CH629030A5 - Intermittent mechanism for an electromechanical timing relay - Google Patents
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Description
629 030 2
PATENTANSPRUCH sehe Zeitrelais zu unterschiedlichen Zeitpunkten die Schaltung
Sprungmechanismus für ein elektromechanisches Zeitrelais durchführt. Ein weiterer Nachteil besteht auch darin, dass eine mit einem Synchronmotor, einem von dem Synchronmotor an- vorgespannte Blattfeder als Sprungkontaktglied bereits nach ei-getriebenen Getriebe und einem mit dem Getriebeausgang ge- ner relativ geringen Anzahl von Schaltspielen ihre ursprüngliche kuppelten Abiaufrad mit einem Schaltnocken, sowie mit einem s Elastizität verliert.
als Wippe ausgebildeten Sprunghebel zur Betätigung wenigstens Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, den bekannten eines Schaltorgans, wobei dem Sprunghebel eine Vorspannfeder Sprungmechanismus für ein elektromechanisches Zeitrelais so zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem zu verbessern, dass bei konstanter Schaltgeschwindigkeit eine
Sprunghebel (8) und dem Spannocken (17) auf dem Abiauf rad hohe Wiederkehrgenauigkeit des Schaltzeitpunktes erreichbar (1) ein Vorspannhebel (9) zwischengeschaltet ist, dass der Vor- io ist.
Spannhebel (9) mit dem Sprunghebel (8) über eine Druckfeder Erfindungsgemäss besteht die Lösung dieser Aufgabe darin, (10) in Eingriff steht und gegenüber dem Sprunghebel (8) zur dass zwischen dem Sprunghebel und dem Spannocken auf dem Vorspannung der Druckfeder (10) relativ bewegbar ist, dass der Abiaufrad ein Vorspannhebel zwischengeschaltet ist, dass der Sprunghebel (8) von einem Sperrhebel (3) verriegelbar ist und Vorspannhebel mit dem Sprunghebel über eine Druckfeder in dass der Sperrhebel (3) von einem Auslösenocken (19) an dem is Eingriff steht und gegenüber dem Sprunghebel zur Vorspan-Ablaufrad (1) betätigbar ist, wobei der Auslösenocken (19) nung der Druckfeder relativ bewegbar ist, dass der Sprunghebel über dem Sperrhebel (3) die Entriegelung des Sprunghebels (8) von einem Sperrhebel verriegelbar ist und dass der Sperrhebel bewirkt. von einem Auslösenocken an dem Abiaufrad betätigbar ist, wobei der Auslösenocken über dem Sperrhebel die Entriegelung 20 des Sprunghebels bewirkt.
Durch die Erfindung wird in vorteilhafter Weise erreicht, Die Erfindung bezieht sich auf einen Sprungmechanismus dass für die Vorspannung des Sprunghebels ein eigenes Element für ein elektromechanisches Zeitrelais mit einem Synchronmo- verwendet wird, dass für die Auslösung des Schaltvorganges tor, einem von dem Synchronmotor angetriebenen Getriebe nicht herangezogen wird. Andererseits wird das Betätigungs und einem mit dem Getriebeausgang gekuppelten Abiaufrad 25 glied, durch das der Schaltzeitpunkt ausgelöst wird, von der mit einem Schaltnocken sowie mit einem als Wippe ausgebilde- Herstellung einer Vorspannung vollständig befreit. Auf diese ten Sprunghebel zur Betätigung wenigstens eines Schaltorgans, Weise kann jedes der Schaltelemente seine Aufgabe ausführen, wobei dem Sprunghebel eine Vorspannfeder zugeordnet ist. ohne dass davon weitere Schaltabläufe abhängig gemacht
Ein Sprungmechanismus der vorgenannten Art ist in der werden.
DE-PS 2 160 301 beschrieben. Elektromechanische Zeitrelais 30 Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, besitzen im allgemeinen sofort schaltende Schaltglieder, die und zwar sind:
beim Erregen des Magnetsystems in Funktion gehen sowie ver- Fig. 1 eine Seitenansicht einer Ausführungsform des erfin-
zögernd schaltende Schaltglieder, die erst nach Ablauf einer dungsgemässen Sprungmechanismus für ein elektromechani-vorgewählten Zeit in Funktion treten. Bei dem Sprungmecha- sches Zeitrelais mit Blick in Richtung des Pfeils I in Fig. 2 und nismus der vorgenannten Art handelt es sich um ein verzögernd 35 Fig. 2 eine Draufsicht auf den Sprungmechanismus der Fig. schaltendes Schaltglied. Bei derartigen Schaltgliedern ist es von 1 mit Blick in Richtung des Pfeils II in Fig. 1.
Bedeutung, dass der Schaltzeitpunkt des Sprungkontaktgliedes Gemäss Fig. 1 und 2 ist in der dargestellten Ausführungs eindeutig wiederholbar ist und dass bei der Kontaktgabe des form eines Sprungmechanismus für ein elektromechanisches Sprungkontaktgliedes eine schleichende Kontaktgabe verhin- Zeitrelais das Ablaufrad eines durch einen Synchronmotor ändert wird. Das bedeutet, dass das Sprungkontaktglied schlagar- 40 getriebenen Getriebes allgemein mit 1 bezeichnet. Dieses Abtig den Schaltvorgang durchführt. Neben der schlagartigen laufrad 1 wird auf einer Achse 2 des Getriebes gelagert. Ein auf Durchführung des Schaltvorganges ist es auch von Bedeutung, einem Stift 4 gelagerter Sperrhebel 3 steht mit einer Blattfeder 5 dass die Durchführung des Schaltvorganges bezogen auf den in Eingriff, die durch einen Stift 6 unter Vorspannung gehalten Zeitablauf exakt immer zu dem gleichen Schaltzeitpunkt erfolgt, wird und dadurch den Sperrhebel 3 gegen eine Wand 7 des Bei dem eingangs geschilderten bekannten Sprungmechanismus 45 Gehäuses drückt.
für ein elektromechanisches Zeitrelais wird ein Sprungkontakt- Rechtwinklig zu dem Sperrhebel 3 ist ein Sprunghebel 8 auf glied benutzt, das als Federelement ausgebildet ist. Durch eine einem Zapfen 24 des Gehäuses schwenkbar gelagert. Der Einstellschraube kann diesem Federelement eine Vorspannung Sprunghebel 8 ist zentrisch zu seiner Lagerung mit einem weiteerteilt werden. Dadurch bleibt das Federelement in einer End- ren Lagerzapfen versehen, auf dem ein Vorspannhebel 9 Stellung stehen. Der durch den Schaltnocken betätigbare 50 schwenkbar gelagert ist. Der Vorspannhebel 9 ist, wie auch der Spranghebel legt sich bei einer Verlagerung durch den Schalt- Sprunghebel 8, als Wippe ausgebildet. An dem einen Ende ist in nocken gegen das vorgespannte Sprungkontaktglied. Das dem Vorspannhebel 9 eine Druckfeder 10 angeordnet, die sich
Sprungkontaktglied springt in dem Augenblick, in dem durch mit einem Ende in einer Vertiefung des Vorspannhebels 9 ab-den Sprunghebel die eingestellte Vorspannkraft überwunden stützt. Das andere Ende der Druckfeder 10 liegt gegen eine worden ist, in die andere Endstellung und führt dadurch die 55 Fläche des Sprunghebels 8 an. Auf dem Drehzapfen des Schaltung aus. Durch diese Anordnung des Sprungmechanismus Sprunghebels 8 ist der Vorspannhebel 9 gegenüber dem ist eine schleichende Kontaktgabe verhindert. Die Verwendung Sprunghebel 8 relativ schwenkbar, sein Schwenkwinkel wird be-eines vorgespannten, als Feder ausgebildeten Schaltkontaktglie- grenzt durch die Anschlagflächen 11, wobei die Druckfeder 10 des hat jedoch den Nachteil, dass die Federvorspannung und in der einen Richtung gespannt und in der anderen Richtung damit der Schaltzeitpunkt aus verschiedenen Gründen sich ver- 60 entspannt wird. Eine zweite Druckfeder 12 ist bezogen auf den ändern kann. Beispielsweise verändert sich mit sich verändern- Zapfen 24 auf der der Druckfeder 10 abgewandten Seite ange-der Umgebungstemperatur bei konstanter Einstellung der Ein- ordnet. Diese Druckfeder stützt sich mit einem Ende an einer steilschraube die Federvorspannung des Sprungkontaktes. Mit Wand 13 an dem Gehäuse ab und liegt mit ihrem anderen Ende der Veränderung der Federvorspannung ändert sich jedoch gegen den Sprunghebel 8 an. Dabei drückt die Feder 12 den auch schon der Schaltzeitpunkt, da nunmehr eine geringere 65 Sprunghebel 8 gegen einen Anschlag 23 an dem Gehäuse. Diese Kraft durch den Sprunghebel ausreicht, das Sprungkontaktglied Anlage des Sprunghebels 8 an dem Anschlag 23 des Gehäuses in die Schaltstellung zu bringen. Das bedeutet, dass bei bei- wird als Ruhestellung des Sprunghebels 8 bezeichnet. Bezogen spielsweise verschiedenen Aussentemperaturen das mechani- auf die Schwenkachse 24 besitzt der Sprunghebel 8 an den ein-
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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Family
ID=6020241
Family Applications (1)
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| CH830778A CH629030A5 (en) | 1977-09-27 | 1978-08-04 | Intermittent mechanism for an electromechanical timing relay |
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