CH628387A5 - Locking system - Google Patents

Locking system Download PDF

Info

Publication number
CH628387A5
CH628387A5 CH839678A CH839678A CH628387A5 CH 628387 A5 CH628387 A5 CH 628387A5 CH 839678 A CH839678 A CH 839678A CH 839678 A CH839678 A CH 839678A CH 628387 A5 CH628387 A5 CH 628387A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
key
cylinder
profile
locking elements
locking
Prior art date
Application number
CH839678A
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Tietz
Original Assignee
Zeiss Ikon Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Zeiss Ikon Ag filed Critical Zeiss Ikon Ag
Publication of CH628387A5 publication Critical patent/CH628387A5/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B27/00Cylinder locks or other locks with tumbler pins or balls that are set by pushing the key in
    • E05B27/0053Cylinder locks or other locks with tumbler pins or balls that are set by pushing the key in for use with more than one key, e.g. master-secondary key
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B19/00Keys; Accessories therefor
    • E05B19/0017Key profiles
    • E05B19/0041Key profiles characterized by the cross-section of the key blade in a plane perpendicular to the longitudinal axis of the key
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B27/00Cylinder locks or other locks with tumbler pins or balls that are set by pushing the key in
    • E05B27/0042Cylinder locks or other locks with tumbler pins or balls that are set by pushing the key in with additional key identifying function, e.g. with use of additional key operated rotor-blocking elements, not of split pin tumbler type

Landscapes

  • Lock And Its Accessories (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)
  • Molds, Cores, And Manufacturing Methods Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Verschlussanlage gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1, die aus Drehzylinder-Schlössern und Flachschlüsseln besteht, und sie hat sich zum Ziele gesetzt, die Herstellung eines übergeordneten Schlüssels 45 aus einem untergeordneten weitgehendst zu erschweren bzw. diese unmöglich zu machen.
Bei bekannten Verschlussanlagen können übergeordnete Schlüssel aus untergeordneten dadurch hergestellt werden,
dass man Profilrippen wegnimmt. Dies ist bei solchen Anlagen 50 möglich, bei denen sich die übergeordneten Schlüssel durch eine verringerte Anzahl von Profilrippen oder deren Fehlen gegenüber den untergeordneten auszeichnen, wobei die Kerbenform für die Einordnung der Stift- oder Plättchenzuhaltun-gen in allen Fällen die gleiche ist. Um zu vermeiden, dass ein 55 Schlüssel mit abgefeilten Profilrippen unbefugt als übergeordneter Schlüssel verwendet werden kann, hat man gemäss der DE-PS 15 53 529 eine Profilsperre vorgeschlagen, die aus einem oder mehreren seitlich abtastenden Sperrstiften besteht, die in Bohrungen des Drehzylinders gelagert sind und nur dann mit 60 ihren äusseren Enden mit der Zylindermantelfläche abgleichen, wenn das Schlüsselprofil die vorbestimmte Stärke hat. Ist dieses reduziert oder fehlt es völlig, so werden die Sperrstifte nicht bis zur Zylindermantelfläche verdrängt, und es tritt eine Sperrung des Schlosses dadurch ein, dass nach anfänglicher Dre- 65 hung des Zylinderkerns der der Abtastebene zugeordnete Gehäusestift in die zum Teil freigebliebene Sperrstiftbohrung einfällt.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, durch einfache Mittel eine noch grössere Sicherheit gegen die unbefugte Herstellung eines übergeordneten Schlüssels aus einem untergeordneten zu gewährleisten, wobei gerade die sonst übliche Wegnahme von Schlüsselmaterial sich als ungeeignete Massnahme zur Gewinnung des übergeordneten Schlüssels erweisen soll.
Die erfinderische Versuchsanlage ist durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angeführten Merkmale gekennzeichnet.
Anhand der Zeichnung wird nachstehend ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 ein Zylinderschloss mit eingeführtem übergeordnetem Schlüssel im Querschnitt, gemäss der Linie I-I der Fig. la,
Fig. 1 a den übergeordneten Schlüssel und eine Zuhaltung des Schlosses in Seitenansicht, gemäss der Linie Ia-Ia der Fig. 1,
Fig. 2 das Schloss mit eingeführtem untergeordnetem Schlüssel im Querschnitt, gemäss der Linie II-II der Fig. 2a,
Fig. 2a den untergeordneten Schlüssel und eine Zuhaltung in Seitenansicht, gemäss der Linie IIa—IIa der Fig. 2,
Fig. 3 das Schloss mit eingeführtem manipuliertem Schlüssel im Querschnitt, gemäss der Linie III-III der Fig. 3a,
Fig. 3a den manipulierten Schlüssel und eine Zuhaltung in Seitenansicht, gemäss der Linie Illa-IIIa der Fig. 3,
Das dargestellte Schloss besitzt einen Drehzylinder 1 und ein diesen umgebendes Schlossgehäuse 2. In einen Schlüsselkanal 3 ist ein in den Figuren 1 bis 3 im Vertikalschnitt und in den Figuren 1 a bis 3a in Seitenansicht dargestellter Schlüssel 4 bzw. 4a, eingeführt. Das Schlüsselprofil wird an den die Einordnungskerben enthaltenden Schmalseitenbereichen durch seitlich angreifende Sperrelemente abgetastet, als welche zwei in abgesetztem Zylinderbohrungen 5 und 6 lagernde Sperrstifte 7 und 8 dienen, die schwächer gedrehte Abtastenden 7a und 8a und Schäfte aufweisen, die die Stärke eines der Abtaststelle zugeordneten Gehäusestiftes 15 besitzen. Ein mit der Einordnungskerbe des Schlüssels an der Abtaststelle der Sperrstifte zusammenarbeitender und in einer Zylinderkernbohrung 9 lagernder Kernstift 10 weist eine eingezogene Halspartie 10a nebst Spitze 10b auf, die in die ihr dargebotene Einordnungskerbe einzufallen geeignet ist.
In der Fig. 1 ist der übergeordnete Schlüssel 4 dargestellt, der an der Abtaststelle der Sperrstifte 7,8 eine flache Einordnungskerbe 11 sowie, seitlich hieran anschliessend, zwei Profilrippen 12,13 erkennen lässt, die sich über das Schlüsselprofil, zumindest an dieser Schmalseitenregion, erheben und bei eingeführtem Schlüssel von den Sperrstiften 7,8 abgetastet werden. Die seitlichen Profilrippen sind so stark ausgebildet, dass sie geeignet sind, die Sperrstifte 7,8 so weit nach aussen zu drängen, dass diese mit ihren äusseren Enden mit der Zylindermantelfläche 19 abgleichen und es so dem dieser Schlossebene zugeordneten Gehäusestift 15 verwehren, nach anfänglicher Zylinderdrehung in die Senkungen 20,21 der Sperrstiftbohrungen 5 oder 6 (je nach Zylinderdrehrichtung) einzufallen.
Da die Kern- und Gehäusezuhaltungsstifte abgeglichen haben, kann der Zylinder gedreht und das Schloss geöffnet werden.
In der Fig. 2 ist der untergeordnete Schlüssel 4a dargestellt, der an der Abtaststelle der Sperrstifte 7,8 eine tiefe Einordnungkerbe 14 erkennen lässt,die den Kernstift 10 erheblich höher steigen lässt, als es bei der flachen Kerbe 11 des übergeordneten Schlüssels 4 der Fall war. Aufgrund der tiefen Kerbe 14, die an dieser Stelle mit einem Wegfall von Schlüsselmaterial verbunden ist, sind seitliche Profilrippen, entsprechend den Rippen 12,13 des übergeordneten Schlüssels, hier nicht möglich.
Es ist bereits erwähnt worden, dass die tiefe Einordnungs
3
628387
kerbe 14 den Kernstift 10, der seinerseits von der nicht dargestellten Druckfeder des Gehäusestifts 15 getrieben wird, höher emporsteigen lässt, als dies beim Schlüssel der Fig. 1 der Fall ist. Aufgrund dieser Tatsache gelangt der den vollen Durchmesser zeigende Schaft des Kernstifts 10 in den Bereich der Sperrstifte 5 7,8. Da die Stärke des Kernstiftschaftes 10 voraussetzungsge-mäss der Stärke der Profilrippen 12,13 des übergeordneten Schlüssels 4 gleichkommt, werden die Sperrstifte wieder so weit nach aussen gedrängt, dass sie mit ihren äusseren Enden mit der Zylindermantelfläche 19 abgleichen und eine Sperrung io durch Einfall des Gehäusestiftes 15 in eine der Sperrstiftbohrungen 5 bzw. 6 nach anfänglicher Zylinderdrehung nicht zulassen.
Es ist verständlich, dass mit dem übergeordneten Schlüssel sämtliche Schlösser der Anlage betätigt werden können, weil 15 die Profilrippen 12,13, die der flachen Kerbe 11 ihre Existenz verdanken, es bewirken, dass die Sperrstifte 7,8 in jedem Fall in ihre Abgleichlage gedrängt werden, wobei des weiteren die Bemessung von Kern- und Gehäusezuhaltungsstiften so vorgesehen ist, dass bei der flachen Kerbe des übergeordneten 20 Schlüssels an allen Schlössern eine Abgleichlage erzielt ist.
Anders dagegen bei den untergeordneten Schlüsseln, die nur dazu dienen dürfen, das ihnen zugeordnete Schloss zu betätigen. Diese weisen an der Abtaststelle stets eine tiefere Kerbe als der übergeordnete Schlüssel auf, wobei, individuell für jedes 25 Schloss, eine Unterteilung der Zuhaltungen vorgesehen ist, die allein auf die Tiefe der Kerbe des zugehörigen Schlüssels abgestimmt ist. Parallel hierzu kann noch die übliche Variation des Schlüsselprofils treten.
Die beschriebenen Mittel lösen die Aufgabe, die unbefugte 30 Herstellung eines übergeordneten Schlüssels aus einem untergeordneten so zu erschweren, dass diese praktisch unmöglich gemacht ist. Der Grund liegt darin, dass der Unbefugte gezwungen ist, an der Stelle, wo der untergeordnete Schlüssel eine tiefe Kerbe darbietet, eine flache Kerbe zu erzeugen. Um 35 dies zu erreichen, bedarf es einer Materialauftragung, was vor grosse Schwierigkeiten stellt. Dieser Schritt genügt aber noch nicht, um generell die Schlösser zu öffnen. Es bedarf noch weiterer Materialhinzufügungen, damit seitlich neben der Stelle,
an der die flache Kerbe erzielt worden ist, die über das Profil sich erhebenden Rippen erzeugt werden. Fehlen diese, so ist ein öffnen des Schlosses unmöglich, weil nach anfänglicher Drehung des Zylinders der Gehäusestift in eine der nicht ausgefüllten Sperrstiftbohrungen einfällt und den Zylinder blockiert.
Der entsprechenden Erläuterung dient die Fig. 3, bei der der Versuch veranschaulicht ist, aus einem untergeordneten Schlüssel einen übergeordneten dadurch herzustellen, dass an der Stelle, an der der untergeordnete Schlüssel eine in Fig. 3a gestrichelt angedeutete tiefe Kerbe 14 aufweist, so viel Material aufgetragen ist, dass hier die für den übergeordneten Schlüssel obligatorische flache Kerbe 11 resultiert. Führt man diesen nachgeahmten Schlüssel in das Schloss ein, so erreicht man zwar, wie-Fig. 3 erkennen lässt, einen Abgleich zwischen dem Kernstift 10 und dem Gehäusestift 15, der es gestattet, den Zylinder anfänglich zu drehen. Es tritt aber dann eine Blockierung des Zylinders ein, die auf das Fehlen der seitlichen Profilrippen 12,13 wie sie der Fig. 1 zu entnehmen sind, begründet ist.
Wie Fig. 3 erkennen lässt, besteht bei dem manipulierten Schlüssel keine Möglichkeit die Sperrstifte 7,8 so weit nach aussen zu drängen, dass diese ihre Bohrungen zur Zylindermantelfläche 19 hin voll ausfüllen. Die Sperrstifte 7,8 werden vielmehr mit ihren Abtastenden 7a, 8a dem abgesetzten Ende 10a des Kernstifts 10 anliegen, was zur Folge hat, dass in den Bohrungen 5,6 unausgefüllter Raum 5a, 6a frei bleibt, in deren einen, je nach Zylinderdrehrichtung, auf dem Wege über die Senkungen 20,21, der zugeordnete Gehäusestift 15 blockierend einfällt und das Schloss sperrt.
Aus Vorgesagtem ist verständlich, dass es zweier Schritte bedarf, um vom untergeordneten Schlüssel zum übergeordneten zu gelangen. Der erste Schritt ist die Auffüllung der tiefen Kerbe zu einer flachen, und der zweite ist die Ausbildung von Profilrippen seitlich zu dem die flache Kerbe tragenden Schlüsselbereich. Da beide Schritte eine Materialzufügung erfordern, die viel schwerer durchzuführen ist als eine Materialabtragung und die als gewerblich völlig unökonomisch anzusehen ist,
muss die Erfindung als ganz wesentlicher Beitrag zur Nachahmsicherheit erachtet werden.
G
3 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

  1. 628387 2
    PATENTANSPRÜCHE
    1. Verschlussanlage, bestehend aus Zylinderschlössern und zugehörigen Flachschlüsseln, bei der in Bohrungen (5,6) der Drehzylinder (1) Sperrelemente (7,8) gelagert sind, welche die Profilstärke der Schlüssel abtasten und die bei vorbestimmter s Profilstärke so weit nach aussen gedrängt werden, dass sie mit ihren äusseren Enden mit der Zylindermantelfläche (19) abgleichen, bei reduziertem oder fehlendem Profil dagegen einen nicht ausgefüllten Raum (5a, 6a) in ihrem Bohrungen (5,6) belasen, in welchen nach anfänglicher Drehung des Zylinders (1) 10 ein Gehäusestift (15) blockierend einfällt, dadurch gekennzeichnet, dass ein übergeordneter Schlüssel (4) an der Abtaststelle der Sperrelemente (7,8) eine flache Einordnungskerbe (11), sowie in dem daran angrenzenden Flachseitenbereich mindestens eine über das Profil sich erhebende Rippe (12,13) auf- i5 weist, wobei die Rippe bzw. Rippen (12,13) geeignet ist bzw.
    sind, die Sperrelemente (7,8) in die Zylinderfreigabelage zu verdrängen, dass ein untergeordneter Schlüssel (4a) an der gleichen Abtaststelle der Sperrelemente (7,8) mit einer tiefen Einordnungskerbe ( 14) versehen ist, wobei die über das Profil sich 20 erhebende Rippe fehlt, und dass ein den besagten Einordnungskerben (1 1,14) zugeordneter Kernstift (10) ein oberes abgesetztes Stück (10a) und einen zugehörigen Schaft aufweist, dessen Durchmesser der Stärke der seitlichen Rippen ( 12,13) des übergeordneten Schlüssels (4) an der Abtaststelle gleichkommt, 25 wobei dieser Schaft ebenso wie die Rippen ( 12,13) geeignet ist, die Sperrelemente in die Zylinderfreigabelage zu verdrängen.
  2. 2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrelemente aus federunbelasteten Sperrstiften (7,8) bestehen, welche abgesetzte Abtastenden (7a, 8a) aufweisen, 30 deren Stärke der Länge des abgesetzten Kernstiftstücks (10a) nebst Spitze (10b) entspricht, und dass der Durchmesser der Stiftschäfte dem des Gehäusestiftes ( 15) gleichkommt.
  3. 3. Anlage nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrstifte (7,8) senkrecht zum Schlüsselka- 35 nal (3) angreifen.
    40
CH839678A 1977-08-25 1978-08-08 Locking system CH628387A5 (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2738313A DE2738313C2 (de) 1977-08-25 1977-08-25 Schließanlage

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH628387A5 true CH628387A5 (en) 1982-02-26

Family

ID=6017270

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH839678A CH628387A5 (en) 1977-08-25 1978-08-08 Locking system

Country Status (9)

Country Link
AT (1) AT353636B (de)
BE (1) BE869982A (de)
CH (1) CH628387A5 (de)
DE (1) DE2738313C2 (de)
DK (1) DK149982C (de)
FI (1) FI73291C (de)
FR (1) FR2401292A1 (de)
IT (1) IT1098175B (de)
SE (1) SE424896B (de)

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2910886A1 (de) * 1979-03-20 1980-10-02 Zeiss Ikon Ag Verschlussanlage
DE10127472B4 (de) * 2001-06-07 2004-02-19 Aberle Gmbh & Co. Zylinderkern für Schließzylinder
DE102009044170A1 (de) 2009-10-02 2011-04-07 C. Ed. Schulte Gesellschaft mit beschränkter Haftung Zylinderschloßfabrik Schließvorrichtung bestehend aus einem Schließzylinder und einem dazu passenden Schlüssel
DE102018101438A1 (de) * 2018-01-23 2019-07-25 Assa Abloy Sicherheitstechnik Gmbh Flachschlüsselprofil für ein Schloss-Schlüssel-System

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1553529B2 (de) * 1965-07-28 1975-11-27 Zeiss Ikon Ag, 7000 Stuttgart Zusatzsperrteil in einem DrehzylinderschloB
DE2003059C3 (de) * 1970-01-23 1979-11-22 Fa. Aug. Winkhaus, 4404 Telgte Schließanlage
IT941925B (it) * 1970-12-03 1973-03-10 Zeiss Ikon Ag Combinazione di serratura chiave

Also Published As

Publication number Publication date
IT1098175B (it) 1985-09-07
DK149982B (da) 1986-11-10
DK149982C (da) 1987-07-06
AT353636B (de) 1979-11-26
BE869982A (fr) 1978-12-18
SE7808580L (sv) 1979-02-26
FI73291C (fi) 1987-09-10
FI782562A7 (fi) 1979-02-26
FI73291B (fi) 1987-05-29
DK374078A (da) 1979-02-26
FR2401292B1 (de) 1983-08-19
IT7826863A0 (it) 1978-08-21
DE2738313A1 (de) 1979-03-01
DE2738313C2 (de) 1984-12-20
FR2401292A1 (fr) 1979-03-23
SE424896B (sv) 1982-08-16
ATA500378A (de) 1979-04-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0621384B1 (de) Schlüssel und Drehschliesszylinder für ein Sicherheitsschloss
DE8017686U1 (de) Zylinderschloss
CH693572A5 (de) Flachschlüssel und Zylinderschloss.
WO2009124571A1 (de) Schliessvorrichtung mit einem schlüssel und einem schliesszylinder
DE3032203A1 (de) Zylinderschloss mit zugehoerigem flachschluessel
DE69306660T2 (de) Zylinderschloss mit Stiftzuhaltungen und Schlüsseln dafür
DE2910886C2 (de)
AT405550B (de) Schlüssel für zylinderschloss sowie zylinderschloss
EP1922462A1 (de) Schliessvorrichtuns mit einem schliesszvlinder und mit einem schlüssel
EP0712980B1 (de) Zylinderschloss mit Zylinderkern und Zylindergehäuse
DE3736129A1 (de) Schliesszylinder mit stiftzuhaltungen
DE2353407C3 (de) Permanentmagnetschlüssel-betätigbares DrehzylinderschloB
CH628387A5 (en) Locking system
DE3641148C2 (de)
DE102007014900A1 (de) Schließvorrichtung mit einem Schlüssel und einem Schließzylinder
EP0756052B1 (de) Schliesszylinder mit Stiftzuhaltungen sowie Schlüssel für einen Schliesszylinder mit Stiftzuhaltungen
DE7929218U1 (de) Zylinderschloss mit flachschluessel
CH652164A5 (en) Locking device for a building to be newly erected
DE20318451U1 (de) Zylinder für ein Sicherheitsschloß
DE3010418A1 (de) Verschlussanlage
EP0900899B1 (de) Anordnung zur Sicherung einer Schüsselöffnung eines Schlosses gegen unbefugten Zugriff oder Vandalismus
EP0620340A2 (de) Zylinderschloss
DE102010029168A1 (de) Profilzylinderschlüssel
DE9218855U1 (de) Codierbares Zylinderschloß
CH683628A5 (de) Drehschliesszylinder für ein Sicherheitsschloss.

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased
PL Patent ceased