CH626802A5 - Aerosol pack - Google Patents

Aerosol pack Download PDF

Info

Publication number
CH626802A5
CH626802A5 CH1310377A CH1310377A CH626802A5 CH 626802 A5 CH626802 A5 CH 626802A5 CH 1310377 A CH1310377 A CH 1310377A CH 1310377 A CH1310377 A CH 1310377A CH 626802 A5 CH626802 A5 CH 626802A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
aerosol
powder
shut
cross
container
Prior art date
Application number
CH1310377A
Other languages
English (en)
Inventor
Martin Callingham
Dwaipayan Chaudhuri
Original Assignee
Unilever Nv
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Unilever Nv filed Critical Unilever Nv
Publication of CH626802A5 publication Critical patent/CH626802A5/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61QSPECIFIC USE OF COSMETICS OR SIMILAR TOILETRY PREPARATIONS
    • A61Q15/00Anti-perspirants or body deodorants
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K8/00Cosmetics or similar toiletry preparations
    • A61K8/02Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by special physical form
    • A61K8/04Dispersions; Emulsions
    • A61K8/046Aerosols; Foams
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K8/00Cosmetics or similar toiletry preparations
    • A61K8/18Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition
    • A61K8/19Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing inorganic ingredients
    • A61K8/26Aluminium; Compounds thereof
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K2800/00Properties of cosmetic compositions or active ingredients thereof or formulation aids used therein and process related aspects
    • A61K2800/40Chemical, physico-chemical or functional or structural properties of particular ingredients
    • A61K2800/41Particular ingredients further characterized by their size
    • A61K2800/412Microsized, i.e. having sizes between 0.1 and 100 microns
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K2800/00Properties of cosmetic compositions or active ingredients thereof or formulation aids used therein and process related aspects
    • A61K2800/80Process related aspects concerning the preparation of the cosmetic composition or the storage or application thereof
    • A61K2800/87Application Devices; Containers; Packaging

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Birds (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Cosmetics (AREA)
  • Nozzles (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Aerosolpackung, mit Pulver, Trägerflüssigkeit und verflüssigtem Treibmittel in einem Behälter mit einem Aerosol-Sprühventil, das ein Absperrorgan aufweist und an ein Tauchrohr angeschlossen ist, zur Abgabe des Inhalts in zerstäubter Form, wobei das Pulver in dem aus Trägerflüssigkeit und verflüssigtem Treibmittel bestehenden Gemisch suspendiert ist.
Wenn das Sprühventil bzw. der Knopf desselben betätigt wird, entweicht der Packungsinhalt durch den Auslass oder das Düsenendstück, der bzw. das gewöhnlich im Sprühventil vorhanden ist, und zwar durch den Druck des Treibmitteldampfs im Behälter. Viele der auf dem Markt befindlichen schweiss-hemmenden Aerosolerzeugnisse sind derzeit vom vorgenannten Typ.
Wenn ein Mittel als Aerosol aus einer Druckpackung abgegeben wird, wird ein Teil der Aerosolteilchen vom Verbraucher oder von anderen Personen in der Umgebung eingeatmet. Der Anteil der freigesetzten Bestandteile, der in die Lunge zu gelangen vermag und darin abgeschieden wird, wird hier als «einatmungsfähiger Anteil» des Produkts bezeichnet. Die Industrie ist darum bemüht, dass der Verbraucher einatmungsfähigen Teilchen nicht unnötigerweise ausgesetzt wird. Die Erfindung befasst sich mit der Herabsetzung des einatmungsfähigen Anteils von Aerosol-Pulversprühmitteln.
Die Erfindung beruht darauf, dass nun gefunden wurde, dass verbesserte Aerosole mit verminderten einatmungsfähigen Anteilen dadurch hergestellt werden können, dass bestimmte, besondere Kombinationen gewisser Parameter oder Faktoren der Aerosolpackung ausgewählt werden, wobei diese Parameter oder Faktoren der Druck im Aerosolbehälter, der Querschnitt der Auslassöffnung des Absperrorgans, das Verhältnis des Querschnitts der Auslassöffnung des Absperrorgans, das Verhältnis des Querschnitts einer Dampfaustrittsdüse des Absperrorgans zu entweder demjenigen der Endstückmündung des Tauchrohrs zum Innenquerschnitt des Tauchrohrs, je nachdem, welcher kleiner ist, sowie das Sedimentationsvolumen des Gemisches sind.
Die Erfindung führt folglich zu einer Aerosolpackung der eingangs erwähnten Art, die sich dadurch auszeichnet, dass folgende Bedingungen erfüllt sind:
das Absperrorgan hat eine Auslassöffnung mit einem Querschnitt von wenigstens 2 X 10-3 cm2,
das Verhältnis des Querschnitts einer Dampfaustrittsöff-nung des Absperrorgans zu entweder demjenigen der Endstückmündung oder zum Innenquerschnitt des Tauchrohres, je nachdem, welcher kleiner ist, ist nicht grösser als 0,05 und das Sedimentationsvolumen des Inhaltes ist wenigstens 40 % des Gesamtvolumens des Inhaltes nach 24stündiger Sedimentation.
Der Dampfdruck im Behälter beträgt vorzugsweise 0,35 bis 2,1 kg • cm-2 bei 20 °C.
Unter dem Sedimentationsvolumen des Inhaltes soll das Volumen verstanden werden, das vom Pulver nach dem Schütteln und 24stündigem Stehenlassen eingenommen wird, ausgedrückt als Prozentsatz des Gesamtvolumens des Inhaltes. In der Praxis wird das Sedimentationsvolumen so bestimmt, dass der Inhalt in einen Behälter aus transparentem Material abgepackt und die Sedimentationshöhe nach 24 h als Prozentsatz der Gesamthöhe des Inhaltes ausgedrückt wird.
Einzelheiten der Erfindung werden im folgenden an Beispielen näher erläutert.
Zur Erörterung des Aufbaues von Aerosolventilen wird auf Kap. 6 in «Principles of Aerosol Technology» von Paul A. Sanders (1970) Bezug genommen.
Das Absperrorgan kann ein Standardorgan oder ein mechanischer Öffner sein; das erstere wird aber bevorzugt. Die obere Grenze für den Querschnitt der Auslassöffnung des Absperrorgans ist unkritisch, wird aber in der Praxis durch die gewünschten Sprüheigenschaften des Ventils begrenzt. Im üblichen Falle, bei dem sich die Auslassöffnung im Betätigungsorgan befindet, kann die obere Grenze ihres Querschnittes auch wegen der geringen Grösse des Betätigungsorgans begrenzt sein. Gewöhnlich liegt dieser Querschnitt im Bereich von 2 x 10-3 bis 8 x 10~3 cm2, bevorzugt bei wenigstens 3 x 10-3 cm2.
Bei einem auf ein Standardtauchrohr (gewöhnlich mit einem Innendurchmesser von 3,8 mm) aufgesetzten Ventil, das auf dem Ende des Tauchrohrendstücks angebracht ist, ist der Mündungsquerschnitt des Endstücks kleiner als die Innenquer-schnittsfläche des Tauchrohrs. Im Falle eines Kapillartauchrohrs (gewöhnlich mit einem Innendurchmesser von 1,5 mm oder darunter), das in das Endstück eingepasst ist, ist für das Verhältnis in der zweiten der obenerwähnten drei Bedingungen der Innenquerschnitt des Tauchrohrs massgebend.
Aluminiumchlorhydrat ist der zurzeit am meisten verwendete schweisshemmende Stoff, aber auch andere schweisshemmende Stoffe können in der erfindungsgemässen Aerosolpackung verwendet werden. Solche andere geeignete Stoffe sind gut bekannt, z.B. solche, wie sie in den GB-PS 1 393 860, 1 353 916, 1 343 653, den US-PS 3 792 068, 3 726 968 und 3 903 258 und in der niederländischen Offenlegungsschrift 7 601 377 genannt sind.
Wenngleich derzeit handelsübliche Qualitäten von Aluminiumchlorhydrat Durchschnittsteilchengrössen im Bereich von s
io
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
3
626 802
etwa 10 bis 25,«m haben, so gehört dazu noch ein Anteil mit einer Teilchengrösse unter T um. Überraschenderweise wurde nun gefunden, dass der einatmungsfähige Anteil abnimmt, wenn der Gewichtsprozentsatz des Pulveranteils unter 7 m m zunimmt. Schweisshemmende Mittel, die derzeit breite Verwendung finden, weisen Teilchen auf, von denen wenigstens 25 % (zahlenmässig) eine Grösse im Bereich von 0 bis 6 /im haben, und die Erfindung ist insbesondere auf Erzeugnisse anwendbar, die diese Materialien enthalten, wenngleich sie natürlich nicht auf die Verwendung derselben beschränkt ist.
Wenngleich die Erfindung besondere Anwendbarkeit auf schweisshemmende Aerosolpulver findet, kann auch ein anderes als ein schweisshemmendes Pulver in Frage kommen, da dessen Art für die Erfindung unkritisch ist. Eine Reihe von Pulvern, die in Aerosol-Pulversprühdosen verwendet werden können, sind in einem Artikel von S.C. Elvin, «Powder Aerosols» in «Aerosol Age», September 1971, Seite 26, erwähnt.
Weiter kann das Pulver ein Feuchtigkeit absorbierendes organisches Polymer sein, insbesondere ein solches mit einer Absorptionskapazität für eine wenigstens dem Eigengewicht gleichende Feuchtigkeitsmenge. Solche Polymeren sind in der GB-PS 1 485 373 beschrieben.
Weitere Beispiele für Pulver, die in der erfindungsgemäs-sen Packung verwendet werden können, sind solche mit desodorierenden Eigenschaften, z.B. Natriumbicarbonat, Natrium-carbonat und Hexachlorophen.
Auch Pulvermischungen können verwendet werden.
Die Menge an in dem Behälterinhalt vorhandenem Pulver kann über einen weiten Bereich variieren, liegt aber gewöhnlich im Bereich von 1 bis 25 Gewichtsprozent des Inhaltes. Im Falle von schweisshemmenden Pulvern liegt die Menge vorzugsweise zwischen etwa 1 und etwa 10 Gewichtsprozent, insbesondere zwischen 2 und 7 Gewichtsprozent.
Das Pulver wird in einem flüssigen Gemisch suspendiert, das aus einer Trägerflüssigkeit und einem verflüssigten Treibmittel gebildet ist. Solche Gemische sind auf dem Fachgebiet herkömmlich, und viele Materialien, die verwendbar sind, sind vorgeschlagen worden.
Die Trägerflüssigkeit kann z.B. eine nicht-flüchtige, nicht-hygroskopische Flüssigkeit sein, wie in der US-PS 3 968 203 vorgeschlagen. Besonders brauchbar sind Trägerflüssigkeiten, die weichmachende Eigenschaften besitzen, und eine Reihe von ihnen sind in der GB-PB 1 393 860 erwähnt. Besonders bevorzugt sind Fettsäureester, wie Isopropylmyri-stat, und solche Ester, wie sie in der US-PS 4 054 548 erwähnt sind, wie z.B. Dibutylphthalat und Diisopropyladipat.
Zahlreiche andere Trägerflüssigkeiten für Pulversuspen-sions-Aerosole sind in den US-PS 3 974 270, 3 949 066, 3 920 807, 3 833 721 und 3 833 720 und in den GB-PS 1 411 547, 1 369 872, 1 341 748 und 1 300 260 vorgeschlagen ■worden. Auch flüchtige Trägerflüssigkeiten können verwendet werden, wie Äthanol, und flüchtige Silikone, wie in der GB-PS 1 467 676 beschrieben.
Das Verhältnis von Gesamtfeststoffen im Behälterinhalt zu der Trägerflüssigkeit kann über einen weiten Bereich variieren, z.B. von 0,01 bis 3 Teilen Pulver pro Gewichtsteil der Trägerflüssigkeit.
Das verflüssigte Treibmittel kann ein Kohlenwasserstoff, ein halogenierter Kohlenwasserstoff oder ein Gemisch hiervon sein. Beispiele für als Treibmittel geeignete Materialien sind in den oben angegebenen Patentschriften aufgeführt und umfassen Trichlorfluormethan, Dichlordifluormethan, Dichlortetra-fluoräthan, Monochlordifluormethan, Trichlortrifluoräthan, Propan, Butan, 1,1-Difluoräthan, 1,1-Difluor-l-chloräthan, Dichlormonofluormethan, Methylenchlörid und Isobutan, einzeln oder im Gemisch verwendet. Trichlorfluormethan, Dichlordifluormethan, Dichlortetrafluoräthan und Isobutan, einzeln oder im Gemisch verwendet, werden bevorzugt. Das Treibmittel oder Treibmittelgemisch wird vorzugsweise so gewählt, dass ein Druck im Aerosolbehälter von 0,35 bis 2,1 kg cm-2 bei 20 °C, insbesondere 1,0 bis 2,1 kg cm-2, entsteht.
Es ist übliche Praxis, in Aerosol-Pulversprühmittel ein Material einzuarbeiten, das das Suspendieren des Pulvers in dem flüssigen Gemisch fördert. Dieses Material verhindert eine Verdichtung des Pulvers und kann auch als Verdickungs- oder Geliermittel für das flüssige Gemisch wirken. Besonders bevorzugt sind hydrophobe Tone und kolloidale Siliziumdioxide. Hydrophobe Tone sind im Handel unter der Bezeichnung Benton erhältlich, z.B. Benton 34 oder Benton 38, und ihre Verwendung als Suspensionsmittel ist in einer Reihe von Patentschriften, wie der US-PS 3 773 683, beschrieben. Geeignete kolloidale Siliziumdioxide sind Aerosil 200 und Cab-O-Sil M-5 sowie andere Qualitäten.
In der erfindungsgemässen Packung führt das Suspensionsmittel im flüssigen Gemisch zu einem Sedimentationsvolumen des Behälterinhaltes von wenigstens 40%; vorzugsweise wenigstens 50%. Dieses Sedimentationsvolumen kann durch Wahl einer geeigneten Menge an Suspensionsmittel und durch Anwendung stark scherender Mischbedingungen zum Einarbeiten des Suspensionsmittels erhalten werden. Die Menge des Suspensionsmittels kann zwischen etwa 0,1 und etwa 2 Gewichtsprozent des Inhaltes liegen.
Gegebenenfalls können auch verschiedene geringe Mengen anderer Bestandteile vorhanden sein, wie etwa Parfums.
Der von einer Aerosolpackung produzierte einatmungsfähige Anteil der Teilchen wurde in den folgenden Versuchen unter Verwendung eines Hexhlet-Klassierapparats (Brit. J. in-dustr. Med., 1954, 11, 284) bestimmt, der die Teilchen nach ihrer Fallgeschwindigkeit in Luft trennt. Das Aerosol wird mit einer vorgegebenen Horizontalgeschwindigkeit durch einen Parallelplatten-Klassierer gezogen; der senkrechte Abstand der Platten ist so, dass Teilchen, die sich auf ihnen beim Durchgang des Aerosols durch den Klassierer absetzen, solchen entsprechen, die sich aerodynamisch im oberen Atmungstrakt des Menschen absetzen würden. So stellen die Teilchen, die durch den Klassierer gelangen und auf einem Filter gesammelt werden, solche dar, die bis in die menschlichen Lungen vordringen würden. Die aerodynamische Grössenober-grenze für einatmungsfähige Teilchen, die im Apparat aufgefangen werden, liegt bei etwa 7 um.
Die Arbeitsweise war wie folgt: Ein Filter, getrocknet und gewogen, wurde in den Hexhlet-Probennehmer gesetzt, und die zu testende Druckpackung wurde gewogen. Das Vakuum wurde so eingestellt, dass das Manometer am Apparat etwa 300 mm Hg anzeigte. Nach gründlichem Schütteln wurde das Aerosol in eine Kammer gesprüht, die an die Vorderseite des Probennehmers angesetzt war, jeder Sprühvorgang dauerte 2 sec, bei insgesamt 20 Sprühvorgängen, wobei alle 20 sec geschüttelt wurde. Die Probennahme wurde 5 min nach dem letzten Sprühvorgang fortgeführt. Die Packung wurde erneut gewogen, um das Gewicht des ausgebrachten Produkts zu ergeben. Das Filter wurde entfernt, während 24 h auf 50 °C erwärmt und dann erneut gewogen. So wurde das Gewicht der aufgefangenen nichtflüchtigen Anteile ermittelt, und dieses Gewicht wird in mg pro 100 g ausgebrachten Produkts ausgedrückt. Dieses Gewicht ist ein Mass für die einatmungsfähigen nichtflüchtigen Bestandteile in einem Aerosolnebel und wird nachfolgend durch die Buchstaben nfeA (nichtflüchtiger einatmungsfähiger Anteil) bezeichnet. Die Verwendung des Apparates zur Bestimmung einatmungsfähiger Anteile ist auch beschrieben in «Aerosol Age», Band 21, Nr. 11, November 1976, Seiten 20 bis 25.
Nun werden Versuche beschrieben, die den Einfluss der obigen Parameter auf den nichtflüchtigen einatmungsfähigen Anteil eines Aerosolsprays zeigen.
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
626 802
4
Bei den nachfolgend beschriebenen Versuchen enthielt eine verwendete Standardpackung ein Aerosol-Pulversprüh-mittel der folgenden Zusammensetzung, wobei alle Prozentsätze auf das Gewicht bezogen sind, sofern nicht anders angegeben:
Behälterinhalt %
Aluminiumchlorhydrat-Pulver (MICRO-DRY) 4,50
Isopropylmyristat 6,00
Pyrogenes Si02 (AEROSIL 200) 0,45
Parfum 0,44 Treibmittel
(50:50-Gemisch der Treibmittel 11 und 12) zu 100,00
(Treibmittel 11 ist Trichlorfluormethan) (Treibmittel 12 ist Dichlordifluormethan)
Das Konzentrat, d.h. das Gemisch aus Aluminiumchlorhydrat, Isopropylmyristat, pyrogenem Si02 und Parfum, wurde mit einem Teil des Treibmittels gemischt und dann in einem Mischer 20 min lang hohen Scherkräften ausgesetzt. Der Rest des Treibmittels wurde dann zugesetzt und das so erhaltene Sprühmittel darauf in eine Aerosoldose abgefüllt.
Dieses Sprühmittel ergab einen Druck im Behälter von 2,9 kg cm-2 bei 23 °C. Es besitzt ein Sedimentationsvolumen von 50%. Das Absperrorgan hatte eine Dampfaustrittsöffnung, deren Querschnitt 0,51 mm Durchmesser aufwies, und der Durchmesser der Endstückmündung betrug 2,04 mm. Das Absperrorgan wurde mit einer Betätigungseinrichtung ausgestattet, die eine Auslassöffnung von 0,51 mm Durchmesser hatte. Ferner wurde es mit einem Standardtauchrohr mit einem Innendurchmesser von 3,8 mm versehen.
Bei den nachfolgend beschriebenen Versuchen wurden ein oder mehrere der obigen Parameter variiert, um den Einfluss einer solchen Änderung auf den einatmungsfähigen Anteil des von der Aerosolpackung hervorgerufenen Aerosolnebels aufzuzeigen.
Versuche, die den Einfluss des Behälterdrucks auf den einatmungsfähigen Anteil eines Aerosol-Pulversprühmittels zeigen, wurden mit der obigen Standardzusammensetzung durchgeführt, ausser dass das Verhältnis der Treibmittel 11 und 12 variiert wurde, um einen Bereich von Dampfdrücken innerhalb des Behälters zu ergeben. Die Packung unterschied sich auch von der obigen darin, dass der Durchmesser der Dampfaustrittsöffnung 0,33 mm betrug. Die Ergebnisse sind in Tabelle I wiedergegeben.
Tabelle I
Behälterdruck bei nfeA
23 °C (kg cm-2)
2.6 120 2,3 67
2.2 46
1.7 17
1.3 1
Die in Tabelle II wiedergegebenen Ergebnisse zeigen den Einfluss der Grösse der Auslassöffnung des Betätigungsorga-nes auf den nichtflüchtigen einatmungsfähigen Anteil (nfeA).
Tabelle II
Durchmesser der Auslassöffnung nfeA
des Betätigungsorgans in mm
0,33
346
0,38
330
0,45
209
0,51
183
0,64
115
0,76
97
1,02
73
Es wurden auch Versuche durchgeführt, die den Einfluss der Herabsetzung des Verhältnisses der Querschnitte der Dampfaustrittsöffnung und der Endstückmündung von 0,06 auf 0 durch Verwendung von Absperrorganen mit Dampfaustrittsöffnungen von 0,51 und 0,33 mm Durchmesser. Die Ergebnisse der Versuche sind in den Tabellen III und IV wiedergegeben. Sie wurden unter Verwendung von Gemischen der Treibmittel 11 und 12 erhalten, die zu Behälterdrücken von etwa 2,1 bzw. 1,8 kg cm-2 bei 23 °C führten.
Tabelle III
Durchmesser des Dampfaustritts nfeA in mm
0,51 58
0,33 46
Tabelle IV
Durchmesser des Dampfaustritts nfeA in mm
0,51 54
0,33 17 0 8
Bei Versuchen, die die Feststellung veranschaulichen, dass Produkte mit zunehmenden Sedimentationsvolumina zu Aerosolsprays mit geringerem einatmungsfähigem Anteil führen, wurde eine Reihe von Sprühmitteln eingesetzt, die durch Änderung der Menge pyrogenen Siliziumdioxids in dem obigen Mittel zwischen 0,20 und 0,60 Gewichtsprozent erhalten wurden.
Die erzielten Ergebnisse sind in Tabelle V angegeben.
Tabelle V
Sedimentationsvolumen nfeA
(%)
35 283
43 252
56 211
61 194
65 192
In den Tabellen I, III und IV sind die NfeA-Werte im allgemeinen niedriger als die in den Tabellen II und V. Dies liegt daran, dass die in den Tabellen I, III und IV zusammengefass-ten Versuche zu einer Zeit durchgeführt wurden, als die Umgebungstemperatur im Labor erheblich niedriger lag. Der tatsächliche nfeA-Wert, der mit einer vorgegebenen Aerosolpak-
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
626 802
kung erhalten wird, hängt etwas von der Umgebungstemperatur ab, bei der die Bestimmung durchgeführt wird.
Die Ergebnisse weiterer Versuche, die den kumulativen Einfluss einer Abnahme des Behälterdrucks, einer Senkung des Verhältnisses der Querschnitte des Dampfaustritts und der 5 Endstückmündungen und der Zunahme des Sedimentationsvolumens auf den einatmungsfähigen Anteil zeigen, finden sich in Tabelle VI.
Tabelle VI 10
Tabelle VIII
Behälterdruck
Fläche der Dampf
Sedimen nfeA
bei 23 °C
austrittsöffnung tations-
(kg cm-2)
Fläche der volumen
Endstückmündung
(%)
15
2,6
1,3
0,0625 0
0,0625 0
35 76 35 76 35 76 35 76
251
244
185
154
60
47
23
16
Der kumulative Einfluss der Zunahme des Querschnitts der Auslassöffnung des Betätigungsorgans und der Abnahme des Behälterdrucks ist in Tabelle VII gezeigt. In diesen Versuchen hatte die Dampfaustrittsöffnung einen Durchmesser von 0,33 mm.
Tabelle VII
Durchmesser der Auslassöffnung des Betätigungsorgans
Behälterdruck bei 23 °C (kg cm"2)
nfeA
0,51 mm 0,89 mm
2,1 1,8 2,1 1,8
46 17 23 7
Bei Versuchen zur Bestimmung des Einflusses der Verwendung von Pulvern, die verschiedene Zahlen von Teilchen einatmungsfähiger Grösse enthalten, auf den einatmungsfähigen Anteil wurden drei verschiedene handelsübliche Qualitäten von Aluminiumchlorhydrat verwendet. Die verwendeten Materialien waren solche, die unter der Bezeichnung «MICRO-DRY», «MICRO-DRY Ultrafine» und «Microspheri-cal» als «CHLORHYDROL» vertrieben werden. Proben dieser Materialien wurden mit einem Raster-Elektronenmikroskop untersucht, und die Gewichts- und Zahlenprozentsätze der Teilchen im Bereich von 0 bis 6 ^ sind in Tabelle VIII angegeben.
Aluminium-chlorhydrat
Gewichtsprozent im Grössenbereich von 0 bis 6 /.im
Zahlenprozentsatz im Grössenbereich von 0 bis 6/j.m
MICRO-DRY Ultrafine MICRO-DRY Microspherical
2,0 1,4 0,4
56 35 20
20
Die Angaben zum einatmungsfähigen Anteil bei Verwendung dieser verschiedenen Materialien in einem Handelsprodukt (das sich vom obigen Standardprodukt unterscheidet und 3,5 % Aluminiumchlorhydrat und 3,0% Isopropylmyristat enthält) finden sich in Tabelle IX.
Tabelle IX
Aluminium-chlorhydrat nfeA
25
30
MICRO-DRY Ultrafine
MICRO-DRY
Microspherical
131 135 185
40
45
50
Bei anderen Versuchen wurde gezeigt, dass der verhältnismässig hohe nfeA-Wert für das Produkt, das Aluminiumchlorhydrat mit der kleinsten Zahl an Teilchen unter 6 /im verwendet, nicht auf irgendeinem Auseinanderbrechen der Teilchen beruht, wobei zu bemerken ist, dass diese Teilchen in Form von Hohlkugeln vorliegen. Bei diesen weiteren Versuchen wurde ohne Schereinwirkung und mit 50minutiger Schereinwirkung auf das Produktkonzentrat bei der Verarbeitungsstufe gearbeitet und das versprühte Produkt mit dem Raster-Elek-tronenmikroskop untersucht. Es wurde kein Anzeichen für ein Auseinanderbrechen beobachtet. Obgleich das Produkt mit der kleinsten Anzahl an Teilchen des Aluminiumchlorhydrats unter 6 fixa den höchsten einatmungsfähigen Anteil ergab, wurde auch gezeigt, dass für dieses Produkt der Anteil des einatmungsfähigen Materials, nämlich des Aluminiumchlorhydrats, der kleinste der drei Produkte war. Selbst wenn alle Teilchen des Pulvers über der einatmungsfähigen Grösse sein sollten, würde die Anwendung der erfindungsgemässen Kombinationen von Bedingungen noch brauchbar sein, um den einatmungsfähigen Anteil herabzusetzen, der in einem solchen Falle hauptsächlich aus der Trägerflüssigkeit bestehen würde.
Die folgende Tabelle X veranschaulicht Beispiele für erfin-dungsgemässe Packungen, und die Tabellen XI und XII zeigen typische Zusammensetzungen für das Aerosolmittel zur Verwendung in solchen Packungen.
Tabelle X
Beispiel
Zusammensetzung:
Behälterdruck (kg cm-2 bei 20 '
C)
Suspension eines Pulvers, insbesondere eines schweisshemmenden Materials, in einem flüssigen Trägergemisch, das eine Trägerflüssigkeit und ein flüssiges Treibmittel umfasst Durchmesser der Durchmesser der Durchmesser der Sedimentations-Auslassöffnung Dampfaustritts- Endstückmündung volumen des Betätigungs- Öffnung (mm) (mm) (%)
Organs (mm)
1 2,6 0,76
2 2,8 0,71
3 1,8 0,76
4 2,0 0,64
0 2,04 60
0,33 2,04 40
0 2,04 60
0,33 2,04 50
626 802
6
Tabelle XI
Zusammensetzung
A
B
C
D
E
F
G
H
Aluminium-chlorhydrat
5,0
3,0
2,0
3,1
4,5
3,5
ZAG1
7,0
3,5
-
-
-
-
-
Isopropylmyristat
-
-
8,0
-
6,0
-
6,0
1,0
Di-n-butylphthalat
3,0
-
-
-
Diisopropyladipat
-
3,5
-
0,5
-
Isopropylpalmitat
-
-
0,5
-
Hexylenglykol
-
-
-
1,8
flüchtiges Silikon
-
-
-
-
-
5,0
pyrogenes SiO2
qs5
-
-
qs qs qs
Benton 382
qs qs qs qs qs
-
Propylencarbonat3
qs qs qs qs qs
-
-
Parfum
0,3
0,3
0,4
0,2
-
0,4
0,4
Gemisch4 der Treib
mittel 11 und 12
qs
-
qs qs qs qs qs qs
Gemisch4 der Treibmittel 114:
Isobutan : Treibmittel 12 — qs — — — — — —
1 Zirconylhydroxychlorid : Aluminium-hydroxychlorid : Glycin-Komplex (7,5:4,6:2).
2 Es wird eine geeignete Menge verwendet, um das gewünschte Sedimentationsvolumen, wie in Tabelle X angegeben, zu ergeben.
3 In einer Menge von 0,33 Gewichtsprozent des Bentons verwendet.
4 Der Rest der Zusammensetzung ist eine geeignete Mischung, um den gewünschten Behälterdruck zu ergeben, wie in Tabelle X angegeben.
5 qs = ausreichend.
Tabelle XII
Zusammensetzung
I
J
K
Natriumbicarbonat
3,0
_
Hexachlorophen
-
0,3
-
Mikrokristalline Zellulose
(AVICEL RC581)
-
-
3,0
Isopropylmyristat
-
4,0
3,0
Isopropylpalmitat
6,5
-
-
Pyrogenes Si022
qs5
qs qs
Parfum
0,2
1,0
0,2
Gemisch4 der Treib
mittel 11 und 12
qs qs qs
2 s. Tabelle XI 4 s. Tabelle XI 5 s. Tabelle XI Weitere Beispiele für erfindungsgemässe Packungen sind in Tabelle XIII angegeben.
Tabelle XIII
Bestandteile in % Beispiel
5
6
7
%
%
%
Aluminiumchlorhydrat (MICRO-DRY)
4,00
4,00
Stärkepulver
3,50
-
-
Natriumcarbonat
0,25
Isopropylmyristat
3,50
8,00
8,00
Polyoxyäthylen-Polyoxypropylen-Blockcopolymer
(PLURONIC L62D)
0,50
-
-
pyrogenes Si02 (AEROSIL 200)
-
-
0,40
Benton 38
0,60
0,60
Alkohol/Wasser-Gemisch (95:5)
0,30
0,30
Parfum
0,44
0,50
0,44
Gemisch der Treibmittel 11 und 12 (70:30)
zu 100,00
zu 100,00
zu 100,00
Packungs-Einzelheiten
Druck bei 23 °C (kg cm-2)
1,9
1,9
1,9
Durchmesser der Auslassöffnung des Betätigungsorgans in mm
0,76
0,51
0,89
Durchmesser des Dampfaustritts in mm
0,33
0,33
0,33
Durchmesser der Endstückmündung in mm
2,04
2,04
2,04
Durchmesser des Tauchrohrs in mm
3,8
3,8
3,8
Sedimentationsvolumen ( %)
40
70
45
nfeA
30
61
24
s

Claims (8)

626 802
1. Aerosolpackung mit Pulver, Trägerflüssigkeit und verflüssigtem Treibmittel in einem Behälter mit einem Aerosol-Sprühventil, das ein Absperrorgan aufweist und an ein Tauchrohr angeschlossen ist, zur Abgabe des Inhalts in zerstäubter Form, wobei das Pulver in dem aus Trägerflüssigkeit und verflüssigtem Treibmittel bestehenden Gemisch suspendiert ist, dadurch gekennzeichnet, dass folgende Bedingungen erfüllt sind:
(A) das Absperrorgan hat eine Auslassöffnung mit einem Querschnitt von wenigstens 2 x 10"3 cm2,
(B) das Verhältnis des Querschnitts irgendeiner Dampfaustrittsöffnung des Absperrorgans zu entweder demjenigen der , Endstückmündung des Tauchrohrs oder zum Innenquerschnitt des Tauchrohrs, je nachdem, welcher kleiner ist, ist nicht grösser als 0,05 und
(C) das Sedimentationsvolumen des Inhaltes beträgt wenigstens 40 % des Gesamtvolumens des Inhaltes nach 24stündiger Sedimentation.
2. Packung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Dampfdruck im Behälter 0,35 bis 2,1 kg • cm-2 bei 20 °C beträgt.
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Packung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Absperrorgan eine Auslassöffnung mit einem Querschnitt von wenigstens 3 x 10~3 cm2 aufweist.
4. Packung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Druck im Behälter 1,0 bis 2,1 kg • cm-2 bei 20 °C beträgt.
5. Packung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Absperrorgan keine Dampfaustrittsöffnung aufweist.
6. Packung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Sedimentationsvolumen des Gemisches wenigstens 50% beträgt.
7. Packung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Pulver ein schweisshemmendes Material ist.
8. Packung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das schweisshemmende Material Aluminiumchlorhydrat in Teilchenform ist, von denen wenigstens 25 % eine Grösse bis zu 6 um aufweisen.
CH1310377A 1976-10-28 1977-10-27 Aerosol pack CH626802A5 (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB44878/76A GB1591312A (en) 1976-10-28 1976-10-28 Aerosol package

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH626802A5 true CH626802A5 (en) 1981-12-15

Family

ID=10435090

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1310377A CH626802A5 (en) 1976-10-28 1977-10-27 Aerosol pack

Country Status (20)

Country Link
JP (1) JPS5355513A (de)
AR (1) AR215483A1 (de)
AT (1) AT358739B (de)
AU (1) AU515266B2 (de)
BE (1) BE860089A (de)
BR (1) BR7707132A (de)
CH (1) CH626802A5 (de)
DE (1) DE2747370A1 (de)
DK (1) DK478477A (de)
FI (1) FI59769C (de)
FR (1) FR2369007A1 (de)
GB (1) GB1591312A (de)
IE (2) IE45817B1 (de)
IT (1) IT1093023B (de)
NL (1) NL7711860A (de)
NZ (1) NZ185495A (de)
PH (1) PH14897A (de)
PT (1) PT67202A (de)
SE (1) SE7712142L (de)
ZA (1) ZA776405B (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP2896902B2 (ja) * 1988-06-20 1999-05-31 株式会社資生堂 エアゾール組成物
JP6196669B2 (ja) 2012-06-26 2017-09-13 ユニリーバー・ナームローゼ・ベンノートシヤープ エアロゾルスプレーの生成

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2643914A (en) * 1950-06-24 1953-06-30 Risdon Mfg Co Valve means for aerosol spray dispensers
US2959325A (en) * 1954-04-29 1960-11-08 Risdon Mfg Co Method and apparatus for dispensing dry powders
US3544258A (en) * 1963-08-19 1970-12-01 Aerosol Tech Inc Self-propelled liquid dispenser containing an antiperspirant aluminum salt
US3513886A (en) * 1968-05-06 1970-05-26 Pillsbury Co Dispensing package with reactable propellant gas generating materials
US3792068A (en) * 1971-04-02 1974-02-12 Procter & Gamble Dry powder aerosol antiperspirant composition incorporating dry powder antiperspirant active complex and process for its preparation
CA1052276A (en) * 1973-09-24 1979-04-10 Divaker Kenkare Antiperspirant composition

Also Published As

Publication number Publication date
FR2369007B1 (de) 1983-03-11
FR2369007A1 (fr) 1978-05-26
SE7712142L (sv) 1978-04-29
IE45816B1 (en) 1982-12-01
IE45817B1 (en) 1982-12-01
AT358739B (de) 1980-09-25
PT67202B (en) 1977-10-31
PT67202A (en) 1977-11-01
IE812377L (en) 1978-04-28
DK478477A (da) 1978-04-29
IT1093023B (it) 1985-07-19
NZ185495A (en) 1980-02-21
AR215483A1 (es) 1979-10-15
JPS5355513A (en) 1978-05-20
NL7711860A (nl) 1978-05-03
FI59769B (fi) 1981-06-30
AU3005077A (en) 1979-05-03
BE860089A (fr) 1978-04-25
ATA762177A (de) 1980-02-15
DE2747370A1 (de) 1978-05-11
BR7707132A (pt) 1978-06-27
GB1591312A (en) 1981-06-17
FI773149A7 (fi) 1978-04-29
PH14897A (en) 1982-01-08
FI59769C (fi) 1981-10-12
IE45816L (en) 1978-04-28
ZA776405B (en) 1979-06-27
AU515266B2 (en) 1981-03-26

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2453139C2 (de) Antiperspirationsmittel
DE3784594T2 (de) Mikrokapseln enthaltende pharmazeutische Zusammensetzungen.
DE3230743C2 (de) Als Aerosol versprühbare Masse und Verfahren zu deren Herstellung
DE69100792T2 (de) Aerosolträger.
DE69907951T2 (de) Verbesserungen in bezug auf pulver
DE4140689B4 (de) Inhalationspulver und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE2703119C2 (de)
DE2703373C2 (de) Mittel zur Hautbehandlung und Verfahren zu seiner Herstellung
DE3750576T2 (de) Sphärisches kleimineralpulver, verfahren zur herstellung und zusammensetzung die dieses enthält.
DE69023276T2 (de) Fliessfähige Puder enthaltende Formkörper für die Abgabe von kosmetischen und anderen Pflegemitteln.
DE2851489A1 (de) Pharmazeutisches praeparat
DE60128902T2 (de) Formulierungen zur verwendung in inhalationsvorrichtungen
DE69522250T2 (de) Deodorant
DE60109202T2 (de) Pharmazeutische aerosolformulierung
DE2300709A1 (de) Verfahren zur herstellung von suspensionsmittel-zubereitungen
DE68916092T2 (de) Schweisshemmende Mittel und Verfahren zur Herstellung.
DE202005015506U1 (de) Schweißhemmendes Aerosol-Produkt
DE60311665T2 (de) Pharmazeutische zusammensetzungen
CH626802A5 (en) Aerosol pack
DE60308973T2 (de) Schweisshemmende Zusammensetzung und Verfahren zur Herstellung davon
DE2327067B2 (de) Aerosol
CH638097A5 (en) Process for the preparation of a compound active as an antiperspirant
DE2503962A1 (de) Spruehbare mittel in suspensionsform zur anwendung auf der haut
DE102017010187A1 (de) Zusammensetzung zum sonnenlosen Bräunen mit löslichen und unlöslichen, Silicon enthaltenden Polymeren
DE2230433C2 (de) Verfahren zum Herstellen eines Kaffeeproduktes

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased