CH626691A5 - Disc brake - Google Patents

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CH626691A5
CH626691A5 CH156978A CH156978A CH626691A5 CH 626691 A5 CH626691 A5 CH 626691A5 CH 156978 A CH156978 A CH 156978A CH 156978 A CH156978 A CH 156978A CH 626691 A5 CH626691 A5 CH 626691A5
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CH
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brake
disc brake
carriers
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carrier
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CH156978A
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Wilhelm Schlamann
Joachim Feldmann
Erich Reinecke
Original Assignee
Wabco Fahrzeugbremsen Gmbh
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D55/00Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes
    • F16D55/02Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members
    • F16D55/04Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by moving discs or pads away from one another against radial walls of drums or cylinders
    • F16D55/06Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by moving discs or pads away from one another against radial walls of drums or cylinders without self-tightening action
    • F16D55/10Brakes actuated by a fluid-pressure device arranged in or on the brake

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Description

Die Erfindung betrifft eine Vollscheibenbremse mit Bremsträgern zur Aufnahme der Bremsmomente, welche Bremsträger mit Bremsbelagträgern in Verbindung stehen, mit einer Zuspannvorrichtung und mit einer Haltevorrichtung für die Belagträger.
Es ist eine Vollbelagscheibenbremse mit umlaufendem Bremsgehäuse bekanntgeworden (DE-OS 2526403), bei der die Beläge zum Auswechseln nach aussen herausgezogen werden. Diese bekannte Scheibenbremse hat jedoch den Nachteil, dass relativ viele bewegbare Teile zur Arretierung und zum Lösen der Beläge vorgesehen sind und dass bedingt durch die nur mit Abstand zueinander einschiebbaren Belagsegmente nur eine Teilfläche mit Belägen versehen ist
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht nun darin, eine Vollscheibenbremse der eingangs genannten Art so zu verbessern, dass das Auswechseln der Beläge vereinfacht wird, auch bei voller Ausnutzung der Scheibenfläche.
Diese Aufgabe wird bei einer Vollscheibenbremse der eingangs genannten Art erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass axial verschiebbare, um eine Achse herum angeordnete Mittel vorgesehen sind, die bei axialer Verschiebung die Bremsbelagträger freigeben.
Die vorgesehenen Mittel können sozusagen im Betriebszustand den Bremsbelagträger gegen Herausfallen sichern, und zwar vorzugsweise am Aussenumfang. Nach axialer Verschiebung, die beispielsweise von den Belagträgern aus nach innen oder jeweils auf einen Belagträger zu erfolgen kann, werden die Bremsbelagträger freigegeben, die dann nur noch herausgezogen und ausgewechselt zu werden brauchen. Hierdurch kann eine erhebliche Erleichterung der Montage und Demontage erzielt werden. Ferner können diese Mittel zugleich die beim Bremsen auftretenden Kippmomente aufnehmen.
Unter dem Gesichtspunkt der einfachen Herstellung und der Verringerung an beweglichen Teilen sind gemäss einer zweckmässigen und vorteilhaften Ausführungsform die Mittel fest mit der üblicherweise vorhandenen Zuspannvorrichtung verbunden, die beim Zusammendrücken die Bremsbelagträger freigibt.
Zweckmässig sind die Mittel gemäss einer anderen Ausführungsform Hinterschneidungen.
Diese können einfach hergestellt werden, sind fest angeordnet und stellen eine einfache und wirkungsvolle Massnahme zur Verringerung der Zahl an beweglichen Teilen und zur einwandfreien Arretierung der Bremsbelagträger im eingebauten Zustand dar.
Zweckmässige und vorteilhafte Anordnungen und Ausführungsformen der Hinterschneidungen sind in den Ansprüchen 6 bis 10 gekennzeichnet.
Bei Verwendung von Stiften, die in Bohrungen der Bremsbelagträger eingreifen gemäss Anspruch 10, ist es zweckmässig, dass die Bohrungen gemäss einer Ausführungsform der Erfindung in Umfangsrichtung verlaufende Langlöcher sind, um die Zuspannvorrichtung von Bremsmomenten freizuhalten und Spannungen infolge Wärmedehnungen in den Bremsbelägen nicht auf die Stifte und damit auf die Zuspannvorrichtung zu übertragen.
Hinterschneidungen der in der Ausführungsform gemäss Unteranspruch 10 gekennzeichneten Art sind ausser zur radialen Sicherung der Bremsbelagsträger zusätzlich zur Aufnahme der beim Bremsen auftretenden Kippmomente geeignet.
Die Erfindung soll nun anhand der beigefügten Zeichnung, in der Ausführungsbeispiele dargestellt sind, näher erläutert werden.
Es zeigen
Die Fig. 1 bis 7 verschiedene Ausführungsformen der erfin-dungsgemässen Vollscheibenbremse in jeweils verschiedenen Schnittdarstellungen.
Bei der in der Fig. 1 (a und b) dargestellten Ausführungsform der erfindungsgemässen Scheibenbremse ist mit der Bezugsziffer 2 ein Bremsgehäuse bezeichnet, das mit einer Nabe 4 des Fahrzeugrades 6 verbunden ist. Das Bremsgehäuse 2 besteht aus zwei verrippten Scheiben 8 und 10, die mit lösbaren Verbindungsteilen 12 oder auch Stegen versehen sind, durch die Schrauben 14 gezogen sind, die die beiden Gehäusehälften, die Scheiben 8 und 10, zusammenhalten. Am Achsrohr 16 ist ein Ring 18 mit U-förmigen Fortsätzen 20 befestigt, in die rechteckförmige Fortsätze 22 von Bremsbelagträgern 24 eingreifen, die mit Bremsbelägen 25 belegt sind. Am Aussenumfang eines Ringzylinders 26 und Ringkolbens 28 einer Zuspannvorrichtung 26,28 sind Hinterschneidungen in Form von teilkreisringförmigen Nasen 30 vorgesehen, die von Aussparungen 31 der Bremsbelagträger hintergriffen sind und die Bremsbelagträger 24 in radialer Richtung arretieren. Die Reibung an Dichtungen 32 und 34 ist so bemessen, dass sich der Ringkolben 28 nicht ohne Fremdkrafteinwirkung im Ringzylinder 26 bewegen kann.
Zum Auswechseln der Bremsbelagträger 24 mit den Bremsbelägen 25 werden der Kolben 28 und Zylinder 26 zusammen2
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gedrückt und an eine Gehäusescheibe angelegt, wodurch die Nase 30 am Kolben oder Zylinder die Bremsbelagträger 24 der jeweils gegenüberliegenden Seite freigeben. Die Bremsbelagträger können dann nach Entfernen der Verbindungsteile 12 oder auch durch Lücken zwischen unter Umständen vorgesehenen Stegen hindurch herausgezogen und ausgewechselt werden.
Wenn die Bremsbelagträger ausgewechselt sind, genügt ein einmaliges Betätigen der Bremse, um die Aussparungen 31 der Bremsbelagträger 24 hinter die Nasen 30 zu bringen und die Bremse wieder betriebsbereit zu machen. Ein Lösen zusätzlicher Teile ist nicht mehr erforderlich.
Die Fig. 2 (a und b) zeigt eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemässen Scheibenbremse. Die hier dargestellte Scheibenbremse entspricht im Aufbau derjenigen nach Fig. 1 mit der Ausnahme, dass die Nasen 30 der Zuspannvorrichtung nach Fig. 1 durch Bolzen oder Stifte 40 ersetzt sind und im Bremsbelagträger 24 Langlöcher 42 vorgesehen sind, in die die Bolzen einführbar sind, so dass zur Vereinfachung die anderen Bauteile, die den weiteren Bauteilen nach Fig. 1 entsprechen, mit den gleichen Bezugszeichen wie in der Fig. 1 versehen sind und hinsichtlich der Beschreibung auf die Fig. 1 Bezug genommen wird.
Durch die beim Bremsen auftretenden Bremsmomente wird auf den Bremsbelag und damit auf die Bremsbelagträger ein Kippmoment ausgeübt, das die Bremsbelagträger in Umfangs-richtung um die U-förmigen Fortsätze 20 zu drehen versucht. Dieses Kippmoment wird bei der Ausführungsform nach Fig. 1 durch die Nase 30 und die gegenseitige Abstützung der Bremsbelagträger aufgefangen. Die Nasen 30 verhindern darüber hinaus, wie erwähnt, das radiale Herausfallen der Bremsbeläge.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 übernehmen die Bolzen 40 die radiale Sicherung und das Auffangen der Kippmomente. Durch die Wahl von Langlöchern anstelle von runden Bohrungen wird die Gefahr eines Kämmens vermieden und eine definierte Kraftaufnahme erreicht. Die Anlageflächen der Bremsbelagträgersegmente bleiben untereinander im wesentlichen kräftefrei.
In der Fig. 3 ist eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemässen Vollscheibenbremse dargestellt. Bei dieser Ausführungsform sind die Nasen 30 nach Fig. 1 und Bolzen nach Fig. 2 ersetzt durch einen geschlossenen, vorspringenden Ring 44, der in eine umlaufende Nut 46 im Bremsbelagträger eingreift. Die Bremsbelagträger, die Bremsbeläge, der Ringzylinder sowie der Ringkolben sind wiederum mit den Bezugszeichen 24, 25, 26 bzw. 28 versehen. Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 wird vom vorspringenden Ring 4 sowohl die Sicherung gegen Herausfallen der Bremsbelagträger übernommen als auch die Kippmomente aufgefangen. Der Ring kann ersetzt werden durch mehrere Ringsegmente und die umlaufende Nut durch mehrere zu den Ringsegmenten komplementär ausgebildete Ausnehmungen.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 werden übrigens über die Bolzen und die Bremsbelagträger die U-förmigen Fortsätze 20 zur Belagshalterung einerseits mit dem Gehäuse und andererseits mit der Zuspannvorrichtung kraftschlüssig verbunden. Dies kann zu erhöhter Reibung durch Verspannen beispielsweise des Kolbens der Zuspannvorrichtung im Gehäuse führen.
In der Fig. 4 (a und b) ist eine Ausführungsform der erfindungsgemässen Scheibenbremse gezeigt, die die obige Gefahr erhöhter Reibung dadurch vermeidet, dass die Bremsbelagträger an den gegenseitigen Berührungsflächen mit Zähnen 48 und 50 versehen sind, die jeweils ineinandergreifen, ein Kippen der Bremsbelagträger, das eine Relativbewegung an den Berührungsflächen bewirken würde, wird durch diese Massnahme vermieden. Das Kippmoment wird von den Bremsbelagträgern untereinander aufgenommen, so dass durch Kippen keine Kräfte auf die übrigen Bauteile ausgeübt werden. Die Richtung der Zahnflanken ist so gewählt, dass sie der Einschubrichtung der Bremsbelagträger entspricht, wodurch ein einfaches Auswechseln gewährleistet ist.
Da die Ausführungsform nach Fig. 4 im übrigen wie die Scheibenbremse nach Fig. 1 ausgebildet ist, sind gleiche Bau-teüe mit den gleichen Bezugszeichen versehen und kann hinsichtlich der weiteren Beschreibung auf die Beschreibung zu Fig. 1 verwiesen werden.
In der Fig. 5 (a, c und b, d) sind zwei weitere Ausführungsformen der erfindungsgemässen Scheibenbremse dargestellt, wobei die Bauteile, die mit denen der Scheibenbremse nach den Fig. 1 bis 4 übereinstimmen, mit den gleichen Bezugszeichen wie diese versehen sind.
Beide Scheibenbremsen nach der Fig. 5 unterscheiden sich im wesentlichen von den Scheibenbremsen nach den Fig. 1 bis 4 dadurch, dass die mit den Bremsbelägen 25 versehenen Bremsbelagträger 24 mit rechteckförmigen Aussparungen 52 und rechteckförmigen Nasen 54 versehen sind, wobei die Nasen eines Bremsbelagträgers in die Aussparungen des benachbarten Trägers eingreifen.
Die Scheibenbremse nach den Fig. 5b und 5d weist zusätzlich, wie die Scheibenbremse nach Fig. 3, an der Zuspannvorrichtung angeordnete umlaufende, vorstehende Rippen 56 auf, die in in den Bremsbelagträgern ausgebildeten, umlaufenden Nuten 58 eingreifen.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 5a und 5c fehlen diese Rippen und Nuten.
Durch die Aussparungen 52 und die Nasen 54 wird ebenfalls eine gegenseitige Abstützung der Bremsbelagträger erreicht, wie bei der Ausführungsform nach Fig. 4. Dadurch, dass die Richtung der Seitenflanken der Aussparungen 52 und der Nasen 54 unter einem Winkel zur Einschubrichtung verläuft, ist bereits ohne weitere Massnahmen eine Sicherung gegen Herausfallen im ungebremsten Zustand gegeben. Bei der Ausführungsform nach den Fig. 5b und 5d ist die Sicherung gegen Herausfallen im ungebremsten Zustand durch Vorsehen der Rippen und Nuten selbstverständlich besser. Die Hinterschneidungen, d. h. die Ausnehmungen 52 und die Nasen 54, in den Bremsbelagträgern sind nun derart ausgebildet, dass sich beim Zusammendrücken der Zuspannvorrichtung die Bremsbeläge bei Betrachtung der Fig. 5a und 5b als ganzes in der Reihenfolge linkes oberes Trägersegment unteres Trägersegment rechtes oberes Trägersegment lösen lassen.
Um die Gefahr des ungleichmässigen Übertragens von Kräften auf die Bremsträger beim Bremsen zu vermeiden, können im Bereich der rechteckförmigen Ausnehmungen und Nasen Segmente ausgespart werden, wie dies durch die gestrichelten Linien angedeutet ist.
In den Fig. 6 und 7 sind zwei weitere Ausführungsformen der erfindungsgemässen Scheibenbremse dargestellt.
Bei der Scheibenbremse nach Fig. 6 ist ein aus zwei Teilen 60 und 62 bestehender Mantel vorgesehen, der von einer Feder 64 auseinandergedrückt wird und dessen Aussenränder in Nuten 66 von Bremsbelagträgern 68 eingreifen. Der Bereich der Feder ist vorzugsweise durch eine Manschette 70 geschützt. Durch Zusammendrücken der beiden Mantelteile werden die Bremsbelagträger zum Auswechseln freigegeben.
Bei der Scheibenbremse nach Fig. 7 ist die Zuspannvorrichtung, d. h. im dargestellten Beispiel, ein Ringzylinder 80 mit einem umlaufenden ringförmigen Vorsprung 82 versehen, der in eine komplementär geformte Nut 84 eines Bremsbelagträgers 86 eingreift. Auf der gegenüberliegenden Seite ist ein rohrförmiges Teil 88 in eine entsprechend geformte Nut 89 in einem Bremsbelagträger 90 angeordnet und mittels eines geeigneten Befestigungsmittels 92, beispielsweise eines Sicherungsringes, das bzw. der im Ringkolben 94 fixierbar ist,
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6 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

626 691 PATENTANSPRÜCHE
1.Vollscheibenbremse mit Bremsträgern zur Aufnahme der Bremsmomente, welche Bremsträger mit Bremsbelagträgern in Verbindung stehen, mit einer Zuspannvorrichtung und mit einer Haltevorrichtung für die Belagträger, dadurch gekennzeichnet, dass axial verschiebbare, um eine Achse (16) herum angeordnete Mittel (30, 60) vorgesehen sind, die bei axialer Verschiebung die Bremsbelagträger (24, 68) freigeben.
2. Vollscheibenbremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (30) fest mit der Zuspannvorrichtung (26, 28) verbunden sind, die beim Zusammendrücken die Bremsbelagträger freigibt (Fig. la).
3. Vollscheibenbremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (60) relativ zur Zuspannvorrichtung (26, 28) axial verschiebbar sind und bei Verschiebung die Bremsbelagträger (68) freigeben (Fig. 6).
4. Vollscheibenbremse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel nur Radialkräfte der Scheibenbremse aufnehmen.
5. Vollscheibenbremse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel Hinter-schneidungen (30) aufweisen.
6. Vollscheibenbremse nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Hinterschneidungen (30) an den Bremsbelagträgern (24) ausgebildet sind.
7. Vollscheibenbremse nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Hinterschneidungen (30) an der Zuspannvorrichtung (26, 28) ausgebildet sind und mit komplementär ausgebildeten Teilen (31) der Bremsbelagträger (24) in Eingriff stehen.
8. Vollscheibenbremse nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Hinterschneidungen an der Zuspannvorrichtung (26, 28) ausgebildete axial vorspringende Nasen (30)
sind, hinter die entsprechend geformte Ausnehmungen (31) an den Bremsbelagträgern (24) greifen.
9. Vollscheibenbremse nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Nasen (30) in etwa im Bereich des Aussen-durchmessers der Bremsbelagträger (24) angeordnet sind.
10. Vollscheibenbremse nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Hinterschneidungen an der Zuspannvorrichtung (26, 28) ausgebildete axial vorspringende Stifte (40) sind, die in Bohrungen (42) der Bremsbelagträger (24) eingreifen.
CH156978A 1977-02-14 1978-02-13 Disc brake CH626691A5 (en)

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