH626286 A5 CH 626286A5 CH 72978 A CH72978 A CH 72978A CH 72978 A CH72978 A CH 72978A CH 626286 A5 CH626286 A5 CH 626286A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
saw blade
recesses
frame saw
blade according
shaped
Prior art date
Application number
CH72978A
Other languages
English (en)
Inventor
Joerg Felde
Original Assignee
Felde Richard Gmbh & Co Kg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Felde Richard Gmbh & Co Kg filed Critical Felde Richard Gmbh & Co Kg
Publication of CH626286A5 publication Critical patent/CH626286A5/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D61/00Tools for sawing machines or sawing devices; Clamping devices for these tools
    • B23D61/12Straight saw blades; Strap saw blades
    • B23D61/123Details of saw blade body

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein einseitig gezahntes Gattersägeblatt mit gegen Zugspannung geschwächter Längszone im nichtgezahnten Bereich.
Das erfindungsgemässe Gattersägeblatt ist für Gattersägen bestimmt; zum Aufbringen der erforderlichen Zugspannung wird das Gattersägeblatt in den Rahmen einer Gattersäge eingespannt.
Sägeblätter für Gattersägen gibt es in den verschiedensten Ausführungsformen. Bekannt sind solche, die eine mechanisch erzeugte Längung der Sägeblattmitte oder des Sägeblattrük-kens aufweisen. Andere sind mit Durchbrüchen versehen, und zwar vorzugsweise angeordnet auf einer Breit bis zu einem Drittel der Blattbreite, gerechnet vom Rückenbereich her.
Man ist bestrebt, die Spannungslinie in Richtung zum verzahnten Teil zu verlagern, um das Blatt besser spannen zu können, insbesondere jedoch, um einen besseren Schnitt zu erreichen. Damit verhindert man das Durchbiegen des Sägeblattes im gezahnten Bereich, insbesondere im Mittelbereich, d.h. die Bildung sogenannter «Sägebäuche».
Man will also erreichen, dass die Zugspannung im gezahnten Bereich höher als im Bereich des Blattrückens ist. Zu diesem Zweck hat man neben vorgesehenen kreisrunden Durchbrüchen auch solche vorgesehen, die schmale Schlitze bilden bzw. sind auch T-förmige Durchbrechungen bereits vorgesehen worden.
Die Durchbrüche haben aber gewisse Nachteile, denn liegen sie zu sehr im Mittelbereich, dann ist der Nachschleifbereich gering. Sind die Durchbrechungen aber zu sehr in die Rückenpartie gelegt, dann ist wiederum die spezifische Zugspannung im Schneidenbereich mässig.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, die vorgenannten Nachteile zu beseitigen und alle Vorzüge eines schmalen Sägeblattes hinsichtlich der Schneidfähigkeit anzustreben und das Bilden eines sogenannten Säbebauches bei den hier gewünschten breiten Gattersägeblättern weitestgehend zu unterbinden.
Gelöst wird die gestellte Aufgabe durch Verminderung des Werkstoffvolumens im — ganz oder teilweise — Bereich gegenüberliegend der Verzahnung, wobei diese Minderung aber auch etwa ab Blattmittelbereich vorgesehen sein kann.
Durch diese Erfindung werden die Vorzüge eines schmalen Sägeblattes erreicht, und zwar stehen höhere Zugspannungen im verzahnten Bereich zur Verfügung bei einer besseren Stabilität, und vor allem kann sich nunmehr kein sogenannter Sägebauch bilden.
Die auf den Blattrücken gerichtete Zugspannung bei den herkömmlichen Gattersägeblättern wird nun in den vorderen Bereich des Blattes verlagert.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Zeichnung und Beschreibung, und zwar zeigt:
Fig. 1 einen Rückenausschnitt,
Fig. 2 mehrere Rückenausschnitte,
Fig. 3 im Abstand zueinander liegende U-förmige Ausschnitte,
Fig. 4 den Einsatz eines Stückes elastischen Materials im Oberbereich des Rückens,
Fig. 5 eine dünner gearbeitete Zone,
Fig. 6 im Abstand zueinander vorgesehene Ausnehmungen auf beiden Seiten des Blattes, und zwar gemäss Fig. 7 in Bogenform bzw. gemäss Fig. 8 in U-Form und
Fig. 9 eine ähnliche Ausführungsform wie gemäss Fig. 6, nur sind hier die entsprechenden Ausnehmungen (siehe Fig. 10 und 11) auf der einen Seite versetzt bezogen auf die andere Seite vorgesehen.
In Fig. 1 ist ein Rückenausschnitt am Gattersägeblatt 1 gezeigt, und zwar in V-Form, d.h. die Ausnehmung erstreckt sich fast über die gesamte Länge des Gattersägeblattes. Gestrichelt angedeutet ist, dass statt der V-Form auch ein bogenförmiger Rückenausschnitt 3 vorgesehen sein kann. Andere Formen sind denkbar. Insbesondere können diese Rückenausschnitte auch mehrfach - dann in der Länge kürzer — angebracht sein.
In Fig. 2 ist die mehrfache Anordnung von Rückenausschnitten, nämlich vier bogenförmige Ausschnitte 4, dargestellt. Dabei könnten die Übergänge von Bogen zu Bogen auch abgerundet sein bzw. könnten mehr Rückenausschnitte vorgesehen werden.
In Fig. 3 sind mehrfache U-förmige Rückenausschnitte 5 zu sehen, und zwar im Abstand zueinander. Statt der hier gezeigten U-Form könnten auch halbbogenförmige Ausschnitte vorgesehen sein bzw. könnten die Ausschnitte noch tiefer in das Material hineinragen. Diese und auch die anderen Ausschnitte könnten schräger gestellt sein, und es ist auch denkbar, dass Ausschnitte im Mittelbereich breiter als am Endbereich sind (siehe hier in Fig. 3 die gestrichelten Linien).
Fig. 4 zeigt, dass an wenigstens einer Stelle — zweckmässig aber symmetrisch verteilt, jedoch nicht zwingend — ein Stück elastisches Material 6 eingesetzt sein kann. Das Einsetzen kann beispielsweise durch Annieten erfolgen. Solch ein elastisches Stück Material könnte aber auch in Bogen- oder V-Form eingesetzt sein gemäss Fig. 1, d.h., das, was dort ausgeschnitten ist, könnte elastisches Material sein.
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Fig. 5 deutet an, dass eine dünner gearbeitete Zone 7 vorgesehen sein kann. Der Übergang zum Vollmaterial des Gattersägeblattes 1 kann über einen Radius oder sprunghaft vorgesehen sein. Der Übergang an den Enden kann auch rund vorgesehen werden (siehe die gestrichelte Linie). 5
Es soll noch erläutert werden, dass alle hier gezeigten Beispiele - auch die später beschriebenen — in Kombination Verwendung finden können, und dies gehört auch zur Erfindung. Beispielsweise könnte man die dünner gearbeitete Zone 7 auch mit Rückenausschnitten 5 (gemäss Fig. 3) versehen oder 10 mit Rückenausschnitten 4 (Fig. 2).
Oder man könnte Materialausnehmungen gemäss den Fig. 6 und 9 (bzw. 7, 8; 10, 11) an solchen geschwächten Stellen vorsehen oder solche Ausnehmungen kombinieren mit den Rük- 15 kenausschnitten der Fig. 2 und 3 bzw. solche Ausnehmungen auch dort noch zusätzlich vorsehen, wo die Rückenausschnitte gemäss der Fig. 1 vorgesehen sind (natürlich am verbliebenen Material).
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In Fig. 6 ist gezeigt, dass man die Schwächung auch durch Ausnehmungen 8 erreichen kann (also keine Durchbrüche), wobei diese Ausnehmungen zweckmässig übergangslos in den Mittelbereich des Gattersägeblattes 1 einlaufen können.
In Fig. 7 sind bogenförmige Ausnehmungen (im Querschnitt gesehen) gezeigt und in Fig. 8 U-förmige Ausnehmungen 10, wobei der Übergang nicht eckig (wie gezeigt), sondern auch halbbogenförmig vorgenommen sein kann (siehe gestrichelte Linie) oder statt der Ecke 11 könnte wenigstens ein Radius vorgesehen sein.
Die Breite der Ausnehmungen (siehe Fig. 8) kann auch unterschiedlich sein und die Ausnehmungen können unterschiedlich tief sein, und zwar sowohl von einer Seite tiefer als von der anderen bzw. können zwei parallelliegende Ausnehmungen auf einer Seite weniger tief eingearbeitet sein. Dies gehört ebenfalls zur Erfindung.
Fig. 9 entspricht im Prinzip der Fig. 6, jedoch sind hier die Ausnehmungen 9 und 10 versetzt von Seite zu Seite angebracht.
s
4 Blatt Zeichnungen

Claims (12)

626 286 PATENTANSPRÜCHE
1. Einseitig gezahntes Gattersägeblatt mit wenigstens einer gegen Zugspannung geschwächten Längszone im nichtgezahnten Bereich, gekennzeichnet durch Verminderung des Werk-stoffvolumens im Bereich gegenüberliegend der Verzahnung.
2. Gattersägeblatt nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch mindestens einen Rückenausschnitt, z.B. V-förmig (2), mehrfach V-förmig, bogenförmig (3), mehrfach bogenförmig (4), U-förmig, mehrfach U-förmig (5), elliptisch oder wellenförmig.
3. Gattersägeblatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Ausnehmung vorgesehen ist.
4. Gattersägeblatt nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine Ausnehmung mittig vorgesehen ist.
5. Gattersägeblatt nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen bogenförmig, eckig, wellenlinienförmig, V-förmig oder halbbogenförmig sind.
6. Gattersägeblatt nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen im Randbereich des Rückens am tiefsten sind.
7. Gattersägeblatt nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen in Richtung zum gezahnten Blattbereich hin in das Vollmaterial mit Absatz oder übergangslos einlaufen.
8. Gattersägeblatt nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen auf einer Blattseite vorgesehen sind.
9. Gattersägeblatt nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen auf einer Blattseite versetzt zur anderen Blattseite liegen.
10. Gattersägeblatt nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass Ausschnitte unterschiedlicher Form wechselnd vorgesehen sind.
11. Gattersägeblatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer Blattseite mehr Ausnehmungen als auf der anderen Blattseite vorgesehen sind.
12. Gattersägeblatt nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass unterschiedlich Ausnehmungs-oder Ausschnittsformen an einem Blatt vorgesehen sind.
CH72978A 1977-01-31 1978-01-24 Gang-saw blade with teeth on one side CH626286A5 (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2703948A DE2703948C3 (de) 1977-01-31 1977-01-31 Einseitig gezahntes Gattersägeblatt

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH626286A5 true CH626286A5 (en) 1981-11-13

Family

ID=5999996

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH72978A CH626286A5 (en) 1977-01-31 1978-01-24 Gang-saw blade with teeth on one side

Country Status (5)

Country Link
AT (1) AT369688B (de)
CH (1) CH626286A5 (de)
DE (1) DE2703948C3 (de)
FR (1) FR2378614A1 (de)
SE (1) SE7800846L (de)

Families Citing this family (4)

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NL2007270C2 (en) * 2011-08-17 2013-02-19 Rompa Patent Beheer B V Reciprocating bread slicer device cutting blade and manufacturing thereof.
SE538438C2 (sv) 2012-07-03 2016-06-28 Kapman Ab Sågblad och sätt att utforma en bakkant på ett sågblad

Family Cites Families (1)

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Also Published As

Publication number Publication date
FR2378614B3 (de) 1980-10-17
DE2703948C3 (de) 1981-06-04
DE2703948B2 (de) 1980-10-09
FR2378614A1 (fr) 1978-08-25
ATA65078A (de) 1982-06-15
AT369688B (de) 1983-01-25
DE2703948A1 (de) 1978-08-03
SE7800846L (sv) 1978-08-01

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