CH630872A5 - Knoter fuer spulmaschinen. - Google Patents

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CH630872A5
CH630872A5 CH677878A CH677878A CH630872A5 CH 630872 A5 CH630872 A5 CH 630872A5 CH 677878 A CH677878 A CH 677878A CH 677878 A CH677878 A CH 677878A CH 630872 A5 CH630872 A5 CH 630872A5
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CH
Switzerland
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thread
forth
knotter
heads
braking surfaces
Prior art date
Application number
CH677878A
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English (en)
Inventor
Kresimir Mista
Original Assignee
Mayer Textilmaschf
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Application filed by Mayer Textilmaschf filed Critical Mayer Textilmaschf
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H69/00Methods of, or devices for, interconnecting successive lengths of material; Knot-tying devices ;Control of the correct working of the interconnecting device
    • B65H69/04Methods of, or devices for, interconnecting successive lengths of material; Knot-tying devices ;Control of the correct working of the interconnecting device by knotting
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Basic Packing Technique (AREA)
  • Ropes Or Cables (AREA)
  • Braiding, Manufacturing Of Bobbin-Net Or Lace, And Manufacturing Of Nets By Knotting (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen ortsfesten Knoter zur Bildung von Fisherman's-Knoten für Spulköpfe an einer, mehrere nebeneinander liegende Spulmaschienn umfassenden Einrichtung, mit in Drehrichtung hin und her beweglichen, Klemm- und Schneidvorrichtungen aufweisenden Bindeköpfen, beidseitig davon angeordneten, je aus einer Bremsfläche und einem dagegen drückbaren Hebel bestehenden Fadenbremsen sowie je einem zwischen den Bindeköpfen und je einer Fadenbremse angeordneten, hin und her gehenden angetriebenen Fadenausheber.
Im Gegensatz zu einem beweglichen, an den einzelnen Maschinen einer Spulmaschineneinrichtung hin und her laufenden Knoter handelt es sich hier um Knoter, die jeweils fest an den einzelnen Spulmaschinen einer solchen Einrichtung angebracht sind.
Bei dem sogenannten Fisherman's-Knoten werden im Abstand voneinander zwei Schlingen gebildet, die überstehenden Fadenenden abgetrennt und die Schlingen zum Knoten zusammengeschoben. Zum Erreichen eines bestimmten Schneiddrucks werden die Fadenenden an den Bindeköpfen, die auch die Schneidvorrichtung enthalten, eingeklemmt und durch die Ausheber ein entsprechender Fadenzug aufgebracht, der ausserdem das Zusammenschieben der Schlingen bewirkt.
Bei einem bekannten Knoter wird jede Bremsfläche durch einen Zapfen gebildet, der ortsfest am Gehäuse angebracht ist und sich in Fadeneinlegerichtung erstreckt. Jeder Bremshebel wird durch den einen Arm eines doppelarmigen Hebels gebildet, der um eine parallel zu den Zapfen verlaufende Achse schwenkbar ist und dessen anderer Arm durch einen drehbaren Teil des Knoters, nämlich eine Topfscheibe, ansteuerbar ist. Die Bremskraft wird demnach mit Hilfe der drehbaren Topfscheibe aufgebracht. Dies hat zur Folge, dass die Fadenbremsen den Knoterantrieb belasten und die Andruckkraft der Fadenbremsen begrenzt ist. Daher ist nicht immer ein sicheres Festklemmen möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Knoter der eingangs beschriebenen Art anzugeben, bei dem die Fadenabschnitte sicher durch die Fadenbremsen eingeklemmt werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst,
dass die Bremsflächen federnd nachgiebig ausgebildet sind und etwa senkrecht zur Fadeneinlegerichtung verlaufen und dass als Hebel der Fadenbremsen zwei hin und her bewegliche Fadeneinleger dienen, die um eine gemeinsame, zur Ebene der Bremsflächen parallele Achse schwenkbar gelagert sind.
Bei dieser Ausgestaltung ist die Fadenbremse vom Knoterantrieb unabhängig. Dieser Knoterantrieb wird daher nicht belastet. Die Bremskraft kann beliebig hoch gewählt werden. Die Unabhängigkeit des Antriebs der Bremshebel vom Knoterantrieb erfordert auch keinen zusätzlichen Aufwand. Denn die als Bremshebel verwendeten Fadeneinleger sind in der Regel ohnehin vorhanden und müssen auch einen Antrieb aufweisen. Die Endstellung der Fadeneinleger erzeugt eine gewisse Zusammendrückung der Bremsflächen, aus der wiederum der erforderliche Klemmdruck resultiert. Infolge des starken Klemmdruckes können besonders feste Knoten erzeugt werden.
In besonderer Ausbildung können Gummiklötze die Bremsflächen tragen.
Des weiteren ist es zweckmässig, wenn die Fadenausheber in Ebenen hin und her schwenkbar sind, die parallel zu den Bewegungsebenen der Fadeneinleger verlaufen. Diese Massnahme führt zu einer raumsparenden Ausführung, bei der die Fadenausheber völlig aus dem Bereich der Bindeköpfe herausgenommen sind und einen verhältnismässig grossen Hub durchführen können.
Nachstehend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht eines neuartigen Knoters in perspektivischer Darstellungsweise,
Fig. 2-4 einzelne Abschnitte der Knotenbildung in sche-matischer Darstellungsweise.
In der Darstellung der Fig. 1 ist lediglich ein Bindekopf 1 und ein Kreuzer 2 erkennbar. Diese Teile sind in üblicher Weise angeordnet und angetrieben. Beidseitig der Bindeköpfe, ausserhalb dieser, sind die beiden einzigen Ausheber 3 angeordnet, die bei dem vorliegenden Beispiel zusammen als Bügel ausgebildet sind und durch die Nockenscheibe 4 hin und her gehend über das Kurbelgetriebe 5 betätigt werden. Im Bereich dieser Ausheber, ausserhalb dieser, sind die beiden Fadeneinleger 6 ebenfalls hin und her beweglich angeordnet, und schliesslich sind noch ebenfalls beidseitig und ausserhalb der Bindeköpfe zwei auf Gummiklötzen ausgebildete Bremsflächen 7 zu erkennen, die zusammen mit den Fadeneinlegern 6 zwei Fadenbremsen bilden.
In der schematischen Darstellung der Fig. 2 ist erkennbar, dass der Knotvorgang durch die Bindeköpfe 1 bereits erfolgt ist. Die beiden in Pfeilrichtung etwas nach oben gefahrenen Ausheber haben die auf den Bindeköpfen locker gebildeten Schlingen von den Bindeköpfen abgenommen und dabei gleichzeitig die Schlingen zu einem Knoten zusammengezogen. Der Fadenzug entsteht dadurch, dass die beiden Fadeneinleger 6, die zusammen mit den Bremsflächen 7 auf den Gummiklötzen die Fadenbremsen bilden, die beiden Fadenabschnitte eingeklemmt haben. Im Verlauf der weiteren Aufwärtsbewegung der beiden Ausheber 3 gemäss Fig. 3 wird nun der bereits gebildete Knoten der Fig. 2 bei eingeklemmten Fadenabschnitten durch die Fadeneinleger weiterhin zu einem festen Knoten zusammengezogen, wobei die Fadenenden 8, die hierbei verhältnismässig kurz sind, noch von den Bindeköpfen 1 gehalten werden. Im weiteren Verlauf der Aufwärtsbewegung der beiden Ausheber gemäss Fig. 4 werden die Fadenenden 8 aus den Klemmen der Bindeköpfe herausgezogen, nachdem hier auch bereits das Abtrennen durch die Schneideinrichtung der Bindeköpfe erfolgt ist.
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Bei diesem Vorgang werden die Fadenenden von den Bindeköpfen bzw. deren Klemmeinrichtungen festgehalten und die Fadenabschnitte durch die Fadenbremsen so abgebremst, dass ein Fadenzug entsteht, der es erlaubt, beim Abnehmen der beiden Schlingen von den Bindeköpfen gleichzeitig deren Zusammenschieben zu bewirken. Das endgültige Zusammen-
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ziehen bzw. Festziehen des Knotens erfolgt gemäss Fig. 4 durch den von den beiden Fadenbremsen gespannten Faden, der durch die nach oben gehenden Ausheber 3 mit seinen beiden Enden aus den Klemmen der Bindeköpfe 1 herausge-s zogen wird.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

630872 PATENTANSPRÜCHE
1. Ortsfester Knoter zur Bildung von Fisherman's-Knoten für Spulköpfe an einer, mehrere nebeneinander liegende Spulmaschinen umfassenden Einrichtung, mit in Drehrichtung hin und her beweglichen, Klemm- und Schneidvorrichtungen aufweisenden Bindeköpfen, beidseitig davon angeordneten, je aus einer Bremsfläche und einem dagegen drückbaren Hebel bestehenden Fadenbremsen sowie je einem zwischen den Bindeköpfen und je einer Fadenbremse angeordneten, hin und her gehend angetriebenen Fadenausheber, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremsflächen (7) federnd nachgiebig ausgebildet sind und etwa senkrecht zur Fadeneinlegerichtung verlaufen und dass als Hebel der Fadenbremse zwei hin und her bewegliche Fadeneinleger (6) dienen, die um eine gemeinsame, zur Ebene der Bremsflächen parallele Achse schwenkbar gelagert sind.
2. Knoter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Gummiklötze die Bremsflächen (7) tragen.
3. Knoter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Fadenausheber (3) in Ebenen hin und her schwenkbar sind, die parallel zu den Bewegungsebenen der Fadeneinleger (6) verlaufen.
CH677878A 1977-09-16 1978-06-21 Knoter fuer spulmaschinen. CH630872A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2741786A DE2741786C2 (de) 1977-09-16 1977-09-16 Knoter für Spulmaschinen

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Publication Number Publication Date
CH630872A5 true CH630872A5 (de) 1982-07-15

Family

ID=6019132

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH677878A CH630872A5 (de) 1977-09-16 1978-06-21 Knoter fuer spulmaschinen.

Country Status (6)

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US (1) US4236739A (de)
JP (1) JPS5455644A (de)
CH (1) CH630872A5 (de)
CS (1) CS202018B2 (de)
DE (1) DE2741786C2 (de)
IT (1) IT1174416B (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
JPS5455644A (en) 1979-05-02
IT7827655A0 (it) 1978-09-14
DE2741786C2 (de) 1983-12-15
CS202018B2 (en) 1980-12-31
DE2741786A1 (de) 1979-03-29
IT1174416B (it) 1987-07-01
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