CH630306A5 - Einrichtung zum einfuellen von plaettchenfoermigen stuecken in behaelter. - Google Patents

Einrichtung zum einfuellen von plaettchenfoermigen stuecken in behaelter. Download PDF

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CH630306A5
CH630306A5 CH791478A CH791478A CH630306A5 CH 630306 A5 CH630306 A5 CH 630306A5 CH 791478 A CH791478 A CH 791478A CH 791478 A CH791478 A CH 791478A CH 630306 A5 CH630306 A5 CH 630306A5
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Alwin Egli
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Sig Schweiz Industrieges
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    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B5/00Packaging individual articles in containers or receptacles, e.g. bags, sacks, boxes, cartons, cans, jars
    • B65B5/10Filling containers or receptacles progressively or in stages by introducing successive articles, or layers of articles
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
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Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Einfüllen von gleichartigen, plättchenförmigen Stücken in Behälter, mit mindestens einer Zähl- und Fülleinheit, die eine Mehrzahl von gleichachsigen, gezahnten Zählrädern aufweist, welche in ihren Zahnlücken die Stücke aufnehmen und einem Trichter zuführen, aus dem sie in den Behälter fallen. Eine solche 5 Einrichtung ist z.B. aus der CH-PS Nr. 382 641 bekannt. Die bekannten Einrichtungen eignen sich für Stücke, die in allen drei Dimensionsrichtungen etwa gleich gross sind, wobei diese Stücke auch unsymmetrisch sein können. Sie eignen sich aber nicht dazu, plättchenförmige Stücke in schmale, io hohe Behälter von rechteckigem Querschnitt einzufüllen,
weil die Stücke ungeordnet in den Behälter fallen und dort unter Bildung grosser Lücken viel Platz beanspruchen, soweit sie sich nicht schon vorher im Trichter gegenseitig verklemmen und dadurch denselben verstopfen. Diese Nachteile 15 werden durch die erfindungsgemässen Massnahmen des Patentanspruchs 1 behoben. Dadurch, dass in den Wendekanälen die Plättchenebene der Stücke in die Hauptebene des Behälters gedreht wird, können sich die Stücke in nebeneinanderliegenden regelmässigen, nahezu lückenlosen Schich-20 ten stapeln. Da ferner immer nur einer oder höchstens zwei Ausgänge der Wendekanäle durch die Blockiervorrichtungen gleichzeitig freigegeben werden, können sich die Stücke nicht im Trichter gegenseitig verklemmen. Es hat sich gezeigt, dass auf diese Weise z.B. dreieckige Plättchen von 25 etwa 7 mm Dicke und etwa 18 mm Höhe in schmalen, hohen Behältern verpackt werden können, in die man sie sonst nicht maschinell einbringen konnte, und das noch mit einer sehr hohe Leistung von z.B. 100 Paketen/Minute.
Die Vorteile der in den Ansprüchen 2 bis 10 gekennzeich-30 neten Massnahmen, werden ohne weiteres aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles ersichtlich.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch eine Zähl- und Füll-35 einheit;
Fig. 2 einen Schnitt nach Linie II-II in Fig. 1 unter Weglassung verschiedener Teile;
Fig. 3 einen Schnitt nach Linie III-III von Fig. 1 und
Fig. 4 ein Schema einer Einfülleinrichtung mit vier Zähl-40 und Fülleinheiten.
Die in Fig. 1-3 dargestellte Zähl- und Fülleinheit um-fasst einen Zähler 1, der vier auf einer horizontalen Welle 2 befestigte Zählräder 3 aufweist, die zwischen Führungswänden 4 angeordnet sind. Jedes Zählrad weist einen Zahnkranz 45 mit achtzehn Zahnlücken 5 auf, die zur Aufnahme von abgezählt in einen Behälter 6 einzufüllenden Bonbons 7 dienen. Es handelt sich dabei um plättchenförmige Stücke von etwa dreieckigem Umriss, deren Dicke erheblich kleiner als ihre Abmessungen in der Plättchenebene ist, z.B. als die Drei-50 eckshöhe. Die Bonbons 7 werden in einen nicht dargestellten Trichter eingefüllt und in bekannter Weise auf vier Rüttelrutschen 8 verteilt, die sie den Zählrädern 3 zuführen. Ein derartiger Zähler ist z.B. in der bereits erwähnten CH-PS Nr. 382 641 näher beschrieben.
55 Der vorliegende Zähler 1 weist zusätzlich eine rotierende Bürste 9 auf, welche Bonbons, die allfällig an den in die Zahnlücken 5 aufgenommenen Bonbons kleben sollten, auf die Rutsche 8 zurückwirft. Eine einen Teil des Zählrades 3 umgebende Verschalung 10 hält die Bonbons 7 in den Lük-6o ken 5 zurück, bis sie in einen Austrittskanal 11 fallen können, der bei 12 in einen Wendekanal 13 ausmündet. Im Wendekanal 13 wird die Plättchenebene um 90° gedreht, wie aus dem Vergleich der Lagen 7± und 72 des Plättchens oberhalb und unterhalb des Wendekanals 13 ersichtlich ist. 65 In der gedrehten Lage 72 ist die Plättchenebene mit der Hauptebene des Behälters 6 ausgerichtet, d.h. mit der Zeichnungsebene der Fig. 1.
Der Behälter 6 befindet sich in einem Transportbecher
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14, der an einem Mitnehmer 15 einer Transportkette 16 befestigt ist, die mit Rollen 17 in einer Führungsschiene 18 geführt ist. Am Mitnehmer 15 ist auch ein Trichter 19 befestigt, dessen Einfüllöffnung 20 in der Fortbewegungsrichtung 48 der Transportkette 16 länger ist als die Länge des Behälters 6. Unter dem Transportbecher 14 befindet sich ein Rüttelboden 21. Der Transportbecher 14 weist keinen Boden auf, damit der leere Behälter von unten in ihn eingeschoben und der volle Behälter nach unten aus ihm herausgenommen werden kann. Die Einzelheiten der Ketten- und Becherkonstruktion sind nicht gezeichnet, das es sich um Bekanntes handelt.
Der Bonbon 72 kann nicht gleich in den Trichter 19 und somit in den Behälter 6 fallen, weil er zunächst noch durch einen Blockierschieber 22 aufgehalten wird. Der Schieber 22 ist an einem Halter 23 befestigt, der über durch je eine strichpunktierte Linie angedeutete Pleuel 24 an einem Gehäuseteil 25 aufgehängt und mit einem Tastkopf 26 versehen ist. Eine Zugfeder 27 sorgt dafür, dass der Tastkopf 26 stets an der Peripherie eines rotierenden Steuernockens 28 anliegt, der auf einer Welle 43 sitzt. Es ist ersichtlich, dass wenn der Tastkopf 26 in eine Einbuchtung 30 zu liegen kommt, der Schieber 22 sich öffnet und den Bonbon 72 in den Trichter 19 fallen lässt.
Um zu verhindern, dass die Bonbons 7 sich gegenseitig im Trichter 19 verklemmen, ist es wichtig, dass nicht alle vier in der Lage 72 befindlichen Bonbons gleichzeitig freigegeben werden. Man könnte jedem Wendekanal 13 einen eigenen Schieber 22 zuordnen. Es hat sich aber gezeigt, dass es genügt, wenn die beiden äusseren Wendekanäle 13j und 134 einen eigenen Schieber 221 und 224 haben, während die beiden inneren Wendekanäle 132 und 133 mit einem gemeinsamen Schieber 222i3 versehen sind. In Fig. 1 ist bei 73 angedeutet, dass sich die Bonbons 7 im Behälter 6 regelmässig in mehreren Schichten nebeneinander anordnen, wobei jedoch deren Abstände der Deutlichkeit halber stark übertrieben sind. Die einzeln oder paarweise in den Behälter 6 fallenden Bonbons 7 können sich aber auch — bei sehr schmalen Behältern — in einer einzigen Schicht anordnen. Die Behälterbreite muss nur ganz wenig grösser sein als die lichte Breite b des Trichters 19, die ihrerseits nahezu gleich ist der Dicke d der Zählräder 3; und die Dicke der einfüllbaren Stücke nur ganz wenig überschreiten muss.
Die Wendekanäle 13 können zweckmässig auf folgende Weise hergestellt werden:
In einen quaderförmigen Block 31 (s. Fig. 3) werden vier sich überschneidende, kreiszylindrische Bohrungen 32 gebohrt, deren Mittelpunkte mit 33 bezeichnet sind. Diese Bohrungen 32 schneiden auch eine Seitenfläche 34 des Blockes 31 an. In die Bohrungen 32 werden vier kreiszylindrische Kerne 35 eingesetzt, wobei jeder Kern 35 eine schrauben-linienförmige Nut 36, eine dem Bohrprofil entsprechende Nut 37 und eine ebene Anfräsung 38 aufweist, die mit der Seitenfläche 34 zusammenfällt. Eine Platte 39 wird dann auf die Seitenfläche 34 gelegt und mit dem Block 31 und den Kernen 35 verbunden, z.B. durch Kleben oder Schrauben.
Um zu kontrollieren, ob wirklich aus jeder Zahnlücke 5 ein Bonbon in die Lage 72 gefallen ist, ist am unteren Ende eines jeden Wendekanals 13 ein Lichttaster 40 vorgesehen, der in bekannter Weise einen Lichtstrahl auf den Bonbon 72 richtet und auf das von demselben reflektierte Licht anspricht. Vorzugsweise arbeitet der Taster 40 mit Infrarot-licht. Der Taster 40 gibt ein «Stücksignal» ab, wenn ein Stück 7 sich in der Lage 72 befindet und ein «Fehlsignal», wenn dies nicht der Fall ist. Dabei kann natürlich das Fehlen eines Stücksignals das Fehlsignal darstellen.
Nun soll anhand von Fig. 4 beispielsweise erläutert werden, wie eine mit vier Zähl- und Fülleinheiten 41 versehene
Einrichtung arbeitet, wobei zu bemerken ist, dass zwei dieser Einheiten 411 und 412 je vier Zählräder 3 aufweisen, wie die Einheit nach Fig. 1-3, während die Einheiten 413 und 414 nur eine, bzw. zwei Zählräder 3 haben. Diese beiden Ein-5 heiten 413 und 414 werden nur wirksam, wenn die Lichttaster 40 der Einheiten 41x oder 412 das Fehlen von Stücken melden und werden daher als Korrektureinheiten bezeichnet. Wenn keine grosse Genauigkeit bezüglich der Anzahl der pro Behälter zu verpackenden Stücke verlangt wird, kann man io auf die Lichttaster 40 und die Korrektureinheiten 413 und 414 verzichten, sowie natürlich auf die mit denselben zusammenwirkenden, später beschriebenen Steuergeräte.
Die Wellen der Einheiten 41 sind — abweichend von Fig. 1 und 2 — als Hohlwellen 2a ausgebildet und auf einer 15 gemeinsamen Achse 42 angeordnet, die an ihren Enden am Gestell gelagert ist. Die Steuernocken 28 der Einheiten 41 sind auf einer gemeinsamen Welle 43 befestigt, die über Kegelräder 44 von einer Welle 45 angetrieben wird. Zum Antrieb der Welle 45 dient ein Elektromotor 46, der über eine 20 weitere Welle 47 und ein Getriebe 47' auch die endlose Transportkette 16 antreibt, deren oberes Trum die Behälter 6 in Richtung des Pfeiles 48 transportiert. Der Antrieb kann kontinuierlich oder schrittweise erfolgen. Auf der Welle 43 sitzt ein Zahnrad 49, das über ein grösseres Zahnrad 50 eine 25 Welle 51 antreibt. Auf der Welle 51 sitzen vier elektrisch betätigbare Klauenkupplungen 52, die zur Kupplung der Welle 51 mit Kettenrädern 53 dienen. Die Kettenräder 53 treiben über Ketten 54 und grösseren Kettenrädern 55 die Hohlwellen 2a an.
30 Ein erstes elektrisches Steuergerät 56 ist über einen Handschalter 57 mit dem Netz verbunden. Wenn der Schalter 57 geschlossen wird, so wird über eine Leitung 58 der Motor 46 in Betrieb gesetzt. Ferner wird über eine Leitung 59 die betreffende Kupplung 52 erregt, so dass die Zählräder 3 der 35 ersten Einheit 411 sich drehen, und jeweils bei Vorschub einer Zahnteilung ein Bonbon in die Austrittskanäle 11 bzw. die Wendekanäle 13 fallen lassen. Durch die Steuernocken 28 werden die Blockiereinrichtungen 22 sukzessive betätigt, so dass von jedem Zählrad nacheinander ein Bonbon 7 in die in 40 der Lage 61 befindliche Packung 6 geliefert wird. Die Geschwindigkeit der Transportkette 16, die kontinuierlich oder schrittweise bewegt werden kann, ist auf die Geschwindigkeit der Wellen 43 und 51 und auf das Steuergerät 56 so abgestimmt, dass letzteres über eine Leitung 60 die der Einheit 45 412 zugeordnete Kupplung 52 erst dann betätigt, wenn die Packung 6 in der Lage 62 von der Einheit 412 beliefert werden kann. Es können auch noch weitere Einheiten 41 vorgesehen sein, die je 4 Stück Bonbons in die Packung 6 liefern, wobei die 4 Stück der Anzahl Zählräder 3 pro Einheit 41 50 entsprechen.
Von dem Steuergerät 56 führt eine Leitung 61 zu einem zweiten Steuergerät 62, das über eine Leitung 63 mit einem dritten Steuergerät 64 verbunden ist, das seinerseits mit den Lichttastern 401( 402, 403, 404, 405, 40e, 407, 408 verbunden 55 ist. Das Steuergerät 62 ist ferner über Leitungen 65 und 66 mit den Kupplungen 52 verbunden, die den Korrektureinheiten 413 und 414 zugeordnet sind. Alle Leitungen sind natürlich nur einpolig dargestellt. Das Steuergerät 64 enthält einen Totalisator für die Stücksignale oder/und einen Totali-60 sator für die Fehlsignale. Das Steuergerät 64 ist mit einem Stellknopf für die gewünschte Anzahl von Bonbons pro Behälter versehen; solange diese Anzahl nicht erreicht ist, setzt es über die Leitung 63 das Steuergerät 62 in Gang, das seinerseits über die Leitungen 65 oder/ und 66 die Korrektur-65 einheiten 413, bzw. 414 in Gang setzt, wobei bei jeder Zahnteilungsdrehung der Einheit 413, bzw. 414 ein, bzw. zwei Bonbons in den in der Lage 63 befindlichen Behälter 6 nachgeliefert werden.
v
2 Blätter Zeichnungen

Claims (10)

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1. Einrichtung zum Einfüllen von gleichartigen, plätten-förmigen Stücken in Behälter, mit mindestens einer Zähl-und Fülleinheit, die eine Mehrzahl von gleichachsigen, gezahnten Zählrädern aufweist, welche in ihren Zahnlücken die Stücke aufnehmen und einem Trichter zuführen, aus dem sie in den Behälter fallen, dadurch gekennzeichnet, dass zum Einfüllen der plättchenförmigen Stücke (7), in schmale, hohe Behälter (6) von rechteckigem Querschnitt jedem Zählrad (3) ein Wendekanal (13) nachgeordnet ist, welcher das jeweils durch ihn hindurchgehende Stück so dreht, dass die Plättchenebene des Stückes mit der Hauptebene des unter dem Trichter (19) befindlichen Behälters (6) ausgerichtet wird; und dass ferner Blockiervorrichtungen (22) vorgesehen sind, welche die Kanäle (11, 13) sperren und wieder freigeben, wobei die Freigabe so gesteuert ist, dass höchstens zwei Stücke gleichzeitig in den Trichter fallen.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens zwei Zähl- und Fülleinheiten (41ls 412) aufweist, welche mit je mindestens vier Zählrädern (3) versehen sind.
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Blockierschieber (22) vorgesehen sind, die von rotierenden Steuernocken (28) über Tastköpfe (26) betätigt werden und sich unmittelbar über dem Trichter (19) befinden.
4. Einrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass jede Zähl- und Fülleinheit (411( 41a) vier Zählräder (3) und drei parallele Schieber (22v 2223, 224) aufweist, wobei der mittlere Schieber (222 3) zwei Wendekanälen (132, 13,) zugeordnet ist und die anderen beiden Schieber (22j, 224) je einem Wendekanal (131; 134).
5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wendekanäle (13) mindestens teilweise durch flächenmässig einander berührende kreiszylindrische Kerne
(35) begrenzt sind, die je eine schraubenlinienförmige Nut
(36) aufweisen.
6. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jedem Wendekanal (13) von mindestens zwei Zähl-und Fülleinheiten (41x, 412) ein Taster (40) zugeordnet ist, der den Durchgang eines Stückes (72) durch denselben kontrolliert und entsprechende Signale an ein Steuergerät (64) abgibt, welches die Stücksignale oder/und die Fehlsignale summiert und veranlasst, dass mindestens eine Korrektur-, Zähl- und Fülleinheit (413,414) in Gang kommt und fehlende Stücke in den Behälter (63) nachliefert.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Korrektureinheiten (413, 414) vorhanden sind, von denen die eine (413) nur ein Zählrad und die andere nur zwei Zählräder aufweist, und somit bei jeder Zahnteilungsdrehung ein bzw. zwei Stücke nachliefern.
8. Einrichtung nach den Ansprüchen 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass alle Steuemocken (28) der verschiedenen Zähl- und Fülleinheiten (41j - 414) auf einer gemeinsamen Welle (43) sitzen, und dass diesen Einheiten zugeordnete Kupplungen (52) ebenfalls auf einer gemeinsamen Welle (51) sitzen und durch elektrische Steuergeräte (56, 62, 64) erregbar sind, um diese Einheiten einzeln in Gang zu setzen.
9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Zählräder (3) der Zähl- und Fülleinheiten (411; 412,413, 414) auf Hohlwellen (2a) sitzen, die auf einer gemeinsamen Achse (42) angeordnet sind.
10. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die lichte Breite (b) des Trichters (19) nahezu gleich gross ist wie die Dicke (d) der Zählräder (3).
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