CH628385A5 - Heat-insulating inner cladding on a roof borne by rafters - Google Patents
Heat-insulating inner cladding on a roof borne by rafters Download PDFInfo
- Publication number
- CH628385A5 CH628385A5 CH1527777A CH1527777A CH628385A5 CH 628385 A5 CH628385 A5 CH 628385A5 CH 1527777 A CH1527777 A CH 1527777A CH 1527777 A CH1527777 A CH 1527777A CH 628385 A5 CH628385 A5 CH 628385A5
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- thermal insulation
- rafters
- inner lining
- lining according
- panels
- Prior art date
Links
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04D—ROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
- E04D13/00—Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
- E04D13/16—Insulating devices or arrangements in so far as the roof covering is concerned, e.g. characterised by the material or composition of the roof insulating material or its integration in the roof structure
- E04D13/1606—Insulation of the roof covering characterised by its integration in the roof structure
- E04D13/1612—Insulation of the roof covering characterised by its integration in the roof structure the roof structure comprising a supporting framework of roof purlins or rafters
- E04D13/1625—Insulation of the roof covering characterised by its integration in the roof structure the roof structure comprising a supporting framework of roof purlins or rafters with means for supporting the insulating material between the purlins or rafters
- E04D13/1631—Insulation of the roof covering characterised by its integration in the roof structure the roof structure comprising a supporting framework of roof purlins or rafters with means for supporting the insulating material between the purlins or rafters the means deriving from the nature or the shape of the insulating material itself
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Building Environments (AREA)
- Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)
- Resistance Heating (AREA)
Description
Diese Erfindung betrifft eine wärmedämmende Innenverkleidung an einem von Sparren getragene Dach, bestehend aus zwischen den Sparren in Richtung der Dachneigung dicht 60 nebeneinander angeordneten Wärmedämmplatten, deren den Sparren zugekehrte Ränder auf an diesen befestigten Tragelementen ruhen.
Eine vergleichbare Innenverkleidung ist aus der deutschen Offenlegungsschrift 21 62 193 bekannt. Dort sind zur Halterung 65 der Wärmedämmplatten jeweils winkelförmige Tragleisten und Gegenhalter vorgesehen, die unterhalb der Dachlatten jeweils an der Innenseite benachbarter Sparren angebracht sind. Um das Eindringen von Wasser in den Zwischenraum zwischen den Sparren und Halteleisten zu verhindern, kann aussen um das Winkelprofil ein Dichtungsstreifen aus beispielsweise Schaumstoff herumgeführt sein, so dass sich bei fertig montierter Innenverkleidung der Dichtungsstreifen zwischen der Halteleiste und dem Sparren und zwischen der Unterseite der Halteleiste und der Oberseite der Wärmedämmplatten längs deren seitlichem Rand befindet.
Damit diese bekannte Innenverkleidung eine befriedigende Wärmedämmung gewährleistet, muss die Sparrenlichte vollständig mit Wärmedämmplatten ausgefüllt sein. Dies erfordert eine exakte Übereinstimmung zwischen Sparrenlichte und Breite der Wärmedämmplatten, was erhebliche Probleme aufwirft. Werden vorgefertigte Wärmedämmplatten mit handelsüblichen Abmessungen verwendet, so muss die Anordnung der Sparren genau an die Breite der Wärmedämmplatten ange-passt sein. Bei vorgegebenem Dachstuhl mit in der Regel verschiedenen Abständen zwischen benachbarten Sparren ist jeweils eine Anpassung der Wärmedämmplatten erforderlich, was zu entsprechendem Abfall führt. Auch wenn die Wärmedämmplatten an die Sparrenlichte angepasst sind, kommt es wegen des Arbeitens des Dachstuhles häufig zur Bildung von mehr oder minder breiten Zwischenräumen zwischen den Seitenflächen der Wärmedämmplatten und den Seitenflächen anliegender Sparren, was zu sog. Kältebrücken Anlass gibt.
Davon ausgehend besteht die Aufgabe dieser Erfindung darin, eine wärmedämmende Innenverkleidung der in Rede stehenden Art so auszubilden, dass zu ihrer Herstellung auch vorgefertigte Wärmedämmplatten Verwendung finden können, die auf einfache Weise so einzubauen sind, dass zwischen ihnen und den Sparren keine Kältebrücken auftreten.
Ausgehend von der oben angegebenen wärmedämmenden Innenverkleidung für von Sparren getragene Dächer ist die erfindungsgemässe Lösung dieser Aufgabe dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Wärmedämmplatten und den Sparren jeweils ein zusammendrückbarer Wärmedämmstreifen vorgesehen ist und dass die Tragelemente als gemeinsames Auflager für den betreffenden Rand der Wärmedämmplatten und für den zusammendrückbaren Wärmedämmstreifen ausgebildet sind.
Vorzugsweise sind die zusammendrückbaren Wärmedämmstreifen unmittelbar an den Tragelementen befestigt und bestehen aus einem breiten Mineralwollstreifen, der auf mindestens 20% seines ursprünglichen Volumens zusammendrückbar ist.
Weitere vorteilhafte Ausbildungen der erfindungsgemäs-sen Innenverkleidung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung.
Mit dieser Erfindung wird eine wärmedämmende Innenverkleidung für von Sparren getragene Dächer bereitgestellt, zu deren Herstellung auch vorgefertigte Wärmedämmplatten Verwendung finden können, die auf einfache Weise so eingebaut werden können, dass zwischen den Sparren und Wärmedämmplatten Kältebrücken sicher vermieden werden.
Zur weiteren Erläuterung der Erfindung dienen die Fig. 1 bis 10, welche Ausführungsbeispiele der Erfindung zeigen :
Fig. 1 in schematischer Darstellung einen vertikalen Schnitt durch ein übliches von Sparren getragenes Dach mit erfin-dungsgemässer Innenverkleidung;
Fig. 2 in einer Schnittdarstellung vorgesehene Tragelemente mit zusammendrückbaren Wärmedämmstreifen an den Sparren;
Fig. 3 einen Ausschnitt aus Fig. 1 mit Sparren, Tragelement und zusammendrückbarem Wärmedämmstreifen sowie einem Halteelement, in vergrösserter Darstellung;
Fig. 4 in perspektivischer Darstellung eine alternative Ausführungsform eines Halteelementes;
Fig. 5 bis 8 in schematischer Darstellung das Einsetzen
628385
einer einteiligen oder einer zweiteiligen Wärmedämmplatte von aussen oder von innen in zwei erfindungsgemäss vorgesehene Tragelemente zwischen zwei benachbarten Sparren; und
Fig. 9 und 10 einen Ausschnitt aus einer fertig montierten erfindungsgemässen Innenverkleidung von aussen bzw. von 5 innen betrachtet.
Mit Fig. 1 ist eine Ausführungsform der erfindungsgemässen Innenverkleidung dargestellt. Die Sparren 10 tragen Dachlatten 12, auf denen Dacheindeckungsplatten 13 ruhen. Unterhalb der Dachlatten 12 kann eine Unterspannbahn 14 aus einer io atmungsaktiven Polyäthylenfolie mit feinen, den Durchtritt von gasförmiger Feuchtigkeit zulassenden, den Durchtritt von flüssigem Wasser jedoch verhindernden Poren angebracht sein, die Gitterverstärkungen aus Polyäthylen-Monofilen aufweist.
Zu der erfindungsgemässen Innenverkleidung gehören die is Tragelemente 20, die zusammendrückbaren Wärmedämmstreifen 30, die Halteelemente 40 und die Wärmedämmplatten 50. Ein zusammendrückbarer Wärmedämmstreifen 30 liegt jeweils an den Seitenflächen 54 der Wärmedämmplatten 50 an und füllt den Zwischenraum zwischen diesen Seitenflächen und den 20 benachbarten Sparren 10 aus, wodurch die Ausbildung von Kältebrücken im Bereich dieser Zwischenräume sicher verhindert wird.
Der zusammendrückbare Wärmedämmstreifen 30 kann einen angepassten jedoch unabhängig handbaren Bestandteil 25 darstellen und im Verlauf der Montage der Innenverkleidung zwischen Sparren 10 und Wärmedämmplatten 50 angebracht werden. Weiterhin kann der zusammendrückbare Wärmedämmstreifen 30 an einem Ende fest mit den Seitenflächen 54 der Wärmedämmplatten 50 verbunden sein, so dass mit der 30 Anordnung der Wärmedämmplatten 50 auch der zusammendrückbare Wärmedämmstreifen 30 angebracht wird.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemässen Innenverkleidung ist der zusammendrückbare Wärmedämmstreifen 30 an den Tragelementen 20 befestigt, wie das 35 mit Fig. 2 dargestellt ist. Die Befestigung muss gewährleisten,
dass der zusammendrückbare Wärmedämmstreifen 30 auch dann an den Tragelementen 20 haftet, wenn die Wärmedämmplatten 50 eingesetzt werden; weiterhin soll nur ein Abschnitt des zusammendrückbaren Wärmedämmstreifens 30 an den 40 Tragelementen 20 festgelegt sein und ein weiterer Abschnitt des zusammendrückbaren Wärmedämmstreifens 30 soll jeweils über das Tragelement 20 hinausstehen und an den Sparren 10 anliegen. Vorzugsweise ist ein Abschnitt des zusammendrückbaren Wärmedämmstreifens 30 an einer Fläche des 45 Tragelementes 20 angeklebt.
Für geeignete zusammendrückbare Wärmedämmstreifen wird gefordert, dass sie den variablen Zwischenraum zwischen den Sparren und den Seitenflächen der Wärmedämmplatten, welcher etwa 2 bis 10 cm betragen kann, abzudichten vermö- 50 gen, so dass in diesem Bereich Kältebrücken nicht auftreten können. Geeignetes Material für die Wärmedämmstreifen muss mindestens bis auf 20%, vorzugsweise bis auf 15% seines ursprünglichen Volumens zusammendrückbar sein; gut bewährt hat sich hierfür ein vielfach gefaltetes Gewebe aus 55 Mineralfasern; vorzugsweise wird hierfür ein breiter Streifen aus Mineralwolle verwendet. Die Breite dieses Mineralwollstreifens kann zwischen 10 und 20 cm liegen und beträgt für eine beispielhafte Ausführungsform ca. 13 bis 14 cm. Die Länge des Mineralwollstreifens übertrifft die Länge der Tragelemente 60 geringfügig, so dass die Wärmedämmstreifen auch in Längsrichtung geringfügig zusammengedrückt sind. Die Höhe des Mineralwollstreifens hängt im wesentlichen von den Abmessungen der Wärmedämmplatten ab und kann zwischen ca. 6 und 12 cm liegen, beispielsweise beträgt sie ca. 9 cm. Als Mine- 65 raifasern für das Mineralfasergewebe oder den Mineralwollstreifen kommen beispielsweise Schlackenfasern oder Glasfasern in Betracht.
Mit Fig. 3 ist unter anderem die Ausbildung und Anordnung eines beispielhaften Tragelementes dargestellt. Die Gestalt dieses Tragelementes 20 entspricht einem umgekehrten T-Profil mit dem Steg 21, dem kurzen Flansch 22 und dem langen Flansch 23; das Tragelement 20 soll aus einem verrottungsbe-ständigen Material bestehen, beispielsweise aus Leichtmetall oder Kunststoff; vorzugsweise aus extrudiertem Hart-Polyvi-nyl-chlorid. Das Tragelement 20 wird über die gesamte Länge des Sparrens 10 angebracht und kann aus entsprechend langen Stücken bestehen; in der Praxis haben sich einzelne Tragelemente mit einer Länge von ca. 100 bis 150 cm gut bewährt. Die dem kurzen Flansch 22 zugewandte Seite des Steges 21 ist vorzugsweise sägezahnartig profiliert. Die Flanken der Sägezähne 24 zeigen zum Ende des Steges 21 hin, so dass ein Haltebügel 41 mit entsprechend angepasstem Sägezahnprofil 414 wohl aufgeschoben werden kann, gegen eine unbeabsichtigte Entfernung jedoch gesichert ist. Das freie Ende 25 des langen Flansches 23 kann abgeschrägt sein, um einen allmählichen Übergang zur Unterseite der Wärmedämmplatte 50 zu ermöglichen. Zur Befestigung wird das Tragelement 20 mit dem kurzen Flansch 22 an der Unterseite des Sparrens 10 anliegend und mit den Sägezähnen 24 an einer Seitenfläche des Sparrens 10 anliegend angeordnet und mittels Nägeln 15, Schrauben oder dergleichen am Sparren 10 festgelegt. Diese Anordnung der Tragelemente 20 gewährleistet, dass die Unterseite der erfindungsgemässen Innenverkleidung mit der Unterseite der Sparren im wesentlichen abschliesst, so dass kein wertvoller Dachraum verloren geht.
Um eine unbeabsichtigte Verschiebung der Wärmedämmplatten 50 nach oben zu verhindern, sind in Abständen Halteelemente 40 vorgesehen. Die Halteelemente 40 sind längs den Tragelementen 20 verschiebbar an diesen in verschiedener Höhenlage festlegbar. Nach einer beispielhaften Ausführungsform hat das Halteelement 40 die Gestalt eines abgewinkelten Haltebügels 41 mit dem kurzen Schenkel 411 und dem langen Schenkel 412. Der Haltebügel 41 besteht aus federelastischem Material, vorzugsweise aus gepritztem Hart-Polyvinylchlorid. Das freie Ende 413 des langen Schenkels 412 ist bogenförmig ausgebildet und liegt federnd an der Oberseite der Wärmedämmplatte 50 an. Der kurze Schenkel 411 weist an seiner, dem langen Schenkel 412 zugewandten Seitenfläche ein Sägezahnprofil 414 auf, das an die Sägezähne 24 am Steg 21 des Tragelementes 20 angepasst ist, so dass zwischen den Tragelementen
20 und den Halteelementen 40 eine ineinandergreifende Verzahnung gewährleistet ist. Zur Befestigung des Haltebügels 41 wird dessen kurzer Schenkel 411 unter lokaler Abspreizung des Steges 21 in den Spalt zwischen den Sparren 10 und dem Steg
21 am Tragelement 20 eingeschoben; dabei rasten die Sägezähne 24 am Steg 21 in das Sägezahnprofil 414 am Haltebügel 41 ein, so dass dieser gegen eine unbeabsichtigte Entfernung gesichert ist. Diese Art der Befestigung erlaubt ohne weiteres eine Anpassung an unterschiedlich hohe Wärmedämmplatten 50; weiterhin Iässt sich der Haltebügel 41 auch in eingerasteter Stellung längs des Sparrens 10 verschieben. Die Haltebügel 41 werden in Abständen zueinander angeordnet; wobei lediglich zwei Haltebügel pro Wärmedämmplatte 50 erforderlich sind, was beispielsweise auch der Fig. 9 entnommen werden kann.
Da die Haltebügel 41 lediglich in weiten Abständen zueinander angebracht werden, kann der zusammendrückbare Wärmedämmstreifen 30 mit seinem über den Steg 21 hinausstehenden Abschnitt 31 in den dazwischenliegenden Abschnitten elastisch an dem Dachsparren 10 anliegen, wodurch die Bildung von Kältebrücken verhindert wird. Der an der, dem langen Flansch 25 zugewandten Seitenfläche des Steges 21 anliegende Abschnitt 32 des Wärmedämmstreifens 30 ist dort mit einem Klebemittel befestigt.
Mit Fig. 4 ist eine weitere Ausbildung eines Halteelementes 40 dargestellt. Dieses Halteelement 40 ist als Halteklammer 42
628385 4
ausgebildet mit der Halterung 421, dem abgewinkelten Verbin- können als einteilige Wärmedämmplatten 50 (vgl. Fig. 5 und 6) dungsstück 422 und der federnden Auflage 423. Auch die Halte- oder als mehrteilige Wärmeplatten 52 (vgl. Fig. 7 und 8) ausge-klammer 42 besteht aus federelastischem Material, Vorzugs- bildet sein. Bei mehrteiligen Wärmedämmplatten 52 ist auf der weise aus gespritztem Hart-Polyvinylchlorid. Diese Halteklam- Unterseite der einzelnen Plattenteile 521 und 522 eine eintei-mer 42 dient dazu, zwei aneinanderstossende Wärmedämm- s lige Dampfsperrfolie 523 aufkaschiert, welche die Verbindung platten 50 festzuhalten. Hierzu sind längs der Ränder 55 anein- zwischen den verschiedenen Plattenteilen 521 und 522 her-anderstossender Wärmedämmplatten 50 in deren Oberseite stellt. Die Dampfsperrfolie 523 gewährleistet eine gelenkartige jeweils eine keilförmige Nut 53 ausgebildet, in die jeweils Vor- Verbindung, so dass eine mehrteilige Wärmedämmplatte längs spränge 424 an der Unterseite der federnden Auflage 423 ein- der Verbindungslinie der einzelnen Plattenteile 521 und 522 greifen; dadurch wird der Rand 55 der einen Wärmeplatte 50 io abgeknickt werden kann, was die Verlegung solcher Wärmedicht an dem Rand 55 der anderen Wärmeplatte 50 gehalten. dämmplatten 52 erleichtert. Vorzugsweise sind die mehrteili-Längs der Mittellinie des Verbindungsstückes 422 und des obe- gen Wärmedämmplatten 52 als zweiteilige Wärmedämmplat-ren Abschnittes der Halterung 421 ist eine durchgehende Sicke ten ausgebildet. Die Verbindungsfläche zwischen den verschie-428 ausgebildet, welche zur weiteren Versteifung dieser Teile denen Plattenteilen 521 und 522 einer mehrteiligen Wärmebeiträgt. Der untere Abschnitt der Halterung 421 ist als Säge- 15 dämmplatte 52 kann nach Art eines Hakenfalzes 524 ausgebil-zahnprofil 429 ausgebildet, so dass auch die Halteklammer 42 in det sein, welcher eine selbsttätige Arretierung der verlegten unterschiedlicher Höhe an den Sägezähnen 24 des Tragele- mehrteiligen Wärmedämmplatte 52 gewährleistet.
mentes 20 eingerastet werden kann, wie das oben für den Hai- Die Montage der erfindungsgemässen Innenverkleidung tebügel 41 beschrieben ist. Auch die Halteklammer 42 ist in ein- kann erfolgen, solange die Dacheindeckungsplatten noch nicht gerasteter Stellung längs der Sperren verschiebbar. 20 auf den Dachlatten abgelegt sind; diese Form wird nachfolgend
Neben den Tragelementen 20, dem zusammendrückbaren als Montage von aussen her bezeichnet. Weiterhin kann die Wärmedämmstreifen 30 und den Halteelementen 40 gehören erfindungsgemässe Innenverkleidung auch an bereits gedeck-zu der erfindungsgemässen Innenverkleidung auch Wärme- ten Dächern angebracht werden; beispielsweise nachträglich dämmplatten 50. Die Wärmedämmplatten 50 bestehen aus in bereits seit längerem bestehende Dachkonstruktionen einge-
einem gut isolierenden, verrottungsbeständigen Schaumstoff, 25 baut werden; diese Form der Anbringung an ein bereits beispielsweise aus Polyurethanschaum oder geschäumten Poly- gedecktes Dach wird nachfolgend als Montage von innen her styrol. Vorzugsweise ist an der Unterseite der Wärmedämm- bezeichnet.
platten eine Dampfsperrfolie aufkaschiert. In beiden Fällen werden zuerst die Tragelemente 20 und
Gemeinsam mit zwei Lagen Wärmedämmstreifen muss der zusammendrückbare Wärmedämmstreifen 30 angebracht, eine Wärmedämmplatte die Sparrenlichte, das ist der Abstand 30 Nach einer bevorzugten Ausführung ist der Wärmedämmstrei-zwischen zwei benachbarten Sparren 10 ausfüllen. In der Pra- fen 30 bereits an jedem Tragelement 20 befestigt, so dass es in xis hat sich gezeigt, dass Sparrenlichten von etwa 40 bis 100 cm diesem Fall nur noch erforderlich ist, solche kombinierten Tragauftreten können. Es wird angestrebt, mit einer möglichst klei- elemente 20 an den Sparren 10 anzubringen. Hierzu wird das nen Zahl verschiedener Plattengrössen für diese Bereiche von Tragelement 20 mit dem kurzen Flansch 22 an die Unterseite Sparrenlichten gerüstet zu sein. Hierzu weisen die Wärme- 35 des Sparrens 10 angelegt und der Steg 21 an eine Längsseite dämmplatten eine rechteckige Grundfläche von 2000 bis 4000 des Sparrens 10 angelegt, und schliesslich werden Nägel 15 cm2, vorzugsweise von 2500 bis 3500 cm2 auf und sind sowohl oder dergleichen durch den kurzen Flansch 22 hindurch in den mit ihrer Längsrichtung als auch mit ihrer Querrichtung parai- Sparren 10 eingeschlagen. Sofern es gewünscht wird, können lei zu den Sparren 10 verlaufend verlegbar. zu diesem Zweck in entsprechenden Abständen geeignete Boh-
Als besonders geeignet erweist sich ein System von vorge- 40 rungen im kurzen Flansch 22 vorgesehen sein.
fertigten Wärmedämmplatten, das lediglich zwei verschiedene Nachdem an den benachbarten Sparren 10 jeweils die Trag-Plattengrössen vorsieht, nämlich Wärmedämmplatten der elemente 20 angebracht sind, wie das beispielsweise mit Fig. 2
Sorte A und Wärmedämmplatten der Sorte B. Die Wärme- dargestellt ist, kann das Einsetzen der Wärmedämmplatten 50 dämmplatten der Sorte A weisen eine Länge von 60 bis 70 cm bzw. 52 erfolgen. Nachfolgend werden mit Bezugnahme auf die und eine Breite von 40 bis 55 cm auf; bevorzugt werden Platten 45 Fig. 5 bis 8 die verschiedenen Formen der Montage der Innen-mit einer Länge von 64 cm und einer Breite von 50 cm einge- Verkleidung bei Verwendung von einteiligen oder mehrteiligen setzt. Die Wärmedämmplatten der Sorte B weisen eine Länge Wärmedämmplatten erläutert.
von 70 bis 85 cm und eine Breite von 30 bis 40 cm auf; bevor- Mit Fig. 5 wird die Verlegung einteiliger Wärmedämmplat-
zugt werden Platten mit einer Länge von 78 cm und einer ten 50 von aussen her erläutert. Die einzelnen Arbeitsschritte
Breite von 36 cm eingesetzt. 50 sind mit den Pfeilen 1,2 und 3 angedeutet. Zuerst wird, wie dar-
Mit diesen beiden Plattengrössen und dem erfindungsge- gestellt, die linke Seite der Wärmedämmplatte 50 auf dem Trag-mäss vorgesehenen Wärmedämmstreifen ist es möglich, eine element 20 an dem linken Sparren 10 abgestützt, der entspre-wärmedämmende Verkleidung zwischen Dachsparren bei chende Wärmedämmstreifen 30 zusammengedrückt (Arbeits praktisch allen in der Praxis vorkommenden Sparrenlichten schritt 1); daraufhin auch die rechte Seite der Wärmedämm-anzubringen. Es ist ohne weiteres ersichtlich, dass damit die 55 platte 50 bis zum Tragelement 20 am rechten Sparren 10 abge-erfindungsgemässe Innenverkleidung lediglich eine geringe senkt (Arbeitsschritt 2); und schliesslich ein Ausgleich zwi-Anzahl vorgefertigter Teile erfordert. sehen der Zusammendrückung der beiden Wärmedämmstrei-
Zur Verbesserung der Dichtigkeit der erfindungsgemässen fen 30 herbeigeführt (Arbeitsschritt 3).
Innenverkleidung kann an den Schmalseiten der Wärmedämm- Mit Fig. 6 ist entsprechend das Einsetzen einer einteiligen platten ein labyrinthartiges Dichtungsprofil vorgesehen sein, so 60 Wärmedämmplatte 50 von innen her dargestellt. Zuerst wird dass die Dichtungsprofile aneinanderstossender Wärmedämm- die linke Seite der Wärmedämmplatte 50 an der freien Kante platten ineinandergreifen. Beispielsweise kann das Dichtungs- des Tragelementes 20 am linken Dachsparren 10 vorbeigeführt profil aus einer stetig gekrümmten Wellenform bestehen; vor- und daraufhin der daran angebrachte Wärmedämmstreifen 30 zugsweise ist als Dichtungsprofil ein Stufenfalz vorgesehen. zusammengedrückt (Arbeitsschritt 1 ); daraufhin wird auch die Vorzugsweise ist ein solches labyrinthartiges Dichtungsprofil 65 rechte Seite der Wärmedämmplatte 50 an der freien Kante des an sämtlichen Schmalseiten der Wärmedämmplatten vorgese- Tragelementes 20 am rechten Dachsparren 10 vorbeigeführt hen. und die Wärmedämmplatte 50 mit ihrer Unterseite auf diesem
Die erfindungsgemäss vorgesehenen Wärmedämmplatten Tragelement 20 abgelegt (Arbeitsschritt 2); schliesslich wird
5
die Wärmedämmplatte 50 nach rechts verschoben, bis sie in der Mitte zwischen den beiden Sparren 10 zu liegen kommt (Arbeitsschritt 3).
Mit Fig. 7 ist das entsprechende Einsetzen einer zweiteiligen Wärmedämmplatte 52 von aussen her dargestellt. Zuerst 5 wird die Wärmedämmplatte 52 längs der Verbindungslinie der beiden Plattenteile abgeknickt, wobei die Dampfsperrfolie 523 den Zusammenhalt der Wärmedämmplatte 52 gewährleistet. In dieser abgeknickten Form wird die Wärmedämmplatte 52 mit beiden Seitenkanten im wesentlichen gleichzeitig auf den bei- io den Tragelementen 20 abgesetzt, wie das mit Pfeil 1 angedeutet ist: hierbei werden die beiden Wärmedämmstreifen 30 geringfügig zusammengedrückt. Anschliessend wird der mittlere Abschnitt der Wärmedämmplatte 52 nach unten gedrückt, so dass es zur Arretierung des Hakenfalzes 524 kommt; hierbei 15 werden die Wärmedämmstreifen 30 weiter zusammengedrückt, wie das mit den Pfeilen 2 angedeutet ist.
Mit Fig. 8 ist entsprechendes Einsetzen einer zweiteiligen Wärmedämmplatte 52 von innen her dargestellt. Zuerst wird die Wärmedämmplatte 52 längs der Verbindungslinie der bei- 20 den Plattenteile 521 und 522 abgeknickt, daraufhin, wie dargestellt, der linke Abschnitt an der freien Kante des Tragelementes 20 am linken Dachsparren 10 vorbeigeführt und darauf abgesetzt. Daraufhin wird der rechte Abschnitt der abgeknickten Wärmedämmplatte 52 an der freien Kante des Tragelemen-25 tes 20 am rechten Dachsparren 10 vorbeigeführt und auf diesem Tragelement 20 abgelegt. Durch einen Druck von oben auf den mittleren Abschnitt der Wärmedämmplatte 52, was durch Vorbeigreifen an deren Vorderseite oder Hinterseite erfolgen kann, wird der mittlere Abschnitt nach unten gedrückt, und die 30 beiden Plattenteile 521 und 522 längs des Hakenfalzes 524 arretiert.
Die Verwendung zweiteiliger Wärmedämmplatten 52, wie das mit den Fig. 7 und 8 dargestellt ist, erleichtert ganz allgemein das Einsetzen der Wärmedämmplatten in die bereits 35 angebrachten Tragelemente 20, ohne dass dabei eine Verminderung der Stabilität der fertigen Innenverkleidung zu befürchten wäre.
Nachdem die Wärmedämmplatten 50 oder 52 eingesetzt worden sind, werden zusätzlich Halteelemente 40 angebracht. « Diese Halteelemente 40, beispielsweise die oben beschriebenen Haltebügel 41 oder Halteklammern 42, werden mit ihrem mit Sägezahnprofil versehenen Abschnitt zwischen den Dachsparren 10 und dem Steg 21 an den Tragelementen 20 eingeschoben und rasten in der gewünschten Höhenlage ein. 45
628385
Anschliessend können die Halteelemente 40 längs den Sparren 10 verschoben werden.
Mit Fig. 9 ist eine beispielhafte Anordnung von Haltebügeln 41 dargestellt. Fig. 9 zeigt einen Ausschnitt aus einer erfindungsgemässen Innenverkleidung von oben her gesehen. Die Haltebügel 41 liegen mit der Rückseite des kurzen Schenkels 411 an dem Sparren 10 an und übergreifen mit dem langen Schenkel 412 den Wärmedämmstreifen 30; der freie Endabschnitt 413 des langen Schenkels 412 ist jeweils abgerundet und liegt federnd auf der Oberseite einteiliger Wärmedämmplatten 50 auf. Wie dargestellt, ist jeweils an der Vorder- und Hinterseite der Wärmedämmplatten 50 ein Stufenfalz als labyrinthartiges Dichtungsprofil ausgebildet. Hierbei sind die Haltebügel 41 jeweils nur im vorderen Abschnitt jeder Wärmedämmplatte 50 angebracht, wo deren Stufenfalz den Stufenfalz der anschliessenden Wärmeplatte überlagert. Damit sind zur Halterung einer Wärmedämmplatte 50 insgesamt nur zwei Haltebügel 41 erforderlich.
Fig. 10 zeigt schliesslich einen Ausschnitt aus einer fertig installierten erfindungsgemässen Innenverkleidung. Zur Herstellung dieser Innenverkleidung sind zweiteilige Wärmedämmplatten 52 verwendet worden, die nach der Arretierung am Hakenfalz 524 zwischen den beiden Plattenteilen eine ebene Wärmedämmplatte ergeben; diese arretierten Wärmedämmplatten 52 ruhen jeweils in der Mitte zwischen benachbarten Sparren 10 auf den Tragelementen 20, wobei die Wärmedämmstreifen 30 jeweils gleichmässig zusammengedrückt sind. Gegen eine unbeabsichtigte Verschiebung nach oben sind die Wärmedämmplatten 52 durch Haltebügel 41 gesichert, die an den Tragelementen 20 eingerastet sind. Wie dargestellt, sind Nägel 15 in gleichmässigen Abständen durch die Tragelemente 20 hindurch in die Dachsparren 10 eingeschlagen und halten die Tragelemente 20 an den Dachsparren 10 fest.
Im Ergebnis wird somit eine wärmedämmende Innenverkleidung mit zwischen den Dachsparren angeordneten Wärmedämmplatten erhalten, wobei auch bei variabler Sparrenlichte das Auftreten von Wärmebrücken zwischen den Wärmeplatten und den Sparren sicher vermieden ist. Die erfindungsge-mässe Innenverkleidung erfordert lediglich eine sehr kleine Anzahl verschiedener vorgefertigter Einzelteile, die leicht beim Bau eines Daches anzubringen oder in eine bestehende Dachkonstruktion einzusetzen sind, und gewährleistet eine Anpassung an praktisch sämtliche bei Dachkonstruktionen auftretenden Sparrenlichten.
G
7 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
- 628385PATENTANSPRÜCHE1. Wärmedämmende Innenverkleidung an einem von Sparren getragenen Dach, bestehend aus zwischen den Sparren (10) in Richtung der Dachneigung dicht nebeneinander angeordneten Wärmedämmplatten (50,52), deren den Sparren (10) zuge- 5 kehrte Ränder auf an diesen befestigten Tragelement (20)ruhen, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Wärmedämmplatten (50,52) und den Sparren (10) jeweils ein zusammendrückbarer Wärmedämmstreifen (30) vorgesehen ist und dass die Tragelemente (20) als gemeinsames Auflager für den 10 betreffenden Rand (54) der Wärmedämmplatten (50,52) und für den zusammendrückbaren Wärmedämmstreifen (30) ausgebildet sind.
- 2. Innenverkleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zusammendrückbaren Wärmedämmstreifen 15 (30) an den Tragelementen (20) befestigt sind.
- 3. Innenverkleidung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragelemente (20) aus einem umgekehrt T-förmigen Kunststoffprofil bestehen.
- 4. Innenverkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, 20 dadurch gekennzeichnet, dass die zusammendrückbaren Wärmedämmstreifen (30) aus einem breiten Mineralwollestreifen bestehen, der auf mindestens 20% seines ursprünglichen Volumens zusammendrückbar ist.
- 5. Innenverkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, 25 dadurch gekennzeichnet, dass an den Tragelementen (20) in verschiedener Höhenlage festlegbare Halteelemente (40) vorgesehen sind, die längs der Tragelemente (20) verschiebbar sind.
- 6. Innenverkleidung nach Anspruch 5, dadurch gekenn- 30 zeichnet, dass die Tragelemente (20) und die Halteelemente(40) eine ineinandergreifende Verzahnung (24,414,429) aufweisen.
- 7. Innenverkleidung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteelemente (40) als Halteklam- 35 mern (42) ausgebildet sind und mittels Vorsprüngen (424) in Nuten (53) eingreifen, die in den Rändern (55) aneinanderstos-sender Wärmedämmplatten (50) vorgesehen sind.
- 8. Innenverkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmedämmplatten (50,52) 40 eine rechteckige Grundfläche von 2000 bis 4000 cm2 aufweisen und sowohl mit ihrer Längsrichtung als auch mit ihrer Quer-richtung parallel zu den Sparren (10) verlaufend verlegbar sind.
- 9. Innenverkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmedämmplatten (52) 45 mehrteilig ausgebildet sind, wobei die einzelnen Plattenteile (521,522) durch eine auf ihrer Unterseite vorgesehene durchgehende Dampfsperrfolie (523) miteinander verbunden sind.
- 10. Innenverkleidung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Stossfugen zwischen den einzelnen Platten- 50 teilen (521,522) nach Art eines Hakenfalzes (524) ausgebildet sind.55
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2700468A DE2700468C2 (de) | 1977-01-07 | 1977-01-07 | Wärmedämmende Innenverkleidung für von Sparren getragene Dächer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH628385A5 true CH628385A5 (en) | 1982-02-26 |
Family
ID=5998244
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1527777A CH628385A5 (en) | 1977-01-07 | 1977-12-13 | Heat-insulating inner cladding on a roof borne by rafters |
Country Status (9)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT352359B (de) |
| BE (1) | BE862709A (de) |
| CH (1) | CH628385A5 (de) |
| DE (1) | DE2700468C2 (de) |
| DK (1) | DK146452C (de) |
| FI (1) | FI61227C (de) |
| NL (1) | NL7800197A (de) |
| NO (1) | NO144397B (de) |
| SE (1) | SE417120B (de) |
Families Citing this family (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL7908365A (nl) * | 1979-11-15 | 1981-06-16 | Redland Braas Nv | Dak- of wandkonstruktie voorzien van warmte- en/of geluidsisolatiepanelen. |
| DE7935446U1 (de) * | 1979-12-17 | 1980-04-03 | Basf Ag, 6700 Ludwigshafen | Waermedaemmplatte |
| FR2508518A1 (fr) * | 1981-06-29 | 1982-12-31 | Hue Bernard | Module isolant thermique support de tuiles a largeur variable |
| DE3318380A1 (de) * | 1983-05-20 | 1985-01-17 | Rheinhold & Mahla Dämmstoffe Gmbh, 4000 Düsseldorf | Dach, insbesondere steildach, mit einer unterluefteten dachhaut |
| US4707960A (en) * | 1984-02-06 | 1987-11-24 | Bullock Christopher A | Ceiling insulation and method of installation |
| DK173448B1 (da) * | 1997-08-15 | 2000-11-06 | Icopal As | Dobbelt undertag |
| DE19826137A1 (de) * | 1998-06-12 | 1999-12-16 | Rockwool Mineralwolle | Dämmelement zur Wärme- und/oder Schalldämmung einer Gebäudedachkonstruktion |
| DE19940941C1 (de) * | 1999-08-23 | 2001-01-25 | Wolfgang Rathsack | Verfahren und Anordnung zum Sanieren, insbesondere Dämmen, von Sparren-, Kehlriegel- und Pfettendächern an Altbauten sowie Dämmstoff hierfür |
| US20020144480A1 (en) * | 2001-02-02 | 2002-10-10 | Sagnard Alain M. | Building panel having at least two panel domains of different average compressive strength |
| NL2004953C2 (nl) * | 2010-06-23 | 2011-12-27 | Isobouw Systems Bv | Profielsysteem voor het aanbrengen van isolatiepanelen. |
| GB201316974D0 (en) * | 2013-09-24 | 2013-11-06 | Perry Richard | Combination insulation fixing to retain insulation and set/maintain an air gap between material surfaces |
| GB2576363B (en) * | 2018-08-16 | 2023-03-01 | Ultraframe Uk Ltd | Partition panel |
-
1977
- 1977-01-07 DE DE2700468A patent/DE2700468C2/de not_active Expired
- 1977-12-13 CH CH1527777A patent/CH628385A5/de not_active IP Right Cessation
-
1978
- 1978-01-04 AT AT5178A patent/AT352359B/de not_active IP Right Cessation
- 1978-01-04 DK DK3578A patent/DK146452C/da not_active IP Right Cessation
- 1978-01-04 SE SE7800105A patent/SE417120B/sv unknown
- 1978-01-06 NO NO780053A patent/NO144397B/no unknown
- 1978-01-06 NL NL7800197A patent/NL7800197A/xx not_active Application Discontinuation
- 1978-01-06 FI FI780050A patent/FI61227C/fi not_active IP Right Cessation
- 1978-01-06 BE BE184100A patent/BE862709A/xx unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT352359B (de) | 1979-09-10 |
| DK3578A (da) | 1978-07-08 |
| FI61227B (fi) | 1982-02-26 |
| ATA5178A (de) | 1979-02-15 |
| FI61227C (fi) | 1982-06-10 |
| DE2700468B1 (de) | 1978-06-22 |
| DE2700468C2 (de) | 1979-02-15 |
| NL7800197A (nl) | 1978-07-11 |
| SE417120B (sv) | 1981-02-23 |
| NO780053L (no) | 1978-07-10 |
| NO144397B (no) | 1981-05-11 |
| DK146452B (da) | 1983-10-10 |
| FI780050A7 (fi) | 1978-07-08 |
| BE862709A (nl) | 1978-07-06 |
| SE7800105L (sv) | 1978-07-08 |
| DK146452C (da) | 1984-03-19 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| CH628385A5 (en) | Heat-insulating inner cladding on a roof borne by rafters | |
| EP0693152B1 (de) | Lüftungsband | |
| DE3327183C2 (de) | ||
| DE2102537A1 (de) | Plattenförmiges Bauelement aus Harlschaumkunststoff o.dgl. mit falzartigen Rändern zur Wärmeisolierung von Dach- und Wandflächen | |
| DE3622648C2 (de) | ||
| DE3410658A1 (de) | Dachbauelement | |
| DE4110408C2 (de) | Wärmedämmendes Unterdach | |
| DE8525573U1 (de) | Bausatz zur Montage von Dämmplatten | |
| DE7720341U1 (de) | Als baukonstruktionselement verwendbare platte | |
| EP1052341A1 (de) | Dämmsystem | |
| CH601605A5 (en) | Roof edge joint construction | |
| DE2305613C3 (de) | Unterdach | |
| DE10161637C1 (de) | Dachdämmplatte | |
| DE29703925U1 (de) | Abdeckung für den Kehlbereich eines Daches | |
| DE8705794U1 (de) | Dacheindeckung aus Kunststoff | |
| DE3501773A1 (de) | Traufenzuluftelement | |
| DE3203199A1 (de) | Aufbau eines flachdachrandes | |
| DE3244573C2 (de) | Unterdach für mit Dacheindeckungsplatten eingedeckte Dächer | |
| EP0778377A1 (de) | Winddichter Dachaufbau und Montageverfahren zu seiner Herstellung | |
| DE3232449C2 (de) | Geneigt angeordnete Unterdecke | |
| DE2338495A1 (de) | Dachabschluss am giebel und am dachfuss, insbesondere fuer satteldaecher | |
| DE1659280A1 (de) | Vorgearbeitetes Dachelement | |
| EP4039907A2 (de) | Bodenanordnung, längliche bodenprofile, abschlussprofile und verblendprofile | |
| DE2437924C3 (de) | Dachbelag aus nebeneinander verlegten rechteckigen Verbundplatten | |
| DE69005300T2 (de) | Fassadebekleidungseinheit. |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PFA | Name/firm changed |
Owner name: BRAAS GMBH |
|
| PL | Patent ceased | ||
| PL | Patent ceased |