CH628496A5 - Verfahren und vorrichtung zum maschinellen melken. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum maschinellen Melken mittels Melkbechern, deren die Zitze aufnehmender, durch einen elastischen Zitzengummi begrenzter Innenraum an eine Unterdruckquelle angeschlossen ist und deren Zitzengummit periodisch mit unterschiedlichen Drücken beaufschlagt wird, um während eines Saugtaktes ein Öffnen des Zitzengummis und während eines Entlastungstaktes ein Andrücken des Zitzengummis an die Zitze zu bewirken.
Ungünstig bei bekannten Verfahren ist vor allem, dass der zylindrische Zitzengummi aufgrund des durch die Druckdifferenz bewirkten Zusammendrückens keinen Ab-schluss der Zitze von der Unterdruckquelle gewährleisten kann und auch die über den Zitzengummi übertragbaren Massagekräfte beschränkt sind. Die Nachteile haben unter anderem zur Folge, dass eine echte Entlastung der Zitze während des Entlastungstaktes nicht möglich ist, da aufgrund des an der Zitzenspitze ständig anliegenden Vakuums und der ungenügenden Massage bzw. Zitzenabstützung der Blutkreislauf in der Zitze zumindest beeinträchtigt wird. Ferner entsteht während des sieh ständig abwechselnden Öffnens und Kollabierens des Zitzengummis im Zitzengum-miinnenraum sowie der sich anschliessenden Milchabfiuss-leitung eine gewisse Pumpwirkung, die zur Folge hat, dass die Milch nicht kontinuierlich abfliessen kann, sondern immer wieder nach oben in Richtung der Zitze gepumpt und auch gegen die Zitzenspitze gespült wird. Dies wirkt sich vor allem bei starkem Milchfluss negativ aus.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein maschinelles Melkverfahren zu schaffen, das einerseits während des Entlastungstaktes eine vollständige Entlastung der Zitze durch Ab-schluss von der Unterdruckquelle erbringt und anderseits einen störungsfreien Milchabfluss unter weitestgehender Ausschaltung von Rückspüleffekten gewährleistet.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, dass während des Entlastungstaktes zur Bildung einer Abschlussstelle zwischen Melkbecherinnenraum und Unterdruckquelle ein Abschnitt einer Verbindungsleitung auf einem elastischen Teilbereich seines Aussenumfangs druckbeaufschlagt und durch einseitiges Einbeulen zumindest der flüssigkeitsfreie Querschnitt der Verbindungsleitung geschlossen wird.
Durch die Erfindung wird somit eine Abschlussmöglichkeit geschaffen, die es gestattet, den Strömungsquerschnitt gesteuert so zu verringern, dass nur der flüssigkeitsfreie Querschnitt oder durch Wahl eines bestimmten Ansteuer-drucks der Querschnitt auch vollständig geschlossen wird. Insbesondere der Fall des Schliessens des flüssigkeitsfreien Querschnitts ist in der Praxis von besonderer Bedeutung, da sich dieser Sonderfall einfach und nahezu ohne Aufwand bei geeigneter Wahl der Längsspannung des elastischen Teilbereichs aufgrund der sich zwangsläufig und in Abhängigkeit vom Milchfluss einstellenden Differenzdruckverhältnisse erreichen lässt. Unter gleichzeitigem Abschluss des Melkbecherinnenraums von der Unterdruckquelle wird damit unter Aufrechterhaltung eines schonenden Melkvorgangs auch
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während der Entlastungsphase ein Milchentzug ohne jegliche Rückspüleffekte möglich.
Die Umsteuerung des Melkbechers vom Entlastungstakt zum Saugtakt bezüglich des Zeitpunkts des Öffnens der durch das Einbeulen erzeugten Abschlussstelle kann zweckmässigerweise verzögert werden, wobei während des Entlastungstaktes der melkbecherseitig gelegene Teil der Verbindungsleitung mit Atmosphäre verbunden wird. Damit wird erreicht, dass die Zitze in dem Augenblick, in dem der Unterdruck wieder an der Zitzenspitze angreift, noch weitgehend durch den Zitzengummi abgestützt ist.
Die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass als Abschlussstelle ein Abschlussorgan mit einem im wesentlichen zylindrischen, in einem Gehäuse angeordneten Schlauchabschnitt vorgesehen ist, wobei der Schlauchabschnitt eine sich im wesentlichen über seine axiale Länge und sich maximal bis zur Hälfte seines Umfangs erstreckende, bis zur formschlüssigen Anlage einseitig einbeulbare Steuerwandung aufweist, und dass in der Gehäusewandung im Bereich der einbeulbaren Steuerwandung ein Druckanschlussstutzen vorgesehen ist.
Bevorzugt ist der Schlauchabschnitt mit seinen Endbereichen am Gehäuse befestigt, wobei eine der einbeulbaren Steuerwandung gegenüberliegende Aufnahmewandung wan-nenförmig ausgebildet und die einbeulbare Steuerwandung axial vorgespannt ist.
Durch die aufgrund ihrer Einfachheit überraschende Massnahme der Verwendung eines einseitig einbeulbaren Schlauchabschnitts, d.h. eines Schlauchabschnittes, dessen eine Umfangshälfte einen unbewegten Aufnahmebereich bildet und dessen andere Umfangshälfte praktisch als elastische, formschlüssig in den Aufnahmebereich eindrückbare Membran wirkt, ergibt sich eine Abschlussstelle, die in Abhängigkeit von dem äusseren Steuerdruck einen vollen Ab-schluss, einen teilweisen Abschluss und insbesondere einen auf einfache Weise erreichbaren Abschluss des flüssigkeitsfreien Raums von der Unterdruckquelle ermöglicht und stets problemfrei zu reinigen ist. Die wannenförmige Ausbildung der Aufnahmewandung hat den Vorteil, dass die Steuerwandung elastisch über die Wannenränder gespannt werden kann, wodurch ein absolut sicherer Abschluss erhalten wird.
Die Rückstellung der Steuerwandung erfolgt bei Wegnahme des Steuerdruckes praktisch selbsttätig, da die vorhandene Längsspannung ausreichend ist, um die Rückstellbewegung zu gewährleisten.
Dabei kann der beschriebene, differenzdruckabhängig arbeitende Abschluss im Melkbecher angeordnet und mit einer Massageanordnung kombiniert sein, wobei oberhalb der Abschlussstelle angrenzend an den Zitzengummi wenigstens zwei die Zitze zumindest teilweise umschliessende, vertikal übereinander angeordnete und über wenigstens eine Drosselöffnung miteinander verbundene Druckkissen vorgesehen sein können, und wobei der Innenraum des obersten Kissens an eine periodisch unterschiedliche Drücke erzeugende Quelle anschliessbar sein kann. Im Falle der Verwendung von Zweiraum-Melkbechern werden die Druckkissen im Zwischenraum angeordnet.
Durch die während des Massagetaktes wirksam werdenden Druckkissen ist es möglich, den Milchentzug zu verbessern und unter weitestgehender Schonung der Zitze eine optimale Annäherung an das natürliche Kalbsaugen zu erreichen.
Die zwischen den einzelnen, die Zitze lediglich auf einem Teilbereich ihres Umfangs beaufschlagenden Druckkissen vorgesehenen Drosselöffnungen gewährleisten einen definierten, zeitlich gestaffelten Druckaufbau, der nicht nur mit einem zur Zitzenspitze hinführenden, mit dem Handmelken, und insbesondere mit dem Kalbsaugen vergleichbaren Ausdrückvorgang vergleichbar ist, sondern aufgrund des in umgekehrter Reihenfolge vor sich gehenden Druckabbaus in den Kissen eine von der Zitzenspitze zur Zitzenbasis hin gerichtete Druckkraft bei gleichzeitiger Abstützung der Zitzenspitze erbringt, so dass der Blutkreislauf einwandfrei aufrechterhalten wird und sich eine optimale ruhige Lage der Zitze während des gesamten Melkvorgangs ergibt.
Zweckmässigerweise sind die Druckkissen auf einer in den Becher einschiebbaren Leiste angeordnet, wobei der nicht von den Druckkissen und der Leiste eingenommene Melkbecherzwischenraum zumindest im wesentlichen von einem Stützkörper ausgefüllt ist, der die Funktion eines Widerlagers erfüllt. Vorzugsweise ist dem obersten Druckkissen gegenüberliegend ein Wulst angeordnet, der zusammen mit dem andrückenden Kissen einen Abschluss erbringt, wie er sowohl beim Handmelken als auch beim Kalbsaugen gegeben ist.
Das Prinzip nach der vorliegenden Erfindung kann ohne weiteres auch im Zusammenhang mit Einraumbechern verwendet werden, die im wesentlichen starr, jedoch im Bereich der an der Aussenseite befestigten Massagekissen elastisch ausgebildet sind.
Ferner ist vorteilhaft, dass bei Verwendung der Massagekissen nach der Erfindung ein vergleichsweise dünner Zitzengummi eingesetzt werden kann, da dieser Zitzengummi keine zum Massieren der Zitze erforderlichen Kräfte direkt übertragen muss, wie dies bei den Zitzengummis der Fall ist, die aufgrund von Druckdifferenzen unterhalb der Zitzenspitze zusammengedrückt werden.
Um eine besonders schnelle und wirksame Vergrösserung des Volumens der Druckkissen zu erreichen, können diese Kissen zumindest teilweise faltenbalgartig ausgebildet sein. Zu erwähnen ist auch, dass die Massagekissen während des Entlastungstaktes auch die Funktion des Haltens des Melkbechers an der Zitze übernehmen können und somit diesbezüglich keinerlei Haftungsprobleme bestehen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert; in der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine schematische Prinzipdarstellung zur Erläuterung der Erfindung,
Fig. 2 eine schematische Querschnittsansicht einer Ausführungsform des Abschlusselements und
Fig. 3 eine schematische Schnittdarstellung eines nach der Erfindung ausgebildeten Melkbechers.
In der Prinzipdarstellung nach Fig. 1 ist angenommen, dass sich die Melkvorrichtung in einem Entlastungstakt befindet, während dessen die Zitze 1, die sich in einem Innenraum 4' eines Melkbechers 2 befindet, von einem Zitzengummi 3 aufgrund einer zwischen dem Melkbecherinneraum 4' und einem Melbecherzwischenraum 4 herrschenden Druckdifferenz zusammengedrückt und massiert wird.
Der Melkbecher 2 ist über eine Anschlussleitung 5 sowie über eine Milchabführleitung 6 mit einem Steuerstück 7 verbunden, das einen Milchsammeiraum 8 aufweist und ferner dazu dient, eine Druckluftzuführleitung 9 periodisch mit der zum Melkbecherzwischenraum 4 führenden Anschlussleitung 5 zu verbinden. Dies erfolgt über eine Steuervorrichtung, die über eine Pulsatorleitung 10 von einem Pulsator periodisch mit Unterdruck und Atmosphärendruck beaufschlagt wird.
In eine vom Milchsammeiraum 8 wegführende Milchleitung 12, 12' ist nach der Erfindung ein Abschlussorgan 11 eingeschaltet, das in Abhängigkeit von der Beaufschlagung einer vorzugsweise elastischen Steuerwandung 13 über eine mit der Pulsatorleitung 10 in Verbindung stehende Leitung 14 arbeitet.
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Das Abschlussorgan 11 ermöglicht es, den an eine Unterdruckquelle angeschlossenen Abschnit 12 der Milchleitung vom Milchsammeiraum 8 bzw. Melkbecherinnenraum 4' zu trennen. Dies ist beispielsweise dadurch möglich, dass über die Leitung 14 an einen Druckanschlussstutzen 14' ein entsprechend hoher Steuerdruck gelegt wird, um den Strömungsquerschnitt vollständig zu schliessen, oder - und dies stellt die bevorzugte Ausführungsform dar - es wird ein milchflussabhängiges Schliessen des flüssigkeitsfreien Querschnittes vorgenommen. Dieses Schliessen des flüssigkeitsfreien Strömungsquerschnittes, das ebenfalls zu einer Trennung des Melkbecherinnenraums 4' von der Unterdruckquelle führt, geschieht durch Einbeulen der Steuerwandung 13 entsprechend dem in Strömungsrichtung unterhalb der Einbeulstelle herrschenden Unterdruck. Wenn nämlich nicht der gesamte Querschnitt vom Milchfluss ausgefüllt ist, liegt an der Steuerwandung 13 unterhalb der Abschlussstelle noch Vakuum an, und die Druckdifferenz zwischen dem flüssigkeitsfreien Bereich unterhalb der Abschlussstelle und der Aussenseite der Steuerwandung 13 erbringt den erwünschten Abschluss, der es in vorteilhafter Weise ermöglicht, einerseits den Melkbecherinnenraum 4' von der Unterdruckquelle zu trennen und andererseits gleichzeitig ein Abziehen der Milch, und zwar unterschiedlicher Milchmengen, zu gewährleisten.
Es ist zu betonen, dass das Abschlussorgan 11 nicht notwendigerweise im Anschluss an das Steuerstück 7 angeordnet sein muss, sondern dass diese Abschlussstelle auch zwischen Steuerstück 7 und Melkbecher 2, und insbesondere auch im Melkbecher selbst gelegen sein kann.
Aufgrund des in Abhängigkeit von der Milchflussmenge gesteuerten Abschlusses werden RückströmefFekte, die durch die Pumpwirkung des Zitzengummis 3 verursacht werden können, praktisch ausgeschaltet, so dass der Milchab-fluss im Saug- und im Entlastungstakt wesentlich verbessert, der Melkvorgang beschleunigt und die Haftung des Melkbechers 2 an der Zitze 1 positiv beeinflusst werden
Fig. 2 zeigt im Querschnitt eine Ausführungsform des Abschlussorgans 11. Dieses Abschlussorgan besteht aus einem schlauchförmigen, beispielsweise aus Gummi bestehenden Element, das in einem mit einem Druckanschlussstutzen 14' versehenen Gehäuse 15 befestigt ist, und zwar dergestalt, dass ein Teil der Umfangswandung, der als Steuerwandung 13,13', 13 " wirkt, bei Auftreten einer Druckdifferenz zwischen dem Schlauchinneren und dem dem Druckanschluss-stuzten 14' gegenüberliegenden Bereich einbeulbar ist. Der mit dem Stutzen 14' in Verbindung stehende Raum wird an beiden Enden des Gehäuses dadurch geschlossen, dass beispielsweise die Steuerwandung 13,13', 13" dicht mit den Gehäuseenden verbunden wird.
Vorzugsweise ist eine zur formschlüssigen Aufnahme der Steuerwandung 13,13', 13" bestimmte Aufnahmewandung 16 verdickt ausgebildet, um eindeutige Verhältnisse während des Einstülp vorganges zu schaffen. Ausserdem wird auf diese Weise im Bereich des Übergangs von der Steuerwandung zur Aufnahmewandung eine Abdichtrundung 17 erhalten, über die die elastische Steuerwandung 13,13', 13" während des Einbeulens gespannt wird, so dass sich auf problemfreie Weise ein vollständiger Querschnitsabschluss erreichen lässt. Eine Längsrippe 25 am Gehäuse 15 unterstützt ein Öffnen über die Gesamtlänge und verhindert einen Verschluss des Druckanschlussstutzens 14' beim Öffnen. In Fig. 2 sind verschiedene Lagen der Steuerwandung 13, 13', 13" angedeutet. Bei vollem Öffnungsquerschnitt nimmt die Steuerwandung die Lage 13 ein, und dieser Fall entspricht praktisch dem Saugtakt. Wird bei im Schlauchinneren herrschenden Unterdruck über den Druckanschlussstutzen 14' ein im Vergleich dazu höherer Druck, z.B. Atmosphärendruck, angelegt, so tritt sofort ein Einbeuleffekt auf und die Steuerwandung gelangt zunächst in die Position 13' und schliesslich in die vollkommen abdichtende Position 13", insbesondere wenn kein Milchfluss vorliegt.
Unter Berücksichtigung der geschilderten Funktionsweise des Abschlussorgans 11 wird verständlich, dass die tatsächliche Abschlussstelle in Axialrichtung des Abschlussorgans 11 wandern kann und dass auch im Falle eines vollständigen Abschlusses die Auflagefläche der Steuerwandung 13 an der wannenförmigen Aufnahmewandung 16 in der Fläche variieren kann.
Bevorzugt angewendet werden kann das anhand der Fig. 1 und 2 erläuterte Prinzip des druck- und insbesondere milchflussabhängigen Abschlusses der Vakuumquelle vom Melkbecherinnenraum 4' im Zusammenhang mit dem in Fig. 3 dargestellten Melkbecher, obwohl das beschriebene Abschlussorgan 11 generell auch bei allen bisher bekannten Verfahren und im Zusammenhang mit allen bisher bekannten Vorrichtungen vorteilhaft einsetzbar ist.
In den die Zitze 1 aufnehmenden Melkbecher 2 ist eine Leiste 18 eingebracht, auf der mehrere hintereinandergeschaltete, die Zitze auf einem Teilbereich des Umfangs umgebende Druckkissen 19,20,21 angeordnet sind. Die Hintereinanderschaltung dieser Kissen erfolgt über Drosselöffnungen 22,23, welche gewährleisten, dass die Kissen in ganz definierter Weise zeitlich aufeinanderfolgend ihr Volumen vergrössern bzw. verkleinern und damit eine Massage der Zitze unter Ausübung eines mit dem Handmelken oder Kalbsaugen vergleichbaren Effektes vornehmen.
Der den eine Eigenrückstellkraft besitzenden Druckkissen gegenüberliegende Raum ist zweckmässigerweise mit einem Stützkörper 24 ausgefüllt, um bei konventionellen Melkbechern das erforderliche Widerlager zu erhalten. Besonders vorteilhaft ist es, im oberen Bereich des Stützkörpers 24 und gegenüber dem obersten Druckkissen 19 einen Wulst 28 vorzusehen, mittels dessen in der mechanischen Melkphase ein wirkungsvoller Abschluss erreicht werden kann. Dies kann durch Ausbildung einer Falte im obersten Druckkissen 19 unterstützt werden.
Das gemäss Fig. 3 in den Melkbecher 2 integrierte Abschlussorgan 11 ist entsprechend Fig. 2 ausgebildet. Der im Querschnitt verringerte untere Teil des Melkbechers bildet das Gehäuse 15 und ist mit einem Druckanschlussstutzen 14' versehen. Der eine Fortsetzung des Zitzengummis 3 darstellende Schlauchabschnitt 13,16 des Abschlussorgans 11 liegt an den Enden des Gehäuses 15 dicht an und besitzt im Bereich der einbeulbaren Steuerwandung 13 verringerte Dicke. Der gegenüberliegende Wandungsbereich des Schlauchabschnittes ist dicker ausgebildet und dient als Aufnahmewandung 16. Die Längsrippe 25 ist wie in Fig. 2 angeordnet.
Über die Anschlussleitung 5 wird dem Melkbecher 2 periodisch unterschiedlicher Druck zugeführt, und zwar dergestalt, dass bei Beginn des Entlastungstaktes zunächst das oberste Kissen 19 im Volumen stark vergrössert wird, so dass ein vorzugsweise gegen den Wulst 28 des Widerlagers ein für die mechanische Melkphase wirkungsvoller Abschluss erreicht und ein in Richtung der Zitzenspitze verlaufender Druck auf die Zitze ausgeübt wird. Durch den über die Drosselöffnungen 22,23 gezielt erfolgenden anschliessenden Druckaufbau in den nachgeschalteten Druckkissen läuft die Massagewirkung nach unten in Richtung der Zitzenspitze und schliesslich wird diese Zitzenspitze durch das unterste Druckkissen 21 voll abgestütz und massiert, während gemäss einer wesentliche Besonderheit im obersten Druckkissen 19 schon wieder ein Druckabbau erfolgt, so dass die Blutzirkulation in der Zitze 1 aufrechterhalten werden kann. Die Abstützung der Zitzenspitze durch das unterste Druck-
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kissen 21 wird so lange aufrechterhalten, bis der Übergang in den Saugtakt erreicht ist, da dann von diesem Druckkissen die Zitzenspitze vorsichtig wieder freigegeben wird und demgemäss das Vakuum nicht schlagartig und grossflächig an der Zitzenspitze angreifen kann. s
Der bei diesem Melkbecher verwendete Zitzengummi kann relativ dünnwandig ausgeführt werden, da die gesamte Massagefunktion von den Druckkissen gewährleistet wird. Der dünnwandige Zitzengummi hat wiederum zur Folge,
dass ein erwünschtes Anschmiegen des Gummis an die Zitze io erleichtert und somit ein ruhiges Halten der Zitze während des gesamten Melkvorganges im Zusammenwirken mit den Druckkissen begünstigt wird.
Diese Druckkissen ermöglichen aufgrund der gewählten Ansteuerung auch einen Milchentzug während der Massagephase, und gerade dabei ist es vorteilhaft, mit dem vorstehend erläuterten druckabhängigen Abschluss zu arbeiten, da dieser Abschluss auch eine einwandfreie Milchabführung während des Massagetaktes gewährleistet.
Das Reinigen des Abschlussstückes ist besonders einfach, da keinerlei Ecken oder Engstellen vorhanden sind und somit ein Durchspülen prinzipiel zur Reinigung ausreicht.
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2 Blatt Zeichnungen
Claims (11)
1. Verfahren zum maschinellen Melken mittels Melkbechern, deren die Zitze aufnehmender, durch einen elastischen Zitzengummi begrenzter Innenraum an eine Unterdruckquelle angeschlossen ist und deren Zitzengummi periodisch mit unterschiedlichen Drücken beaufschlagt wird, um während eines Saugtaktes ein Öffnen des Zitzengummis und-während eines Entlastungstaktes ein Andrücken des Zitzengummis an die Zitze zu bewirken, dadurch gekennzeichnet, dass während des Entlastungstaktes zur Bildung einer Abschlussstelle (11) zwischen Melkbecherinnenraum (4') und Unterdruckquelle ein Abschnitt einer Verbindungsleitung auf einem elastischen Teilbereich seines Aussenumfangs druckbeaufschlagt und durch einseitiges Einbeulen zumindest der flüssigkeitsfreie Querschnitt der Verbindungsleitung geschlossen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Umsteuerung des Melkbechers (2) vom Entlastungstakt zum Saugtakt bezüglich des Zeitpunkts des ÖfFnens der Abschlussstelle (11) verzögert und während des Entlastungstaktes der melkbecherseitig gelegene Teil der Verbindungsleitung mit Atmosphäre verbunden wird.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Abschlussstelle ein Abschlussorgan (11) mit einem im wesentlichen zylindrischen, in einem Gehäuse (15) angeordneten Schlauchabschnitt (13,16) vorgesehen ist, wobei der Schlauchabschnitt eine sich im wesentlichen über seine axiale Länge und sich maximal bis zur Hälfte seines Umfangs erstreckende, bis zur formschlüssigen Anlage einseitig einbeulbare Steuerwandung (13, 13', 13") aufweist, und dass in der Gehäusewandung im Bereich der einbeulbaren Steuerwandung ein Druckanschlussstutzen (14') vorgesehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlauchabschnitt des Abschlussorgans mit seinen Endbereichen am Gehäuse (15) befestigt ist, dass eine der einbeulbaren Steuerwandung (13,13', 13") gegenüberliegende Aufnahmewandung (16) wannenförmig ausgebildet und die einbeulbare Steuerwandung axial vorgespannt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die durch differenzdruckabhängiges Einbeulen der Steuerwandung (13,13', 13") gebildete Abschlussstelle im Melkbecher (2) angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb der Abschlussstelle angrenzend an den Zitzengummi (3) wenigstens zwei die Zitze zumindest teilweise umschliessende, vertikal übereinander angeordnete und über wenigstens eine Drosselöffnung (22,23) miteinander verbundene Druckkissen (19,20,21) vorgesehen sind, und dass der Innenraum des obersten Kissens (19) an eine periodisch unterschiedliche Drücke erzeugende Quelle an-schliessbar ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass sich das unterste Kissen (21) über die Zitzenspitze hinaus erstreckt und eine Ausblasöffnung besitzt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckkissen (19, 20,21) auf einer in den Melkbecher (2) einschiebbaren Leiste (18) angeordnet sind, und dass der nicht von den Druckkissen (19,20,21) und der Leiste (18) eingenommene Melkbecherzwischenraum zumindest im wesentlichen von einem Stützkörper (24) ausgefüllt ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Drosselöffnungen (22,23) zwischen den einzelnen Druckkissen (19, 20,21) derart dimensioniert sind, dass bei Druckbeaufschlagung des untersten Kissens (21) das oberste Kissen (19) beim Übergang in den Saugtakt zumindest im wesentlichen auf Atmosphärendruck entlastet ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass dem obersten Druckkissen (19) gegenüberliegend ein Wulst (28) angeordnet ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Innenwand des Gehäuses (15) und der einbeulbaren Steuerwandung (13,13', 13") im Bereich des Druckanschlussstutzens (14') eine sich im wesentlichen über die Länge des Gehäuses (15) erstreckende Längsrippe (25) vorgesehen ist.
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