CH626696A5 - - Google Patents
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Description
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PATENTANSPRÜCHE
1. Schnellverschlusskupplung für Hydraulikleitungen, bestehend aus zwei ineinandersteckbaren und in der Kupplungslage verriegelbaren Kupplungshälften in Form eines Stecker- und eines Muffenventils mit je einem durch Schliessfedern in Schliessrichtung belasteten und bei getrennten Kupplungshälften in Schliesslage gehaltenen Verschlusstück, von denen die eine Kupplungshälfte mit einem den Ventilhub des Verschlussstücks in der Öffnungsstellung begrenzenden Anschlag versehen ist, während bei der anderen Kupplungshälfte das Verschlusstück mit einer stärkeren Schliessfeder belastet ist und einen Ventilhub gleich dem doppelten Öffnungshub des anderen Verschlusstücks ausführen kann, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungshälfte (11), deren Verschlusstück (35) den doppelten Öffnungshub (2s) ausführen kann, mit einem Sperrmittel (50) für das Verschlusstück ausgerüstet ist, welches Sperrmittel infolge axialer Verschiebung des Verschlusstücks über den einfachen Öffnungshub hinaus in Sperrbereitschaft und nach dem Rückführen des Verschlusstücks in seine dem einfachen Ventilhub entsprechende Öffnungslage in eine den Ventilhub auf diese Öffnungsstellung begrenzende Anschlagposition gelangt, beim Entkuppeln der Kupplungshälfte jedoch in seine den doppelten Ventilhub zulassende Ausrücklage zurückbewegt wird.
2. Schnellverschlusskupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Sperrmittel ein in Richtung auf seine Sperrstellung durch Federkraft belasteter Anschlag (50) dient, der bei in der Schliesslage befindlichem Verschlusstück (35) in einer Ausrücklage gehalten ist und beim Öffnen des Ventils (11) über den der Öffnungsstellung entsprechenden, einfachen Öffnungshub (s) hinaus zur Erzielung der Sperrbereitschaft freigegeben wird.
3. Schnellverschlusskupplung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag (50) senkrecht zur Ver-schlusstückführung (36, 37) bewegbar ist und in der Schliesslage des Verschlusstücks (35) auf einem relativ zu letzterem bewegbaren Gleitstück (46) aufsteht, welches Gleitstück in der Führung des Verschlusstücks axial verschiebbar aufgenommen und mit diesem in der Weise wirkverbunden ist, dass bei der Hubbewegung des Verschlusstücks aus seiner Schliesslage das Gleitstück aus seiner den Anschlag in Ausrücklage abstützenden Position verschoben wird, wobei sich der Anschlag auf einer Gleitfläche des Verschlusstücks aufsetzt, und bei einer Rückbewegung des Verschlusstücks von diesem nach Ausführung eines Teilhubs wieder in Richtung seiner Ausgangslage mitgenommen wird, wobei nach dem Erreichen des der Öffnungsstellung entsprechenden einfachen Ventilhubs der Anschlag in eine die Verschlusstückführung (36) hintergreifende Sperrlage einrastet.
4. Schnellverschlusskupplung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die vom Verschlusstück (35) entfernte Stirnseite (53) eines Verschlusstückführungszapfens (36), der in einer Längsführung (37) gleitbar aufgenommen ist, eine Anschlagfläche bildet, die in der Schliesslage des Ventils in einem dem einfachen Öffnungshub (s) des Ventils entsprechenden, axialen Abstand vom Anschlag steht, dass eine Sperrhülse (46), deren Durchmesser etwas grösser als der Durchmesser des Führungszapfens ist, als Gleitstück in einer Längsführung verschiebbar aufgenommen ist, durch die sich ein die Sperrhülse mit einem Mitnehmerkopf (45) formschlüssig hintergreifender Mitnehmerbolzen (44) hindurcherstreckt, dessen axiale Länge um das Axialmass des Anschlags (50) grösser ist als die Länge der Sperrhülse.
5. Schnellverschlusskupplung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrhülse (46) auf der zum Verschlusstück (35) hinweisenden Seite mit einer den Anschlag (50) bei der Rückbewegung des Verschlusstücks in seine Schliesslage unterfahrenden Schrägfläche (47) versehen ist.
6. Schnellverschlusskupplung für Hydraulikleitungen, bestehend aus zwei ineinandersteckbaren und in der Kupplungslage verriegelbaren Kupplungshälften in Form eines Stecker- und eines Muffenventils mit je einem durch Schliessfedern in Schliessrichtung belasteten und bei getrennten Kupplungshälften in Schliesslage gehaltenen Verschlusstück, von denen die eine Kupplungshälfte mit einem den Ventilhub des Verschlussstücks in der Öffnungsstellung begrenzenden Anschlag versehen ist, während bei der anderen Kupplungshälfte das Verschlusstück mit einer stärkeren Feder belastet ist und einen Ventilhub gleich dem zweifachen Öffnungshub des Verschlussstücks der ersten Kupplungshälfte ausführen kann, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungshälfte (11), deren Verschlusstück (35) um den zweifachen Ventilöffnungshub (2s) bewegbar ist, ein zwischen einer Ausrücklage und einer den Ventilhub des Verschlusstücks auf den einfachen Öffnungshub begrenzenden Sperrstellung bewegbares Sperrmittel (65, 68) für das Verschlusstück (35) besitzt, welches Sperrmittel durch Federkraft in seiner Ausrücklage gehalten, jedoch beim Auftreten einer Strömung im Ventil durch ein auf diese Strömung ansprechendes Antriebsmittel (66) unter Überwindung der Federkraft in Sperrstellung bewegt wird.
7. Schnellverschlusskupplung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrmittel ein bewegbarer Anschlag (68) ist, der in Abhängigkeit von Strömung im Ventil in die Öffnungsbahn des Verschlusstücks (35) gelangt und auf den eine Anschlagfläche des Verschlusstücks auftrifft, sobald dieses nach dem öffnen des Strömungsweges durch das Ventil eine den einfachen Öffnungshub überschreitende Öffnungsbewegung erfährt.
8. Schnellverschlusskupplung nach Anspruch 6 oder 7, gekennzeichnet durch die Ausbildung des Sperrmittels als Drehanschlag (65, 68), der um eine etwa mit der Strömungsachse durch das Ventil zusammenfallende Drehachse drehbar gelagert und infolge Drehung um einen vorbestimmten Umfangswinkel zwischen seiner Ausrücklage und einer den Verschlusstückhub auf den einfachen Öffnungshub begrenzenden Sperrstellung bewegbar ist.
9. Schnellverschlusskupplung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehanschlag einen Verrastungsnok-ken (68) besitzt und infolge Drehung um einen vorbestimmten Umfangswinkel in eine sich in Führungsmitteln (36, 44) des Verschlusstücks (35) radial erstreckende, mit axialen Begrenzungen versehene Verrastungskontur (61) in der Art eines Bajonettverschlusses eingreift.
10. Schnellverschlusskupplung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die axial beweglichen Führungsmittel (36,44) des Verschlusstücks (35) mit einer der Ausrücklage des Sperrmittels (65, 68) entsprechenden Längsausnehmung (60) versehen ist, in welche der Verrastungsnocken (68) bei in der Ausrücklage befindlichem Sperrmittel eingreift.
11. Schnellverschlusskupplung nach einem der Ansprüche 7 bis 10, gekennzeichnet durch ein im Strömungsweg des Ventils drehbar gelagertes Schaufelgitter (65, 66) als Antrieb für den in Sperrposition bewegbaren Anschlag (68) für das Verschlussstück (35).
12. Schnellverschlusskupplung nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass als Sperrmittel ein im Medienstrom drehbar angeordneter Propeller dient, der von einer Torsionsfeder in einer mit einer axialen Ausnehmung (60) in der Verschlusstückführung fluchtenden Lage gehalten und infolge Strömung im Ventil in eine demgegenüber um einen vorbestimmten Umfangswinkel versetzte Drehlage bewegbar ist, in welcher die Verschlusstückführung (35, 44) beim Übergehreiten des einfachen Öffnungshubs auf eine Anschlagfläche des Propellers auftrifft.
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Es sind bereits Schnellverschlusskupplungen für Hydraulikleitungen bekannt, die aus einem Stecker- und einem Muffenventil mit je einem durch Federkraft in Schliesslage beaufschlagten Verschlusstück bestehen. Derartige Kupplungen dienen z.B. zum wahlweisen Ankuppeln von Anbaugeräten an das Hydrauliksystem von Nutzfahrzeugen.
Um das Kuppeln und Entkuppeln einer drucklosen Kupplungshälfte mit einer druckbelasteten Kupplungshälfte zu ermöglichen, ist bei diesen Schnellverschlusskupplungen das Verschlusstück der auf der zunächst drucklosen Seite eingesetzten Kupplungshälfte um den doppelten Öffnungshub verschiebbar, während der Öffnungshub des Verschlusstücks der anderen Kupplungshälfte durch einen Anschlag begrenzt ist, an dem sich das Verschlusstück in der Öffnungsposition anlegt. Da das Verschlusstück der auf der Druckseite eingesetzten Kupplungshälfte durch Federkraft und Strömungsmitteldruck beaufschlagt ist, bleibt dieses Verschlusstück beim Kuppeln in Ruhe und das um den doppelten Öffnungshub verschiebbare Verschlusstück der anderen Kupplungshälfte erfährt eine über den einfachen Öffnungshub hinausgehende Axialverschiebung. Wenn nun die beim Kuppeln zunächst drucklose Kupplungshälfte mit Strömungsmitteldruck beaufschlagt wird, stellt sich ein Druckausgleich zwischen den beiden Verschlusstücken ein und diese gelangen unter der Wirkung der Schliessfeder des zunächst um den doppelten Öffnungshub verschobenen Ver-schlusstückes, die in der Regel grössere Härte als die Schliessfeder in der anderen Kupplungshälfte aufweist, in ihre Öffnungsstellungen. Damit ist der Strömungsweg durch eine derartige Kupplung freigegeben.
Unbefriedigend bei diesen Kupplungen erscheint, dass in der Öffnungsstellung das nicht an seinem festen Anschlag abgestützte, um den doppelten Öffnungshub axial bewegbare Verschlusstück gewissermassen schwimmend gelagert ist und in Abhängigkeit von den Betriebsbedingungen, insbesondere bei auftretenden Druckstössen, Axialbewegungen über seine einfache Öffnungsstellung hinaus ausführen kann. Diesen Axialbewegungen des genannten Verschlusstücks der einen Kupplungshälfte folgt dann das Verschlusstück der anderen Kupplungshälfte, wodurch bei dieser zuletzt genannten Kupplungshälfte Veränderungen des Öffnungsquerschnittes und damit unerwünschte Änderungen der Strömungsverhältnisse in der Kupplung eintreten. Unter extremen Betriebsbedingungen kann es sogar zu einem unerwünschten Zuschlagen des Ventils kommen, mit der Folge einer vollständigen Blockierung des gesamten Hydrauliksystems.
Es sind zwar schon vielfältige Versuche angestellt worden, die Gefahr des unerwünschten Schliessens derartiger Ventile unter extremen Einsatzbedingungen zu beseitigen. Diese Bemühungen waren jedoch bisher weitgehend erfolglos. Es ist insbesondere schon der Versuch unternommen worden, die Schliessfedern der beiden Kupplungshälften aufeinander abzustimmen, so dass das über den doppelten Öffnungshub axial verschliessbare Verschlusstück nach dem Öffnen der Ventile jedenfalls in dem in Betracht kommenden Betriebsbereich in einer stabilen Öffnungslage gehalten wird. Insoweit wurden zwar im Normalbetrieb befriedigende Ergebnisse erzielt, nicht aber eine extremen Einsatzbedingungen genügende Betriebssicherheit, die ein plötzliches Schliessen einer derartigen Strömungsmittelkupplung unter Last ausschliesst.
Diesem Mangel will die Erfindung abhelfen. Es sollen mithin derartige Kupplungen dahingehend verbessert werden,
dass sie ohne Beeinträchtigung ihrer Kuppelbarkeit bei Druckbeaufschlagung der einen Kupplungshälfte auch bei Druckstössen und Umkehrungen der Strömungsrichtung sowie bei hohen Strömungsgeschwindigkeiten nicht in Schliesstellung gelangen können.
Gelöst ist diese Aufgabe durch die in den Patentansprüchen 1 und 6 umschriebenen Erfindungen.
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Bei der Kupplung nach Patentanspruch 1 besteht die Lösung der Erfindungsaufgabe darin, dass die Kupplungshälfte, deren Verschlusstück den doppelten Öffnungshub ausführen kann, mit einem Sperrmittel für das Verschlusstück ausgerüstet ist, welches Sperrmittel infolge axialer Verschiebung des Verschlusstückes über den einfachen Öffnungshub hinaus in Sperrbereitschaft und nach dem Rückführen des Verschlusstücks in seine dem einfachen Ventilhub entsprechende Öffnungslage in eine den Ventilhub auf diese Öffnungsstellung begrenzende Anschlagposition gelangt, beim Entkuppeln der Kupplungshälften jedoch in seine den doppelten Ventilhub erneut zulassende Ausrücklage bewegt wird.
Es handelt sich bei dieser Lösung mithin darum, dass der genannten Kupplungshälfte ein bewegbarer Anschlag für das Verschlusstück zugeordnet ist, der im Bedarfsfalle den Öffnungshub des Verschlusstückes in der normalen Öffnungslage begrenzt und eine Überschreitung dieses Öffnungshubes verhindert, welche eine Bewegung des Verschlusstücks der anderen Kupplungshälfte in Schliessrichtung nach sich ziehen würde.
In den abhängigen Ansprüchen 2 bis 5 sind zweckmässige Ausgestaltungen dieser Lösungsvariante beschrieben.
Bei der Kupplung nach Patentanspruch 6 besteht die Lösung der Erfindungsaufgabe darin, dass die Kupplungshälfte, deren Verschlusstück um den zweifachen Ventilöffnungshub bewegbar ist, ein zwischen einer Ausrücklage und einer den Ventilhub des Verschlusstücks auf den einfachen Öffnungshub begrenzenden Sperrstellung bewegbares Sperrmittel für das Verschlusstück besitzt, welches Sperrmittel durch Federkraft in seiner Ausrücklage gehalten, jedoch beim Auftreten einer Strömung im Ventil durch ein auf diese Strömung ansprechendes Antriebsmittel unter Überwindung der Federkraft in Sperrstellung bewegt wird.
Beim Kuppeln der Kupplungshälften erfährt bei dieser Kupplung das um den zweifachen Öffnungshub bewegbare Verschlusstück der beim Kuppeln drucklosen Kupplungshälfte eine Axialverschiebung um den zweifachen Öffnungshub, während das druckbelastete Verschlusstück der anderen Kupplungshälfte in Schliesslage bleibt. Wird nun das um den zweifachen Öffnungshub axial verschobene Verschlusstück der zunächst drucklosen Kupplungshälfte mit Strömungsmitteldruck beaufschlagt, so tritt infolge der überwiegenden Federkraft der diesem Verschlusstück zugeordneten Schliessfeder eine Axialverschiebung der Verschlusstücke ein, wobei infolge des stirnseitigen Aneinanderliegens der beiden Verschlussstücke das zunächst in Schliesslage gebliebene Verschlusstück in seine Öffnungsstellung bewegt wird, welche durch einen festen Anschlag begrenzt ist. Zu Beginn des Öffnungsvorganges, der sich im wesentlichen unter dem sich allmählich in der anfänglich drucklosen Kupplungshälfte aufbauenden statischen Druck vollzieht, bleibt bei der Kupplung nach Patentanspruch 6 das Sperrmittel in seiner durch Federkraft bewirkten Ausrücklage. Erst mit beginnender Strömung durch das Ventil, also nach dem Verschieben der beiden Verschlusstücke in ihre Öffnungslagen, wird durch das auf Strömung im Ventil ansprechende Antriebsmittel das Sperrmittel in eine Sperrposition bewegt, in welcher das um den zweifachen Öffnungshub bewegbare Verschlusstück gegen eine Axialverschiebung aus seiner dem einfachen Öffnungshub entsprechenden Öffnungslage arretiert wird. Demgemäss sind auch bei dieser Lösungsvariante beide Verschlusstücke in ihren Öffnungslagen jeweils nach einer Seite arretiert, solange eine Strömung im Ventil stattfindet.
Zweckmässige Ausgestaltungen der Kupplung nach Patentanspruch 6 sind in den abhängigen Ansprüchen 7 bis 13 umschrieben.
Anhand der beigefügten Zeichnung sollen nachstehend Aufbau und Funktionsweise jeweils einer Ausführungsform
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der beiden Lösungsvarianten erläutert werden. In schematischen Längsschnittansichten zeigen:
Fig. 1 die beiden Hälften einer ersten Ausführungsform der Kupplung im Entkuppelten, jedoch teilweise ineinandergesteckten Zustand unmittelbar vor dem Kuppeln oder nach dem Entkuppeln,
Fig. 2 die Schnellverschlusskupplung gemäss Fig. 1 mit ineinadergesteckten und in dieser Kupplungslage verriegelten Kupplungshälften, von denen die eine Hälfte druckbeaufschlagt und die andere drucklos ist,
Fig. 3 die Kupplung in einer Ansicht wie Fig. 2, jedoch beide Kupplungshälften unter Druckbeaufschlagung und demzufolge mit den Verschlusstücken in den Öffnungsstellungen und die
Fig. 4a bis f in schematischen Ansichten verschiedene Positionen des ausrückbaren Anschlags der einen Kupplungshälfte zur Begrenzung des Verschlusstücks in der Öffnungsstellung,
Fig. 5 die beiden Hälften einer der zweiten Lösungsvariante entsprechenden Kupplung im entkuppelten, jedoch teilweise ineinandergesteckten Zustand unmittelbar vor dem Kuppeln oder nach dem Entkuppeln,
Fig. 6 die Kupplung nach Fig. 5 mit ineinandergesteckten und in dieser Kupplungslage verriegelten Kupplungshälften, von denen die eine Hälfte druckbeaufschlagt und die andere drucklos ist und
Fig. 7 die Kupplung in einer Ansicht wie Fig. 6, jedoch beide Kupplungshälften unter Druckbeaufschlagung und demzufolge mit den Verschlusstücken in den Öffnungsstellungen.
Die in den Fig. 1 bis 3 veranschaulichte Schnellverschlusskupplung besteht aus einem Steckerventil 10 und einem Muffenventil 11, die unbeschadet ihrer teilweise voneinander abweichenden Bauarten nachstehend auch als Kupplungshälften bezeichnet werden.
In der in den Fig. 2 und 3 gezeigten Kupplungslage ist das Steckerventil 10 in den einseitig offenen Hülsenteil 12 des Muffenventils 11 eingeschoben und mittels der Sperrkugeln 13, die in eine umlaufende Nut 14 des Steckerventils eingreifen und durch eine auf dem Gehäuse des Muffenventils verschiebbar aufgenommene Hülse 15 in ihren Verriegelungslagen gehalten sind. Abgestützt ist die Hülse in axialer Richtung mittels einer zwischen dieser und dem Gehäuse des Muffenventils verspannten Feder 16. Bei einer axialen Verschiebung der Hülse gegenüber dem Muffenventil können, je nach Verschieberichtung der Hülse 15, die Arretierungskugeln 13 in eine der umlaufenden Ringnuten 17,18 der Hülse 15 radial ausweichen, in welchen Lagen das Kuppeln bzw. Entkuppeln der beiden Kupplungshälften gelingt, wobei der die Ringnut 14 des Steckerteils vorderseitig begrenzende Rand den Bereich der Arretierungskugeln passieren kann. Die Abdichtung zwischen dem Muffenteil und dem Steckerteil vermittelt eine im Hülsenabschnitt 12 aufgenommene Ringdichtung 19. Insoweit halten sich die Kupplungshälften im Rahmen des Standes der Technik und bedürfen keiner weiteren Erläuterung.
Beide Kupplungshälften sind mit in axialer Richtung beweglich geführten und durch Schliessfedern in Schliessrichtung belasteten Verschlusstücken versehen. So besitzt das Steckerventil 10 ein Verschlusstück 25 in Form eines Ventilkegels, von dem sich ein Führungszapfen 26 in das Ventil hineinerstreckt. Aufgenommen ist dieser Führungszapfen von einer Führungshülse 27, die in bekannter Weise mittels sich durch den ringförmigen Strömungskanal hindurcherstreckender Flügel 28 im Gehäuse des Steckerventils ortsfest angeordnet ist. Zwischen diesen Flügeln 28 und der Rückseite des Ventilkegels erstreckt sich eine vorgespannte Schliessfeder 29, welche den mit einer umlaufenden Dichtung 30 versehenen Ventilkegel in Anlage an eine kegelige Dichtfläche 31 im Gehäuse des Steckventils drückt. Im übrigen besitzt das als Ventilkegel ausgebildete Verschlusstück 25 einen Kegelkopf 32, der bei in Schliesslage befindlichem Verschlusstück über die Endfläche des Steckerventils hinausragt.
Hinsichtlich der Verschlusstück-Gestaltung ist das Muffenventil 11 im wesentlichen gleichartig mit dem Steckerventil aufgebaut. Bei dem Verschlusstück 35 handelt es sich wiederum um einen Ventilkegel, von dem sich ein Führungszapfen 36 in das Ventil hineinerstreckt. Dieser Führungszapfen ist ebenfalls in einer Führungshülse 37 längsverschieblich aufgenommen, die wiederum mittels sich radial durch den Strömungskanal hindurcherstreckender Flügel 38 im Gehäuse des Muffenteils ortsfest angeordnet ist. Zwischen den die Führungshülse 37 tragenden Flügeln und der Rückseite des Verschlusstückes erstreckt sich eine vorgespannte Schliessfeder 39, die das Verschlusstück in Schliessrichtung belastet und bei getrennten Kupplungshälften in der in Fig. 1 ersichtlichen Weise in Schliesslage hält. In dieser Schliesslage befindet sich eine umlaufende Dichtung 40 des Ventilkegels in dichtender Anlage an einer inneren Kegelfäche 41 des Muffenventils, während ein sich auf der vom Führungszapfen 36 entfernten Seite vom Ventilkegel forterstreckender Kegelkopf 42 in den vom Hülsenteil 12 umschlossenen Raum hineinragt.
Der Hub S des Steckerventils ist durch die vordere Stirnseite 33 der den Führungszapfen 26 längsverschieblich aufnehmenden Führungshülse 27 begrenzt. Demgegenüber befindet sich bei dem Muffenventil die entsprechende Stirnseite 43 der Führungshülse 37 in einem doppelt so grossen Abstand von der Rückseite des Verschlusstücks 35, so dass letzteres einen doppelt so grossen Hub wie das Verschlusstück 25 im Steckerventil ausführen kann. Im übrigen hat die Schliessfeder 39 des Muffenventils grössere Härte als die Schliessfeder 29 im Stekkerventil.
Auf der vom Verschlusstück 35 entfernten Seite erstreckt sich vom Führungszapfen 36 ein Zapfen 44 mit verringertem Durchmesser fort, der in einem Kopf 45 endet. Im Bereich dieses Zapfens 44 ist in der Führungshülse 37 eine Sperrhülse 46 verschieblich aufgenommen. Diese Sperrhülse 46 besitzt auf der dem Führungszapfen 36 zugewandten Seite eine Schrägfläche 47 und umschliesst den Zapfen 44 mit Spiel 48. Die Sperrhülse 46 weist einen etwas grösseren Durchmesser auf als der Führungszapfen 36 und unterstützt in der in Fig. 1 gezeigten Schliesslage des Muffenventils einen Sperrbolzen 50, der in einer Querführung 51 des Muffenventils bewegbar aufgenommen und mittels einer gegenüber dem Gehäuse des Muffenventils verspannten Druckfeder 52 in Anlage an der Sperrhülse 46 gehalten ist. Der Abstand zwischen der dem Führungszapfen 36 zugewandten Seite des Sperrbolzens 50 und einem den Führungszapfen 36 begrenzenden Absatz 53 ist gleich dem einfachen Öffnungshub s.
Beim Kuppeln der beiden Kupplungshälften treffen die Ventilkegelköpfe 32,42 der beiden Verschlusstücke 25, 35 aufeinander. Es ist davon auszugehen, dass das Steckerventil mit einer unter Strömungsmitteldruck stehenden Hydraulikleitung verbunden ist, während sich das Muffenventil an einer drucklosen Hydraulikleitung befindet. Infolge der rückseitigen Strömungsdruckmittelbeaufschlagung des Verschlusstücks 25 im Steckerventil sowie der Belastung dieses Verschlusstückes durch die Schliessfeder 29 überwiegt die auf dieses Verschlussstück wirkende Schliesskraft und beim Kuppeln der beiden Hälften wird das allein von der Schliessfeder 39 in Schliessrichtung belastete Verschlusstück 35 um den zweifachen Öffnungshub axial verschoben. Dies zeigt Fig. 2.
Bei dieser Axialverschiebung des Verschlusstücks 35, die durch die Pfeile 54 in den Fig. 4a bis 4c angedeutet ist, trifft etwa nach Ausführung des einfachen Öffnungshubes die rückseitige Stirnkante 53 des Führungszapfens 36 auf die Sperrhülse 46, worauf diese aus ihrer den Sperrbolzen 50 unterstüts
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zenden Lage in Öffnungsrichtung des Verschlusstücks 35 axial verschoben wird. Die Sperrstellung der Sperrhülse verdeutlicht Fig. 4a, während Fig. 4b den Beginn der Mitnahme der Sperrhülse 46 und Fig. 4c die Verschiebung der Sperrhülse 46 aus der in Fig. 1 ersichtlichen Sperrstellung zeigt. Die Axialerstrek-kung der Schrägfläche 47 der Sperrhülse 46 ist geringer als die Breite des Sperrbolzens 50. Insofern gelangt während der Mitnahme der Sperrhülse aus der den Sperrbolzen 50 unterstützenden Lage der Mantel des Führungszapfens 36 unter den Sperrbolzen 50, bevor dieser seine Unterstützung durch die Sperrhülse 46 verliert. In der in Fig. 2 veranschaulichten Kupplungsstellung, die Fig. 4c entspricht, hat sich der Sperrbolzen 50 auf den Führungszapfen 36 des Verschlusstücks 35 abgesenkt, wie Pfeil 55 in Fig. 4b zeigt, und das Verschlusstück befindet sich in einer dem zweifachen Ventilhub entsprechenden Öffnungsstellung.
Wenn nun das Muffenventil 11 mit Strömungsmitteldruck beaufschlagt wird, erfolgt ein Ausgleich der rückseitigen Strömungsdruckmittelbeaufschlagung des steckerseitigen Verschlusstücks 25 und beide Verschlusstücke, die mit ihren Köpfen 32,42 aneinander anliegen, gehen unter der dann überwiegenden Wirkung der Schliessfeder 39 in eine dem einfachen Ventilhub entsprechende Öffnungsstellung, in der der Hub des Verschlusstückes 25 des Steckerventils 10 durch den von der Stirnseite 33 der Führungshülse 27 vermittelten Anschlag begrenzt wird. Bei dieser Bewegung, welche Pfeil 56 andeutet, bleibt die aus dem Unterstützungsbereich des Sperrbolzens axial verschobene Sperrhülse 46 solange in Ruhe, bis der Mitnehmerkopf 45 des mit dem Führungszapfen 36 verbundenen Zapfens 44 rückseitig an der Sperrhülse 46 angreift. Zugleich gelangt beim Erreichen einer dem einfachen Ventilhub entsprechenden Öffnungsstellung des Verschlusstücks 35 der Führungszapfen 36 aus dem Unterstützungsbereich des Sperrbolzens 50 und dieser setzt sich nunmehr gemäss Pfeil 57 in Fig. 4d auf den Bolzen 44 auf. Damit hintergreift der Sperrbolzen 50 die rückseitige Stirnfläche 53 des Führungszapfens 36 und arretiert das Verschlusstück 35 in gleicher Weise in seiner Öffnungslage, wie dies durch den Anschlag 33 bei dem Verschlusstück 25 des Steckerventils der Fall ist. Damit liegen beide Verschlusstücke, die sich in ihren Öffnungsstellungen befinden, an festen Anschlägen an. Auftretende Druckstösse im Hydrauliksystem vermögen mithin eine Verschiebung der Verschlusstücke und mithin ein unerwünschtes Schliessen der miteinander gekuppelten Ventile nicht auszulösen. Diese Arretierungsstellung veranschaulichen die Fig. 3 und 4d.
Die Arretierung des Verschlusstücks 35 in der in Fig. 2 veranschaulichten Öffnungslage gegen eine weitere Axialverschiebung des Verschlusstücks in Öffnungsrichtung, was gleichbedeutend mit einem Schliessen des Verschlusstücks 25 im Steckerventil ist, kann nur durch Entkuppeln der beiden Kupplungshälften aufgehoben werden. Beim Entkuppeln der beiden Kupplungshälften werden beide Verschlusstücke 25, 35 infolge ihrer Belastung durch die Schliessfedern 29, 39 (und ggf. durch Strömungsmitteldruck) in ihre Schliesslagen bewegt. Bei dieser Axialbewegung des Verschlusstücks 35 in Schliessrichtung (gemäss Pfeil 56 in den Fig. 4e und 4f) wird die Sperrhülse 46 aus der in Fig. 4d ersichtlichen Stellung mitgenommen, wobei die vorderseitige Schrägfläche 47 am Sperrbolzen angreift (Fig. 4e) und diesen in Richtung des Pfeils 58 in seine in den Fig. 1 und 4f veranschaulichten Ausrücklage anhebt.
Bei der in den Fig. 5 bis 7 veranschaulichten, der zweiten Lösungsvariante entsprechenden Ausführungsform sind für gleiche Teile wie in den Fig. 1 bis 3 die gleichen Bezugszeichen verwendet worden. Vom Führungszapfen 36 der als Muffenventil 11 ausgebildeten Kupplungshälfte erstreckt sich ebenfalls ein Zapfenabschnitt 44 fort, in dem eine Längsausneh-mung 60 über ein Axialmass verläuft, das etwas grösser ist als
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der doppelte Öffnungshub des Ventils. Etwa in der Mitte der Längsausnehm ung ist eine Verrastungskontur 61 angeordnet, die sich nach beiden Seiten der Längsausnehmung 60 rechtwinklig zu dieser über einen vorbestimmten Umfangswinkel erstreckt. Die Fig. 5 und 6 zeigen eie Lage dieser nutartigen Verrastungskontur 61 in Längsschnitten, die um den genannten, vorbestimmten Umfangswinkel gegeneinander versetzt sind. Dem rückseitigen Ende der Führungshülse 37 ist ein Schaufelgitter 65 zugeordnet, dessen Beaufschlagung 66 von einem Nabenteil 67 getragen wird. Die Nabe ist auf dem Zapfenabschnitt 44 drehbar aufgenommen. Ein sich radial einwärts von der Innenkontur der Nabe forterstreckender Verra-stungsnocken 68 greift in die Längsausnehmung 60 im Zapfenabschnitt 44 ein. In dieser, der Ausrücklage des Sperrmittels entsprechenden Stellung ist das Schaufelgitter 65 durch eine am Gitter angreifende, nicht weiter dargestellte Torsionsfeder gehalten.
Beim Kuppeln der beiden Kupplungshälften treffen die Köpfe 32,42 der beiden Verschlusstücke 25, 35 aufeinander. Es ist davon auszugehen, dass das Steckerventil mit einer unter Strömungsmitteldruck stehenden Hydraulikleitung verbunden ist, während sich das Muffenventil an einer drucklosen Hydraulikleitung befindet. Infolge der rückseitigen Strömungsdruckmittelbeaufschlagung des Verschlusstücks 25 im Steckerventil 10 sowie der Belastung dieses Verschlusstückes durch die Schliessfeder 29 überwiegt die auf dieses Verschlusstück wirkende Schliesskraft und beim Kuppeln der beiden Hälften wird das allein von der Schliessfeder 39 in Schliessrichtung beaufschlagte Verschlusstück 35 um den zweifachen Öffnungshub axial verschoben. Bei dieser Axialbewegung des Verschlusstücks 35 und des zugeordneten Führungszapfens mit dem Zapfenabschnitt 44 bewegt sich der Führungszapfen relativ zu den Verrastungsnocken 68, der in die Längsausnehmung 60 eingreift, aus der in Fig. 5 ersichtlichen Lage in die Stellung gemäss Fig. 6.
Wenn nun das Muffenventil 11 mit Strömungsmitteldruck beaufschlagt wird, erfolgt ein Ausgleich der rückseitigen Strömungsdruckmittelbeaufschlagung des steckerseitigen Verschlusstücks 25 und beide Verschlusstücke, die mit ihren Köpfen 32,42 aneinander anliegen, gehen unter der dann überwiegenden Wirkung der Schliessfeder 39 in eine dem einfachen Ventilhub entsprechende Öffnungsstellung, in welcher der Hub des Verschlusstücks 25 des Steckerventils 10 durch den von der Stirnseite 33 der Führungshülse 27 vermittelten Anschlag begrenzt wird. Damit ist die Öffnungsstellung erreicht.
Mit dem Abheben des Verschlusstücks 25 von der zugeordneten Gegendichtfläche im Steckerventil 10 tritt, fortschreitend bis zum Erreichen der vollen Öffnungsstellung des Ventils, eine mit dem Öffnungsvorgang zunehmende Strömung im Ventil ein. Diese Strömung beaufschlagt das auf dem Zapfenabschnitt 44 im Bereich der Rückseite der Führungshülse 37 drehbar aufgenommene Schaufelgitter 65. Gegen die Wirkung einer das Sperrmittel 65, 68 in der Ausrücklage haltenden Torsionsfeder (nicht dargestellt) ist mithin das Schaufelgitter bestrebt, eine Drehung in Umfangsrichtung entsprechend dem von der Beschaufelung in Abhängigkeit von der Richtung der Medienströmung vorgegebenen Drehsinne auszuführen. Eine derartige Drehung des Schaufelgitters 65 wird jedoch erst dann möglich, wenn das Verschlusstück 35 in die dem einfachen Öffnungshub entsprechende Öffnungsstellung gelangt ist. In dieser Stellung befindet sich die sich radial und in Umfangsrichtung auf beiden Seiten der Längsausnehmung 60 forterstreckende Verrastungskontur 61 im Bereich des in axialer Hinsicht ortsfesten Verrastungsnockens 68. Da nunmehr das Sperrmittel im Bereich der Verrastungskontur 61 zur Ausführung einer Drehung unter der Strömungsmittelbeaufschlagung der Beschaufelung 66 freigegeben ist, führt das Schaufelgitter
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eine Drehung um einen vorbestimmten Umfangswinkel aus und der Verrastungsnocken 68 greift in die Verrastungskontur 61 des Zapfenabschnittes 44 ein. Damit ist das Verschlusstück 35 axial einseitig blockiert, solange die infolge Strömungsmittelbeaufschlagung des Schaufelgitters auf dieses wirkende Drehkraft gegenüber der Rückstellkraft der nicht dargestellten Torsionsfeder überwiegt. Es ist ersichtlich, dass angesichts der Erstreckung der Verrastungskontur 61 auf beiden Seiten der Längsausnehmung 60 eine Verriegelung des Verschlusstücks 35 in der einfachen Öffnungsstellung unabhängig von der Richtung der Medienströmung im Ventil eintritt.
In dieser in Fig. 7 veranschaulichten Betriebsstellung sind mithin die beiden in ihren Öffnungslagen befindlichen Verschlusstücke 25,35, die sich durch Anlage der Stirnflächen der Ventilköpfe 32, 42 aneinander abstützen, durch feste s Anschläge gegen jedwede Axialbewegungen arretiert. Diese bajonettverschlussartige Verriegelung des Verschlusstücks 25 in seiner einfachen Öffnungsstellung wird unter der Wirkung der rückstellenden Torsionsfeder erst wieder aufgehoben, wenn im Ventil keine Strömung mehr stattfindet bzw. wenn io ein Trennen der beiden Kupplungshälften durch Betätigen der Hülse 15 erfolgt.
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3 Blatt Zeichnungen
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |