CH629156A5 - Foerdervorrichtung. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Fördervorrichtung zum Fördern von Gruppen von Gegenständen von einer Aufgabestation zu einer Abgabestation.
Bei bekannten Maschinen sind Gegenstände in Gruppen angeordnet, beispielsweise Rollen von Küchenpapier, und werden von einer Aufgabestation zu einer Abgabestation mittels eines einzelnen Förderers transportiert, der schrittweise bewegt wird, um einzelne Gegenstände aufzunehmen und, nach dem Bilden einer Gruppe von Gegenständen, diese Gruppe zur Abgabestation zu fördern. Das Fördern dieser Gegenstände ist auf diese Weise relativ langsam. Der Erfindung liegt vor allem die Aufgabe zugrunde, eine Fördervorrichtung zu schaffen, die schneller arbeitet als die bisher bekannten Vorrichtungen.
Diese Aufgabe wird hauptsächlich dadurch gelöst, dass die Fördervorrichtung, die zwei endlose Förderer umfasst, deren jeder wenigstens eine Serie von Aufnahmevorrichtungen besitzt, dadurch gekennzeichnet, dass Antriebsmittel derart angeordnet sind, dass sie unabhängig voneinander die beiden Förderer in Richtung von der Aufgabestation zur Abgabestation bewegen, die jeweiligen Förderer schrittweise mit ihren Aufnahmevorrichtungen zur Aufgabestation bewegen, um wenigstens einen Gegenstand während des Zeitraumes zwischen zwei sich folgenden Bewegungsschritten aufzunehmen, und die jeweiligen Förderer in einer kontinuierlichen Bewegung zwischen der Aufgabestation und der Abgabestation bewegen. Die Aufnahmevorrichtungen auf den beiden Förderern werden hierbei auf ein und demselben Förderwege bewegt.
Da die Aufnahmevorrichtungen auf zwei Förderern angeordnet sind und auf ein und demselben Förderwege bewegt werden, können Gegenstände einem der genannten
Förderer aufgegeben werden, der sich schrittweise voranbewegt, und zwar gleichzeitig mit einer Gruppe von Aufnahmevorrichtungen des anderen Förderers in einer einzigen Bewegung und im Anschluss an das Abgeben einer Gruppe von 5 Gegenständen, und dass die nunmehr leeren Aufnahmevorrichtungen in einer kontinuierlichen Bewegung zur Aufgabestation zurückbewegt werden können, von welcher eine gefüllte Gruppe von Aufnahmevorrichtungen jetzt zur Abgabestation bewegt werden kann.
io Die Erfindung wird beispielsweise anhand der Zeichnung näher erläutert. Darin ist im einzelnen folgendes dargestellt:
Fig. 1 zeigt eine Maschine mit einer Fördervorrichtung gemäss der Erfindung, und zwar von dem aufgabeseitigen Ende der Maschine her gesehen.
i5 Fig. 2 ist eine Seitenansicht der Maschine.
Fig. 3 gibt eine Haltevorrichtung wieder, die in der Aufgabestation vorgesehen ist.
Die Fig. 1 und 2 veranschaulichen eine vereinfachte Ausführungsform einer Maschine mit einer Fördervorrichtung 20 gemäss der Erfindung.
Die Maschine umfasst einen Rahmen 1, in dem vier Wellen 2,3,4 und 5 gelagert sind. Welle 2 ist von einem Motor 6 angetrieben, Welle 3 von einem Motor 7. Auf Welle 2 sind zwei Kettenräder 8 und 9 aufgekeilt sowie zwei Kettenräder 25 10 und 11 frei drehbar gelagert. Treibt Motor 6 die Welle 2, so laufen daher die Kettenräder 8 und 9 zusammen mit dieser Welle um, während die Kettenräder 10 und 11 nicht angetrieben werden. Auf Welle 3, die von Motor 7 angetrieben wird, sind zwei rotierbare Kettenräder 12 und 13 sowie zwei 30 aufgekeilte Kettenräder 14 und 15 gelagert. Wird Welle 3 von Motor 7 angetrieben, der ein Elektromotor sein kann, so laufen die Kettenräder 14 und 15 zusammen mit der Welle 3 um, während die Kettenräder 12 und 13 durch die Drehbewegung dieser Welle nicht angetrieben werden. 35 Die rückwärtigen Wellen 4 und 5 tragen frei rotierbare Kettenräder, deren Lagen jenen der zuvor beschriebenen Kettenräder entsprechen. Fig. 2 zeigt die Kettenräder 16 und 17. Wie man sieht, sind in Fig. 2 nur die Kettenräder 8 und 14 dargestellt, nicht aber, was korrekter wäre, die Ketten-40 räder 10 und 14. Der Grund hierfür wird aus dem folgenden hervorgehen. Als Förderer umschlingt eine Antriebskette 18 die Kettenräder 8 und 12 und dementsprechend die frei drehbaren Kettenräder, die sich auf den Wellen 4 und 5 befinden. In gleicher Weise umschlingt eine Antriebskette 19 45 die Kettenräder 9 und 13 und dementsprechend die frei drehbaren Kettenräder auf den Wellen 4 und 5, während eine Antriebskette 20 die Kettenräder 10 und 14 umschlingt und entsprechende Kettenräder auf den Wellen 4 und 5, und eine Antriebskette 21, die Kettenräder 11 und 15 und die so entsprechenden, auf den Wellen 4 und 5 frei drehbaren Kettenräder. Die Antriebskette ist endlos, wie man am besten aus Fig. 2 erkennt.
Zwischen den Ketten 18 und 19 sind Aufnahmevorrichtungen oder Klemmen vorgesehen, beispielsweise die Auf-55 nahmevorrichtung 22 und 23. Jede Aufnahmevorrichtung umfasst eine U-förmig gebogene Platte mit zwei Seitenwänden 24 und 25 und einer Tragplatte 26, die die beiden Seitenwände miteinander verbindet. Auf jeder Aufnahmevorrichtung ist eine zusätzliche Seitenwand 27 vorgesehen. Diese ist 60 derart beweglich, dass der jeweiligen Breite des an der Aufgabestation 28 aufzugebenden Gegenstandes Rechnung getragen werden kann. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist eine Gruppe von 9 Aufnahmevorrichtungen zwischen den Ketten 18 und 19 vorgesehen, von denen eine in Förderrich-65 tung (Pfeil A in Fig. 2) nicht benutzt wird. Auf diese Weise können acht Gegenstände zwischen den fest angeordneten Aufnahmevorrichtungen gefördert werden. Die Tragplatten der Vorrichtungen befinden sich in einem gegenseitigen Ab
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stand, der der Breite des Gegenstandes in Förderrichtung entspricht. Im dargestellten Ausführüngsbeispiel ist die Förderrichtung derart aufgebaut, dass sie vier Rollen aus Küchenpapier 29, 30, 31 und 32 (siehe Fig. 1 ) in jeder Aufnahmevorrichtung aufzunehmen vermag. Diese vier Rollen werden im folgenden als einzelner Gegenstand betrachtet.
Zwischen den Ketten 20 und 21 ist eine zweite Gruppe von Aufnahmevorrichtungen vorgesehen, die von derselben Art wie die zuvor beschriebenen sind. Dabei handelt es sich um die Aufnahmevorrichtungen 33, 34, 35, 36, 37, 38, 39,40 und 41. Die erste Aufnahmevorrichtung 33 nimmt keinen Gegenstand auf, sondern bildet eine Tragplatte für den folgenden Gegenstand. Im dargestellten Ausführungsbeispiel trägt jedes Kettenpaar 18,19 und 20,21 nur eine Gruppe von Aufnahmevorrichtungen. Die beiden Gruppen sind um etwa 180° im Förderweg voneinander getrennt. An die Fördervorrichtung ist ein Förderer 42 angeschlossen, der hierauf liegende Rollen kontinuierlich einem Aufgabetisch 43 zuführt. Aufgabetisch 43 liegt in derselben Horizontalebene, wie die Aufgabevorrichtung, die in eine solche Position vorgerückt ist, dass sie einen Gegenstand, d.h. im dargestellten Ausführungsbeispiel vier Rollen von Küchenpapier, die nebeneinander auf dem Aufgabetisch 43 liegen, aufzunehmen vermag. Die Rollen werden durch auf dem Aufgabetisch 43 senkrecht stehende Seitenwände gegen seitliches Wegrutschen gesichert, beispielsweise durch die Seitenwände 44 in Fig. 3. Um einen Gegenstand daran zu hindern, über den Aufgabetisch 43 bereits dann in eine Aufnahmevorrichtung vorzurücken, wenn die Aufnahmevorrichtung noch nicht in der Aufnahmestellung ist, ist ein Halter 45 vorgesehen. Dieser ist als Druckplatte ausgebildet, der an seiner einen Kante um eine im Rahmen befestigte Schwenkachse schwenkbar ist. Halter 45 ist in Fig. 3 in seiner geöffneten Stellung wiedergegeben; der auf dem Aufgabetisch 43 befindliche Gegenstand kann somit in die Aufnahmevorrichtung 34 in Fig. 2 vorrücken. Halter 45 wird zwischen seiner geöffneten und seiner geschlossenen Lage mittels eines Elektromagneten, eines pneumatischen Zylinders 47 od.dgl. bewegt, wie im folgenden beschrieben werden soll. Die Gegenstände auf dem Bandförderer 42 werden auf den Aufgabetisch 43 durch die Kraft gefördert, die auf diese Gegenstände einwirkt, und zwar durch Elemente, die hinter den Gegenständen auf dem Bandförderer mitlaufen. In Fig. 1 ist nur die erste aufrecht stehende Aufnahmevorrichtung 36 gezeigt. Man erkennt weiterhin, dass die Aufnahmevorrichtungen an zwei oder mehreren Stellen in Längsrichtung einer zugeordneten Kette angeschlossen sind. Dies ist derart vorgenommen, dass sich jede Tragplatte ständig im wesentlichen senkrecht zu einer zugehörenden Kette erstreckt, und dass jene Teile der betreffenden Ketten, die die Aufgabestation 28 passieren, deshalb senkrecht zum Aufgabetisch 43 verlaufen.
Da der Halter 45 in Fig. 3 in seiner geöffneten Stellung ist, wird der auf dem Aufgabetisch 43 befindliche Gegenstand in die gegenüberliegende Aufnahmevorrichtung 34 durch einen nachfolgenden Gegenstand geschoben. Sobald der Gegenstand von der Aufnahmevorrichtung 34 aufgenommen ist, tritt ein Sensor 50 in Tätigkeit, beispielsweise eine Fotozelle, ein Schalter od.dgl. Dieser Sensor überträgt ein Signal für ein Steuerzentrum 51 über Kabel 52. Sobald das Steuerzentrum 51 das Signal aufgenommen hat, gibt es über Kabel 53 ein Sperrsignal an den Elektromagneten 47, worauf der Halter 45 abgesenkt wird auf jenen Gegenstand, der den zuerst erwähnten Gegenstand in die Aufnahmevorrichtung 34 eingeschoben hat. Halter 45 hält somit den schiebenden Gegenstand auf dem Aufgabetisch 43 fest.
Ein weiterer Sensor 55, der eine Fotozelle sein kann, er-fasst ein Merkzeichen 56, z. B. ein Etikett (siehe Aufnahmevorrichtung 41) und überträgt ein Signal zum Steuerzentrum 51 über Kabel 57. Aufgrund der Anordnung von Merkzeichen 56 wird die erfasste Aufnahmevorrichtung 34 als zur Gruppe jener Aufnahmevorrichtung gehörend eingestuft, die von den Ketten 20 und 21 bewegt werden. Die kombinierten Signale von Sensor 50 und Sensor 55 veranlassen das Steuerzentrum 51 ein Index-Signal dem Motor 7 zu senden. Sobald Motor 7 das Index-Signal aufnimmt, treibt er die Kettenräder 14 und 15 und damit die Ketten 20 und 21 über einen Förderschritt an, d.h. die nachfolgende Aufnahmevorrichtung 35 wird in die Lage verbracht, in der sie den auf dem Aufnahmetisch 43 von Halter 45 festgehaltenen Gegenstand aufzunehmen vermag. Sobald die Aufnahmevorrichtung 35 ihre Aufnahmeposition erreicht hat, wird deren Merkzeichen, wie ein Etikett oder irgendeine andere Form von Markierung wie beispielsweise eine Farbmarkierung an den Seitenwänden der Vorrichtung, erfasst und ein Signal dem Steuerzentrum 51 weitergeleitet. Hierauf wird ein Öffnungssignal dem Elektromagneten 47 durchgegeben, so dass der Halter 45 angehoben und der auf dem Aufnahmetisch 43 befindliche Gegenstand in die Aufnahmevorrichtung 35 weitergeschoben wird. Die zuvor erwähnte Folge von Verfahrensschritten wird wiederholt, bis alle Aufnahmevorrichtungen 34 bis 41 einen Gegenstand aufgenommen haben, d.h. insgesamt acht Gegenstände in diese Vorrichtungen überführt wurden. Die Signale von den Gegenstand-Sensoren 50 werden in der Steuerzentrale 51 gezählt. Sobald das Gerät acht Signale empfangen hat, wird dem Motor ein Signal «Transport zur Abgabestation» zugeleitet. Der Motor beginnt sodann, die Ketten kontinuierlich anzutreiben, so dass die beschickten Gruppen von Aufnahmevorrichtungen 33 bis 41 kontinuierlich zur Abgabestation bewegt werden. Da die Aufnahmevorrichtungen im dargestellten Ausführungsbeispiel gegen die Ketten hin offen sind, ist zwischen den Ketten eine Gleitplatte 59 vorgesehen, auf welcher die Enden aller Gegenstände aufliegen und gleiten.
Gegen Ende der Abgabestation geht der Förderweg in einen horizontalen Abschnitt über, wobei die geförderten Gegenstände, im Falle des dargestellten Ausführungsbeispiels Küchenrollen auf ihren stirnseitigen Enden dicht nebeneinander stehen, nur durch die dünnen Seitenwände 26 der Aufnahmevorrichtungen voneinander getrennt.
Während der beschriebenen Folge von Verfahrensschritten wurden die Aufnahmevorrichtungen, d.h. die Vorrichtungen 22 und 23 auf den Ketten 18 und 19, kontinuierlich von Motor 6 von der Aufgabestation 28 zur Abgabestation 58 gefördert. Während der Aufgabefolge werden die Aufnahmevorrichtungen auf den Ketten 18 und 19 durch eine Fotozelle oder irgendeinen anderen Sensor 54 identifiziert, der derart angeordnet ist, dass er ein Merkzeichen 60, z.B. ein Etikett oder eine ähnliche Markierung, erfasst, die an gegenüber Merkzeichen 56 anderen Positionen angebracht sind, siehe beispielsweise Etikett 60 an der Aufnahmevorrichtung 22. Sobald die Gruppe von Aufnahmevorrichtungen auf den Ketten 18 und 19 einen Tisch 61 erreicht und hierauf abgestellt ist, wird ein Grenzschalter 62 betätigt. Dieser überträgt ein Signal zur Steuerzentrale 51 über die Leitung 63. Bei Aufnahme dieses Signals überträgt das Steuerzentrum 51 einen Absenkbefehl an ein hydraulisches oder pneumatisches Gerät, das mit einer Kolben-Zylinder-Ein-richtung 64 ausgerüstet ist und den Tisch 61 trägt. Tisch 61 mit der Gruppe der hierauf abgestellten Gegenstände wird abgesenkt und die Gegenstände durch nichtdargestellte Vorrichtungen vom Tisch entfernt und zu einer Station verbracht, bei der sie mit Etiketten od. dgl. versehen werden.
Sobald der Tisch 61 seine unterste Position erreicht hat und die Gegenstände aus den Aufnahmevorrichtungen entfernt sind, wird ein Grenzschalter 65 betätigt, der ein Signal über die Leitung 66 dem Steuerzentrum 51 zuleitet. Steuer-
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Zentrum 51 gibt sodann ein Bewegungssignal an Motor 6 weiter, der die soeben entleerten Gruppen von Aufnahmevorrichtungen kontinuierlich zur Aufgabestation fördert. Die erste Aufnahmevorrichtung dieser Gruppe weist keine Merkzeichen 60 auf. Sobald die zweite Aufnahmevorrichtung dieser Gruppe die Aufnahmeposition erreicht hat, wird deren Markierung 60 durch den Sensor 54 erfasst und der Antriebsmotor 6 abgeschaltet. Elektromagnet 47 des Halters 45 empfangt dann das Öffnungssignal, worauf der erste Gegenstand in die Aufnahmevorrichtung geschoben wird, und zwar in Ausrichtung mit dieser. Gleichzeitig mit diesem Vorgang wird damit begonnen, die Gegenstände von den Gruppen von Aufnahmevorrichtungen auf den Ketten 20 und 21 abzuladen.
Es versteht sich aus dem vorher Gesagten, dass man mit der hier beschriebenen Fördervorrichtung einzelne Gruppen von Aufnahmevorrichtungen gleichzeitig laden und entladen kann, und dass das Fördern der Gegenstände kontinuierlich vor sich geht, obwohl die Aufnahmevorrichtung in Gruppen beschickt und entladen werden.
Man kann die Gegenstände auch auf zwei verschiedenen Ebenen, eine oberhalb der anderen, aufgeben. Hierbei werden beispielsweise die Gegenstände der einen Sorte auf der einen Ebene und die Gegenstände einer anderen Sorte auf der anderen Ebene aufgegeben. Im übrigen arbeitet die Vorrichtung genau wie die zuvor beschriebene.
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Auch kann man die Gegenstände von beiden Enden der in Fig. 2 dargestellten Maschine her aufgeben. In diesem Falle bewegt sich ein Förderer 18,19 im Zeigersinn, während der andere Förderer 20, 21 im Gegenzeigersinn zwi-s sehen jeweiligen Aufgabe- und Abgabestationen bewegt, damit die Aufnahmevorrichtungen nicht miteinander kollidieren. Die hieraus bedingten Änderungen des Sensor-Systems sind dem Fachmann geläufig und brauchen nicht näher beschrieben zu werden.
io Wenn auch die beschriebene Fördervorrichtung zwei endlose Ketten für jede Aufnahmevorrichtung aufweist, so ist es doch möglich, nur eine einzige Kette für jede Gruppe von Aufnahmevorrichtungen zu verwenden, so kann die Kette 20 für die Gruppe von Aufnahmevorrichtungen 33 bis 15 41 durch eine Führung für jeden Kantenbereich der Aufnahmevorrichtungen ersetzt werden, beispielsweise eine Rolle, die in einer Führungsbahn läuft und die in der Drehachse einer zugehörenden Aufnahmevorrichtung derart angeordnet ist, dass die Aufnahmevorrichtung senkrecht zur verbleiben-20 den Antriebskette gehalten werden kann. Es ist auch möglich, die Ketten durch verzahnte Riemen oder irgendein anderes Förderelement zu ersetzen.
Die beschriebenen Aufnahmevorrichtungen können in Abhängigkeit von der Gestalt der in Gruppen zu fördernden 25 Gegenstände verändert werden und an beiden Enden offene Zylinder oder Hülsen umfassen.
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2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Fördervorrichtung zum Fördern von Gruppen von Gegenständen (29 bis 32) von einer Aufgabestation (28) zu einer Abgabestation (58) mittels zweier endloser Förderer (18,19; 20,21), deren jeder wenigstens eine Serie von Aufnahmevorrichtungen (22,23 und 33 bis 41) besitzt, dadurch gekennzeichnet, dass Antriebsmittel (6,7) derart angeordnet sind, dass sie a) unabhängig voneinander die beiden Förderer in Richtung von der Aufgabestation zur Abgabestation bewegen,
b) die jeweiligen Förderer schrittweise mit ihren Aufnahmevorrichtungen zur Aufgabestation bewegen, um wenigstens einen Gegenstand während des Zeitraumes zwischen zwei sich folgenden Bewegungsschritten aufzunehmen, und c) die jeweiligen Förderer in einer kontinuierlichen Bewegung zwischen der Aufgabestation und der Abgabestation bewegen.
2. Fördervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden endlosen Förderer Rollen bzw. Räder (z.B. 8 bis 15) umschlingen, die auf Wellen (2 bis 5) gelagert sind, welche ihrerseits beiden Förderern zugeordnet sind.
3. Fördervorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der beiden Förderer wenigstens eine endlose Antriebskette umfasst, die Kettenräder umschlingt.
4. Fördervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass jede Aufnahmevorrichtung eine Tragplatte (26) aufweist, die an der Aufgabestation (28) in im wesentlichen horizontaler Lage und an der Abgabestation (58) in im wesentlichen vertikaler Lage gehalten wird.
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