CH630147A5 - Pneumatic cylinder with non-contact limit switch - Google Patents

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Publication number
CH630147A5
CH630147A5 CH376078A CH376078A CH630147A5 CH 630147 A5 CH630147 A5 CH 630147A5 CH 376078 A CH376078 A CH 376078A CH 376078 A CH376078 A CH 376078A CH 630147 A5 CH630147 A5 CH 630147A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
piston
cylinder
ring magnet
magnetic part
jacket
Prior art date
Application number
CH376078A
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Koelle
Original Assignee
Specken Ag
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Filing date
Publication date
Application filed by Specken Ag filed Critical Specken Ag
Publication of CH630147A5 publication Critical patent/CH630147A5/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B15/00Fluid-actuated devices for displacing a member from one position to another; Gearing associated therewith
    • F15B15/20Other details, e.g. assembly with regulating devices
    • F15B15/28Means for indicating the position, e.g. end of stroke
    • F15B15/2807Position switches, i.e. means for sensing of discrete positions only, e.g. limit switches

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Actuator (AREA)

Description


  
 



      PATENTANSPRÜCHE   
1. Pneumatikzylinder mit mindestens einem an der Aussenseite des Zylinders angeordneten berührungslosen Endschalter und einem den Endschalter betätigenden Magnetteil . der mit einem im Zylinder verschiebbaren Kolben bewegungsmässig in Verbindung steht. dadurch gekennzeichnet. dass der Magnetteil (22) am Mantel (16) des Kolbens (12) befestigt und wenigstens teilweise in eine den Mantel   (16)    umgebende Dichtungsmanschette (18) eingebettet ist.



   2. Pneumatikzylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Magnetteil (22) teilweise in den Kolben (12) eingelassen ist.



   3. Pneumatikzylinder nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet. dass der   Magnetteil (22)    als Ringmagnet ausgebildet ist, der in eine Nut (20) im Mantel (16) des Kolbens (12) eingelassen ist.



   4. Pneumatikzylinder nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet. dass der Ringmagnet (22) aus zwei Teilen zusammenge setzt ist.



   5. Pneumatikzylinder nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Ringmagnet (22) mittels Beilagscheiben aus Federstahl in der Nut (20) gehalten ist.



   Die Erfindung betrifft einen Pneumatikzylinder mit mindestens einem an der Aussenseite des Zylinders angeordneten berührungslosen Endschalter und einem den Endschalter betätigenden Magnetteil. der mit einem im Zylinder verschiebbaren Kolben bewegungsmässig in Verbindung steht.



   Bei bekannten Pneumatikzylindern dieser Art ist es bei Einbau des Magnetteils erforderlich, die Baulänge des Zylinders zu ändern, da dieser an der Stirnseite des Kolbens oder der Kolbenstange angebracht ist. Dadurch wird die Herstellung derartiger Pneumatikzylinder schwieriger, da verschiedene Baulängen verwendet werden müssen und nicht ohne weiteres genormte Teile verwendet werden können.



   Durch die Erfindung soll ein Pneumatikzylinder dieser Art so verbessert werden, dass eine Anbringung des Magnetteils die Baulänge des Zylinders nicht verändert und auch die übrigen Bauteile desselben nur unwesentlich verändert werden müssen
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst. dass der Magnetteil am Mantel des Kolbens befestigt und wenigstens teilweise in eine den Mantel umgebende Dichtungsmanschette eingebettet ist.



   Die Dichtungsmanschette muss ohnehin an der Mantelfläche vorgesehen sein. so das für die Anbringung des Magnetteils am Mantel des Kolbens und wenigstens teilweise innerhalb der Manschette kein zusätzlicher Platz erforderlich ist.



   In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung kann der Magnetteil zur Verankerung teilweise auch in den Kolben   einge-    lassen sein. so das er teilweise in der Manschette und teilweise im Kolben vollständig eingebettet ist.



   Bei der erfindungsgemässen Ausführung kann der Magnetteil demnach ohne eingreifende Änderung des Zylinders. insbesondere von dessen Baulänge. an einem auch sonst für diesen Zweck verwendeten Kolben angebracht werden. ohne dass irgendwelche anderen Teile geändert werden müssen. Dies betrifft auch die üblicherweise verwendete Manschette. die sich der Form des Magnetteils elastisch anpasst.



   Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist der Magnetteil als Ringmagnet ausgebildet. der in eine Nut im Mantel des Kolbens eingelassen ist. Damit dieser Ringmagnet sich leichter in die Nut einsetzen   lässt,    kann er zweckmässigerweise aus zwei Teilen zusammengesetzt sein.



   Um die Scherfestigkeit des Ringmagneten zu erhöhen, kann er durch Beilagscheiben aus Federstahl in der Nut gehalten sein.



  Dadurch wird auch der Magnetfluss des Ringmagneten positiv beeinflusst.



   Anhand der einzigen Figur der Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert.



   Die Figur zeigt einen axialen Teilschnitt durch einen Pneumatikzylinder mit Endschalter und Kolben.



   Innerhalb des Zylinders 10 ist ein Kolben 12 in axialer Richtung verschiebbar gelagert. Der Kolben 12 ist mit einer Kolbenstange 14 fest verbunden.



   Auf dem Mantel 16 des Kolbens 12 ist eine Dichtungsmanschette 18 befestigt. In einer rings um den Mantel 16 verlaufende Nut 20 ist ein in nicht näher gezeigten Weise aus zwei Teilen zusammengesetzter Ringmagnet 22 eingelassen, dessen vom Mantel 16 nach aussen ragender Abschnitt in die Dichtungsmanschette 18 eingebettet ist. In ebenfalls nicht gezeigter Weise kann der Ringmagnet22 durch Beilagscheiben aus Federstahl in der Nut 20 gehalten sein.

 

   Durch die axiale Länge der das Magnetfeld des Ringmagneten 22 charakterisierenden strichpunktierten Linie 24 wird etwa der Ansprechweg des Ringmagneten angedeutet.



   An der Aussenseite des Zylinders 10 ist ein berührungsloser Endschalter 26 an sich bekannter Bauart angebracht, der zwei Kontakte28 und 30 enthält, die mit einem elektrischen Zuleitungskabel 32 in Verbindung stehen. Bei Annäherung des Ringmagneten 22 werden die beiden Kontakte 28 und 30 mit entgegengesetzter Polarität magnetisch und ziehen sich an, bis sie sich berühren.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (5)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    PATENTANSPRÜCHE 1. Pneumatikzylinder mit mindestens einem an der Aussenseite des Zylinders angeordneten berührungslosen Endschalter und einem den Endschalter betätigenden Magnetteil . der mit einem im Zylinder verschiebbaren Kolben bewegungsmässig in Verbindung steht. dadurch gekennzeichnet. dass der Magnetteil (22) am Mantel (16) des Kolbens (12) befestigt und wenigstens teilweise in eine den Mantel (16) umgebende Dichtungsmanschette (18) eingebettet ist.
  2. 2. Pneumatikzylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Magnetteil (22) teilweise in den Kolben (12) eingelassen ist.
  3. 3. Pneumatikzylinder nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet. dass der Magnetteil (22) als Ringmagnet ausgebildet ist, der in eine Nut (20) im Mantel (16) des Kolbens (12) eingelassen ist.
  4. 4. Pneumatikzylinder nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet. dass der Ringmagnet (22) aus zwei Teilen zusammenge setzt ist.
  5. 5. Pneumatikzylinder nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Ringmagnet (22) mittels Beilagscheiben aus Federstahl in der Nut (20) gehalten ist.
    Die Erfindung betrifft einen Pneumatikzylinder mit mindestens einem an der Aussenseite des Zylinders angeordneten berührungslosen Endschalter und einem den Endschalter betätigenden Magnetteil. der mit einem im Zylinder verschiebbaren Kolben bewegungsmässig in Verbindung steht.
    Bei bekannten Pneumatikzylindern dieser Art ist es bei Einbau des Magnetteils erforderlich, die Baulänge des Zylinders zu ändern, da dieser an der Stirnseite des Kolbens oder der Kolbenstange angebracht ist. Dadurch wird die Herstellung derartiger Pneumatikzylinder schwieriger, da verschiedene Baulängen verwendet werden müssen und nicht ohne weiteres genormte Teile verwendet werden können.
    Durch die Erfindung soll ein Pneumatikzylinder dieser Art so verbessert werden, dass eine Anbringung des Magnetteils die Baulänge des Zylinders nicht verändert und auch die übrigen Bauteile desselben nur unwesentlich verändert werden müssen Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst. dass der Magnetteil am Mantel des Kolbens befestigt und wenigstens teilweise in eine den Mantel umgebende Dichtungsmanschette eingebettet ist.
    Die Dichtungsmanschette muss ohnehin an der Mantelfläche vorgesehen sein. so das für die Anbringung des Magnetteils am Mantel des Kolbens und wenigstens teilweise innerhalb der Manschette kein zusätzlicher Platz erforderlich ist.
    In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung kann der Magnetteil zur Verankerung teilweise auch in den Kolben einge- lassen sein. so das er teilweise in der Manschette und teilweise im Kolben vollständig eingebettet ist.
    Bei der erfindungsgemässen Ausführung kann der Magnetteil demnach ohne eingreifende Änderung des Zylinders. insbesondere von dessen Baulänge. an einem auch sonst für diesen Zweck verwendeten Kolben angebracht werden. ohne dass irgendwelche anderen Teile geändert werden müssen. Dies betrifft auch die üblicherweise verwendete Manschette. die sich der Form des Magnetteils elastisch anpasst.
    Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist der Magnetteil als Ringmagnet ausgebildet. der in eine Nut im Mantel des Kolbens eingelassen ist. Damit dieser Ringmagnet sich leichter in die Nut einsetzen lässt, kann er zweckmässigerweise aus zwei Teilen zusammengesetzt sein.
    Um die Scherfestigkeit des Ringmagneten zu erhöhen, kann er durch Beilagscheiben aus Federstahl in der Nut gehalten sein.
    Dadurch wird auch der Magnetfluss des Ringmagneten positiv beeinflusst.
    Anhand der einzigen Figur der Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert.
    Die Figur zeigt einen axialen Teilschnitt durch einen Pneumatikzylinder mit Endschalter und Kolben.
    Innerhalb des Zylinders 10 ist ein Kolben 12 in axialer Richtung verschiebbar gelagert. Der Kolben 12 ist mit einer Kolbenstange 14 fest verbunden.
    Auf dem Mantel 16 des Kolbens 12 ist eine Dichtungsmanschette 18 befestigt. In einer rings um den Mantel 16 verlaufende Nut 20 ist ein in nicht näher gezeigten Weise aus zwei Teilen zusammengesetzter Ringmagnet 22 eingelassen, dessen vom Mantel 16 nach aussen ragender Abschnitt in die Dichtungsmanschette 18 eingebettet ist. In ebenfalls nicht gezeigter Weise kann der Ringmagnet22 durch Beilagscheiben aus Federstahl in der Nut 20 gehalten sein.
    Durch die axiale Länge der das Magnetfeld des Ringmagneten 22 charakterisierenden strichpunktierten Linie 24 wird etwa der Ansprechweg des Ringmagneten angedeutet.
    An der Aussenseite des Zylinders 10 ist ein berührungsloser Endschalter 26 an sich bekannter Bauart angebracht, der zwei Kontakte28 und 30 enthält, die mit einem elektrischen Zuleitungskabel 32 in Verbindung stehen. Bei Annäherung des Ringmagneten 22 werden die beiden Kontakte 28 und 30 mit entgegengesetzter Polarität magnetisch und ziehen sich an, bis sie sich berühren.
CH376078A 1977-07-22 1978-04-07 Pneumatic cylinder with non-contact limit switch CH630147A5 (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19777722958 DE7722958U1 (de) 1977-07-22 1977-07-22 Pneumatikzylinder mit berührungslosem Endschalter

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH630147A5 true CH630147A5 (en) 1982-05-28

Family

ID=6680983

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH376078A CH630147A5 (en) 1977-07-22 1978-04-07 Pneumatic cylinder with non-contact limit switch

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AT (1) AT370221B (de)
CH (1) CH630147A5 (de)
DE (1) DE7722958U1 (de)

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DE7722958U1 (de) 1977-12-29
AT370221B (de) 1983-03-10
ATA266578A (de) 1982-07-15

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