CH631198A5 - Water-soluble monoazo dyes - Google Patents

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CH631198A5
CH631198A5 CH393178A CH393178A CH631198A5 CH 631198 A5 CH631198 A5 CH 631198A5 CH 393178 A CH393178 A CH 393178A CH 393178 A CH393178 A CH 393178A CH 631198 A5 CH631198 A5 CH 631198A5
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soluble monoazo
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Nigel Hughes
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Ici Ltd
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    • C09B29/0025—Monoazo dyes prepared by diazotising and coupling from diazotized amino heterocyclic compounds
    • C09B29/0074—Monoazo dyes prepared by diazotising and coupling from diazotized amino heterocyclic compounds the heterocyclic ring containing nitrogen and sulfur as heteroatoms
    • C09B29/0077—Monoazo dyes prepared by diazotising and coupling from diazotized amino heterocyclic compounds the heterocyclic ring containing nitrogen and sulfur as heteroatoms containing a five-membered heterocyclic ring with one nitrogen and one sulfur as heteroatoms
    • C09B29/0085—Thiazoles or condensed thiazoles
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Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf wasserlösliche Monoazofarbstoffe, die in Form der freien Säuren der Formel:
HO^S.
N.
entsprechen, worin E den Rest einer Kupplungskomponente, die frei von Sulfogruppen ist, bedeutet, sowie auf die Aufbringung dieser Farbstoffe auf Textilien.
Der durch E dargestellte Rest der Kupplungskomponente kann der Rest einer beliebigen Verbindung aus den bekannten Reihen von Kupplungskomponenten (d.h. Verbindungen, die mit einer Diazoniumverbindung unter Bildung eines Azofarb-stoffes reagieren) sein, sofern die Kupplungskomponente keine Sulfogruppen enthält. Vorzugsweise ist E der Rest einer Kupplungskomponente der Pyrazolon-, Aminopyrazol-, 2,6-Dihy-droxypyridin-, 2,6-Diaminopyridin-, Indol- oder Arylaminreihe und kann beliebige der von Sulfogruppen verschiedenen Substi-tuenten enthalten, die bei derartigen Resten vorkommen.
Eine bevorzugte Klasse der erfindungsgemässen Farbstoffe umfasst Farbstoffe der Formel:
worin R1 Wasserstoff oder gegebenenfalls substituiertes Alkyl bedeutet, R2 Wasserstoff, gegebenenfalls substituiertes Alkyl, gegebenenfalls substituiertes Aryl oder Cycloalkyl bedeutet, R3 Wasserstoff, Halogen, Niederalkyl oder Niederalkoxy bedeutet 5 und R4 Wasserstoff, Halogen, Niederalkyl, Niederalkoxy oder Acylamino bedeutet.
In dieser Beschreibung bedeuten die Ausdrücke «Niederalkyl» bzw. «Niederalkoxy» Alkyl- bzw. Alkoxygruppen, die 1 bis 4 Kohlenstoffatome enthalten.
io Die gleichen oder verschiedenen, gegebenenfalls substituierten Alkylreste, die durch R1 und R2 dargestellt werden können, sind vorzugsweise gegebenenfalls substituierte Niederal-kylreste; Beispiele derartiger Reste sind Hydroxyniederalkyl, z.B. ß-Hydroxyäthyl, ß- oder y-Hydroxypropyl und ô-Hy-15 droxybutyl, Niederalkoxyniederalkyl, z.B. ß-Methoxyäthyl, ß-Äthoxyäthyl und y-Methoxypropyl, Aryloxyniederalkyl, z.B. ß-Phenoxyäthyl, Cyanoniederalkyl, z.B. Cyanoäthyl, Arylniederalkyl, z.B. Benzyl, Chlorbenzyl und ß-Phenyläthyl, Acyloxyniederalkyl, z.B. ß-Acetoxyäthyl und ß-Benzoyloxy-20äthyl, Alkoxycarbonylniederalkyl, z.B. ß-Methoxycarbonyl-äthyl, Niederalkoxyniederalkoxycarbonylniederalkyl, z.B. ß-(ß-Methoxyäthoxycarbonyl)-äthyl, und Chlorniederalkyl, z.B. y-Chlorpropyl.
Zu den Acylaminogruppen, die durch R4 dargestellt werden 25 können, gehören insbesondere Gruppen der Formel -NHCOR5 und -NHS02R6, worin R5 Wasserstoff, Alkyl, insbesondere Niederalkyl, Aryl oder Aminoalkyl bedeutet und R6 gegebenenfalls substituiertes Niederalkyl oder Aryl bedeutet.
Die erfindungsgemässen Farbstoffe können hergestellt wer-30 den, indem man diazotierte 2-Amino-l,3-benzthiazol-5-sulfon-säure mit einer keine Sulfongruppen enthaltenden Kupplungskomponente kuppelt.
Die 2-Amino-l,3-benzthiazol-5-sulfonsäure kann durch Reduktion von 3-Nitro-4-thiocyanobenzolsulfonsäure, die 35 ihrerseits mit Hilfe einer Sandmeyerreaktion aus 4-Amino-3-nitrobenzolsulfonsäure erhalten wird, hergestellt werden.
Geeignete Kupplungskomponenten für die Verwendung bei der Herstellung der erfindungsgemässen Farbstoffe sind u.a. Py-razolone, insbesondere l-Aryl-5-pyrazolone, z.B. l-Phenyl-3-40 methyl-5-pyrazolon, l-Phenyl-3-carboäthoxy-5-pyrazolon und l-Phenyl-3-(N-phenylcarbamoyl)-5-pyrazolon, bei denen die 1-Phenylreste gegebenenfalls weiter substituiert sein können, z.B. durch Methyl, Methoxy, Äthoxy, Chlor, Brom, Nitro, Sulf-amoyl oder Acetylamino, ferner 2,6-Dihydroxypyridine (oder 45 6-Hydroxypyrid-2-one), z.B. 3-Cyano-4-methyl-2,6-dihy-droxypyridin, 1-Äthyl-, 1-Butyl- oder l-(2-Äthylhexyl)-3-cy-ano-4-methyl-6-hydroxypyrid-2-on, l-Äthyl-3-carbamoyl-4-methyl-6-hydroxypyrid-2-on und l-Äthyl-4-methyl-6-hydroxy-pyrid-2-on, Aminopyrazole, z.B. l-Phenyl-3-methyl-5-ami-50 nopyrazol, l,3-Dimethyl-5-aminopyrazol und 3-Phenyl-5-ami-nopyrazol, 2,6-Diaminopyridine, z.B. 3-Cyano-4-methyl-2,6-diaminopyridin, 3-Cyano-4-methyl-2,6-dibutyIaminopyridin und 2,4,6-Triaminopyridin, sowie Indole, z.B. 2-Phenylindol, l-Äthyl-2-phenylindol und 1,2-Dimethylindol.
55
Besonders geeignete Kupplungskomponenten sind Aryl-amine, z.B. N,N-Diäthylanilin, N,N-Diäthyl-m-toluidin, N-Benzylanilin, N-(o-Chlorbenzyl)-anilin, N-Äthyl-N-benzyl-m-toluidin, N-Butyl-N-benzyl-m-toluidin, N-Äthyl-N-(o-chlor-60 benzyl)-m-toluidin, N-Äthyl-N-(ß-hydroxyäthyl)-anilin, N,N-Bis-(ß-hydroxyäthyl)-anilin, N-Äthyl-N-(ß-methoxyäthyl)-anilin, N-Äthyl-N-(ß-phenoxyäthyl)-anilin, N-ÄthyI-N-(ß-cyanoäthyl)-anilin, N-Äthyl-N-(ß-phenyläthyl)-anilin, N-Äthyl-N-(ß-phenyläthyl)-m-toIuidin, N-Äthyl-N-(ß-acet-65 oxyäthyl)-m-toluidin, N-Äthyl-N-(ß-benzoyloxyäthyl)-m-to-luidin, N,N-Bis-(ß-äthoxycarbonyläthyI)-anilin, N,N-Bis-[ß-(ß'-methoxyäthoxycarbonyl)-äthyl]-anilin, N-Äthyl-N-(ß-chloräthyl)-anilin, N,N-Diäthyl-m-aminoacetanilid, N,N-Di-
3
631198
äthyl-m-aminobenzanilid, N-Benzyl-2-methoxy-5-methylani-lin, N-(p-Chlorbenzyl)-2-methoxy-5-methylanilin, N,N-Di-äthyI-2-methoxy-5-acetylaminoanilin, N-Benzyl-o-chloranilin und N,N-Diäthyl-m-tosyIaminoaniIin.
Die zur Bildung der erfindungsgemässen Farbstoffe führenden Reaktionen können unter Anwendung von Bedingungen, die im Stande der Technik für derartige Reaktionen ausführlich beschrieben worden sind, ausgeführt werden. In ähnlicher Weise können die Farbstoffe nach bekannten Verfahren isoliert werden ; wie im Falle von anderen Farbstoffen, die Sulfogruppen enthalten, ist es oft zweckmässig, die Farbstoffe in Form ihrer wasserlöslichen Salze, insbesondere ihrer Alkalimetalloder Ammoniumsalze, vorzugsweise der Natriumsalze, zu isolieren und zu verwenden. Sebstverständlich bezieht sich die Erfindung sowohl auf die freien Säuren als auch auf deren Salze.
Die erfindungsgemässen Farbstoffe eignen sich für die Aufbringung auf Polyamidtextilien, wie Wolle und Seide, aber insbesondere auf synthetische Polyamidtextilien, z.B. Nylon 66, Nylon 6 und Nylon 11, unter Anwendung beliebiger bekannter allgemeiner Verfahren zur Aufbringung von Säurefarbstoffen auf derartige Materialien. Die Farbstoffe liefern eine grosse Vielzahl von Farbtönen mit einer hohen Echtheit gegen Nassbehandlungen und gegen Licht.
Die folgenden Beispiele, in denen alle Teile und Prozente auf das Gewicht bezogen sind, erläutern die Erfindung.
Beispiel 1
0,8 Teile Natriumnitrit werden bei 25 bis 35 °C in 10 Teilen 98%iger Schwefelsäure gelöst, worauf die Lösung auf 0 °C abgekühlt wird. Unter kräftigem Rühren werden 2,3 Teile 2-Ami-no-1,3-benzthiazol-5-sulfonsäure zugesetzt; die Temperatur wird während der Zugabe von 12,5 Teilen Wasser auf 0 °C gehalten. Das Gemisch wird weitere 2 Stunden lang bei 0 °C gerührt, worauf die vorhandene überschüssige salpetrige Säure durch Zugabe von Sulfaminsäure zerstört wird.
Die Suspension des Diazoniumsalzes wird unter Rühren zu einem Gemisch aus 2,11 Teilen N-Äthyl-N-benzyl-anilin und
100 Teilen Wasser gegeben. Nach weiterem 2-stündigem Rühren wird der Farbstoff, der in Form der freien Sulfonsäure vorliegt, durch Filtration isoliert, mit Wasser säurefrei gewaschen und dann durch Behandlung mit Natriumhydroxyd in das Na-5 triumsalz übergeführt. Es färbt synthetische Polyamidfasern oder -gewebe aus einer neutralen oder schwach sauren Färbeflotte in klaren roten Farbtönen mit guten bis sehr guten Echtheitseigenschaften.
Die in diesem Beispiel verwendete 2-Amino-l,3-benzthi-10 azol-5-sulfonsäure wird folgendermassen hergestellt:
24 Teile des Natriumsalzes von 4-Amino-3-nitrobenzolsul-fonsäure werden unter Rühren in 125 Teilen 1-molarer Schwefelsäure gelöst, worauf die Lösung auf 0 °C abgekühlt und durch langsame Zugabe von 2-molarer Natriumnitritlösung diazotiert 15 wird. Dann werden 15 Teile Natriumacetat zugesetzt; das Gemisch wird unter Rühren zu einer Lösung von 15,2 Teilen Am-moniumthiocyanat und 0,5 Teilen Cuprothiocyanat in 200 Teilen Wasser gegeben. Nach 2 Stunden hat die Stickstoffentwicklung aufgehört, und in dem Reaktionsgemisch kann kein Diazo-20 nium nachgewiesen werden. Das ganze Gemisch wird dann zu einem Gemisch aus 50 Teilen Eisenfeilspänen, 100 Teilen Wasser und 1 Teil 36%iger Salzsäure, die vorher 30 Minuten lang unter Rühren auf 95 °C erhitzt worden ist, gegeben, worauf man weitere 2 Stunden lang bei 90 bis 95 °C rührt. Das Gemisch wird 25 dann durch Zugabe von 4 Teilen Natriumcarbonat alkalisch gemacht und filtriert. Das klare Filtrat wird durch Zugabe von Salzsäure angesäuert und der so gebildete Niederschlag durch Filtration isoliert, mit Wasser gewaschen und bei 120 °C getrocknet.
30
Weitere wertvolle Farbstoffe werden erhalten, wenn die Diazokomponente mit den unten aufgeführten Kupplungskomponenten in der in Beispiel 1 angegebenen Weise umgesetzt wird, wobei man die Kupplungsbedingungen in der entspre-35 chend der Art der Kupplungskomponente erforderlichen Weise modifiziert. Die Farbstoffe färben Polyamidtextilien in den angegebenen Farbtönen.
Beispiel
Kupplungskomponente
Farbton
2
N-Äthyl-N-(n-butyl)-m-toluidin rubinrot
3
N-Benzylanilin rot
4
N-Äthyl-N-(o-chlorbenzyl)-m-toluidin bläulichrot
5
N-Benzyl-2-methoxy-5-methylanilin rubinrot
6
N-Äthyl-N-(ß-benzoyläthyl)-anilin rot
7
Diphenylamin bläulichrot
8
N-Benzyl-o-chloranilin orange
9
2,6-Diaminopyridin orange
10
l-Phenyl-3-methyl-5-aminpyrazol gelb
11
2-Phenylindol orange
12
N-Äthyl-N-benzyl-m-toluidin bläulichrot
13
N-Benzyl-m-toluidin rot
14
N-Äthyl-N-benzyl-2-methoxy-5-methyl-anilin rubinrot
15
N-Methyldiphenylamin bläulichrot
16
N,N-Diäthyl-m-toluidin bläulichrot
17
N,N-Diäthyl-m-aminoacetanilid rubinrot
18
N,N-Diäthyl-m-aminobenzanilid rubinrot
19
N,N-Diäthyl-m-anisidin bläulichrot
20
N,N-Diäthyl-m-chloranilin rot
21
N,N-Diäthyl-m-bromanilin rot
22
N-(o-Chlorbenzyl)-2-methoxy-5-methyl-anilin rubinrot
23
N-(o-Chlorbenzyl)-anilin scharlachrot
24
N-Äthyl-N-(ß-phenyläthyI)-aniIin bläulichrot
25
N-Äthyl-N-(ß-phenoxyäthyl)-anilin bläulichrot
26
N-Äthyl-N-(ß-acetoxyäthyl)-anilin bläulichrot
27
N,N-Bis-(ß-acetoxyäthyl)-m-toluidin rot
28
N,N-Bis-(ß-benzoyloxyäthyI)-anilin rot
631198 4
Beispiel
Kupplungskomponente
Farbton
29
N,N-Bis(ß-benzoyIoxyäthyl)-m-toluidin rot
30
N-Äthyl-N-[ß-(4-tert.-butylphenoxy)-äthyl]-anilin rot
31
N-Äthyl-N-[ß-(4-bromphenoxy)-äthyl]-aniIin rot
32
N-ÄthyI-N-[ß-(2-ehlorphenoxy)äthyl]-anilin rot
33
N-Äthyl-N-fß-(4-chlorphenoxy)äthyl]-anilin rot
34
N,N-Bis-(ß-phenyläthyl)-m-toluidin rubinrot
35
N-Äthyl-N-(ß-hydroxyäthyl)-m-toluidin rubinrot
36
N,N-Bis-(ß-hydroxyäthyl)-m-toluidin rubinrot
37
N-(ß-Cyanoäthyl)-N-(ß-hydroxyäthyl)-m-toluidin rot
38
N-Äthyl-N-(ß-chloräthyI)-m-toluidin rot
39
N,N-Bis-(ß-cyanoäthyl)-anilin orange
40
2-Methylindol gelb
41
1 -Phenyl-3 -methylpyrazol-5-on gelb
42
1 -Phenyl-3 -carboäthoxypyrazol-5-on gelb
43
l-Phenyl-3-carbamoylpyrazol-5-on gelb
44
3-Cyano-4-methyl-2,6-dihydroxypyridin grünlichgelb
45
3-CarbamoyI-4-methyl-2,6-dihydroxy-pyridin grünlichgelb
46
l-Äthyl-3-cyano-4-methyl-6-hydroxy-pyrid-2-on grünlichgelb
47
l-Butyl-3-cyano-4-methyl-6-hydroxy-pyrid-2-on grünlichgelb

Claims (5)

  1. 631198
    PATENTANSPRÜCHE 1. Wasserlösliche Monoazofarbstoffe, die in Form der freien Säure der Formel:
    HOjS.
    N,
    =N E
    entsprechen, worin E den Rest einer Kupplungskomponente, die frei von Sulfogruppen ist, bedeutet.
  2. 2. Wasserlösliche Monoazofarbstoffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass E den Rest einer Kupplungskomponente der Pyrazolon-, Aminopyrazol-, 2,6-Dihydroxypyri-din-, 2,6-Diaminopyridin-, Indol- oder Arylaminreihe bedeutet.
  3. 3. Wasserlösliche Monoazofarbstoffe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sie der Formel:
    H03S.
    N== N
    entsprechen, worin R1 Wasserstoff oder gegebenenfalls substituiertes Alkyl bedeutet, R2 Wasserstoff, gegebenenfalls substituiertes Alkyl, gegebenenfalls substituiertes Aryl oder Cycloal-kyl bedeutet, R3 Wasserstoff, Halogen, Niederalkyl oder Nie-deralkoxy bedeutet und R4 Wasserstoff, Halogen, Niederalkyl, Niederalkoxy oder Acylamino bedeutet.
  4. 4. Verfahren zur Herstellung von wasserlöslichen Monoazo-farbstoffen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man diazotierte 2-Amino-l,3-benzthiazol-5-sulfonsäure mit einer keine Sulfogruppen enthaltenden Kupplungskomponente kuppelt.
  5. 5. Wasserlösliche Monoazofarbstoffe, hergestellt nach dem Verfahren nach Anspruch 4.
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