CH628429A5 - Angle or length measuring apparatus with a synchro-generator - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Winkel- oder Längenmesseinrichtung gemäss Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein Drehmelder ist eine Art von Übertrager mit einer Primärwicklung und einer ersten und einer zweiten Sekundärwicklung, von denen die Sekundärwicklungen üblicherweise mit einer gegenseitigen mechanischen Versetzung von 100 Neugrad angeordnet und relativ zur Primärwicklung verdrehbar sind. Die Sekundärwicklungen eines solchen Drehmelders erzeugen in Abhängigkeit von ihrer Verdrehung trigonometrische Ausgangssignale. Das Ausgangssignal der einen Sekundärwicklung ist dabei proportional zum Sinus des Drehwinkels und das der anderen proportional zum Cosinus des Drehwinkels. Ein Drehfeldgeber weist drei stationäre Sekundärwicklungen auf, die jeweils um einen Winkel von 400:3 Neugrad gegeneinander versetzt sind. Sowohl an Drehmelder als auch an Drehfeldgeber können Signalwandlerschaltungen angeschlossen werden, die zum Umsetzen der analogen Ausgangssignale der Sekundärwicklungen zur Angabe der jeweiligen Winkelstellungen dienen. Drehmelder und Drehfeldgeber lassen sich daher grundsätzlich als Winkelmesser und bei entsprechender Eichung auch als Längenmesser verwenden. Sie zeigen dabei eine hohe Auflösung, ihre Winkelgenauigkeit liegt jedoch nur in der Grössenordnung zwischen 0,05 und 0,5 Neugrad. Die erzielbare Messgenauigkeit ist daher nur begrenzt.
Für Präzisionsmessungen sind daher Winkelmesser bzw. Längenmesser im Einsatz, die mit transparenten Messskalen aus Glas oder ähnlichem Material ausgestattet sind. Diese Skalen müssen dann mit einem sehr hohen Genauigkeitsgrad ein-
40 gestellt und an mehreren und insbesondere an einander diametral gegenüberliegenden Stellen abgelesen werden, um den Einfluss von Fehlern beispielsweise in der Einstellung und der Anordnung der Skalenmuster auszuschalten. Die Anforderungen an die Anordnung der einzelnen Skalenstriche sind dabei 45 sehr hoch, da die Messinformation durch die Lage dieser Skalenstriche vermittelt wird. Winkel- und Längenmesser dieser Art kommen daher sehr teuer in den Herstellungskosten, und sie sind ausserdem leicht zerbrechliche und empfindliche Geräte, bei deren Verwendung grosse Vorsicht geboten ist. Dage-50 gen sind die Drehmelder und Drehfeldgeber stabil, d.h. sie sind robust und liefern immer dieselben Signale für dieselben eingestellten Positionen.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Winkeloder Längenmesseinrichtung der eingangs genannten Art, die 55 die Nachteile bekannter Ausführungen vermeidet und die sich insbesondere erstens durch eine hohe Auflösung bei gleichzeitig hoher Messgenauigkeit und zweitens durch günstige Gestehungskosten und einen robusten Aufbau auszeichnet. Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des An-60 spruchs 1 aufgeführten Merkmale gelöst.
Besonders vorteilhafte Ausgestaltungen der Einrichtung sind in den Ansprüchen 2 bis 8 umschrieben.
Die hohe Messgenauigkeit wird also hier durch Zuordnung von festen Korrekturwerten zu den vom Winkel- oder Län-65 genmesser gelieferten Messwerten erzielt, ohne dass die hohe Auflösung beeinträchtigt wird. Diese Korrekturwerte lassen sich durch eine im Zuge der Herstellung der Winkel- oder Längenmesseinrichtung vorgenommene Eichung unter Ver-
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vvendung eines genau arbeitenden Bezugsmessgerätes erhalten und werden dann ein für allemal und für jeden innerhalb eines vorgegebenen Bereiches liegenden Messwert gesondert abrufbar in einem als eigene Baueinheit ausgebildeten Festwertspeicher festgehalten. Die genauen Messergebnisse erhält man dann durch Korrektur der tatsächlichen Messwerte mittels der dafür gespeicherten Korrekturwerte.
Bevorzugte Ausführungsformen des Erfindungsgegenstands sind nachfolgend anhand der Zeichnungen näher beschrieben, dabei zeigen:
Fig. 1 eine Messeinrichtung in Form eines Blockschemas,
Fig. 2 ein Schaltschema der Messeinrichtung der Fig. 1 mit Scott-Umformer und Drehfeldgeber als Winkel- oder Längenmesser,
Fig. 2a einen Drehmelder, der den Scott-Umformer und den Drehfeldgeber in Fig. 2 ersetzen kann,
Fig. 3 und 3a eine zweite Messeinrichtung in derselben Darstellungsweise wie in Fig. 2 und 2a, und
Fig.4 und 4a eine dritte Messeinrichtung in derselben Darstellungsweise wie in Fig. 2 und 2a.
In Fig. 1 stellt ein Analogwert einen Längen- oder Win-kelwert dar und wird von einem Längen- oder Winkelmesser 1 geliefert, z.B. von einem Resolver oder einem Synchro. Dieser Wert wird einem Analog-Digital-Wandler 2 zugeführt. Dessen Ausgang weist vorzugsweise eine Vielzahl, beispielsweise mehr als neun, parallele Ausgangsleitungen auf und wird mit dem Adresseingang eines Festwertspeichers 3 (ROM) sowie mit einem Eingang eines Addierers 4 verbunden. Die zugeordneten Eingänge des Festwertspeichers 3 und des Addierers 4 weisen eine Vielzahl von Eingangslinien für die binäre Datenübertragung auf. Der mehrlinige Ausgang des Festwertspeichers 3 ist mit einem zweiten Eingang des Addierers verbunden. Der Ausgang des Addierers 4 ist mit einer visuellen Anzeigevorrichtung 5 für die Digitalanzeige verbunden. Während der Herstellung der Winkel- oder Längenmesseinrichtung wird ein sehr genauer Vergleich an jedem von einer Vielzahl geeigneter Schritte durchgeführt, beispielsweise bis zu 400 oder 512 Schritte, und zwar jeweils zwischen dem vom Winkel- oder Längenmesser 1 gelieferten Wert und einem von einem ausserordentlich genauen, nichtdargestellten Bezugsgerät erhaltenen Bezugswert. Die Differenzen zwischen den so bei jedem Schritt erhaltenen Werten werden in den Festwertspeicher 3 eingeschrieben, und zwar jeweils zusammen mit einer Vorzeicheninformation. Der Festwertspeicher 3 ist daher für jedes Exemplar der Winkel- oder Längenmesseinrichtung speziell geeicht.
Auf diese Weise kann ein stabiler Winkel- oder Längenmesser 1, der eine hohe Auflösung hat, aber als solcher nicht sehr genau ist, beispielsweise eine nichtlineare Charakteristik hat, in einer ausserordentlich genauen Winkel- oder Längenmesseinrichtung verwendet werden, indem man jedem Messwert den zugeordneten Differenzwert im Festwertspeicher 3 hinzufügt, und zwar an der Speicheradresse, die dem Eichwert entspricht, der dem vom Winkel- oder Längenmesser 1 erhaltenen Messwert am nächsten liegt.
Ein noch genauerer Wert lässt sich durch Interpolation erhalten. Die beiden Korrekturwerte an den Adressen des Festwertspeichers 3 entsprechen Eichpunkten auf den zugeordneten Seiten des vom Winkel- oder Längenmesser 1 erhaltenen Wertes und werden entweder nacheinander oder parallel zwei getrennten Ausgängen des Festwertspeichers 3 und von da aus weiter einem Rechner zugeführt, welcher zwischen diesen Werten gemäss dem vom Winkel- oder Längenmesser 1 erhaltenen Werte interpoliert.
Fig. 2 zeigt, wie man das Ausgangssignal eines Winkeloder Längenmessers in Form eines Synchros 10 korrigiert und den korrigierten Wert in digitaler Form darstellt. Der Primärwicklung 10a des Synchros 10 wird eine sinusartige Wechselspannung Eo • sin(wt) zugeführt. Dessen drei Sekundärwicklungen 10b, 10c, 10d sind gegeneinander um 400:3 Neugrad versetzt und werden auf bekannte Weise drei Eingängen der Dreiphasen-Seite eines Scott-Umformers 11 zugeführt. Letzterer wandelt die eintreffenden Dreiphasensignale in ein Zweiphasensignal um, das an seinen beiden Sekundärwicklungen IIa, lld erscheint. Letztere sind an je einen zugeordneten Eingang eines Synchro-Digital-Wandlers 12 angekoppelt. Letzterer erzeugt an seinem Ausgang einen Digitalwert, welcher den gemessenen Winkel- oder Längenwert darstellt. Syn-chro-Digital-Wandler dieser Art sind Standardbauteile und weisen gedruckte Schaltkreise mit ungefähr sechzehn Ausgangsleitungen auf. Wenn ein solcher Wandler Null Grad anzeigt, haben alle Ausgangslinien ein Null-Signal, und wenn er 400°—A Neugrad anzeigt, wobeie ein sehr kleiner Wert ist, haben alle Ausgangsleitungen ein Eins-Signal. Wie Fig. 2 und der Pfeil 14 andeuten, kann anstatt der Bauteile 10,11 ein Winkel- oder Längenmesser 11' vom Resolvertyp mit zwei Sekundärwicklungen 10'b, 10'c, die gegenseitig um 100 Neugrad, d. h. dem rechten Winkel entsprechend, phasenverschoben sind, direkt an die Analogausgänge des Synchro-Digital-Wandler (SDC) 12 angekoppelt werden. Zusätzlich ist an einem Bezugseingang des Wandlers 12 die Sekundärwicklung eines Bezugsumformers 13 angekoppelt, dessen Primärwicklung eine sinusartige Wechselspannung von derselben Frequenz und Phase erhält, wie sie der Primärwicklung 10a bzw. 10'a zugeführt wird.
Wie schon erwähnt, liefert der Wandler 12 einen Digitalwert, der eine Winkelstellung <P auf einer Vielzahl von parallelen Ausgangsleitungen darstellt, normalerweise auf zehn bis sechzehn Leitungen. Im Falle von sechzehn Ausgängen erhält man eine Auflösung von ungefähr einer halben Bogenminute. Die Ausgangsleitungen des Wandlers 12 sind mit den Eingangsleitungen auf einer Eingangsseite eines Addierer-Sub-strahier-Rechenwerkes 15 verbunden. Die Ausgangsleitungen des Wandlers 12 liefern die acht Bits des digitalen Ausgangs, die den höchsten Stellenwert haben, und werden an die Adresseingänge eines Festwertspeichers 16 angekoppelt. In diesem Falle hat der Festwertspeicher 16 neun Ausgangsleitungen 17, 18, von denen acht (Leitungen 17) Bits übertragen, die die Grösse einer Korrekturmenge darstellen, und von denen eine (Leitung 18) ein Vorzeichenbit überträgt. Der Ausgang des Festwertspeichers 16 ist mit einem Pufferspeicher 21 verbunden, der nach Aufnahme eines Steuerimpulses an seinem Steuereingang S von einer Steuervorrichtung 22 die vom Festwertspeicher 16 erhaltenen Daten einem zweiten Eingang des Addierer-Subtrahier-Rechenwerkes 15 über Leitungen 19, 20 zuführt. Die binäre Grösse, welche an diesem Mehrfacheingang erhalten wird, stellt den Korrekturwert dar. Dieser Korrekturwert wird dann entweder zu dem vom Wandler 12 erhaltenen Messwert addiert oder von ihm subtrahiert. Der Ausgang des Addierer-Subtrahier-Rechenwerkes 15 wird mit einem Wandler 23 verbunden, welcher binäre Daten in binärkodierte Dezimaldaten umwandelt. Der Ausgang dieses Wandlers 23 wird mit einer Anzeigevorrichtung 24 verbunden, mit der der vom Synchro 10 oder Resolver 10' gemessene Winkel- oder Längenwert in Digitalform angezeigt wird. Die Steuervorrichtung 22 steuert auch noch die Bestandteile 21, 24 zur gleichzeitigen Inbetriebsetzung der Bauteile 12, 21, 24. Die Grösse, die in jedem Augenblick an den Ausgangsleitungen des Wandlers 12 erscheint, wird an den Ausgangsleitungen für diejenige Zeitspanne festgehalten, für die ein Steuersignal von der Steuervorrichtung 22 auf der Leitung 22' verbleibt. Umgekehrt kann der Wandler 12 der Steuervorrichtung 22 über die Leitung 22' melden, ob die Anzeige auf der Anzeigevorrichtung 24 verzögert werden soll, um für den Resolver 10' oder den Synchro 10 Zeit zu gewinnen, dass er in Drehbewe5
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gung versetzt werden kann und dass die Ausgangsgrösse vom Wandler 12 geändert werden kann.
B emessungsbeispiel
Ein Resolver möge eine Winkelauflösung der Grössenord-nung von 0,2 Neugrad haben. Um damit eine absolute Genauigkeit der Grössenordnung von 0,01 Neugrad zu erzielen, hat die Analyse der Fehlerdiagramme in einem Fall gezeigt, dass der erhaltene Wert von dem korrigierten Wert nirgends um mehr als 0,005 Neugrad abweicht, wenn der Fehler mindestens für jeden Winkelgrad korrigiert wird, in diesem Fall 400mal pro Umdrehung. Das erfordert eine Speicherkapazität von 0,2/0,005 = 40 gleich grossen Schritten für jede der 400 Winkelpositionen. Das bedeutet, dass ein Festwertspeicher 12 mit 400 Adressen und einer Wortlänge von einer Digitalzahl oberhalb des Wertes 40 erforderlich ist. Für diesen Zweck genügt ein Festwertspeicher 12 mit sechsmal 512 = 3072 Bits, und da Speicher mit achtmal 512 = 4096 Bits Standardbauteile sind, wird ein solcher Festwertspeicher bevorzugt.
In Fig. 3 und 3 a ist eine Korrekturschaltung für einen Mehrpol-Synchro 10 oder Mehrpol-Resolver 10' mit einer Primärwicklung 10a bzw. 10'a vorhanden, wobei die Ausgangssignale der Sekundärwicklungen 10b, 10c, lOd bzw. 10'b, 10'c mehrmals bei jeder Umdrehung wiederholt werden. Die Leitungen 25', 25" führen den Bit mit dem höchsten Stellenwert vom Synchro-Digital-Wandler (SDG) 12 und sind mit einem Übergangsindikator 26' bzw. mit einer zentralen Datenverarbeitungsvorrichtung (CPU) 37 verbunden. Im Falle eines Mehrpol-Synchros 10 oder eines Mehrpol-Resolvers 10' durchläuft der Ausgang vom Synchro-Digital-Wandler einen Zyklus von Werten, und zwar so oft, wie es der Anzahl der Pole entspricht. Jeder Durchlauf durch den Zyklus entspricht einer Drehung des Synchros 10 oder Resolvers 10' um 400 Neugrad/P, wobei P die Anzahl der Pole ist. Damit ein Synchro 10 oder Resolver 10' dieser Art benutzt werden kann, um Winkel über eine vollständige Umdrehung hinweg zu messen, müssen diese Zyklen angezeigt und gezählt werden. Das wird durch den Übergangsindikator 26' bewirkt. Wenn die Signale auf den Leitungen 25', 25" von einer binären 11 in eine binäre 00 übergehen, so fügt er eine Eins zu einem gespeicherten Zählwert hinzu; wenn sich das Signal auf den Leitungen 25', 25" von der binären 00 zur binären 11 ändert, so zieht er eins von dem Zählwert ab. Der Übergangsindikator 16', der, wenn der Synchro bzw. Resolver acht Pole hat, drei Ausgangsleitungen aufweist, ist so angeschlossen, dass er den gespeicherten Zählwert zum Adresseingang eines Festwertspeichers 38 liefert. Letzterer liefert dann an seinem Ausgang einen Korrekturwert, der für den betreffenden Sektor der mechanischen Umdrehung gilt, in dem der Synchro 10 oder der Resolver 10' arbeitet. Auf diese Weise kann die gesamte Speicherkapazität reduziert werden, und man erhält trotzdem denselben Grad der Korrektur.
Der Ausgang des Übergangsindikators 26' wird auch drei Eingangsleitungen für das Bit mit dem jeweils höchsten Stellenwert der zentralen Datenverarbeitungsvorrichtung (CPU) 37 zugeführt (links oben in Fig. 3). Die Eingangsleitungen der letzteren werden im folgenden von oben in Fig. 3 ausgehend numeriert, so dass sie also die Nummern 1 bis 17 tragen. Der Ausgang des Wandlers 12 ist direkt mit den Eingangsleitungen 4 bis 17 verbunden. Der Ausgang des Festwertspeichers 38 ist mit einem zweiten Mehrfacheingang der Vorrichtung 37 verbunden (oben in Fig. 3). Die Ausgangsleitungen der letzteren führen die Bits mit dem jeweils höchsten Stellenwert innerhalb einer Teilumdrehung, d.h. in Fig. 3 sind die acht Leitungen, die zwischen der dritten obersten Leitung und der zwölften obersten Leitung liegen, mit dem Adresseingang eines zweiten Festwertspeichers (ROM) 39 verbunden. In letzterem sind Korrekturwerte für alle diejenigen Stellungen gespeichert, die in einer Teilumdrehung liegen. Der Ausgang des zweiten Festwertspeichers 39 ist mit einem dritten Mehrfacheingang (unten in Fig. 3) der Vorrichtung 37 verbunden. Zusätzlich ist eine Steuervorrichtung 40 vorhanden, die über Leitungen 41 5 den Wandler 12 steuert oder von ihm gesteuert wird (ähnlich wie in Fig. 2), ferner über Leitungen 42, die die Verbindung mit dem Steuereingang der Vorrichtung 37 herstellen, um zu bewirken, dass die letztere gemäss folgendem Programm arbeitet:
io 1. Die Daten von den in Fig. 3 linken Eingangsleitungen 25', 25" der Vorrichtung 37 Ausgangsleitungen derselben zuführen.
2. Die Information, die vom zweiten Festwertspeicher 39 am in Fig. 3 unteren Mehrfacheingang eintrifft, in einem
15 nichtdargestellten Pufferspeicher der zentralen Datenverarbeitungsvorrichtung 37 speichern.
3. Den Zahlenwert an den in Fig. 3 linken Eingangsleitungen vier bis elf, die denjenigen Ausgangsleitungen der Vorrichtung 37 entsprechen, die mit dem Adresseingang des zwei-
20 ten Festwertspeichers 39 verbunden sind, um Eins vergrössem.
4. Zwischen dem Korrekturwert, der beim zweiten Arbeitsschritt gespeichert worden ist, und dem neuen Korrekturwert, der am unteren Mehrfacheingang der Vorrichtung 37 vom zweiten Festwertspeicher 39 eintrifft, interpolieren, und zwar
25 in Übereinstimmung mit dem Zahlenwert, der durch die Werte an den in Fig. 3 linken Eingangsleitungen der Vorrichtung 37 dargestellt ist, welche weniger wichtige Daten führen als die Leitungen vier bis elf, die den Ausgangsleitungen entsprechen, welche mit dem Adresseingang des zweiten Festwertspeichers 30 39 verbunden sind.
5. Den im vierten Arbeitsschritt erhaltenen Korrekturwert zur Korrekturzahl am in Fig. 3 oberen Eingang vom ersten Festwertspeicher 38 addieren sowie zur Zahl am in Fig. 3 linken Eingang. Die so erhaltene Zahl dem Ausgang der Vorrich-
35 tung 37 zuführen.
Auf ähnliche Weise wie in Fig. 2 sind die Ausgänge der Vorrichtung 37 mit den Eingängen eines Wandlers 23 verbunden. Letzterer wandelt die Binärdaten in binärkodierte Dezimaldaten um. Mit den Ausgängen des Wandlers 23 ist eine 40 Anzeigevorrichtung 24 verbunden. Beide werden durch Signale der Steuervorrichtung 40 gesteuert, nachdem die Signale den Steuereingängen der Vorrichtung 37 zugeführt worden sind, so dass die gemäss dem fünften Arbeitsschritt dem Ausgang der letzteren zugeführte Zahl durch die Anzeigevorrich-45 tung 24 angezeigt wird.
In Fig. 4 und 4a wird die Korrektur mittels einer Zusatzwicklung am Synchro 10 oder Resolver 10' durchgeführt.
Diese Zusatzwicklung ist in bezug auf die betreffende Primärwicklung 10a bzw. 10'a fixiert, aber gegen sie um 100 Neugrad 50 versetzt. Wie Fig. 4 zeigt, führen Ausgangsleitungen vom Syn-chro-Digital-Wandler 12 diejenigen Bits, welche zur Ableitung einer Korrektorgrösse benutzt und dem Adresseingang eines Festwertspeichers 44 (ROM) zugeführt werden sollen. Letzterer enthält ähnlich wie die Speicher 3,16,38,39 eine Korrek-55 turzahl für jede Adresse. In Fig. 4 wird jedoch die Korrektur-grösse vom Festwertspeicher 44 einem Digital-Analog-Wand-ler 45 zugeführt. Letzterer liefert dem Eingang einer Vorrichtung 46 ein Analogsignal, das der Korrekturzahl entspricht. Einem weiteren Eingang der Vorrichtung 46 wird dasselbe Si-60 gnal zugeführt wie das, das der Primärwicklung 10a bzw. 10'a des Synchros 10 bzw. Resolvers 10' zugeführt worden ist. Die Vorrichtung 46 liefert an ihrem Ausgang ein Wechselspannungssignal derselben Frequenz und Phase wie das Wechsel-spannungseingangssignal, hat jedoch eine Amplitude, welche 65 vom analogen Eingangssignal abhängt, das vom Wandler 45 eintrifft. Wenn letzteres negativ ist, steht das Ausgangssignal der Vorrichtung 46 in Gegenphase zum Wechselspannungsein-gangssignal Eo • sin(wt). Die Vorrichtung 46 ist z.B. ein Zer-
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hacker (Chopper). Das Aasgangssignal der Vorrichtung 46 wird der Zusatzwicklung zugeführt, die gegen die Primärwicklung 10a bzw. 10'a um 100 Neugrad versetzt ist.
Die Steuervorrichtung 47 ist z.B. ein zeitgebergesteuerter Ringzähler mit einer Vielzahl von Ausgängen und steuert den s Ablauf des Korrekturprogramms folgendermassen:
1. Den Ausgang des Synchro-Digital-Wandlers 12 nach Eintreffen eines Nullstellsignals von der Leitung 48 auf Null stellen (R in Fig. 4).
2. Mittels eines Befehlssignals von der Leitung 49 den Wandler 12 in Betrieb setzen (S in Fig. 4).
3. Das Ausgangssignal des Wandlers 12 durch Zuführung eines Haltesignals von der Leitung 50 halten (L in Fig. 4). Das Ausgangssignal bleibt solange aufrecht, bis ein weiteres Nullstellsignal von der Leitung 48 zugeführt wird. is
4. Über eine Leitung 51 einem Steuereingang des Digital-Analog-Wandlers 45 ein Umwandlungssignal liefern, damit er das binäre Ausgangssignal vom Festwertspeicher 44 in ein Analogsignal umwandelt.
5. Das Ausgangssignal des Wandlers 45 mittels eines Haltesignals auf der Leitung 52, die zu einem weiteren Steuereingang des Wandlers 45 führt, halten.
6. Die drei ersten Arbeitsschritte wiederholen.
7. Ein Signal dem Wandler 23 und der Anzeigevorrichtung 24 zuführen, um den jetzt korrigierten Wert anzuzeigen, der am Ausgang des Wandlers 12 vorliegt.
Das ganze Korrekturprogramm wird bei jeder neuen Ablesung wiederholt.
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s
5 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Winkel- oder Längenmesseinrichtung mit einem nach dem Drehmelder- oder Drehfeldgeberprinzip arbeitenden Winkel- oder Längenmesser, gekennzeichnet durch a) einen Festwertspeicher (3; 16; 38, 39; 44), dessen Adressiereingang über einen Analog-Digital-Wandler (2; 12) an den Ausgang des Winkel- oder Längenmessers (1,10; 10') angeschlossen ist, um für jedes innerhalb eines vorgegebenen Bereichs liegende Ausgangssignal des Winkel- oder Längenmessers (1; 10; 10') einen Korrekturwert zu speichern;
b) Ein Korrekturwerk (4; 15; 37; 46), das an den Ausgang des Festwertspeichers (3; 16; 38, 39; 44) sowie an den Ausgang des Winkel- oder Längenmessers (1; 10; 10') angeschlossen ist, um jedes Ausgangssignal des letzteren mittels des zugeordneten Korrekturwerts zu korrigieren; und c) eine mit dem Ausgang des Korrekturwerks (4; 15; 37; 46) verbundene Anzeigevorrichtung (5; 24).
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Adressiereingang des Festwertspeichers (16; 38, 39; 44) eine einem Teil der Bits des digitalen Ausgangssignals des Analog-Digital-Wandlers (12) entsprechende Anzahl von Kanälen aufweist.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass einer der Kanäle des Adressiereingangs des Festwertspeichers (16; 38, 39; 44) dem Bit mit dem höchsten Stellenwert im Ausgangssignal des Analog-Digital-Wandlers (12) zugeordnet ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Korrekturwerk (15) zur Addition positiver Korrekturwerte und zur Subtraktion negativer Korrekturwerte zu den bzw. von den Ausgangssignalen des Analog-Digital-Wandlers (12) ausgebildet ist (Fig. 2).
5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass bei Auslegung des Winkel- oder Längenmessers (10; 10') für Messsignale, die über den vorgegebenen Winkelbereich oder Längenbereich mehrere Male nach einem Zyklus variieren, der Festwertspeicher zwei Teilspeicher (38, 39) aufweist, 5 von denen der eine Teilspeicher (38) Korrekturwerte enthält, die zu Teilen des Bereichs gehören, die jeder einem solchen Zyklus entsprechen, wogegen der zweite Teilspeicher (39) Korrekturwerte enthält, die zu Stellungen in jedem dieser Teile gehören, und dass das Korrekturwerk (37) das Ausgangs-lo signal des Analog-Digital-Wandlers (12) mittels je eines Korrekturwerts aus jedem der beiden Teilspeicher (38, 39) korrigiert (Fig. 3 und 3 a).
6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Korrekturwerk einen Modulator (46) enthält, der ei-
15 nen an den Ausgang des Festwertspeichers (44) angeschlossenen ersten Eingang und einen mit einer der an der Primärwicklung des Winkel- oder Längenmessers (10; 10') im Betrieb anliegenden Wechselspannung frequenz- und phasengleichen Wechselspannung gespeisten zweiten Eingang besitzt und 20 an seinem Ausgang ein mit dieser Wechselspannung in Frequenz und Phase übereinstimmendes, in seiner Amplitude aber von den an seinem ersten Eingang anliegenden Signalen abhängiges Ausgangssignal als Eingangssignal an eine zusätzliche Wicklung des Winkel- oder Längenmessers (10; 10') abgibt, 25 die eine feste Lage relativ zu dessen Primärwicklung einnimmt (Fig. 4 und 4a).
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Modulator als Zerhacker (46) ausgebildet ist.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch 30 gekennzeichnet, dass das Korrekturwerk (4; 15; 37; 46) zur
Interpolation zwischen den beiden Korrekturwerten aus dem Festwertspeicher (3; 16; 38, 39; 44) ausgebildet ist, die den beiden Speicheradressen zugeordnet sind, die dem jeweils zu korrigierenden Messwert am nächsten liegen.
Applications Claiming Priority (1)
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