CH628116A5 - Submersible pump, especially drum pump - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Tauchpumpe, insbesondere Fasspumpe, mit einem über eine Rotorwelle durch einen Motor, z.B. Elektro- oder Druckluftmotor, angetriebenen Pumprotor, mit dem die Flüssigkeit in einem zwischen einem Stützrohr für die Rotorwelle und einem rohrförmigen Gehäusemantel liegenden Ringkanal zu einem mit diesem verbundenen Auslauf hochgepumpt wird, und mit zumindest einem Leckkanal, der zur Ableitung von aus dem Stützrohr kommenden Leckflüssigkeit dient.
Bei einer bekannten Pumpe dieser Art ist der Leckkanal für die Leckflüssigkeit oberhalb des Auslaufes und unterhalb des Rotorwellenlagers und der Kupplung für die Rotorwelle mit dem Elektromotor vorgesehen. Die Austrittsöffnung für die Leckflüssigkeit befindet sich also in einem Bereich oberhalb des Auslaufstutzens der Pumpe, der sich bereits ausserhalb des Behälters befindet, aus dem die Flüssigkeit herausgepumpt wird. Beim Auftreten von Leckflüssigkeit besteht deshalb die Gefahr, dass diese nicht wieder in den Behälter zurückläuft und zu Verunreinigungen führt, die vermieden werden sollen. Ein Austreten von Flüssigkeit neben den Behälter ist insbesondere dann zu vermeiden, wenn es sich um aggressive Flüssigkeiten handelt, die zu einer Gefährdung des Bedienungspersonals führen können.
Es ist bereits eine Ablaufpumpe bekannt, die man theoretisch so klein bemessen könnte, dass sie als Fasspumpe verwendbar wäre und bei welcher die Leckflüssigkeit noch weit unterhalb des Auslaufes in den Behälter zurückfliessen könnte, so dass die Gefahr eines Austretens von Leckflüssigkeit ausserhalb des Behälters vermieden wäre. Diese Pumpe weist jedoch ein Förderrohr auf, dessen Querschnitt oberhalb des dem Rotor zugeordneten Lagers einen vom kreisförmigen Querschnitt abweichenden Querschnitt, und zwar im wesentlichen einen C-förmigen Querschnitt, hat, bei dem die Aussenwand bis auf einen geringen Abschnitt kreisförmig ist, während die Innenwand um die freiliegende Rotorwelle herumgeführt ist, so dass ein seitlich offener Raum für die Rotorwelle gebildet ist, in welchem die Flüssigkeit nicht gefördert wird. Bei dieser möglichen Ausgestaltung wäre zwar eine Verschmutzung der Umgebung des Behälters, aus dem die Flüssigkeit herauszupumpen wäre, vermieden, da die Lecköffnung sich innerhalb der Flüssigkeit oder zumindest innerhalb des Behälters befindet, doch ist die Fertigung des Förderrohres ausserordentlich kompliziert, da ein vom kreisförmigen Querschnitt abweichender Querschnitt hergestellt werden müsste, wobei in dem seitlich offenen Raum noch Stützlager für die Rotorwelle vorgesehen werden müssten.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Pumpe der eingangs erläuterten Art so auszugestalten, dass trotz Beibehaltung des kreisringförmigen Ringkanales zur Förderung der Flüssigkeit eine Ableitung von Leckflüssigkeit noch innerhalb des Behälters, also unterhalb des Auslaufes, möglich ist.
Diese Aufgabe wird ausgehend von der oben angegebenen Pumpe erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass der Leckkanal ausgehend von dem Stützrohr abgedichtet durch den Ringkanal hindurchgeführt ist und an einer Stelle unterhalb des Auslaufes ausserhalb des Gehäusemantels ausmündet.
Durch die Anordnung eines Leckkanales, der abgedichtet durch den Ringkanal hindurchgeführt ist, kann die Leckflüssigkeit aus dem Stützrohr durch den Ringkanal hindurch nach aussen abgeführt werden, ohne dass der Druck in dem Ringkanal einen Einfluss hierauf ausüben könnte. Da für den Leckkanal in Strömungsrichtung der Flüssigkeit im Ringkanal ein strömungsgünstiger Querschnitt verwendet werden kann, ist die Beeinträchtigung der Strömung der Flüssigkeit im Ringkanal vernachlässigbar gering.
Um jede unnötige Förderhöhe bezogen auf die Leckflüssigkeit innerhalb des Stützrohres zu vermeiden, ist es vorteilhaft, wenn in weiterer Ausgestaltung der Erfindung der Leckkanal unmittelbar oberhalb des dem Pumprotor zugeordneten Lagers vorgesehen ist.
Eine erste Möglichkeit, einen Leckkanal nach der Erfindung vorzusehen, besteht darin, dass jeder Leckkanal durch ein zwischen Stützrohr und Gehäusemantel abgedichtet eingesetztes Rohr gebildet ist, das eine Öffnung im Stützrohr
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und eine Öffnung im Gehäusemantel umschliesst. Diese Ausgestaltung eignet sich auch für den Umbau bereits bestehender Pumpen, bei denen der Gehäusemantel und das Stützrohr angebohrt und ein entsprechend angepasstes Rohrstück zwischen Stützrohr und Gehäusemantel eingeschweisst wird, wobei das eingesetzte Rohrstück die vorgesehenen Bohrungen umschliesst und eine Verbindung zwischen dem Inneren des Stützrohres und dem Äusseren des Gehäusemantels herstellt. Durch das Einschweissen des Rohrstückes ist das Innere des Stützrohres gegenüber dem Ringkanal abgedichtet. Ebenso ist die äussere Umgebung ausserhalb des Gehäusemantels gegenüber dem Ringkanal abgedichtet.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung besteht darin, dass jeder Leckkanal durch eine hohl ausgebildete Leitschaufel gebildet ist, die radial im Ringkanal oberhalb des Pumprotors angeordnet ist und das Stützrohr mit dem Gehäusemantel verbindet. Diese an sich bekannten sternförmig angeordneten Leitschaufeln, die einerseits zur Ausrichtung der kreisenden Komponente der geförderten Flüssigkeit in Richtung der Rotorwelle und andererseits zur Einhaltung eines gleichmässigen Abstandes zwischen dem Gehäusemantel und dem Stützrohr dienen, können zumindest zum Teil mit Kanälen versehen sein, so dass zusätzliche Leckkanäle entfallen können. Eine Beeinträchtigung der Strömung innerhalb des Ringkanals ist somit ausgeschlossen, wenn man davon absieht, dass die als Leckkanäle ausgebildeten Leitschaufeln etwas dicker ausgeführt sind als die Leitschaufeln, die nicht hohl sind.
Eine weitere Ausführungsform der Erfindung besteht darin, dass in das Innere des Gehäusemantels ein Leitstern mit zumindest einer hohlen als Leckkanal dienenden Leitschaufel eingesetzt ist, und einen Rohrkern aufweist, in dem die Rohrenden zweier Stützrohrteile aufgenommen sind. Der Aufbau der Pumpe erfolgt dabei so, dass das Stützrehr geteilt ausgebildet wird, wobei nach Einbau des oberen Teils des Stützrohres der Leitstern in das Innere des Gehäusemantels eingeführt und so eingesetzt wird, dass die hohle Leitschaufel des Leitsternes mit einer Bohrung im Gehäusemantel fluchtet und das untere Ende des oberen Abschnittes des Stützrohres in den Rohrkern des Leitsternes eingreift. In dieser Stellung wird der Leitstern mit dem Gehäusemantel von aussen durch die Öffnung in dem Gehäusemantel verschweisst und dann der untere Abschnitt des Stützrohres eingesetzt. Der Leitstern ersetzt also über einen kurzen Abschnitt das Stützrohr, wobei der Rohrkern des Leitsternes diesen fehlenden Abschnitt des Stützrohres ersetzt und die beiden Stützrohrabschnitte miteinander verbindet.
Eine besonders vorteilhafte Vereinfachung des Aufbaues einer Pumpe ergibt sich, wenn in einer weiteren Ausführungsform der Erfindung im unteren Endbereich der Pumpe ein Lagerkopf vorgesehen ist, der zwei koaxial angeordnete Rohrstücke umfasst, von denen das innere Rohrstück zur Verlängerung des Stützrohres und das äussere Rohrstück zur Verlängerung des Gehäusemantels mit diesen verbindbar ist, dass die beiden Rohrstücke zumindest durch eine hohle Leitschaufel fest miteinander verbunden sind und dass der zwischen der hohlen Leitschaufel und dem Pumprotor befindliche Teil des inneren Rohrstückes mit einer Abdicht- und Lager-Einheit versehen ist. Die Ausgestaltung weist den Vorteil auf, dass es sich hier um einen kombinierten Lager- und Leckableitkopf handelt, der aus einem Stück gefertigt an das untere Ende des Stützrohres und des Gehäusemantels, d.h. also am unteren Ende des Ringkanales, angesetzt werden kann, wodurch die Pumpe unten vervollständigt ist. Hierdurch ist die Herstellung eines Leckkanales wesentlich vereinfacht, da dieser nicht mehr in den Ringkanal zwischen Stützrohr und Gehäusemantel eingesetzt und mit diesen Rohren verschweisst werden muss.
Die Verbindung zwischen dem äusseren Rohrstück und dem Gehäusemantel kann beispielsweise durch ein Schraubgewinde erfolgen, während das innere Rohrstück mit dem Stützrohr durch eine einfache Steckverbindung, d.h. entweder durch Einschieben des Stützrohres in das innere Rohrstück oder durch Einschieben des inneren Rohrstückes in das Stützrohr, verbunden sein kann.
Eine besondere Vereinfachung beim Aufbau der Pumpe kann durch einen zwischen Rotorwelle und Stützrohr eingesetzten, zur Abstützung der Rotorwelle dienenden, vorzugsweise aus Polytetrafluoräthylen bestehenden Kunststoffschlauch erreicht werden. Die Anordnung eines solchen Kunststoffschlauches, der einfach vor dem Anbringen des Lagerkopfes zwischen das Stützrohr und die Rotorwelle eingeschoben wird, hat den Vorteil, dass der Montageaufwand äusserst gering ist. Dies wird besonders deutlich, wenn man das Einschieben des Kunststoffschlauches mit dem Anordnen von Stützlagern vergleicht, die wegen der grossen Länge der Rotorwelle vorgesehen sein müssen. Da dieser Kunststoffschlauch unter Umständen so lang ausgebildet sein kann, dass er im wesentlichen die gesamte Länge der Rotorwelle überdeckt, ist es nicht notwendig, dass die Masstoleranzen in den engen Grenzen gehalten werden müssen, wie dies bei der Anordnung von Stützlagern der Fall ist, da sich die lange Welle über einen sehr grossen Bereich abstützen kann, so dass die Abstützung durch den Kunststoffschlauch wegen der grossen Länge auch bei grösserem Spiel besser ist als bei den verhältnismässig kurzen Stützlagern. Verwendet man ein geeignetes Material, wie z.B. Polytetrafluoräthylen, so kann ein Schmiermittel entfallen, welches nur die Flüssigkeit verunreinigen würde.
Die Verwendung eines vorzugsweise einstückigen Lagerkopfes bringt weitere Vorteile mit sich. So ist es beispielsweise möglich, einen den Pumprotor umgebenden Pumpenfuss vorzusehen. Die entsprechende Ausführungsform nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass das äussere Rohrstück an dem dem Pumprotor zugeordneten Ende einen den Pumprotor in sich aufnehmenden, mit Aussparungen versehenen Rohransatz trägt, der entweder einstückig mit dem äusseren Rohrstück hergestellt oder mit diesem lösbar verbunden ist.
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt. In dieser zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Pumpenrohrsatz einer Fasspumpe;
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1;
Fig. 3 eine Aussenansicht des unteren Teils des Pumpen-rohrsatzes;
Fig. 4 einen Schnitt durch eine etwas abgeänderte Ausführungsform des Pumpenrohrsatzes nach Fig. 1 ;
Fig. 5 einen Schnitt durch eine andere Ausführungsform eines Pumpenrohrsatzes nach der Erfindung;
Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie VI-VI in Fig. 5;
Fig. 7 eine teilweise geschnittene Ansicht nach der Linie VII-VII in Fig. 6;
Fig. 8 einen Schnitt durch eine weitere Ausführungsform eines Pumpenrohrsatzes nach der Erfindung und
Fig. 9 einen Schnitt nach der Linie IX-IX in Fig. 8.
Bei der Darstellung in der Zeichnung ist jeweils nur ein Pumpenrohrsatz, nicht jedoch die gesamte Pumpe dargestellt, da die Darstellung des Antriebsmotors für das Verständnis der Erfindung nicht erforderlich ist.
Der in Fig. 1 insgesamt mit 1 bezeichnete Pumpenrohrsatz . umfasst ein Stützrohr 2 und einen Gehäusemantel 3, die zwischen sich einen Ringkanal 4 einschliessen, in welchem die Flüssigkeit bis zu einem Auslauf 5 mittels eines Pumprotors 6
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hochgepumpt wird, der am unteren Ende einer Rotorwelle 7 sitzt, die innerhalb des Stützrohres verläuft und an ihrem oberen Ende mit einer Kupplung 8 versehen ist, über die ein Anschluss an einen nicht dargestellten Antriebsmotor möglich ist.
Das Stützrohr 2 und der Gehäusemantel 3 sind an ihren oberen Enden mit einem Lagergehäuse 9 durch Schweissen verbunden, welches Wälzlager 10 zur Lagerung der Rotorwelle 7 aufnimmt. Gegenüber dem Lagergehäuse 9 ist eine Überwurfmutter 11 drehbar gelagert, die ein Innengewinde 12 aufweist, welches auf ein entsprechendes Aussengewinde an dem nicht dargestellten Antriebsmotor aufschraubbar ist, wodurch der Pumpenrohrsatz 1 mit der Rotorwelle 7 an dem Antriebsmotor festgelegt ist.
Am unteren Ende des Stützrohres 2 und des Gehäusemantels 3 ist ein insgesamt mit 13 bezeichneter Lagerkopf vorgesehen, der ein inneres Rohrstück 14 und ein äusseres Rohrstück 15 aufweist, die miteinander durch zwei vollwandige Leitschaufeln 16 und zwei hohl ausgebildete Leitschaufeln 17 koaxial zueinander angeordnet, verbunden sind. Das innere Rohrstück 14 weist in seinem oberen Teil 14a, der bis zu den Leitschaufeln 16 und 17 reicht, einen Innendurchmesser auf, der im wesentlichen dem Aussendurchmesser des Stützrohres 2 angepasst ist, so dass dieses eng in das innere Rohrstück 14 einführbar ist. Der obere Teil 15a des Rohrstückes 15, der ebenfalls bis zu den Leitschaufeln 16 und 17 reicht, ist mit einem Innengewinde 18 versehen, mit dem das äussere Rohrstück und damit der gesamte Lagerkopf auf den Gehäusemantel 3 aufschraubbar ist, der in seinem unteren Bereich ein dem Innengewinde 18 entsprechendes Aussengewinde 19 aufweist. Die miteinander verbundenen Gewinde 18 und 19 können zusätzlich mit einem Abdichtmittel versehen sein, falls die Gewindeverbindung zu undicht ist. Eine Abdichtung zwischen dem oberen Teil 14a des inneren Rohrstückes 14 und dem Stützrohr 2 ist nicht notwendig, da sich in diesem Raum wegen der Anordnung eines noch näher zu beschreibenden Leckkanals kein auf die Wirkung des Pumprotors zurückgehender Druck aufbauen kann. In diesem Bereich kann die Flüssigkeit nur so hoch stehen, wie dies dem Flüssigkeitsstand in dem Behälter entspricht, in welchen der Pumpenrohrsatz eingesetzt wird.
Zwischen dem Stützrohr 2 und der Rotorwelle 7 ist ein vorzugsweise aus Polytetrafluoräthylen bestehender Kunststoffschlauch 20 eingesetzt. Dieser Schlauch dient zur Abstützung der Rotorwelle 7 gegenüber dem Stützrohr 2. Er übernimmt also eine Lagerfunktion.
Die hohlen Leitschaufeln 17 verbinden das Innere des inneren Rohrstückes 14 und damit das Innere des Stützrohres 2 mit der Aussenseite des äusseren Rohrstückes 15 mittels eines Leckkanales 21, der den Hohlraum dieser hohlen Leitschaufeln 17 bildet. Durch diese Leckkanäle 21 kann in das Innere des Stützrohres 2 eingedrungene Flüssigkeit wieder nach aussen ablaufen. Durch den Leckkanal wird also im Innern des Stützrohres ein Druck der Flüssigkeit ermöglicht, der demjenigen der im Behälter befindlichen Flüssigkeit entspricht.
Im unteren Teil 14b des inneren Rohrstückes 14 sind Abdicht- und Lagereinlagen 22 vorgesehen, die einerseits zur Lagerung der Rotorwelle 7 an ihrem unteren Ende und andererseits zur Abdichtung gegen eindringende Flüssigkeit dienen. Die trotz dieser Einlagen entlang der Welle nach oben aufsteigende Flüssigkeit gelangt in die Leckkanäle 21 der hohlen Leitschaufeln und wird durch diese wieder abgeleitet. Die Leitschaufeln 16 und 17 dienen zur Ausrichtung der Strömung der Flüssigkeit, die durch den Pumprotor 6 in den Ringkanal 4 gedrückt wird und eine kreisende Bewegungskomponente aufweist.
Am unteren Ende 15b des äusseren Rohrstückes 15 ist ein
Aussengewinde 23 vorgesehen, auf das ein als Pumpenfuss dienender Ansatz 24 aufschraubbar ist, der den Pumprotor 6 umgibt und mit Aussparungen 25 versehen ist, durch die Flüssigkeit zu dem Pumprotor 6 gelangen kann. Dieser Pumpenfuss 24 reicht über den Pumprotor 6 hinaus, so dass die Pumpe mit diesem Pumpenfuss auf den Boden des Fasses aufgestellt werden kann. Ausserdem bildet er eine Schutzverkleidung für den Pumprotor 6.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 ist ein Lagerkopf 113 vorgesehen, der bis auf eine geringfügige Änderung dem Lagerkopf 13 der Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 3 entspricht. Die Änderung besteht darin, dass der obere Teil 114a des inneren Rohrstückes 114 eine zylindrische Aussen wand und einen etwas geringeren Aussendurchmesser als der obere Teil 14a des Lagerkopfes 13 aufweist. Ausserdem ist die Länge dieses oberen Teiles 114a länger als der Teil 14a bei dem Lagerkopf 13. Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 ist der obere Teil 114a in das Innere des Stützrohres 102 eingeführt, welches einen grösseren Innendurchmesser als das Stützrohr 2 der Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 3 aufweist.
Aus diesem Grund ist der zwischen Stützrohr 102 und Rotorwelle 107 vorgesehene Kunststoffschlauch 120 mit einer dickeren Wandung ausgeführt, um den grösseren Zwischenraum zwischen der Rotorwelle 107 und dem Stützrohr 102 auszufüllen.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 5 bis 7 ist für die Ableitung von Leckflüssigkeit eine andere Konstruktion als bei den Ausführungsformen nach den Fig. 1 bis 4 vorgesehen. Wie aus den Fig. 5 bis 7 ersichtlich, ist in das Innere des Gehäusemantels 203 ein Leitstern 226 eingesetzt, der vier Leitschaufeln aufweist, von denen zwei Leitschaufeln, die mit dem Bezugszeichen 216 versehen sind, als vollwandige Leitschaufeln ausgebildet sind, während die anderen beiden mit 217 bezeichneten Leitschaufeln hohl ausgeführt sind und Leckkanäle 221 aufweisen, die das Innere des Leitsternes, das durch einen Rohrkern 214 umschlossen ist, mit der Aussenseite des Gehäusemantels 203 verbinden.
Der Leitstern 226, der als ein einsetzbares Bauteil ausgeführt ist, weist an den beiden äusseren Enden des Rohrkernes 214 Muffen 227 auf, in die die Enden des geteilten Stützrohres 202 einführbar sind. Der Leitstern ist also zwischen zwei Teile des Stützrohres eingesetzt und mit dem äusseren Gehäusemantel 203 durch Schweissnähte 228 verbunden, die am Rand von Öffnungen 229 vorgesehen sind, welche der Gehäusemantel 203 in einer solchen Lage aufweist, dass nach dem Einsetzen des Leitsternes 226 die Öffnungen 229 mit den Leckkanälen 221 fluchten.
Bei der in den Fig. 5 bis 7 dargestellen Ausführungsform ist im unteren Bereich des Gehäusemantels 203 eine Leitflügelanordnung 230 vorgesehen, die unter einem Winkel zur Rotorwelle 207 angeordnete Leitflügel aufweist, welche dazu dienen, der mit einem schraubenförmigen Drall umlaufenden Flüssigkeit eine entgegengesetzte Richtung aufzuzwingen, so dass die Flüssigkeit nach Verlassen der Leitflügelanordnung 230 im wesentlichen parallel zur Rotorachse, d.h. im wesentlichen drallfrei im Ringkanal 204 fliesst.
In den Fig. 8 und 9 ist eine Ausführungsform dargestellt, die sich für einen einfachen Umbau bereits bestehender Pumpen eignet. Bei dieser Ausführungsform ist der Leitstern 226 der Ausführungsform nach den Fig. 5 bis 7 durch ein einfaches Rohr 231 ersetzt, das zwischen dem Stützrohr 202 und dem Gehäusemantel 203 eingesetzt und mit diesen beiden Teilen verschweisst ist. Das Rohr 231 umschliesst eine Öffnung 232 im Stützrohr und eine Öffnung 233 im Gehäusemantel 203. Das Innere des Stützrohres 202 ist also über das
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Rohr 231 mit der Aussenseite des Gehäusemantels 203 verbunden.
In den Fig. 4 bis 9 sind alle diejenigen Teile, die denen der
Fig. 1 bis 3 entsprechen mit dem gleichen Bezugszeichen vermehrt um 100 in Fig. 4 und vermehrt um 200 in den Fig. 5 bis 9 versehen und deshalb nicht mehr besonders beschrieben.
B
4 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Tauchpumpe mit einem über eine Rotorwelle durch einen Motor angetriebenen Pumprotor, der zum Hochpumpen von Flüssigkeit in einem zwischen einem Stützrohr für die Rotorwelle und einem rohrförmigen Gehäusemantel liegenden Ringkanal zu einem mit diesem verbundenen Auslauf dient, und mit zumindest einem Leckkanal, der zur Ableitung von aus dem Stützrohr kommender Leckflüssigkeit dient, dadurch gekennzeichnet, dass der Leckkanal (21,121, 221,231 ) ausgehend von dem Stützrohr (2,102,202) abgedichtet durch den Ringkanal (4,104,204) hindurchgeführt ist und an einer Stelle unterhalb des Auslaufes (5, 105,205) ausserhalb des Gehäusemantels (3, 103,203) ausmündet.
2. Tauchpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Leckkanal (21,121) unmittelbar oberhalb eines dem Pumprotor (6,106) zugeordneten Lagers (22) vorgesehen ist.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Tauchpumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Leckkanal durch ein zwischen Stützrohr (202) und Gehäusemantel (203) abgedichtet eingesetztes Rohr (231 ) gebildet ist, das eine Öffnung (232) im Stützrohr (202) und eine Öffnung (233) im Gehäusemantel (203) umschliesst.
4. Tauchpumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Leckkanal (21,121,221 ) durch eine hohl ausgebildete Leitschaufel ( 17,117,217) gebildet ist, die radial im Ringkanal (4,104,204) oberhalb des Pumprotors (6) angeordnet ist und das Stützrohr (2,102,202) mit dem Gehäusemantel (3,103,203) verbindet.
5. Tauchpumpe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass in das Innere des Gehäusemantels (203) ein Leitstern (226) mit zumindest einer hohlen als Leitkanal dienenden Leitschaufel (217) eingesetzt ist und einen Rohrkern (214) aufweist, in dem die einander zugekehrten Enden zweier Teile des Stützrohres (202) aufgenommen sind.
6. Tauchpumpe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass im unteren Endbereich der Pumpe ein Lagerkopf (13, 113) vorgesehen ist, der zwei koaxial angeordnete Rohrstücke (14,15; 114,115) umfasst, von denen das innere Rohrstück (14,114) das untere Ende des Stützrohres (2,102) und das äussere Rohrstück (15,115) das untere Ende des Gehäusemantels (3,103) bildet, dass die beiden Rohrstücke zumindest durch eine hohle Leitschaufel (17,117) fest miteinander verbunden sind und dass der zwischen der hohlen Leitschaufel (17, 117) und dem Pumprotor (6) befindliche Teil
( 14b, 114b) des inneren Rohrstückes ( 14,114) mit einer Lagereinlage (22,122) versehen ist.
7. Tauchpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch einen zwischen Rotorwelle (7,107, 207) und Stützrohr (2,102,202) eingesetzten zur Abstützung der Rotorwelle dienenden, vorzugsweise aus Polytetrafluor-äthylen bestehenden Kunststoffschlauch (20,120,220).
8. Tauchpumpe nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass das äussere Rohrstück (15,115) an dem dem Pumprotor (6) zugeordneten Ende (15b, 115b) einen den Pumprotor (6) in sich aufnehmenden, mit Aussparungen (25, 125 ) versehenen Rohransatz (24) trägt, der entweder einstückig mit dem äusseren Rohrstück (15,115) oder mit diesem lösbar verbunden ist.
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