CH626683A5 - Hinge for a window or door - Google Patents

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CH626683A5
CH626683A5 CH466378A CH466378A CH626683A5 CH 626683 A5 CH626683 A5 CH 626683A5 CH 466378 A CH466378 A CH 466378A CH 466378 A CH466378 A CH 466378A CH 626683 A5 CH626683 A5 CH 626683A5
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CH
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hinge
nose
groove
axle bolt
securing element
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CH466378A
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Wilhelm Frank
Original Assignee
Frank Gmbh Wilh
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    • E05Y—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
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    • E05Y2201/10—Covers; Housings
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    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05Y—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00—Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/10—Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
    • E05Y2900/13—Type of wing
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)
  • Hinges (AREA)

Description


  
 

**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **.

 



   PATENTANSPRÜCHE
1. Scharnier für ein Fenster oder eine Tür, mit einem Scharnierbock, dessen mit dem Blendrahmen zu verschraubende Grundplatte zwei im Abstand angeordnete Lageraugen besitzt, zwischen denen eine Scharnierhülse auf einem Achsbolzen drehbar gelagert ist und die Grundplatte über die Lageraugen hinaus sich erstreckt und der den Scharnierbock und die Scharnierhülse verbindende Achsbolzen an einem Ende mit einem Sicherungselement gegen eine ungewollte Axialverschiebung des Achsbolzens versehen ist, das gegen eine Grundplattenver   längerung    festlegbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherungselement (15, 26) mit einer Nase (17, 27) und die Grundplattenverlängerung (11, 11') mit einer Nut (12, 12') zum Einschwenken der Nase (17, 27) versehen ist und dass auf dem Scharnierbock (10) eine das Sicherungselement (15, 26) übergreifende Abdeckkappe (21,

   21') aufgeklemmt ist.



   2. Scharnier nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherungselement (15) mit einer Hülse (16) versehen ist, deren Länge dem Abstand zwischen Lagerauge (9,   9l)    und Nut (12,   12S)    entspricht, dass die Hülse (16) einen Rastnocken (18) aufweist, der in einer Ringnut (19) des Achsbolzens (7) angeordnet ist, und dass das Sicherungselement (15, 26) auf dem Achsbolzen (7, 25) drehbar gelagert ist.



   3. Scharnier nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenkontur der Nase (17, 27) gleich der Aussenkontur der Lageraugen (9, 9') ist und die Abdeckkappe (21, 21') das Lagerauge (9, 9') und die Nase (17, 27) formschlüssig umgreift.



   4. Scharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass jede Grundplattenverlängerung (11, 11') mit einer Nut (12, 12') versehen ist.



   5. Scharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherungselement (26) auf seiner der Nase (27) abgewendeten Seite mit einem Ringflanschteil (28) versehen ist und der Radius des Ringflanschteils (28) kleiner ist als der Abstand der Stirnfläche (14, 14') der äusseren Nutenwand (13, 13') von der Längsachse des Achsbolzens, jedoch grösser ist als der Abstand der Stirnfläche der dem Lagerauge (9,- 9') naheliegenden Nutendwand von dieser Achse.



   Die Erfindung betrifft ein Scharnier für ein Fenster oder eine Tür mit einem Scharnierbock, dessen mit dem Blendrahmen zu verschraubende Grundplatte zwei im Abstand angeordnete Lageraugen besitzt, zwischen denen eine Scharnierhülse auf einem Achsbolzen drehbar gelagert ist und die Grundplatte über die Lageraugen hinaus sich erstreckt und der den Scharnierbock und die Scharnierhülse verbindende Achsbolzen an einem Ende mit einem Sicherungselement gegen eine ungewollte Axialverschiebung des Achsbolzens versehen ist, das gegen eine Grundplattenverlängerung festlegbar ist.



   Ein derartiges Scharnier ist bekannt (DT-GM 73 16 796).



  Dabei ist zur Sicherung des Achsbolzens an dessen unterem Ende ein Winkelstück angenietet, das mit einer Schraube am Blendrahmen des Fensters festgeschraubt ist. Ausserdem ist im Bereich zwischen den Lageraugen ein Sprengring angeordnet, der den Achsbolzen umgreift. Dadurch ist bei der Montage am Fenster das Einführen des Achsbolzens in das Scharnier schwierig, denn der durch den Achsbolzen aufgeweitete Sprengring presst sich aufgrund seiner grossen Federkraft stark gegen den Umfang des Achsbolzens, wodurch beim Einführen des Achsbolzens ein erhöhter Reibungswiderstand überwunden werden muss. Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass die Sicherung des Achsbolzens durch das Winkelstück nur unter Zuhilfenahme eines Schraubendrehers zum Anziehen der Schraube festgelegt werden kann.

  Diese Sicherungsdurchführung ist aufwendig, und im festgeschraubten Zustand ist ausserdem das Winkelstück sichtbar, wodurch das Aussehen des Scharniers beeinträchtigt wird.



     Demgemäss    besteht die Aufgabe der Erfindung darin, die vorbeschriebenen Nachteile zu vermeiden und ein Scharnier der eingangs beschriebenen Ausgestaltung zu schaffen, dessen Sicherungselement verdeckt angeordnet ist, unter Vereinfachung der Montage des Achsbolzens und der Bedienung des Sicherungselements.



   Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass das Sicherungselement mit einer Nase und die Grundplattenverlängerung mit einer Nut zum Einschwenken der Nase versehen ist und dass auf dem Scharnierbock eine das Sicherungslement übergreifende Abdeckkappe aufgeklemmt ist.



   Dadurch wird der Vorteil erreicht, dass der Achsbolzen ohne Zuhilfenahme von Werkzeug vom Monteur schnell und einfach von Hand gegen Axialverschiebung gesichert werden kann. Beim Einführen befindet sich die Nase in einer vom Scharnierbock abgekehrten Schwenkposition, die vom Monteur aufgrund des Vorstehens der Nase leicht einstellbar ist.



  Nach dem Einführen des Achsbolzens wird die Nase durch eine einfache Drehung axial geschwenkt, so dass sie in die Nut der Grundplattenverlängerung eingreift und zwischen den sie beidseitig übergreifenden Nutwänden gehalten ist. In dieser Stellung ist der Achsbolzen gegen Axialverschiebung und Herausgleiten nach unten gesichert, wodurch ein den Achsbolzen klemmend umgreifender Sprengring, wie er bei dem bekannten Scharnier verwendet wird, nicht erforderlich ist, so dass der Achsbolzen in das Scharnier leichtgängig eingeführt werden kann. Damit die Nase nicht selbsttätig aus der Nut herausschwenken kann, wird eine Abdeckkappe über das Sicherungselement geschoben und am Scharnierbock festgeklipst.

  Dabei sperren die freien Schenkel der Abdeckkappe die Seitenöffnungen der Nut ab und sichern die Nase in der Nut gegen Herausschwenken, wobei das Sicherungselement vorteilhaft durch die Abdeckkappe abgeschirmt ist. Durch die   Klipsbefestigung    ergibt sich der weitere Vorteil, dass die Sicherung des Achsbolzens bei etwaigen nachträglichen Arbeiten am Fenster problemlos von Hand aufgelöst werden kann, indem die Abdeckkappe vom Scharnierbock abgezogen wird, um die Nut zum Herausschwenken der Nase freizugeben.



   Für die Sicherung des Achsbolzens ist es von Vorteil, das Sicherungselement mit einer Hülse zu versehen, deren Länge dem Abstand zwischen Lagerauge und Nut entspricht, dass die Hülse einen Rastnocken aufweist, der in einer Ringnut des Achsbolzens angeordnet ist, und dass das Sicherungslement auf dem Achsbolzen drehbar gelagert ist. Durch den Eingriff des Rastnockens in der Ringnut ist das Sicherungselement unverlierbar am Achsbolzen gehalten. Beim Einführen des Achsbolzens   stösst    die Endfläche der Hülse gegen das Lagerauge. In dieser Endstellung befindet sich die Nase in einer gemeinsamen Ebene mit der Nut, so dass die Nase sicher eingeschwenkt werden kann, ohne dass ein zeitraubendes Hinund Herschieben des Achsbolzens zur genauen Positionseinstellung erforderlich ist. 

  Durch die drehbare Lagerung auf dem Achsbolzen kann das Sicherungselement leichtgängig ohne grossen Kraftaufwand schnell und verklemmungsfrei in die Nut eingeschwenkt werden.



   Dabei ist es vorteilhaft, dass die Aussenkontur der Nase gleich der Aussenkontur der Lageraugen ist und die Abdeckkappe das Lagerauge und die Nase formschlüssig umgreift.



  Durch dieses formschlüssige Umgreifen sind Lagerauge und Sicherungselement völlig verdeckt unter der Abdeckkappe angeordnet, so dass ein einwandfreies Aussehen des Scharniers ohne störende Vorsprünge od. dgl. gegeben ist. Dabei liegt die mit der Aussenkontur des Lagerauges übereinstimmende Nase an der Innenfläche der Abdeckkappe an, wodurch die Nase unverrückbar in ihrer Sicherungsposition in der Nut gehalten ist.  



   Für eine Rechts-/Linksverwendbarkeit des Scharniers ist es



   vorteilhaft, dass jede Grundplattenverlängerung mit einer Nut versehen ist. Dadurch ist es möglich, den Achsbolzen bei rechts und links angeschlagenen Scharnieren von nur einer
Seite einzuführen und zu sichern. Dies ist beispielsweise erfor derlich, wenn das Scharnier als Scherenlager ausgebildet oben an einem Drehkippfenster angeschlagen ist und der Abstand zum darüberliegenden Fenstersturz kleiner ist als die Länge des Achsbolzens. Dabei wird der Achsbolzen von unten eingeführt und an der unteren Grundplattenverlängerung gesichert.



   Nach einer anderen bevorzugten Ausführungsform ist es von Vorteil, dass das Sicherungselement auf seiner der Nase abgewendeten Seite mit einem Ringflansch versehen ist und der Radius des Ringflansches kleiner ist als der Abstand der Stirnfläche der äusseren Nutenwand, jedoch   grösser    ist als der Abstand des Stirnendes der anderen, dem Lagerauge naheliegenden Nutwand. Dabei ist es möglich, das Sicherungselement als Flachscheibe auszubilden, die beispielsweise am Achsbolzenende drehbar angenietet ist. Da die äussere Nutwand kürzer ist, kann der Ringflansch beim Einführen des Achsbolzens an ihr vorbeigeschoben werden, bis er an der anderen längeren Nutwand zur Anlage kommt, wodurch die Einführendstellung erreicht ist, in der die Nase in die Nut einschwenkbar ist.



   Im folgenden sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es stellen dar:
Fig. 1 ein als Scherenlager für ein Drehkippfenster ausgebildetes Scharnier in Sprengstellung, und
Fig. 2 eine andere Achsbolzenausgestaltung für das Scharnier der Fig. 1.



   Das Scherenlager nach Fig. 1 weist eine Scharnierhülse 1 mit einem Winkelstück 2 und einen Ausstellarm 3 auf, der mit einem Nietbolzen 4 und einer Schraube 5 am Winkelstück 2 befestigt ist. Nach einem Lösen der Schraube 5 ist es möglich, den Ausstellarm 3 um den Nietbolzen 4 um 1800 zu schwenken und durch Eindrehen der Schraube 5 in die untere Gewindebohrung 6 wieder festzulegen.



   Die Scharnierhülse 1 wird über einen Achsbolzen 7 zwischen zwei an einer Grundplatte 8 angeordneten Lageraugen 9,   9'    an einem Scharnierbock 10 drehbar gelagert, welcher am Blendrahmen des Drehkippfensters zu befestigen ist. Die Grundplatte 8 erstreckt sich mit den Grundplattenverlängerungen 11, 111 über die Lageraugen 9, 9' hinaus. In den Grundplattenverlängerungen 11, 11' befinden sich Nuten 12, 12', die an den Enden der Grundplattenverlängerungen 11, 11' von einer   äusserenNutendwand    13, 13' begrenzt sind, deren Stirnfläche 14, 14' gegenüber dem konkaven Stirnende der dem Lagerauge 9, 9' naheliegenden Nutwand zurückgesetzt ist.



   Am unteren Ende des Achsbolzens 7 ist ein aus Kunststoff bestehendes Sicherungselement 15 angeordnet, das eine Hülse 16 mit einer Nase 17 aufweist. Das untere Ende des Achsbolzens 7 befindet sich dabei in einer Bohrung, deren Durchmesser geringfügig   grösser    ist als der Durchmesser des Achsbolzens 7. Die Bohrungswand der Hülse 16 weist einen rechteckförmigen Rastnocken 18 auf, der mit Spiel in einer ebenfalls rechteckförmigen Ringnut 19 des Achsbolzens 7 gelagert ist, so dass das Sicherungselement 15 am Achsbolzen 7 unverlier bar befestigt und auf den Achsbolzen 7 leichtgängig drehbar ist. Die von der Nase 17 entfernt liegende Seite der Hülse 16 ist als Anschlagfläche 20 ausgebildet, deren Abstand zur Nase
17 gleich dem Abstand der Nut 12, 12' zum Lagerauge 9, 9' ist.



   Bei der Montage wird die Scharnierhülse 1 zwischen die Lageraugen 9,   9'    gebracht und der Achsbolzen 7 von unten eingeführt. Beim Anstossen der Anschlagfläche 20 an das Lagerauge 9 ist die Einführendstellung erreicht. Dabei befin det sich die Nase 17 in Höhe der Nut 12.-Durch ein leichtes Drehen des Sicherungselementes 15 greift die Nase 17, deren Aussenkontur gleich der Aussenkontur der Lageraugen 9,   9'    ist, in die Nut 12 ein, wodurch der Achsbolzen 7 gegen Axialverschiebung gesichert ist.

  Auf die Lageraugen 9,   9'    werden sodann U-förmige Abdeckkappen 21, 21' aufgeschoben, die an ihren freien Schenkeln 22 Klipsstege 23 aufweisen, welche in Aussparungen 24 des Scharnierbocks 10 eingreifen, so dass sie ohne Werkzeug bei sicherer Befestigung auf dem Scharnierbock 8 montiert und bei Bedarf auch wieder entfernt werden können. Die Abdeckkappen 21, 21' decken die Lageraugen 9, 9' und die Nase 17 formschlüssig ab, und auch die Nuten 12,    12'    sind an den Seiten der Grundplattenverlängerungen 11,
11' von den Schenkeln 22 verschlossen, so dass die Nase 17 festgelegt und gegen ein unbeabsichtigtes Verschwenken aus der Nut 12 gesichert ist.

  Im fertig montierten Zustand bilden die Scharnierhülse 1 und die Abdeckkappen 21, 21' eine im wesentlichen gleiche   Aussenfiächeebene,    so dass keine störenden Abstufungen vorhanden sind und das Scherenlager auch optisch einen gefälligen Eindruck vermittelt. Soll das Scherenlager am Fenster links angeschlagen werden, so ist der Scharnierbock 10 in umgekehrter Lage am Blendrahmen festzuschrauben, wobei die Nut 12 oben und die Nut 12' unten ist.



  Ausserdem ist der Ausstellarm 3, wie bereits beschrieben, um den Nietbolzen 4 um 1800 zu schwenken, und auch die Scharnierhülse 1 ist in umgekehrter Lage zwischen den Lageraugen 9, 9' anzuordnen. Der Achsbolzen 7 kann sowohl von unten als auch von oben eingeführt und auch gesichert werden, da in jeder Grundplattenverlängerung 11, 11' eine Nut 12 bzw.



  12' angeordnet ist. Da jedoch der Abstand zwischen dem Scherenlager und dem darüberliegenden Fenstersturz oft sehr klein ist, wird der Achsbolzen 7 gewöhnlich von unten eingeführt.

 

   Der in der Fig. 2 dargestellte Achsbolzen 25 besitzt ein scheibenförmiges Sicherungselement 26, das am Ende des Achsbolzens 25 drehbar angenietet ist und eine Nase 27 und einen Ringflansch 28 aufweist. Der Radius des Ringflansches 28, von der Drehachse des Scherenlagers ausgehend, ist kleiner als der Abstand der Stirnfläche 14 bzw. 14' der Nutzwand   13,13'    von dieser Drehachse, jedoch   grösser    als der Abstand des konkav ausgebildeten   Stimendes    der dem Lagerauge 9, 9' naheliegenden Nutzwand, so dass beim Einführen des Achsbolzens 25 der Ringflansch 28 an der Nutzwand 13 vorbeigeschoben werden kann und an der vorstehenden Nutzwand anschlägt. Dabei befindet sich der Achsbolzen 25 in der Einführendstellung, in der die Nase 27 in die Nut 12 eingeschwenkt werden kann. 

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Scharnier für ein Fenster oder eine Tür, mit einem Scharnierbock, dessen mit dem Blendrahmen zu verschraubende Grundplatte zwei im Abstand angeordnete Lageraugen besitzt, zwischen denen eine Scharnierhülse auf einem Achsbolzen drehbar gelagert ist und die Grundplatte über die Lageraugen hinaus sich erstreckt und der den Scharnierbock und die Scharnierhülse verbindende Achsbolzen an einem Ende mit einem Sicherungselement gegen eine ungewollte Axialverschiebung des Achsbolzens versehen ist, das gegen eine Grundplattenver längerung festlegbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherungselement (15, 26) mit einer Nase (17, 27) und die Grundplattenverlängerung (11, 11') mit einer Nut (12, 12') zum Einschwenken der Nase (17, 27) versehen ist und dass auf dem Scharnierbock (10) eine das Sicherungselement (15, 26) übergreifende Abdeckkappe (21,
    21') aufgeklemmt ist.
  2. 2. Scharnier nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherungselement (15) mit einer Hülse (16) versehen ist, deren Länge dem Abstand zwischen Lagerauge (9, 9l) und Nut (12, 12S) entspricht, dass die Hülse (16) einen Rastnocken (18) aufweist, der in einer Ringnut (19) des Achsbolzens (7) angeordnet ist, und dass das Sicherungselement (15, 26) auf dem Achsbolzen (7, 25) drehbar gelagert ist.
  3. 3. Scharnier nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenkontur der Nase (17, 27) gleich der Aussenkontur der Lageraugen (9, 9') ist und die Abdeckkappe (21, 21') das Lagerauge (9, 9') und die Nase (17, 27) formschlüssig umgreift.
  4. 4. Scharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass jede Grundplattenverlängerung (11, 11') mit einer Nut (12, 12') versehen ist.
  5. 5. Scharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherungselement (26) auf seiner der Nase (27) abgewendeten Seite mit einem Ringflanschteil (28) versehen ist und der Radius des Ringflanschteils (28) kleiner ist als der Abstand der Stirnfläche (14, 14') der äusseren Nutenwand (13, 13') von der Längsachse des Achsbolzens, jedoch grösser ist als der Abstand der Stirnfläche der dem Lagerauge (9,- 9') naheliegenden Nutendwand von dieser Achse.
    Die Erfindung betrifft ein Scharnier für ein Fenster oder eine Tür mit einem Scharnierbock, dessen mit dem Blendrahmen zu verschraubende Grundplatte zwei im Abstand angeordnete Lageraugen besitzt, zwischen denen eine Scharnierhülse auf einem Achsbolzen drehbar gelagert ist und die Grundplatte über die Lageraugen hinaus sich erstreckt und der den Scharnierbock und die Scharnierhülse verbindende Achsbolzen an einem Ende mit einem Sicherungselement gegen eine ungewollte Axialverschiebung des Achsbolzens versehen ist, das gegen eine Grundplattenverlängerung festlegbar ist.
    Ein derartiges Scharnier ist bekannt (DT-GM 73 16 796).
    Dabei ist zur Sicherung des Achsbolzens an dessen unterem Ende ein Winkelstück angenietet, das mit einer Schraube am Blendrahmen des Fensters festgeschraubt ist. Ausserdem ist im Bereich zwischen den Lageraugen ein Sprengring angeordnet, der den Achsbolzen umgreift. Dadurch ist bei der Montage am Fenster das Einführen des Achsbolzens in das Scharnier schwierig, denn der durch den Achsbolzen aufgeweitete Sprengring presst sich aufgrund seiner grossen Federkraft stark gegen den Umfang des Achsbolzens, wodurch beim Einführen des Achsbolzens ein erhöhter Reibungswiderstand überwunden werden muss. Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass die Sicherung des Achsbolzens durch das Winkelstück nur unter Zuhilfenahme eines Schraubendrehers zum Anziehen der Schraube festgelegt werden kann.
    Diese Sicherungsdurchführung ist aufwendig, und im festgeschraubten Zustand ist ausserdem das Winkelstück sichtbar, wodurch das Aussehen des Scharniers beeinträchtigt wird.
    Demgemäss besteht die Aufgabe der Erfindung darin, die vorbeschriebenen Nachteile zu vermeiden und ein Scharnier der eingangs beschriebenen Ausgestaltung zu schaffen, dessen Sicherungselement verdeckt angeordnet ist, unter Vereinfachung der Montage des Achsbolzens und der Bedienung des Sicherungselements.
    Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass das Sicherungselement mit einer Nase und die Grundplattenverlängerung mit einer Nut zum Einschwenken der Nase versehen ist und dass auf dem Scharnierbock eine das Sicherungslement übergreifende Abdeckkappe aufgeklemmt ist.
    Dadurch wird der Vorteil erreicht, dass der Achsbolzen ohne Zuhilfenahme von Werkzeug vom Monteur schnell und einfach von Hand gegen Axialverschiebung gesichert werden kann. Beim Einführen befindet sich die Nase in einer vom Scharnierbock abgekehrten Schwenkposition, die vom Monteur aufgrund des Vorstehens der Nase leicht einstellbar ist.
    Nach dem Einführen des Achsbolzens wird die Nase durch eine einfache Drehung axial geschwenkt, so dass sie in die Nut der Grundplattenverlängerung eingreift und zwischen den sie beidseitig übergreifenden Nutwänden gehalten ist. In dieser Stellung ist der Achsbolzen gegen Axialverschiebung und Herausgleiten nach unten gesichert, wodurch ein den Achsbolzen klemmend umgreifender Sprengring, wie er bei dem bekannten Scharnier verwendet wird, nicht erforderlich ist, so dass der Achsbolzen in das Scharnier leichtgängig eingeführt werden kann. Damit die Nase nicht selbsttätig aus der Nut herausschwenken kann, wird eine Abdeckkappe über das Sicherungselement geschoben und am Scharnierbock festgeklipst.
    Dabei sperren die freien Schenkel der Abdeckkappe die Seitenöffnungen der Nut ab und sichern die Nase in der Nut gegen Herausschwenken, wobei das Sicherungselement vorteilhaft durch die Abdeckkappe abgeschirmt ist. Durch die Klipsbefestigung ergibt sich der weitere Vorteil, dass die Sicherung des Achsbolzens bei etwaigen nachträglichen Arbeiten am Fenster problemlos von Hand aufgelöst werden kann, indem die Abdeckkappe vom Scharnierbock abgezogen wird, um die Nut zum Herausschwenken der Nase freizugeben.
    Für die Sicherung des Achsbolzens ist es von Vorteil, das Sicherungselement mit einer Hülse zu versehen, deren Länge dem Abstand zwischen Lagerauge und Nut entspricht, dass die Hülse einen Rastnocken aufweist, der in einer Ringnut des Achsbolzens angeordnet ist, und dass das Sicherungslement auf dem Achsbolzen drehbar gelagert ist. Durch den Eingriff des Rastnockens in der Ringnut ist das Sicherungselement unverlierbar am Achsbolzen gehalten. Beim Einführen des Achsbolzens stösst die Endfläche der Hülse gegen das Lagerauge. In dieser Endstellung befindet sich die Nase in einer gemeinsamen Ebene mit der Nut, so dass die Nase sicher eingeschwenkt werden kann, ohne dass ein zeitraubendes Hinund Herschieben des Achsbolzens zur genauen Positionseinstellung erforderlich ist.
    Durch die drehbare Lagerung auf dem Achsbolzen kann das Sicherungselement leichtgängig ohne grossen Kraftaufwand schnell und verklemmungsfrei in die Nut eingeschwenkt werden.
    Dabei ist es vorteilhaft, dass die Aussenkontur der Nase gleich der Aussenkontur der Lageraugen ist und die Abdeckkappe das Lagerauge und die Nase formschlüssig umgreift.
    Durch dieses formschlüssige Umgreifen sind Lagerauge und Sicherungselement völlig verdeckt unter der Abdeckkappe angeordnet, so dass ein einwandfreies Aussehen des Scharniers ohne störende Vorsprünge od. dgl. gegeben ist. Dabei liegt die mit der Aussenkontur des Lagerauges übereinstimmende Nase an der Innenfläche der Abdeckkappe an, wodurch die Nase unverrückbar in ihrer Sicherungsposition in der Nut gehalten ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
CH466378A 1977-04-30 1978-04-28 Hinge for a window or door CH626683A5 (en)

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