CH628758A5 - Terminal board for electrical installation apparatuses - Google Patents
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Description
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Klemmbrett der eingangs genannten Art so auszugestalten, dass es aus den 10 einzelnen Klemmbrettelementen mit kurzen Steckwegen herstellbar ist und trotzdem eine hohe Festigkeit der Steckverbindungen und damit eine hohe Gesamtfestigkeit gewährleistet. Diese Aufgabe wird durch das Kennzeichen des Patentanspruches 1 gelöst. 15
Aus Raumgründen ist es bei Klemmbrettern grundsätzlich von Vorteil, wenn ihre Klemmbrettelemente von oben und nicht von der Seite her aneinandersteckbar sind. Der Begriff «Klemmbrett» beinhaltet bereits den Gedanken einer niedrigen Bauhöhe. Die Aufschiebe- bzw. Aufsteckrichtung verläuft 20 in Richtung der kleinsten Dimension des Klemmbrettes, also von oben nach unten. Um trotzdem eine gute Verklammerung der einzelnen Klemmbrettelemente zu gewährleisten, sind die Stufenanschläge neben den schwalbenschwanzartigen Vorsprüngen bzw. Vertiefungen angeordnet. Die zusätzlichen 25 Rastelemente verhindern ein unbeabsichtigtes Lösen der einmal zusammengesteckten Klemmbrettelemente. Durch das feste Aneinanderstecken werden die Klemmbrettelemente bereits so fest miteinander verbunden, dass sie ohne eine zusätzliche Verbindungsschiene oder dergleichen als eine 30 Klemmbretteinheit verwendbar sind. Dies dient auch einer Vereinfachung der Montage.
Die Lehre des Patentanspruches 8 befasst sich mit einer möglichen Weiterbildung der vom Klemmbrett getragenen Steckanschlüsse für einerseits die elektrischen Installationsge- 35 räte und andererseits die elektrischen Zuführungsleitungen. Dieser Weiterbildung liegt die weitere Aufgabe zugrunde, die Steckanschlüsse und deren Festlegung am Klemmbrett einfach und wirksam auszugestalten.
Die mögliche Ausgestaltung der Nischen gemäss den 40 Patentansprüchen 9 bis 14 bewirkt, dass die seitlichen, die Hinterschneidungen für die Rastvorsprünge der Steckanschlüsse tragenden Nischenwände eine gewisse Lageelastizität aufweisen, wodurch sie beim Einschieben der Steckanschlüsse zunächst auseinanderfedern und dann wieder in ihre verra- 45 stende Sollstellung zurückfedern. Hierbei kann der im Patentanspruch 12 erwähnten elastisch federnden Ausbildung der Nischenwände und Verbindungsstege noch insoweit eine zusätzliche Bedeutung zukommen, als durch sie günstige Spritzverhältnisse bei der Teilherstellung erlangt werden. Aus- 50 serdem wirkt sich diese Ausbildung werkstoffsparend aus.
Der Gegenstand der Erfindung wird anhand eines in den Fig. dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 ein Klemmbrettelement in perspektivischer Darstellung, 5
Fig. 2 ein zweites, mit dem Klemmbrett gemäss Fig. 1 zusammensteckbares, identisches Klemmbrettelement ebenfalls in perspektivischer Darstellung,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Deckfläche eines mit Steckanschlüssen fertigmontierten Klemmbrettelements gemäss Fig. 1 60 und 2, wobei das Aussehen eines aus drei aneinandergesteckten Klemmbrettelementen hergestellten Klemmbrettes teilweise strichpunktiert angedeutet ist,
Fig. 4 eine Darstelung - teilweise im Schnitt - entsprechend der Linie IV-IV in Fig. 3, 65
Fig. 5 die schematische Darstellung eines mit herausragenden Steckerstiften versehenen elektrischen Installationsgerätes, welches durch die Klemmbrettelemente zu haltern ist,
Fig. 6 eine Detaildarstellung entsprechend der Schnittlinie
VI-VI in Fig. 3,
Fig. 7 eine Detaildarstellung entsprechend der Schnittlinie
VII-Vllin Fig. 3,
Fig. 8 eine vergrösserte Draufsicht auf das Detail gemäss Pfeil VIII in Fig. 4,
Fig. 9 eine Vorderansicht entsprechend Pfeil IX in Fig. 3.
Das insgesamt mit 1 bezeichnete Klemmbrett ist aus drei Klemmbrettelementen 2 zusammengesteckt. Die Klemmbrettelemente 2 bestehen aus einem isolierenden Werkstoff. Sie dienen zur Halterung von elektrischen Installationsgeräten 3, z. B. von Überstromschutzschaltern, deren jedes mittels seiner Steckerstifte 4 in eine Stecköffnung 5 eines Klemmbrettelements 2 einsteckbar ist. Die Klemmbrettelemente 2 enthalten darüber hinaus Anschlüsse 6,7 mit Bohrungen 8 zur elektrisch leitenden Verbindung mit den in die Bohrungen 8 einzusteckenden Steckerstiften 4 des Installationsgerätes 3. Die Anschlüsse 6,7 stehen mit ihrem freien Ende mit elektrischen Leitungen in Verbindung, die entweder aufgesteckt (Steckanschluss 7) bzw. aufgeschraubt (Schraubanschluss 6) werden.
Die Halterung- und Anschlusselemente (Steckeröffnungen 5, Anschlüsse 6,7, Bohrungen 8) für ein Installationsgerät 3 sind im wesentlichen in einer in der Richtung 9 verlaufenden Reihe angeordnet, die rechtwinklig zur Aufreihrichtung 10 der auf dem Klemmbrett anzuordnenden Installationsgeräte 3 verläuft.
Bei den Ausführungsbeispielen gemäss Fig. 1-3 enthält jedes Klemmbrettelement 2 Halterungs- und Anschlusselemente (Pos. 5-8) für zwei Installationsgeräte 3.
Die beiden etwa rechtwinklig zur Aufreihrichtung 10, d. h. in Richtung 9 verlaufendenden Seitenwände 11,12 eines Klemmbrettelements 2 sind mit jeweils zwei lotrecht zu den Deckflächen 13,14 verlaufenden, vorstehenden Schwalbenschwänzen 15,16 versehen. Dort, wo die eine Seitenwand 11 bzw. 12 die beiden Schwalbenschwänze 15,16 aufweist, ist die andere Seitenwand 12 bzw. 11 jeweils mit einer schwalben-schwanzförmigen Nut 17,18 versehen. Nach dem Aneinanderstecken (Fig. 3) zweier Klemmbrettelemente 2 ruhen die Schwalbenschwänze 15,16 in den Nuten 17,18 des benachbarten Klemmbrettelements 2. Die Seitenwand 11 weist zwischen den beiden in Aufreihrichtung 10 vorstehenden, lotrecht zu den Deckflächen 13,14 verlaufenden Schwalbenschwänzen 15,16 einen ebenfalls in Aufreihrichtung 10 vorstehenden Stufenanschlag 19 auf. Der Stufenanschlag 19 führt von dem Niveau der von der ersten Deckfläche 13 ausgehenden, lotrecht zu dieser stehenden niedrigeren Stufe 20 auf das Niveau der von der zweiten Deckfläche 14 ausgehenden höheren Stufe 21.
Die Seitenwand 12 ist mit einem mit dem Stufenanschlag 19 zusammenwirkenden Stufenanschlag 22 versehen. Der Stufenanschlag 22 leitet von einer von der zweiten Deckfläche 14 ausgehenden, lotrecht zu dieser stehenden, tieferen Stufe 23 auf eine von der ersten Deckfläche 13 ausgehende, ebenfalls zu dieser lotrecht ausgerichtete höhere, d. h. weiter in Aufreihrichtung 10 vorstehende Stufe 24 über. Bei aneinandergesteckten Klemmbrettern 2 begrenzen die Stufenanschläge 19,22 durch beiderseitigen Anschlag die Einschubtiefe derart, dass bei vorliegendem Anschlag die Deckflächen 13,14 der aneinandergereihten Klemmbrettelemente 2 miteinander bündig sind, d. h. gleichebig zueinander ausgerichtet liegen.
Die Seitenwand 12 ist dort mit zwei in Aufreihrichtung 10 elastisch federnden Verklinkungsnasen 25 versehen, wo die andere Seitenwand 11 zwei mit den Verklinkungsnasen 25 korrespondierende, vorstehende Rastrippen 26 enthält. Verklinkungsnasen 25 und Rastrippen 26 verlaufen etwa rechtwinklig zur Einschubrichtung 27. Die Rastrippen 26 sind an der Seitenwand 11 so positioniert, dass die Verrastung beim Ineinander-stecken der Klemmbrettelemente 2 mit Erreichung der Flächenbündigkeit zwischen deren Deckflächen 13,14 wirksam ist. Die Rastflächen zwischen Verklinkungsnase 25 und Rastrippe
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26 verlaufen lotrecht zur Einschubrichtung 27 derart, dass sie entgegen der Einschubrichtung 27 wirksam sind und somit nach erfolgtem Zusammenstecken zweier Klemmbrettelemente 2 normalerweise deren Lösung voneinander verhindern.
Um ein Ancinanderstecken der Klemmbrettelemente 2 zu erleichtern, sind die Rücken von Verklinkungsnase 25 und Rastrippe 26 mit je einer nach Art einer in Einschubrichtung 27 wirksamen Auflauframpe ausgebildeten Schrägfläche 29,30 versehen. Die Verklinkungsnase 25 ist an das freie Ende einer dünnwandigen, in Einschubrichtung 27 verlaufenden Rippe 31 angeformt. Die Rippe 31 verläuft mit Abstand von der benachbarten Seitenwand 12 derart, dass sie in Aufreihrichtung 10 zu der der Verklinkungsnase abgewandten Seite zurückfederbar ist. wenn die Schrägfläche 30 der Rastrippe 26 über die Schrägfläche 29 der Verklinkungsnase 25 beim Einschub in Einschubrichtung 27 hinübergleitet.
Die Seitenwände 11,12 der Klemmbrettelemente 2 sind so ausgestaltet, dass sie in mehreren Bereichen, z. B. im Bereich der Stufen 20.21.23,24 und in ihren Aussenbereichen 32,33 über etwa den gesamten Höhenbereich 34 der Klemmbrettelemente 2 bündig aneinanderliegen und somit für eine Lagestabilität der Klemmbrettelemente 2 nach deren Aneinanderstek-ken sorgen derart, dass die Deckflächen 13,14 der Klemmbrettelemente 2 gleichebig zueinander stehen und weitgehend nicht gegeneinander schwenkbar sind.
Die Klemmbrettelemente 2 sind einstückig mit den Schwalbenschwänzen 15,16, den Stufenanschlägen 19,22, den Verklinkungsnasen 25 und den Rastrippen 26 aus Kunststoff hergestellt. Das gegenseitige Zusammenwirken der Stufenanschläge 19,22 und der Verklinkungsnasen 25 mit den Rastrippen 26 ist in Fig. 1 und 2 durch die Pfeile 35 bzw. 36 dargestellt.
Beim Aneinanderstecken der beiden Klemmbrettelemente 2 gemäss Fig. 1 und Fig. 2 werden die Schwalbenschwänze 15, 16 der einen Seitenwand des einen Klemmbrettelementes 2 in die Nuten 17,18 des anderen Klemmbretteiles 2 in Einschubrichtung 27 eingeschoben, bis die Stufenanschläge 19,22 anein-anderstossen und gleichzeitig die Verklinkungsnasen 25 hinter die Rastrippen 26 greifen und somit ein Wiederabziehen verhindern. Danach nehmen die beiden Klemmbrettelemente 2 eine parallele, bezüglich der Deckflächen 13,14 bündige Lage von hoher Lagestabilität ein.
Wenn vorstehend von Schwalbenschwänzen bzw. schwal-benschwanzförmigen Nuten gesprochen ist, so schliesst dies auch halbe Schwalbenschwänze bzw. halb-schwalbenschwanz-förmige Nuten ein, soweit mindestens einseitig ein beiderseitiger Hintergriff im Sinne einer Schwalbenschwanzführung bzw. Schwalbenschwanzfügung vorliegt.
' Die Anschlüsse 6,7 sind blattförmig ausgestaltet und jeweils von den beiden freien Seitenwänden 37,38 her in das Klemmbrettinnere einschiebbar, wozu etwa parallel zu den Deckflächen 13,14 ausgerichtete Einschubschlitze 39 vorgesehen sind. Die Anschlüsse 6,7 sind an einander gegenüberliegenden Schmalseiten mit Rastvorsprüngen 40 zum Hintergreifen von in die Klemmbrettelemente eingelassenen, korrespondierenden Hinterschneidungen 41 vorgesehen. Die mit gegenseitigem Hintergriff einander gegenüberliegenden Seiten der Rastvorsprünge 40 und der Hinterschneidungen 41 verlaufen etwa rechtwinklig zur Einschubrichiung 42 derart, dass sie nach
Verrastung entgegen der Einschubrichtung 42 unbeweglich miteinander verbunden sind.
Jeder Einschubschlitz 39 mündet mit seinem freien Ende in eine zu der ersten Deckfläche 13 und zur benachbarten freien Seitenwand 37 bzw. 38 des Klemmbrettelements 2 offene Nische 43 ein. Die nebeneinanderliegenden Nischen 43 sind nur im Bereich der ersten Deckfläche 13 durch dünnwandige Stege 44 miteinander verbunden. Die Nischenwände 45,46 weisen bei in Aufreihrichtung 10 verlaufender vertikaler Schnittebene ein U-förmiges Querschnittsprofil auf und sind nur im Bereich der freien Enden der U-Schenkel durch die horizontalen Stege 44 miteinander verbunden. Die Einschubschlitze liegen etwa mittig zwischen dem oberen und unteren U-Ende. Der untere hori* zontale Verbindungssteg 47 zwischen den beiden U-Schenkeln (Nischenwände 45,46) grenzt an die zweite Deckfläche 14 des Klemmbrettelements 2 an.
Die Querschnittsstärke der U-Schenkel (Nischenwände 45, 46) und ihrer oberen und unteren Verbindungsstege 44,47 ist etwa gleich gross und zur Erzeugung elastisch nachgiebiger Federwirkungen dünnwandig ausgebildet.
Die Hinterschneidungen 41 zum Eingriff der Rastvorsprünge 40 liegen ausserhalb der Einschubschlitze 39 in den seitlichen Nischenwänden 45,46. Die Einschubschlitze 39 liegen über mindestens einen Teil ihrer Länge in den Nischen 43 und sind dort als in die Nischenwände 45,46 eingebrachte Nuten 48,49 ausgebildet. Um hier eine sichere Auflage der blattförmigen Anschlüsse 6,7 zu gewährleisten, sind die Nischenwände 45,46 unterhalb der Nuten 48,49 einwärtsgezogen derart, dass zwischen den unteren Teilen der Nischenwände 45,46 und den oberhalb der Nuten 48,49 liegenden Teilen ein Absatz 50 bzw. 51 gebildet ist.
Die Anschlüsse 7 sind im Bereich ihres freien Endes mit Steckfahnen 52 versehen. Demgegenüber enthalten die Anschlüsse 6 im Bereich ihres freien Endes Anschlussschrauben 53 für ihre Verbindung mit elektrischen Leitungen (nicht dargestellt).
Die Bohrungen 8 in den Anschlüssen 6,7 sind in Einschubstellung der Anschlüsse 6,7 mit den von der ersten Deckfläche 13 her in das Klemmbrettelement 2 eingebrachten Einstecköffnungen 5 in Deckung (Fig. 4), so dass die Steckerstifte 4 durch die Steckeröffnungen 5 des Klemmbrettelementes 2 hindurch in die Bohrungen 8 der einander gegenüberliegenden freien Seitenwände 37,38 hineinreichen und dort kraftschlüssig verspannt sind.
Die Anschlüsse 6,7 sind in einfacher Weise an den Klemmbrettelementen 2 festlegbar, indem sie einfach von aussen in die Einschubschlitze 39 eingeschoben werden, bis die Rastvorsprünge 40 die Hinterschneidungen 41 in den Nischenwänden 45,46 hintergreifen. Im Bereich ihres in Einschubrichtung 42 vorn liegenden Rückens 54 sind die Rastvorsprünge 40 zur Bildung von Auflaufschrägen abgeschrägt. Durch die in Aufreihrichtung 10 mäanderförmige Aneinanderreihung der Nischenwände 45,46 an ihre Verbindungsstege 44,47 und durch die mittige Lagerung der Einschubschlitze 39 in den Nischenwänden 45,46 federn diese beim Einschub der Rastvorsprünge 40 geringfügig elastisch auseinander, bis die Rastvorsprünge 40 hinter die Hinterschneidungen 41 greifen, wodurch die Nischen wände 45,46 wieder zusammenfedern.
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3 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
- 628758 2PATENTANSPRÜCHE Seitenwand (37,38) der Klemmbrettelemente offene Nische1. Aus einer Mehrzahl von aneinandergesteckten, gleichge- (43) einmündet, wobei die nebeneinanderliegenden Nischen stalteten, aus Isolierstoff bestehenden Klemmbrettelementen nur im Bereich der ersten Deckfläche (13) miteinander verbun-hergestelltes Klemmbrett für die Halterung nebeneinander auf- den sind, dass die Hinterschneidungen (41 ) zum Eingriff der gereihter elektrischer Installationsgeräte, insbesondere Schal- s Rastvorsprünge (40) ausserhalb der Einschubschlitze (39) in ter und zugehörige Anschlusselemente für elektrische Leitun- den seitlichen Nischenwänden (45,46) liegen und dass die An-gen, bei welchem die Klemmbrettelemente an ihren beiden schlusselemente (6,7) mit ihren Rastvorsprüngen (40) selbsttä-etwa rechtwinklig zur Aufreihrichtung verlaufenden Seiten- tig hinter den Hinterschneidungen (41 ) verrastend in die Einwänden mit schwalbenschwanzartig ineinandergreifenden schubschlitze (39) einschiebbar sind.Vorsprüngen und Vertiefungen versehen sind, mit denen sie io 9. Klemmbrett nach Patentanspruch 8, dadurch gekenn-etwa lotrecht zur Klemmbrettoberfläche bis zur Erreichung zeichnet, dass die Rastvorsprünge (40) im Bereich der in Ein-von die Einschubtiefe begrenzenden, eine Flächenbündigkeit schubrichtung verlaufenden Schmalseiten der Anschlussele-der aneinandergesteckten Klemmbrettelemente gewährlei- mente vorgesehen sind.Stenden Stufenanschlägen ineinanderschiebbar sind, dadurch 10. Klemmbrett nach Patentanspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, 15 gekennzeichnet, dass die Nischenwände bei in Aufreihrichtung a) dass die schwalbenschwanzartigen Vorsprünge ( 15,16) verlaufender vertikaler Schnittebene ein U-förmiges Querbzw. Vertiefungen (17,18) sich jeweils etwa über die gesamte schnittsprofil aufweisen und nur im Bereich der freien Enden Klemmbretthöhe erstrecken, der U-Schenkel durch Stege (44) miteinander verbunden sind b) dass die Stufenanschläge (19,22) seitlich neben den Vor- Und dass die Einschubschlitze (39) etwa mittig zwischen obe-sprüngen (15,16) bzw. Vertiefungen (17,18) angeordnet sind 20 rem und unterem U-Ende liegen.und 11. Klemmbrett nach einem der Patentansprüche 8,9 oder c) dass seitlich neben den Vorsprüngen (15,16) bzw. Vertie- 10, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Verbindungssteg fungen (17,18) und den Stufenanschlägen (19,22) Rastelemente (47) zwischen den beiden U-Schenkeln der Nischenseiten-(25,26) angeordnet sind, die bei aneinanderstossenden Stufen- wände (45,46) an die zweite Klemmbrettdeckfläche ( 14) anschlägen ( 19,22) miteinander verrasten. 25 angrenzt.
- 2. Klemmbrett nach Patentanspruch 1, dadurch gekenn- 12. Klemmbrett nach Patentanspruch 10 oder 11, dadurch zeichnet, dass jede Seitenwand (11,12) eines Klemmbrettele- gekennzeichnet, dass die Querschnittsstärke der U-Schenkel ments (2) mit mehreren parallellaufenden Vorsprüngen (15,16) der Nischenwände (45,46) und ihrer oberen und unteren Ver-bzw. Vertiefungen (17,18) versehen ist. bindungsstege (44,47) etwa gleichgross und dass diese
- 3. Klemmbrett nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch 30 U-Schenkel und Verbindungsstege elastisch federnd ausgebil-gekennzeichnet, dass eine Verrastung nur entgegen der Ein- det sind.schubrichtung (27) von als Nut (17,18) ausgebildeten Vertiefun- 13. Klemmbrett nach einem der Patentansprüche 8,9,10,11gen und als Schwalbenschwanz (15,16) ausgebildeten Vor- oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass die HinterschneidungenSprüngen wirksam ist. (41 ) zum Eingriff der Rastvorsprünge (40) ausserhalb der Ein-
- 4. Klemmbrett nach einem der Patentansprüche 1,2 oder 3, 35 schubschlitze (39) in den seitlichen Nischenwänden (45,46) lie-dadurch gekennzeichnet, dass die Rücken der jeweils ein Rast- gen.element bildenden Verklinkungsnase (25) und Rastrippe (26) 14. Klemmbrett nach einem der Patentansprüche 8,9,10,mit je einer nach Art einer in Einschubrichtung (27) wirksamen 11,12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Einschub-Auflauframpe ausgebildeten Schrägfläche (29,30) versehen schlitze (39) über mindestens einen Teil ihrer Länge in den sind und die Verklinkungsnase (25) an das freie Ende einer seit- 40 Nischenseitenwänden (45,46) selbst liegen.lieh ausfedernden, in Einschubrichtung (27) verlaufenden Rippe 15. Klemmbrett nach einem der Patentansprüche 8,9,10,(31) angeformt ist. 11,12,13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschluss-
- 5. Klemmbrett nach einem der Patentansprüche 1,3 oder 4, elemente (6,7) im Bereich ihrer freien Enden mit Steckfahnen dadurch gekennzeichnet, dass die etwa rechtwinklig zur Auf- (52) oder Anschlussschrauben (53) für ihre Verbindung mit reihrichtung (10) verlaufenden, aneinandergrenzenden Seiten- 45 elektrischen Leitungen versehen sind.wände ( 11,12) zweier aneinandergesteckter Klemmbrettele- 16. Klemmbrett nach einem der Patentansprüche 8,9,10,mente (2) in mehreren Bereichen über etwa den gesamten 11,12,13,14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass dieHöhenbereich (34) der Klemmbrettelemente (2) bündig anein- Anschlusselemente im Bereich ihres in den Einschubschlitz (39)anderliegen. hineinragenden Endes mit etwa lotrecht zu den Klemmbrett-
- 6. Klemmbrett nach'einem der Patentansprüche 1,3,4 oder 50 deckflächen verlaufenden Durchtrittsbohrungen (8) zur Auf-5, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Klemmbrettelement (2) nähme von Steckerstiften (4), insbesondere von Kugelstiften, Halterungs- und Anschlusselemente (5 bis 8) für je zwei elektri- des elektrischen Installationsgerätes (2) versehen sind und dass sehe Installationsgeräte (3) nebeneinander enthält. die Durchtrittsbohrungen (8) in Einschubstellung der Anschluss-
- 7. Klemmbrett nach einem der Patentansprüche 1,3,4 oder elemente (6,7) mit von der ersten Deckfläche (13) her in das5, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmbrettelemente (2) 55 Klemmbrett eingebrachten Einstecköffnungen (5) in Deckung einstückig mit Steck- ( 15 bis 18), Anschlag- (19,22) und Rastele- sind.menten (25,26) hergestellt sind.
- 8. Klemmbrett nach einem der Patentansprüche 1,3,4,5,6oder 7, dessen Klemmbrettelemente mit von mindestens einerder freien Seitenwände her in das Klemmbrettinnere hineinrei- 60 chenden, etwa parallel zur Klemmbrettebene ausgerichtetenEinschubschlitzen (39) für blattförmige elektrische Anschluss- Die Erfindung betrifft ein Klemmbrett der im Oberbegriff elemente (6,7) versehen sind, deren Schmalseiten an einander des Patentanspruches 1 näher gekennzeichneten Art. gegenüberliegenden Seiten Rastvorsprünge (40) zum Hinter- Die schwalbenschwanzartigen Vorsprünge und Vertiefungreifen von korrespondierenden Hinterschneidungen (41) 65 gen von derartigen aus DE-A 22 36 347 bekannten Klemmbretteines Klemmbrettelementes aufweisen, dadurch gekennzeich- elementen verlaufen mit ihrer Längsachse bzw. Aufschiebenet, dass jeder Einschubschlitz (39) mit seinem freien Ende in richtung parallel und nicht lotrecht zur Klemmbrettoberfläche, eine zu der ersten Deckfläche (13) und zur benachbarten freien Dadurch erfordert das Zusammenfügen der Klemmbrettele-3628 758mente zu einem Klemmbrett eine relativ lange Verschiebung bis zur Erreichung der Steckendstellung der einzelnen Sockelelemente. Dadurch, dass die Klemmbrettelemente zum Aneinanderfügen in ihrer Ebene relativ zueinander verschoben werden müssen, ist hierzu ein verhältnismässig grosser Freiraum 5 erforderlich, der insbesondere bei nachträglichem Anfügen eines Klemmbrettelements an ein bereits installiertes Klemmbrettelement von Nachteil ist.
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| FR2386899A1 (fr) | 1978-11-03 |
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