CH630138A5 - Roof gutter/downpipe connection - Google Patents

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CH630138A5
CH630138A5 CH640978A CH640978A CH630138A5 CH 630138 A5 CH630138 A5 CH 630138A5 CH 640978 A CH640978 A CH 640978A CH 640978 A CH640978 A CH 640978A CH 630138 A5 CH630138 A5 CH 630138A5
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CH
Switzerland
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pipe socket
gutter
downpipe
connecting member
axis
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Application number
CH640978A
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Franz Zambelli
Original Assignee
Franz Zambelli
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/04Roof drainage; Drainage fittings in flat roofs, balconies or the like
    • E04D13/08Down pipes; Special clamping means therefor
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04D13/064Gutters
    • E04D13/0645Connections between gutter and down pipe

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Joints Allowing Movement (AREA)
  • Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Dachrinnen-Fallrohr-verbindung aus Metall, bestehend aus einem unterhalb einer Ablauföffnung in der Dachrinne an dieser, insbesondere mittels Einhängebänder, befestigbaren konischen Rohrstutzen mit geradliniger Rohrachse und einem an diesem angeschlossenen, zum Ausgleichen beliebiger Winkelstellungen zwischen konischem Rohrstutzen und Fallrohr, dem Rohrstutzen gegenüber winkelverstellbaren Verbindungsglied.
Bei der bisher gebräuchlichsten Form der Herstellung einer Dachrinnen-Fallrohrverbindung wird an der Dachrinne bzw. deren Längsrändern ein konischer Rohrstutzen vermittels an ihm ausgebildeter Haltestreifen in der Weise festgelegt, als die Haltestreifen um die Längsränder der Dachrinne herumgeschlagen werden. Der konische Rohrstutzen wird nachfolgend unter Verwendung eines Stumpfbogens an das entlang der Gebäudewand verlegte Fallrohr angeschlossen. In der Praxis ist diese Art der Herstellung einer Dachrinnen-Fall-rohrverbindung deshalb besonders schwierig und ausserordentlich arbeitsaufwendig, weil einerseits der konische Rohrstutzen nur mit einer ganz bestimmten, durch die Anordnung der Haltebänder vorgezeichneten Neigung gegen die Senkrechte an der Dachrinne befestigt werden kann, andererseits jedoch der Abstand zwischen Dachrinne und Gebäudeaus-senwand nur in ganz seltenen Fällen einem Normmass entspricht, so dass für verschiedene Abstände zwischen Dachrinne und Gebäudeaussenwand jeweils verschiedene Längen des konischen Rohrstutzens und verschiedene Krümmungen des diesen mit dem Fallrohr verbindenden Rohrbogens erforderlich sind. Üblicherweise wird die von Fall zu Fall erforderliche Anpassung insbesondere der Länge des konischen Rohrstutzens an der Baustelle selbst vorgenommen, was naturgemäss einen erheblichen Aufwand an qualifizierter Arbeitszeit erfordert. Um diesem Übelstand abzuhelfen, sind bereits mehrere Vorschläge bekanntgeworden. Insbsondere ist es bei einem Falldachablauf bekannt, zwischen dem konischen Rohrstutzen und dem oberen Ende des Fallrohres ein Wellrohr einzuschalten, welches in diesem Fall jedoch lediglich dazu dient, die Längenänderungen des Fallrohres bzw. Verschiebungen des Daches auszugleichen.
Weiterhin ist durch die DE-AS 1 509 065 ein aus einem an der Dachrinne befestigbaren, konischen Rohrstutzens und einem an diesem befestigten Wellrohrstück, beispielsweise aus Walzblei bekanntgeworden, wobei das aus Walzblei, bestehende Wellrohrstück ein Verbindungsglied zwischen dem konischen Rohrstutzen und dem Fallrohr bildet und dabei dazu dient, unterschiedliche Einbauneigungen des konischen Rohrstutzens gegenüber dem in der Vertikalen verlegten Fallrohr auszugleichen. Die Verwendung eines abbiegbaren Wellrohrstückes in Verbindung mit einem an den äusseren Randwulsten der Dachrinne einhängbaren, konischen Rohrstutzen bringt zwar den Vorteil mit sich, dass die Montagearbeiten an der Baustelle wesentlich vereinfacht werden, ist aber andererseits mit dem nicht zu übersehenden Nachteil behaftet, dass konischer Rohrstutzen und Verbindungsglied zur Falleitung aus verschiedenen Materialien bestehen,
wobei das durch ein Wellrohr aus Walzblei gebildete Verbindungsglied zu allen für die Herstellung von Dachrinnen und Fallrohren gebräuchlichen Materialien, wie beispielsweise Kupfer, verzinkter Stahl, Zink oder Aluminium ungleich ist, was nicht nur die Herstellung eines mit einem Verbindungsglied ausgerüsteten konischen Rohrstutzens erschwert, sondern auch die Haltbarkeit der Verbindung zwischen konischem Rohrstutzen und Verbindungsglied stark beein-trächten kann. Abgesehen davon muss bei Verwendung eines Wellrohres aus Walzblei dieses nach der Montage, insbesondere durch Farbauftrag, so eingefärbt werden, dass die unterschiedlichen Materialien nicht allzu sehr auffallen.
Ausgehend von diesem Stande der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Dachrinnen-Fallrohrver-bindung zu schaffen, welche insgesamt aus einheitlichem Material, gleich welcher Art, besteht und bei geringstmöglichem Herstellungsaufwand in einheitlicher, serienmässiger Ausführung ohne nennenswerten Aufwand an qualifizierter Facharbeit an der Baustelle eingebaut werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst,
dass bei einer Dachrinnen-Fallrohrverbindung der eingangs genannten Art der konische Rohrstutzen und das starre Verbindungsglied zu einem Gelenk mit zur Dachrinnenlängsachse paralleler Gelenkachse verbunden sind. Die um eine zur Dachrinnenlängsachse parallele Schwenkachse gelenkige Verbindung zwischen dem konischen Rohrstutzen und einem starren Verbindungsglied gestattet es, das freie Ende des Verbindungsgliedes so einzustellen, das es unabhängig von der jeweiligen Einbauneigung des konischen Rohrstutzens zur Fallrohrleitung fluchtet. Darüber hinaus gestattet die Anwendung einer um eine zur Dachrinnenlängsachse parallele Schwenkachse gelenkigen Verbindung von Rohrstutzen und Verbindungsglied die Anwendung eines starren, aus jedem beliebigen Material, wie beispielsweise Kupfer, verzinkter Stahl, Zink oder Aluminium, herzustellen, so dass konischer Rohrstutzen, Verbindungsglied und gegebenenfalls Fallrohrleitung aus gleichen Materialien bestehen. Da bei der starren Ausbildung des Verbindungsgliedes weiterhin auf besondere Lötverbindungen zwischen Verbindungsglied und Rohrstutzen verzichtet werden kann und vielmehr rein mecha2
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nische Verbindungen ausreichen, kann die erfindungsge-mässe Dachrinnen-Fallrohrverbindung mit einem geringstmöglichen Aufwand und serienmässig hergestellt werden. Die Erfindung kann auf verschiedene Weise verwirklicht werden.
Gemäss einer ersten, bevorzugten Verwirklichungsform der Erfindung ist mindestens eines der beiden Teile, konischer Rohrstutzen und/oder Verbindungsglied mit einem bogenförmig gekrümmten Endbereich versehen. Dabei kann in Verbindung mit einem geraden, diesen übergreifenden Verbindungsglied ein an seinem unteren, engeren Ende bogenförmig gestalteter Rohrstutzen verwendet werden. Besonders vorteilhaft ist es dabei, dass das untere engere Ende des Rohrstutzens bombiert, insbesondere kugelförmig gestaltet und mit einer in Bezug auf seine Krümmung innenliegenden Einschnürung versehen ist. Dadurch entsteht in Verbindung mit einem geraden, das untere Rohrstutzenende übergreifenden Verbindungsglied ein Kugelgelenk, welches die Einstellung beliebiger Winkellagen des Verbindungsgliedes zum konischen Rohrstutzen zulässt und somit eine einfache Montage der Dachrinnen-Fallrohrverbindung auf der Baustelle gewährleistet. Konischer Rohrstutzen und Verbindungsglied sind um eine zur Dachrinnenlängsachse parallele Achse schwenkbar miteinander verbunden, wobei die Schwenkachse durch zwei einander gegenüberliegend angebrachte und jeweils die Wandung des Verbindungsgliedes sowie des gekrümmten Rohrstutzenendes durchsetzende Niete gebildet sein kann. Eine vorteilhafte, insbesondere einfache Ausbildung der die Schwenkachse bildenden Verbindungsmittel zwischen konischem Rohrstutzen und Verbindungsglied kann auch dadurch dargestellt werden, dass in den Seitenwandungen des Rohrstutzenendes und in den Seitenwandungen des Verbindungsgliedes zueinander dek-kungsgleiche, ineinander eingreifende Ausprägungen vorgesehen sind. Dabei ist jeweils einer napfförmigen, nach aussen gerichteten Ausprägung in der Wandung des Verbindungsgliedes eine gleichfalls nach aussen gerichtete Ausprägung am Rohrstutzenende derart zugeordnet, dass die Ausprägung am Rohrstutzenende in die Ausprägung in der Seiten wand des Verbindungsgliedes eingreift.
Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beispielsbeschreibung an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles im einzelnen beschrieben.
In der Zeichnung zeigt die
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Figur 1 eine schematische schaubildliche Darstellung der Anordnung einer erfindungsgemässen Dachrinnen-Fallrohr-verbindung;
Figur 2 eine Seitenansicht der erfindungsgemässen Dachrinnen-Fallrohrverbindung im vergrösserten Masstab.
Entlang des Dachrandes 1 ist in bekannter und gebräuchlicher, in der Zeichnung jedoch nicht dargestellter Weise eine Dachrinne 2 angebracht. Entlang der Gebäudewand 3 ist in gleichfalls bekannter und gebräuchlicher, in der Zeichnung nicht besonders dargestellter Weise ein Fallrohr 4 verlegt. Die Verbindung der Dachrinne 2 mit dem Fallrohr 4 ist durch einen konischen Rohrstutzen 5 gebildet, welcher unterhalb einer Ablauföffnung 6 über Haltestreifen 7 an der Dachrinne 2 in einem bestimmten Winkel zu der vertikal ausgerichteten Ebene der Gebäudewand 3 befestigt ist. Unterendig ist an den konischen Rohrstutzen 5 ein Verbindungsglied 8 um eine zur Dachrinnenlängsachse 9 parallele Achse 10 schwenkbar angeschlossen. Wie insbesondere aus der Darstellung der Figur 2 erkennbar, ist das freie, untere Ende 11 des Rohrstutzens 5 um einen geringen Winkelbetrag gekrümmt.
Zusätzlich zur Krümmung ist das untere engere Ende 11 des Rohrstutzens 5 bombiert, so dass es eine teilweise Kugelform bildet. Zur Erzeugung dieser Kugelform ist in bezug auf die Krümmung des unteren Endes 11 des Rohrstutzens 5 innenliegend eine Einschnürung 12 des Rohrstutzens 5 vorgesehen. In Verbindung mit dem kugelförmig gestalteten Endbereich 11 des Rohrstutzens 5 ist im gezeigten Ausführungsbeispiel ein durch einen geraden Rohrabschnitt gebildetes Verbindungsglied 8 vorgesehen, welches in der Kugelmitte über, beispielsweise durch Niete gebildete Schwenklagerungen um die zur Dachrinnenlängsachse 9 parallele Achse 10 schwenkbar an den Rohrstutzen 5 angeschlossen ist und beispielsweise die in der Figur 2 in gestrichelten Linien angezeigten Schwenkstellungen einnehmen kann. Die beiden Teile der Dachrinnen-Fallrohrverbindung können aus gleichen Materialien hergestellt sein und können insbesondere werksseitig serienmässig hergestellt werden. Bei der Montage kann vermittels des schwenkbar an den Rohrstutzen angeschlossenen Verbindungsgliedes die Verbindung des Rohrstutzens 5 zum Fallrohr 4 mühelos und ohne nennenswerten Zeitaufwand hergestellt werden, unabhängig davon, welche Neigung der Rohrstutzen 5 jeweils zu der durch die Gebäudewand 3 vorgezeichneten Vertikalen einnimmt.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

  1. 630138
    PATENTANSPRÜCHE
    1. Dachrinnen-Fallrohrverbindung aus Metall, bestehend aus einem unterhalb einer Ablauföffnung in der Dachrinne an dieser befestigbaren konischen Rohrstutzen und einem an diesem angeschlossenen, zum Ausgleich beliebiger Winkelstellungen zwischen konischem Rohrstutzen und Fallrohr, dem Rohrstutzen gegenüber winkelverstellbaren Verbindungsglied, dadurch gekennzeichnet, dass der konische Rohrstutzen (5) und das starre Verbindungsglied (8) zu einem Gelenk mit zur Dachrinnenlängsachse (9) paralleler Gelenkachse (10) verbunden sind.
  2. 2. Dachrinnen-Fallrohrverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eines der beiden Gelenkteile, konischer Rohrstutzen (5) und/oder Verbindungsglied (8) einen bogenförmig gekrümmten Endbereich (11) aufweist.
  3. 3. Dachrinnen-Fallrohrverbindung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass in Verbindung mit einem geraden, diesen Endbereich übergreifenden Verbindungsglied (8) das untere engere Ende (11) des Rohrstutzens (5) bogenförmig gestaltet ist.
  4. 4. Dachrinnen-Fallrohrverbindung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das untere engere Ende des Rohrstutzens (5) bombiert, insbesondere kugelförmig gestaltet, und mit einer in bezug auf seine Krümmung innenliegenden Einschnürung (12) versehen ist.
  5. 5. Dachrinnen-Fallrohrverbindung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenkachse (10) zwischen dem Rohrstutzen (5) und dem geraden Verbindungsglied (8) durch zwei einander in einer zur Dachrinnenlängsachse (9) parallelen Achse (10) gegenüberliegende, die jeweiligen Rohrwandungen durchsetzende Niete gebildet ist.
  6. -6. Dachrinnen-Fallrohrverbindung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenkachse (10) durch gleichgerichtete, ineinandergreifende Ausprägungen der jeweiligen Rohrwandungen im Bereich des Rohrstutzenendes (11) und des Verbindungsgliedes (8) gebildet ist.
CH640978A 1977-06-21 1978-06-12 Roof gutter/downpipe connection CH630138A5 (en)

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ATA254678A (de) 1982-06-15
DE2727782A1 (de) 1979-01-18
AT369833B (de) 1983-02-10
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