CH630530A5 - Bandaging material - Google Patents

Bandaging material Download PDF

Info

Publication number
CH630530A5
CH630530A5 CH1078576A CH1078576A CH630530A5 CH 630530 A5 CH630530 A5 CH 630530A5 CH 1078576 A CH1078576 A CH 1078576A CH 1078576 A CH1078576 A CH 1078576A CH 630530 A5 CH630530 A5 CH 630530A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
water
weight
gel
gels
alcohol
Prior art date
Application number
CH1078576A
Other languages
English (en)
Inventor
Dietmar Dr Schaepel
Manfred Dr Dahm
Guenther Dr Lehnert
Original Assignee
Bayer Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayer Ag filed Critical Bayer Ag
Publication of CH630530A5 publication Critical patent/CH630530A5/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61LMETHODS OR APPARATUS FOR STERILISING MATERIALS OR OBJECTS IN GENERAL; DISINFECTION, STERILISATION OR DEODORISATION OF AIR; CHEMICAL ASPECTS OF BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES; MATERIALS FOR BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES
    • A61L15/00Chemical aspects of, or use of materials for, bandages, dressings or absorbent pads
    • A61L15/16Bandages, dressings or absorbent pads for physiological fluids such as urine or blood, e.g. sanitary towels, tampons
    • A61L15/22Bandages, dressings or absorbent pads for physiological fluids such as urine or blood, e.g. sanitary towels, tampons containing macromolecular materials
    • A61L15/26Macromolecular compounds obtained otherwise than by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds; Derivatives thereof

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Hematology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Materials For Medical Uses (AREA)
  • Polyurethanes Or Polyureas (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verbandmaterial.
Verbandstoffe bestehen nach dem Stand der Technik aus gewebten oder gewirkten Materialien, die auch mit Folien aus Kunststoff kombiniert sein können. Für die Herstellung der Gewebe bzw. Gewirke kommen dabei sowohl Natur- als auch Synthesefasern zum Einsatz. Sollen entzündliche Stellen behandelt werden, für die eine Kühlung erforderlich ist, so ist es üblich, diese Verbandstoffe mit Wasser zu tränken. Man kann stattdessen auch andere gewebte oder gewirkte Materialien, wie Lappen, Handtücher oder Taschentücher nass machen und damit die entzündlichen Schwellungen behandeln. Die gleiche Behandlungsweise ist auch üblich, wenn hohe Körpertemperaturen, beispielsweise bei Säuglingen und Kleinkindern, herabgesetzt werden sollen; man benutzt auch hier nasse Handtücher oder Taschentücher, die um die Waden gewickelt werden. Diese Verfahren besitzen aber im allgemeinen eine Reihe von Nachteilen. Insbesondere ist von Nachteil, dass man in derartige Textilmaterialien nur eine sehr begrenzte Wassermenge einbringen kann, da andernfalls das Wasser ausläuft und so die Umgebung der umwik-kelten Schwellung nass macht.
Es wurde nun gefunden, dass man die den bisherigen Verbandstoffen anhaftenden Nachteile beseitigen kann,
wenn als Verbandstoffe Materialien auf Basis von wasserhaltigen Polyurethanharnstoff-Gelen verwendet werden.
Die erfindungsgemässe Verwendung findenden Materialien können dabei sowohl aus den Gelen allein bestehen, als auch vorzugsweise aus Kombinationen mit beliebigen Trägerschichten auf Basis textiler oder nichttextiler Produkte. Dabei können die Trägerschichten sowohl einseitig als auch beidseitig mit dem Polyurethan verbunden sein.
Die erfindungsgemäss zu verwendenden Hydrogele und Alkoholgele auf Basis von Polyurethan-Polyharnstoffen sind teilweise aus der DOS 2 347 299 bekannt. Sie werden üblicherweise erhalten durch Umsetzung von Isocyanatgruppen enthaltenden Präpolymeren aus Polyäthern mit mindestens 40% an Äthylenoxid-Einheiten mit Di- oder Polyaminen oder Wasser als Kettenverlängerungsmittel in Gegenwart von Wasser und/oder Alkoholen als Dispersionsmittel sowie von Duftstoffen und gegebenenfalls anderen Zusatzstoffen.
Der Ausdruck Gel für solche Materialien soll dabei in der Regel mehr die physikalische Beschaffenheit des Gelee- oder Gallerte-artigen Endproduktes beschreiben als den exakten polymerphysikalischen Aufbau entsprechend den heutigen Ansichten der Kolloidchemie über diesen Zustand wiedergeben.
Es wurde gefunden, dass Verbandstoffe auf Basis von derartigen Gelen, vorzugsweise von Polyurethan-Poly-harnstoff-Hydrogelen im allgemeinen eine Reihe von überraschenden Vorteilen bieten:
1. Der Wassergehalt in den Gelen kann grösser sein als 90 Gew.-% und beliebig darunter. Dabei ist das Wasser,
auch bei einem Gehalt von 95 Gew.-%, noch absolut fest in dem Polymernetzwerk gebunden und läuft nicht aus.
2. Die Gele sind mechanisch in befriedigender Weise belastbar; sie lassen sich elastisch dehnen, wobei eine gute Reissfestigkeit beobachtet wird.
3. Beim Stehen der Gele oder der Verbandstoffe tritt keine Synärese ein. Das Wasser ist immobilisiert, so dass der Gelkörper so angesehen werden kann, als bestünde er aus festem Wasser.
4. Die Gele oder gelhaltigen Verbandstoffe lassen sich bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt des Wassers einfrieren, ohne dass das Gebilde zerstört oder beschädigt wird. Reversibel kann dann wieder ein Auftauen und ein Wiedereinfrieren erfolgen. Der Vorgang lässt sich beliebig oft wiederholen.
5. Bei der Anwendung erfolgt unter Kühlwirkung eine langsame Wasserabgabe aus dem Gel bzw. dem gelhaltigen Verbandstoff. Das dabei verlorengegangene Wasser lässt sich durch eine Lagerung in Wasser wieder in das Polymergerüst einlagern, d.h. Wasserabgabe und Wasseraufnahme erfolgen reversibel.
6. Die Gelmassen lassen sich leicht mit Trägermaterialien kombinieren. Dabei fallt insbesondere die gute Haftung mit textilen Flächengebilden auf.
7. Die Gelmassen lassen sich leicht profilieren. So können sowohl flächenartige Gebilde wie in entsprechenden Formen beliebig gestaltete Materialien erhalten werden. Die letztgenannte Verfahrensweise ist besonders dann wertvoll, wenn Verbandstoffe für solche Körperteile hergestellt werden sollen, die sich nur schwierig umwickeln lassen.
Das erfindungsgemässe Verbandmaterial ist dadurch gekennzeichnet, dass es mindestens zum Teil aus wasser- und/ oder alkoholhaltigem Polyurethanharnstoff-Gel besteht.
Gegenstand der Erfindung ist weiterhin ein Verfahren zur Herstellung des genannten Verbandmaterials, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass eine Mischung aus einem aus organischem Polyisocyanat und Polyether mit mindestens 40 Gewichtsprozent Ethylenoxid-Einheiten hergestellten, Isocyanat- und Urethangruppen aufweisenden Präpolymer, Wasser und/oder Alkohol sowie gegebenenfalls Polyamin durch eine Polyadditionsreaktion zwischen dem ge-. nannten Präpolymer und Wasser und/oder Polyamin als Kettenverlängerungsmittel in ein wasser- und/oder alkoholhaltiges Polyurethanharnstoff-Gel übergeführt und, bevor sie ausreagiert hat, auf ein Trägermaterial oder zwischen Trägermaterialien gebracht wird.
Geeignete Reaktionsmedien bei der Herstellung der Gele sind Wasser und Alkohole oder auch Abmischungen aus beiden. Die Verfahrensprodukte können demnach auch in Hydro- und Alkoholgele unterschieden werden. Als Alkohole kommen dabei üblicherweise sowohl leichtflüchtige Mono-alkohole, wie Äthanol, Isopropanol oder Butanol in Frage, als auch schwerflüchtige Polyalkohole, wie z.B. Äthylen-glykol, Diäthylenglykol, Glycerin oder Trimethylolpropan. Erfindungsgemäss bevorzugt sind Gele, bei denen das Dispersionsmittel zu mindestens 50 Gew.-% aus Wasser besteht.
2
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
Die Herstellung der Gele kann auf verschiedene Art erfolgen. So ist es beispielsweise möglich, alle Komponenten, d.h. das Präpolymere, das Dispersionsmittel, also Wasser und/oder Alkohol, Duftstoffe, medizinische Zubereitungen, das Kettenverlängerungsmittel und gegebenenfalls andere Zusatzstoffe in einem Schuss zusammenzugeben. Zweckmässigerweise geht man aber stufenweise vor. Die Duftstoffe, die medizinischen Zubereitungen und gegebenenfalls weitere Zusatzstoffe sowie gegebenenfalls die Vernetzungsmittel, wie Polyamine, werden normalerweise in dem Dispersionsmittel aufgelöst. Parallel hierzu wird üblicherweise eine Emulsion oder Lösung des Präpolymeren in dem Dispersionsmittel hergestellt und dann beide unter Berücksichtigung stö-chiometrischer Mengenverhältnisse miteinander vermischt. Die Mischung wird zweckmässig in Formen gegossen oder auf textile oder nichttextile Trägermaterialien aufgebracht; in jedem Falle erfolgt die Reaktion zu dem Gel, das als Verbandstoff oder als Teil des Verbandstoffs verwendet wird, in wenigen Sekunden bis Minuten.
Das Endprodukt ist in der Regel je nach dem verwendeten Kettenverlängerungsmittel kompakt oder schaumartig. Werden Amine als Kettenverlängerungsmittel verwendet, ergeben sich üblicherweise kompakte Gele; wird Wasser eingesetzt, so entstehen infolge der parallel ablaufenden Umsetzung der Isocyanatgruppen mit dem Wasser zu gasförmigem Kohlendioxid schaumartige Produkte.
Durch eine intensive Vermischung der Ausgangskomponente wird die Herstellung der Verbandstoffgele normalerweise erleichtert und ihre Qualität verbessert.
Die Vermischung kann im einfachsten Falle in einer Zone erhöhter Turbulenz, die durch eine mechanische Rührvorrichtung hervorgerufen wird, erfolgen. Bessere Ergebnisse werden beispielsweise von Kreiselhomogenisiermaschinen oder von Rührwerksmischkammern literaturbekannter bzw. handelsüblicher Polyurethan-Verschäumungsmaschinen erhalten. Eine intensive Vermischung lässt sich im allgemeinen aber auch durch Verwendung der Mischvorrichtungen von Polyurethan-Verschäumungsmaschinen erreichen, bei denen die Vermischung durch Gegenstrominjektion erfolgt.
Die Gele lassen sich vor ihrer Aushärtung zu endlosen, beliebig dicken Bahnen giessen oder rakeln, die gegebenenfalls noch zusätzlich profiliert werden können.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Gele vor ihrer Aushärtung auf Trägermaterialien, wie z.B. Gewebe, Gewirke, Vliese, Folien und Netze auf Basis natürlicher und/oder synthetischer Polymerer, die gegebenenfalls auch schaumartig beschaffen sein können, aufgebracht werden. Schaumartige Trägermaterialien sind besonders die bekannten weichen und halbharten Polyurethanschaumstoffe. Die Dicke der Gelschichten kann in weiten Grenzen schwanken und hängt im wesentlichen nur ab von den an den Verbandstoff gestellten Anforderungen. Im allgemeinen liegen die Dicken der Gelschichten zwischen 1 und 50 mm.
Die für die Herstellung der Gele Verwendung findenden Präpolymeren aus mindestens 40 Gew.-% Äthylenoxid enthaltenden Polyäthern und den höherfunktionellen Polyiso-cyanaten, die endständig noch freie Isocynatgruppen enthalten, werden im allgemeinen durch Umsetzung der entsprechenden Polyäther mit einer überschüssigen Menge an Polyisocyanat, also bei einem NCO/OH-Verhältnis grösser als 1, vorzugsweise 1,5-20, besonders bevorzugt 2-10, hergestellt.
Das für die Durchführung des Verfahrens optimale Verhältnis hängt normalerweise ab von dem Molekulargewicht, der Funktionalität und dem Aufbau des Polyäthers. Im allgemeinen sollen die Isocyanatgehalte der Präpolymeren zwischen 2 und 20 Gew.-%, vorzugsweise zwischen 3,5 und 10 Gew.-% liegen.
Werden Amine als Kettenverlängerungsmittel verwen630530
det, so werden für die Bildung der Verbandstoff-Gele im wesentlichen stöchiometrische Mengen an Präpolymeren und Amin benötigt. Bei der technischen Durchführung des Verfahrens hat es sich aber, um eine geeignete Verweilzeit in den Mischaggregaten zu erreichen, als vorteilhaft erwiesen, mit einem Überschuss der Aminkomponente zu arbeiten, d.h. bei einem NH2/NCO-Verhältnis grösser als 1, vorzugsweise von 1-1,2.
Wird Wasser als Kettenverlängerungsmittel eingesetzt, so kann auch hier das NC0/H20-Verhältnis stöchiome-trisch äquivalent sein. Es ist aber auch möglich, und zwar besonders bei der Herstellung von schaumförmigen Gelen, wesentlich mehr Wasser einzusetzen als es die Isocyanat-Gruppen-Äquivalenz erforderlich machen würde. Von besonderem Vorteil ist es dann sogar, das Wasser auch als Dispersionsmittel zu verwenden, so dass sich schaumförmige Hydrogele ergeben. In diesem Falle hat das Wasser normalerweise eine doppelte Funktion: einmal ist es Reaktionskomponente, die mit den Isocyanat-Gruppen reagiert und dann auch das Dispersionsmittel.
Bei der Bildung der Gele ist im allgemeinen die vorhandene Menge an Wasser und/oder Alkohol in weiten Grenzen variabel und nicht kritisch. Bezogen auf die Gesamtmasse des Gels kann das Gewicht von Alkohol und/oder Wasser bis zu 98% betragen. Durch das Mengenverhältnis zwischen Polymeren und Dispersionsmittel werden aber die Eigenschaften der erhaltenen Gele in der Regel stark beeinflusst. Im allgemeinen werden die Gele mit zunehmendem Polymeranteil stabiler und härter und mit abnehmendem Polymergehalt bis zur Grenze von etwa 2 Gew.-% hin weicher und weniger strukturfest. Vorzugsweise enthalten die erfindungsgemäss einzusetzenden Gele etwa 30 bis 95 Gew.-% an Wasser und/oder Alkohol.
Es ist besonders überraschend, dass die erfindungsgemäss herstellbaren Verbandstoffe auf Gelbasis normalerweise ausserordentlich stabil sind. Auch nach längerer Lagerung tritt bei den Gelen keine sichtbare Phasentrennung auf, die sich z.B. durch eine Trübung des Materials bemerkbar machen würde. Auch nach einer Lagerung bei höheren Temperaturen bleibt die Formbeständigkeit erhalten, wobei auch hier üblicherweise keine Phasentrennungen zu beobachten sind. Das Dispersionsmittel ist im Gel sehr fest gebunden, kann aber je nach seinem Dampfdruck mehr oder weniger schnell heraustreten, wobei der Gelkörper proportional zu seinen Aussenabmessungen allmählich schrumpft. Während dieses Vorgangs können Duftstoffe und medizinische Zubereitungen aus dem Gelkörper herausdiffundieren und an die Umgebung, beispielsweise die menschliche Haut abgegeben werden. Während der Dispersionsmittelabgabe, insbesondere im Falle von Wasser, tritt eine weitere Kühlwirkung ein. Bezüglich der Dispersionsmittelabgabe und -aufnähme ist der Gelkörper normalerweise reversibel. Das bedeutet, dass solche Materialien, die einen Teil ihres Dispersionsmittels abgegeben haben, diesen bei einer Lagerung in dem reinen Dispersionsmittel in der Regel wieder aufnehmen und in das Polymergerüst einbauen.
Weiterhin ist überraschend, dass die Gele ohne Zerstörung ihrer Struktur beliebig oft eingefroren und wieder aufgetaut werden können. Von besonderem Vorteil ist dies beispielsweise dann, wenn als Dispersionsmittel das eine hohe Wärme- bzw. Kältekapazität besitzende Wasser verwendet wird. Die erfindungsgemäss herstellbaren Verbandstoffe können daher in Kühlschränken oder Kühltruhen bis zum Zeitpunkt ihrer Verwendung unbedenklich gelagert werden.
Ausgangsmaterial für die erfindungsgemäss zu verwendenden Gele sind vorzugsweise mindestens 2 aktive Wasserstoffatome aufweisende Polyäther mit einem
3
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
630530
Molekulargewicht von 500-10 000, vorzugsweise 2000-8000, die mindestens 40 Gew.-% an Äthylenoxidgruppen enthalten. Derartige Polyäther werden normalerweise durch Umsetzung von Verbindungen mit reaktionsfähigen Wasserstoffatomen, wie z.B. Polyalkoholen, mit Äthylenoxid und gegebenenfalls weiteren Alkylenoxiden wie Pro-pylenoxid, Butylenoxid, Styroloxid, Epichlorhydrin oder Gemischen dieser Alkylenoxide hergestellt.
Geeignete Polyalkohole und Phenole sind z.B. Äthylen-glykol, Diäthylenglykol, Polyäthylenglykol, Propandiol-1,2, Propandiol-1,3, Butandiol-1,4, Hexandiol-1,6, Decandiol-1,2, Butin-2-diol-l,4, Glycerin, Butandiol-2,4, Hexantriol-1,3,6, Trimethylolpropan, Resorcin, Hydrochinon, 4,6-Di-tert.-Butylbenzkatechin, 3-Hydroxy-2-naphthol, 6,7-Di-hydroxy-l-naphthol, 2,5-Dihydroxy-l-naphthol, 2,2-Bis(p-Hydroxyphenyl)-propan, Bis-(p-Hydroxyphenyl)-methan und a, a, fi)-Tris(Hydroxyphenyl)-alkane wie z.B. 1,1,2-Tris-(hydroxyphenyl)-äthan oder l,l,3-Tris-(hydroxyphenyl)-propan.
Andere geeignete Polyäther sind die 1,2-Alkylenoxid-De-rivate von aliphatischen oder aromatischen Mono- oder Polyaminen, wie z.B. Ammoniak, Methylamin, Äthylendi-amin, N,N-Dimethyläthylendiamin, Tetra- oder Hexa-methylendiamin, Diäthylentriamin, Äthanolamin, Diätha-nolamin, Oleyldiäthanolamin, Methyldiäthanolamin, Tri-äthanolamin, Aminoäthylpiperazin, o-, m- und p-Phenylen-diamin, 2,4-und 2,6-Diaminotoluol, 2,6-Diamino-p-xylol, und mehrkernigen und kondensierten aromatischen Polyaminen, wie 1,4-Naphthylendiamin, 1,5-Naphthylendiamin, Benzidin, Toluidin, 2,2-Dichlor-4,4'-Diaminodiphenyl-methan, 1-Fluorenamin, 1,4-Anthradiamin, 9,10-Diamino-phenatren, oder 4,4'-Diaminoazobenzol. Als Startmoleküle der Polyäther kommen beispielsweise auch harzartige Materialien des Phenol- und Resoltyps in Frage.
Alle diese Polyäther werden üblicherweise unter Mitverwendung von Äthylenoxid aufgebaut.
Als erfindungsgemäss einzusetzende Ausgangskomponenten kommen weiterhin aliphatische, cycloaliphatische, araliphatische, aromatische und heterocyclische Polyiso-cyanate in Betracht, wie sie z. B. von W. Siefken in Justus Liebigs Annalen der Chemie, 562, Seiten 75 bis 136, beschrieben werden, beispielsweise Äthylendiisocyanat, 1,4-Tetramethylendiisocyanat, 1,6-Hexamethylendiiso-cyanat, 1,12-Dodecandiisocyanat, Cyclobutan-l,3-diiso-cyanat, Cyclohexan-1,3- und -1,4-Diisocyanat sowie beliebige Gemische dieser Isomeren, l-Isocyanato-3,3,5-trimethyl-5-isocyanatomethyl-cyclohexan (DAS 1202 785), 2,4- und 2,6-Hexahydrotoluylen-diisocyanat sowie beliebige Gemische dieser Isomeren, Hexahydro-1,3- und/oder 1,4-pheny-len-diisocyanat, Perhydro-2,4'- und/oder -4,4'-diphenyl-methan-diisocyanat, 1,3- und 1,4-Phenylendiisocyanat, 2,4-und 2,6-Toluylendiisocyanat sowie beliebige Gemische dieser Isomeren, Diphenylmethan-2,4'- und/oder -4,4'-diiso-cyanat, Naphthylen-l,5-diisocyanat, Triphenylmethan-4,4'-4"-triisocyanat, Polyphenyl-polymethylen-polyiso-cyanate, wie sie durch Anilin-Formaldehyd-Kondensation und anschliessende Phosgenierung erhalten und z. B. in den britischen Patentschriften 874 430 und 848 671 beschrieben werden, perchlorierte Arylpolyisocyanate, wie sie z.B. in der deutschen Auslegeschrift 1 157 601 beschrieben werden, Carbodiimidgruppen aufweisende Polyisocyanate, wie sie in der deutschen Patentschrift 1 092 007 beschrieben werden, Diisocyanate, wie sie in der amerikanischen Patentschrift 3 492 330 beschrieben werden, Allophanatgruppen aufweisende Polyisocyanate gemäss der britischen Patentschrift 994 890, der belgischen Patentschrift 761 626 und der veröffentlichten holländischen Patentanmeldung 7 102 524, Iso-cyanuratgruppen aufweisende Polyisocyanate, wie sie z.B. in den deutschen Patentschriften 1 022 789,1 222 067 und 1 027 394 sowie in den deutschen Offenlegungsschriften 1 929 034 und 2 004 048 beschrieben werden, Urethan-gruppen aufweisende Polyisocyanate, wie sie z.B. in der belgischen Patentschrift 752 261 oder in der amerikanischen Patentschrift 3 394 164 beschrieben werden, acylierte Harnstoffgruppen aufweisende Polyisocyanate gemäss der deutschen Patentschrift 1 230 778, Biuretgruppen aufweisende Polyisocyanate, wie sie z.B. in der deutschen Patentschrift 1 101 394, in der britischen Patentschrift 889 050 und in der französischen Patentschrift 7 017 514 beschrieben werden, durch Telomerisationsreaktionen hergestellte Polyisocyanate, wie z.B. in der belgischen Patentschrift 723 640 beschrieben werden, Estergruppen aufweisende Polyisocyanate, wie sie z.B. in den britischen Patentschriften 956 474 und 1 072 956, in der amerikanischen Patentschrift 3 567 763 und in der deutschen Patentschrift 1 231 688 genannt werden oder Umsetzungsprodukte der obengenannten Isocyanate mit Acetalen gemäss der deutschen Patentschrift 1072385.
Als niedermolekulare Vernetzungs- bzw. Kettenverlänge-rungsmittèl werden vorzugsweise aliphatische, cycloaliphatische oder aromatische Di- oder Polyamine verwendet. Beispiele für solche Verbindungen sind: Äthylendiamin, Hexamethylendiamin, Diäthylentriamin, Hydrazin, Guanidincarbonat, N,N'-Bis-(3-aminopropyl)-äthylendi-amin, N,N'-Bis(2-aminopropyl)-äthylendiamin, N,N'-Bis-(2-aminoäthyl)-äthylendiamin, 4,4'-Dimethylamino-di-phenylmethan, 4,4-Diamino-diphenyl-methan, sowie 2,4-bzw. 2,6-Diaminotoluol.
Die Herstellung der Präpolymeren aus den Polyäthern und den Polyisocyanaten erfolgt normalerweise nach bekannten Verfahren, wobei NCO/OH-Verhältnisse grösser als 1 eingestellt werden.
Bei der Herstellung der Verbandstoffe können auch in erheblichem Umfange wasserlösliche und wasserunlösliche (d.h. in Wasser, gegebenenfalls unter Zusatz von Dispersionsmitteln, emulgierbare) Zusatzstoffe den Gelansätzen beigegeben werden. Beispiele hierfür sind etwa blutstillende Zusätze, Medikamente der unterschiedlichsten Art, Desinfektionsmittel, Farbstoffe, Duftstoffe und kosmetische Zubereitungen, die einen Einfluss auf die Haut haben, beispielsweise den Wasserhaushalt der Haut regulieren. Weitere Zusatzstoffe sind beispielsweise natürliche oder andere synthetische Gelbildner, wie Gelatine, Carraghenate, Alginate, Polyvinylalkohol und Methylzellulose.
Alle diese Zusatzstoffe können den Gelmassen in Mengen bis zu etwa 20 Volumen-% zugesetzt werden.
Bei der Herstellung der Verbandstoff-Gele können auch in erheblichem Umfange (bis zu etwa 50 Volumen-%) die verschiedenartigsten Füllstoffe zugesetzt werden, wie Silikate, die verschiedensten Kieselsäuretypen, Aluminiumoxide, die Zinnoxide, Antimontrioxid, Titandioxid, Graphit und graphitierte Kohle, Russ, Retortenkohle, Flugsand, pulvrige Zementarten, die verschiedensten anorganischen und organischen Farbstoffpigmente, z.B. Eisenoxidpigmente, Bleichromat, Bleioxid und Mennige. Als Füllstoffe lassen sich beispielsweise auch kurze oder lange Fasern aus Natur- oder Synthesematerialien wie etwa Zellstofimehl verwenden.
Bei der Mitverwendung der Füllstoffe ist es beispielsweise von Vorteil, dass hierdurch die Abgabe des Dispersionsmittels, also von Wasser und/oder Alkohol und der sonstigen Zusatzstoffe verzögert wird und so die Wirksamkeit des Verbandstoffes bis zur Erneuerung verlängert wird.
Weiterhin ist es im allgemeinen möglich, während der Gelbildung noch eine gasförmige Komponente (im allgemeinen Luft) zuzumischen. Es entstehen so üblicherweise
4
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
5
630 530
schaumförmige Verbandstoff-Gele, deren Raumgewicht (kg/ m3) je nach eingebauter Gasmenge gegenüber dem kompakten Material mehr oder weniger stark herabgesetzt ist.
Ein besonderer Vorteil des erfindungsgemässen Verfahrens liegt darin, dass es sehr leicht kontinuierlich gestaltet werden kann.
Das NCO-Gruppen enthaltende Präpolymere sowie getrennt davon das Kettenverlängerungsmittel und das Dispersionsmittel werden zu diesem Zweck bei einer Temperatur über dem Schmelzpunkt und unter dem Zersetzungspunkt von NCO-Präpolymeren und Kettenverlängerungsmittel in einem solchen Mengenstrom kontinuierlich in eine Mischzone eingeführt, dass die Isocyanat-Polyaddition in der Mischzone vorzugsweise noch nicht vollständig abgeschlossen ist. Das noch fliessfahige bzw. verformbare, stark wasser- bzw. alkoholhaltige Polyurethan-Gel wird dann kontinuierlich aus der Mischzone entnommen und gegebenenfalls anschliessend durch ein kurzes Verweilzeitrohr geleitet, das mit einem Profilmundstück versehen ist, so dass das entstandene Polyurethan-Verbandstoff-Gel normalerweise als ausgeformte endlose Strang-, Band- oder Plattenware anfallt.
Das erhaltene Gel kann als solches als Verbandstoff verwendet werden. Zweckmässigerweise erfolgt aber eine Kombination mit einem Trägerstoff. Hierzu wird beispielsweise die gut vermischte Gelmasse in üblichen Beschichtungsan-lagen kontinuierlich oder diskontinuierlich z.B. durch Rakeln, Streichen oder Begiessen mit den textilen oder nichttex-tilen Unterlagen verbunden.
Die erhaltenen Verbandstoffe können in offener Form in den Handel gebracht werden. Zweckmässigerweise erfolgt aber ein Einschweissen in wasserdampfundurchlässige Folien, die bei Bedarf geöffnet werden können. Diese Konfektionierung kann auch auf den handelsüblichen Verschweiss-automaten erfolgen.
Die erhaltenen Verbandstoffe können für die verschiedenartigsten Zwecke im ärztlichen und kosmetischen Bereich eingesetzt werden. Beispielhaft seien genannt Verbände gegen entzündliche Schwellungen, Wadenwickel zum Herabsetzen der Körpertemperatur von Kleinkindern, Wik-kel zur lokalen oder allgemeinen Erniedrigung der Körpertemperatur, besonders bei Operationen am unterkühlten menschlichen Körper, Gesichtsmasken und Eisbeutel.
Beispiel 1
a) Herstellung des Präpolymeren:
In einem Reaktionsgefäss werden 159 Gewichtsteile Toluylendiisocyanat (80% 2,4- und 20% 2,6-Isomeres) auf 80 °C erwärmt.
Hierzu werden unter Rühren innerhalb von 3 Stunden 1200 Gewichtsteile eines Polyäthers zugetropft, der durch Anlagerung von 60 Gewichtsprozent Äthylenoxid und 40 Gewichtsprozent Propylenoxid an Glycerin erhalten wurde und der eine Hydroxylzahl von 28 besitzt. Die Reaktionsmischung wird bei 80 °C eine weitere Stunde gerührt. Dann lässt man unter Rühren auf Raumtemperatur abkühlen. Das erhaltene Präpolymere hat einen Isocyanatgehalt von 4,2 Gew.-% und eine Viskosität von 5200 Centipoise bei 25 °C.
b) Herstellung des Verbandstoffes:
Zu 59 Gewichtsteilen Wasser werden 7 Gewichtsteile des unter a) beschriebenen Präpolymeren innerhalb von 3 Sekunden unter mechanischem Rühren (Rührgeschwindigkeit 1165 Umdrehungen/min) zugegeben. Nach 50 Sekunden Rührzeit wird die Reaktionsmischung in ein Formwerkzeug gegossen.
Die Form hat einen Innenraum mit den Abmessungen 25 cm x 8 cm x 0,5 cm. Auf die 25 x 8 cm grosse Grundfläche ist ein 8 cm breites Baumwollgewebe (Mullbinde, 34 g/ m2) in Längsrichtung eingelegt, das beidseitig 10 cm übersteht.
Nach 60 Sekunden ab Vermischungsbeginn setzt die Reaktion unter schwachem Aufschäumen ein (Startzeit). Die Abbindezeit beträgt 90 Sekunden. Nach 10 Minuten ist die Treibreaktion beendet. Der Formkörper wird nach 5 Minuten entformt und in einer Aluminiumfolie, die auf der dem Verbandstoff zugekehrten Seite mit Polyäthylen beschichtet ist, eingeschweisst. Die Dichte des Gelkörpers beträgt 660 kg/m3.
Der verpackte Verbandstoff wird 24 Stunden bei — 20 °C gelagert. Dann lässt man das im Verbandstoff befindliche Wasser auftauen und wieder Raumtemperatur annehmen. Auch bei mehrmaliger Wiederholung dieses Vorganges werden die Gebrauchseigenschaften des Verbandstoffes nicht verändert.
Beispiel 2
Man verfahrt genau wie in Beispiel lb, verwendet anstelle des Baumwollgewebes jedoch ein Gewebe auf Basis von Polyamid mit einer Maschenweite von 1 mm und einem Gewicht von 130 g/m2.
Beispiel 3
Man verfährt genau wie in Beispiel lb, verwendet anstelle des Baumwollgewebes jedoch ein Gewebe auf Basis von Polyamid (130 g/m2) und legt eine der Grundfläche der Form von 25 cm x 8 cm entsprechende Polyäthylenfolie bei Reaktionsbeginn derart auf die Reaktionsmischung, dass diese vollständig von der Polyäthylenfolie bedeckt wird.
Beispiel 4
Man verfährt genau wie in Beispiel lb, setzt anstelle von 59 Gewichtsteilen Wasser jedoch eine Emulsion aus 0,2 Gewichtsteilen des Farbstoffes mit der Colour-Index-Nr. 42 085,3,5 Gewichtsteilen eines Parfümöls (Mischung aus 60 Gew.-% Isobornylacetat und 40 Gew.-% des Kondensationsproduktes aus 1 Mol Nonylphenol und 10 Mol Äthylenoxid) und 55,3 Gewichsteilen Wasser ein.
Beispiel 5
Man verfährt genau wie in Beispiel lb, verwendet anstelle von 49 Gewichtsteilen Wasser jedoch eine Emulsion aus 56 Gewichtsteilen Wasser und 3 Gewichtsteilen einer Wund-und Brandsalbe mit der Zusammensetzung: Phenolum lique-factum 1 g, Bismutum sabgallicum 5 g, Emplastrum Lithar-gyri 20 g, Salbengrundlage ad 100 g.
Beispiel 6
Man verfährt genau wie in Beispiel lb, verwendet anstelle von 59 Gewichtsteilen Wasser jedoch eine Suspension aus 55 Gewichtsteilen Wasser und 4 Gewichtsteilen pulvrigem Titandioxid.
Beispiel 7
Man verfährt genau wie in Beispiel lb, verwendet jedoch anstelle von 59 Gewichtsteilen Wasser eine Mischung aus 46 Gewichtsteilen Wasser und 13 Gewichtsteilen Propan-2-ol.
Beispiel 8
Man verfahrt genau wie in Beispiel lb, verwendet als Reaktionsgemisch jedoch eine Mischung aus 9,5 Gewichtsteilen des in Beispiel la beschriebenen Präpolymeren und 53,5 Gewichtsteilen einer Lösung, die aus 52 Gewichtsteilen Wasser und 1,5 Gewichtsteilen des Aluminiumsalzes der Essigsäure besteht. Die Gelmasse hat eine Dichte von 630 kg/m3.
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
630 530
Beispiel 9
Man verfahrt genau wie in Beispiel lb, verwendet als Reaktionsgemisch jedoch eine Mischung aus 9,5 Gewichtsteilen des im Beispiel la beschriebenen Präpolymeren und 53,5 Gewichtsteilen einer Mischung aus 52 Gewichtsteilen Wasser und 1,5 Gewichtsteilen Menthol. Ab dem Vermischungsbeginn der beiden Reaktionspartner betragen: die Rührzeit 45 Sekunden, die Startzeit 60 Sekunden und die Abbindezeit 70 Sekunden. Die Dichte der Gelmasse ist 630 kg/m3.
s

Claims (4)

630530 PATENTANSPRÜCHE
1. Verbandmaterial, dadurch gekennzeichnet, dass es mindestens zum Teil aus wasser- und/oder alkoholhaltigem Polyurethanharnstoff-Gel besteht.
2. Verbandmaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es eine oder mehrere Schichten eines Trägermaterials als Zwischen- und/oder Deckschicht enthält.
3. Verfahren zur Herstellung eines Verbandmaterials nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mischung aus einem aus organischem Polyisocyanat und Poly-ether mit mindestens 40 Gewichtsprozent Ethylenoxyd-Ein-heiten hergestellten, Isocyanat- und Urethan-Gruppen aufweisenden Präpolymer, Wasser und/oder Alkohol sowie gegebenenfalls Polyamin durch eine Polyadditionsreaktion zwischen dem genannten Präpolymer und Wasser und/oder Polyamin als Kettenverlängerungsmittel in ein wasser- und/ oder alkoholhaltiges Polyurethanharnstoff-Gel übergeführt und, bevor sie ausreagiert hat, auf ein Trägermaterial oder zwischen Trägermaterialien gebracht wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Mischung Duftstoffe, medizinisch wirkende Zubereitungen oder andere Zusatzstoffe zugesetzt werden.
CH1078576A 1975-08-30 1976-08-25 Bandaging material CH630530A5 (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2538716A DE2538716C3 (de) 1975-08-30 1975-08-30 Verbandmaterial auf Gelbasis

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH630530A5 true CH630530A5 (en) 1982-06-30

Family

ID=5955263

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1078576A CH630530A5 (en) 1975-08-30 1976-08-25 Bandaging material

Country Status (13)

Country Link
JP (1) JPS5915653B2 (de)
AT (1) AT361128B (de)
BE (1) BE845658A (de)
BR (1) BR7605620A (de)
CA (1) CA1078733A (de)
CH (1) CH630530A5 (de)
DE (1) DE2538716C3 (de)
ES (1) ES451041A1 (de)
FR (1) FR2321901A1 (de)
GB (1) GB1489052A (de)
IT (1) IT1066342B (de)
NL (1) NL7609583A (de)
SE (1) SE426358B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010061474A1 (de) 2010-04-07 2011-10-13 Ilona Rabi-Hack Medizinischer Wickel

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3224382A1 (de) * 1982-06-30 1984-01-12 Beiersdorf Ag, 2000 Hamburg Verbandmaterial auf hydrogelbasis und verfahren zu dessen herstellung
GB8606988D0 (en) * 1986-03-20 1986-04-23 Smith & Nephew Ass Foams
GB2188055B (en) * 1986-03-20 1989-12-28 Smith & Nephew Ass Hydrophilic polyurethane foams
US4795764A (en) * 1987-06-01 1989-01-03 Minnesota Mining & Manufacturing Company Poly(oxyalkylene) poly(aliphatic isocyanate) prepolymer and polyurea polymer derived therefrom by reaction with polyamine
WO2002094902A1 (en) 2001-05-21 2002-11-28 Huntsman International Llc Very soft polyurethane elastomer

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3419006A (en) * 1966-08-08 1968-12-31 Union Carbide Corp Novel dressing and use thereof
CA1042600A (en) * 1972-05-03 1978-11-14 Louis L. Wood Crosslinked hydrophilic polyurethane foams
US3939105A (en) * 1974-06-18 1976-02-17 Union Carbide Corporation Microporous polyurethane hydrogels, method and composites with natural and other synthetic fibers or films
US3939123A (en) * 1974-06-18 1976-02-17 Union Carbide Corporation Lightly cross-linked polyurethane hydrogels based on poly(alkylene ether) polyols

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010061474A1 (de) 2010-04-07 2011-10-13 Ilona Rabi-Hack Medizinischer Wickel
DE102010061474B4 (de) * 2010-04-07 2012-10-18 Ilona Rabi-Hack Medizinischer Wickel

Also Published As

Publication number Publication date
GB1489052A (en) 1977-10-19
JPS5230094A (en) 1977-03-07
SE7609461L (sv) 1977-03-01
BR7605620A (pt) 1977-08-09
DE2538716C3 (de) 1981-03-12
JPS5915653B2 (ja) 1984-04-11
FR2321901B1 (de) 1980-08-01
NL7609583A (nl) 1977-03-02
ES451041A1 (es) 1977-12-16
SE426358B (sv) 1983-01-17
AU1709876A (en) 1978-03-02
FR2321901A1 (fr) 1977-03-25
ATA637876A (de) 1980-07-15
IT1066342B (it) 1985-03-04
AT361128B (de) 1981-02-25
DE2538716B2 (de) 1980-07-31
CA1078733A (en) 1980-06-03
BE845658A (fr) 1977-02-28
DE2538716A1 (de) 1977-03-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2319706C2 (de)
DE10132141B4 (de) Polyurethanschaumzusammensetzung und Verfahren zu ihrer Herstellung
EP0043952B1 (de) Gegebenenfalls geschäumte Intumeszenzmassen
EP0050782B1 (de) Ektoparasitizidhaltige Halsbänder für Haustiere
DE68923243T2 (de) Wärmeisolierendes Material aus geschäumtem Polyuerethan mit Formgedächnis.
DE2521265C2 (de) Duftstoffe enthaltende Trägergele auf Basis von Polyurethan-Polyharnstoff-Gelen und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE2347299C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Polyurethan-Polyharnstoff-Gelen
DE4007668A1 (de) Hydrogelschaeume und verfahren zu deren herstellung
DE2536039B2 (de) Verfahren zur Herstellung eines elastischen Polyurethanschaums
DE3145003A1 (de) Hydrophile polyurethandiacrylatzusammensetzung, ihre verwendung und verfahren zu ihrer herstellung
DE2621126A1 (de) Verfahren zur herstellung von natuerlichen schwaemmen gleichenden hydrophilen vernetzten polyurethanschaeumen
DE2041675A1 (de) Cyanalkylierte Polyoxyalkylenpolyamine und Polyharnstoffbeschichtungen
DE2637690A1 (de) Verfahren zur herstellung von waessrigen dispersionen bzw. loesungen von polyurethanen und deren verwendung
DE2537894A1 (de) Elastomere mit insektizider depotgas-wirkung
CH630530A5 (en) Bandaging material
DE3426732A1 (de) Material fuer stuetzverbaende
DE1115012B (de) Verfahren zur Herstellung von waermeisolierenden Polyurethanschaumstoffen
DE4216535A1 (de) Formkoerper zur bekaempfung von schaedlingen
DE4308445A1 (de) Wundverbände auf Basis hydrophiler Polyurethangelschäume und Verfahren zu deren Herstellung
DE2357931A1 (de) Konstruktionsmaterial
DE69124369T2 (de) Imprägnierte poröse granulate für gesteuerte abgabe von fliessfähigem material und verfahren zu ihrer herstellung
EP0031425A2 (de) Verfahren zur Herstellung von Verbundschaumstoffen
DE2521277C2 (de) Verfahren zur Herstellung von vernetzten Polyurethan-Polyharnstoff-Schaumgelen
DE1112286B (de) Verfahren zur Herstellung vernetzter Urethan- und Harnstoffgruppen aufweisender Kunststoffe
DD159642A5 (de) Verfahren zur herstellung eines polymers mit dreidimensionaler struktur eines polyurethanradikals

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased
PL Patent ceased