CH628413A5 - Ventilating ceiling for large kitchens - Google Patents

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Publication number
CH628413A5
CH628413A5 CH496578A CH496578A CH628413A5 CH 628413 A5 CH628413 A5 CH 628413A5 CH 496578 A CH496578 A CH 496578A CH 496578 A CH496578 A CH 496578A CH 628413 A5 CH628413 A5 CH 628413A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
ceiling
profile
profiles
leg
ventilation
Prior art date
Application number
CH496578A
Other languages
English (en)
Inventor
Guenter Wimboeck
Original Assignee
Guenter Wimboeck
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Guenter Wimboeck filed Critical Guenter Wimboeck
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F13/00Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
    • F24F13/02Ducting arrangements
    • F24F13/06Outlets for directing or distributing air into rooms or spaces, e.g. ceiling air diffuser
    • F24F13/078Outlets for directing or distributing air into rooms or spaces, e.g. ceiling air diffuser combined with lighting fixtures

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **.
PATENTANSPRÜCHE 1. Lüftungsdecke für Grossküchen, umfassend eine Anzahl von langgestreckten Kanälen, die mit Deckenelementen inte griert sind und jeweils eine waagrechte Unterfläche sowie mindestens eine, in einem stumpfen Winkel daran anschliessende Seitenfläche mit Öffnungen für Fettfanggitter aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass die Kante zwischen Unterfläche (9) und Seitenfläche (10) sowie der Anschlussbereich für die Deckenelemente (2, 3) durch Profile (4, 12) gebildet sind.
2. Lüftungsdecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Profile (12) zwischen Unterfläche (9) und Seitenfläche (10) T-förmig und die Profile (4) des Anschlussbereiches Y-förmig sind.
3. Lüftungsdecke nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils ein Schenkel (11) der T-Profile (12) und ein Schenkel (6) der Y-Profile (4) die obere bzw. untere Begrenzung der Öffnung für die Fettfanggitter (8) bilden.
4. Lüftungsdecke nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass diese Schenkel (11, 6) auf ihrer dem Kanalinnenraum (16) zugewandten Seite eine Nut für eine Gummidichtung (7) tragen, auf der der Rahmen der Fettfanggitter (8) aufruht.
5. Lüftungsdecke nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der andere Schenkel (13) des T-Profils (12) jeweils die seitliche Begrenzung einer Öffnung in der Unterfläche (9) zur Anordnung von Beleuchtungseinrichtungen (17) bilden.
6. Lüftungsdecke nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Abdeckscheibe (18) für die Beleuchtungseinrichtung (17) auf der dem Kanalinnenraum (16) zugewandten Seite des Schenkels (13) aufruht.
7. Lüftungsdecke nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der den Rahmen des Fettfanggitters (8) tragende Schenkel (11) des T-Profils (12) eine Ablaufrinne für das aus dem Gitter ablaufende Fett bildet.
8. Lüftungsdecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Profile (4, 12) aus Aluminium hergestellt sind.
9. Lüftungsdecke nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schenkel (15) des T-Profils (123 und zwei Schenkel des Y-Profils (4) zur Aufnahme der Längsränder (5) der Kanal- bzw. Deckenelementwandung geschlitzt sind.
10. Lüftungsdecke nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwischen den Profilschenkeln und den Längsrändern mittels Nieten erfolgt.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Lüftungsdecke für Grossküchen, umfassend eine Anzahl von langgestreckten Kanälen, die mit Deckenelementen integriert sind und jeweils eine waagrechte Unterfläche sowie mindestens eine, in einem stumpfen Winkel daran anschliessende Seitenfläche mit Öffnungen für Fettfanggitter aufweisen.
Lüftungsdecken dieser Art vermitteln einen stets ansprechenden, sauberen Eindruck und sind leicht zu reinigen. Ihre Herstellung ist allerdings aufgrund der Vielzahl der notwendigen Biege- und Abkantvorgänge relativ aufwendig und teuer.
Auch kann die dichte Anlage der Fettfanggitter im Bereich der Ränder häufig nur durch die Anordnung von Befestigungselementen wie Knebeln oder dergleichen gewährleistet werden.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Lüftungsdecke der eingangs beschriebenen Art ohne Beeinträchtigung des optisch ansprechenden Eindrucks derart weiterzubilden, dass bei vereinfachter Herstellung die Dichtigkeit und leichte Auswechselbarkeit der Fettfanggitter gewährleistet wird.
Dieses Ziel wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass die Kante zwischen Unterfläche und Seitenfläche sowie der Anschlussbereich für die Deckenelemente durch Profile gebildet sind.
Durch die erfindungsgemässe Anordnung von Profilen ent fällt ohne Beeinträchtigung des ansprechenden optischen Ein drucks eine Vielzahl von Abbiege- und Abkantvorgängen, wo durch die Herstellung vereinfacht und verbilligt wird. Vorzugsweise wird als Material für die Profile Aluminium verwendet. Es sind jedoch im Rahmen der Erfindung auch andere Materialien als Profilwerkstoff denkbar.
Vorzugsweise sind die Profile zwischen Unterfläche und Seitenfläche T-förmig und die Profile des Anschlussbereiches Y-förmig ausgebildet. Jeweils ein Schenkel der T-Profile und ein Schenkel der Y-Profile bilden dabei die obere bzw. untere Begrenzung der Öffnung für die Fettfanggitter. Durch die Anordnung einer Gummidichtung, auf der der Rahmen der Fett fanggitter aufruht, wird die Dichtigkeit auf einfache Weise erheblich erhöht. Diese Gummidichtung wird zweckmässigerweise in eine Nut eingesetzt, die jeder Schenkel auf seiner dem Kanalinnenraum zugewandten Seite trägt.
Die Profile eignen sich auch zur seitlichen Begrenzung von Öffnungen in der Unterfläche zur Aufnahme von Beleuchtungseinrichtungen. Vorteilhafterweise ruht dabei eine Abdeckscheibe der Beleuchtungseinrichtung auf der dem Kanalinnenraum zugewandten Seite der Profilschenkel auf.
Bei der erfindungsgemässen Lüftungsdecke entfällt die separate Anordnung einer Ablaufrinne für das aus den Fettfanggittern ablaufende Fett, da dieses von dem den Rahmen des Fettfanggitters tragenden Schenkel des T-Profiles aufgenommen und zu einer Sammelstelle geleitet wird.
Zur Vereinfachung der Herstellung ist es zweckmässig, dass ein Schenkel des T-Profiles und zwei Schenkel des Y-Profiles zur Aufnahme der Längsränder der Kanal- bzw. Deckenelementwandung geschlitzt sind. Auf diese Weise können auch grosse Toleranzen in der Höhe der Kanal- bzw. Deckenelementwandung ohne Einfluss auf das ansprechende optische Aussehen auf einfache Weise ausgeglichen werden. Zur Verbindung der Profilschenkel mit den Längsrändern der Kanalbzw. Deckenelementwandung eignen sich insbesondere Nietverbindungen.
Im folgenden ist zur weiteren Erläuterung und zum besseren Verständnis ein Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung näher beschrieben.
Fig. 1 zeigt schematisch in einem Vertikalschnitt einen Kanal mit an beide Seiten anschliessenden Deckenelementen, Fig. 2 zeigt in natürlicher Grösse einen Ausschnitt II der Fig. 1, und Fig. 3 zeigt in natürlicher Grösse einen Ausschnitt III der Fig. 1.
Wie aus Fig. 1 hervorgeht, besteht der dargestellte Teil der Lüftungsdecke aus einem Lüftungskanal 1, an den seitlich jeweils Deckenelemente 2 und 3 anschliessen.
Der Anschluss der Deckenelemente 2 und 3 erfolgt - wie aus Fig. 3 hervorgeht - über etwa Y-förmige Profile 4. Während zwei Schenkel der Y-Profile 4 zur Aufnahme der Längsränder sowohl der Wandung 5 des Kanals 1 als auch der Wandung des Deckenelementes 3 geschlitzt sind, besitzt der dritte Schenkel 6 eine Nut, in die eine Gummidichtung 7 eingesetzt ist. Auf der Gummidichtung 7 ruht der obere Rand des Rahmens eines Fettfanggitters 8 auf, das - wie Fig. 1 zeigt - in einer Öffnung einer an die waagrechte Unterfläche 9 des Kanals in einem stumpfen Winkel anschliessenden Seitenfläche 10 eingesetzt ist.
Der untere Rand des Rahmens des Fettfanggitters 8 wiederum ruht - wie insbesondere der Fig. 2 zu entnehmen ist auf einem Schenkel 11 eines T-förmigen Profils 12 auf, das mit seinem anderen Schenkel 13 jeweils die seitliche Begrenzung einer Öffnung in der Unterfläche 9 bildet.
Diese Öffnung in der Unterfläche 9 ist über eine wannenartige Wandung 14, deren Ränder in einem geschlitzten Schenkel 15 des T-förmigen Profils 12 eingesetzt sind, gegen
über dem Innenraum 16 des Kanals 1 abgeschlossen. Die wannenartige Wandung 14 dient darüber hinaus als Träger für eine Beleuchtungseinrichtung 17, welche durch eine Glasplatte 18, die auf den Schenkeln 13 der Profile 12 aufruht, gegenüber Verschmutzung durch Dämpfe oder dergleichen geschützt ist.
Ebenso wie der Schenkel 6 des Y-förmigen Profils 4 besitzen auch die Schenkel 11 und 13 des T-förmigen Profils 12 je eine Nut, in der jeweils eine Gummidichtung 7 eingelassen ist. Während die Gummidichtung 7 im Schenkel 11 des Profils 12 zur Abdichtung des unteren Randes des Rahmens des Fettfanggitters 8 dient, hat die Gummidichtung 7 im Schenkel 13 des Profils 12 die Aufgabe, den von der wannenförmigen Wandung 14 umgebenen Raum für die Beleuchtungseinrichtung 17 abzudichten.

Claims (10)

PATENTANSPRÜCHE
1. Lüftungsdecke für Grossküchen, umfassend eine Anzahl von langgestreckten Kanälen, die mit Deckenelementen inte griert sind und jeweils eine waagrechte Unterfläche sowie mindestens eine, in einem stumpfen Winkel daran anschliessende Seitenfläche mit Öffnungen für Fettfanggitter aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass die Kante zwischen Unterfläche (9) und Seitenfläche (10) sowie der Anschlussbereich für die Deckenelemente (2, 3) durch Profile (4, 12) gebildet sind.
2. Lüftungsdecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Profile (12) zwischen Unterfläche (9) und Seitenfläche (10) T-förmig und die Profile (4) des Anschlussbereiches Y-förmig sind.
3. Lüftungsdecke nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils ein Schenkel (11) der T-Profile (12) und ein Schenkel (6) der Y-Profile (4) die obere bzw. untere Begrenzung der Öffnung für die Fettfanggitter (8) bilden.
4. Lüftungsdecke nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass diese Schenkel (11, 6) auf ihrer dem Kanalinnenraum (16) zugewandten Seite eine Nut für eine Gummidichtung (7) tragen, auf der der Rahmen der Fettfanggitter (8) aufruht.
5. Lüftungsdecke nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der andere Schenkel (13) des T-Profils (12) jeweils die seitliche Begrenzung einer Öffnung in der Unterfläche (9) zur Anordnung von Beleuchtungseinrichtungen (17) bilden.
6. Lüftungsdecke nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Abdeckscheibe (18) für die Beleuchtungseinrichtung (17) auf der dem Kanalinnenraum (16) zugewandten Seite des Schenkels (13) aufruht.
7. Lüftungsdecke nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der den Rahmen des Fettfanggitters (8) tragende Schenkel (11) des T-Profils (12) eine Ablaufrinne für das aus dem Gitter ablaufende Fett bildet.
8. Lüftungsdecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Profile (4, 12) aus Aluminium hergestellt sind.
9. Lüftungsdecke nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schenkel (15) des T-Profils (123 und zwei Schenkel des Y-Profils (4) zur Aufnahme der Längsränder (5) der Kanal- bzw. Deckenelementwandung geschlitzt sind.
10. Lüftungsdecke nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwischen den Profilschenkeln und den Längsrändern mittels Nieten erfolgt.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Lüftungsdecke für Grossküchen, umfassend eine Anzahl von langgestreckten Kanälen, die mit Deckenelementen integriert sind und jeweils eine waagrechte Unterfläche sowie mindestens eine, in einem stumpfen Winkel daran anschliessende Seitenfläche mit Öffnungen für Fettfanggitter aufweisen.
Lüftungsdecken dieser Art vermitteln einen stets ansprechenden, sauberen Eindruck und sind leicht zu reinigen. Ihre Herstellung ist allerdings aufgrund der Vielzahl der notwendigen Biege- und Abkantvorgänge relativ aufwendig und teuer.
Auch kann die dichte Anlage der Fettfanggitter im Bereich der Ränder häufig nur durch die Anordnung von Befestigungselementen wie Knebeln oder dergleichen gewährleistet werden.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Lüftungsdecke der eingangs beschriebenen Art ohne Beeinträchtigung des optisch ansprechenden Eindrucks derart weiterzubilden, dass bei vereinfachter Herstellung die Dichtigkeit und leichte Auswechselbarkeit der Fettfanggitter gewährleistet wird.
Dieses Ziel wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass die Kante zwischen Unterfläche und Seitenfläche sowie der Anschlussbereich für die Deckenelemente durch Profile gebildet sind.
Durch die erfindungsgemässe Anordnung von Profilen ent fällt ohne Beeinträchtigung des ansprechenden optischen Ein drucks eine Vielzahl von Abbiege- und Abkantvorgängen, wo durch die Herstellung vereinfacht und verbilligt wird. Vorzugsweise wird als Material für die Profile Aluminium verwendet. Es sind jedoch im Rahmen der Erfindung auch andere Materialien als Profilwerkstoff denkbar.
Vorzugsweise sind die Profile zwischen Unterfläche und Seitenfläche T-förmig und die Profile des Anschlussbereiches Y-förmig ausgebildet. Jeweils ein Schenkel der T-Profile und ein Schenkel der Y-Profile bilden dabei die obere bzw. untere Begrenzung der Öffnung für die Fettfanggitter. Durch die Anordnung einer Gummidichtung, auf der der Rahmen der Fett fanggitter aufruht, wird die Dichtigkeit auf einfache Weise erheblich erhöht. Diese Gummidichtung wird zweckmässigerweise in eine Nut eingesetzt, die jeder Schenkel auf seiner dem Kanalinnenraum zugewandten Seite trägt.
Die Profile eignen sich auch zur seitlichen Begrenzung von Öffnungen in der Unterfläche zur Aufnahme von Beleuchtungseinrichtungen. Vorteilhafterweise ruht dabei eine Abdeckscheibe der Beleuchtungseinrichtung auf der dem Kanalinnenraum zugewandten Seite der Profilschenkel auf.
Bei der erfindungsgemässen Lüftungsdecke entfällt die separate Anordnung einer Ablaufrinne für das aus den Fettfanggittern ablaufende Fett, da dieses von dem den Rahmen des Fettfanggitters tragenden Schenkel des T-Profiles aufgenommen und zu einer Sammelstelle geleitet wird.
Zur Vereinfachung der Herstellung ist es zweckmässig, dass ein Schenkel des T-Profiles und zwei Schenkel des Y-Profiles zur Aufnahme der Längsränder der Kanal- bzw. Deckenelementwandung geschlitzt sind. Auf diese Weise können auch grosse Toleranzen in der Höhe der Kanal- bzw. Deckenelementwandung ohne Einfluss auf das ansprechende optische Aussehen auf einfache Weise ausgeglichen werden. Zur Verbindung der Profilschenkel mit den Längsrändern der Kanalbzw. Deckenelementwandung eignen sich insbesondere Nietverbindungen.
Im folgenden ist zur weiteren Erläuterung und zum besseren Verständnis ein Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung näher beschrieben.
Fig. 1 zeigt schematisch in einem Vertikalschnitt einen Kanal mit an beide Seiten anschliessenden Deckenelementen, Fig. 2 zeigt in natürlicher Grösse einen Ausschnitt II der Fig. 1, und Fig. 3 zeigt in natürlicher Grösse einen Ausschnitt III der Fig. 1.
Wie aus Fig. 1 hervorgeht, besteht der dargestellte Teil der Lüftungsdecke aus einem Lüftungskanal 1, an den seitlich jeweils Deckenelemente 2 und 3 anschliessen.
Der Anschluss der Deckenelemente 2 und 3 erfolgt - wie aus Fig. 3 hervorgeht - über etwa Y-förmige Profile 4. Während zwei Schenkel der Y-Profile 4 zur Aufnahme der Längsränder sowohl der Wandung 5 des Kanals 1 als auch der Wandung des Deckenelementes 3 geschlitzt sind, besitzt der dritte Schenkel 6 eine Nut, in die eine Gummidichtung 7 eingesetzt ist. Auf der Gummidichtung 7 ruht der obere Rand des Rahmens eines Fettfanggitters 8 auf, das - wie Fig. 1 zeigt - in einer Öffnung einer an die waagrechte Unterfläche 9 des Kanals in einem stumpfen Winkel anschliessenden Seitenfläche 10 eingesetzt ist.
Der untere Rand des Rahmens des Fettfanggitters 8 wiederum ruht - wie insbesondere der Fig. 2 zu entnehmen ist auf einem Schenkel 11 eines T-förmigen Profils 12 auf, das mit seinem anderen Schenkel 13 jeweils die seitliche Begrenzung einer Öffnung in der Unterfläche 9 bildet.
Diese Öffnung in der Unterfläche 9 ist über eine wannenartige Wandung 14, deren Ränder in einem geschlitzten Schenkel 15 des T-förmigen Profils 12 eingesetzt sind, gegen
**WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
CH496578A 1977-05-10 1978-05-08 Ventilating ceiling for large kitchens CH628413A5 (en)

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CH628413A5 true CH628413A5 (en) 1982-02-26

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CH496578A CH628413A5 (en) 1977-05-10 1978-05-08 Ventilating ceiling for large kitchens

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ATA319678A (de) 1981-01-15
DE7714805U1 (de) 1977-10-06
AT363646B (de) 1981-08-25

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