CH627713A5 - Apparatus for the automatic drawing-off of samples of liquid - Google Patents

Apparatus for the automatic drawing-off of samples of liquid Download PDF

Info

Publication number
CH627713A5
CH627713A5 CH294378A CH294378A CH627713A5 CH 627713 A5 CH627713 A5 CH 627713A5 CH 294378 A CH294378 A CH 294378A CH 294378 A CH294378 A CH 294378A CH 627713 A5 CH627713 A5 CH 627713A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
tube
stroke
chamber
slide
opening
Prior art date
Application number
CH294378A
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Roesner
Anton Reers
Original Assignee
Jansky Tank & App
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Jansky Tank & App filed Critical Jansky Tank & App
Publication of CH627713A5 publication Critical patent/CH627713A5/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N1/00Sampling; Preparing specimens for investigation
    • G01N1/02Devices for withdrawing samples
    • G01N1/10Devices for withdrawing samples in the liquid or fluent state
    • G01N1/18Devices for withdrawing samples in the liquid or fluent state with provision for splitting samples into portions

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Filling Of Jars Or Cans And Processes For Cleaning And Sealing Jars (AREA)
  • Sampling And Sample Adjustment (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum automatischen Abfüllen von Flüssigkeitsproben nacheinander aus verschiedenen Behältern in entsprechend viele Flaschen.
Es ist bekannt bei Vorrichtungen dieser Art sicherzustellen, dass Flüssigkeitsproben beim Abfüllen weder durch Reste vorher abgefüllter Flüssigkeit, noch durch andere Stoffe verunreinigt werden. Bei solchen Vorrichtungen sind Zwischenbehälter für die Aufnahme von Flüssigkeit und eine bei jeder Probeentnahme ein- und ausschaltbare, die Flüssigkeit unter Überdruck in ein Messgerät fördernde Pumpe vorgesehen, sowie die Zufuhr von Druckluft zwecks Reinigens der Vorrichtung nach jeder Probeentnahme.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum automatischen Abfüllen von Flüssigkeiten nacheinander aus verschiedenen Behältern in entsprechend viele Flaschen zu schaffen, die erheblich einfacher im Aufbau ist als bekannte Vorrichtungen.
Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung dadurch gelöst, dass eine Leitung an ihrem einen Ende mit einer Kammer und an ihrem anderen Ende mit dem einen Ende eines Rohres verbunden ist, das in seiner Wandung im Bereich seines anderen Endes eine Öffnung besitzt und in seiner Längsrichtung um einen so grossen Hub bewegbar ist, dass diese Öffnung sich bei Erreichen des unteren Endes des Hubes in der Flasche und bei Erreichen des oberen Endes des Hubes in einem Hohlraum befindet, in den das eine Ende einer zweiten Leitung mündet, deren anderes Ende mit einer Unterdruckquelle verbunden ist, während die Kammer von einem Schieber durchsetzt wird, der mit dem Rohr derart verbunden ist, dass er die Kammer bei Erreichen des oberen Endes des Hubes mit einem die abzufüllende Flüssigkeit enthaltenden Behälter verbindet und bei Erreichen des unteren Endes des Hubes mit einem Raum verbindet, in dem ein Druck herrscht, der grösser ist als der in der zweitgenannten Leitung herrschende Druck.
Vorzugsweise ist die Anordnung so getroffen, dass das eine Rohr in das der erstgenannten Leitung mündet, als ein Doppelrohr ausgebildet ist, dessen Innenrohr am einen Ende offen ist und am anderen Ende durch die Wand des Aussenrohres hindurchgehend eine Öffnung besitzt, die einen Abstand von einer Öffnung in der Wandung des Aussenrohres hat, der im wesentlichen gleich dem genannten Hub ist, vorzugsweise derart, dass das Doppelrohr als Füll-rohr ausgebildet ist, wobei das Aussenrohr am Ende geschlossen und zugespitzt ist und das Innenrohr durch dieses Ende des Aussenrohres hindurchgeht und am Ende zugespitzt ist.
Der Schieber der Vorrichtung hat vorzugsweise die Form eines mit der erstgenannten Leitung mechanisch verbundenen Rohres, dessen Achse in der Richtung des Hubes liegt, das in einem dem Hub entsprechenden Abstand Seitenöffnungen hat, zwischen denen das Rohr gegenüber Durchfluss gesperrt ist, und dessen unterer Teil zu dem die abzufüllende Flüssigkeit enthaltenden Behälter führt, während dessen oberer Teil in die Atmosphäre oder in einen Raum führt, in dem ein Druck herrscht, der grösser ist als der in der zweitgenannten Leitung. Ferner ist vorzugsweise unterhalb der Kammer eine ebenfalls von dem als Rohr ausgebildeten Schieber durchsetzte, mit der zweitgenannten Leitung verbundene Kammer in einem solchen Abstand vorgesehen,
dass bei Erreichen des unteren Endes des Hubes die untere Öffnung des als Rohr ausgebildeten Schiebers sich in dieser Kammer befindet. Die Verbindung zwischen dem Aussenrohr des Doppelrohres und dem Schieber ist vorzugsweise derart, dass die Bewegung des Doppelrohres in Richtung auf die Flasche erst beginnt, nachdem der Schieber die Verbindung der Kammer mit dem die abzufüllende Flüssigkeit enthaltenden Behälter bereits gesperrt hat.
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
3
627713
Die Fig. 1 und 2 zeigen zwei verschiedene Arbeitsstellungen eines Ausführungsbeispiels der Erfindung.
Die dargestellte Vorrichtung dient dazu, Proben einer Flüssigkeit aus Behältern B in Flaschen 14 abzufüllen, insbesondere dazu, jeweils eine Probe in eine Flasche 14 aus je einem Milchbehälter B abzufüllen.
Die Vorrichtung besitzt eine an ihr fest angebrachte Leitung 1, die an ihrem einen Ende mit einem unter Unterdruck stehenden Behälter oder dem Ansaugende einer Pumpe verbunden ist. Das andere Ende der Leitung 1 mündet in den Hohlraum 19 eines ebenfalls unbeweglichen Endstückes 2. Von der Leitung 1 zweigt eine Leitung la ab,
die in eine untere Kammer 6 eines an der Vorrichtung unbeweglichen Teiles 9 mündet. Der Teil 9 enthält oberhalb der Kammer 6 eine obere Kammer 5, an die eine Leitung 4 angeschlossen ist, deren anderes Ende mit einer Füllnadel 3 verbunden und mit ihrem an die Füllnadel anschliessenden Teil in Axialrichtung der Füllnadel beweglich ist. In der Achse der Füllnadel 3 befindet sich ein Röhrchen 18, das das vordere geschlossene Ende der Füllnadel durchdringt und an seinem vorderen Ende 18a durch schräges Abschneiden angespitzt ist. Das obere Ende des Röhrchens 18 ist zur Seitenwand der Füllnadel abgebogen und hat dort eine nach aussen offene Mündung 18b. Die Füllnadel 3 besitzt in der Nähe ihrer Spitze eine seitliche Öffnung 17.
Die Füllnadel 3 und der unmittelbar an sie anschliessende Teil der Leitung 4, der als Schlauch ausgebildet sein kann, ist mittels einer Kolbenstange 11 eines in einem Zylinder pneumatisch oder hydraulisch betätigten Kolbens über ein Querhaupt 13 in Achsrichtung der Füllnadel 3 um einen so grossen Hub H beweglich, der im wesentlichen gleich dem Abstand der Öffnungen 17 und 18b ist.
Durch die beiden Kammern 5 und 6 und Dichtungen zum Abdichten gegenüber dem Teil 9 führt ein Rohr 7, das mit dem Querhaupt der Kolbenstange 11 verbunden und daher in gleicher Weise beweglich ist wie die Füllnadel 3. Das Rohr 7 besitzt eine seitliche Öffnung 16, die in die Kammer 5 mündet, wenn das Rohr die in Fig. 1 dargestellte Stellung einnimmt, also die seitliche Öffnung 17 der Füllnadel 3 in den Hohlraum 19 mündet. In einem Abstand, der gleich der Grösse des Hubes H ist, befindet sich in der Seitenwand des Rohres 7 eine weitere Öffnung 8. Zwischen den Öffnungen 16 und 8 ist das Rohr 7 durch einen Einsatz 7c verschlossen. Das untere Ende des Rohres 7 ist als Schlauch 7a ausgebildet und führt in den Behälter B.
Das die Füllnadel bewegende Ende des Querhauptes 13 ist mit diesem nicht fest verbunden, sondern dieses Ende des Querhauptes 13 liegt zwischen zwei Flanschen 12 und 12a, die so angeordnet sind, dass bei der Abwärtsbewegung des Querhauptes 13 die Bewegung der Füllnadel erst beginnt, nachdem die Öffnung 16 ausserhalb der Kammer 5 gelangt ist, die Kammer 5 also nicht mehr in Verbindung steht mit dem Behälter B.
Die dargestellte Vorrichtung arbeitet bei Entnahmen von Milchproben aus Milchkannen wie folgt:
Der Schlauch 7a wird in einen Behälter B eingeführt. Infolge des in der Leitung 1 herrschenden Unterdrucks, der auch in der über die Öffnung 17 mit der Leitung 1 verbundenen Leitung 4 und somit auch in der Kammer 5 herrscht,
wird Milch aus dem Behälter B durch den Schlauch 7a in die Kammer 5, die Leitung 4, die Füllnadel 3 und von dort über die Öffnung 17 auch in die Leitung 1 gesaugt. Dann wird mittels der Kolbenstange 11 das Querhaupt 13 abwärtsbewegt. Dadurch wird das mit ihm verbundene Rohr 7 sofort in gleichem Masse abwärtsbewegt, so dass die Öffnung 16 aus dem Bereich der Kammer 5 gerät. Erst nachdem dies geschehen ist, trifft das rechte Ende des Querhauptes 13 auf den Flansch 12. Anschliessend werden sowohl das Rohr 7 als auch die Füllnadel 3 samt dem daran angrenzenden Teil der Leitung 4 abwärtsbewegt. Die Spitze 18a und das vordere Ende der Füllnadel 3 durchstechen dabei den Verschluss 15 der Flasche 14. Am Ende dieses Abwärtshubes H liegt die Seitenöffnung 17 der Füllnadel 3 im Inneren der Flasche 14 und die Öffnung 18b des Röhrchens 18 innerhalb des Hohlraums 19; gleichzeitig liegt die Öffnung 16 des Rohres 7 innerhalb der Kammer 6 und die Öffnung 8 des Rohres 7 innerhalb der Kammer 5. Dieser Zustand ist in der Fig. 2 dargestellt.
In diesem Zustand wird der Unterdruck durch die Leitung 1, den Hohlraum 19 und das Röhrchen 18 zum Inneren der Flasche 14 geleitet. Infolgedessen wird in die Flasche 14 die Milch eingesaugt, die sich im Inneren der Füllnadel 3, der Leitung 4 und der Kammer 5 befinden, da diese nunmehr über die Öffnung 8 mit dem an seinem Ende zur Atmosphäre offenen Rohr 7 verbunden ist. Auf diese Weise wird in die Flasche 14 genau diejenige Milchmenge gefördert, die sich in der Füllnadel, der Leitung 4 und der Kammer 5 befindet. Das so in die Flasche 14 zu fördernde Milchvolumen kann dadurch geändert werden, dass die Leitung 4 durch eine Leitung mit einem anderen Innenvolumen ersetzt wird.
Soll nach der Entnahme einer solchen in eine Flasche 14 eingebrachten Probe der in einem Behälter B enthaltenen Milch eine Probe der Milch eines anderen Milchbehälters B in eine andere Flasche 14 abgefüllt werden, während die Vorrichtung sich in der in Fig. 1 dargestellten Stellung befindet, der Schlauch 7a in den anderen Milchbehälter B eingeführt und die gefüllte Flasche 14 durch die andere leere Flasche 14 ersetzt. Der Abfüllvorgang wird dann wiederholt.
In der Fig. 1 dargestellten Stellung wird durch den in der Leitung 1 herrschenden Unterdruck auch Milch aus dem Behälter B über die Leitung 7a in die Kammer 6 gefördert und durch die Leitung la aus ihr herausgefördert.
Es werden somit die Teile 1,3,4, 5, 7a und 16 der Vorrichtung, die bei einem Abfüllvorgang von Milch durchströmt worden sind, vor dem Beginn des folgenden Abfüllvorganges mit der Milch durchgespült, die dann abgefüllt werden soll.
Bei einer einfacheren Ausführungsform der Erfindung, bei der in oben offene Flaschen 14 abgefüllt wird, enthält das Rohr 3 keine Röhrchen 18 und das obere Ende 7b des Rohres 7 ist an einen Behälter angeschlossen, in dem ein geringer Luftüberdruck herrscht. Wenn sich bei dieser Ausführungsform das Rohr 3 in der oberen Hubstellung befindet, wird es, ebenso wie das in Fig. 1 dargestellt ist, mit Flüssigkeit aus dem Behälter B gefüllt; bei Erreichen der unteren Hubstellung strömt die Flüssigkeit durch die Öffnung 17 in die Flasche 14.
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
V
2 Blätter Zeichnungen

Claims (7)

627713
1. Vorrichtung zum automatischen Abfüllen von Flüssigkeitsproben nacheinander aus verschiedenen Behältern in entsprechend viele Flaschen, dadurch gekennzeichnet, dass eine Leitung (4) an ihrem einen Ende mit einer Kammer (5) und an ihrem anderen Ende mit dem einen Ende eines Rohres (3) verbunden ist, das in seiner Wandung im Bereich seines anderen Endes eine Öffnung (17) besitzt und in seiner Längsrichtung um einen so grossen Hub (H) bewegbar ist, dass diese Öffnung (17) sich bei Erreichen des unteren Endes des Hubes in der Flasche (14) und bei Erreichen des oberen Endes des Hubes in einem Hohlraum (19) befindet, in den das eine Ende einer zweiten Leitung (1) mündet, deren anderes Ende mit einer Unterdruckquelle verbunden ist, während die Kammer (5) von einem Schieber (7) durchsetzt wird, der mit dem Rohr (3) derart verbunden ist, dass er die Kammer (5) bei Erreichen des oberen Endes des Hubes (H) mit einem die abzufüllende Flüssigkeit enthaltenden Behälter (B) verbindet und bei Erreichen des unteren Endes des Hubes (H) mit einem Raum verbindet, in dem ein Druck herrscht, der grösser ist als der in der zweitgenannten Leitung (1) herrschende Druck.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr (3) als ein Doppelrohr (3, 18) ausgebildet ist, dessen Innenrohr (18) am einen Ende (18a) offen ist und am anderen Ende die Wand des Aussenrohres (3) hindurchgehend eine Öffnung (18b) besitzt, die einen Abstand von der Öffnung (17) in der Wandung des Aussenrohres (3) hat, der im wesentlichen gleich dem genannten Hub (H) ist.
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Doppelrohr (3, 18) als Füllrohr ausgebildet ist, wobei das Aussenrohr (3) am Ende geschlossen und zugespitzt ist und das Innenrohr (18) durch das Ende des Aussenrohres (3) hindurchgeht und am Ende (18a) zugespitzt ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (7) die Form eines mit der erstgenannten Leitung (4) mechanisch verbundenen Rohres hat, dessen Achse in der Richtung des Hubes (H) liegt, das in einem dem Hub (H) entsprechenden Abstand Seitenöffnungen (8,16) hat, zwischen denen das Rohr (7) gegen Durchfluss gesperrt ist, und dessen unterer Teil (7a) zu dem die abzufüllende Flüssigkeit enthaltenden Behälter (B) führt, während dessen oberer Teil (7b) in die Atmosphäre oder in einen Raum führt, in dem ein Druck herrscht, der grösser ist als der in der zweitgenannten Leitung (1).
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die erstgenannte Leitung (4) und der Schieber (7) an dem Querhaupt (13) einer Kolbenstange (11) angebracht sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb der Kammer (5) eine ebenfalls von dem als Rohr ausgebildeten Schieber (7) durchsetzte, mit der zweitgenannten Leitung (1) verbundene Kammer (6) in einem solchen Abstand vorgesehen ist, dass bei Erreichen des unteren Endes des Hubes (H) die untere Öffnung (16) des als Rohr ausgebildeten Schiebers (7) sich in dieser Kammer (6) befinden.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung (13) zwischen dem Aussenrohr (3) und dem Schieber (7) derart ist, dass der Hub des Doppelrohres (3, 18) in Richtung auf die Flasche (14) erst beginnt, nachdem der Schieber (7) die Verbindung der Kammer (5) mit dem die abzufüllende Flüssigkeit enthaltenden Behälter (B) bereits gesperrt hat.
CH294378A 1977-03-19 1978-03-17 Apparatus for the automatic drawing-off of samples of liquid CH627713A5 (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2712208A DE2712208C2 (de) 1977-03-19 1977-03-19 Vorrichtung zum automatischen Abfüllen von Flüssigkeitsproben

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH627713A5 true CH627713A5 (en) 1982-01-29

Family

ID=6004149

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH294378A CH627713A5 (en) 1977-03-19 1978-03-17 Apparatus for the automatic drawing-off of samples of liquid

Country Status (11)

Country Link
AT (1) AT378060B (de)
BE (1) BE865069A (de)
CH (1) CH627713A5 (de)
DE (1) DE2712208C2 (de)
DK (1) DK121278A (de)
FR (1) FR2384243A1 (de)
GB (1) GB1568800A (de)
IE (1) IE46681B1 (de)
NL (1) NL7802874A (de)
SE (1) SE439150B (de)
YU (1) YU65078A (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3933754A1 (de) * 1989-10-10 1991-04-18 Schwarte Werk Gmbh Vorrichtung zur abgabe von fluessigkeitsproben

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE725235C (de) * 1939-02-01 1942-09-17 Ahlborn E Ag Vorrichtung zur Entnahme von Durchschnittsproben aus einer Fluessigkeit
US2529937A (en) * 1944-09-02 1950-11-14 Eastman Kodak Co Liquid metering device
FR1265924A (fr) * 1960-05-24 1961-07-07 Dispositif pour le prélèvement d'échantillons sur un circuit de transfert de liquide en dépression
GB1112971A (en) * 1965-02-19 1968-05-08 Machf Zeiler N V Method and device for sampling milk
FR1568072A (de) * 1968-01-24 1969-05-23

Also Published As

Publication number Publication date
IE780551L (en) 1978-09-19
DK121278A (da) 1978-09-20
IE46681B1 (en) 1983-08-24
FR2384243B1 (de) 1984-10-26
AT378060B (de) 1985-06-10
SE439150B (sv) 1985-06-03
YU65078A (en) 1982-08-31
DE2712208B1 (de) 1978-08-10
GB1568800A (en) 1980-06-04
SE7803125L (sv) 1978-09-20
ATA192978A (de) 1984-10-15
FR2384243A1 (fr) 1978-10-13
DE2712208C2 (de) 1979-05-03
NL7802874A (nl) 1978-09-21
BE865069A (fr) 1978-07-17

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4490301C2 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Entnahme von Proben eines Materials
CH667529A5 (de) Vorrichtung zum dosierten abfuellen von fliessfaehigem fuellgut in behaelter.
DE2064074C3 (de) Vorrichtung zur Reinigung von Dosieranlagen tür flüssige Füllgüter
DE1128185B (de) Vorrichtung zur Entnahme von Proben aus Fluessigkeiten
DE3932112C2 (de) Blutentnahmevorrichtung
DE19906409B4 (de) Dosiervorrichtung sowie Verfahren zum Betreiben einer Dosiervorrichtung
DE2330382A1 (de) Anordnung zum entfernen von gas aus einer vorrichtung mit einem zylinder und einem darin bewegbaren kolben
DE2712208C2 (de) Vorrichtung zum automatischen Abfüllen von Flüssigkeitsproben
DE4344497A1 (de) Verfahren zum Steuern einer Füllmaschine und Füllmaschine hierzu
DE2648330C2 (de) Vorrichtung zur Entnahme einer Probe aus einer abgepumpten begrenzten Menge einer inhomogenen Flüssigkeit
EP3394497B1 (de) Schmierstoffpresse, schmierstoffpressen-set und verwendung einer kartusche bei einer schmierstoffpresse
DE29812845U1 (de) Vorrichtung zum Absaugen von Molke aus einem Behälter, insbesondere aus einem Käsefertiger
DE3134722C2 (de)
DE3933754C2 (de)
DE2824680A1 (de) Vorrichtung zum dosieren und abfuellen insbesondere hochviskoser medien
DE4006558C2 (de)
DE202019000489U1 (de) Gerät zur Entnahme einer Flüssigkeitsprobe aus einem Rohr oder Reservoir und damit ausgestattete Vorrichtung
DE19508948C2 (de) Fülleinrichtung zum Befüllen von Behältnissen mit einem Füllmedium
EP2024726B1 (de) Kolbenspritze zur entnahme von proben in einer leitung geführten gasförmigen oder flüssigen mediums
DE288407C (de)
DE2954665C2 (de)
WO2018189217A1 (de) Vorrichtung zum abdichten und evakuieren eines behälters mit pastöser flüssigkeit
DE1598181B1 (de) Geraet zum ueberfuehren von proben einer koerperfluessigkeit oder eines anderen stroemungsfaehigen mediums von einem spender, insbesondere blut
DE7833183U1 (de) Fülladapter
DE3119963C2 (de) Probe-Reagenz-Zugabevorrichtung mit Reagenzzuführungskanälen und einer Kanüle

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased
PL Patent ceased