CH627971A5 - Zirkelkopf fuer einen federbuegelzirkel. - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Zirkelkopf für einen Federbügelzirkel, dessen Federbügelenden in Eingriff mit den Aussenseiten der Endbereiche der Zirkelschenkel stehen, die im Bereich dieses Eingriffs mit ihren Innenseiten an einer Lagerwalze anliegen, und welcher ein Griffteil aufweist.
Bei derartigen Federbügelzirkeln sind an den Aussenseiten der hinteren Endbereiche der Zirkelschenkel Einschnitte vorgesehen, in die die freien Enden des Federbügels eingreifen und so auf die Zirkelschenkel einen Federdruck ausüben. Durch diesen Federdruck werden die Endbereiche der Zirkelschenkel einerseits gegen die Lagerwalze gedrückt, die zum Teil von entsprechenden Vertiefungen in den Innenseiten der Zirkelschenkel umgriffen und in ihrer Lage festgehalten wird, und anderseits wird auf die Zirkelschenkel eine öffnende Schwenkkraft ausgeübt, da die Einschnitte für die Aufnahme der Federbügelenden den hinteren Enden der Zirkelschenkel näher Hegen als die Anlagebereiche der Zirkelschenkel an der Lagerwalze. Ein ungesteuertes Öffnen der Zirkelschenkel wird durch eine Einstellverbindung der Zirkelschenkel, etwa eine Gewindestange mit Mitteltrieb verhindert.
Um ein Lösen oder eine Verlagerung des Federbügels zu verhindern, kann er im Mittelbereich zwischen den beiden Bügelenden durchbohrt sein, und durch diese Bohrung wird ein an seinem hinteren Ende das Griffteil tragendes Stabelement geführt, das an seinem vorderen Ende ein Gewinde aufweist und mittels dieses Gewindes in eine entsprechende Gewindebohrung in der Lagerwalze eingeschraubt werden kann. Das Stabelement wirkt als Positioniereinrichtung für den Federbügel und bildet durch seinen Eingriff mit der Bohrung im Federbügel sowie seine Befestigung in der Lagerwalze eine zusätzliche Sicherung gegen ein Lösen des Federbügels aus den Einschnitten in den Zirkelschenkel oder eine Verlagerung des Federbügels bezüglich dieser Einschnitte oder der Lagerwalze. Ausserdem verhindert das Stabelement eine axiale Wanderung der Lagerwalze, die beim Fehlen eines derartigen Stabelementes mit besonderen Kragen an den Stirnseiten versehen werden muss.
Bei diesen bekannten Zirkelschenkeln sind also die einzelnen den Zirkelkopf bildenden Teile, nämlich der Federbügel, die Lagerwalze und das Griffteil, ggf. mit dem Stabelement miteinander verbunden, und zur Hirstellung eines derartigen Zirkelkopfes müssen zunächst verschiedene Einzelteile bearbeitet werden, d.h. insbesondere muss die metallische Lagerwalze hergestellt und verchromt und ggf. muss das Stabelement mit einem Gewinde versehen werden und in die Walze muss eine Bohrung eingebracht werden, in die dann ebenfalls ein Gewinde geschnitten wird. Schliesslich müssen alle Einzelteile montiert werden, d.h. die Lagerwalze muss zwischen die Endbereiche der Zirkelschenkel gebracht und ein Eingriff zwischen diesen Zirkelschenkeln und dem Federbügel hergestellt werden, und danach muss dann das Stabelement des Griffteils durch die Bohrung im Federbügel gesteckt und mit der Lagerwalze verschraubt werden oder das Griffteil muss am Federbügel angenietet werden.
Die Herstellung des vorbekannten Zirkelkopfes ist daher sehr aufwendig, und es ist Aufgabe der Erfindung, einen einfacher ausgebauten Zirkelkopf für einen Federbügelzirkel zu schaffen, der sowohl preiswerter in der Herstellung ist als auch einen geringeren Montageaufwand erfordert.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Zirkelkopf der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäss derart ausgestaltet,
dass das Griffteil an einem im Schnitt U-förmigen Bügelaufnahmeteil befestigt ist, zwischen dessen Schenkeln sich die Lagerwalze erstreckt und einstückig mit dem Bügelaufnahmeteil ausgebildet ist. Vorzugsweise erstreckt sich ein eine Positioniereinrichtung für den Federbügel bildendes Halteelement in den Bereich zwischen den Schenkeln des Bügelaufnahmeteils.
Der erfindungsgemässe Zirkelkopf weist somit ein Bügelaufnahmeteil auf, an dem das Griffteil befestigt ist und das einstückig mit der Lagerwalze ausgebildet ist, so dass die Lagerwalze nicht mehr getrennt montiert zu werden braucht und ausserdem keinen abgesetzten Mittelbereich bzw. keine Gewindebohrung aufweist, da sie einerseits nicht mehr vom Bügelaufnahmeteil trennbar ist und anderseits nicht mehr eine Abstützung für die Positioniereinrichtung oder diese selbst zu bilden braucht.
Am Bügelaufnahmeteil ist das Griffteil befestigt, und zwar kann dieses Griffteil in eine Bohrung im Quersteg des Bügelaufnahmeteils eingeschraubt werden, so dass sich eine Verlängerung des GrifEteils zwischen die Schenkel des Bügelaufnahmeteils erstreckt und etwa entsprechend dem Stabelement bei dem vorbekannten Zirkelkopf in Eingriff mit einer Bohrung im Federbügel steht, um so den Federbügel zu positionieren, ohne dass ein Eingriff der Positioniereinrichtung mit der Lagerwalze erforderlich wäre.
In diesem Fall braucht zur Montage des Federbügelzirkels dann lediglich noch der Federbügel zwischen die Schenkel des Bügelaufnahmeteils gebracht zu werden, wobei der Eingriff mit der Positioniereinrichtung hergestellt wird, und danach werden die Endbereiche eines Paares von Zirkelschenkeln an die Lagerwalze angelegt und in Eingriff mit den Federbügelenden gebracht, so dass die Anzahl der zu montierenden Einzelteile erheblich verringert wird.
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Der Herstellungs- und der Montageaufwand lässt sich noch weiter verringern, wenn das Griffteil und das Bügelaufnahmeteil einstückig ausgebildet sind.
Ferner ist es zweckmässig, dass das Halteelement aus einer an einem Schenkel befestigten, in Eingriff mit einer entspre- 5 chenden Aussparung im Federbügel bringbaren Rippe besteht, die vorzugsweise einstückig mit dem Bügelaufnahmeteil ausgebildet ist und die durch ihren Eingriff mit der Aussparung im Federbügel eine seitliche Verschiebung des Federbügels bezüglich der Schenkel des Befestigungsteils verhindert, so dass io der Federbügel in der gewünschten Lage festgelegt wird, während die Formänderung des Federbügels infolge Änderung des Öffnungswinkels der Zirkelschenkel nicht behindert wird.
Der erfindungsgemässe Zirkelkopf lässt sich auf einfache Weise herstellen, insbesondere dann, wenn alle seine Elemen- 15 te, nämlich Griffteil, Bügelaufnahmeteil, Lagerwalze und Halteelement, einstückig ausgebildet sind. Die Herstellung der Teilelemente bzw. des insgesamt einstückigen Zirkelkopfes erfolgt vorzugsweise aus Aluminiumdruckguss oder aus Kunststoff, insbesondere glasfaserverstärktem Kunststoff, so dass 20 sich ein sehr einfaches, für die Massenfertigung geeignetes Herstellungsverfahren ergibt, das praktisch keine Nachbearbeitungen erfordert.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der ein Ausführungsbeispiel zeigenden Figuren naher erläutert. 25
Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch einen Zirkelkopf gemäss der Erfindung.
Fig. 2 zeigt den Zirkelkopf aus Fig. 1 in einer Seitenansicht.
Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf den Zirkelkopf gemäss 30 Fig. 1 und 2.
Der dargestellte Zirkelkopf hat ein Griffteil 1 in Form eines mit Rändelungen versehenen, länglichen zylindrischen Körpers, der einstückig mit dem Quersteg 2 eines Befestigungsteils verbunden ist, das zwei Schenkel 3 und 4 aufweist, 35 so dass das Befestigungsteil U-förmig ausgebildet ist.
An dem dem Quersteg 2 abgewandten Endbereich der Schenkel 3 und 4 sind diese mittels einer kreiszylindrischen Lagerwalze 5 miteinander verbunden, deren Längsachse in der
Mittelebene 7 des Zirkelkopfes liegt und die einstückig mit den Schenkeln 3 und 4 ausgebildet ist.
An der Innenseite des Schenkels 3, also an der dem Schenkel 4 zugewandten Seite, ist ausgehend vom Quersteg 2 eine längliche Rippe 6 angeformt, für die, wie insbesondere Fig. 1 zu entnehmen ist, die Mittelebene 7 des Zirkelkopfes eine Symmetrieebene bildet.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind alle vorstehend erwähnten Elemente einstückig ausgebildet, und der Zirkelkopf kann beispielsweise im Druckgussverfahren etwa aus Aluminiumdruckguss oder im Spritzgussverfahren aus Kunststoff, insbesondere aus einem glasfaserverstärkten Kunststoff, hergestellt werden.
Zur Mongate des Zirkels wird der nicht dargestellte Federbügel, der in dem Mittelbereich zwischen den Bügelenden an einer Seite eine Aussparung aufweist, zwischen die Schenkel 3 und 4 des Zirkelkopfes geschoben, so dass sich die Rippe 6 in die Aussparung im Federbügel erstreckt. Es werden dann die hinteren Endbereiche der Zirkelschenkel in Eingriff mit der Lagerwalze 5 gebracht und die Federbügelenden in an den Aussenseiten der hinteren Endbereiche der Zirkelschenkel vorgesehene Schlitze o. ä. eingesetzt, so dass sich die gleiche Wirkung des Federbügels und der Lagerwalze auf die Zirkelschenkel ergibt, wie dies bei konventionellen Federbügelzirkeln der Fall ist. Dabei sind Verformungen des Federbügels infolge Änderung des Öffnungswinkels der Zirkelschenkel möglich, indem sich die Aussparung des Federbügels in Längsrichtung der Rippe 6 bewegt, durch die der Federbügel jedoch an einer seitlichen Verlagerung gehindert ist.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel haben die Schenkel 3 und 4 in ihrem Mittelbereich eine grössere Breite als im Bereich ihrer freien Enden und im Bereich des Steges 2, wodurch der eingesetzte Federbügel seitlich vollständig von den Schenkeln 3 und 4 verdeckt wird. Ein deratiger Aufbau ist aus konstruktiven Gründen nicht unbedingt erforderlich, sondern wird üblicherweise nur gewählt, um dem Zirkelkopf und damit dem gesamten Zirkel ein ansprechendes Design zu geben. Hierzu tragen auch die kugelflächenartigen Auswölbungen im Bereich der Aussenflächen der Schenkel 3 und 4 bei.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Zirkelkopf für einen Federbügelzirkel, dessen Federbügelenden in Eingriff mit den Aussenseiten der Endbereiche der Zirkelschenkel stehen, die im Bereich dieses Eingriffs mit ihren Innenseiten an einer Lagerwalze anliegen, und welcher ein Griffteil aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Griffteil (1) an einem im Schnitt U-förmigen Bügelaufnahmeteil befestigt ist, zwischen dessen Schenkeln (3, 4) sich die Lagerwalze (5) erstreckt und einstückig mit dem Bügelaufnahmeteil ausgebildet ist.
2. Zirkelkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich ein eine Positioniereinrichtung für den Federbügel bildendes Halteelement (6) in den Bereich zwischen den Schenkeln (3, 4) des Bügelaufnahmeteils erstreckt.
3. Zirkelkopf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (6) aus einer an einem Schenkel (3) befestigten, in Eingriff mit einer entsprechenden Aussparung im Federbügel bringbaren Rippe besteht.
4. Zirkelkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass Griffteil (1) und Bügelaufnahmeteil (2, 3, 4) einstückig ausgebildet sind.
5. Zirkelkopf nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass Halteelement (6) und Bügelaufnahmeteil (2, 3,4) einstückig ausgebildet sind.
6. Zirkelkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel (3,4) des Bügelaufnahmeteils zur Abdeckung des Federbügels im Mittelbereich eine grössere Breite als an den freien Enden und am Verbindungsbereich mit dem Quersteg (2) aufweisen.
7. Zirkelkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass Griffteil (1), Bügelaufnahmeteil (2, 3, 4), Lagerwalze (5) und gegebenenfalls Halteelement (6) aus Alu-miniumdruckguss bestehen.
8. Zirkelkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass Griffteil (1), Bügelaufnahmeteil (2, 3, 4), Lagerwalze (5) und gegebenenfalls Halteelement (6) aus Kunststoff, insbesondere glasfaserverstärktem Kunststoff, bestehen.
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