CH627620A5 - Method and composition for controlling insects and acarids - Google Patents

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CH627620A5
CH627620A5 CH1210277A CH1210277A CH627620A5 CH 627620 A5 CH627620 A5 CH 627620A5 CH 1210277 A CH1210277 A CH 1210277A CH 1210277 A CH1210277 A CH 1210277A CH 627620 A5 CH627620 A5 CH 627620A5
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CH
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insects
bis
carbon atoms
phosphorus compound
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CH1210277A
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Edwin Louis Sukman
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M & T Chemicals Inc
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07FACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
    • C07F9/00Compounds containing elements of Groups 5 or 15 of the Periodic Table
    • C07F9/02Phosphorus compounds
    • C07F9/28Phosphorus compounds with one or more P—C bonds
    • C07F9/50Organo-phosphines
    • C07F9/53Organo-phosphine oxides; Organo-phosphine thioxides
    • C07F9/5325Aromatic phosphine oxides or thioxides (P-C aromatic linkage)
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N57/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic phosphorus compounds
    • A01N57/18Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic phosphorus compounds having phosphorus-to-carbon bonds
    • A01N57/22Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic phosphorus compounds having phosphorus-to-carbon bonds containing aromatic radicals

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Description

60 Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Bekämpfung von Insekten und zur Sterilisation von Eiern von Insekten und Akariden, sowie auf ein Mittel zur Durchführung dieses Verfahrens. Die Bekämpfung von Insekten und Akariden lässt sich direkt auf diesen Organismen, ihren Eiern oder Substra-65 ten, insbesondere Pflanzen, die mit diesen Organismen infiziert sind, durchführen.
Zahlreiche Phosphorverbindungen werden in der Literatur als wirksame Bekämpfungsmittel gegen Insekten und Akari-
627 62«
4
phorus Compounds» von G. M. Kosolapoff, herausgegeben von John Wiley and Sons, Inc., beschrieben sind. Die erhaltenen Bis-(halogenphenyl)-organophosphine können leicht in die entsprechenden Phosphinoxyde und Phosphinsulfide überführt werden, indem man das Phosphin mit Wasserstoffperoxyd bzw. elementarem Schwefel umsetzt.
Alternativ können die Phosphinoxyde direkt aus einem Halogenphenylmagnesiumhalogenid hergestellt werden, indem man dieses mit dem entsprechenden Organophosphonsäure-
O
II
dichlorid, RPCI2, umsetzt.
Wenn die erfindungsgemäss verwendeten Phosphine, Phos-phinoxide und Phosphinsulfide zur Bekämpfung von Insekten und Akariden aufgebracht werden, dann können sie direkt auf die Insekten, Eier, infizierten Pflanzen oder Pflanzen und andere Substrate, denen eine Infektion durch Insekten und Akariden droht, angewendet werden. Die lange Restaktivität und die niedrige Phytooxizität, welche die vorliegenden Giftstoffe charakterisieren, ermöglichen es, diese Verbindungen auf Pflanzen mehrere Tage und in einigen Fällen bereits mehrere Wochen vor einem drohenden Befall durch Insekten oder Akariden anzuwenden.
Die erfindungsgemäss verwendeten Verbindungen werden zweckmässig auf die Pflanzen als flüssige Spritzmittel, feste Stäubemittel oder benetzbare Pulver aufgebracht. Präparate, die sich zum Spritzen eignen, werden üblicherweise dadurch hergestellt, dass man flüssige Konzentrate oder benetzbare Pulver, die zwischen 10 und 90% des aktiven Giftstoffes enthalten, verdünnt. Zur Vermeidung der Kosten des Transportes von Präparaten, die grosse Mengen inerter Verdünnungsmittel enthalten, wird die abschliessende Verdünnung üblicherweise an dem Ort, wo das Mittel angewendet wird, ausgeführt. Die Konzentration des Giftstoffes im Spritzmittel bei einer grossflächigen Anwendung liegt im allgemeinen zwischen 10 und 1000 ppm, vorzugsweise zwischen 100 und 500 ppm.
Feste Stäubepräparate, welche im allgemeinen über verhältnismässig kleinen Flächen aufgebracht werden, enthalten üblicherweise zwischen 1 und 50 Gewichtsprozent des aktiven Giftstoffes.
Die in einem bestimmten Präparat erforderliche Konzentration des Giftstoffes hängt von einer Anzahl von Faktoren ab, wie z.B. vom Aufbringverfahren, d.h. also vom Boden aus oder vom Flugzeug, von der Aktivität des betreffenden Giftstoffes gegen ein bestimmtes Insekt oder Akarid und von den Wetterbedingungen, bei denen die Fläche behandelt wird.
Bei der Herstellung von Stäubemitteln oder benetzbaren Pulvern können die Giftstoffe mit den verschiedensten allgemein üblichen feinverteilten Feststoffen gemischt werden, wie z.B. Fuller-Erde, Attapulgit, Bentonit, Pyrophyllit, Vermiculit, Diatomeenerde, Talkum, Kreide, Gips, Holzmehl u.dgl. Der feinverteilte Träger wird z.B. mit dem Giftstoff gemahlen oder gemischt oder mit einer Dispersion des Giftstoffes in einer flüchtigen Flüssigkeit benetzt. In Abhängigkeit vom Anteil der einzelnen Bestandteile können diese Präparate als Konzentrate verwendet und anschliessend mit zusätzlichem festem Träger verdünnt werden, um die gewünschte Konzentration an kati-vem Giftstoff zu erzielen. Solche konzentrierte Stäubepräparate können ausserdem in inniger Mischung ein oberflächenaktives Dispergiermittel, wie z.B. ionogene oder nichtionogene Emulgatoren oder Dispergiermittel enthalten, um Spritzkonzentrate herzustellen. Solche Konzentrate sind leicht in flüssigen Trägern dispergierbar, wobei sie Spritzmittel oder flüssige Präparate ergeben, die den Giftstoff in der gewünschten Konzentration enthalten. Die Auswahl des oberflächenaktiven Mittels und die angewendete Menge bestimmen sich aus dem Vermögen des Stoffes, die Dispergierung des Konzentrates in den flüssigen Träger zu erleichtern, um die gewünschte flüssige
Zusammensetzung herzustellen. Geeignete flüssige Träger sind z.B. Wasser, Methanol, Äthanol, Isopropanol, Methyl-äthylketon, Aceton, Methylenchlorid, Chlorbenzol, Toluol, Xylol und Erdöldestillate. Die bevorzugten Erdöldestillate sind solche, die nahezu vollständig bei atmosphärischem Druck unter 205 °C sieden und einen Flammpunkt für ungefähr 30 °C aufweisen.
Alternativ kann der Giftstoff mit einer geeigneten mit Wasser unmischbaren organischen Flüssigkeit und einem oberflächenaktiven Dispergiermittel gemischt werden, um emul-gierbare Konzentrate herzustellen, die weiter mit Wasser und öl verdünnt werden können, um Spritzmittel in Form von Öl-in-Wasser-Emulsionen herzustellen. In solchen Präparaten besteht der Träger aus einer wässrigen Emulsion, d.h. aus einem Gemisch aus mit Wasser unmischbarem Lösungsmittel, Emulgiermittel und Wasser. Bevorzugte Dispergiermittel, die in diesen Präparaten angewendet werden können, sind öllöslich, wie z.B. die Kondensationsprodukte von Alkylenoxiden mit Phenolen und organischen oder anorganischen Säuren, Po-lyoxyäthylenderivate und Sorbitanestern, Alkylarylsulfonate, komplexe Ätheralkohole, Mahagoniseifen u. dgl. Geeignete organische Flüssigkeiten, welche in den Präparaten angewendet werden können, sind Erdöldestillate, Hexanol, flüssige Halogenkohlenwasserstoffe und synthetische organische Öle. Die oberflächenaktiven Dispergiermittel werden üblicherweise in den flüssigen Dispersionen und wässrigen Emulsionen in einer Menge von ungefähr 1 bis 20 Gewichtsprozent des kombinierten Gewichts aus dem Dispergiermittel und dem aktiven Giftstoff angewendet.
Die folgenden Präparationen und Beispiele betreffen spezielle Verfahren zur Herstellung und zur Anwendung repräsentativer Verbindungen, wie sie von den Ansprüchen umfasst werden. Alle Teile und Prozentangaben sind in Gewicht ausgedrückt.
Präparation 1 Bis-(p-chlorophenyl)-methylphosphinoxid Zu 900 ml einer Lösung, die 1,43 Mol p-Chlorophenylma-gnesiumbromid in Tetrahydrofuran enthielt, wurden 73 g (0,55 Mol) Methylphosphinsäuredichlorid
0
H
(CH3PC12)
als Lösung in 400 ml Tetrahydrofuran zugegeben. Die Zugabe erforderte 2 Stunden, währenddessen das Reaktionsgemisch gerührt und die Temperatur zwischen 30 und 40 °C gehalten wurde. Nach beendeter Zugabe wurde das Reaktionsgemisch eine Stunde bis zum Siedepunkt erhitzt, abgekühlt und dann unter Verwendung von 21 Chloroform extrahiert. Die Chloroformschicht wurde dann unter Verwendung von wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet, und das Lösungsmittel wurde dann unter vermindertem Druck entfernt. Der feste Rückstand wurde einmal aus Benzol kristallisiert. Dabei wurden 90 g eines weissen Feststoffs erhalten, der zwischen 167 und 169 °C schmolz. Analyse des umkristallisierten Produkts ergab einen Phosphorgehalt von 10,9% und einen Chlorgehalt von 22,3%. Die berechneten Phosphor- und Chlorgehalte von Bis-(p-chlo-rophenyl)-methylphosphinoxyd sind 10,9 bzw. 24,9%. Die Struktur der Verbindung wurde durch magnetische Kernresonanz bestätigt.
Präparation 2 Bis-(p-chlorophenyl)-chloromethylphosphinoxyd Zu einer Lösung von 69 g (0,39 Mol) Chloromethylphos-phinsäuredichlorid und 400 ml Tetrahydrofuran wurden 285 ml einer Tetrahydrofuranlösung, die 0,789 Mol p-Chlorophe-
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den bezeichnet. Beispielsweise lehrt die US-PS 2 754 242 die Verwendung von Bis-(halogenalkyl)-phosphinsäure-alkyl-estern zur Bekämpfung der zweifleckigen Spinnenmilbe. Viele dieser Verbindungen sind für die kommerzielle Anwendung nicht brauchbar, da sie in verhältnismässig hohen Konzentrationen (500 ppm oder mehr) angewendet werden müssen, um wirksam zu sein. Die Anwendungskosten dieser bekannten Stoffe sind deshalb so hoch, dass sie für eine Massenanwendung nicht in Frage kommen.
Es wurde nunmehr gefunden, dass gewisse tertiäre Bis-(ha-logenphenyl)-phosphine, -phosphinoxyde und -phosphinsulfide wesentlich wirksamere Insektizide und Akarizide sind, so dass sie in niedrigeren Konzentrationen angewendet werden können, als es bisher bei der Anwendung vieler strukturell verwandter bekannter Stoffe, einschliesslich der aus der US-PS s 2 754 242 bekannten, möglich war.
Die Erfindung betrifft also ein Verfahren zur Bekämpfung von Insekten und zur Sterilisation der Eier von Insekten und Akariden, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass man auf die Insekten, deren Eier oder Substrate, die mit Insekten oder io Akariden befallen sind, eine insektizid bzw. ovizid wirksame Menge einer Phosphorverbindung der Formel
Z=P-R
P-R
Opler aufbringt, worin
R für eine Alkylgruppe mit 1 bis 12 Kohlenstoffatomen, eine Alkenyl- oder Alkinylgruppe mit 2 bis 12 Kohlenstoffatomen oder eine Cycloalkyl-, Aryl-, Alkaryl-, Aralkyl- oder Halogenalkylgruppe,
X für ein aus Fluor, Chlor, Brom und Jod ausgewähltes Halogenatom, und
Z für Sauerstoff oder Schwefel steht.
Z = P - R
Die Erfindung betrifft ferner ein Mittel zur Durchführung des oben genannten Verfahrens, das dadurch gekennzeichnet ist, dass es im wesentlichen aus einem inerten festen oder flüs-30 sigen Träger und einer insektizid bzw. ovizid wirksamen Menge einer Phosphorverbindung der Formel
P-R
oder besteht, worin
R für eine Alkyl- oder Halogenalkylgruppe mit 1 bis 12 Kohlenstoffatomen oder eine Cycloalkyl-, Aryl-, Alkaryl- oder Äralkylgruppe,
X für Fluor, Chlor, Brom und Jod ausgewähltes Halogen, und
Z für Sauerstoff oder Schwefel steht.
Die erfindungsgemäss eingesetzten Insektizide und Ovizide sind tertiäre Bis-(p-halogenphenyl)-phosphine, -phosphinoxide und -phosphinsulfide. Wenn R in der obigen Formel für eine Alkylgruppe steht, dann kann diese ein oder mehrere Halogenatome als Substituenten enthalten. Diese Verbindungen bekämpfen Insekten wirksam bei beträchtlich niederen Konzentrationen, als es bei Verwendung von strukturell verwandten Verbindungen der Fall ist, wie z.B. bei den oben erwähnten Bis-(halogenphenyl)-phosphinaten, die in der chemischen und in der Patentliteratur beschrieben sind. Die vergleichsweise hohe Wirksamkeit der erfindungsgemäss verwendeten Verbindungen und die Wichtigkeit der Substituenten an beiden Phe-nylgruppen und am Phosphoratom werden in den beigefügten
Beispielen demonstriert. Zusätzlich zur Abtötung von Nyphen so und ausgewachsenen Insekten verhindern diese Verbindungen auch die Entwicklung von Eiern sowohl von Insekten als auch von Akariden. Bei niedrigeren Konzentrationen wirken die Verbindungen als chemische Sterilisationsmittel.
Während viele bekannte Insektizide und Ovizide wirksam 55 sind, wenn sie auf infizierte Pflanzenblätter gespritzt werden, sind die vorliegenden Verbindungen insofern besonders vorteilhaft, als sie auch auf den die Wurzeln der Pflanzen umgebenden Boden aufgebracht werden können, da sie durch die Pflanze zu den Blättern transportiert werden, wo die Insekten 60 und Eier abgetötet werden.
Viele der vorliegenden tertiären Bis-(halogenphenyl)-phos-phine sind in der chemischen Literatur beschrieben. Die Phos-phine werden zweckmässig dadurch hergestellt, dass man das entsprechende Halogenphenylmagjiesiumhalogenid mit dem 6s entsprechenden Dichloroorganophosphin umsetzt. Die Dichlo-roorganophosphine sind entweder im Handel erhältlich oder können unter Verwendung bekannter präparativer Verfahren synthetisiert werden, wie sie beispielsweise in «Organophos-
5
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nylmagnesiumbromid enthielt, zugegeben. Die Zugabe erfolgte tropfenweise und erforderte 2 Std., währenddessen die Temperatur des Reaktionsgemischs auf 30 °C gehalten wurde. Nach beendeter Zugabe wurde das Gemisch weitere 2 Std. gerührt, währenddessen die Temperatur auf 60 °C gehalten wurde. Nachdem das Gemisch auf Raumtemperatur abgekühlt war, wurden 400 ml Wasser allmählich zugegeben, worauf sich der Zusatz von 1200 ml Methylenchlorid anschloss. Die organische Schicht wurde dann abgetrennt und unter Verwendung von wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet, und das Methylenchlorid wurde dann unter vermindertem Druck entfernt. Der Rückstand wurde durch eine Säule aus neutralem Aluminiumoxyd hindurchgeführt, wobei Äthylacetat als Eluiermittel verwendet wurde. Der erhaltene weisse Feststoff wog nach Entfernung des Eluiermittels und einer Umkristallisation des Rückstands aus Benzol 90 g.
Er schmolz zwischen 114 und 117 °C und zeigte die folgende Analyse: Chlor —32,8%; Phosphor - 9,89%. Die berechneten Werte für Bis-(p-chlorophenyl)-chloromethylphos-phinoxyd sind 33,3 bzw. 9,70%. Das magnetische Kernresonanzspektrum stimmte mit der geforderten Struktur überein.
Präparation 3 Bis-(p-chlorophenyl)-methylphosphin
Zu 12,6 g Magnesiumspänen wurde allmählich eine Lösung zugegeben, die 96 g (0,50 Mol) p-Chlorobromobenzol und 180 ml Tetrahydrofuran enthielt. Das Reaktionsgemisch wurde während der Zugabe gerührt und unter Stickstoff gehalten, worauf der Inhalt des Behälters 2 Std. auf Rückflusstemperatur erhitzt wurde. Nach Abkühlung des Reaktionsgemischs wurde eine Lösung von 29,3 g (0,25 Mol) Methyldichlorophos-phin in 25 ml Tetrahydrofuran allmählich zugegeben. Nach beendeter Zugabe wurde das Reaktionsgemisch 2 Std. auf Rückflusstemperatur erhitzt. Nachdem das Gemisch abgekühlt war, wurde es langsam in 500 ml kaltes Wasser geschüttet und dann unter Verwendung von wässriger Salzsäure auf pH 5 angesäuert. Die erhaltene wässrige Lösung wurde unter Verwendung von Chloroform extrahiert. Die organische Schicht wurde dann über wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet, und das Chloroform wurde unter vermindertem Druck entfernt. Der nach Entfernung des Chloroforms übrigbleibende Rückstand wog 64 g und wurde destilliert. Die zwischen 155 und 160 °C unter einem Druck von 0,5 mm Hg siedende Fraktion wurde gesammelt. Dieses Destillat verwandelte sich beim Abkühlen in einen weissen Feststoff. Der feste Stoff wog 34 g und zeigte die folgende Analyse.
gefunden berechnet
Phosphor 10,9% 11,5%
Chlor 25,9% 26,4%
Präparation 4 Bis-(p-chlorophenyl)-propylphosphinsulfid Bis-(p-chlorophenyl)-propylphosphin wurde durch Umsetzung von 0,2 Mol Propyldichlorophosphin mit 0,4 Mol p-Chlo-rophenylmagnesiumbromid hergestellt. Das Produkt wurde durch Chloroformextraktion isoliert und wie oben beschrieben destilliert. Der zwischen 160 und 165 °C unter einem Druck von 2 mm Hg siedende Teil wurde gesammelt. Die Analyse entsprach dem Bis-(p-chlorophenyl)-propylphosphin.
Eine 18 g (0,061 Mol) wiegende Portion des Phosphins wurde mit 150 ml Benzol vereinigt, worauf sich der Zusatz von 2,1 g (0,065 Mol) Schwefel anschloss. Das erhaltene Gemisch wurde 1 Std. gerührt, und das Lösungsmittel wurde unter vermindertem Druck entfernt. Im Anschluss an eine Umkristallisation aus Diäthyläther wog das feste Produkt 16 g und schmolz zwischen 102 und 107 °C. Es wurde festgestellt, das dieses Produkt 9,21% Phosphor, 22,2% Chlor und 8,33% Schwefel enthielt. Die berechneten Werte für Bis-(p-chloro-phenyl)-propylphosphinsulfid sind 9,42, 21,6 bzw. 9,73%.
Die folgenden Beispiele demonstrieren die Wirksamkeit der aktiven Verbindungen als Insektizide und Ovizide. Es wurden Präparate hergestellt durch Auflösen der zu testenden Verbindungen in einem Gemisch aus Aceton und einem flüssigen oberflächenaktiven Mittel vom Typ der Alkylaryl-poly-ätheralkohole («Triton X-155», eingetragenes Warenzeichen) und Verdünnen der resultierenden Zusammensetzung auf die gewünschte Konzentration unter Anwendung eines Wasser/Aceton-Gemisches, so dass das fertige Präparat 10% Aceton und 10 ppm des oberflächenaktiven Mittels enthielt.
Beispiel 1
Die Aktivität einer bestimmten Verbindung als Kontakt-akarizid gegen die zweifleckige Spinnenmilbe (Tetranychus urti-cae) wurde dadurch bestimmt, dass ausgewachsene Milben und Milben im Nymphenzustand auf die Blätter von Bohnenpflanzen (Sieva lima) aufgebracht wurden. 24 Std. nach der Überführung wurden die Blätter entweder mit dem obigen Präparat, das 200 ppm der zu testenden Verbindung enthielt, bespritzt oder in dieses Präparat eingetaucht. Wenn die Verbindung als systemisches Akarizid und Ovizid untersucht wurde, dann wurden 21 ml eines Präparats, das 520 ppm der aktiven Verbindung enthielt, auf den die infizierte Pflanze umgebenden Boden geschüttet.
9 bis 12 Tage nach der Anwendung des Präparats wurden die Blätter aller Pflanzen unter Verwendung eines Mikroskops untersucht, um die Anzahl der toten Milben und Eier zu bestimmen.
Von den folgenden Verbindungen wurde festgestellt, dass sie bei einer Konzentration von 200 ppm wirksame Kontakt-akarizide sind, d.h., dass sie mindestens 70% der ausgewachsenen Milben, Nymphen und/oder Eier töteten. Bis(p-chlorophenyl)äthylphosphinoxyd Bis(p-chlorophenyl)äthylphosphin Bis(p-chlorophenyl)methylphosphinoxyd Bis(p-chlorophenyl)chloromethylphosphinoxyd Bis(p-chlorophenyl)propylphosphinoxyd Bis(p-chlorophenyl)methylphosphinsulfid Bis(p-chlorophenyl)methylphosphin Bis(p-chlorophenyl)n-propylphosphin Bis(p-chlorophenyl)isopropylphosphinoxyd Bis(p-chlorophenyl)t-butylphosphinoxyd Bis(p-bromophenyl)methylphosphinoxyd Bis(p-fluorophenyl)methylphosphinoxyd.
Die folgenden Verbindungen, die strukturell mit den vorliegenden Akariziden verwandt sind, waren bei der Bekämpfung von Spinnenmilben oder deren Eier bei einer Konzentration von 200 ppm unwirksam (weniger als 30% der Milben oder Eier wurden getötet).
Diphenylmethylphosphinoxyd Diphenylchloromethylphosphinoxyd Bis(p-chlorophenyl)trichloromethylphosphinoxyd Bis(m-chlorophenyl)methylphosphinoxyd Tris(p-chlorophenyl)phosphinoxyd Bis(p-chloro-m-nitrophenyl)methylphosphinoxyd Bis(p-tolyl)methylphosphinoxyd Bis(m,p-dichlorophenyl)methylphosphinoxyd Bis(p-chlorophenyl)hydroxymethylphosphinoxyd Bis(p-chloro-o-methylphenyl)methylphosphinoxyd.
Zwei der kräftigsten Akarizide, nämlich Bis(p-chlorophe-nyl)methylphosphinoxyd (A) und Bis(p-chlorophenyl)chloro-methylphosphinoxyd (B) wurden weiter untersucht, um ihre niedrigste Konzentration, bei der sie wirksam sind, zu ermitteln. Die Daten dieser Versuche sind in der folgenden Tabelle
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zusammen mit solchen Resultaten angegeben, die unter Verwendung von N'-(4-Chloro-o-tolyl)-N,N-dimethylformamidin («Galecron», eingetragenes Warenzeichen) ein allgemein bekanntes Miticid und Ovizid, erhalten wurden. Alle Pflanzen wurden 12 Tage nach dem Bespritzen mit dem Testpräparat untersucht.
Verbindung Konzentration % Bekämpfung Anzahl der (ppm) von toten Eier ausgewachsenen Milben
A
400
100
525
100
68
545
25
53
B
400
100
605
100
90
670
25
94
«Galecron»
400
65
135
(Vergleich)
100
0
-
25
0
Ein Präparat, das 100 ppm Bis(p-chlorophenyl)chlorome-thylphosphinoxyd enthielt, wurde auf den Boden aufgeschüttet, der die Wurzeln von Bohnenpflanzen (Sieva lima) umgab, welche mit Spinnenmilben und deren Eier infiziert waren. 6 Tage später waren 97% der ausgewachsenen Milben und 90% der Eier auf einem Blatt tot. Eine Prüfung eines zweiten Blatts ergab, dass 100% der Eier abgetötet worden waren.
Beispiel 2
Dieses Beispiel demonstriert die Wirksamkeit von Bis(p-chlorophenyl)methylphosphinoxyd als Insektizid und Ovizid beim mexikanischen Bohnenkäfer.
Frisch ausgeschlüpfte mexikanische Bohnenkäfer wurden 2 Tage zusammen mit einer Anzahl von unbehandelten Bohnenpflanzen in einen Käfig eingebracht. Am dritten Tag wurden die Käfer nach dem Geschlecht eingeteilt. 6 weibliche und 5 männliche Käfer wurden zusammen mit 6 Bohnenpflanzen, die vorher mit einer wässrigen Dispersion der zu testenden
Verbindung behandelt worden waren, in einen Käfig eingesperrt. Die Dispersion wurde dadurch hergestellt, dass zunächst die erforderliche Menge der Verbindung in einer kleinen Menge Aceton zusammen mit 1000 ppm eines nichtiono-5 genen oberflächenaktiven Mittels, nämlich einem Alkylarylpo-lyätheralkohol, der als «Triton X-155» von der Rohm und Haas Company erhältlich ist («Triton» ist ein eingetragenes Warenzeichen), aufgelöst wurde. Die verwendete Menge Aceton wurde so berechnet, dass die endgültige erhaltene Disper-10 sion im Anschluss an die Zugabe der erforderlichen Menge Wasser 100 ppm des oberflächenaktiven Mittels enthielt. Die resultierende Dispersion, welche eine bestimmte Konzentration der zu testenden Verbindung enthielt, wurde auf die Blätter der Bohnenpflanzen kurz vor der Überführung der Käfer 15 aufgespritzt. 2 Tage nach dieser Überführung wurde eine Mortalitätszählung vorgenommen. Am folgenden Tag wurden alle Eierhaufen gesammelt, und wurden 6 unbehandelte Pflanzen zusammen mit den Käfern in den Käfig eingebracht. Die Eierhaufen wurden zusammen mit den Bereichen des Blatts, auf 20 welchen sie vorhanden waren, entfernt und in eine Petrischale überführt, welche 5 Tage in einen auf eine Temperatur von 28 °C und einer relativen Feuchtigkeit von 90% gehaltenen Inkubator verblieben. Eierhaufen wurden auch an den nächsten beiden Tagen von sowohl den behandelten als auch 25 den unbehandelten Pflanzen gesammelt. Im Anschluss an die Entnahme aus dem Inkubator wurden die Eierhaufen zusammen mit unbehandelten Blättern von Bohnenpflanzen in transparente Behälter eingebracht. Der Prozentsatz der Eier aus einem jeden Haufen, der Larven ergab, wurde ermittelt 30 und festgehalten. Jede Larve, die ausschlüpfte, wurde zur Beobachtung auf eine unbehandelte Bohnenpflanze überführt.
Die getesteten Verbindungen waren Bis(p-chlorophe-nyl)methylphosphinoxyd (A) und Bis(p-chlorophenyl)chloro-methylphosphinoxyd (B). Zwar tötete keine der Verbindungen 35 ausgewachsene mexikanische Bohnenkäfer, jedoch sind beide Verbindungen wirksame Ovizide, was sich aus den Daten in der folgenden Tabelle ergibt. Nur ein kleiner Bruchteil der Eier reifte zu Larven. Die Anzahl der abgesetzten Eierhaufen war im Vergleich zu Käfern, die nur mit unbehandelten Blät-40 tern gefüttert worden waren, wesentlich verringert. Die beiden getesteten Verbindungen beweisen eine Bekämpfung durch beträchtliche Verringerung der zweiten Generation.
Verbindung
Konzentration
Anzahl der
Anzahl der
Prozentuale Lebensfähigkeit der Eier*
ppm ausgewachsenen bestimmten unbehandelte behandelte
Käfer
Eierhaufen
Blätter
Blätter
A
260
12
6 (unbehandelt) 6 (behandelt)
0,0,0,0,10,10
0,0,0,0,0,0
A
130
12
9 (unbehandelt) 3 (behandelt)
0,0,0,0,0,0,0 0,100
0,0,0
B
260
10
4 (unbehandelt) 7 (behandelt)
0,0,0,0
0,0,0,0,0,75,50
B
130
12
3 (unbehandelt) 5 (behandelt)
0,0,50
0,100,100,25,0
Vergleich
-
13
12
100
-
* Werte sind für jeden bestimmten Haufen angegeben.
Beispiel 3
Vier Paare von ausgewachsenen mexikanischen Bohnenkäfern wurden auf unbehandelten Bohnenpflanzen mehrere Tage lang gefüttert und dann in einen Käfig überführt, der Bohnenpflanzen enthielt, welche vorher bis zur Tropfnässe mit einer wässrigen Dispersion bespritzt worden waren, die 260 ppm von entweder Bis(p-chlorophenyl)isopropylphosphinoxyd oder
Bis(p-chlorophenyl)t-butylphosphinoxyd enthielt. Alle die Käfer waren tot, nachdem sie vom behandelten Laubwerk gefressen hatten. Eine Vergleichsgruppe der gleichen Grösse wurde auf unbehandelten Pflanzen gefüttert, wobei sich lœineriéï 65 schädliche Wirkungen einstellten.
Die zum Bespritzen der Bohnenpflanzen verwendete Dispersion wurde wie im obigen Beispiel 2 hergestellt.

Claims (11)

  1. 627 620
    2
    PATENTANSPRÜCHE
    1. Verfahren zur Bekämpfung von Insekten und zur Sterilisation von Eiern von Insekten und Akariden, dadurch gekennzeichnet, dass auf die Insekten, Eier oder Substrate, die von diesen Insekten oder Akariden befallen sind, eine insektizid bzw. ovizid wirksame Menge einer Phosphorverbindung der Formel
    Z = P - R P-R
    ©) *' (S)
    X L X
    aufgebracht wird, worin
    R für eine Alkyl- oder Halogenalkylgruppe mit 1 bis 12 Kohlenstoffatomen, eine Alkenyl- oder Alkinylgruppe mit 2 bis 12 Kohlenstoffatomen oder eine Cycloalkyl-, Aryl-, Alk-aryl- oder Äralkylgruppe,
    X für Fluor, Chlor, Brom und Jod, und Z für Sauerstoff oder Schwefel steht.
  2. 2. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Phosphorverbindung in Kombination mit einem flüssigen oder festen Verdünnungsmittel unter einer Konzentration zwischen 1 und 500 ppm angewendet wird.
  3. 3. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass X für Chlor steht.
  4. 4. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass R für eine Alkylgruppe mit 1 bis 12 Kohlenstoffatomen steht.
    20 5. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass R für eine Methyl-, Chloromethyl-, Äthyl-, Iso-propyl- oder t-Butylgruppe steht.
  5. 6. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Substrat eine Pflanze ist.
    25 7. Verfahren nach Patentanspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Phosphorverbindung auf die Blätter der Pflanze aufgebracht wird.
  6. 8. Verfahren nach Patentanspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Phosphorverbindung auf die Wurzeln der
    30 Pflanze umgebenden Boden aufgebracht wird.
  7. 9. Mittel zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es im wesentlichen aus einem inerten festen oder flüssigen Träger und einer insektizid bzw. ovizid wirksamen Menge einer Phosphorverbindung der
    35 Formel
    Z = P - R
    P-R
    oder besteht, worin
    R für eine Alkyl- oder Halogenalkylgruppe mit 1 bis 12 Kohlenstoffatomen, eine Alkenyl- oder Alkinylgruppe mit 2 bis 12 Kohlenstoffatomen oder eine Cycloalkyl-, Aryl-, Alk-aryl- oder Äralkylgruppe,
    X für Fluor, Chlor, Brom und Jod ausgewähltes Halogen, und
    Z für Sauerstoff oder Schwefel steht.
  8. 10. Mittel nach Patentanspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Phosphorverbindung in Kombination mit einem flüssigen oder festen Verdünnungsmittel in einer Konzentration zwischen ungefähr 1 und 500 ppm vorliegt.
  9. 11. Mittel nach Patentanspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass X für Chlor steht.
  10. 12. Mittel nach Patentanspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass R für eine Alkylgruppe mit 1 bis 12 Kohlenstoffatomen steht.
  11. 13. Mittel nach Patentanspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass R für eine Methyl-, Chloromethyl-, Äthyl-, Isopropyl-oder t-Butylgruppe steht.
    55
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