CH628861A5 - Hubwagen. - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Hubwagen.
Es ist ein Hubwagen bekannt, bei dem eine Lastaufnahmeeinrichtung, wie zwei Gabelzinken, auf- und abwärtsbewegbar und um eine senkrechte Achse schwenkbar montiert ist, so dass sie als Ganzes von einer zur anderen Seite des Hubwagens verschiebbar ist, um ein Aufladen und Entladen in einer Lage quer zum Wagen zu erreichen. Bisher war der Bereich für die Auf- und Abwärtsbewegung der Lastaufnahmeeinrichtung durch die mit der Achse ausgerichteten Drehzapfen, um welche die Lastaufnahmeeinrichtung verschwenkt wird, beschränkt. Durch den unteren Drehzapfen kann die Lastaufnahmeeinrichtung nicht bis an den Boden abgesenkt werden und durch den anderen Drehzapfen kann die Höhe nicht voll ausgenützt werden.
Ziel der Erfindung ist es einen Hubwagen zu schaffen, bei dem der angegebene Nachteil nicht auftritt.
Dieses Ziel wird erfindungsgemäss mit den im Anspruch 1 genannten Merkmalen erreicht.
Die Transmission kann der Lastaufnahmeeinrichtung eine Schwenkbewegung erteilen, welche während der Bewegung des Endes vom Zentrum zu dem einen oder dem anderen Ende des gekrümmten Abschnittes der Bahn die Stellung der Lastaufnahmeeinrichtung entlang der Halbierungslinie des D normal vorwärts und rückwärts zum Hubwagen ändert, um nämlich die Hubhalbierungslinie quer im rechten Winkel innerhalb des Hubwagens auszurichten. Die Stellung der Lastaufnahmeeinrichtung während der Bewegung des Endes entlang dem geraden Abschnitt der Bahn kann unverändert aufrechterhalten werden, so dass die Lastaufnahmeeinrichtung als Ganzes quer zum Wagen verschoben werden kann, um von einer oder der andern Seite des Hubwagens entsprechend seiner Stellung abzustehen.
Die Kupplung oder Verbindung der Schwenkung der Lastaufnahmeeinrichtung und der Bewegung des Auslegers kann mechanisch sein. Bei einem Ausführungsbeispiel der Erfindung ist der Ausleger zwangsgeführt, um die gleiche Stellung gegenüber dem Hubwagen aufrechtzuerhalten und zwar mittels zwei D-förmiger Laufschienen, an denen zwei Abschnitte des Auslegers entlang laufen, und der Ausleger hält einen schwenkbaren Schlitten, der in einem Schlitz in einem Hebel eingreift, wobei der Hebel um einen Punkt auf der gemeinsamen Mittellinie der D-förmigen Laufschienen schwenkbar ist. Wenn sich die verschiedenen Abschnitte des Auslegers am gekrümmten Abschnitt entlang bewegen, verschwenkt sich der Schlitten relativ zum Ausleger. Der Schlitten kann mittels einer endlosen Kette mit der Lastaufnah-meeinrichtung verbunden sein, um damit die bogenförmige Bewegung des Auslegers in eine entsprechende Drehung der Lastaufnahmeeinrichtung umzuwandeln. Wenn sich jedoch der Ausleger quer zum Hubwagen bewegt, was der Bewegung entlang den geraden Abschnitten den D-förmigen Bahn- oder Laufschienen entspricht, dreht sich der Schlitten nicht bezüglich des Auslegers und die Stellung der Lastaufnahmeeinrichtung bleibt unverändert. Die Kupplung oder Verbindung der Bewegungen des Auslegers und der Lastaufnahmeeinrichtung können teilweise elektrisch sein. Bei einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung kann z. B. der Ausleger mittels elektrischer Motoren quer oder längs zum Hubwagen bewegt werden. Die Schwenkbewegung der Lastaufnahmeeinrichtung relativ zum Ausleger wird von einem Elektromotor durchgeführt. Bei diesem Ausführungs5
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beispiel können die Antriebssignale durch eine Steuereinrichtung geregelt werden, welche die Bewegung des Auslegers und der Lastaufnahmeeinrichtung auf die gleiche Weise wie bei der vorher beschriebenen Übertragung zwangs-führt. Es ist aber nicht erforderlich, irgendwelche D-förmigen Laufbahnen zur Zwangsführung der Bewegung irgendeines Teils des Auslegers vorzusehen. Es ist auch möglich, eine Einrichtung vorzusehen, die teils mechanisch und teils elektrisch ist, um damit durch einen geeigneten mechanischen Anschlag und elektrische Synchronisation die gleiche Zwangsführung wie bei einer rein mechanischen oder rein elektrischen Einrichtung zu erzielen.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes anhand der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 bis 5 Abbildungen, die schematisch die verschiedenen Phasen in der Bewegung einer Lastaufnahmeeinrichtung darstellen,
Fig. 6 eine vereinfachte, perspektivische Ansicht der Hauptteile eines Ausführungsbeispiels der Erfindung,
Fig. 7 eine vereinfachte, perspektivische Ansicht eines Hubwagens, indem ein Ausführungsbeispiel der Erfindung eingebaut ist,
Fig. 8 ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung und
Fig. 9 ein Schaltschema einer elektrischen Steuereinrichtung, die zur Steuerung des letzten Ausführungsbeispiels der Erfindung verwendet wird.
In den Fig. 1 bis 5 ist auf der linken Seite ein Teil des Hebemechanismus eines Gabelstaplers dargestellt, von dem angenommen werden kann, dass er nur wenig schmaler als ein Durchgang zwischen zwei parallelen Wänden 1 und 2, die durch Lagergestelle gebildet werden, ist. Es ist üblich, Gegenstände in und aus den Lagergestellen zu nehmen, indem man einen Lastträger in Richtung quer zum Wagen in die Gestelle einfahrt. An der Vorder- und Rückseite des Wagens, dessen Rest in diesen Figuren weggelassen ist, ist ein Ausleger, der an einem Ende, gewöhnlich seinem vorderen Ende, einen um eine vertikale Achse 4 schwenkbaren Rahmen 5 trägt, welcher einen Träger für zwei parallele Gabelzinken 6 und 7 bildet, die eine Palette, ein Stückgut oder eine andere Last 8 tragen kann. Am hinteren Ende des Auslegers ist ein Zahnrad 9 drehbar um eine vertikale Achse angeordnet, das in einer D-förmigen verzahnten Laufschiene 10, dessen gerader Teil quer zum Wagen angeordnet ist, eingreift. Nahe dem Zentrum des Auslegers ist ein ähnliches Zahnrad 11 angebracht, welches in eine entsprechende D-förmige Laufschiene 10a eingreift. Die beiden Zahnräder sind durch eine Welle 12 miteinander verbunden, um beide Räder gleichzeitig zu drehen. Ein Motor, der in den Fig. 1 bis 5 nicht dargestellt ist, treibt die Zahnräder 9 und 11 an. Mit Vorteil werden die Räder synchron angetrieben, so dass die Zahnräder 9 und 11 entlang ihren entsprechenden Laufschienen laufen. Die Lage des Auslegers bezüglich des Wagens wird aufrechterhalten und alle Teile des Auslegers laufen entlang einer D-förmigen Bahn.
Die Darstellung des Auslegers und der Lastaufnehmeeinrichtung ist an der rechten Seite jeder der Fig. 1 bis 5 wiederholt, um Teile der Transmission für die Umwandlung der Bewegung des Auslegers in eine Drehung der Gabelzinken schematisch aufzuzeigen. In der Mitte des Auslegers 3 befindet sich ein Schlitten 14, der schwenkbar im Ausleger befestigt ist und verschiebbar im Schlitz eines geschlitzten Hebels 15 angeordnet ist, welcher Hebel verschiebbar an einem Schlitten 16 montiert ist, der um eine Achse schwenkbar ist, die auf der Mittelachse 13 der Laufschienen 10 und 10a liegt. Die zwei Schlitten 14 und 16 sind an unterschiedlichen Seiten des Schlitzes angeordnet, so dass jeder mit einem Ende des
Schlitzes in Eingriff ist. Der Schlitten 14 dreht sich mit einem Rad, welches durch eine Kette 17 mit einem anderen Rad (nicht dargestellt) verbunden ist, welches auf der Achse 4 angeordnet ist und sich mit dem Träger 5 dreht. Wenn der Hebel 15 und der Ausleger 3 sich relativ zueinander drehen, dreht sich demzufolge die Lastaufnahmeeinrichtung ähnlich.
Fig. 2 zeigt eine Phase der Bewegung der Baugruppe, wenn diese aus der in Fig. 1 dargestellten Stellung in eine in Fig. 3 dargestellte Stellung verschoben wird, in welcher die Lastaufnahmeeinrichtung aus einer nach vorn gerichteten in eine zur Seite gerichteten Stellung verändert wurde. Während dieser Bewegung verschiebt sich der Drehzapfen 4 vom Zentrum des gekrümmten Abschnittes einer gedachten D-förmigen Bahn zum äussersten Ende dieses gekrümmten Abschnittes gerade dann, wenn die Räder 9 und 11 die entsprechenden Abschnitte der Laufschiene 10 und 10a erreichen. Während der Bewegung verschwenkt sich die Lastaufnahmeeinrichtung um eine senkrechte Achse, die von der Achse 4 beabstandet ist und auf der Mittellinie 13 der D-förmigen Laufschienen liegt und in diesem Ausführungsbeispiel die Mittellinie des Hubwagens ist.
Fig. 3 zeigt die Phase, bei welcher der Ausleger die linke Seitenstellung am Hubwagen erreicht hat. In dieser Stellung liegt die Lastaufnahmeeinrichtung innerhalb der Breite des Hubwagens.
Fig. 4 zeigt die Phase der Bewegung des Auslegers quer zum Hubwagen. Die Räder 9 und 11 laufen nun dem geraden Abschnitt der D-förmigen Laufschienen 10 und 10a entlang und das vordere Ende des Auslegers 3 läuft dem geraden Abschnitt der gedachten D-förmigen Bahn entlang. In dieser Phase der Bewegung des Auslegers existiert keine Relativbewegung zwischen dem Ausleger und dem Hebel 15 und demzufolge bleibt die Stellung der Lastaufnahmeeinrichtung erhalten und zwar wie während der Seitwärtsbewegung des Auslegers. Diese Seitwärtsbewegung dauert an, bis der Ausleger die andere Seite des Hubwagens erreicht hat. Die Lastaufnahmeeinrichtung ragt dann nach aussen und die Gabelzinken erstrecken sich in den Raum 18 hinein.
Sind die Räder 9 und 11 durch eine Kupplung miteinander verbunden, so dass das Rad 9 etwas innerhalb der Seitengrenzen der Laufschiene 10 angeordnet ist. Wenn das Rad 11 die Seitengrenzen der Laufschiene 10a erreicht hat, kann im vorderen Ende des Auslegers eine zusätzliche Seitwärtsbewegung erteilt werden.
Fig. 6 zeigt ein Ausführungsbeispiel des Mechanismus, dessen Arbeitsweise mit Bezug auf die vorhergehenden Figuren beschrieben wurde. Der Mechanismus wird durch einen C-förmigen Rahmen gehalten, dessen unterer Ausleger 21 die gezahnten Laufschienen 10 und 10a trägt. Der obere Ausleger 22 des Rahmens 20 trägt eine Laufschiene 10b, die senkrecht über der Laufschiene 10 angeordnet ist und mit einem Zahnrad 23, welches auf einer gemeinsamen Welle 24 mit dem Zahnrad 9 angeordnet ist, in Eingriff steht. Diese Anordnung versieht den Ausleger mit einer vertikalen Stabilität. Mit diesem Ausführungsbeispiel enthält die Transmission 12 zwei Kettenräder 25 und 26, die sich mit der Welle 24 bzw. mit dem Rad 11 gemeinsam drehen und zwei ähnlichen Rädern 27 und 28, die auf der Abtriebswelle 29 eines Elektromotors 30 befestigt sind. Der Schlitten 16, welcher in der oberen Seite des Schlitzes des geschlitzten Hebels 15 gleitet, ist schwenkbar im freien Ende des oberen Auslegers 22 des Rahmens 20 montiert.
Das in Fig. 6 dargestellte Ausführungsbeispiel ist abgesehen vom Elektromotor 30, der lediglich die Antriebskraft liefert, eine rein mechanische Verbindung zur Verschiebung des Auslegers und zur Übertragung der Winkelbewegung des Auslegers auf die Lastaufnahmeeinrichtung 5. Diese Anordnung ist besonders geeignet aber nicht wesentlich. Es
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können eine oder beide Laufschienen 10 und 10a weggelassen werden.
Fig. 7 zeigt den Einbau des in Fig. 6 dargestellten Mechanismus in einen Gabelstapler. Der Gabelstapler 31 hat zwischen seinen Vorderrädern 32 einen ausziehbaren Ständer 33, der einen unteren feststehenden Teil 34 bestehend aus zwei sich gegenüberliegenden Schäften 35 und 36 hat. Ein oberer beweglicher Teil 37 des Ständers läuft in den Schäften und kann mittels eines hydraulischen Stempels 38 angehoben werden. Der Rahmen 20 bei diesem Ausführungsbeispiel weist für die Basis 10 zwei beabstandete Schienen anstelle der einzelnen Schienen in der Fig. 6 auf und die miteinander bewegbaren Laufschienen 10 und 10a sind beide leicht nach vorn oder nach hinten versetzt und haben leicht versetzte Höhen, um den Überhang der Lastaufnahmeeinrichtung 5 nach vorn zu verringern.
Fig. 8 zeigt die mechanischen Teile eines Mechanismus, bei dem die Kupplung der Bewegungen des Auslegers und der Lastaufnahmeeinrichtung elektrisch durchgeführt ist.
Bei diesem Ausführungsbeispiel hat der Grundrahmen 40 einen oberen Ausleger 41 und einen unteren Ausleger 42. Diese Ausleger halten einen oberen querverlaufenden, gezahnten Kanal 43 bzw. einen ähnlichen unteren gezahnten Kanal 44. Der letztere Kanal hat zwei gezahnte Laufschienen 45 und 46, die einander gegenüberliegenden an den gegenüberliegenden Seiten des Kanals angeordnet sind. Der obere Kanal ist ähnlich ausgebildet. In diesem Ausführungsbeispiel ist der Ausleger 47 kastenförmig ausgebildet. Er hat an seiner Oberseite einen Längsschlitz 48 und einen ähnlichen Schlitz 49 an seiner Unterseite. Am vorderen Ende des Auslegers ist der Träger 50 für die Gabeln 51 und 52 mittels eines Gelenkes 53 befestigt. Am vorderen Ende des Auslegers ist ein Motor 54 befestigt, der den Träger seitlich um das Ende des Auslegers verschwenkt.
An den breiten Innenseiten des Auslegers 47 erstrecken sich der Länge nach zwei gezahnte Laufschienen 56 und 57. Der Ausleger enthält einen Wagen 58, der zwei Motoren 59 und 60 enthält. Diese Motoren erzeugen die Quer- bzw. Vor-und Rückbewegung des Auslegers. Die zwei Motoren sind innerhalb des Wagens 58 befestigt. Der Motor 59 hat eine Abtriebswelle 61, die durch einen der Schlitze 48 und 49 aus dem Wagen 58 ragt. An den zwei Enden der Welle 61 sind zwei Zahnräder 62 bzw. 63 befestigt. Das Zahnrad 63 ist mit der Laufschiene 45 im Kanal 44 in Eingriff, während das Zahnrad 62 mit der entsprechenden Laufschiene im Kanal 43 im Eingriff ist. Im Wagen 58 ist auch eine Welle 64 montiert, die durch die Schlitze 48 aus dem Wagen herausragt, und an der Zahnräder 65 und 66 befestigt sind, die mit den Zahnrädern 62 und 63 und auch mit den entsprechenden Laufschienen der Kanäle 43 und 44 in Eingriff sind. Die Drehung des Motors 59 verschiebt demzufolge den Ausleger 47 zur Seite.
Der Motor 60 hat eine Abtriebswelle auf der ein Zahnrad 67 befestigt ist, welches mit einem Zahnrad 68 in Eingriff steht, dass seinerseits mit der Laufschiene 57 und auch mit einem Zahnrad 69 in Eingriff steht. Das Zahnrad 69 steht mit der Laufschiene 56 in Eingriff. Die Drehung der Welle —des Motors 60 verschiebt die Laufschienen 56 und 57 und demzufolge den Ausleger nach vorn oder nach hinten. Der Wagen 58 trägt Rollen 70 und 71 und andere nicht dargestellte Rollen, die an den Seitenwänden des Auslegers anliegen, um den Ausleger in Längsrichtung bezüglich des Wa-5 gens 58 zu verschieben.
Es wird festgestellt, dass die Freiheitsgrade, welche mit der in dieser Figur gezeigten Baugruppen erzielt werden, die Lastaufnahmeeinrichtung in die Lage versetzen in der in den Fig. 1 bis 5 dargestellten Weise verschoben zu werden. Die 10 Schwierigkeiten bei der Vorsehung einer mechanischen Anordnung, welche ausreichende Freiheitsgrade aufweist, treten somit nicht auf. Die Vorsehung ausreichender elektrischer Verriegelungen und der Synchronisation ist vergleichbar einfach. Nachfolgend wird ein Beispiel einer Steuerung 15 beschreiben.
Die drei Motoren sind durch ein Leitungspaar 80 und 81 direkt oder indirekt mit der Batterie des Hubwagens verbunden. In der spannungsführenden Leitung 80 ist ein Schalter 82 eingeschaltet. Für jeden Motor 59, 60 und 54 ist ein 20 Schalter 83, 84 und 85 vorgesehen, um die Drehrichtung des jeweiligen Motors festzulegen. Die Motoren werden durch elektrische Impulse angetrieben. Die Motorsteuerkreise 86, 87 und 88 weisen einen Zerhacker auf. Diese Schaltkreise werden durch eine Steuereinheit 89, 90 und 91 gesteuert. Diese Einheiten bestimmen die Richtung, die Drehzahl und die Laufdauer der Motoren in Übereinstimmung mit dem Steuersignal aus einer Folge- und Stellungssteuereinheit 92, die durch einen geeigneten programmierten Mikroprozessor gebildet werden kann. Diese Einheit 92 empfangt Signale von drei Endschaltern 93,94 und 95, die betätigt werden, wenn der Ausleger und die Lastaufnahmeeinrichtung irgendeine ihrer Endstellungen erreicht haben. Die Einheit 92 empfängt auch Signale von Fühlern 96,97 und 98, welche die tatsächlichen Quer- oder Längsstellungen des Auslegers und die Winkelstellung der Lastaufnahmeeinrichtung bezüglich des Auslegers steuern. Eine Sicherheitssteuerschaltung 99 überwacht die durch die Sensoren 96 bis 98 erzeugten Signale, um, wenn z.B. die Signale eine übermässige Ver-40 Schiebung signalisieren, den Schalter 82 zu betätigen und die Spannung zum Mechanismus zu unterbrechen. Die Bewegung des Mechanismus kann mittels eines Steuergerätes 100, das mit gebräuchlichen Verriegelungen 101 versehen ist, eingeleitet werden.
•»5 Die Programmierung des Mikroprozessors, um die Bewegungen für die Ausführungsbeispiele der letzten zwei Figuren zu steuern, ist einfach und gehört zum Stand der Technik, so dass sie nicht extra beschrieben werden muss. Infolge der beträchtlichen Trägheit der Einrichtung und den unver-50 meidlichen Zeitverlusten in ihren Bewegungen in Abhängigkeit der Steuersignale, kann es schwierig sein, sicherzustellen, dass z.B. während der Drehung der Lastaufnahmeeinrichtung die Längsverschiebungen des Auslegers dem Sinus und Konus des Winkels der Lastaufnahmeeinrichtung be-55 züglich des Auslegers genau entsprechen. Da der Ausleger relativ innen liegt, wenn sich die Lastaufnahmeeinrichtung dreht, besteht ein gewöhnlich ausreichender Spielraum für Fehler.
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4 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
- 6288612PATENTANSPRÜCHE1. Hub wagen, gekennzeichnet durch eine aus zwei Gabelzinken bestehende Lastaufnahmeeinrichtung, die an einem Träger befestigt ist, der um eine senkrechte Achse schwenkbar an einem Ende eines Auslegers gelagert ist, welcher Ausleger längs und quer zum Hubwagen verschiebbar und zwangsgeführt ist, derart, dass das die Lastaufnahmeeinrichtung haltende Ende entlang einer horizontalen D-förmigen Bahn läuft, und durch eine Transmissionsvorrichtung, die der Lastaufnahmeeinrichtung eine Drehbewegung synchron mit der Bewegung des Endes um den gekrümmten Abschnitt der Bahn erteilt, derart, dass die Bewegung des Endes entlang des gekrümmten Abschnittes der Bahn durch Schwenkung der Lastaufnahmeeinrichtung um eine relativ zum Hubwagen stationäre Achse begleitet ist.
- 2. Hubwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lastaufnahmeeinrichtung quer zum Hubwagen verschoben wird, wenn das Ende sich am geraden Abschnitt der Bahn entlang bewegt und ohne ihre Höhe zu verändern um die stationäre Achse nach jeder Seite des Hubwagens geschwenkt werden kann.
- 3. Hubwagen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil des Auslegers an einer D-förmigen Laufbahn zwangsgeführt ist, deren gerader Abschnitt parallel zum geraden Abschnitt der vom Ende des Auslegers beschriebenen D-förmigen Bahn verläuft, aber davon beabstandet ist.
- 4. Hubwagen nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch einen Mitnehmer, der der Bewegung des Auslegers entlang der Bahn folgt, durch eine Vorrichtung, die mit dem Mitnehmer gekoppelt ist, um die Bewegung des Auslegers entlang des gekrümmten Abschnittes der Bahn in eine Drehbewegung umzuwandeln, und durch eine Einrichtung, die diese Drehbewegung auf den Träger überträgt, um die Lastaufnahmeeinrichtung zu schwenken.
- 5. Hubwagen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung von einem Gestänge gebildet wird, das an einem Ende um einen in der Symmetrieebene der Laufbahn liegenden Punkt schwenkbar ist und am anderen Ende am Ausleger schwenkbar befestigt ist, um sich bezüglich des Auslegers zu drehen, wenn das Ende des Auslegers dem gekrümmten Abschnitt der Bahn entlang läuft, sich aber bezüglich des Auslegers nicht zu drehen, wenn das Ende des Auslegers dem geraden Abschnitt der Bahn entlang läuft und ein die Einrichtung bildendes Treibgestänge vorgesehen ist, das sich vom Mitnehmer zum Ende des Auslegers erstreckt, um die Lastaufnahmeeinrichtung zu drehen.
- 6. Hubwagen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwei D-förmige Laufschienen vorgesehen sind, die die Abschnitte des Auslegers führen, um den Ausleger in der fest eingestellten Höhe zu halten.
- 7. Hubwagen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine Laufschiene eine gezahnte Laufschiene ist, die mit einem Zahnrad in Eingriff steht, welches auf einer Welle montiert ist, die um eine bezüglich des Auslegers feststehende Achse drehbar ist.
- 8. Hubwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausleger einen Schlitten aufweist, der einen ersten Motor, um den Ausleger in seiner Längsrichtung zu verschieben und einen zweiten Motor enthält, um mindestens ein Treibgestänge anzutreiben, das sich durch ein Langloch im Ausleger zu einer Fahrbahn, die quer zum Ausleger liegt, erstreckt, wobei der zweite Motor den Ausleger gesamthaft seitwärts verschiebt, und dass der Ausleger einen dritten Motor aufweist, um die Lastaufnahmeeinrichtung relativ zum Ende des Auslegers zu drehen.
- 9. Hubwagen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausleger mindestens eine sich in Längsrichtung erstreckende Laufschiene aufweist, die mit einem Antriebsrad am ersten Motor in Eingriff ist.
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